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Bachstelze24 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kunsttherapie
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Depressionen, generalisierte Angststörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Akutklinik, Haus A
Ich war im Sommer 2025 7 Wochen auf der Station 1 und es war eine für mich gute Zeit.
Positiv:
- Kunsttherapie und Eutonie
- Eine sehr zugewandt, tolle Kunsttherapeutin
- viel therapiefreie Zeit um zur Ruhe zu kommen, ich hatte dann noch das Glück fast 2 Wochen alleine auf dem Zimmer zu sein.
- Eine wunderschöne Parkanlage mit vielen Möglichkeiten in der Natur zu sein
- sehr zugewandtes Pflegepersonal
- Eine sehr engagierte Theraputin
- Sozialdienst
Negativ:
- Absolut schlechtes Essen, das nur aus Zusatzstoffen und E- Nummern bestand. Da sollte sich mit der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zusammengesetzt werden, um die Richtlinien zur Ernährung bei psychosomatischen in den Klinikalltag zu implementieren.
- Von einer mir zustehenden Bezugspflehekraft habe ich erst nach 3 Wochen erfahren, hatte dann 2 Gespräche und aufgrund von Erkrankung der Pflegekraft keine weiteren u d auch kein Abschlussgespräch. Ich konnte mir so keine Hilfen für zuhause erarbeiten
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AnnoTheMeerkat berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Die Schwestern waren sehr bemüht
Kontra:
Es lief alles drunter und drüber
Krankheitsbild:
Depression, Suizidgedanken, Soziale Phobie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war auf der Station A4, mit Suizidalen Gedanken, Depression und so weiter.
Ich leide an Zöliakie und Laktoseintolleranz. In den 2 Wochen, die Ich dort war, musste Ich unzählige Male meinem extra Essen hinterher laufen(Da die Küche nach dem Mittagessen nicht mehr besetzt ist, teilweise sehr schwierig).
Außerdem wurde kaum Therapie angeboten. Ich hatte 8 Anwendungen pro Woche, in der ersten Woche sind 6 ausgefallen. Einzeltherapie war 15min pro Woche. Gruppe in der Regel 2x60 min, ist in der ersten Woche ausgefallen, in der 2. Woche waren es 1x30 Minuten, und einmal verlegt, sodass eine andere Therapie für mich ausgefallen ist.
Alles in allem kann Ich die Klinik im Moment dank Fachkräftemangel absolut nicht als Therapieklinik empfehlen. Es ist eine reine Aufenthaltsklinik im Moment.
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eileen3011 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
meisten pfleher war nett gewesen
Kontra:
vllt am Konzept was ändern
Krankheitsbild:
Borderline Typ selbstverlezung
Erfahrungsbericht:
Hallo ich war erst vor kurzen in der heines Klinik auf der dbt Station ... also die Ärzte und auch die pfleger sind sehr sehr unfreundlich es gibt ein pfleger der total freundlich ist den Rest kann man vergessen... wenn man irgendwas hat wird man angemerkt und man merkt genau welcher von den lust auf seinen job hat und wer fehl am platz ist... ich bin sehr sehr unzufrieden mit der klinik ... ich war vor drei Monaten da schon einmal gewesen da hieß es das ich erstmal zwei Wochen bleiben sollte schon und gut...
So dann habe ich den anrufen bekommen das ich wieder kommen darf und diesmal aber für länger... dann nach zwei Wochen bekomme ich raus das es wieder geteilt wird obwohl vorher was anderes gesagt wurde... durch die sache bin ich früher gegangen... anstatt das zu verstehen das man gehen möchte bekommt man von denen noch ein Einlauf... also ich weiß das ich da nie wieder hingehen werden ... aber man sollte sich selber ein Bild von der heines Klinik machen
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KevinS berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 19
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Herablassend)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Leider nichts Positives.
Kontra:
Viel Zeit verloren
Krankheitsbild:
Adhs im Erwachsenenalter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe vor etwas über einem Jahr einen Termin gewollt, um meine Adhs Erkrankung mit dem Arzt anzugehen. Man setzte mich auf eine Warteliste. Soweit so gut, nach 6 Monaten rief ich wieder an, man sagte mir, dasses noch etwas dauern soll, im nächsten Jahr würde man sich melden... Pustekuchen. Im April rief ich noch einmal an, da sagte man mir dass mein Name nirgends zu finden ist auf der Warteliste...
Sehr genervte unverschämte Dame am Telefon sagte mir, dass vor Oktober eh keine Termine vergeben werden. Ich solle mir doch lieber einen anderen Arzt suchen. Wahnsinnig... wenn ich so arbeiten würde, hätte mein Chef mir das laufen beigebracht.
Auf solche eine herablassende Art kann ich gern verzichten, zu mal ich wohl kein Einzelfall bin, wie ich bei meiner Beratungsstelle erfuhr.
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bergab-2019 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018/19
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Von Ende November 2018 bis Anfang Januar 2019 war ich auf der A1.
Ankunft: sehr nette Dame bei der Aufnahme. Nach der Aufnahme wurde ich von meiner späteren Bezugspflegerin Frau P. abgeholt und auf mein Zimmer gebracht. Ich hatte das große Glück, eine tolle Mitpatientin zu bekommen.
Aufnahmegespräch: fand noch am 1. Tag bei Frau Dr. G. statt. Sehr ausführlich und verständnisvoll.
Anwendungen: Alle sehr gut. Mein besonderer Dank gilt Frau W. mit Ihren Eutoniebehandlungen, sie hat sie mich sehr weit schmerzfrei bekommen.
In den Gruppengespräche, die von Frau Dr. G. geführt wurden, gab es sehr gute Themen und alle Meinungen von den Patienten wurden wahr- und angenommen
Räumlichkeiten: Zimmer war einfach aber für 2 Personen sehr nett, wurden jeden Tag gereinigt, Bettwäsche gab es einmal die Woche.
