Juliusspital

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Juliuspromenade 19
97070 Würzburg
Bayern

13 von 29 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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Mit Schmerzen Endlassen worden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Keine gute Erfahrung!
Kontra:
Es kann kein Pfleger Entscheiden, wann man Endlassen wird, sondern nur noch die Ärztin bzw. Der Arzt, wo einen Operiert hat!
Krankheitsbild:
Mit Schmerzen Endlassen worden!
Erfahrungsbericht:

Nach der Operation Endlassen worden, mit Schmerzen, das geht garnicht!

Nie wieder

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Begleiter meiner Tochter in der Notaufnahme ewig gewartet, obwohl die Notaufnahme leer war. Es hieß: Sie kommen gleich dran, da heute nicht viel los ist.
Aber nix da warten und warten. Als ich gesagt habe wir möchten gehen, hieß es so lange haben nicht gewartet.
Ich frage mich muß man immer lange warten auch wenn nichts los ist?

Schlechte Anmeldung

Chirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Nur kein Notfall in der Klinik
Krankheitsbild:
Unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Aufnahme Personal war unfreundlich, hatte einen Patienten gebracht mit russischer Staatsbürger schaft, was soll das kann man keine vordrucke haben wo in Landessprache sind, wo man Angaben machen kann

Kompetent- menschlich- respektvoll. Empfehlung!!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Respektvoller Umgang, positive Atmosphäre unter der Belegschaft
Kontra:
Zu Stoßzeiten vielleicht etwas knapp personell besetzt
Krankheitsbild:
Entzündungsgeschehen im Gehirn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

DANKE :-)

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Not OP plus zwei Folge OP's ( Zustand nach einer Abdominoplastik in einer anderen Klinik)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von der Aufnahme , über den Aufenthalt, bis hin zur Entlassung : in allen Bereichen sehr zufrieden .

Unfreiwilliger Klinikaufenthalt

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Ärzte, kompetent und freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzanfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freundliches Personal
Wurde immer zuvorkommend behandelt. Allerdings sollte man das Personal auch freundlich behandeln, denn sie tun auch nur ihre Arbeit.
Wurde vom Hausarzt zur Kontrolle hergeschickt. Und nach der Kontrolle gleich auf die Intensiv. Am nächsten Tag wurde sofort alles veranlasst und noch vor dem Mittagessen war alles erledigt. Ca. 1 Woche in der Klinik, und dann die Entlassung.

Sehr gut versorgt gefühlt

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich bei den MitarbeiterInnen von Station 11 für die fürsorgliche und freundliche Betreuung meines 96jährigen Vaters bedanken. Trotz seines Alters wurden auch medizinische Untersuchungen gemacht die seine Lebensqualität verbessern helfen...sogar eine Logopädin kam unterstützend...ich habe als weiter entfernt wohnende Tochter meinen Vater gut versorgt gewusst. Auch die schön farbig gestalteten Zimmer sind einladend, vielen Dank.Ich konnte auf Station anrufen und wurde angerufen, es hat alles geklappt.

GALLENKOLIKER

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Hätte besser sein können)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Operation)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Leiden lassen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Alles klar)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Top)
Pro:
Operation
Kontra:
Langewartezeiten
Krankheitsbild:
GALLENKOLIKER GALLENBLASE ENTFERNUNG
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin am 01.04.19 frühs in die Notaufnahme gekommen Gallenkoliker habe nach 17 Stunden leiden meine Gallenblase entfernt bekommen,langes Leiden warum bin ich nicht sofort operiert worden und erst am 02.04.19. Nach 17 Stunden die frage stellte ich mir noch heute wR auf Station 26 und zum Fenster raus Richtung juliuspromenade jeder hat das mit bekommen sogar die Besucher der anderen beiden Patienten riefen die Schwestern weil ich laut geschrieben habe vor Schmerzen wäre fast gestorben. Aber dafür nach OP wieder alles besser.

Außerordentlich gute Betreuung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz, Aufklärung und Fürsorge
Kontra:
Krankheitsbild:
TGA Transiente globale Amnesie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde für 3Tage in der Neurologischen Abteilung -Stroke Unit- aufgenommen.
Behandelt wurde eine TGA - Transiente Globale Amnesie.
Sowohl in der Notaufnahme, als auch im weiteren Verlauf der Behandlung wurde ich von einem außerordentlich kompetenten Team betreut.
Sowohl bei der Aufklärung durch das Ärzteteam , als auch durch die Betreuung der Schwestern und Pfleger, und auch der Therpeuten fühlte ich mich sehr gut aufgehoben, freundlichst behandelt und kompetent betreut.
Mit großer Ruhe und Umsicht und persönlicher Zuwendung hatte ich immer das Gefühl in den richtigen Händen zu sein.
Danke sehr.

kann man nur empfehlen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches Personal!

