Jüdisches Krankenhaus

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Heinz-Galinski-Straße 1
13347 Berlin
Berlin

37 von 87 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
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89 Bewertungen davon 16 für "Innere"

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Nicht zu empfehlen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Das Personal gab sich wirklich Mühe im Chaos.
Kontra:
Keinerlei organisatorische Struktur erkennbar.
Krankheitsbild:
Eisenmangelanämie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde als Notfall eingeliefert und fühlte mich von Anfang an nicht sicher. Auf der Beobachtungsstation lagen 2 Frauen, 1 Mann und ich, ohne Abtrennung! Es wurden Akten vrwechselt, unnötige Wiederholungen veranlasst. Übergaben gar nicht organisiert gewesen, keiner wusste, was der andere getan hatte. Das Essen ohne Tablett und Abdeckung auf den Tisch geknallt, wo medizinisches Material oder Zeitungen usw. lagen. Der Bericht musste korrigiert werden, war dennoch nicht korrekt. Meine Beschwerde wurde zwar entgegengenommen, aber noch nicht bearbeitet.

1 Kommentar

jkb-feedback am 16.09.2025

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung, die personell- und urlaubsbedingt leider etwas spät erfolgt. Es tut uns leid zu hören, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt bei uns nicht zufrieden waren. Das entspricht nicht unserem Anspruch an eine optimale Patientenversorgung. Gern möchten wir den Sachverhalt genauer nachvollziehen und würden uns freuen, wenn Sie uns dazu unter [email protected] kontaktieren.

Keine Sterile Arbeit

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Sterile Arbeit
Krankheitsbild:
Herzschrittmacher
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte arbeiten im Judischen Krankenhaus nicht Steril. Mein Opa hatte einen neuen Herzschrittmacher bekommen. Nach nur einem Tag nach der Operation wurde er komischerweise schon entlassen. Nach 2 Wochen klagte er wegen Rückenschmerzen und konnte sich vom einen auf den anderen Tag nicht mehr bewegen. Eine Ärtin kam und gab ihm eine Spritze, diese half aber nicht. Am nächsten Tag ging es ins Krankenhaus und anhand des Blutbildes konnte man feststellen, das bestimmte Bakterien zu finden waren. Diese Bakterien können nur durch einen Fremdkörper in den Körper gelangen. Nachdem der Herzschrittmacher wieder rausgenommen wurde stellte man fest, das dieser voll mit Bakterien ist. Man begann eine Antibiotika Kur mit meinem Opa. Er lag 5 Wochen im Krankenhaus, die Bakterien hatten sich schon zu sehr und zu schnell ausgebreitet. Die Antibiotika halfen nicht. Schließlich starb er an den folgen. Ruhe in Frieden

Enttäuscht, nicht zu empfehlen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Ärztin station 7 war freundlich und kompetent)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Blutwerte haben sich gebessert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegerin station 3 und in der Notaufnahme, sehr hilfsbereit
Kontra:
Keine eigenständige Kontaktaufnahme und Informationen an die Angehörigen, 1 unfreundliche Schwester
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war für eine Woche auf der Station 7 untergebracht. Sie war zu Hause gestürzt und wurde dann wegen ihrer schlechten Blutwerte behandelt. Wegen Corona konnten wir sie nicht besuchen und waren auf Informationen hinsichtlich ihres Gesundheitszustandes auf die Informationen der Schwestern und Arzte angewiesen. Aber hier kam pro aktiv gar nichts. Anfangs wurde uns weder mitgeteilt auf welche Station sie gekommen ist, noch war es schwer überhaupt jemanden zu erreichen. Am Telefon wurden dann widersprüchliche Aussagen gemacht. Die Stationsschwester hatte einen barschen Ton an sich. Der erste arzt sagte, sie wird Mittwoch entlassen. Nur einen Tag später erklärte mir die Schwester, nein sie kommt in die Reha. Warum, wieso und wohin, wurde uns nicht mitgeteilt. Ein Koffer mit Kleidung und Handy sollte zu meiner mutter gebracht werden, damit wir sie selbst sprechen konnten. und landete im falschen Zimmer ! diese Information erhielten wir wie alle Infos nur durch unser Nachfragen, ob der Koffer ange ist. Meine mutter sollte Samstag in die Reha kommen, das Rehazentrum teilte uns dann am Sonntag mit, dass meine Mutter zwar erwartet wurde aber nie angekommen ist. Nach unserer Nachfrage auf der station 7 wusste man gar nicht, dass meine am Wochende verlegt werden soll. Letztendlich wurde sie dann am Sonntag doch noch in die Reha verlegt nach etlichen Telefonaten unsererseits. Furchtbare Zustände, die eine Hand weiss nicht, was die andere macht. Einzig allein eine Schwester der station 3, die mir den Kontakt zu einer freundlichen Ärztin vermittelte, ist positiv zu erwähnen. Ansonsten ein Disaster. Ich bin froh, dass meine Mutter endlich raus da ist. Man fühlte sich allein gelassen.