Fernsehraum war im Speiseraum, für Rückengeschädigte nicht wirklich ok, daher nicht genutzt.
Aufenthaltsraum war nett, man traf sich zum quatschen, spielen, lesen etc.
Küche war gut und sehr sauber, unsere Küchenfee Frau T. war Klasse, wenn man Wünsche hatte, hat sie sich für den nächsten Tag dahinter geklemmt.
Es musste Tischweise eingedeckt werden und auch nach dem Essen wieder klar Schiff gemacht werden. Hat aber Spass gemacht und wer nicht so recht konnte, da ist auch jemand von den anderen Tischen eingesprungen.
Der Patientenzusammenhalt war Klasse, ein mehr oder weniger eingeschworenes Team.
Ich möchte mich noch einmal bei allen, die mit mir gearbeitet haben, von Herzen bedanken. Für mich war es eine großartige Zeit.
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sila64 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
deutlich verbesserte Grundlagen
Kontra:
nein
Krankheitsbild:
komplexe Posttraumatische Belastungsstörung etc.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Großes schönes Aussengelände Parkanlage
Viel Sport und Schwimmangebote
Essen abwechslungsreich viel Obst
Therapien gut durchorganisiert
ich fühlte mich sicher und geschützt.
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sila64 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Einzelzimmer wären nett)
Pro:
AMEOS hat ein freundliches großes Aussengelände
Kontra:
mehr Einzeltherapie
Krankheitsbild:
komplexe Posttraumatische Belastungsstörung etc.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war von Mai-ende Juni2016 in der Klinik auf der Traumastation -5-
-
-Doppelzimmer war für mich gewöhnungsbedürftig
-Essen war manchmal nicht so toll
-die Pfleger waren verständnisvoll..Die Einzeltherapie gut
- man muss wirklich mitarbeiten bereit sein eine Verbesserung des Zustands zu erreichen..
-Anwendungen und Sportangebot okay
-Samstagsvortrag waren interessant wenn man mehr wissen möchte über Gesundheit allgemein
- ab Juni merkte man das Urlaubzeit war manches ausgefallen
trotzdem habe ich ein neues Aufnahmegespräch und hoffe das ich genommen werde um weiter mein Krankheitsbild zu verbessern denn Sie wird mich mein weiteres Leben begleiten...
ich war nun ein zweites Mal dort und es ist vieles verbessert worden: mehr Sport mehr schwimmangebote und das Essen ist besser und abwechslungsreicher geworden.Die Therapien werden sind auch besser geworden weiter so...ich war 7 Wochen dort und sehr zufrieden!
Meine Zeit im Heines Klinikum
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Holger8468 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression und Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Zeit in der Heines Klinik.
Ich kam mit einer mittelgradigen depressiven Episode in das Heines Klinikum in Bremen.
Es war nicht einfach, aus einem intakten eher gutsituiertem Zuhause , in das nicht allerschönste Klinikum zu kommen.
Aber nach kurzer Zeit , war mir klar , das alles andere völlig unwichtig ist.
Ich war dort im Vordergrund !
Meine Zweifel als schwuler Mann dort gemoppt zu werden, waren völlig unbegründet.
Eine schwere Zeit, die nach und nach zu einer eher positiven Phase in meinem Leben wurde.
Kann nur jedem raten sich in das Behandlungskonzept der Klinik einzulassen.
Es wird sehr viel Eigeninitiative gefordert , was mir allerdings sehr leicht viel.
Es scheint einige abzuschrecken, das man sich das Zimmer teilen muss.
Ich dagegen habe dadurch einen Freund dazubekommen.
Wir hatten tolle Gespräche , haben viel gelacht und voneinander profitiert.
Das Personal war immer sehr freundlich und hatten immer ein offenes Ohr.
Mein Bezugspfleger hat mir in manch schwerer Situation zur Seite gestanden. Danke dafür.
Auch möchte ich mich sehr bei Dr. Hitsch bedanken, den besten Arzt den ich je kennen gelernt habe.
Nach zwei Wochen Klinik war es "mein Zuhause "für weitere 3 Wochen.
Kunst, Sport und Gespräche haben mir sehr gut gefallen , als wären sie wie für mich gemacht.
Danke auch an Frau Rhode , Qi gong und Körperwarnehmung waren mein Highlight.
Im großen und ganzen bin ich allen dort sehr dankbar!
Auch den Mitpatienten für Ihre bedingungslose Zuneigung .
Habe dort Freunde fürs Leben gefunden.
Glaubt mir es ist sehr beruhigend zu wissen, sollte es mir in meinem Leben mal wieder schlecht gehen, wo einem geholfen wird!
Danke aus ganzem herzen?
Hallo,
Darf ich fragen was für Ängste du hattest? War das eine eigene Störung? Und wie geht es dir heute? Ich stehe auch kurz vor einem Aufenthalt in der dr heines klinik. Lg
Besser nicht!
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Sandra1234 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2014 schon einmal in dieser Klinik A5,leider hat sich durch Personalwechsel viel verändert 2016.Ärzte,Psychologin arbeiten wie auf dem Fließband....auch die Schwestern machen ein sehr genervten gestressten Eindruck....hat nichts mehr mit Traumastation zutun....Sehr schlimm der Entlassungsbericht...hat nichts mit meiner Erkrankung zutun...wurde wohl schnell abgearbeitet...und wie ein Lückentext zusammengesetzt...Zeitmangel.Desinteresse Danke.
Ps:Auch das klinikgelände versifft durch Zigaretten und MÜll Schade.!