Bei Notfällen nicht diese Notaufnahme

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Bauchschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren in der Notaufnahme, da mein Mann äußerst starke Bauchschmerzen über Tage hatte und es in der Nacht schlimmer wurde. Als wir dort waren, waren ca. 3 Patienten im Wartezimme. Die Krankenschwester, die da war, war sehr unfreundlich. Sie hatte nicht einmal ein Namensschild. Meinte nur, ob mein Mann sich wirklich anmelden möchte, da wir min. 3 Stunden warten müssten und er dann auf jeden Fall stationär aufgenommen wird, da er dann eine Magenspiegelung bekäme. Meinem Mann ging es wirklich schlecht, darum blieben wir, trotz dieser "Drohung". Die 3 Stunden stimmten. Aber wenn die für so wenige Patienten so lang brauchen, was machen die denn bei wirklich akuten Notfällen.
Mein Mann bekam eine Infusion, ich durfte nicht mit, informiert wurde ich aber auch nicht.
Als in der Wartezeit eine Patientin mit Begleitung erschien und meinte sie brauche einen Rollstuhl sie spüre ihre Beine nicht mehr, war die Versicherungskarte wichtiger.

Die Infusion hilf über die Nacht, mein Mann durfte nach Hause und sollte am nächsten Tag zum Hausarzt.
Wenn diese Notaufnahme keine Patienten will, sollte sie halt geschlossen werden.

Notaufnahme Stiftung Juliusspital

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nie mehr wieder)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Trotz schwerer Verletzung muss man warten, bis die Nummer aufgerufen wird.
Krankheitsbild:
Unfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Auf jeden Fall in der Notaufnahmen auf die Kranken-schwestern achten Sehr unfreundliches Personal. Gut dass es in Würzburg noch Uni-Kliniken gibt.

Schnelle Hilfe. Umsichtig, freundliche Pflege

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Erfahrungsbericht:

Bin vorgestern nacht mit Herzinfarkt eingewiesen worden. Stent gelegt und jetzt auf Intensivstation. Sehr gute Arbeit und tolles Pflegepersonal.
Th3

Unglaublich!!!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gebrochener Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte letztes Jahr einen Arbeitsunfall und hab mir den Fuß gebrochen.musste operiert werden. Letztes Jahr hieß es dann,Ich soll mich auf eine Woche in der Klinik einstellen. Am Tag der Op wurde mir dann gesagt,ich kann gleich nach Hause. Solle mich von jemandem abholen lassen. Hätte ich ja organisieren können,hätte ich es gleich gewusst.
So,Montag hatte ich eine Untersuchung,weil Dienstag die Schrauben raus kommen. Hab gleich nach einem Rezept gefragt. Es hieß,ich soll einfach die Schmerzmittel nehmen,die ich zu Hause hab. Würde kein Rezept bekommen. Heute(Mittwoch)durfte ich wieder nach Hause. Und was bekomme ich,ein Rezept für Schmerzmittel und Magenschoner. Gut,hab ich in der Apotheke bestellt. Später hab ich dann den Entlassungsbericht durch gelesen,soll wohl Thrombosespritzen nehmen. Hab diese aber nicht auf dem Rezept. In der Klinik angerufen. Ich soll doch Morgen das Rezept abholen. Gut das ich mit Krücken auch so mobil bin.Ich hab zusätzlich noch ms und hab Probleme mit dem Gleichgewicht. Meine Apotheke hat mir jetzt die Spritzen vorbei gebracht. Die bekommen dann das Rezept gefaxt. Unglaublich!!!

Schlaganfall und keine ambulante Reha???

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes personal
Kontra:
Solzialstation nicht gewissenhaft da anscheinend kein wissen über Rehabilationszentrum in würzburg
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1 Kommentar

Juspi am 28.02.2018

Sehr geehrte Frau Peetsmann, wir bedauern es sehr, dass Sie diesen Weg gewählt haben, uns Ihre Kritik mitzuteilen. Wir möchten Ihnen gerne anbieten, Ihre Beschwerde direkt an unser zentrales Beschwerdemanagement zu richten. Unsere Mailadresse lautet: [email protected] Eine inhaltliche Klärung möchten wir aus datenschutzrechtlichen Gründen gerne im direkten Kontakt mit Ihnen erreichen.

Mit freundlichen Grüßen
Klinikum Würzburg Mitte Standort Juliusspital

Polyp konnte von der Praxis für Gastroenterologie nicht entfernt werden konnte.s

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr gute Behandlung von Ärzten und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernung vom Polypen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Gegensatz zu meinem Arzt für Gastroenterologie,
der mich auf Grund des unsicheren Befundes wochen-
lang in Panik versetzte,gingen die Ärzte und das Pflegepersonal sehr einfühlsam mit mir um. Dem Juliusspital ist es gelungen den Polyp zu entfernen.Mein Arzt hat mir berichtet, daß bei der Letzten Darmspiegelung im letzten Jahr der Polyp von ihm übersehen wurde.
Er stellte mir eine schreckliche Prognose.

