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Johanniter Tagesklinik

Talkback
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Theodor-Heuss-Straße 6
53721 Siegburg
Nordrhein-Westfalen

13 von 21 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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21 Bewertungen

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TK Siegburg - für mich genau das Richtige

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (siehe mein Bericht)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Erstberatung war perfekt, absolut richtige Gruppenzuordnung gewählt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bedarf war bei mir nicht so hoch, war medikamentös schon eingestellt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Erinnerung an fällige Krankmeldungen wäre gut; hatte meine einmal vergessen und bekam Probleme mit meiner Krankenkasse)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Das Haus ist hell, freundlich eingerichtet und mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut erreichbar)
Pro:
Kombination aus Therapie und Entspannung
Kontra:
Gelieferte Mittagessen von Montag bis Donnerstag könnten besser sein
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war für 10 Wochen Patient in der Tagesklinik in Siegburg aufgrund diagnostizierter Depressionen. Der Aufenthalt in dieser Einrichtung und nicht stationär war eine meiner wirklich guten und richtigen Entscheidungen. Ich traf auf kompetente Mitarbeiter auf jeder Ebene (Ärzte, Psychiater, Therapeuten mit unterschiedlichen Ausrichtungen, Büro). Die Stimmung war offen, die Einrichtung freundlich, ein Umfeld zum Wohlfühlen. Schon die wöchentlich stattfindende Fokusgruppe zur Vorbereitung auf den Klinikaufenthalt und eben auch zur Überbrückung der Wartezeit empfand ich als ungemein positiv. Die Einordnung in eine Gruppe auf Basis meines Erstgespächs war für mich perfekt.
Mein Aufenthalt selbst war geprägt von den unterschiedlichen Therapieformen wie Gruppen-Gesprächstherapie, KBT (konzentrative Bewegungstherapie), Einzeltherapie, aber eben auch den angebotenen Entspannungsübungen, den Kreativnachmittagen, gemeinsamen Ausflügen und nicht zu vergessen z.B. der Küchendienst ????.
Die Kombination aus allem zusammen mit den gemeinsamen Freitagsaktivitäten zum Ausklang der Woche waren für mich der richtige Weg.
Ich kam gestärkt, positiv in meine Zukunft schauend und mit verschiedenen Techniken versehen aus diesem Klinikaufenthalt heraus. Das Angebot, weiterhin einmal pro Woche an einer Gesprächsrunde teilnehmen zu können, habe ich sehr gern angenommen. Dieser gruppentherapeutische Termin hat sich nahtlos an meinen Aufenthalt angeschlossen, für mich ein sehr beruhigendes Gefühl.
Nach meiner Erfahrung ist das Wichtigste bei einem Klinikaufenthalt -für mich hat sich das zu 100% bewährt- das Einlassen auf den Therapieplan, mitzumachen auch bei Übungen z.B. bei der KBT, die nicht immer sofort erkennen lassen, was genau eigentlich das Ergebnis ist und Vertrauen in die Fähigkeiten aller Mitarbeiter. Und wenn mal etwas ist, was es zu besprechen gilt, haben alle ein offenes Ohr für jegliche Problemlösung. Ich sage DANKE!

Alles in Allem meine beste Entscheidung der letzten zehn Jahre

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Erstaufenthalt in einer Tagesklinik)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Erstaufenthalt in einer Tagesklinik)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hervorragende Mischung aus intensiven Therapieeinheiten, Entspannung und gemeinschaftlichen Aktivitäten
Kontra:
Das Mittagessen ließ zu wünschen übrig, aber in meiner letzten Woche wurde das Catering gewechselt
Krankheitsbild:
rezidivierende depressive Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für mich war es der erste Aufenthalt in einer Klinik aufgrund meiner depressiven Störung. Ich hatte zu Anfang meine Bedenken, bin aber sehr positiv überrascht worden. Habe während meines 8-wöchigen Aufenthaltes einige Fortschritte erzielen und das Gelernte gut im Alltag einsetzen können.
Der Tagesablauf in der Klinik setzt sich aus einer Mischung von intensiven Therapieeinheiten, Entspannung und gemeinschaftlichen Aktivitäten, mit kleineren wöchentlichen Verantwortungen, zusammen.
Die Therapieeinheiten finden vormittags statt und bestehen aus KBT, Gruppen- und Einzelgesprächen. Diese waren durchaus anstrengend aber sehr hilfreich. Zur Entspannung gibt es unterschiedliche therapeutische Angebote und ausreichend Freiräume, um die in den Therapieeinheiten behandelten Themen, verinnerlichen zu können. Nachmittags finden gemeinschaftliche Aktivitäten statt. Diese sind frei wählbar und umfassen spielerische, bewegungsorientierte (Sport und Außenaktivitäten) und ergotherapeutische Ansätze.
Zum weiteren Aufgabenbereich (außer anwesend sein) eines jeden Patienten zählen regelmäßige Tätigkeiten, wie Küchen- , Blumen- oder Zeitungsdienst. Diese bleiben vom Zeitaufwand her im Rahmen und helfen wieder, regelmäßige kleine Verantwortungen ohne negative Konnotationen oder Stress zu bewältigen.
Die Klinik als Einrichtung war mir sehr angenehm, die Räumlichkeiten sind ansprechend, sauber und mit Hinblick aufs Wohlfühlen (viele Pflanzen, hübsche Dekorationen und Bilder, beruhigende Farbtöne und mehrere Rückzugsmöglichkeiten) ausgestattet. Die sanitären Einrichtungen sind in hervorragendem Zustand und immer gut gepflegt.
Die Therapeuten haben auf mich im Alltagsablauf einen sehr zugänglichen und während den Therapieeinheiten einen kompetenten Eindruck gemacht. Sie hatten alle Patienten individuell im Blick und standen für persönliche Anliegen jederzeit im Einzelgespräch zur Verfügung. Alles in Allem war der Besuch in der Tagesklinik meine beste Entscheidung der letzten zehn Jahre.

Zufriedenheit

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (positiv)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr aufmerksam)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (höflich und hilfsbereit)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (sehr sauberes Klinikgebäude)
Pro:
tolle Therapeuten
Kontra:
bin nicht für Vegganes Essen
Krankheitsbild:
Depressionen...Angst...Panik....
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Anfang dachte Ich ...halte einen Fuß immer draußen.
Da Ich persönlich schon einige Klinik Aufenthalte hinter mit hatte.
Hatte aber das große Glück...in eine super Gruppe zu kommen.Von Woche zu Woche ...gab man uns allen in der Klinik das Gefühl man nimmt sich Zeit für uns .Man hörte uns zu und half uns wieder Stabilität...sowie Lebensqualität zu bekommen .
Ob in Gruppentherapie oder KBT ,man nahm uns Ernst.
Zusammen in der Gruppe mit den Therapeuten konnten wir uns öffnen.
Egal bei wem in dieser Klinik....wurde man freundlich Behandelt.Mit jedem einzelnen konnte man Reden.
Es waren zwar sehr harte Wochen , aber durch alle in dieser Klinik ...ob Patient oder Therapeut ....man half mir bzw. uns .
Man kann nur Zufrieden sein , wenn man auch es zulässt das man Hilfe braucht oder annimmt.
Für mich persönlich einen großen Dank an die gesammten Therapeuten ....Ärzte...sowie das ganze Personal.