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Boulderaffe berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 14
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
nettes immer ansprechbares Personal, abwechslungsreiches Therapieangebot
Kontra:
fast nur Therapeuten in Ausbildung, was nicht per se schlecht ist, sich bei mir aber deutlich bemerkbar gemacht hat
Krankheitsbild:
PTBS, DSNNS, Trauma / Station A5
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hier geht es in erster Linie um Stabilisierung, nicht um Traumakonfrontation. Man setzt sich mit Skills und eigenen Ressourcen auseinander und lernt neue Handlungsmöglichkeiten und Sichtweisen für seinen Alltag. Wenn man nicht aus anderen Beweggründen in die Klinik geht, würde ich das als durchaus hilfreich einschätzen. Zudem sind zwei Einzel in der Woche und die ständige Möglichkeit mit dem gut geschulten Pflegepersonal zu sprechen sehr hilfreich. Man wird sehr zur Selbständigkeit und zur Verantwortungsübernahme für das eigene Handeln und Leben angeleitet. Also obwohl man dort schon einen sicheren Ort hat, wird man nicht wie ein armes Kind behandelt. Schließlich ist es wichtig die Opferrolle zu verlassen. So soll man zB Therapie selbstständig verlassen, wenn man merkt, dass sie grad nicht gut tun oder darf auch den Therapeuten oder die Bezugspflege wechseln. Im Sinne der Selbstfürsorge ;)
Nun zu dem großen Nachteil dieser Klinik. Ich halte das Konzept für Menschen, die bisher wenig Therapieerfahrung haben und sich mit dem Störungsbild einer komplexen PTBS oder der DSNNS bisher kaum beschäftigt haben sehr geeignet. Auf Menschen, die bereits über die Anfänge hinweg sind, reagiert es bzw. auch das Personal, recht unbeweglich.
Das ist wahrscheinlich notwendig, da auf der Station fast ausschließlich (bis auf eine Therapeutin mit jahrelanger Erfahrung, die zwar engagiert, aber recht eingefahren wirkt) Psychologen in der Ausbildung arbeiten. Die Chance, dass diese gerade im schwierigen Bereich der Traumatherapie gravierende Fehler hinsichtlich des Setzens von eigenen Grenzen machen, ist sicherlich höher als bei erfahrenen Traumatherapeuten.
Das sollte man wissen bevor man sich dort hinbegibt. Das Konzept beinhaltet darüberhinaus weitaus mehr verhaltenstherapeutische Ansätze als tiefenpsychologische, was sicherlich anfänglich auch verwirrend sein kann.
Alles in allem kann aber gesagt werden, dass man von dem Aufenthalt dort sicherlich profitieren kann.
Hallo, kannst du mir vielleicht sagen, wie lange die Wartezeit bei dir war, bis du auf die Traumastation aufgenommen wurdest? Danke schonmal im Voraus.
unfreundliches Personal schreckte mich ab
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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edif berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (kann ich nichts zu sagen)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
-
Kontra:
unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe es gar nicht bis in die Klinik geschafft.
Zwar habe ich von meinem Arzt eine Einweisung bekommen, habe es aber telefonisch nicht geschafft jemanden zu erreichen, obwohl ich über 2 Wochen ca. 5 mal pro Tag in der Anmeldung angerufen habe. Es ist nie jemand ans Telefon gegangen, manchmal war besetzt, es musste also generell jemand in diesem Büro arbeiten, meist war allerdings ein Freizeichen, rangegangen ist trotzdem niemand.
Auch unter anderen Telefonnummern habe ich niemanden erreicht bzw. bin wieder auf die bereits von mir gewählte Nummer verwiesen worden.
Nun bin ich einmal persönlich vorbei gefahren und in die offene Sprechstunde gegangen. Die Ärztin war mehr als unfreundlich und sagte immer nur, dass ich es weiterhin telefonisch versuchen sollte. Außerdem wurde mit mir geredet als wäre ich geistig zurückgeblieben und nicht einfach depressiv. Auch nach mehrmaligen Versuchen der Ärztin klar zu machen, dass ich telefonisch niemanden erreichen würde, wiederholte sie nur, dass es nur via Telefon ginge.
Ich bin daraufhin auf eigene Faust in das Verwaltungsgebäude gelaufen und habe dort mit einer Dame der Servicestelle gesprochen, die mir das gleiche erzählte, immerhin durfte ich dort meine Telefonnummer hinterlassen.
Eine knappe Stunde später rief mich tatsächlich die Dame aus der Anmeldung an. Das Gespräch war dermaßen unfreundlich, dass mir dazu die Worte fehlen. Nicht nur, dass betont wurde, dass es "EINE GANZ GROßE AUSNAHME" sei, dass sie mich zurückgerufen habe, sie beschwerte sich überdies noch über mein Vorgehen und fand es "frech, einfach so in der Klinik aufzutauchen und nachzufragen wieso man niemanden erreiche". Auch hier das gleiche wie bei der Ärztin: null Feingefühl und eine Behandlung, als wäre man schlichtweg minderbemittelt.
Mein Fazit nach dieser Behandlung: in die Ameos-Klinik gehe ich nach so einer Behandlung ganz sicher nicht freiwillig.
Ich kann Sie gut verstehen, daß Sie keine Lust hatten in solch eine Klinik zu gehen. Meiner Ansicht nach wurden Sie wie ein Bittsteller behandelt. Therapeuten, die sich so benehmen, können einem doch nicht helfen, meine ich.
Eine Klinik mit hervoragendem Personal und Fachkompetenz
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inselharry berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Zu seltenj Kartoffeln.. Wir sind schließlich in Norddeutschland)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (die Wartezeit ist sehr lange für akute Fälle)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (keine schwachpunkte außer den Kartoffeln)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
die Ärzte ,Psychologen,Therapeuten, Schwesternund Pfleger.
Kontra:
kein Kontra. Ich war voll zufrieden.
Krankheitsbild:
eine Psychosomatische Erkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es ist eine erstklassige Kionik mit erstklassigen Ärzten Psychologen und freundlichen Schwestern.Es wurde mir sehr geholfen und ich wurde als neuer Menschn entlassen.Die Therapien sind zweckgebunden und sehr effektiv.Alles im allen eine sehr gute Klinik in einem wunderschönen Park gelegen mit Sporthalle, Vorträgen und einer Schwimmhalle. Hier muss man einfach gesund werden.