Vielen Dank dem Juliusspital!

ärztliche Betreuung größtenteils Fehlanzeige

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Teilweise sehr gut, teilweise völlig unzureichend)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Teilweise sehr gut, teilweise völlig unzureichend)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (interdisziplinäre Vernetzung mangelhaft)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Verpflegung und Zimmer sehr gut
Kontra:
siehe Erfahrungsbericht
Krankheitsbild:
Leberentzündung, Lungenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 9 Tage in der Klinik und habe nun eine Beschwerde mit ebenso vielen Punkten an das Krankenhaus geschrieben. Ich kam mir wie ein Bittsteller vor, nur weil ich eine Verdachtsdiagnose, die bei der Aufnahme gestellt wurde, abgeklärt haben wollte. Trotz auffälligem Röntgenbild und Schmerzen wurde die Lunge nie abgehört und die Lungenentzündung erst 4 Tage später diagnostiziert. Das "Abschlussgespräch" führte ein Arzt, der meine Krankenakte nicht kannte...
Die verwunderte Frage des Hausarztes, ob denn kein Arzt da war, der mich durch die Behandlungen geleitet habe, musste ich somit verneinen.

2 Kommentare

Juspi am 12.06.2017

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

die von Ihnen schriftlich artikulierten Punkte wurden im Rahmen unseres strukturierten Beschwerdemanagements mit Beteiligung aller Verantwortlichen geklärt. Wir haben die Ergebnisse bereits schriftlich mit Ihnen kommuniziert.
Wir bedanken uns bei Ihnen für die uns konkret mitgeteilten Schwachstellen. Sie sind für uns Anlass, an der Verbesserung in diesen Bereichen zu arbeiten. Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich gerne an uns.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Juliusspital

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Kniespiegelung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kurze Wartezeit in der Notaunahme
Kontra:
Operation für die Misslungen.
Krankheitsbild:
Knieschmerzen
Erfahrungsbericht:

Nicht Zufrieden mit Ärtzten und Pflegepersonal.Nach(2 Engriffen in 48 Stunden,einer wäre nur nötig gewesen) nur Probleme,Scmerzen,keine Hilfe.Musste von anderem Artzt in anderer Klink noch mal Operiert werden .

Versorgung bei Entlassung am wochenende

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Aufklärung vom arzt
Kontra:
Medikamenten vergabe bitte nur die vorgeschriebene menge
Krankheitsbild:
Kaliummangel
Erfahrungsbericht:

Ich war Ende dezember bereits in der klinik hatte ein defi bekommen, wurde entlassen hatte ende Jan. Ein paar sehr kräftige schläge bekommen so das ich in die Notaufnahme musste wurde wieder versorgt und der befund per Fax schneller beim zuständigen kardiologen ist,bei dem aber kein Fax angekommen sei, und durch die fehlenden medikamente zu der erneuten Auslösung kam. Und von der Klinik für das wochenende keine Medikamente mit bekam
(

Nie wieder dieses Spital!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmverschluss
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde vor einigen Jahren sitzend in dieses Spital von einem Rettungswagen gebracht und ist dort 9 Tage später nach einer Operation wegen Darmverschluss auf der Intensivstation verstorben. Operiert wurde mein Vater. Ein paar Tage später musste mein Vater wieder operiert werden. Das zweite Mal hat ein Ärzteteam operiert. Mein Vater hatte keine schlimmen Krankheiten und war nicht zu alt. Warum musste mein Vater sterben? Es war doch nur ein Darmverschluss. Wir als Angehörige standen neben dem operierten Vater und mussten ohnmächtig zusehen wie unser künstlich ins Koma versetzter Vater verstirbt. Selbst für einen Laien waren Diagnose und Therapieansatz klar.
Der Arzt hat zwischenzeitlich Karriere gemacht.

Aber unser Vater liegt nach der OP im Grab. Wir vermissen unseren lieben Vater sehr und trauern und werden immer trauern.
Es gibt keinen Trost und keine Entschuldigung.

1 Kommentar

M.Maier am 25.01.2017

Warum wurde der Name des Arztes, der operiert hat, herausgenommen? Finde ich nicht gut!

sehr zufrieden

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
prompte Hilfe vom Sozialdienst bzgl. Reha
Kontra:
Krankheitsbild:
Schambeinbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine 88-jährige Schwiegermutter ist nach einem Schambeinbruch eingeliefert worden. schon in der Notaufnahme wurde sie von einer total freundlichen Schwester "empfangen". Ich konnte leider bei der Einlieferung nicht dabei sein und habe wenig später in der Klinik angerufen. Es war so eine kompetente und beruhigende Auskunft. Auf der Station wurde sie rundum gut betreut, so daß man sich als Angehöriger keine Sorgen machen mußte.
Hoffentlich bleibt uns allen in Zukunft ein Krankenhausaufenthalt erspart, wenn nicht, dann Juliusspital.

