Zufriedenheit
- Pro:
- Empathie
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Operation an der HWS
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Super zufrieden mit den Ärzten und vorallem mit dem Stationspersonal.
Stolte Ley 5
59759 Arnsberg
Nordrhein-Westfalen





sehr zufrieden
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zufrieden
zufrieden
Super zufrieden mit den Ärzten und vorallem mit dem Stationspersonal.
sehr zufrieden
zufrieden
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zufrieden
Ich bin spontan eingeliefert worden und auf der Station 5.1 gelandet.
Auf dieser Station bin ich sehr zufrieden mit dem Umgang und der Pflege durch die Mitarbeiter gewesen.
Das Personal war bei Bedarf schnell zur Stelle.
Mit der Behandlung und dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden.
Sowohl die Ärzte, das Pflegepersonal und andere Mitarbeiter der Klinik begegneten mir mit Freundlichkeit, Respekt und Geduld.
Ich habe mich hier sehr gut aufgehoben gefühlt.
zufrieden
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Nettes personal. Leider ist die Klinik was MRT betrifft überlastet.
sehr zufrieden
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Ich wurde hier als Notfall nach einem Bikepark Sturz eingeliefert und wunderbar versorgt. Es wurde sogar geschaut ob der Altersdurchschnitt im Zimmer passt was mir sehr zugesagt hat. Ein Tag Aufenthalt bis zum MRT Termin war dann auch vertretbar weil es zu dem auch noch am Wochenende passiert war. Ich kann dem ganzen nur eine 100%ige Empfehlung geben.
sehr zufrieden
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Im Alexianer Klinikum hat sich das Personal auf Intensiv- und Normalstation fantastisch um meine Lebensgefährtin Maike gekümmert. Wie bundesweit ist auch dieses Haus mit Sparplänen konfrontiert. Die kurze Zeit des Corona-Applauses ist vorbei, jetzt setzt sich niemand mehr für die Helden von damals ein. Und trotzdem zeigen sie täglich, warum sie absolut unverzichtbar sind.
Maike kann am Montag die Klinik verlassen und wird vollständig gesund – dank dieser großartigen Helferinnen und Helfer. Das sind Menschen, die in ihrem Alltag zunehmend mit Unfreundlichkeit und Abwertung konfrontiert sind. Medizinisches Personal wird beschimpft, weil alles nicht schnell genug gehe, Rettungsdienstler werden in ihrer Arbeit behindert, Polizisten beleidigt.
Wir sollten im wahrsten Sinn heil-froh sein, dass all diese Leute bereit sind, solch verantwortungsvolle Jobs auszuüben. Dafür möchten wir sensibilisieren.
Maike Beilschmidt und ich bedanken uns bei allen von ganzem Herzen. Selbstverständlich und unbedingt auch bei dem Autofahrer, der den Notruf auslöste, während ich meine blutende, bewusstlose Frau im Arm hatte.
Wir wünschen jeden, die täglich für unsere Gesundheit und unseren Schutz aufstehen, erheblich mehr Wertschätzung. Und uns allen stärkeren gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das geht!
sehr zufrieden
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Mein Vater wurde vor einigen Tagen mit einem Schlaganfall eingeliefert. Danke an das Team. Es wurde sofort gehandelt und er wird keine Folgeschäden haben. Die Betreuung auf der Stroke Unit ist wirklich gut und kompetent. Er hat jetzt zum 2. Mal Glück gehabt, mit den Stationen. Letztes Jahr Kardiologie wegen Herzinfarkt. Auch dort bestens aufgehoben. Bisher besteht für unsere Familie kein Grund für Beschwerden. Meinem Vater wurde jetzt zweimal in medizinischen Extremsituationen in diesem Krankenhaus in Hüsten geholfen. Danke dafür.
sehr zufrieden
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Ich war 2 × 2 Wochen im Krankenhaus und bin super zufrieden mit den Ärzten und Pfleger*innen der Station 5.
Ich habe mich zu jeder Zeit wohl gefühlt. Die Pfleger*innen sind sehr kompetent und nehmen sich bei Problemen und fragen Zeit. Da ich einen kurzen Aufenthalt auf einer anderen Station hatte, habe ich den Unterschied gemerkt zu Stationen 5 und man hat gemerkt das Ärzte und Pfleger*innen super zusammen arbeiten. Ich allen ganz ganz herzlich für ihre wundervolle Arbeit!!
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Das Personal ist sehr nett und zuvorkommend. Es ist immer ein Lächeln da.
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Wir sind leider mit meinem schwer kranken Schwigervater 6 Stunden in der Notaufnahme steckengeblieben.Obwohl wir von dem Hausarzt Kh -Einweisungsschein hatten und mit dem Stationsarzt telefonisch alles zu der stationäre Aufnahme und Behandlung so weit geklärt wurde.Der kranke Mann mir starken Schmerzen und Fieber saß erstmal über 3 Std im Warteraum. danach lag er 3 Std auf der Liege im Behandlungsraum ohne , dass ihm jemand Wasser reichte oder nach der Schmerzlage fragte.