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JaneDoe2010 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Im Verwaltungsverlauf ging alles glatt)
Pro:
Herr Hartmann in der Werkstattzeit
Kontra:
Freundlichkeit; individueller Umgang mit Pat.; Feinfühligkeit
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war als Patient auf der Station A3,anfang 2014.
Dies war nicht mein erster Aufenthalt dort und dieses Mal war ich mehr als unzufrieden.
Ich (unter anderem auch einige andere Patienten) habe mich sehr allein gelassen gefühlt. Das Dienstzimmer der Pfleger/-innen war entweder wegen Besprechungen geschlossen oder im allgemeinen Stationsalltag auch überwiegend zu, so dass man eher das Gefühl hatte mit seinen Anliegen zu stören wenn man dann klopfte. Im Allgemeinen, hat sich das Pflegepersonal nicht wirklich am Patientenalltag beteiligt.
Wenn in der sogenannten Stationsrunde auf die Unfreundlichkeit vom PP aufmerksam gemacht wurde, hieß es seitens der Ärzte, dass die Pat. es doch bitte selbst, in der Situation, ansprechen mögen.(diese Beschwerde war Bestandteil vieler Stationsrunden).
Von meiner Ärztin war ich sehr enttäuscht. (ein Wechsel war leider nicht möglich).
Es wurde sehr schnell das Augenmerk auf die Medikation gelegt, ob ich bereit wäre sie zu äußern usw. Dies verneinte ich. Worauf dann nochmals versucht wurde mich umzustimmen.
Im Verlauf der Zeit wurde mir dann ein Med. ersetzt. Leider wurde ich nicht hinreichend aufgeklärt, sodass Absetzsymptomatiken die Folge waren. Ebenso wollte sie mir ein Med. ansetzten, dass ich in der Vergangenheit viel zu lange eingenommen habe und ohnehin schon leichte neurologische "Überbleibsel" davon hatte.Allgemeinen, hab ich mich nicht ernst genommen und gesehen gefühlt.
Meine Bezugspflege war auch eher kontraproduktiv.
Statt mich aufzubauen, wurde mein psychischer Zustand massiv zu Boden gedrückt.
Gegen Ende der Zeit, hatte ich gut 1 1/2 Wochen, weder ein Arztgespräch, noch eins mit der Bezugspflege.
Unterm Strich war die Zeit ein harter Kampf und hat dafür gesorgt, dass das mein letzter Aufenthalt dort war.
Was natürlich nicht heißt, dass andere Pat. sich dort gut aufgehoben gefühlt haben.
Es ist ausschließlich meine Erfahrung.
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wolfhound berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal Psychologische Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Komplexe PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo!
Ich war vom 16.12.2013 bis 13.02.2014 auf der A5, wegen einer Komplexen PTBS und daraus resultierender Folgeerkrankungen! Da ich schon fast 5 Jahre mich mit dieser Erkrankung herumschlage, habe ich erst mal nichts erwartet, da ich schon in einigen anderen Fachkliniken war. Was soll ich sagen, nach diesen knapp 9 Wochen habe ich jetzt zum ersten mal das Gefühl, dass mir geholfen wurde und ich einen etwas enspannteren Umgang mit der Krankheit gefunden habe. Ich habe auf der A5 einen sehr wertschätzenden und hochkompetenten Umgang von Seitens des Personal mit mir erlebt!! Das Pflegepersonal war mir gegenüber immer freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit. Auch hatte ich das Glück, dass meine Bezugstherapeutin Fr. G. einfach sehr gut zu mir passte und die Chemie von Anfang an stimmte, und mit 2 Std. Einzeltherapie in der Woche war ich mehr als gut bedient und zufrieden. Ich konnte sehr viel lernen, war aber auch bereit dazu. Habe mit PMR und Eutonie 2 für mich hervorragende Entspannungsmethoden erlernt.Begeistert war ich auch davon, dass die Selbstfürsorge der Patienten sehr Ernst genommen wurde. Ging es mir mal schlecht, so konnte ich mich jederzeit von den einzelnen Therapien abmelden und im Anschluss wurde sich um mich gekümmert. Auch als ich einen ziemlich heftigen Flashback hatte wurde ich von 2 Krankenschwestern sehr behutsam und aufmerksam wider ins Jahr 2014 zurück geholt. Einfach Klasse! Das Essen war für ein Krankenhaus OK, man sollte nie vergessen, dass es ein Krankenhaus ist und kein Hotel! Auch die Hauswirtschafterin war immer bemüht, die Wünsche der Patienten im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu erfüllen! Großes Lob! Mit der medizinischen Versorgung war ich nach einem Arztwechsel auch sehr zufrieden. Ich kann jedem nur empfehlen, der unter einer PTBS leidet, sich auf die doch recht langen Wartezeit ( 8 Monate bei mir) einzulassen und sich auf die A5 einweisen zu lassen. Ich habe für mich beschlossen, für das nächste Jahr die Interwallbehandlung in Anspruch zu nehmen.
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BK67 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Das Beste, was mir passieren konnte)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Gesamtkonzept
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Komplexe PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Stabilisierender Aufenthalt auf der Station A5, ich bin rundum bestens betreut und behandelt worden.
Alle Mitarbeiter waren stets zuvorkommend und fachlich sehr kompetent,
Mir wurde sehr geholfen.
Ich bin als "leere Hülle" gekommen und stabilisiert gegangen.
Leider kann ich all die negativen Bewertungen hier ganz und gar nicht nach vollziehen. Alle Mitarbeiter waren so qualifiziert, dass ich unendlich viel über meine Erkrankung lernen konnte. Das Essen schmeckte sehr gut und ich habe Entspannungsübungen wie Qi Gong und anderes erlernen können. Sport, Kunsttherapie, Imaginationsübungen, Aromamassagen, Klangschalenmassage, Pflegegespräche, aus allen Angeboten habe ich profitiert. Ich hatte tolle Mitpatienten.