Die Horrorstation

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist eine Zumutung auf dieser Station!!!!!!

Die Patienten werden nach der Therapie ruhiggestellt indem man Ihnen Schlaf- bzw. Beruhigungsmittel verabreicht und das ist täglich der Fall! Auf Nachfrage was das denn für rotes Zeugs ist bekam man die Antwort das es etwas fürs Herz sei:-(
Beim Läuten der Glocke für die Toilette wurde erwähnt man solle sich gefälligst an die Toilettenzeiten halten. Einfach nur eine Frechheit.
Die Leitung der Station ist ebenfalls maßlos überfordert mit ihrem Aufgabenbereich. Auf diverse Rückfragen bezüglich der Medikamente verhielt sie sich hysterisch und angewidert.

Wichtig ist das jeder Patient schön viel Beruhigungsmittel bekommt, damit man so wenig wie möglich Arbeit mit den Kranken hat.

Man kann nur jedem raten einen großen Bogen um diese Station zu machen!!!!!!!!!!!!!!!!!

Schwestern die ihren Job wohl nicht mögen!

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte und Fachpersonal anderer Stationen sehr freundlich und kompetent
Kontra:
Ungenügende Hilfsbereitschaft der Schwestern
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Schwestern in Bereich der Chirurgie sind sehr unfreundlich. Sie gehen nicht ans Schwestertelefon, egal wie lang man es versucht. (Bei mir waren es 3 Stunden!)
Bei Fragen weichen sie aus und Antworten stehts nur mit "Was sollen wir da machen?" Man fühlt sich sehr stark im Stich gelassen. Die Ärzte sind gut, freundlich und kompetent.

Miserable Versorgung

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Ungewissenhaftes Pflegepersonal!!!
Krankheitsbild:
Knieop
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tja!Ich kann nur sagen..einfach Katastrophal auf Station 20!Warjeden Tag zu Besuch,hier war mein Mann stationär mit einer Knieop!Was da schief lief ,sei es Blutabnahme,falscher Patient,es kamen 3 Formulare die mein Mann ausfüllen sollte,bis er plötzlich bemerkte ,keines davon war für ihn bestimmt....!Mir sind schon mehrere Krankenhäuser bekannt!Aber so wie diese Station..eigentlich sträflich!Pflegenotstand ok..aber kann man alles darauf auslegen?Tabletten falsch gegeben wie mir 2 Zimmer weiter eine Patientin erzählte und und und!Sowas wie hier habe ich noch nie erlebt!Mein Mann ist mit allem zufrieden und kein nörgelnder Patient!
Drei Herren waren auf dem Zimmer ,bei jedem ging was daneben!
Heute kam ein neuer Patient ins Zimmer dessen Frau schon Angst hatte ihren Mann alleine zu lassen!!
Mein Bruder lag zeitlich in der Rotkreuzklinik zwecks Hüftop!Kann nur sagen..super!Kein Vergleich absolutes top Pflegepersonal

Bitte vorher genau prüfen

Desaster

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der Oberarzt war Mega unfreundlich. Abgesehen davon konnten verschiedene schon länger praktizierende Ärzte nach mehreren Untersuchungen keine richtige Diagnose stellen. Als die Medikamente dann nicht wirkten hat man mich einfach mit inneren Blutungen entlassen. Die Besprechung war gleich nach der Narkose dh ich wusste gar nichts mehr und musste erst wieder jemanden finden der mir alles erklärt. Bin dann in ne andere Stadt ins Krankenhaus gefahren, da wurde mir dann geholfen.
Die Schwestern waren sehr nett muss man sagen.

Aber auch die Ärzte in der Notaufnahme waren so unfreundlich. Das letzte mal als ich in der Notaufnahme war konnte ich kaum noch atmen und mich wollte nicht mal n Arzt angucken, ich wurde einfach wieder weg geschickt.
Da geh ich nie wieder hin!

1 Kommentar

Juspi am 24.02.2016

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

wir betreiben im Juliusspital seit vielen Jahren ein aktives Beschwerdemanagement und sind für Rückmeldungen über die Erfahrungen unserer Patienten immer dankbar. So haben wir die Möglichkeit, Schwachstellen zu identifizieren und uns auf diesen Gebieten zu verbessern. Wir bedauern es sehr, dass Ihre Erfahrungen in unserem Haus nicht zufriedenstellend waren. Wir würden diese gerne genauer mit Ihnen besprechen und würden uns freuen, wenn Sie uns wegen eines Gesprächstermines unter [email protected] oder [email protected] kontaktieren würden.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Juliusspital

Nettes Personal auf allen Ebenen

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schnelles Handeln
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenkolik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An einem Sonntagabend werde ich von einer Nierenkolik heimgesucht. Der kürzeste Weg ist das Juliusspital. Während mein Mann die Formalitäten erledigt werde ich schon von einer netten Schwester von der Notaufnahme abgeholt.(es war hochbetrieb)
Es wurde sofort nach einem Urologen gerufen. Dieser war bemüht das meine Schmerzen nachlassen.Was ihm auch gelungen ist. Danach wurde ich auf Station 20 gebracht.Auch hier zu später Stunde noch eine gut gelaunte Nachtschwester.Auch dass Tagespersonal stehst bemüht den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen.