Positive Herausforderung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Man wird gefördert und gefordert
Kontra:
Essen , aber es ist wie es ist
Krankheitsbild:
Emotionale Instabilität
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die betreuenden Ärzte sind sehr gut . Toll ist das die Patientin Anzahl nur 30 betragen. Alle Therapeuten sprechen sich ständig unter ab . Fühlte mich bestens aufgehoben . Ob man sich mit mit Mitpatienten anfreunden möchte ,oder nicht, entscheidet jeder selber . Toll das es so eine Einrichtung gibt. Danke

NIE WIEDER

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Abweisend und unfreundlich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (New age Behandlung mit grimassen ziehen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Total Unorganisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Weder Geld für Ausstattung noch für gutes Personal)
Pro:
Kontra:
Ich habe mehr Probleme als vor der Therapie
Krankheitsbild:
Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Klinik gebäude ist sehr schön.
Noch schöner wäre es, wenn es mit qualifiziertem Personal besetzt worden wäre.

Eine sehr empfehlenswerte Tagesklinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
überschaubare PatientInnenanzahl, persönliche Atmosphäre
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann diese Tagesklinik nur empfehlen. Ein ausgesprochen menschliches, wertschätzendes Klima gepaart mit hoher Professionalität und Kompetenz aller Berufsgruppen.
Die unglaublich dichte Zusammenarbeit der Berufsgruppen bedeutet für Patienten und Patientinnen, dass individuelle Prozesse wirklich konsequent begleitet und systematisch unterstützt werden können.
Ich habe mich als Patientin sehr gut aufgehoben gefühlt und bin froh, mich für diese Tagesklinik entschíeden zu haben!
Wer wirklich an sich arbeiten möchte, ist dort am richtigen Platz.

Danke an das gesamte Team!

Ganz großes Kino

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
überschaubare Größenordnung
Kontra:
Lage an der Hauptstraße
Krankheitsbild:
u.a. schwere Angststörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Konzept der Klinik ist ganz hervorragend.
Ich hatte stets das Vertrauen, dass die Ärzte und Therapeuten, Hand in Hand, immer auf das Wohl der Patienten bedacht, arbeiten.
Es herrscht eine familiäre Atmosphäre und ein sehr wertschätzendes Miteinander.
Auch das angenehme Betriebsklima der Mitarbeiter untereinander, lässt keinen Zweifel aufkommen.
Ich habe mich immer gesehen, ernst genommen und sicher gefühlt.
Besonders unterstützend sind auch die ambulanten Vor- und Nachprogramme.
Ebenso möchte ich die wichtige Arbeit in der Verwaltung und im Reinigungsdienst erwähnen und lobend hervorheben.
Es war absolut die richtige Entscheidung, diese Klinik zu wählen.
Der Aufenthalt hat mir sehr geholfen.

Vielen Dank an Alle, die daran beteiligt waren.

Tagesklinik Siegburg - Eine optimale Wahl

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapeutenteam, Behandlungskonzept
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Mittelschwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war eine gute Entscheidung, mir zur Behandlung meiner Depression Hilfe in einer Tagesklinik zu suchen. Es war eine noch bessere Entscheidung, die Tagesklinik Siegburg dafür auszuwählen.

Ich fühlte mich vom ersten Tag an wohl und sehr gut betreut. Das gesamte Therapeutenteam kannte bereits am 2. Tag meinen Namen, was auf einen sehr wertschätzenden Umgang mit den Patienten hinweist.

Aufgrund meines Krankheitsbildes war ich einer Gruppe zugeordnet, deren wöchentliches Programm aus 2x Gruppengespräch, 1x Einzelgespräch, 2x KBT, 1x Ideenwerkstatt und 1x Nachmittagsprogramm (wahlweise Spielen, Spazieren, kreatives Gestalten, Badminton) bestand. Optional wurden Yoga, Progressive Muskelentspannung und Kochen angeboten. Ich kann nicht behaupten, dass mir eine Form der angebotenen Therapien ganz besonders geholfen hat. Es ist vielmehr so, dass das Gesamtkonzept sehr gut gepasst hat. Die Therapeuten besprechen sich täglich zu den einzelnen Patienten, so dass eine ganzheitliche und sehr gezielte Therapie durch die zuständigen Therapeuten möglich ist.

Ich habe zu all meinen Therapeuten sehr schnell Vertrauen gefasst, was sicherlich zu dem Behandlungserfolg meines 11-wöchigen Aufenthaltes beigetragen hat. Der Umgang war immer wertschätzend, der Ton niemals verletzend.

Wichtig war für mich auch die Therapie im sog. Milieu, d.h. der Zeit zwischen den einzelnen Einheiten. Hier waren bei Bedarf immer Gespräche mit den Milieutherapeuten möglich, die sehr individuell auf die jeweilige Situation eingegangen sind und wertvolle Hilfestellung geben konnten.

Und natürlich darf meine Gruppe nicht unerwähnt bleiben. Der Austausch zwischen den Patienten meiner Gruppe war immer offen, ehrlich und ebenfalls wertschätzend. Die Unterstützung meiner Mitpatienten hat nicht unwesentlich zu dem Erfolg meiner Therapie beigetragen. Der Dialog innerhalb der Gruppe wurde durch die Therapeuten stets motiviert.

Ich kann die Tagesklinik Siegburg uneingeschränkt empfehlen.

Sehr gute Behandlung und Atmosphäre

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
therapeutisches Konzept und Engagement für die Patienten
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Ptbs und Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann sagen, dass mir der Aufenthalt in der Tagesklinik Siegburg viel gebracht hat und dass ich mit der Behandlung sehr zufrieden war.

Ich war Patientin in der Stabilisierungsgruppe. Die Woche bestand aus 2mal Gruppentherapie und 2mal Kunsttherapie. Die Gruppentherapie half mir sehr dabei andere Blickwinkel einzunehmen und Probleme somit zu lösen. Dabei waren die Therapeuten sehr aufmerksam und halfen einem dabei, sich in der Gruppe auch einzubringen.
Die Kunsttherapie war meist sehr entspannend und auch positiv ablenkend.
1mal die Woche hat man dann noch Einzeltherapie. Für mich war dies ebenfalls sehr hilfreich, um so manch ein Problem genauer anzuschauen.