Ich persönlich bin dankbar für all die Erfahrungen die ich sammeln durfte und hoffe mit meiner Bewertung Mut und Motivation für eine Entscheidung, auch diesen Weg zu gehen, geben kann.
Auf diesem Wege noch ein herzliches Dankeschön an alle Ärzte und Pflegekräfte, die mir ein stück Lebensqualität schenken konnten. Gern komme ich im nächsten Jahr wieder.
Hallo.
Mir steht ein Aufenthalt in der ameos klinik bevort wegen mittelschwerer depression.....
Ich hab ein wenig angst vor dem was auf mich zu kommt und wie der Alltag dort so ist. ..
Wird wohl nächste woche los gehen...
Kann mir jemand erzählen wie dort der alltag aussieht
Danke schonmal im voraus
Warnung
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moustaki berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Klinik ist eine einzige Katastrophe. Minimaler Personaleinsatz, permananter Ausfall von den ohnehin geringen therap. Veranstaltungen. Therapieansatz total verkopft, keine emotionale Ansprache, rein "wissenschaftlicher" Ansatz, auch Ausstattung sehr zweckmäßig und lieblos, es herrscht kein guter Geist im Hause, reine Aufbewahrung, kaum Eigeninitiative möglich, alles zeitlich reglementiert: Ergo, Schwimmen, man kann viel spazieren gehen, personelle Betreuung minimal, auch die Gesprächsangebote fallen oft aus. Es ist wirklich unverständlich, daß dieses Haus (immer noch) so einen guten Ruf genießt.
Bei einigen Kommentatoren scheint mir ein Mangel an Toleranz vorzuliegen: Sie fühlen sich offensichtlich alleinig im Besitz der Wahrheit und gestatten anderen (Patienten) keine eigenen Bewertungen.
Paul
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Menschenverachtend!
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tutnix berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2006
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
sieht von Aussen idyllisch aus
Kontra:
Personal, besonders die "Dame" an der Anmeldung
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin noch nicht mal bis zur Einweisung gekommen!
Ich wollte vor einiger Zeit dort eine Therapie beginnen (Diagnose Borderline, PTBS, Sucht, Trauma). Ein Vorgespräch fand statt, in dem ich mitteilte, dass ich zur Zeit abhängig von Tavor sei, woraufhin mir die Psychologin sagte, ich müßte vor einer Behandlung bei ihnen einen Entzug durchgeführt haben. Zu dieser Zeit ging es mir sehr schlecht aber mir war klar, dass eine Therapie unter Psychopharmaka keinen Sinn macht- also habe ich mit ärztlicher Unterstützung zu Hause das Medikament langsam abgesetzt. Im Gespräch war mir zugesagt worden, ich würde nach dem Entzug sofort den Aufnahmetermin zugesagt bekommen, eine Perspektive war damals für mich sehr wichtig. Nach einigen Wochen hatte ich es dann geschafft, war aber auch durch den verlangten Entzug noch instabiler als eh schon. Ich klammerte mich an die Zusage dieser Psychologin und hoffte auf einen Therapieplatz. Die nächsten Wochen waren jedoch der reinste Horror- immer wieder versuchte ich in der Klinik telefonisch jemanden zu erreichen, um zu meinem Therapieplatz zu kommen, entweder wußte niemand was von der Absprache oder sie wollten mich einfach nicht aufnehmen. In der Zwischenzeit ging es mir immer schlechter und nach dem letzten der ca. 30 Telefonate u. a. mit der unglaublich kaltschnäuzigen "Dame" an der Anmeldung (wohl eher Abschreckung) bin ich dann zusammengebrochen und habe einen Suizidversuch unternommen. Hat gottseidank nicht geklappt. Die Klinik hat mich von vorn bis hinten verarscht- ich habe selten so ein fahrlässiges Verhalten erlebt. Etwas Gutes hatte die Geschichte jedoch- ich kam zu meiner DBT-Therapie, allerdings in der damals noch guten Psychosomatischen Klinik Bad Bramstedt. Passt auf Euch auf!
Hoffentlich nehmen andere Leser diese "Bewertung" nicht für voll. Wie kann jemand etwas beurteilen, das er nicht kennt? Mein Arzt hatte mich angemeldet und ich musste dann selbst die Initiative ergreifen und dort anrufen. Ich kam sofort durch, hatte ein nettes Gespräch und mir wurde ein Termin innerhalb der nächsten 14 Tage zugesagt. Als ich nachhaken wollte, kam ich leider auch nicht durch. Doch ich habe mir was einfallen lassen und kam über 10 Ecken zum Empfang - wieder wurde mit mir freundlich gesprochen und ich bekam den Termin. Weder bei telefonischem Kontakt, noch später während meines Aufenthaltes wurde mit mir menschenverachtend umgegangen. Und ich glaube nicht, dass man andere für alles verantwortlich machen kann. Nicht die Klinik ist zuständig für die Betreuung außerhalb der Klinik, sondern der behandelnde Arzt. Und wenn ich dann noch lese "in der damals noch guten Psychosomatischen Klinik Bad Bramstedt. Passt auf Euch auf!" frage ich mich, was ist denn nun mit dieser Klinik nicht in Ordnung. Die Ärzte, Therapeuten, Pflegepersonal und alle anderen Menschen, die bei Ameos in Bremen arbeiten, sind bemüht ihr Bestes zu geben und sehen den Menschen als Mensch. Aber keiner sollte vergessen, jeder ist für sein Verhalten und für seinen Zustand letztendlich selber verantwortlich und sollte die Schuld, für das was im Leben schief läuft nicht ausschließlich bei anderen suchen. Und eine gute Klinik so an den Pranger zu stellen, finde ich eine Frechheit.