Nächsten Tag auf Station wurde er erfolgreich Behandelt und konnte nach 5 Tagen schmerzfrei entlassen werden.
Fazit- wenn jemand die Notaufnahme in Hüsten übersteht, kann die Kompetenz des Personals auf Station genießen.
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Hallo ich war vom 25.02.26 bis 19.03 auf Station 5.1. Ich lag im Zimmer 508 im neu Bau des Krankenhauses. Die Zimmer sind Sauber und gut eingerichtet. Ich habe mich zu jeder Zeit echt gut aufgehoben gefühlt. Auf der Station 5.1 arbeitet ein super nettes Pflegepersonal. Echt sehr Kompetent, super freundlich und immer voll engagiert. Man merkt als Patient sofort das diese Menschen Ihren Job mögen und Ihn gerne ausüben. Zum Essen im Krankenhau kann ich nur so viel sagen!!! Ein hohen Respekt und ein Herzlichen Dank an die Küche. Die Auswahl der Speisen und die Vielseitigkeit war echt Super. Sie haben immer alles toll angerichtet und für ein Krankenhaus Essen war alles echt Lecker !!!! Danke dafür !
Die Ärzte sollten sich besser absprechen und die Anordnung eines Kollegen nicht untergraben. Das fördert nicht das Vertrauen des Patienten. Ich hatte mit dem Arzt bei der letzten Visite etwas besprochen wegen meiner Medikamente die Er mir als Rezept mit nach Hause geben wollte. Doch am Tag meiner Entlassung hat mir ein anderer Arzt ganz andere Sachen aufgeschrieben als die in meinem Arzt Brief standen. Mein Sohn der mich abholen wollte musste noch mal hoch auf Station 5 und mit dem Arzt Diskutieren bis der Arzt dann das richtige aufgeschrieben hat. Ich hatte Gott sei Dank meinen Sohn bei mir, aber was machen Ältere Patienten die auf einmal Zuhause fest stellen nicht alles Schmerzmittel zuhaben. Da bitte die Papiere genau betrachten und was drin steht auch so umsetzen. Trotzdem ach ein Riesen dank an die Ärzte die mich Operiert haben! Ihr habt mir sehr geholfen. Noch mal einen Riesen DANK an Euch alle.
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Humanistische Werte stehen nicht nur auf der Homepage!
In den letzten zwei Jahren war ich insgesamt über sechs Wochen im Klinikum Hochsauerland, Standorte Walburga Krankenhaus und Karolinen-Hospital. Die Behandlung durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Unterbringung und Verpflegung waren hervorragend!
Neben der digitalen Vernetzung interdisziplinär zwischen den Standorten, stimmte auch die persönliche Interaktion zwischen Ärzten, Pflegepersonal und weiteren Mitarbeiterinnen u. Mitarbeitern, etc.
Gesundheitsprävention, akute Anliegen, drei Operationen, die ich beziehungsweise die Ärzte großartig bewältigten und die intensive Unterstützung bei der Rehabilitation waren perfekt abgestimmt und immer zielführend (Beispiel das „Fast-Track“ Programm). Nicht ganz unwichtig, das Essen -auch in Großküchenmengen- in einer 1A Küche in Meschede zubereitet, war ebenfalls bemerkenswert gut.
Humanistische Werte stehen hier nicht nur auf der Homepage!
Das enorme Arbeitspensum wird durch Anstrengungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgeglichen.
Mein Wunsch: Einstellen von weiteren Mitarbeitern auf allen Ebenen im Sinne der Personal-Gesundheit und des Erhalts des hohen Qualitätsanspruchs des Klinikums.
Insgesamt habe ich mich trotz meiner schweren Krankheit stets gut gefühlt, bestens versorgt und betreut. Dafür bin ich sehr dankbar!
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Ich möchte meine Erfahrungen rund um meine Entbindung teilen.
Zunächst möchte ich ausdrücklich die Hebamme loben. Sie war einfühlsam, kompetent und hat mich während der gesamten Geburt hervorragend begleitet. Ihre ruhige Art und ihre Unterstützung haben mir in einer sehr intensiven Situation viel Sicherheit gegeben. Dafür bin ich sehr dankbar.
Leider war mein Gesamteindruck vom ärztlichen Team deutlich weniger positiv. Die Ärzte wirkten auf mich völlig überarbeitet und teilweise unprofessionell. Man hatte das Gefühl, dass sie unter enormem Zeitdruck stehen, was sich auch im Umgang und in der Kommunikation bemerkbar machte.
Generell hatte ich den Eindruck, dass das Personal stark unterbesetzt ist. Dadurch entstand häufig Hektik, und es blieb wenig Zeit für individuelle Betreuung oder einfühlsame Gespräche gerade in einer so sensiblen Phase wie nach einer Geburt ist das sehr schade.
Auch das Essen war katastrophal und wurde der Situation in keiner Weise gerecht. Nach einer Entbindung braucht man stärkende und ausgewogene Mahlzeiten, stattdessen war die Qualität enttäuschend.