Es gibt des Weiteren Sprechzeiten bei den Ärzten, welche man bzgl. Medikation nutzen kann.

Die Kommunikation unter den Therapeuten und Ärzten ist sehr gut. Dadurch muss man nicht jedem immer das Gleiche erzählen, sondern jeder ist über die momentane Situation informiert. Dies machte es mir leicht bei bestehenden Problemen auf die Therapeuten und Ärzte zuzugehen.

Es gibt ebenfalls Milieutherapeuten, welche den Alltag der Patienten begleiten. Diese sind jederzeit ansprechbar. Ich nutzte dieses Angebot sehr und erhielt dadurch so manch entlastendes Gespräch.

Das Gebäude ist sehr freundlich gestaltet und ich fühlte mich dort sehr wohl.

Das einzige nicht so Positive war für mich das Essen (außer freitags, dann wurde selbst gekocht).

Erwartungen übertroffen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlicher Umgang
Kontra:
nörgelnde Mitpatienten
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe 10 Wochen in der Tagesklinik verbracht.
Die Behandlung hat meine Erwartungen übertroffen.
Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und die täglichen Abläufe gaben mir Struktur und Sicherheit, so dass ich die anstrengende Therapie in einem angenehmen und geschützten Umfeld erleben konnte.
Vor allem durch die Bewegungstherapie habe ich mich selbst besser kennen gelernt. Aber auch die Gespräche in der Gruppentherapie waren sehr hilfreich und eine gute Ergänzung zur Einzeltherapie.
Auch beim Nachmittagsangebot ist wirklich für jeden etwas passendes dabei. Ich habe in der Ergotherapie wieder meine Kreativität entdeckt.
Der Umgang miteinander, sowohl im Kreise der Patienten, als auch mit den Therapeuten und Ärzten war sehr freundlich und herzlich, ähnlich wie in einer großen Wohngemeinschaft. Freitags gab es immer selbst zubereitetes Mittagessen, wo für jeden, sogar mich als Veganerin, etwas Leckeres dabei war.
Alles in allem bin ich sehr dankbar und kann die Klinik wärmstens weiter empfehlen.

Lasst Euch drauf ein!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir hat die Maltherapie am meisten gebracht. Anfangs dachte ich: Kindergarten! Was soll ich malen? Und meistens war ich nach 10 Minuten schon fertig. Es dauerte mehrere Wochen, bis ich den Sinn dieses Angebotes verstanden habe, weil ich es im Tun plötzich spüren konnte. Und dann konnte ich mich einlassen. Und dann hat es mir viel gebracht.

Ich glaube, das ist allgemein zu sagen für die Angebote der Tagesklinik. Vieles wirkt anfangs befremdlich, weil man den Sinn dahinter nicht erkennt. Aber es hat alles eine Sinnhaftigkeit. Man muss sich darauf einlassen.

Ich wünsche allen, die diese Tagesklinik besuchen, dass sie sich einlassen können und dann auch die Gelegenheit haben zu profitieren.

Was auch toll ist, ist die Kochgruppe, denn da kochen einige von uns für alle leckere, frische Menues.

Sehr hilfreich

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
wertschätzend, gewährend, impulsgebend, erklärend, fördernd
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir hat mein Aufenthalt in der Tagesklinik sehr viel gebracht.
Es gibt 4 therapeutische Gruppen à 8 Personen, davon eine nur mit Frauen, dazu die TherapeutInnen, also ca 40 Personen insgesamt. Zusätzlich Mitarbeitende in der Verwaltung und Raumpflege. Die ganze Tagesklinik ist also sehr familiär.
Die Raumpflegerinnen arbeiten mit soviel Sorgfalt, als ob es ihr eigenes Zuhause ist. Ein Riesenlob dafür. Mir hat das gut getan, um mich wohl zu fühlen.
Aus meiner Sicht läuft vieles in der Tagesklinik "unauffällig", aber mit Konzept.
So darf man schon 30 Minuten vor Therapiebeginn kommen, einen Kaffee trinken oder frühstücken – und das Licht, das fest in der Decke installiert ist, hat diese LUXzahl, die bei Depressionen hilft.
Oder es gibt eine Therapeutin, die backt jede Woche. Da liegt dann so viel Wertschätzung drin, wenn man in eine Gruppe kommt und duftender Kuchen empfängt einen. Man fühlt sich von Anfang an willkommen.
Für mich war das Therapieangebot gut. Ich durfte sein, wie ich bin. Es wurde keine Druck gemacht, aber ich hatte mir bestimmte Dinge vorgenommen. Daran wurde ich immer mal wieder freundlich so nebenbei erinnert – egal von welchen TherapeutInnen, man war einfach "im Blick".
Wenn ich ein Anliegen hatte, hatten die MilieutherapeutInnen immer ein offenes Ohr. Die Gruppe bei uns war sehr stützend, wir haben seitdem nach der Klinik eine funktionierende Whatsapp-Gruppe und uns auch schon mehrfach getroffen, um uns weiterhin zu stützen. Wir haben von der Leitung auch sehr viele Erklärungen und Impulse bekommen, die mir weiterhin Orientierung geben und Verständnis für mich selbst.
Ich würde jederzeit wieder in diese Tagesklinik gehen. Ich konnte Konflikte im Alltag besprechen, Impulse bekommen, diese ausprobieren, wieder besprechen usw. Für mich war das sehr hilfreich.

Verwahrstation ohne gezielte Therapie

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor dem Klinikaufenthalt die Gespräche in der Runde vor der eigentlichen Aufnahme versprach mehr als es dann letztendlich brachte diese Kosten zu verursachen.

Eigentlich umsonst seine Zeit dort sagen wir mal aufgehangen zu sein.


Morgens ein kurzes Briefing um kurz zu beschreiben wie es einem geht,und das Leid der Mitpatienten.Dann wieder warten,warten.

Einzelgespräch nur 1x in der Woche,die nur verwirrten.Die Therapeutin wirkte überfordert und wirkte auf mich hilflos.

Ansonsten viel zu wenig was da angeboten wurde.Die meiste Zeit verbringt man mit warten.
Der Aufenthalt war sinnlos.Nur eine Beschäftigungstherapie bis Mittags.Das wars!????

Man sucht sich besser einen Therapeuten,als dort zum größten Teil unbeschäftigt zu warten.Man hängt dort Stunden ab.
Tagesklinik bedeutet nur bis am Mittag!????Nur einen Nachmittag ist Pflicht.