Unmenschliche Zustände in der Notaufnahme

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Station 26 gut, Entlassbrief mangelhaft
Kontra:
Notaufnahme eine einzige Katastrophe
Krankheitsbild:
Beinvenenthrombose nach Bauch OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der/die Patientin wurde operiert und auf Station 26 gepflegt. Die Mitarbeiter auf dieser Station waren zuvorkommend, höflich und kompetent. Die Entlassung erfolgte nach 6 Tagen, meiner Meinung nach zu früh. Es wurden keine Thrombosestrümpfe oder Heparinspritzen im Entlassbrief empfohlen.
Nach 1 Woche entwickelten sich starke Schmerzen in der Wade. Da es nach 18 Uhr war, sind wir in die Notaufnahme im Juspi gefahren da hier auch die OP war.
Die Mitarbeiter der Notaufnahme im Juliusspital, die uns bei starken Schmerzen im Bein 30 Minute lange warten liessen, obwohl ich mehrfach um das Vorstellen bei einem Arzt bat, waren arrogant und unfreundlich. Dann wurde Blut abgenommen und das wars. Nach 1,5h fragte ich nach, wie es weitergeht. Man warte auf einen Chirurgen, der ein Ultraschall machen kann, bekam ich in einem unfreundliche Ton entgegnet. Auf die Bitte an eine Schwester die Kanüle zu entfernen, da diese sehr schmerzhaft ist, sagte Sie "Ja", zog sich Handschuhe an und ging aus dem Raum. Sie kam nie mehr zurück.

Als ich nach weiteren 30 Minuten fragte, wie es weitergeht, fuhr mich eine Schwester an: "Sie haben keine Ahnung was in einer Notaufnahme alles los ist. Warten Sie einfach. Und ausserdem der/die Patientin hat sowieso eine Thrombose und muss hier bleiben."
Das saß. Was das mit einem Betroffenen in so einer Situation (lange Bauch-OP, grosse Schmerzen) macht, kann man sich vorstellen.

Kurz danach kam ein junger Arzt mit dem Ultraschallgerät. Mir kam die Untersuchung vor, wie die Abteilung "Jugend forscht".
Er rief dann auch noch einen Kollegen, die sich dann gemeinsam auf eine kleine, evtl. alte Beinvenenthrombose festlegten. Aber auch nur, weil der zweite Kollege sagte, dass sie beide um 21:0 einen Termin haben und dabei grinste. (Anm: An diesem Abend spielte die deutsche Fussballnationalmannschaft.)

Es war kein Aufenthalt in der Klinik notwendig entgegen der unverschämten Ansage der Schwester.

Alles in allem eine höchst unangenehme und demütigende Erfahrung. So sollte man nicht mit Patienten umgehen, auch wenn jahrelange Arbeit in einer Ambulanz sicherlich abhärtet.

Da ich selbst Krankenpfleger bin, kann ich den Kolleginnen dort einen Rat geben: Versetzen sie sich in die Patienten und handeln sie so, wie sie selbst in dieser Situation behandelt werden möchten. Das hilft.

1 Kommentar

Juspi am 03.08.2015

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

wir betreiben im Juliusspital seit 2006 ein aktives Beschwerdemanagement und sind immer dankbar, wenn wir Rückmeldung über die Erfahrung unserer Patienten erhalten. Nur so haben wir die Möglichkeit Schwachstellen zu identifizieren und uns auf diesen Gebieten zu verbessern. Wir bedauern sehr, dass die Erfahrungen in unserem Haus nicht zu Ihrer Zufriedenheit waren. Wir würden diese gerne genauer mit Ihnen besprechen und würden uns freuen, wenn Sie uns bzgl. eines Gesprächstermins unter. [email protected] oder [email protected] kontaktieren würden.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Spital

Super Klinik

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
schnelle Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
entzündeter Katzenbiss
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War bisher zweimal im dieser Klinik. Total zufrieden mit den Mitarbeitern, den Zimmern, der Verpflegung und natürlich mit dem Chefarzt Prof. Dr. Beck.
Einziger Nachteil: man sollte Patienten die mit dem Auto kommen und für mehrere Tage parken mit den Gebühren entgegenkommen

Ein menschliches Klinikum

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Engagierte Kompetente Mitarbeiter
Kontra:
-/-
Krankheitsbild:
KHK
Erfahrungsbericht:

Trotz sehr hoher Belastung durch viele Aufnahmen wurde ich in der Notaufnahme freundlich, kompetent und den Umständen entsprechend zeitnah behandelt. Im weiteren Behandlungsverlauf erlebte ich sowohl in der Kardiologie als auch in der Intensivstation motiviertes und mir als Patienten zugewandtes Personal, sowohl ärztlich als auch pflegerisch. Ich habe zu keinem Zeitpunkt einen Unterschied zu einem Privatpatienten festgestellt.Ich konnte trotz großer chronischer gesundheitlicher Problem schon nach wenigen Tagen wieder entlassen werden. Ein Kompliment auch an die Station 10, die sich sehr gut um mich kümmerte.