Besonders kritisch sehe ich, dass offenbar an den falschen Stellen gespart wird. Ein Beispiel dafür sind die Abschlussuntersuchungen der Mütter kurz vor der Entlassung, die sehr knapp und oberflächlich wirkten. Gerade hier sollte man sich ausreichend Zeit nehmen, um die Gesundheit der Mutter sorgfältig zu überprüfen und offene Fragen zu klären.
Insgesamt bleibt ein gemischtes Gefühl zurück: Eine großartige Hebamme, aber strukturelle Probleme, Personalmangel und Sparmaßnahmen, die sich deutlich bemerkbar machen.
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Die Erfahrungen, die wir im Karolinenhospital machten, waren äußerst negativ. Es wurden medizinische Maßnahmen bei einer dementen Patientin ergriffen, ohne vorher die Betreuungsbevollmächtigte informiert zu haben. Zudem wurde die Patientin ohne richterliche Genehmigung fixiert. Die Kommunikation zwischen den behandelnden Ärzten und den Stationen war mangelhaft. Wichtige medizinische und persönliche Informationen wurden z. T nicht weitergegeben. Insgesamt war die Behandlung nicht transparent, Angehörige wurden nicht über den Gesundheitszustand adäquat informiert, das medizinische Personal wenig kooperativ.
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Ich war innerhalb von 9 Monaten gleich zweimal stationär im Karolinen-Hospital (Schulter-OP und HWS) und möchte heute bewusst ein äußerst positives Feedback hinterlassen. Oft wird nur kritisiert, aber diese Leistung verdient Anerkennung.
Vom ersten Moment an fühlte ich mich bestens betreut: Das Team der Anmeldung, das SPAZ und die Radiologie arbeiteten Hand in Hand. Ein großes Lob geht an die Station 5 sowie die Anästhesie – die Ärzte sind fachlich absolut kompetent und das Pflegeteam ist trotz der hohen Arbeitslast außergewöhnlich freundlich, menschlich und hilfsbereit.
Ein wichtiger Punkt für andere Patienten: Ja, eine OP kann sich auch mal um zwei Stunden verschieben. Aber man sollte immer bedenken, dass es jemanden geben kann, dem es in diesem Moment schlechter geht und der vorgezogen werden muss. Diese Empathie sollte man als Patient mitbringen.
Vielen Dank an das gesamte Team in Hüsten für die tolle Betreuung – ich habe mich hier sehr sicher und gut aufgehoben gefühlt!
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Unsere Geburt in dieser Klinik war für uns eine sehr belastende und enttäuschende Erfahrung.
Wir hatten klar und mehrfach eine vaginale Geburt gewünscht – trotzdem wurde ein Kaiserschnitt durchgeführt, obwohl aus unserer Sicht sowie laut Akten lage ( Geburtsbericht) keine medizinische Notwendigkeit bestand. Aufklärung gab es kaum, und die betreuende Hebamme hat uns in einer entscheidenden Situation falsch informiert. Unsere Selbstbestimmung wurde massiv untergraben.
Im OP wurde die Intimsphäre der Gebärenden missachtet. Der Geburtsmoment, der einmalig sein sollte, war emotional zerstörend: Das Kind wurde nur kurz gezeigt, Bonding war nicht möglich, und es wurde sofort zusammen mit dem Vater von der Mutter getrennt. Dieser wichtige Moment wurde uns vollständig genommen.
Eine Geburt ist ein sensibler, emotional entscheidender Moment. Respekt, Einfühlungsvermögen und selbstbestimmte Betreuung haben wir vermisst. Stattdessen wurde unsere Erfahrung massiv beeinträchtigt – ein Erlebnis, das wir so niemandem wünschen würden.
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Station: Gynäkologie Pflegestützpunkt 3
Grund: Lash-Op und Y-Mesh (Gebärmutterhals)
Aufenthalt: 3 Nächte
Ich habe mich vom Beratungstermin bis hin zur Abschlussuntersuchung absolut wohl gefühlt und gut aufgeklärt.
Alle Ärzte, Assistenten und Helfer waren super lieb und empathisch.
Der Chefarzt der Gynäkologie ist patientennah, empathisch, hört richtig zu und ist sehr menschlich. Ebenso war das Chefarztsekretsriat für alle meine Fragen da und hat diese kompetent und niemals genervt beantwortet.
Die OP lief ohne Komplikationen, der ganze Ablauf am OP Tag war etwas langwierig auf Grund einer länger andauernden OP vorher, was aber einfach immer sein kann und nicht planbar ist.
Meine anschließende Versorgung und der Aufenthalt auf Station war prima. Das Krankenhaus- und Pflegepersonal war ganz wunderbar. Jederzeit verfügbar, trotz Dauerstress freundlich und liebevoll. Ich habe mich zu jedem Zeitpunkt sehr gut aufgehoben und betreut gefühlt.
Vielen Dank dafür an alle Beteiligten
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Dieses Klinikum hat den Tod unseres Sohnes in Kauf genommen. Grünes Fruchtwasser vor der Geburt wurde als normal aberkannt
Danach waren wir mit unserem Sohn zum Blutabnehmen vor Ort
Unser Sohn hat erst nach dem vierten Versuch Blut abgegeben . Laut dem „Arzt“ wäre da normal.