Ich habe von einer Tagesklinik etwas anderes erwartet.
Man erwartet in einer Klinik einen Behandlungserfolg.Ich frage mich warum so etwas von den Krankenkassen finanziert wird.

Nur einen Termin in der Woche für Einzelgespräch ist zu wenig für eine Klinik.

Ich habe erlebt das es einigen Patienten danach sehr schlecht ging.Wen wundert das?

Die Musiktherapie,Bastelstündchen
War wie im Kindergarten.
Die Krönung war eine Flaschenpost mit Wünschen in die Sieg zu werfen.
War alles oberfächlich,und bringt keinen Erfolg

Nicht zu empfehlen!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht zu empfehlen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fließband Therapie)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Findet nicht statt!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Absolut unfreundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zu wenig Freizeitangebot von dem was gerne von Patienten angenommen wird.)
Pro:
KBT
Kontra:
Unfreunliches Personal!!!!!!
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider ist der Umgang mit den Patienten alles andere als einfühlsam.
Individualtherapie findet nicht statt.
Man wird als Patient wie am Fließband durchgeschleust.Die Therapeuten sind meist unfreundlich und genervt.Spricht man dies offen an wird das nur auf eigene falsche Empfindung geschoben.
Wirklich ernst und wichtig wird man nicht genommen.
Das Essen ist sehr komisch zusammen gestellt.und von eher mäßiger Qualität.
1mal in der woche 35min Einzelgespräch reichen absolut nicht aus.Gruppengespräche sind oft frustral da der dominanteste der Gruppe im Fokus steht.Wer etwas braucht um aus sich raus zu kommen geht unter und kommt nicht zu Wort.KBT ist die einzige Therapieform die Sinn macht dort. Die Therapeutin ist unglaublich gut. Ihre direkte und unerbitliche Art ist nicht jedermanns Sache aber wenn man sich darauf einlässt hilft sie sehr.
Das Nachmittagsprogramm ist lieblos.Das Kunstangebot nur an einem Nachmittag möglich.Mit 10 möglichen Teilnehmern viel zu wenig Plätze,da sich 30 Patienten dafür interessieren.Darauf wird nicht eingegangen.Mehr Plätze nicht angeboten.Sodas es 30 Minuten bevor die Liste raus kommt eine Warteschlange gibt.
Diese Klinik nimmt keinen Druck sie macht welchen!!!
Nicht für Menschen mit ernsthaften Problemen oder Erkrankungen empfohlen!!!
Hinterher ist man fertiger als vorher.

Meine Erfahrungen in der Tagesklinik Siegburg.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die sind alle super.
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Erfahrungsbericht:

Mein achtwöchiger Aufenthalt in der Tagesklinik Siegburg war wie eine positive "Urerfahrung" die man als Kind mit sehr guten Menschen macht und aus diesem Grund später eine menschenliebende Persönlichkeit wird. Ich könnte jeden von ihnen umarmen und Blumen schenken, so nett und so menschlich waren sie alle und einige von ihnen waren wie gute Engels. Nachts wenn ich meine Augen schlisse, denke ich an der Tages Klinik Siegburg um meine negativen Gedanken zu vertreiben um nicht zu grübeln. Ich habe in der Tagesklinik Siegburg so viel gelernt und ich werde bis Ende meines Lebens diese super positive Erfahrung in der Tagesklinik Siegburg im Gedächtnis behalten. Die sind sehr kompetent, freundlich, verständnisvoll und menschlich und arbeiten professionell.

Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Lange Wartezeiten auf einen Therapieplatz)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Konzentrative Bewegungstherapie, Ergotherapie, Einzeltherapie
Kontra:
Gruppentherapien. Leider fielen einige Therapien öfter aus
Krankheitsbild:
Depressionen und Angststörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im letzten Jahr in der Tagesklinik Siegburg, weil ich Depressionen habe.
Mir hat der Aufenthalt gut gefallen. Alle Therapeuten sind sehr nett. Es gibt viele Angebote, an denen man teilnehmen kann. Ich habe soweit alles in Anspruch genommen, was ich geboten bekam. Vor Allem die KBT bei Frau Benning hat mir sehr geholfen. Sie macht das wirklich gut und geht auf ihre Patienten ein und ist mit Herz dabei. Für mich waren es die wichtigsten Stunden. Auch die Ergotherapie war für mich ein Highlight, weil ich dadurch wieder gelernt habe, wie kreativ ich sein kann und wie gut es tut, sich beim basteln zu betätigen. Die PMR nach Jakobsen führe ich auch jetzt noch regelmäßig aus, um mich aus Stressituationen herauszuholen.
Was mir nicht ganz so gefallen hat, waren die Gruppensitzungen. Es war schade, dass man bei der nächsten Stunde nicht mehr an angefangene Themen angeknüpft hat. Dadurch ist der eine, oder andere Patient manchmal etwas hängen gelassen worden.
Aber im großen Ganzen kann ich die Klinik gerne weiter empfehlen.

Nie wieder

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (In der Verwaltung fühlte man sich als nicht willkommen)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (sehr gepflegtes Haus, auf Hygiene wurde sehr geachtet)
Pro:
Musiktherapie
Kontra:
Ergotherapie
Krankheitsbild:
Depressionen und Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier sollte man nur hingehen wenn man Zielvorgaben erfüllen kann, sonst ist man verloren.
Ich fühlte mich nicht ernst genommen da man vom Personal wie ein unmündiges Kind behandelt wurde. Die Therapeutinnen scheinen ihre Lieblingspatienten zu haben. Eine Einzeltherapie hatte ich nicht, der mir unbekannte Herr war im Urlaub. Nach dem Klinikaufenthalt ging es mir wesentlich schlechter als vorher.

Kann ich absolut nicht empfehlen. Zum Glück ist es vorbei

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Die Gruppe
Kontra:
Therapeuten ausser KBT-Therapeutin
Krankheitsbild:
Depression, Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war letztes Jahr in der Tagesklinik. Mir hat es nichts gebracht. Die Gruppentherapie ist alles andere als erfolgreich anzusehen. Wir saßen und jeder hat kurz umrissen, was ihn bzw. sie beschäftigt. Darauf wurde ganz kurz eingegangen. Dann kam schon der nächste dran. Die beiden Therapeutinen waren zum Teil sehr unfreundlich. Vor allem hatte man das Gefühl, dass sie ihre Lieblingspatienten. Zum Teil wurden die Patienten unverschämt behandelt. Mir fehlen immer noch die Worte. Die KBT, naja. Es war zum Teil interessant, aber auch oft überflüssig. Dann hatte ich noch Einzelgespräche, die ganz kurz gehalten wurden. Wenn die Therapeuten krank waren, hat man Pech gehabt. Dann kam es schon oft vor, dass es nicht stattgefunden hat. Das Sekretariat und die Oberärztin sind eine Katastrophe. Ich wurde als arbeitsfähig entlassen, obwohl ich nicht gesund war. Ich hatte immer noch massive Panikattaken. Das war denen egal. Denn, ich war in der Fokusgruppe und da wird man nach max. 11 Wochen als gesund entlassen. Die Quoten müssen ja stimmen. Möchte man das ansprechen, dann stößt man auf taube Ohren und bei mir ist die Oberärztin total ausgeflippt. Ich war allerdins nicht die erste. Das macht sie ständig so.