Nicht zu empfehlen

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärztliche Leistungen
Kontra:
Schlechte Versorgung durch teils freche und arrogante Schwestern
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ärztliche Versorgung gut,
Pfleger und Schwestern zum Teil unmöglich.
Patient wurde dehydriert entlassen.

Komplikation Decubitus

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Orthopädie
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Hervorragende operative Technik
Kontra:
Qualität der Visitengespräche, Decubitus als Komplikation
Krankheitsbild:
Hüftoperation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Erfahrungen aus der chefärztlichen Behandlung in der Orthopädie / Unfallchirurgie.

Auf zwei Probleme könnten Patienten stoßen:
1. Die Gesprächshaltung in der Visite folgt "alter Schule" und ist sicher nicht auf die subjektive Erlebniswelt der Patienten ausgerichtet. Eine hohe Zahl von sehr kurzen Chefarztvisiten fand statt, ohne dass Inhalte besprochen wurden und ein Behandlungsplan deutlich wurde.

2. Wegen fehlender oder nicht praktizierter Pflegestandards zur Decubitusprophylaxe kam es zu einem Ulcus am gesunden Bein nach einer Operation. Dies wäre durch basale Maßnahmen verhinderbar gewesen. Im Arztbrief wurde diese Komplikation interessanterweise nicht erwähnt.

1 Kommentar

Juspi am 26.08.2014

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

wir betreiben im Juliusspital seit 2006 ein aktives Beschwerdemanagement und sind immer dankbar, wenn wir Rückmeldung über die Erfahrung unserer Patienten erhalten. Nur so haben wir die Möglichkeit Schwachstellen zu identifizieren und uns auf diesen Gebieten zu verbessern. Wir bedauern sehr, dass die Erfahrungen in unserem Haus nicht zu Ihrer Zufriedenheit waren. Wir würden diese gerne genauer mit Ihnen besprechen und würden uns freuen, wenn Sie uns bzgl. eines Gesprächstermins unter. [email protected] oder [email protected] kontaktieren würden.
Mit freundlichen Grüßen aus dem Spital

Nicht gleiches Recht für Alle

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
gutes essen, freundliches Personal saubere Zimmer
Kontra:
kam mit Chefarzt nicht klar Spritzen setzen nicht gut
Krankheitsbild:
halbseitige Gesichtslähmung
Erfahrungsbericht:

Mir wurde vom Notarzt diese Klinik empfohlen
da sie über Neurologische Abteilung verfügt.
Über Mitarbeiter kann ich mich nicht beschweren
nur der Chefarzt war mir gegenüber arrogant und selbstherrlich. Als ich mich diesbezüglich bei ihm beschwerte , wurde ich aus Zimmer verlegt und am nächsten Tag entlassen.

Super klinikum

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kalium mangel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War sehr zufrieden mit dem Klinikum. Das Pflegepersonal ist super .Die Ärzte auch ganz toll . Ist mit anderen nicht zu vergleichen . Mir haben die auf alle fälle geholfen.