Mikrobiologie unabdingbar

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

26 Tage dauerte mein Aufenthalt und diese Zeit brauchte es auch um eine gesicherte Behandlung abzuschließen.
Danke für die Geduld und Erfahrungen der Fachkräfte und des Pflegepersonals.

Das allerletzte Krankenhaus!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019/20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das allerletzte!!!!Absolut nicht zum weiterempfehlen!

Schlechter Standard

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schönes Isolierzimmer
Kontra:
Chaos und Ausbeuter-Management
Krankheitsbild:
Krankenhauskeime und Schwindel nach einer Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war neun Tage auf Station Acht.
Vier Assistenzärzte kümmerten sich um mich. Deren Visiten dauerten gefühlte zwei Minuten. Die wenigen Fragen, die ich stellen konnte, wussten die Assistenzärzte zum großen Teil nicht zu beantworten.
Die Behandlung war sehr dürftig. Antibiotika gab es, zur Darmsanierung etc. nichts.
Mein Schwindel wurde erstmal ignoriert und mit dem wurde ich auch entlassen, obwohl ich damit nicht mein Haus verlassen kann. Die Schwindelbehandlung war absolut erfolglos.
Die Ärzte änderten die Dosis eines Medikamentes (Nuklearmedizin), welches sie nicht verschrieben hatten, ohne mir das mitzuteilen. Ich erfuhr es erst aus dem Arztbrief.
Die Anweisungen und Verordnungen der Ärzte kommen bei den Schwestern nicht an. Das passierte nicht nur bei mir, sondern auch bei etlichen anderen Patienten. Auch die Anweisungen an die Küche betraf es.
Ich bekam weder Schonkost bei starkem Durchfall, noch bekam ich fruktosefreies Essen. Zwischenschnacks gibt es für Personen mit Intoleranzen nicht. Ich bekam nachmittags Kuchen mit Fruktose. Die Leiharbeiter wussten grundsätzlich nicht was in den Speisen drin ist.
Paar Tage lang war ich in einem Isolierzimmer wegen Ansteckungsgefahr, an zwei Tagen kam die Reinigung gar nicht. Ich hatte öfters kein Klopapier und keine Papiertücher. Die Reinigungskraft hatte nicht ausreichend Zeit, um alle Zimmer reinigen zu können. Ich war in zwei Zimmern, in beiden Bädern waren Silberfische.
Ich war mit einer Frau im Drei-Bett Zimmer die MRSA hat. Das wurde mir nicht gesagt vorher. Ich dachte immer, MRSA Patienten kommen in Einzelzimmer.
Den Sozialdienst kann man vergessen. Nie einen so schlechten erlebt vorher. Völlig überlastet.
Es gibt keinerlei Nichtraucherbereiche auf dem Gelände. Nichtraucher werden gnadenlos zugequalmt. Das Krankenhaus unterstützt das aktiv.
Fazit: Ausbeuter-Krankenhaus, das seine Arbeiter schlecht behandelt und nur die nötigste Versorgung bietet.

1 Kommentar

henry70 am 16.07.2019

ein furchtbarer krankenhaus.bin schon jahren nicht mehr dort,gott sei dank...typisch türkenkrankenhaus..nicht gegen türken...aber die verwandschaften kommen schon um 8 uhr morgens,gleich die ganze sippe von 5 bis 15 personnen....schwestern versuchen freundlich zu sein,können aber nicht dafür...und die ärzte,eingebildet schnösel.....