Ich habe diese Beurteilung geschrieben und war eigentlich der Meinung, dass man hier seine Erfahrungen mitteilen kann. Ich habe nur beschrieben was ich erlebt habe, wenn Sie andere Erfahrungen mit der Klinik Dr. Heines gemacht haben ist das schön für Sie- für mich jedoch nicht relevant. Also sein Sie einfach so fair mir meine Beurteilung so zuzugestehen ohne sie abzuwerten!
Indem man andere Kommentare als "Frechheit" apostrophiert, diskreditiert man sich nur selbst.
Mir sind einige Anmeldeversuche bekannt, die nach dem selben Muster verlaufen sind. Die "Dame" an der Anmeldung hat m.E. ihre Kompetenzen bei weitem überschritten, indem sie ohne das geringste Wissen über die Dringlichkeit einer Aufnahme nur ein Aufnahmegespräch "gewährt", wenn die von ihr gestellten Bedingungen für ein Gespräch nach ihren Spielregeln erfüllt werden (Wörtliches Zitat(mitgeschnitten!):"Suchen Sie sich ein Telefon wo es ruhiger zugeht und rufen Sie wieder an..."Klick). Und das innerhalb von drei Tagen mehrfach. Und seien Sie versichert, dass ein hilfesuchender Patient, der nur auf Handy telefonieren kann, keinen Einfluss auf Umgebungsgeräusche hat...)
Ein solches Verhalten kann ohne weiteres einen Selbstmord auslösen...
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Lebensretter
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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nisa berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2000
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
wirklich gar nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Jahr 2000 sechs Wochen stationär in dieser Klinik. Angstzustände, Kindesentzug und vom Partner mißhandelt. Ich hatte mit meinem Leben abgeschlossen. Auf der Akutstation wurde ich super aufgenommen, hatte jeden Tag Einzelgespräche, auf meine persönlichen Belange wurde großartige Rücksicht genommen. Mir wurde ein Weg zurück ins Leben gezeigt. Ohne Medikamente, was von den Mitarbeitern sehr hoch geschätzt wurde. Nach sechs Wochen wurde ich mit einem großartigem Feedback von Seiten der Klinik entlassen. Auf diesem Wege möchte ich mich mehr als herzlich bei Dr Burgard bedanken, der mir wirklich und wahrhaftig das Leben gerettet hat.
Ich habe die Klinik an einen Freund empfohlen, der tatsächlich hier von seiner Alkoholsucht befreit wurde.
Danke an die Heines Klinik!!!
Sollte ich noch einmal Hilfe brauchen, werde ich alles dafür tun, dort wieder hinzugehen.
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Krümel46 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 03.2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Gesprächs- und Therapieangebote, Aussengelände
Kontra:
das Essen, ansonsten nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
mir hat der Klinikaufenthalt gut getan. Ich hatte jeden Tag die Möglichkeit mit dem Pflegeteam Gespräche zu führen. Das 2Bettzimmer war für mich zuerst gewöhnungsbedürftig, aber ich hatte eine sehr sympathische Zimmerkollegin. Wir stehen immer noch in Kontakt. Ich habe viele unterschiedliche Menschen getroffen, sie waren alle nett aber manche auch anstrengend.
Ich bin nach 5Wochen entlassen worden, mir ging es schon viel besser als am Anfang.
Was mir am meisten fehlt, sind die Gespräche mit Frau W. Das Essen war mittelprächtig.
Ich hatte keine Probleme mit Frau Oetken, zu mir war sie freundlich und aufmerksam.
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Pittiplatsch83 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (mir wurde zum 1. Mal das Richtige diagnosiziert)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (davon habe ich nichts negatives mitbekommen)
Pro:
Super Therapiekonzept
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam im Frühjahr 2006 wegen schwerer Depressionen auf die verhaltenstherapeutische Station A4. Wartezeit betrug 4 Wochen. Ich hätte auch in das städtische Klinikum gehen können, aber dort kam mir alles vor wie eine riesige Massenabfertigung.
Die a4 war super. Der Patient wurde immer gut aufgeklärt und es wurde zusammengearbeitet und nicht über den Kopf hinweg entschieden. Das Verhaltenstehrapeutische Konzept dieser Klinim eröffnete mir nach 8 Jahren tiefenpsychologisches Herumgepfusche und Manipulation das 1. Mal neue Wege und ich kann sagen, dass ich seit 4 Jahren Beschwerdenfrei bin. Da bei mir im Rahmen des Aufenthaltes auch eine komorbide Störung mitdiangnostizier (was die tiefenspychologischen Quacksalber all die Jahre vorher nicht geschafft haben, Danke nochmal!) wurde ich nach meinem Aufenthalt ohne lange Wartezeit sofort an die inhäusige Institutsambulanz überwiesen.
Die Klinik selber ist in einem netten Park, im vornehmen Viertel Oberneuland. Die Natur ist nicht weit, man kann sich Fahrraäder ausleihen und kommt mit den Öffis auch gut in die stadt. Meine Station war in einem nicht so schönen Neubau untergebracht, aber innen drinne war alles sauber. Zimmer waren 2 Bett. Das Essen auch nicht zu schlecht. Man ist halt nicht im Ritz, sondern immer noch im Krankenhaus. Die Pfleger hatten immer ein offenes Ohr, die Therapiekonzepte waren für mich überzeugend, das Sportangebot ausreichend (wie gesagt, dies ist ein Krankenhaus!) Unter den patienten bildete sich auch so etwas wie ein Zusammenhalt. Wenn man mitarbeiten wollte und sich nicht gegen alle Vorschläge der Therapeuten gewehrt hat, dann wurde allen in meiner Zeit durchaus geholfen, wenn man (noch) nicht dazu bereit dazu ist, dann ist es kein Wunder, dass man alles doof findet. Wie dies auf den Akutstationen oder dem Drogenentzug aussieht kann ich aber nicht sagen. Die A4 ist aber super! Ich würde da immer wieder hingehen und habe jetzt einen Ort falls es mir wieder schlecht geht
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Emma2003 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Bezugspflegeperson genauso kompetent wie Ärzte)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
das Gemeinschaftsgefühl war super und hilfreich für die Therapie
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Essen war nicht so gut, Saucen zu wässrig
Zimmer waren in Ordung
Gemeinschaft der Patienten untereinander war super
die Therapieangebote waren super, sehr hilfreich und auch nachher gut umzusetzen
Küchendienst war okay, festigt das Gemeinschaftsgefühl - wie eine große WG
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ThommiHsv berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Die Therapieangebote
Kontra:
Der Kraftraum ist eine Katastrophe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war auf der Station A2.