Im Endeffekt wurde festgestellt das unser Sohn Herzprobleme hatte.
Dieses Amateur Krankenhaus hat dies nicht erkannt.
Ich und meine Frau werden diesem Drecksladen niemals den Tod unseres Sohnes verzeihen.
Wenn ihr Kinder kriegen wollt müsst ihr einen großen Kreis um diese Handwerkskammer drehen
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Diese Klinik hat massiv gegen unseren klar und mehrfach geäußerten Wunsch nach einer vaginalen Geburt gehandelt.
Von Anfang an wurde deutlich gemacht, dass ein Kaiserschnitt für uns ausschließlich die letzte Option ist. Dennoch hatten wir während der gesamten Geburt das Gefühl, systematisch in genau diese Richtung gedrängt zu werden. Die Ablehnung von PDA und KSE wurde sichtbar negativ aufgenommen, Bewegung während der Geburt nahezu unterbunden und stattdessen dauerhaftes Liegen eingefordert – trotz gegenteiliger Bedürfnisse der Gebärenden.
Uns wurde wiederholt mitgeteilt, der Kopf des Kindes liege falsch, es seien kaum Wehen vorhanden und es bestehe ein Geburtsstillstand. Diese Aussagen waren ausschlaggebend für die Entscheidung zum Kaiserschnitt.
Nach der Geburt forderten wir aufgrund zahlreicher Unstimmigkeiten den Geburtsbericht an – und waren entsetzt. Laut schriftlicher Dokumentation hatte sich der Kopf im Verlauf korrekt eingestellt, es waren ausreichende und gute Wehen im CTG erkennbar, der Muttermund zeigte eine positive Entwicklung und das Fruchtwasser war klar. Genau diese Informationen wurden uns zu keinem Zeitpunkt mitgeteilt. Im Gegenteil: Uns wurde das vollständige Gegenteil kommuniziert.
Für uns ist diese Diskrepanz nicht erklärbar.
Es entsteht der sehr deutliche Eindruck, dass uns entscheidende Informationen bewusst nicht weitergegeben wurden, um eine bestimmte Entscheidung herbeizuführen. Entgegen unserem ausdrücklich erklärten Willen wurde ein Kaiserschnitt durchgeführt, obwohl laut Dokumentation eine vaginale Geburt weiterhin möglich gewesen wäre und die Motivation der werdenden Mutter uneingeschränkt vorhanden war.
Wir sind schockiert, wütend und zutiefst enttäuscht. Eine große Operation mit erheblichen körperlichen und psychischen Folgen hätte aus unserer Sicht vermieden werden können. So ein Umgang mit Gebärenden ist nicht akzeptabel und hat unser Vertrauen nachhaltig zerstört.
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zufrieden
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Sehr schnell einen Termin bekommen, wircklich top.
Sehr gute medizinische Aufklärung bis hin zur Operation.
Allerdings die Abteilung /Schwestern/Pfleger sehr unfreundlich (durch Überlastung?)
Die Verflegung mehr als ausreichend, 1 Woche lang immer das gleiche Frühdtück und Abendessen bekommen.Keine Abwechsellung.
Sauberkeit im Haus B Station 4 mehr als dürftig. 3 Tage war keine Pflegedienst zu sehen.
Betten trotz Blutflecken nicht gewechselt
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Bin als Notfall ins Krankenhaus wegen Bandscheibevorfall verordnet worden.
Hat keinem gejuckt dass ich da mit schmerzen saß und weder sitzen noch liegen könnte.
Habe mehr als 3 Stunden gewartet und keiner hat mir eine Anwort gegeben wie lange noch, sodass ich nicht untersucht nach Hause gehen müsste. Bin übrigens aus Brilon nach Hüstern gefahren mit meinem Mann und unsere kleines baby (8 Monaten) da wir keinem hatten für sie aufzupassen. Die haben gar kein Verständis für gehabt.
Bin 3 Stunden unter schmerzen da geblieben einfach ein totaler Frech.
Die dame am Schalter war auch sehr unfreundlich!
Ich hoffe nie im Leben wieder dorthin!
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Absolut enttäuschend. Meine Angehörige wurde trotz klarer Schwäche, Erbrechen und Unfähigkeit, sich selbst zu versorgen, nach Hause geschickt. Die Behandlung wirkte oberflächlich, es wurde nur Blut abgenommen und gesagt, alles sei „stabil“. Lüge im ebtlassbericht
Entscheidungen werden allein getroffen trotz Betreuer
Pflegebedürftige Menschen werden hier nicht ernst genommen. Ich rate dringend, genau zu prüfen, ob man in dieser Notaufnahme wirklich angemessene Hilfe bekommt.