NIE WIEDER KOMME ICH HIER HER!

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr sehr unzufrieden!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab leider nicht einmal eine Behandlung !)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Es gab keine gute Seite des Krankenhauses
Kontra:
Krankenschwestern lachen Patienten aus während die Patienten durch schmerzen weinen!
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Nie aber nie wieder komme ich wieder in diesen Krankenhaus als Patient! Ich kam mit schmerzen und weinen ins Krankenhaus und stand vorne an der Rezeption und habe gesagt das es mir sehr schlecht geht, ich nicht einmal richtig atmen kann usw. alle 3 Krankenschwestern und ein Arzt haben mich angeguckt und meinten : ,, ach sie haben nichts, setzen Sie sich ins Wartezimmer“!! Ohne Kontrolle ohne nichts, hieß es schon ich hätte nichts! Ungelogen 4 Stunden habe ich gewartet, ging auch 2 mal nach vorne um zu wissen wie lange es ungefähr noch dauert. Daraufhin sehe ich wie die Krankenschwestern mich angrinsen und sagen : ,, ach komm übertreib nicht, DU ( werde auch noch geduzt) hast nichts, dies kann ich ohne Kontrolle merken. 4 Stunden später kam ich auch mal dran und das meine ich ernst! Der Arzt hat nur gesagt ,, sie müssen zum Hausarzt, sie haben nichts!‘‘ Ohne das er mich behandelt hat, mich untersucht hat!!!!!!!!!! Ohne das alles sagt er ,, sie haben nichts!“ was ist das für ein Arzt? Ich leide und habe schmerzen und er untersucht mich nicht einmal ... und der Arzt ist sehr laut geworden, weil wir die medizinischen Fachbegriffe nicht verstanden haben! Der Arzt hat leider nicht einmal richtig mit uns reden können... traurig wie Patienten während sie schmerzen haben, behandelt werden!!!!! Und aus dem nichts ausgelacht werden..... KEINE EMPFEHLUNG AN ALLE !!!!

1 Kommentar

jkberlin17 am 17.04.2019

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung zu Ihrem Besuch in unserem Krankenhaus.
Wir würden Ihre kritischen Äusserungen gern zum Anlass nehmen mit Ihnen in einem persönlichen Gespräch die genannten Kritikpunkte zu besprechen.
Bitte wenden Sie sich gern an unser Beschwerdenmanagement, per Telefon 030-4994.2220, oder per Email an: [email protected]

Behandlung nach Nationalitäten !

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts!
Kontra:
Alles!
Krankheitsbild:
Notaufnahme, schmerzen, Rettungsstelle
Erfahrungsbericht:

Bei der Notaufnahme wurde meine Oma nach Ihre Nationalität gefragt. Ich wollte wissen wieso und weshalb man sowas fragt aber die Schwester meinte,dass die Verwaltung es wissen möchte ohne Grund. Sie wüsste selber auch nicht wieso die Verwaltung sowas wissen wollen würde. Die negativen Reaktion bekam die Schwestern dann ab aber die Verwaltung soll angeblich gelassen auf die Reaktionen vorangehen. Man fragt sich ob diese Krankenhaus Menschen behandelt nach ihrer Nationalitäten. Das ist ja fast schon diskriminierend! Ein Krankenhaus die Menschen behandelt soll nur die behandeln weil sie ein Mensch sind und nicht weil sie Deutsch, Jude etc. ist. Das ist eine Schande!

Freiheit endet im Jüd. Krankenhaus

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Blut Hochdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also Handy Verbot finde ich vertretbar, aber dann muß eine Lösung angeboten werden. Nicht jeder Kranke kann runter gehen, da dort der Empfsng im Aussenbereich wieder OK ist.
Ich war 8 Tage auch dort drin, bin nun wieder in Freiheit und mußte aber meine Frau dort noch lassen.
Eine telefonische Verbindung ist nicht möglich.
Seit 9 Tage höre ich den Spruch, zur Zeit keine Telefon Karten da, fragen sie Morgen noch einmal nach.
Das Essen selber unter aller S..

