KJF Klinik Josefinum

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Joseph-Mayer-Str. 1
86154 Augsburg
Bayern

35 von 65 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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65 Bewertungen davon 5 für "Psychiatrie"

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Geht niemals dahin!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 23   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Mitpatienten, 2 Betreuer
Kontra:
Alles anderen
Krankheitsbild:
Depression, Essstörung, Autismus, Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 6 Monate in dieser Klinik und wirklich geholfen hat man mir nicht. Ich bin mit mehr Problemen rausgekommen, als ich reingegangen bin. Überlegt es euch wirklich gut in ihr da hingehen wollt, denn es wird euch danach nicht wirklich besser gehen. Ich kenne nur vereinzelte und seltene Fälle bei denen der Aufenthalt wirklich was gebracht hat, aber ich werde nie die Nächte vergessen in denen ich gebetet habe, dass ich sterbe denn ich wollte nicht mehr länger in dieser Klinik sein. Mir wurde mein Lächeln und meine Lebensfreude genommen. Mit jedem Monat der verging ging es mir immer schlechter. Ich bin auch mit einer Magen Entzündung die keiner dort behandelt hat und mehreren anderen Magen Darm Krankheiten rausgekommen, weil dort keiner meine schmerzen ernst genommen hat. Einmal wurde ich von einer Betreuerin so fertig gemacht, dass ich eine Panikattacke bekommen habe, wo ich fast keine Luft mehr bekam und es hat keinen von den Betreuern interessiert. Meine Mitpatienten mussten mir helfen! Fazit geht niemals freiwillig in diese Klinik!!!

1 Kommentar

JOSEFINUM am 06.09.2023

Liebe Marie222233,

vielen Dank für die Rückmeldung bezüglich des Aufenthalts in unserer Klinik.
Sollte noch Austauschbedarf bestehen, sind wir gerne unter [email protected] erreichbar.

Viele Grüße aus dem Josefinum,
Ihr QM Team

Passt auf eure Kinder auf!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019/20/21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Zwangsstörung
Erfahrungsbericht:

Bitte schicken sie ihr Kind niemals auf eine der psychiatrischen Stationen!!!!
Mir wurde da sowohl seelische als auch körperliche Gewalt angetan. Ich habe auch Geschichten von anderen Patienten gehört, die sehr grausam waren und fast alle Patienten kommen noch kränker raus als sie reingekommen sind. das Personal ist dort sehr unfreundlich und kennt sich nicht mal mit psychischen Standard Erkrankungen aus wie z.b. zwangsstörung, Halluzinationen, angststörung

Völlige Inkompetenz

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Alles ist Katastrophe
Krankheitsbild:
Zwangsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin von der Krisensstation (C3) auf die sogenannte Therapiestation (C4) gekommen zuvor war ich in der Tagesklinik (C14) die Ärzte sind völlig inkompetent und stempeln dich gleich als Psychopathen ab. Es wird nicht richtig auf die Problematik eingegangen und jedes Problem wird als absolute Krise bewertet. Das Pflegepersonal ist noch schlimmer, deine "Bezugsbetreuer" arbeiten total gegen dich anstatt mit dir gemeinsam eine Lösung zu finden. Wenn man seine eigene Meinung vertritt wird man sofort ins Zimmer geschickt und deine Privilegien wie Einzelausgang und Therapieausgang werden dir gestrichen. Der Therapeut macht sich über dich lustig und ist total arrogant und hält sich für was Besseres. War 9 Monate dort und es war die absolute Hölle für mich, denn anstatt mir zu helfen und meine Probleme anzugehen versuchte man nur mir noch mehr Krankheiten zu diagnostizieren und mich einzusperren. Der absolute Höhepunkt war das man auch noch versucht hat meine Familie von mir fern zu halten weil diese mir angeblich schaden würde. An alle Eltern, Ärzte und Angehörige überlegt es euch 3 Mal ob Ihr eurem Kind sowas antun wollt! Diese Leute die dort arbeiten meinen es nämlich alles andere als gut mit den Kindern und Jugendlichen. Fazit: Haltet eure Kinder fern von dieser Klinik!