Alles in allem ein Reinfall und nie wieder!!!!

Nie wieder!!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
gepflegtes Haus
Kontra:
frustriertes Personal
Krankheitsbild:
Depression und Migräne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es fing nett an und endete wie in einem schlechten Film. Ich wurde mit dem Krankheitsbild Migräne und Depression aufgenommen. Meine Erfahrungen sind das Patienten nicht ernst genommen, sondern wie unmündige Kinder behandelt wurden. In der Gruppentherapie sprachen zu 99% nur die Mitpatienten. Die Ärztin und die Therapeutin nickten oder lächelten sich lediglich mal vielsagend zu.

Die Klinikleitung ......unmöglich! Sie war für mein Gesundheitsbild (Blutwerte, Medikamente etc.) zuständig. Wir hatten in der zweiten Woche den ersten Termin. Sie kam viel zu spät, Entschuldigung Fehlanzeige, sie kannte meine Blutwerte nicht, sie wusste nicht welche Medikamente ich nehme, als ich ihr diese mitteilte, kannte sie auch die Wirkungsweise nicht. Sie bemängelte meine Ausfallzeit wegen Migräne und stellte es so da als ob ich lediglich blau machen würde. Ich sollte gefälligst trotzdem kommen!!
Was ich bei der Einnahme der Migränetabletten wie z.B. Muskelrelaxern natürlich nicht darf.

Fazit: frustriertes Personal, schlecht ausgebildete Klinikleitung, auch mir ging es hinterher schlechter als vorher!!

Schade, so ne schöne Klinik, aber das Personal...................

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (man hatte das Gefühl, es war dem Personal alles zuviel)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (man wird nicht ernst genommen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Gute Gespräche mit den Mitpatienten
Kontra:
Der Umgang mit meinen Problemen
Krankheitsbild:
Trennungsgrund
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer langen Wartezeit konnte ich nach 4 Monaten in die ambulante Klinik. Von aussen ein sehr gepflegtes Haus. Im Innenbereich begrüßte mich eine sehr nette Reiningskraft, die ich des öfteren bei ihrer Arbeit gesehen habe (sehr freundliche Person). Auch im Haus war es sehr sauber. Bei der Verwaltung angekommen, war es mit der Freundlichkeit vorbei, wie ine "lästige" Person wurde man behandelt, recht unfreundlich. Schließlich war man ja nicht ohne Grund in dieser Klinik. Man kommt ja in die Klinik, um neuen Lebensmut / -kraft zu bekommen. Mit Ängsten ging es weiter zu der Ärztin (hoffentlich ist die netter), leider Fehlanzeige.
Ich wurde einer Gruppe zugeteilt, wobei diese recht abwechslungsreich war. Die Einzeltherapie von einer 1/2 Stunde konnte man sich letzt-endlich sparen, war eher eine Massenabfertigung.
Das Essen war gewöhnungsbedürftig, halt Kantinen-essen von ausserhalb. Freitags wurde selber gekocht, da war es "meistens" kein Problem.
Fazit : die Klinik ist für Patienten nicht geeignet, ansonsten ist die Klinik noch sehr neu und es wird besonders auf Hygiene und Sauberkeit geachtet, hierbei ist nichts zu beanstanden.

Das schlimme sind die unfreundlichen Damen vom Sekretariat!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
verschiedene therapieangebote
Kontra:
kurze Einzeltherapiezeiten, Sekretariat unfreundlich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Ende 2012 in der Tagesklinik Siegburg.
Die Wartezeit bis ich aufgenommen hatte betrug ganze vier Monate wobei ich vorher einmal die Woche in eine Vorgruppe gehen sollte.
Alles in allem muss ich sagen das es ganz zufrieden stellend war mit pro und kontra.
Da es eine Tagesklinische Einrichtung ist muss man viel an sich selbst arbeiten um etwas zu ändern, wenn man Wunder erwartet ist man dort sowieso falsch aufgehoben.
Schade waren die Kurzen Einzeltherapie Sprechzeiten (halbe Stunde pro Woche).
Schade ist auch, dass man nach einer festgelegten Zeit die Klinik wieder verlassen muss, ob es einem schon besser geht oder nicht.
Wirklich zu kritisieren empfand ich hauptsächlich leider das Sekretariat!!! Dort arbeiten vollkommen unqualifizierte Damen, die vom Taktgefühl rein gar nicht in eine Klinik passen.
Das sollte dringend geändert werden, da ich diese Beschwerden nicht nur aus meiner Hand weitergeben kann.

Für mich eine Horror Erfahrung

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kunsttherapie
Kontra:
Ärzte, Therapieprogramm,
Krankheitsbild:
Depression, Boderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

hab gelernt habe wieder für mich zu kämpfen. Leider kommt diese Erkenntnis nicht von der Therapie.

Ich war 5 Wo dort und für mich war es sehr schlimm.
Ich habe dauernd dagegen angekämpft müssen nicht in Schubladen gesteckt zu werden-man darf nicht anders denken - die Ärzte wissen alles besser.Die nur 30min Einzeltherapie habe ich damit verbracht aufgekommende Konflikte (leider eine ganze Menge) zu besprechen und Eindrücke/ Meinungen der Ärzte zu wiederlegen. "ach so...das steht für sie dahinter..."ein harter Kampf um als Individuum gesehen zu werden. Nur meine Einzeltherapeutin und der Kunsttherapeut nahmen mich ernst, konnten sich in mich hineinversetzen und gaben Erkenntnisse. Dort fühlte ich mich gut aufgehoben.

Ich war in der Emotional Instabilen Gruppe. Die Ärztin in der Gruppentherapie lacht über Probleme (versucht so Lockerheit reinzubringen und in Kontakt zu kommen), trampelt in Scherbenhaufen weiter rum..Therapieeinheit brachte mir nichts

Die Patienten, die neu aufgenommen wurden, wurden leider immer asiger. Die Wortwahl unterste Schublade, Verhalten und Gehirnleistungen sind sehr einfach gehalten und somit bleibt ein ordentlicher Austausch leider auf der Strecke.

