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Sonnenorchidee berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Essen, Zimmer,
Kontra:
Nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Frühjahr 2010 habe ich als Notfallpatient den Blinddarm rausoperiert bekommen. Die Aufnahme ging blitzschnell und auch die Fürsorge nach der Operation war vorbildlich.
Das Essen war sehr lecker-Tee und Wasser waren immer zu erhalten. Ich habe sogar mitten in der Nacht Tee bekommen.
Die Nachsorge war sehr lustig aber total in Ordnung.
Ich bin voll und ganz zufrieden.
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ReineWahrheit berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberschenkelfraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter hatte eine Oberschenkelfraktur und wurde - als Privatpatientin - erst nach fünf Tagen operiert, obwohl zunächst als OP-Termin der dritte Tag nach der Einlieferung genannt wurde. Sie war vorher eigenständig in der Lage sich auf einen Rollstuhl zu setzen und sich in der Wohnung selbständig zu bewegen. Heute ist ihr erstes Todesjahr um. Sie mußte nach der Entlassung aus der Klinik Blankenstein eine Odyssee durch zwei weitere Krankenhäuser mitmachen, die so unbeschreiblich waren wie der Aufenthalt in der Klinik Blankenstein selbst. Ich war bisher nicht in der Lage, hierüber zu berichten und habe es auch nicht für möglich gehalten, was ich alles gesehen habe. Trotzdem möchte ich einige Informationen weitergeben, um Angehörige zu informieren.
Fakt ist, dass Sie nach drei Wochen auf Biegen und Brechen (Sie wäre dann sicherlich nur ein Verlustbringer gewesen!!!)entlassen wurde, und zwar mit einer Sauerstoffmaske, ohne dass entsprechende Vorrichtungen zu Hause vorhanden waren; lediglich ein Pflegebett war vorher organisiert worden. Auch die Rettungssanitäter waren über einen Transport mit Sauerstoffmaske nicht unterrichtet worden. Die Rettungssanitäter sagten mir zu Hause, dass meine Mutter lebensbedrohende Atemaussetzer hätte und sie meine Mutter so nicht zu Hause lassen wollten. Sie hätten so etwas noch nicht erlebt und wollten meine Mutter sofort in die Klinik zurückfahren. Ich habe dies abgelehnt. Daraufhin haben die Rettungssanitäter ohne weiter zu fragen den Notarzt alamiert. Die erschiene Notärztin bestand auf eine sofortige Einlieferung ins Krankenhaus und versicherte mir, dass meine Mutter die Nacht sonst nicht überleben würde. Sie kam dannn direkt auf eine Intensivstation eines anderen Krankenhauses, wo im Wesentlichen festgestellt wurde, dass sie massive Wassereinlagerungen in der Lunge und den Beinen hatte (man hat sie als faktisch vergammeln lassen und ich habe es als Laie nicht gemerkt). Eine sehr schwere Belastung, die man nicht vergessen kann.
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Thusnelda berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Sozialdienst)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Sozialdienst
Kontra:
Räumlichkeiten unmöglich, Personal überfordert
Krankheitsbild:
gebrochener Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter lag mit gebrochenem Fuß auf Station 2. Das Personal dort zeichnet sich durch große Unlust aus. Nur wenige Pfleger/innen waren freundlich. Nur wenig Hilfe oder Angebote zur Hilfe bei der Körperpflege. Toilettenstuhl bleibt zur Benutzung IM ZIMMER! Für den Pat. wie auch die Mitpatienten nicht angenehm. Man ließ die Badezimmertüre(gemeinschaftbad vom Flur aus einzusehen) offen, obwohl meine Mutter noch nicht mit der Versorgung ihres Stomas fertig war.
Mittagessen war kalt(Nur 1mal, ist aber 1mal zuviel)
Der Abstand zwischen zwei Betten beträgt ca 10 - 15 Zentimeter, da das Zimmer für 3 Betten viel zu klein ist.
Toll war auch, als meine Mutter auf ihren Gips-Sohlen-Schuh, den sie zum laufen brauch,t warten mußte, man konnte sich grad nicht kümmern, denn man hatte Urlaubsbesprechung!