nie wieder

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht ausreichend)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht erfolgt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ausnahme anmeldung,die war sehr nett)
Pro:
es gab einen guten arzt,der leider nicht mehr da ist
Kontra:
es geht nicht um den patienten,sondern nur noch ums geld
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Menschlichkeit-Fehlanzeige
ich war dort mehrfach in behandlung und es gibt auch nette ausnahmen.aber wie man dort behandelt wird grenzt schon an der schmerzgrenze,wenn man ruhe benötigt,die zur erholung nötig ist.
im vorfeld wollte ich nachfragen,wie lange mein aufenthalt geplant ist,man muss ja schliesslich auch n bisschen was regeln für den aufenthalt,denn das leben geht halt draussen auch weiter.dort hatte ich eine unverschämte person am telefon,die mir nicht weiterhalf.und ich denke schon,dass man eine ca.angabe machen kann,geht in anderen häusern ja auch.
bei meinem letzten besuch war ich in einem zimmer direkt bei den stationsschwestern,was vom lärmpegel ehr an einem aufenthalt am bahnhof erinnert.ich habe auf die nacht spekuliert,um zur ruhe zu kommen,leider auch fehlanzeige.da wird lautstark ins zimmer gekommen und im normalmodus geredet,dass man aufwacht.als ich drauf hinwies,dass ich nicht schlafen kann,wollte man mir gleich medikamte geben(nein,es ginge auch anders liebe schwestern...mit rücksichtnahme).als ich um "wärme"bat für für meine nackenschmerzen,bekam ich eine wärmflasche,auch wieder mit dem verweis,ich kann eine tablette haben.scheinbar wird damit besser verdient.es gibt auch für kleine dinger andre möglichkeiten,als nur chemie!!!
Mein Essen konnte ich auch nicht auswählen und war gezwungen,dass ich in der cafeteria esse,da ich kein rind esse.
zudem wurde der nötigen untersuchung,wegen der ich eingeliefert wurde nicht nachgekommen.also bin ich wieder gegangen.als ich um eine taxibescheinigung bat,bekam ich die unverschämte aussage,ich kann doch die straba nehmen,obwohl ich wegen muskelschwäche garnicht in der lage war.
bei einem andren aufenhalt,wurde ich früh schon aus dem zimmer geschmissen,obwohl ich erst am nachmittag geholt wurde,und das obwohl der tag ja von mir bezahlt wurde.da sitz man dann im gang und nimmt sein essen dort ein.
mit genesung hat das wenig zu tun,dort wird meiner meinung nach nur der gewinn berechnet und nicht für die gesundung des menschen getan.
traurig aber leider war.
man wird dort garnicht als mensch wahrgenommen,sondern wirklich "abgefertigt",sowas sollte im gesundheitswesen wirklich nicht sein.
ich werde das haus nicht mehr betreten,auch wenn ich medizinisch aufs krankenhaus angewiesen bin,aber ich werde ein andres suchen.
mich hat das unnötige kraft und geld gekostet und so sehr geärgert,dass ich noch ne nacht zuhause nicht geschlafen habe,weil einem nicht geholfen wird.

2 Kommentare

Maria1252 am 06.02.2014

Auch wenn man wütend ist sollte man die Höflichkeit und die Groß- und Kleinschreibung nicht vergessen, nur ein kleiner Tipp.

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kompetente und schöne Klinik

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ich habe mich immer in sicheren Händen gewähnt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (die Behandlungen wurden mir stets begreiflich erklärt)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr kompetente Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (schnell und unbürokratisch)
Pro:
Schwestern,Ärzte,Hilfspersonal immer nett und freundlich
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Kardiologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich wurde am 11.09.13, auf meinen persönl. Wunsch, in der Notaufnahme des Julius-Spitals mit Verdacht auf Herzinfarkt eingeliefert

Die Aufnahme, wie immer, von hoher Kompetenz, und freundlich und nett. Die Untrersuchungen sind unverzüglich angelaufen, von sehr kompetenten und freundlichen Mitarbeitern.

Danach wurde ich auf Station 10 verlwegt, wo man insgesamt 12 Kilo Wasser aus meinem Körper ausschwemmte.

Ich kann nur sagen, das ich keinen einzigen uinfreundlichen Menschen in der Klinik angetroffen habe. Speziell die Mitarbeiter der Station 10, waren von ausgesuchter höflich- und freundlichkeit. Man hatte das Gefühl, als würden die Schwestern mit einem leiden. Die Nachtschwestern waren rührend besorgt, wenn ich wegen meiner Neuropatischen Schmerzen keinen Schlaf fand. Kalte Umschläge, Eisbeutel und freundliche aufmundernte Worte, waren bei allen Mitarbeitern stets bereit. Die Ärzte sind rührend um einen besorgt und sehr Kompetent. Ich habe mich stest in sicheren und kompetenten Händen gefühlt.

Zur Erwähnung der positiven Punkte, muss auch die Küche genannt werden, die jeden Tag ein sehr gutes und schmackhaftes Essen zubereitete. Für ein Krankenhaus großes Lob und eine riesige Auswahl. gab es obendrein.

Ich war nun das 3x stationär im Julius-Spital und werde in Notfällen stets wiederkommen.

Das Zimmer war hell und soweit man das im Krankenhaus sagen kann, gemütlich. Die Sauberkeit war sehr gut, ausgeführt von freundlichen Reinigungskräften.

Auch wurde bei der Entlassung sofort ein krankentransport angeboten.