Von meiner behandelnden Ärztin bin ich maßlos enttäuscht. Ich wurde oft als Lügnerin dargestellt - sie wusste alles besser. bezeichnete mich als Dauerpatient und Medikamentös zu hoch dosiert. Das zeigt einfach wie wenig Ahnung sie hat. Meine Psychiaterin ausser Haus sagt nämlich, dass ich medikamentös ja noch am Anfang stehe und eine Höherdosierung oft möglich sei.

Das Nachmittagsangebot ist ok.

Zwischen den Therapien ist sehr viel Wartezeit, die man auf dem Sofa in Langeweile verbringen darf. Nur Eine Therapieeinheit von 90min von 9-13h täglich.

Essen naja

Klinik chaotisch - unaufgeräumt, keine Isolierung - viel zu heiß!

"Sie sind ein anstrengender Patient, die Kollegen haben keine Lust mehr gegen sie anzukämpfen." unverschämt, inakzeptabel und inkompetent!!!

Bin froh da raus zu sein

Zurück auf die Bühne

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Therapieformen (KBT plus Gespräch)
Kontra:
Essen (Mo-Do)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2011 wurde ich wegen meiner Depressionen und Burnout arbeitsunfähig. Nach 4 Wochen war klar, dass ich mit einer Wartezeit von ca. 3 Monaten in die Tagesklinik aufgenommen werden sollte. Ich wurde der "Fokusgruppe" zugeordnet. In der Wartezeit wird eine Vorgruppe angeboten, die zur Vorbereitung des Klinikaufenhalts dient. Hier ist es möglich auch die zukünftigen Mitpatienten näher kennenzulernen (wichtig). In meinem Fall musste ich diese Gruppe nicht in Anspruch nehmen, da sich die Wartezeit drastisch verkürzt hat. Ich fühlte mich zu jeder Zeit in der Einrichtung sehr gut aufgehoben und perfekt betreut (auch beim Streß mit der Krankenkasse). Das angebotene Therapieprogramm sieht zuerst eher einfach aus, ich habe aber sehr zügig meine persönlichen Belastungsgrenzen erfahren, was auf die unterschiedlichen Therapieformen (Gruppe, Einzel und KBT) und deren Auswirkungen zurückzuführen war. Der Umgang mit Medikamenten geschieht sehr verantwortungsvoll, ich bekam das verordnet, was nötig war und wurde nicht präventiv mit Medikamenten ruhig gestellt. Wer allerdings glaubt hier ein Generalrezept und die Wunderpille zur Lösung aller Probleme zu erhalten ist fehl am Platze. Was zählt ist die Eigeninitiative und die Bereitschaft an den eigenen Problemstellungen zu arbeiten. Selbsterkenntnis ist der Schlüsselweg zur Besserung. Die Therapeuten und Ärzte sind immer da, Hilfestellungen zu geben und Lösungswege vorzuschlagen, das "Erkennen" beim Patienten steht aber im Vordergrund. Ich sehe meinen Aufenthalt sehr positiv, nun liegt es an mir die gewonnenen Erkenntnisse im Alltag umzusetzten. Verhaltensmuster, die sich über Jahre eingeschliffen haben, kann ich nicht über 8 -12 Wochen sofort umstellen. Die räumlichen Umstände darf man nicht überbewerten, da derzeit ein Klinikneubau ansteht. Bedingt durch die geringe Größe der Klinik ist auch die Versorgung mit dem Mittagessen schwierig, die Essensqualität der zuliefernden Großküche war permanent ein Gesprächsthema.

Jeder ist seines Glückes Schmied

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006/2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kunstgruppe
Kontra:
nichts
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach mehreren Klinikaufenthalten uns Therapien seit Oktober 2001 war ich 2006/2007 in der Tagesklinik - als Patientin in der Kunst-und Spaziergängergruppe. Ich habe mir die Klinik selbst ausgesucht. Dadurch habe ich gelernt, daß es gar nicht so schwierig ist, die Wohnung zu verlassen - auch wenn der Hinweg anfangs bis zu 3 Stunden gedauert hat. Man hat mir dort sehr geholfen, sei es durch die ärztliche Therapeutin, sei es durch alle anderen Mitarbeiter. Man hat mir den Rücken gestärkt und dazu angeregt, den für mich besten Therapieweg zu finden. Den habe ich durch eine Verhaltens- und Traumatherapie erreicht. Was ich eigentlich sagen will - man ist anfangs sicher kraft- und mutlos, aber die Klinik hat mir geholfen, meinen Kampfgeist zurück ins Leben zu wollen, zurückgegeben und man muß bereit sein, sich auch selbst um sich zu kümmern. Ich werde nie ganz wieder die Alte sein, aber ich kann wieder Dinge machen, die lange verlorengegangen sind. Und das verdanke ich der Tagesklinik, die ich aufgrund meiner Erwerbsminderungsrente leider nur an zwei Tagen wöchentlich aufsuchen durfte. Es war Streß, aber es war gut so.

Ein Geschenk!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
das therapeutische Konzept
Kontra:
das Essen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In dieser Klinik habe ich mich von Anfag an wohl gefühlt! Es ist ein gut durchdachtes Konzept mit kompetenten Mitarbeitern.
Als ich die negativen Bewertungen las, hatte ich den Eindruck, ich war Patientin in einer anderen Klinik. Zu keiner Zeit hatte ich das Gefühl, hier nicht gut aufgehoben zu sein. Die Mitarbeiter sind zugewandt, aber sehr klar in ihren Grenzsetzungen und Regeln und deren Einhaltungen. Mir kommt das sehr entgegen, da ich in meinem Beruf auch genau nach diesen Prämissen handle. Allerdings hatte ich völlig mein eigenes Wohl aus den Augen verloren und genau das hier wieder gefunden. Mir wurde schnell klar, dass genau dieses Konzept von Zugewandtheit einerseits und klaren Grenzen andererseits mir half, wieder das Wesentliche für mein Wohlbefinden zu erkennen und zu tun. Ganz allmählich war ich wieder in der Lage, meine Bedürftigkeit zu erkennen und zu zeigen, ohne das Gefühl zu haben, ich sei unzulänglich oder nicht erwachsen. Mir wurde mithilfe der Therapeuten bewusst, dass ich auch meine "schwarzen Seiten" anerkennen, ja vielleicht sogar lieben muss, wenn ich das Gefühl, mit mir selbst im Reinen zu sein und mich selbst zu und zu lieben, wie ich bin, erlangen will. Ich bin der Überzeugung, dass ich hier in dieser Klinik auf den richtigen Weg gebracht wurde. Nun ist es an mir, diese Grundlagen zu verfeinern und auszubauen!
Das Einzige, was ich wirklich nicht sonderlich gut fand, war das Essen. Aber ich bin nicht an diesen Punkt in meinem Leben angelangt, an dem ich mich in eine Depression manövriert hatte, weil ich mieses Essen zu mir geommen hatte. Unter diesem Gesichtspunkt, war mir die Verköstigung ziemlich unwichtig.