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Mein Vater befand sich in stationärer Behandlung auf der Neurologie, auf Grund eines epileptischen Anfalls(Metastase). Ich selbst bin vom Fach. Auf der Privatstation war eine Schwester so unfreundlich , unfassbar! Alle anderen waren sehr nett und freundlich und haben ihm in seinem Zustand seine gewünschte Suppe zubereitet, diese Schwester war einfach frech und unfreundlich!
Der Arzt/Ärzte schwer zu erreichen, schlechte Kommunikation!!
Nach Entlassung musste er noch weitere 4 Stunden im Stuhl warten bis der Arztbrief fertig war.
Es wurde ein Rückruf über weitere Befunde nach Entlassung vereinbart, der auch nicht stattgefunden hat. Hier muss sich wirklich etwas ändern!
sehr zufrieden
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Ich kann die Neurochirurgie nur empfehlen. Ansonsten sind alle sehr freundlich und zuvorkommend.
sehr zufrieden
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zufrieden
sehr zufrieden
Ich bin am Sonntag den 5 Oktober wegen starken Kopfschmerzen gekommen.
Im Wartezimmer war keiner außer mir, trotzdem musste ich fast zwei stunden warten.
Danach wurde ich gründlich untersucht ,das hirnwasser entnommen und dabei hatte ich eine Panikattacke. Schwester Anna hat mich beruhigt und meine
Hand gehalten danach bin auf die intensiv Station verlegt worden
Mit Verdacht auf Blutgerinnsel.
Ich wurde sehr gut umsorgt besonders von Schwester Nadine.
Den Nächten Tag war ich auf der normalen Station weil es doch nicht akut war.
Um es abzukürzen danke ich allen Schwestern und Ärzten die sich sehr gut um mich gekümmert haben. Ich weinte vor Glück als der Befund nach der Katheter Untersuchung sehr gut war, also keine Gefahr für mich.
Ich habe noch mehr Respekt vor der Arbeit des ganzen Personals in der Klinik
Ob das ein Arzt ,Schwester oder reinigungskraft ist
Ich danke euch allem vom Herzen
Ganz liebe Grüße
Justine Elcelik ????????????????????????????????????????????????????
sehr zufrieden
sehr zufrieden (Die Ärzte waren sehr bemüht und haben gut informiert)
sehr zufrieden
zufrieden (Was Verwaltung und Abläufe betrifft muss man in jedem Krankenhaus Geduld haben)
zufrieden (Kein Fernsehgerät auf dem Zimmer)
Ich bin von der Hausarztpraxis wegen starker Rückenschmerzen und Lähmungserscheinungen dort eingewiesen worden. Diagnose waren 3 Spinalkanalstenosen davon 2 Hochgradig mit Nervenkompression.
6 Tage nach Einweisung wurden die beiden hochgradigen Stenosen operiert.
Die Patientenaufklärung war gut und nach der Op hat mir der Operateur ausgiebig erklärt was er definitiv vorgefunden hat, warum er auf welche Methode operiert hat und Hinweise zur Genesung und Verhaltensmaßregeln für die Zukunft gegeben.
Da ich 2017 und 2023 im Karolinenhospital schon andere Operationen hatte, jedesmal mit sehr starken Schmerzen beim Aufwachen, hat der Narkosearzt mir diesesmal nach meinem Hinweis, vor dem Aufwachen, nochmals ordentlich Schmerzmittel gespritzt, Danke dafür.
Am Essen gab es absolut nichts zu Mäkeln, es war Abwechslungsreich und in ausreichender Menge. Bei der Verordnung von Schmerzmitteln vor-und nach der Op wurde auch nicht gegeizt.
Im Gegensatz zu meinen beiden anderen Aufenthalten (im Altbau) wurde jetzt (im Neubau) der Reinigungsdienst sehr gründlich durchgeführt.
Die Ärzte waren alle sehr freundlich und Informativ.
Die Pflegekräfte auf Station 5.1. waren alle durchweg sehr freundlich und immer Hilfsbereit, trotz hoher Belastung durch krankheitsbedingten Personalmangel.
Nach meinen Erfahrungen hat sich das Krankenhaus im Vergleich zu den früheren Jahren deutlich gesteigert.
Weiter so!
zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
weniger zufrieden
Ich fühle mich tagsüber in sehr gutem Händen.
Ah 20:30 Uhr gibt es, ich bin erst seit 2 Tagen hier, mit dem Nachtdienst nur Stress.
Beispiel: Der Spätdienst hat mir mitgeteilt dass ich ein krapflösendes Medikament um 22:00 Uhr von der Nachtschwester bekomme.
Die Schwester verweigerte mir das Medikament mit der Begründung dass ich es am Abend um 18:00 Uhr hätte anfordern müssen.
Punkt1,ich brauche das Medikament nicht einfordern, da es bei mir im Medikamentenplan steht.
Punkt2,es wurde mir um 18:00 Uhr
nicht verabreicht.
Punkt3, ohne dieses Medikament bin kann ich in eine lebensbedrohliche Situation kommen da ich Gefahr laufe zu verkrampfen.
Zudem bin ich Abends noch nie gefragt worden ob ich Hilfe beim waschen und umziehen brauche.