Merkwurdig auch, das es Diabetiker kein anderes Essen gibt. Will man diese ausrotten ?

Katastrophale Zustände im Jüdischen Krankenhaus

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Die Ausstattung und Zustand der Räumlichkeiten müssen dringend renoviert werden.)
Pro:
Das Mittagessen hat gut geschmeckt und es gab des öfteren zum Kaffe auch echten Kuchen, nicht nur abgepackte Kekse o.ä.
Kontra:
zuwenig Schwestern und Pfleger, wechselnde Ärzte
Krankheitsbild:
Lungenentzündung und innere Blutungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Krankenhaus, hier speziell Station 2 ist eine einzige Katastrophe !!! Meine Oma wurde in den ersten 1,5 Wochen vom Personal beim essen nicht unterstützt. 4 Bettzimmer mit Waschecke, die Toilette oder Dusche für Patienten irgendwo auf dem Gang. Die ganze Station macht den Eindruck einer Rumpelkammer. Die am Eingang zur Station aufgestellten Desinfektionsbehälter für Gäste sind leicht zu übersehen und wurden über eine Woche lang auch nicht aufgefüllt nach dem sie leer waren.
Teilweise unfreundliches Personal, Ärzte die immer wieder wechseln oder total überlastet sind, die sich schwammig ausdrücken und es existiert keine gute Kommunikation innerhalb der Klinik z.B. zwischen den Ärzten und der Sozialstation der Klinik.
Dieses Krankenhaus ist zu meiden!!!

Katastrophe

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe meine Ausführung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe meine Ausführung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe meine Ausführung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das Geld fließt)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kloh auf dem Gang. Hausabriss billiger als Sanierung.)
Pro:
Nichts
Kontra:
Fast alles
Krankheitsbild:
Atem und Herzprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus ist eine einzige Katastrophe.Patient ist von der Schlosspark Klinik wegen Einsetzen von Stents zum Jüdischen Krankenhaus gebracht worden. Der Patient kam wegen starker Atemwegsbeschwerden in die stationäre Behandlung. Nach 2 Wochen im Jüd. Krh. sind immer noch die Beschwerden da. Dazu gekommen sind jetzt Wasser in den Beinen, stark verschlechterte Nierenwerte schwere seelische Niedergeschlagenheit und allgemeine Desorientierung.
Das Kontrastmittel welches für den Eingriff der Stents notwendig ist, war meiner Meinung nach falsch dosiert und nicht auf den Zustand seiner Nieren angepasst. Er wurde nicht gefragt ob es Probleme mit seinen Nieren gibt.Er teilte mit das er tagelang nicht geschlafen hat, keine Reaktion und keine Hilfe seitens des Personals. Nach den operativen Eigriffen bekam er ca. 7 verschiedene Tabletten, die folgende Auswirkungen hatten. Er bekam Angstzustände, konnte wieder nicht schlafen und irrte die ganze Nacht im Krankenhaus herum, um schließlich in der Eingangshalle zu übernächtigen. Niemanden ist es aufgefallen, keiner hat sich um ihn gekümmert. Die späteren Erklärungsversuche klangen eher zynisch und gleichgültig.
Eine Bezugsschwester mit der großspurig im Internet geworben wird, existiert nicht, zumindestens auf seiner Station.
Ich als Angehörige habe weder vor Ort und schon gar nicht telef. Aussagekräftige Infos bekommen. Ein Arzt war nie zu sprechen. Ich habe mindesten 8 mal meine Telefonnummer hinterlassen. Nie war jemand bereit mit mir zu kommunizieren.
Der Höhepunkt war mein letzter Besuch. Ich habe mit Absprache meines Angehörigen und auf seiner flehentlichen Bitte entschieden ihn auf eigenes Risiko aus dem Krankh. zu nehmen. Der Arzt reagierte gereizt auf diese Entscheidung und das ,Pflegepersonal`auf einmal auffällig distanziert.
Wenn er sterben sollte, dann bitte zu Hause und in Würde und nicht in einem Krankenhaus das diesen Namen nicht verdient hat. Das Krankh. zu schliessen wäre für viele Patienten ein Segen.