Ich glaube es konnte nicht besser für mich kommen........meine Diagnose war(und ist)eine Panikstörung nach Schlaganfall. Ich fühlte mich in der Klinik irre wohl und habe für meine Zukunft viele Werkzeuge mitbekommen die mir helfen werden. Die Ärzte....die Therapeuten und die Pfleger(innen)auf der Station waren immer hilfsbereit und sehr gute Gesprächspartner. Und was sehr viel geholfen hat waren die Gespräche mit den Mitpatienten. Es war eine super schölne zeit. Im moment geht es mir gut(oh sorry......der gefühlsstern.....zwinker.....also ich bin zufrieden und glücklich).Alles in allem das beste was mir passieren konnte.....Danke dafür....insbesonders an Frau Dr. Hackenberg.......an Frau Marach-Jache....und dem gesamten Team....und den Mitpatienten
Ich war auch auf der A2:)Das war die beste Zeit in meinem Leben.War zwar nicht lange dort,da sie mich nach Bremen Ost geschickt haben.
Frau H.war die Beste von allen.Sie hat mir versucht zu helfen,aber sie konnte es nicht.Lag aber nicht an ihr.
gute klinik
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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happyzauber227 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008/2009
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (durch den Klinikaufenthalt habe ich eine "andere Welt" kennen gelernt)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (fühlte mich öfter hilflos und allein gelassen)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Nebenwirkungen der Medikamente wurden verschwiegen)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (manche Dinge dauert zu lange bis sie bewilligt wurden (Massagen))
Pro:
kurze Wartezeit für Aufnahme, Kunsttherapie
Kontra:
manche Therapeutengespräche / Gruppengespräche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Aufnahme in der Klinik war sehr angenehm, die Stationssprecher haben einem alles wichtige gezeigt und erklärt (wo was zu finden ist und wie das mit dem "Ordnungsdienst" ist). Es waren alle (Mitpatienten und Therapeuten sehr nett. Was mir persönlich sehr viel geholfen hat, war der Kontakt mit den Mitpatienten, da sie sich in meine Lage hineinversetzen konnten, die Kunsttherapie und das Bewegungsangebot (Sport). Das Essen war sehr gut und überwiegen gab es 2-Mann-Zimmer und ein oder zwei 3-Mann-Zimmer. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass mir das Einzelgespräch mit dem Therapeuten nicht so viel geholfen hat. Wie gesagt am meinsten haben die Gespräche mit den Mitpatienten geholfen. Die Lage ist sehr schön, da in er Nähe Aldi ist und auch gleich die Straßenbahn und die Bushaltestellt, achja und der Weserpark ist auch nicht weit weg (wenn man ein Auto mit hat). Und ab dem 2. Wochenende konnte man für eine Nacht nach Hause fahren. Was ich bemerkenswert finde ist, die kurze Wartezeit um in die Klinik zu kommen.
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Schamane berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
professionelles Team
Kontra:
Erfahrungsbericht:
Ich war insgesamt zufrieden mit der Behandlung und dem Team auf der Traumastation. Gute Psychologen. Sehr gut betreut. Allerdings ist das Chi Gong miserabel, und die, die für die Pflegeleitung zustädnig ist, halte ich für inkompetent und rigide. Das wird durch die anderen Angebote und durch die anderen im Team wieder (sehr) gut aufgefangen. Da wäre eine Verbesserung möglich.
Was mich störte, war auch, daß Ameos als Unternehmen an allen Ecken und Enden spart und die Kunst und der Sportbereich darunter leidet. Trotzdem auch hier im ganzen ein gutes Angebot. Der Sportlehrer, hmm, einige finden ihn toll, ich hatte auch so meine Schwierigkeiten mit ihm.
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marschal berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
gibt es so gut wie gar nichts
Kontra:
alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2007 für drei Wochen in dieser Klinik und das waren auch drei Wochen zuviel.
Die Therapeutin die für zuständig war ist gleich am Tag meiner Aufnahme in den Urlaub gegangen.
Es gibt dort leider nur zwei-Bett Zimmer und wenn man nicht schlafen kann weil der Bettnachbar unruhig schläft muß man in einem Raum schlafen der am Tage für alle zugänglich ist ich konnte deswegen auch nicht richtig ankommen das war furchtbar.
Ich fühlte mich alleine gelassen mit meinen Problemen. Auch in Krisensituationen ist man dort auf sich selbst gestellt,das war schrecklich denn ich bin in der Klinik gegangen um Unterstützung zu bekommen aber das war ein großer Irrtum. Auslöser das ich letztendlich gegangen: bin eine Patientin ging es dort sehr schlecht so das ein Krankenwagen kommen mußte von da an ging es mir sehr schlecht ich wollte einfach nur nach Hause denn selbst in dieser Situation wurde ich abgespeist mit Aromatropfen dabei brauchte ich dringend ein Gespräch. Wie ich mich dann entschlossen habe zu gehen gab es erstmal ein Gespräch mit der leitenden Psychologen die mir klar gemacht hat das ich von heute auf morgen nicht gehen könnte ich könnte zar gehen wann ich wollte aber eben jetzt nicht und wenn ich das doch tun würde würde ich dann in absehbarer Zeit nicht mehr auf dieser Station aufgeommen und das nennt sich Psychlogin.Für mich war es das allerletzte und bin natürlich sofort gegangen ich konnte es einfach nicht mehr ertragen.