Nie wieder !

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Musiktherapie
Kontra:
Essen,Sozialdienst,Ideenwerkstatt
Erfahrungsbericht:

In dieser Klinik kommt man sich total verloren vor.
Das Essen ist sehr sehr gewöhnungsbedürftig.
In der Therapie "Ideenwerkstatt"kommt man sich vor wie im Kindergarten.
Die Sozialarbeiter der Klinik sind wenig hilfreich und sehr verwirrend.Mir geht es momentan schlechter als vor dem Aufnahmetermin.

1 Kommentar

Michael21 am 23.07.2011

Korrektur zur Weiterempfehlung:
Natürlich "Nein"

Super!!!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fast Alles
Kontra:
essen und ab und zu die Ideenwerkstatt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich kann diese Klinik nur empfehlen. Ich war wegen meiner Angststörung und Panikattacken 8 wochen dort und es hat mir sehr geholfen. Meine Panikattacken sind zwar nach wie vor da, aber ich kann nun endlich viel besser damit umgehen und außerdem sind sie nicht mehr so stark. Der erste wichtigste Schritt ist somit getan.

Vom ersten Tag an habe ich mich wohl gefühlt und wurde sofort freundlich aufgenommen. Es hat mir unheimlich viel geholfen mich mit anderen Patienten auszutauschen. Und es tat sehr gut in der Gruppentherapie für die kleinsten Erfolge eine bestätigung zu bekommen. Besonders überraschend fand ich wie sehr mir auch die Kunsttherapie geholfen hat.

Zu dem Personal muss ich sagen, das alle Therapeuten und Ärzte sehr nett und kompetent sind. Wenn es Probleme gab konnte man sich jederzeit an jeden wenden und es wurde einem wirklich aufmerksam und interessiert zugehört.

Ich muss sagen das diese 8 Wochen Tagesklinik eine sehr gute entscheidung waren. Das Einzige was man evtl kritisieren könnte wäre das Essen :) und in der Ideenwerkstatt am Freitag kam ich mir manchmal vor wie in der Grundschule, aber ich denke das sieht jeder anders:)

Ich kann diese Klinik nur empfehlen!!!

1 Kommentar

Julz am 25.06.2011

eine sache möchte ich doch noch ergänzen. Also in der Zeit in der man in der Klinik ist (9-13 Uhr) sitzt man leider mehr rum als das man therapie hat. Das ist die einzige sache die man noch bemägeln könnte. Ein bisschen mehr Therapie wäre schön :)
aber geholfen hat es mir trotzdem sehr

Eine Burg - eine Insel

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist sehr schade, dass es Menschen gibt, die das genaue Gegenteil von mir erleben mußten, denn ich fühle mich rundum geborgen - beschützt , aber nicht gefangen - sondern eher aufgegfangen. Ich darf seid dem 18. April 2011 wegen Burnout hier sein. Das Wichtigste sind mir die Mitpatienten und die Therapeuten, auch die Ärzte, die sich anders als sonst sehr viel Mühe geben und sich Zeit nehmen. Hier habe ich jeder Zeit einen Ansprechpartner, den ich aber gar nicht brauche, es genügt mir, zu wissen, dass sich jederzeit Jemand Meiner annimm, das ist Sicherheit. Das Leben hier ist ein humanes Leben, voller Verständniss, so wie man es sich für immer wünschen würde - ich kann verstehen, wenn Jemand schreibt, traurig zu sein, wenn die Zeit abgelaufen ist - aber keine Angst, es gibt genügend Austausch und Anwendungen, die dazu dienen, auch im Alltag wieder voll funktionsfähig sein zu können - und aufkommende Ängste mit kleinen Tips und Tricks wie von Geisterhand wieder verschwinden zu lassen. Ich lerne täglich mehr über mich und meine Wirkung auf Andere - und somit verstärkt sich auch von Tag zu Tag meine Dankbarkeit, an einer solchen Maßnahme teilhaben zu dürfen.
Auch die Räumlichkeiten gewinnen täglich an Liebreiz, denn wo man sich wohlfühlt, ist es auch schön.

Sechs Wochen "verrückt"....

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Bin sehr traurig, dass die Therapiezeit zuende ist...
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sechs Wochen in der TK Siegburg wegen Angststörungen und Panikattacken. Ziel war es, wieder arbeiten gehen zu können.

Meine Therapiegruppe (Komplexleistung) hatte verschiedene Angebote: Gesprächstherapie (Einzel- und Gruppengespräche), Ergotherapie, Musiktherapie, Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen, Spielegruppe, Außenaktivität, Kunsttherapie und Sporttherapie.

Besonders hilfreich war jedoch das gemeinsame Beisammensein und der Austausch mit anderen Patienten mit ähnlichen Problemen.

Die Ärzte und Therapeuten sind sehr kompetent und hilfsbereit. Ich gehe sehr ungern!

Wirklich empfehlenswert!!!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Team
Kontra:
- - -
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für drei Monate war ich Patient an der Tagesklinik Siegburg.
Zu Beginn der Therapie ging es mir sehr schlecht. Nach dem Erstkontakt mit der Klinik wurden mir zwei lange Gespräche mit einer Ärztin angeboten. Mir taten diese Gespräche sehr gut, weil ich mich hier ernst genommen fühlte.
Die Wartezeit bis zur Aufnahme wurde mit einer wöchentlich stattfindenden Gesprächsgruppe überbrückt. Dadurch konnte ich die Klinik etwas kennenlernen, die Angst vor der Gruppe abbauen und mich mit der Form dieser Gruppentherapie ein wenig vertraut machen.
Bis zum Aufnahmetag hätte ich jederzeit die Möglichkeit gehabt, mich gegen diese Klinik zu entscheiden. Ja, an die Räumlichkeiten muss man sich gewöhnen und Ja, es darf dort in einem Raum geraucht werden. Und Ja, die Stadt liegt einem zu Füßen und man kann wunderbar hierhin ausweichen, wenn man sich zurückziehen möchte. Und: Es gibt in der Klinik auch einen Ruheraum, der wirklich ruhig ist.
Das Konzept ist so gestaltet, dass klare Regeln vorgegeben sind bei gleichzeitig großem Vertrauen den Patienten gegenüber. Dies ermöglicht dem Patienten, eigenverantwortlich zu handeln.
Die Patienten nehmen an unterschiedlichen Therapien teil. Bei mir waren es die Gesprächsgruppentherapie (geleitet von zwei Therapeuten), die KBT = Konzentrative BewegungsTherapie, (geleitet von einer Therapeutin), die Einzeltherapie und die Arztsprechstunde. Jederzeit besteht die Möglichkeit, sich an seinen Milieutherapeuten zu wenden. Für mich war dieser Mix an Therapie wertvoll, da ich mich auf verschiedene Art und Weise neu entdecken konnte und Rückmeldungen auf unterschiedlichen Ebenen erhielt. Die Therapeuten selbst erlebte ich immer sehr zugewandt. Sie sorgen für klare Grenzen, was ungewohnt und unangenehm sein mag, aber für Klarheit steht. Für mich war dies hilfreich, denn so wurden mir die Therapeuten Beispiel, wie auch ich meine Grenzen zukünftig lernen kann abzustecken.
Ich könnte noch mehr Positives schreiben, es fehlt mir der Platz.
Schade.