Nie wieder und nicht zu glauben!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ärzte Dr. Eckardt, Dr. Thumms, Personal Aufnahmeabt.
Kontra:
s. Bericht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Darstellung d. Fistelgang + Darmspiegelung 1.6-2.6.12:
Positiv: Dr. Eckardt, Dr. Thumms, Personal d. Aufnahmeabteilung.
Negativ: Station B 26
1. Termin 8.00 Uhr morgens, Bett erst ab 11.30 Uhr frei.
Nach sehr intensivem Gespräch m. Stat.leitung Aufenthalt in anderer Abteilung (Aufnahme).
2. Dürftige Information bezügl. Darmentleerung: Mind. 2 Flaschen sehr schnell trinken.
3. Nachts um 1.30 Uhr!! wurden lautstark die Gitter am Nebenbett abmontiert mit dem Kommentar, ich kann doch danach wieder einschlafen. Nach ca. 15 Minuten kam wieder ein Pfleger herein, schaute sich das Nebenbett kurz an u. ging dann wieder. Ich war völlig erschrocken aufgewacht u. konnte dann natürlich erst wieder um 5.00 Uhr früh einschlafen. Man fühlte sich wirklich wie ein abgestelltes Paket.
4. Nächster Tag Darmspiegelung bis ca. 8.45 Uhr. Als freundliche Dreingabe bekam ich beim Zuganglegen ein großes Hämatom von einem Ass.arzt? an einem Arm, erst der zweite Versuch am anderen klappte. Ich habe laut Blutspendedienst Anfängervenen! Danach Warten bis 11.30 Uhr, bis endlich jemand in blauer Kleidung mich bemerkte und mich mit Worten "Sie liegen doch hier schon so lange herum und könnten schon längst wieder oben sein, faule Bande!" nach oben brachte.
5. Angehörige fragten um 10.00 Uhr auf B 26 nach. Personal teilte mit, dass ich noch nicht da sei und es noch nicht sicher ist, dass ich überhaupt nach Hause könne! Ein kurzer Anruf um Sachstandsklärung hätte die Angehörigen nicht so in Schrecken versetzt! (Kein Befund und schon lange fit)
6. Armzugang wurde auf dem Gang im Stehen von einer Schwester abgemacht, ein Mull, ein Stripe, Hinweis: Bitte kurz drücken, fertig. Unten im Foyer war plötzlich mein Arm u. Tasche voll Blut, Abholer war aber schon da, Arm wurde von mir schnell m. Toil.papier gesäubert. Ich wollte nur noch weg.
Ich bin nicht querolatorisch/neurotisch veranlagt und hoffe f. andere Patienten, dass ich nur ein Einzelfall war. Einiges Personal v. B 26 sollte Berufswahl überdenken.

Sehr gute Zusammenarbeit mit der UNI-Klinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ich als Mensch war wichtig. Dieses Gefühl wurde mir vermittelt.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (besser geht nicht!)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetent und menschlich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im November 2008 war ich in der Neurologie, eigentlich um auf
Tabletten eingestellt zu werden.
Bei dem MRT das gleich am 2. Tag gemacht wurde, wurde festgestellt dass mein Hirntumor innerhalb von 3 Monaten stark gewachsen ist.
Sehr schnell wurde die Meinung der UNI Klinik eingeholt und auch mehrfach mit dem stellvertretenden Klinikdirektor telefoniert. Dort war ich im Laufe des Jahres mehrfach in Behandlung.
Es hat bis zur Tumorkonferenz ein paar Tage gedauert und bis dahin habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt und das gesamte Personal (Ärzte, Schwestern und Putzpersonal) war immer für mich da und hat versucht meine Ängste aufzufangen.
Am Entlasstag dort (ich sollte gleich in die Neurochirugie der UNI Klinik) hat der Oberarzt mich gebeten doch entweder selbst oder meinen Mann vorbeizuschicken, da er sehr gerne wissen wolle wie es denn nun weitergeht.
Und als ich dann am selben Tag wieder auf die Station ging (die OP war dann zwei Wochen später) wurde ich dort sofort vom Arzt begrüßt.
Jederzeit hatte ich den Eindruck dass ICH allen wichtig war und man nicht alleine mit meinen Ängsten lassen wollte.
Wenn ich heute davon erzähle sag ich immer: Eigentlich war es so klischeehaft wie es in den Arztserien immer dargestellt wird.
Einfühlsam, wertschätzend, ernst genommen werden bei Ängsten.
Sollte ich wieder ein neurolisches Problem haben, dann würde für mich nur das Juliusspital wieder in Frage kommen.

Bluthochdruck

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War zufrieden mit Zimmer Essen Schwestern.Auch über die Dienste wo Sie geleistet haben!

TOP

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010/11
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wurde 2010 mit einer schweren oberarmfraktur im juliuspital aufgenommen.die komplizierte mehrfachfraktur wurde vom dortigen chefarzt prof. dr. beck mit einer platte und 9 schrauben!!stabilisiert. durch die anschliessende fürsorgliche und kompetente physiotherapie konnte die funktionsfähigkeit des armes bald wiederhergestellt werden. im januar 2011 wurde die platte erfolgreich entfernt. ich persönlich fand die betreuung von prof. dr. beck und seiner abteilung total super und empfinde hochachtung vor dieser leistung.

Top Unfallchirurgie und Orthopädie

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles uneingeschränkt TOP
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn hatte sich beim Fußball die Hand gebrochen und wurde notfallmäßig von mir ins Juliusspital gebracht. Von der Aufnahme über die OP, bis zur Entlassung lief alles bestens, super nette Ärzte und Schwestern kann die Abteilung von Prof. Beck (dort der Chefarzt) nur wärmstens empfehlen. Alles haben sich total nett um mein Kind gekümmert ich bin so fraoh dass ich mich für Juliuspital entschieden ahbe. Vielen Dank an alle dort!!

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