1 Kommentar

sonnenstrahl01 am 23.11.2016

Ich wünsche mir Erfahrungsaustausch mit Leuten
die auch so wie ich in einigen Krankenhäusern
schlechte Erfahrungen gemacht haben um ggf.
mit Ihnen gemeinsam Ihre rechtlichen
Möglichkeiten als Patient ggf. gegenüber Ärzten
und ggf. gegenüber diesen Krankenhäusern zu
erläutern.

Nebenbei interessiere ich mich, unter anderem
auch, für: Patientenrechte, und unter anderem
auch, für die rechtliche Auswertung von
ärztlichen Behandlungsfehlern.


Ich bin telefonisch unter: 0170 / 59 70 854,
erreichbar.


Auf Wunsch kann ich Sie nach Vereinbarung
auch zurückrufen.


Mit freundlichen Grüßen.



sonnenstrahl

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (10 von 10)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Einziger artig personal...Danckeschön
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich weiss nicht.ich war nicht in zo vielle kranken häuser aber fur 9 tage in dises kranken Haus ich kan nur sagen VIELN VIELEN DANCKE für der gesamte personalvon Stacion 2.Alles war TOP und profesionel..Ärtze sind richtig mit hertz und liebe voll...Krankenschwester und gesamte pflege personal richtig eiziger artig...Nette und immer helfe bereit..Also würdich Sie gerne enfelen..Wiklich 10 von 10 punkte..Vielen Dancke Stacion 2.

Unser Aufenthalt 2015 Stationen

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wo waren Die Ärzte wenn man diese dringend brauchte?)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Beratung Ärzte nicht da für da)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wo sind Die Ärzte?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Sauberkeit sehr gut.
Kontra:
Alle diese Umstende sind untragbar.
Krankheitsbild:
Alle Krankheitsbilder
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Krankenhaus macht Krank

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nur eine wirklich Freundliche Schweser
Kontra:
Das restlche Pflegepersonal überfordert u. unfreundlich
Krankheitsbild:
Allgemeiner Schwächezustand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meinen Mann (65) am 22.12.14 über die Notaufnahme in dieses KK gebracht,da wurde mir schon von einem Arzt die Jalousie vor der Nase runtergelassen als ich noch seine Tasche abgeben wollte.
Auf Station 2 am nächsten Tag fand ich ihn in Windeln und mit Platzwunde an der Stirn vor!!er sei gestürzt und wir mussten die Wunde nähen so der Pfleger.
Von Tag zu Tag wurde er Körperlich schwächer genaues konnten die Ärzte nicht sagen.
Alle Medikamente die er brauchte für sein Herz wurden Abgesetzt da Nieren und Leber versagen könnten so der Arzt!
Täglich fand ich mein Mann in verschmutzten Windeln vor erst auf meine anfrage bitte die Windeln zu wechseln kam eine Schwester,er war innerhalb weniger tage Wund gelegen ,und völlig Ausgetrocknet . Wasser wurde hingestellt bei allen Patienten die in seinem Zimmer waren nur keiner dieser schwer Kranken war in der Lage sich ein Glas einzugiessen um zu Trinken.
So war es auch mit dem Essen ,wie hingestellt so abgeräumt erst nach meiner Beschwerde wurden auch die anderen Patienten gefüttert.
Am 1.1.15 starb mein Mann ich wollte Ihn sehen,leider war sein Leichnahm verschwunden erst nach über 30 min suchen stellte sich heraus wo er war.
Die schnippige provozierende anmache einer Schwester am nächsten Morgen werde ich nie vergessen!!!