Ich bin schwer krank, habe einen 1.5 Jahre langen Krankenhausaufenthalt, davon 10 Monate Intensivstation, hinter mir. Heute habe ich die Pflegestufe 3, bin zu ????% Schwerbehindert mit Kennzeichen g, und ag.
Unterstützung kann ich von dieser "Dame" nicht erwarten.
Haus B, Zimmer 486
weniger zufrieden
unzufrieden (Wenig Aufklärung)
weniger zufrieden (Keine Absprache)
weniger zufrieden
weniger zufrieden (Stand 1980)
Ich, übergewichtig, 100% Behinderung, ü60, Schlaganfallpatient 2018, bin am Sonntag 14.09.25 mit Schwindel, Schmerzen beim Wasserlassen, Fieber usw. nach langem hin und her, auf der Urologie aufgenommen worden.
Nachdem einiges an Medikamenten ausprobiert wurde, aber keine Besserung eintrat, bekam ich trotzdem die Aussage, daß eventuel Freitag Entlassungstermin ist.
Nein,am Freitag wurde mir gesagt, wenn alles klar ist, kein Fiber, kann ich am Montag nach Hause.
Am Montagmittag (heute) wurde vom Oberarzt bei der Visite mit seinen Untergebenen, ein gereitzt mitgeteilt, daß er mich nicht kennt und nicht weiß was los ist. Obwohl, die Woche vorher, er sich bei der Visite, sich mit dem Stationsarzt, über mich ausgetauscht hat.
Heute Mittag, nachdem ich mehrmals gefragt habe wann ich denn endlich entlassen würde, kam ein Mediziener rein, seine Hände in seinem blauen Kittel vergraben, und teilte mir mit, das ich doch nicht entlassen würde, weil ich nicht seit Samstag fiberfrei sei (Samstag 37,2). Ich gehe mal davon aus, er hat meinen Unmut gemerkt.
Termine für den Pflegedienst, für Krankengymnastik wieder absagen und neue Kleidung bringen lassen.
Was ich vergessen habe, ich liege seit 9 Tagen, 100% schwerbehindert, Zugang im Handgelenk und Blasenkatheter, permanent im Bett und werde nur notdürftig mit dem Waschlappen gereinigt, da auf der ganzen Station keine behindertengerechte Dusche ist.
Die Zimmer sind alt, teilweise ohne Naßzelle auf dem Zimmer, aus der Zeit, dreckig und keineswegs Stand der Technik. Es gibt noch nicht mal WC-Sitz-Erhöhungen, vernünftige Haltegriffe, Wc-Stühle oder passende Rollstühle 100kg+.
Die Station, Urologie, ist personell, naja.
Stop, nicht alle. Es gibt auch gute Pflegekräfte, die sich Mühe geben.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Ich wurde am Freitag mit einem anaphylaktischem Schock nach einem Wespenstich hier eingeliefert.
Die Ärzte und Schwestern waren sehr bemüht und lieb.
Ich hab mich sehr gut aufgehoben gefühlt und würde das Krankenhaus jederzeit weiterempfehlen.
Auch auf der Überwachungsstation war eine tolle und liebevolle Betreuung - man wurde zu 100% ernstgenommen. Tolle Leistung !
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
sehr zufrieden
Schnelle Hilfe in der Notaufnahme bei Nierensteinen! Gute Weiterbehandlung bei Infekt und professionelle Steinsanierung!
unzufrieden
unzufrieden (Es hatte niemand Lust zu arbeiten oder jemanden zu behandeln)
weniger zufrieden
unzufrieden
unzufrieden (Sehr alt alles dort gewesen)
Ich habe oft überlegt ob ich eine Rezession schreiben soll oder nicht. 2022 noch unter der alten PDL -Name vergessen. Junge Frau dunkle Haare gerade aus dem Studium. War ich in der Notaufnahme hospitieren. Im Karolinen Hospital. Dort angekommen, wurde ich nicht begrüßt, nur nach dem Motto viel Spaß. Alle waren genervt, da sie zwischen den Häusern hin und her switschten bzgl. Der Neueröffnung des neuen KH‘s und der interdisziplinären Notaufnahme. Ich wurde einfach sitzen gelassen alle sind an ihre Arbeit gegangen, natürlich habe ich versucht mich einzubringen, habe Fragen gestellt. Oder zu helfen. Ich habe zu dieser Zeit schon 6 Jahre als GKP mit Fachweiterbildung etc. Gearbeitet. Aber Jedem war es zu nervig. Ich wurde weggeschickt sollte wo anders schauen. Die Leitung musste an dem Tag wegen eines Krankheitsfalls woanders aushelfen. Das beste war, als eine Schülerin (wirklich engagiert) eine Frage bzgl. Eines Krankheitsbildes hatte, die Antwort der Kollegen war. Keine Ahnung. Ich habe mir dann die Schülerin an die Seite genommen und habe es ihr erklärt. Das wurde wiederum wohl nicht gerne gesehen.
