Karolinen-Hospital Hüsten
Stolte Ley 5
59759 Arnsberg
Nordrhein-Westfalen
97 Bewertungen
davon 3 für "Onkologie"
Humanistische Werte stehen nicht nur auf der Homepage!
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Hohe Kompetenz verbunden mit überragendem Engagement
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Darmkrebs, Rückfall nach 1 1/2 Jahren, Nierentfernung
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Humanistische Werte stehen nicht nur auf der Homepage!
In den letzten zwei Jahren war ich insgesamt über sechs Wochen im Klinikum Hochsauerland, Standorte Walburga Krankenhaus und Karolinen-Hospital. Die Behandlung durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Unterbringung und Verpflegung waren hervorragend!
Neben der digitalen Vernetzung interdisziplinär zwischen den Standorten, stimmte auch die persönliche Interaktion zwischen Ärzten, Pflegepersonal und weiteren Mitarbeiterinnen u. Mitarbeitern, etc.
Gesundheitsprävention, akute Anliegen, drei Operationen, die ich beziehungsweise die Ärzte großartig bewältigten und die intensive Unterstützung bei der Rehabilitation waren perfekt abgestimmt und immer zielführend (Beispiel das „Fast-Track“ Programm). Nicht ganz unwichtig, das Essen -auch in Großküchenmengen- in einer 1A Küche in Meschede zubereitet, war ebenfalls bemerkenswert gut.
Humanistische Werte stehen hier nicht nur auf der Homepage!
Das enorme Arbeitspensum wird durch Anstrengungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgeglichen.
Mein Wunsch: Einstellen von weiteren Mitarbeitern auf allen Ebenen im Sinne der Personal-Gesundheit und des Erhalts des hohen Qualitätsanspruchs des Klinikums.
Insgesamt habe ich mich trotz meiner schweren Krankheit stets gut gefühlt, bestens versorgt und betreut. Dafür bin ich sehr dankbar!
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Freundlichkeit,schnelle Terminvergabe ,Schwestern haben ein offenes ohr wenn zeit ist.
- Kontra:
- Essen schmeckt nicht immer gut. Ärzte sollten mehr zeit für Patienten einrichten.
- Krankheitsbild:
- Brustkrebs
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Schwester auf station 4 a sind sehr gestreßt. Können den patientenwunsch oft nicht erfüllen. Auch aus medizinischer Hinsicht.Als Patient hatte ich auf dieser Station ein unwohlsein,da ich mich nicht traute die Schwestern in Anspruch zu nehmen. Letztes jahr hatte ich dies in andere Erinnerung. Ich weiß das die schwestern alles geben und versuchen die wünsche zu erfüllen,leider war es bei meinen stationären Aufenthalt diesmal 2016 nicht der Fall. Ich bedauere dies sehr.Ich durfte auch die Erfahrung machen das die Ärtzte sich keine ausführliche zeit nehmen und auch keine abschlußgespräch stattfinden. Konkrete Untersuchungen durch die Ärzte finden auch nicht statt. Ich hoffe das wird besser.
Warnung vor dieser Onkologie
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Gar nichts
- Kontra:
- Kaltes, unmenschliches Auftreten
- Krankheitsbild:
- Pleuralkrebs, vom sehr guten Chirurgen entfernt
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Partner hatte einen Termin für ein Einleitugsgesprech Betreff einer Chemotherapie. Die Ärztin hat sofort nach einer knappen Begrüßung gefragt warum er da sei. Nachdem er gesagt hat wegen einer Chemo hat sie das erste mal schallend gelacht. Die zweite Frage ihrerseits war wie seine Venen wären. Nach der Antwort gut, hat sie aus zwei Metern Entfernung drauf geschaut, wieder Gelächter und gesagt die Venen wären schlecht. Sie müsse dort immer und immer wieder reinstechen, dann wären die ganz schnell total kaputt. Und dann kämen auch noch die wahnsinnig schlimmen Nebenwirkungen. Uns hatte man gesagt, der behandelnde Arzt und Chirurg, die Tumore wären vollständig entfernt worden, die Chemo wäre nur eine Vorsichtsmaßnahme. Sie sollte circa acht Wochen dauern. Als wir ihr das mitgeteilt haben hat sie wieder ganz ekelig gelacht. Bei ihr würde das 1 1/5 Jahre dauern, Minimum und nach einem viertel Jahr würde sie nachschauen was an Krebs noch da wäre. Sie würde das immer so machen.
Daraufhin sind wir aufgestanden, haben gesagt wir wollten mit unserem Arzt Rücksprache halten. Sie stand auch auf und hat gesagt, so sollten wir das machen und die Chemotherapie dann da machen.
Es war ein katastrophales Gespräch mit einer Ärztin die kaum Deutsch konnte, dem Patienten, der vor dem Gespräch noch sehr zuversichtlich war, eine fürchterliche Angst gemacht hat. Diese Frau darf meiner Ansicht nach nicht auf einen Patienten losgelassen werden.
Bei der braucht jeder Patient anschließend einen Psychologen.
Bleibt bitte alle weg. Jeder wird es bereuen bei ihr gewesen zu sein.