Hallo marschal!
Ich kann gar nicht glauben, dass du in der gleichen Klinik warst wie ich.
Ich war von Januar bis März in der Heines-Klinik auch auf der psychosomatischen Station, Station 4 und das war das Beste was mir passieren konnte. Fühlte mich total gut aufgehoben, bekam Hilfe ,wann immer ich sie brauchte, jeder hatte irgendwie immer Zeit für mich und meine Mitpatienten. Alle Therapien und Angebote waren gut und richtig für mich.Habe im Kampf gegen meine schweren Depressionen, Ängste und Panik viel Hilfe erfahren. Das war eine gute Zeit für mich und jetzt geht es mir sehr viel besser, klar muss ich immer wieder viel an mir arbeiten, aber die Ansätze habe ich in der Klinik bekommen.
Natürlich sind die 2 bzw.3 Bettzimmer nicht so toll, aber wir haben das Beste draus gemacht.
Habe viele tolle Leute kennengelernt, mit denen ich immer noch Kontakt habe.
Hoffe für dich, dass du wo anders bessere Hilfe für dich bekommen hast. Liebe Grüße
Das einzige was ich echt zu bemängeln ,habe ist das Essen.
Da wir aber Bäcker usw. auch auf der Station hatten, gab es mal Kuchen und Pizza, echt prima.
Deine E-mail auf dieser Seite ist die erste, die mich echt positiv angesprochen hat. Die anderen waren ja überhaupt nicht begeistert. Darum bin ich echt froh, dass Du Dein Kommentar hier verfasst hast.
Also: ich werde in 10 Tagen (lt. Frau Oetjen) aufgenommen.
Diese Frau ist meiner Meinung nach nicht gerade mit Freundlichkeit bestückt. Am Freitag war sie übertrieben freundlich; heute dagegen, wo ich sie zwecks Terminabsprache
anrufen sollte, war sie alles andere als nett.Ja, und das hat mich halt so richtig zum grübeln gebracht, ob ich da richtig aufgehoben bin. Ich leide seit über 2 Jahren an schweren Depressionen, es ist ein ständiges auf und ab, die Kliniken in Ostfriesland lassen zu wünschen übrig, darum der Schritt nach Bremen. Frau Oetgen machte mir den Vorwurf, dass ich mich hab nicht eher einliefern lassen. Und wenn man schon so angeschlagen ist, finde ich das nicht okay. Ferner hat sie mich nach den Medikamenten gefragt, die ich einnehme. Weil darunter auch Schmerzmittel sind, die aufgrund einer chronischen Erkrankung nehmen muss, machte sie mich darauf auch an. Das fand ich auch unmöglich.Sie meinte, es handelt sich hier nicht um eine Entzugsklinik und ich will auch gar keinen Entzug machen, weil ich diese Medikamente nehmen muss. Also, ich wäre Dir sehr dankbar, wenn Du mir zurückschreiben würdest und mir ehrlich sagst, wie es dort so ist und ob man dort wirklich Chanchen hat, aus diesem tiefen Loch rauszukommen und um wieder ein normales Leben zu führen.
Sei ganz lieb gegrüßt,
Imke
PS: bitte antworte mir........grrrr!
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Die beste Entscheidung meines Lebens - Ameos Bremen
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Fatma berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
die Therapie ist wirklich auf einen zugeschnitten.
Kontra:
sicher war ich auch mal genervt, aber ich erinnere mich nicht mehr
Erfahrungsbericht:
Ich war auf der Traumastation. Die Leiterin ist eine geniale Traumatherapeutin, die immer den Überblick hat und immer aufbaut und motiviert. Und so hat sie ein Team zusammengestellt, welches einfach super ist! Nach dem Motto "ausgehalten haben Sie lange genug" wird sich um einen gekümmert, du erfährst, dass du es wert bist gesehen zu werden, dass du es wert bist Dir Gutes zu tun. Die machen das wirklich aus Überzeugung. Du gewöhnst Dich an Eigenverantwortung, daran Hilfe zu erbitten, denn Du bist es wert! Du lernst Achtsamkeit und die sind so achtsam, dass es mich immer wieder in Erstaunen versetzt hat - irgendwann beginnt man selbst genauer hinzusehen und achtsam zu sein. Ich bin so dankbar für die zeit. Es wird ein Gewicht geschaffen, welches Dich das negative aushalten lässt, immer wieder wird der Blick darauf gerichtet wieviel Kraft und Stärke in dir steckt und nicht wieviel Minus Du schon in Deinem Leben angehäuft hast, das weißt du eh schon selbst.
Ich war oft glücklich da. Und ich bin auch gerne wieder gegangen. Oft habe ich Sie alle vor meinen Augen. Die Eindrücke sind geblieben. DANKE AN SIE ALLE!!! VIELEN DANK DASS SIE SO SIND WIE SIE SIND! Besonders an die super tolle Therapeutin mit den bunten Taschentüchern - Sie sind unglaublich - ich sehe immer noch Ihr Grinsn vor mir, wenn ich mal wieder kurz vorm Hochgehen war :-)), weil Sie mal wieder so dermassen ins Schwarze getroffen haben! Ich bin wirklich wirklich dankbar!
1 Kommentar
ich war nun ein zweites Mal dort und es ist vieles verbessert worden: mehr Sport mehr schwimmangebote und das Essen ist besser und abwechslungsreicher geworden.Die Therapien werden sind auch besser geworden weiter so...ich war 7 Wochen dort und sehr zufrieden!