1 Kommentar

Nixwiehin am 13.06.2015

War im Monat 05.2015 auf der Diabetes Station 2 Die Zustände haben sich sehr zum Negativen entwickelt. Der einzige der sich dort noch mit Leib und Seele einsetzt ist Schwester Ewa Dabrowska Diabetesassistentin. Das Krankenhaus nennt sich Ihr Krankenhaus mit Herz wo frage ich mich mit welcher Berechtigung können diese sich so nennen? Meine Erfahrung und das mehrmals in den vergangenen Jahren war gut aber seit 2014 bis 2015 und jetzt sehr Negativ.
Der Tagesablauf: Morgens 8:00 Uhr Frühstück und im Krankenzimmer Schulung und dazwischen Die Putzfrau im Schnellverfahren und das nennt man Intensive Diabetes Schulung. Aus ein 4 Bett Zimmer wird eben mal ein fünf Bett Zimmer gemacht. Selten das wehrend der neun Tage die ich dort verbringen musste, das im Schulungsraum eine Schulung statt fand. Die Ablaufe auf der Station 2 sind derzeit untragbar und man kann leider nur empfehlen ein anderes Krankenhaus für eine Zucker (BZ) Entgleisung auf zu suchen. Erst wenn sich der Klinik Leiter darum kümmert und Die Ablaufe ändert und mehr Personal einstellt, was nicht zu erwarten ist oder doch????? Erst dann wehre der damalige Gute Ruf des Krankenhauses wieder hergestellt.

Mein Fazit: Alte Menschen nur ins Krankenhaus wenn es um leben oder Tod geht!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
reine medizinische Behandlung
Kontra:
ein Großteil des Pflegepersonals ist unfreundlich
Krankheitsbild:
"Wasser in der Lunge" bei Altersschwäche und leichter Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Familie war in den letzten 40 Jahren schon öfter im Jüdisches Krankenhaus und eigentlich zufrieden. Nun mussten wir meine 91 jährige Mutter mit "Wasser in der Lunge" für eine Woche einweisen lassen und ich war entsetzt. Sie war nicht inkontinent, trug aber ständig eine Windel. Meine Bitte, sich vielleicht anzuziehen wurde ignoriert. Ob die von den Ärzten angeordnete Krankengymnastik durchgeführt wurde konnte niemand sagen. Sie hat eine beginnende Demenz. Diese hat durch diesen Aufenthalt einen gewaltigen Schub bekommen.

Die Ärzte waren, so sie greifbar waren -Sprechzeit täglich von 15-16 Uhr- freundlich und auch beim Pflegepersonal gab es nette Menschen, aber viele waren genervt, überfordert und unfreundlich.

Es ist sicher so, dass zu wenig Personal vorhanden ist, aber ich sehe nicht ein, dass dies zu Lasten meiner Mutter geht.

Mein Fazit: Alte Menschen nur ins Krankenhaus wenn es um leben oder Tod geht!

JKB, Nein DANKE

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Der Taxifahrer durfte reinfahren, nach 2x Bitten an der Pforte
Kontra:
Beschwerdemanagement kümmert sich um nichts
Krankheitsbild:
Bluthochdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde in der Zeit vom 23.07.2012 bis 05.08.2012 mehrmals wegen erhöhtem Blutdruck und Kreislaufproblemen in das JKB eingeliefert. Nach immer fast 3-5 Stunden Wartezeit in der Rettungsstelle war die Diagnose wohlgemerkt von einer Krankenschwester und nicht von einem Arzt, mein Vater hätte Übergewicht und das wäre in seinem Alter (Anfang 60) normal. Die Ärzte sind total überlastet, die Schwestern übernehmen Tätigkeiten, die normalerweise ein Arzt machen muss, auf telefonischen Zuruf eines Arztes. Das Essen ist grottenschlecht. Auf den Hinweis dass mein Vater Muslime ist und kein Schweinefleisch isst, wurde von einer Schwester gesagt: Dann müssen Sie ihrem Vater von draußen einen Döner mitbringen. Die Toiletten total dreckig, in einer Toilette mit starkem Besucherdurchgang lagen benutzte Spritzen von Fixern auf dem Boden. Eine Patientin sagte zu uns, hier werden mindestens 1x pro Woche die Fixer und Junkies tot aus den WC-Räumen rausgeschleppt.

1 Kommentar

yorkshir888 am 26.05.2014

was Sie da schreiben,glaubt bestimmt nicht ein leser.Gerade bei muslimischen Patienten,wird mit dem Essen Rücksicht genommen.
Und die Wartezeit.:
Es sind bestimmt noch mehr Patienten da gewesen,die auf Hilfe warten.Sie sind nicht allein auf der Welt