Der blanke Horror

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012/13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Manche vom PED
Kontra:
der Rest, am schlimmsten die Chefin
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider werden die Jugendlichen in der Aufnahmestation dermaßen mit Medikamenten abgefüllt. Als Elternteil habe ich zwar dafür unterschrieben, bekam vom Arzt/der Ärztin ein Infoblatt, wo nicht die Hälfte davon draufsteht wie im Beipackzettel.

1. Aufenthalt meiner Tochter 5 Monate, meist auf der Station 3 führte zu 5 Suizidversuchen. Auf der Station haben sie nichts davon gemerkt, genausowenig wenn die Kids im Zimmer Tabletten schnupfen, sich ritzen, den Kopf gegen die Wand hauen, auch in Überwachungszimmern. 2. Aufenthalt dauerte 4 Wochen und sie kam mit einer Anorexie nach Hause. Die hatte sie vorher nicht. Und Sport hat sie getrieben wie verrückt. In allen Beipackzetteln von ihren Medis stand, dass es selbstverletzendes Verhalten verstärken und Suizidversuche auslösen kann. Tavor macht abhängig, das bekommen manche über Wochen und Monate.

In der Akutphase hat man leider keine Wahl, muss dahin, wo man wohnt. Ansonsten ist es eines der schlechtesten Krankenhäuser, das ich kenne und ich kenne einige.

Erschreckend: Drehtüreffekt!!! Viele Jugendliche kommen immer und immer wieder und das wird ihnen dann auch noch vorgehalten.

Fazit: wenn man sein Kind nicht drinnen haben muss, kann man dankbar sein. Es wird alles nur noch schlimmer dort.

Bin froh, dass ich gut auf sie aufgepasst habe und dass sie noch lebt.

Horror

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts!
Kontra:
schlechte Behandlung, unfähige Betreuer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist die schlimmste und wiederwärtigste Klinik in der ich je war! Und ich war in vielen!
Man kommt dort unstabil rein und will sich helfen lassen. Dann muss man für 24h ins Zimmer und darf nicht raus. Meistens muss man auch länger im Zimmer bleiben. Der eigentlich Gedanke der Zimmerzeit ist, dass man nachdenken soll. ABER das einzige woran man denkt, ist wie man sich am besten Selbst verletzen kann. Man bräuchte eigentlich Ablenkung aber nein, man wird sich selbst überlassen. Und zwar 24 STUNDEN!! Es kommt auch kein Betreuer rein um zu reden oder sonstiges.
Die Zimmer sind unhygienisch es ist teilweise noch Blut an den Wänden und die Wände sind vollgeschrieben mit Sätzen wie :" Hohlt mich hier raus, ich kann nicht mehr!!"
Ich habe zwei Fixierungen miterlebt und wurde auch selber fixiert. Es macht den Anschein, als mache dies den Betreuern Spaß, sie machen Witze über die Person und gehen mit einem Lächeln an die Sache ran.
Die Betreuer sind eh das Schlimmste an der ganzen Station. Vorallem die Stationsleiter. Sie behandeln einen wie Dreck und provozieren die Jugendlichen auch noch.
Bsp: Ein Junge hat einen schlechten Tag und ein Betreuer den er gar nicht mag hat Dienst. Er versucht dem Betreuer so weit es geht aus dem Weg zu gehen. Der Bereuer rennt ihm aber die ganze Zeit hinterher. Der Junge sagt ganz höflich dem Betreuer, dass er ihn doch BITTE in Ruhe lassen soll, weil er ihn nicht mag und sonst agressiv wird. Und was macht der Betreuer, er rennt ihm immer noch hinterher und ärgert ihn mit Sätzen wie:" Was mache ich denn, ich bin doch ganz lieb!!"
Anderes Beispiel. Ich war im Überwachungszimmer. Heißt, da ist ein großes Fenster in der Wand, so das die Betreuer im Büro sitzen und mich beobachten können. An dem Tag habe ich kollabiert. Ich habe ungefähr 10 min auf Hilfe gewartet. Ich konnte mich nicht bewegen und nichts sagen. Erst als ich mit letzter Kraft winken konnte kam jemand.
Fazit, sucht euch eine Klinik, die den Leuten helfen wollen!!