Am Ende des Tages war ich so unzufrieden, und habe mich geärgert dass ich nicht schon nach der ersten Stunde gegangen bin. Was ich am liebsten getan hätte. Da mir da schon klar war, hier möchte ich nicht arbeiten! Wer von Pflegekräften so empfangen wird, Brauch sich nicht wundern wieso immer weniger Menschen diesen Beruf ausüben wollen. Ich als examinierte Kraft, kann den Unmut verstehen, aber auch ich möchte nicht so behandelt und empfangen werden. Zu meinem Glück, habe ich eine Absage erhalten. Mit den Worten, ich habe das Personal bzgl. Der Persönlichkeit der PDL ausgefragt. Allein das ist so unprofessionell gewesen, dass es mich nur noch mehr bestätigt hatte. Natürlich habe ich gefragt ob die PDL sich für das Team einsetzt, ich denke das ist eine legitime Frage gewesen. Sie würde meine Bewerbung an die anderen Häuser weiterleiten, wenn ich das möchte, mit dem Vermerk wieso es zu einer absage kam. Wenn ich das ganze hier schreibe und Revue passieren lasse, muss ich wirklich schmunzeln, wie widerlich manche Menschen im Umgang sein können. Ich habe dankend abgelehnt. Mittlerweile ist die gute Dame in Soest, ich hoffe dort macht sie ihren Job besser, wenn sie dann noch da ist. Und ich hoffe die Kollegen, lesen das hier und fühlen sich angesprochen und können vllt. Aus ihren Fehlern lernen. Auch ich lerne daraus zu gehen, wenn man ni
unzufrieden
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unzufrieden (verstorben)
weniger zufrieden
weniger zufrieden
Zur Angioplastie wurde meine Vater in das KH Hüsten überwiesen. Aufgrund dessen, das die Verwendung eines Distalprotektionssystems im Krankenhaus Hüsten als nicht üblich und notwendig erachetet wurde, kam es zu einer Nekrose mit Embolie und Lungenenzündung an der der Patient dann verstorben ist.
Auch während des KH Aufenthaltes wurden Untersuchungen, wie Test auf Zucker 2x täglich durchgeführt, wozu keinerlei Veranlassung bestand. Sowohl der Patient, als auch die Angehörigen hatten mehrfach darauf hingewiesen, das dies nicht nötig sei. Antwort des KH- das machen wir hier aber so. Seine Hände und Fingerkuppen waren danach völlig zerstochen. Als wir dann eine Beschwerde einreichen wollten und dies auch zum Ausdruck gebracht hatten, wurde der Patient in desolatem Zustand zum Sterben in ein anderes KH verlegt.
sehr zufrieden
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
Mein fast 90-jähriger Vater liegt derzeit im Krankenhaus Hüsten in der Neurologie bei PD Dr.med. Armin Buss nach einem Thalamus Infarkt.
Sowohl die Betreuung durch Dr. Buss, wie auch durch das sehr umsorgendene Pflegefachpersonal gibt uns Angehörigen ein gutes Gefühl!
Der Wunsch eines nahestehenden Angehörigen nach der bestmöglichen Behandlung und anschließenden Rehabilitation des Patienten wird hier sehr ernst genommen.
Ich kann diese Abteilung sehr empfehlen.
Die Betrachtung jedes einzelnen Patienten als wichtiges Individuum und nicht nur als ‚Nummer‘ ist nicht selbstverständlich!
Deshalb: herzlichen Dank ????
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
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Ich musste heute morgen nach einem Sturz von der Leiter die Notfallambulanz besuchen. Ich bin sehr nett aufgenommen worden und ziemlich direkt dran gekommen. Das Personal ist sehr nett und zuvorkommend, der Arzt hat super genäht und die Schwester alles prima vor- und nachbereitet. Vielen Dank für die schnelle Hilfe und das es euch gibt! :)
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Fortsetung vom ersten Bericht:
Gut einen Tag danach hatte mein Enkelsohn das Gefühl einen Knubbel am Finger zu haben und er täte ihm so weh.Also machten die Beiden sich wieder auf den Weg. Und was die Beiden dann da erlebt haben iss wirklich mit nichts zu entschuldigen.
Ein Mann mit weißem Kittel, welcher sich Arzt nannte,kam ins Zimmer und machte zuerst meinen Enkelsohn fertig und griff dann mit Worten meine Tochter an. Mein Enkelsohn ist weinend aus dem Zimmer gelaufen. Zu meiner Tochter meinte er nur sie solle nicht immer glauben, was Kinder sagen...man wüsste doch das Kinder bei jedem Pups klagen.Er hat es nicht für nötig gehalten sich den Finger mal anzusehen,sondern meckerte nur mit meiner Tochter rum..es wurde so heftig, das eine Schwester den Arzt aus dem Zimmer geworfen hat. Die Schwester meinte zu meiner Tochter, das dieses nicht zum ersten Mal so gewesen wäre.
Die Schwester hat dann den Verband entfernt und gesehen, das die blanke Schiene am Finger gescheuert hat. Die Schiene wurde am Anfang falsch angebracht.Lobenswert ist die Schwester, welche sich für die Patienten einsetzt...aber dem Arzt sollte man die Lizens entziehen oder er müsste zumindest eine Schulung machen zum Umgang mit Menschen....So hat er da nichts verlohren!!!!
Von Unserer Familie wird keiner mehr auch nur einen Fuß in dieses Krankenhaus setzen...!!!!!
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Vor gut einer Woche hat sich mein Enkelsohn einen Finger geklemmt....weil leider in Meschede viele Notoperationen anstanden musste meine Tochter leider wieder nach Hüsten fahren....wieder hiess es warten, warten warten...
Der Finger war dick und blau und er hatte starke Schmerzen....endlich hat sich ein Arzt den Finger angesehen...meinte er denke es wäre nichts...sagte aber zu meiner Tochter,wir machen mal eine Aufnahme und hat den Raum verlassen...nachdem eine halbe bis dreiviertel Stunde niemand zu ihnen ins Behandlungszimmer gekommen war, hat meine Tochter eine Schwester gesucht und angesprochen...die Schwester meinte zu ihr: wir dachten sie wären schon gegangen..das geröngt werden soll,davon wissen wir nichts...hat der Arzt nicht weitergegeben...wieder warten...endlich zum röntgen ...warten bis der Arzt Zeit hat um sich die Aufnahmen anzusehen und zu besprechen...angeblich wäre kein Bruch zu erkennen und schickte beide nach Hause. Am anderen Morgen in der Frühe erhielt meine Tochter einen Anruf vom Krankenhaus mit der Aufforderung direkt noch mal mit ihrem Sohn vorbeizukommen.Dort angekommen wurde sie von einer Abteilung in die nächste geschickt, weil wieder niemand von irgendetwas wusste... nach langem hin und her irren, endlich das Gespäch mit einem Arzt und ich kann nicht begreifen, wie man einen Bruch nicht erkennen kann...wie wir dann erfahren haben, hatte mein Enkelsohn den Finger sogar zwei Mal gebrochen!!!
Nun wurde der Finger geschient und gesagt, wenn der Verband sich lösen oder er zu eng wäre oder egal was, sie direkt vorbeikommen sollen.
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Ich rate dringend Abstand von diesem Krankenhaus zu halten....Nicht nur, das man da immer unendlich lange warten muss
Erster Fall:Fahrradunfall meiner Enkeltochter....Loch im Kinn...um 18.00 Uhr zum Krankenhaus gefahren...1.30 Uhr wieder Daheim....Arzt lief ein paar Mal seelenruhig uber den Flur(wir dachten es wäre ein Pfleger)aber dann ist er ins Behandlungszimmer zu uns gekommen.Er meinte es wäre ja nicht so schlimm, Blut ist ja schon getrocknet...nach so vielen Stunden des wartens soll wohl Blut trocknen...und erst nach dem meine Tochter ihn gefragt hat, ob er ihre Tochter nicht mal untersuchen möchte, da sie ja auf den Kopf gestürzt war und auch Abschürfungen an der Hand und am Knie hatte, meinte er,, ach ja dann,,...auf das Loch wurde nur ein Pflaster geklebt und meine Enkeltochter hat da nun eine bleibende Narbe.
weniger zufrieden
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Der Umgangston einer Pflegerin gegenüber eines pflegebedürftigen alten Menschen gehört sich nicht, als hätten sie keine Würde mehr.
Man weiß um die Situation der Pflegekräfte....aber so nicht !!!
zufrieden
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zufrieden
sehr zufrieden
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der neue Trackt hat sehr schöne Zimmer, ich lag auf der 6, Einzelzimmer mit Zusatzwahlleistung, war nun das zweite mal dort und entsprechend zufrieden, sauber ordentlich, sehr freundliches und zuvorkommendes Personal, immer hilfsbereit, habe mich wieder wohl gefühlt
sehr zufrieden
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Unser Sohn mit 51 Jahren Schwerste Mehrfachbehinderung.
Nach einem Häuslichen Unfall nicht mehr in der Lage aufzustehen, wurde mit dem RTW in Karoline gebracht und sofort untersucht, um die Ursache zu lokalisieren, warum er nicht mehr Aufstehen kann. Wir müssen den Behandelnden Ärzten ein Großes Lob aussprechen sie haben alles getan was machbar ist dafür sagen Wier Danke.
weniger zufrieden
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weniger zufrieden (Man hat mich nicht ernst genommen)
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weniger zufrieden
Ich war da als Patientin habe da meine erstes Kind geboren.
Ich habe mir sehr verängstigt und nicht ernst genommen gefüllt ich ?urde da Angeleitet als meine Wehen nicht kammen wurde ich in andere Station gebracht da wo nur Frauen waren Mein Mann konnte mich nicht so besuchen wie ich in geburtsstation war. Als meine Wehen kommen war erstmal eine Nette freundliche hebamme bei mir hat mir alles erklärt aber als man die Schicht gewechselt haben war da eine komische hebamme die jede paar Minuten Wegging ich hatte Angst und wusste nicht weiter als es ernst wurde hat mir niemand was gesagt und meine Tochter ist fast gestorben.