1 Kommentar

Anna198 am 12.05.2011

Lieber San Remo, ich kann mich Deiner Erläuterung nur anschliessen.Ich mache Ähnliches, wie Du. Es gibt ja verschiedene Gruppen, wo ich mich in Meine "Focossierungsgruppe" sehr gut eingeteilt fühle. die Therapeuten besprechen sich, was einem den Einstieg erleichtert - ich empfinde Alles genau wie Du. sicher bist Du inzwischen entlassen, und mich würde interessieren, wie es Dir geht, und was Du Alles anwenden konntest? LG Anna

Bloß nicht!!!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Feb.2011 war ich zum Erstgespräch in der Tagesklinik. Schon als ich vor dem Haus stand hatte ich ein komisches Gefühl. Zur Anmeldung ging es auf einer schmalen Stiege in den 1.Stock. Bei der Anmeldung klopfte ich.. nix geschah.... ich klopfte erneut.... nix geschah!!! Also öffnete ich die Tür, die dort anwesenden Damen hielten es nicht für nötig ihr privates Gespräch zu unterbrechen. Also stand ich da, wie bestellt und nicht abgeholt. Irgendwann wurde man meiner ansichtig und ich wurde auf den Stuhl verwiesen und dann monoton ausgefragt. -mein Unwohlsein stieg-!! Ich fühlte mich nicht willkommen!! Dann saß ich im Flur und wartete auf meine Ärztin. Es war laut, hektisch und ein schreckliches Gewusel.
Dann kam endlich die Ärztin!! Ich bekam einen lauen Händedruck und es ging auf schmalen Stiegen weiter nach oben. Das Zimmer war hell und ich durfte in der Sitzecke Platz nehmen. Meine Ärztin verschwand erstmal hinter dem Bildschirm?!?! Hallo..??? Ich saß da und hörte...- aha.. , mhhh.., etc. nach einer mir endlos gefühlten Zeit, kam die Ärztin dann zu mir, setzt sich mir gegenüber und starrt mich an!!! ...hää.. ich fragte wo ich hier bin und das ich mich hier nicht wohlfühle, darauf hin meinte meine ausgebildete Ärztin.. ähh.. nix..ja wohl sollten sie sich schon fühlen.. VÖLLIG INKOMPETENT!!!! Ich bin dann nur ganz schnell da raus und auf der Straße habe ich nur gezittert und geweint. Die Leute in der Klinik sind für mich völlig fehl am Platz!! Wenn man sich überlegt, dass dort Menschen hinkommen, die Probleme, Ängste etc. haben und die Leute dort haben überhaupt kein Einfühlungsvermögen!!! Ich kann nur raten, bloß nicht!!!

Vorhang auf für ein kleines Bisschen Horrorshow

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Der Laden hat ein Dach, Wände und eine Heizung
Kontra:
eigentlich alles...
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

also: ich war dort mal zu einem Vorstellungsgespräch für die Skillsgruppe. Wie ich vor dem Bunker stand, bekam ich erst schon mal die Krise. Dann stand ich ewig lange im stickigen Sekretariat rum und schwitzte mich halbtot, bis die Damen ihre privaten Gespräche beendet hatten. Anschliessend hockte ich da im Garderobenraum (in dem auch die ganzen Jacken hingen, da hätte ich bequem etwas klauen können oder so), "genoß" den Lärm um mich herum (lautes Besteckklappern, Musik usw.), wurde aggressiv und zunehmends aggressiver, und als ich dann mit dem Arzt sprach, war ich so weggeklatscht und dissozierte so doll, dass ich nicht wirklich was mitbekam - was dem allerdings garnicht aufzufallen schien, er spulte sein Programm ab, und gut wars. Alles was ich verstanden habe war dass die Gruppe sehr arbeitnehmerunfreundlich gelegen war und ich von der Zeit her eh nicht dran hätte teilnehmen können.
Also da kriegen mich keine zehn Pferde mehr rein. Als ich dann endlich wieder rauskam, war ich erst mal so fertig, dass ich geheult habe wie ein Säugling, und vor lauter Aggressionen wäre ich am liebsten in die Luft gegangen wie Rumpelstilzchen. Ich brauchte erst mal Bedarfsmedikation, um wieder einigermassen heile im Kopf zu werden.

Rette sich wer kann!!!!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Das ich da raus bin
Kontra:
eigentlich alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,

ich war vom 31.5. - 21.5.2010 Patient in dieser Einrichtung.
Wegen einer Magen-Darm-Grippe wurde ich wegen Fehlzeit (3 Tage lag ich mit Durchfall im Bett) der Klinik verwiesen!!!!!! Also Raus geschmissen!!! Glaubt man so etwas????
Die Klinik liegt mitten in Siegburg. Es ist ein sehr kleines Haus ohne Möglichkeit sich zurück zu ziehen. Der einzige Aufenthaltsraum ist nur durch eine Glastür vom Raucherraum getrennt, was dazu führt, das es immer nach Rauch stinkt.
Einige Therapieräume waren durch die sommerlich Hitze so stickig das man darin keine Luft bekommt.
Das Essen wird von einer Kantine geliefert und ist alles andere als Empfehlenswert. Freitags kochen die Patienten. Was dann schon mal besser schmecken kann.
Das Angebot ist extrem dürftig. Es gibt nur 2 Arten der Therapie Ergo oder KBT (konzentrative Bewegungstherapie) und bei beiden Therapieformen gibt es noch die Gruppentherapie, die daraus besteht das man mit 2 Therapeuten in einer Runde sitzt und sich gegenseitig Ratschläge gibt?!?!?! Die Therapeuten halten sich sehr vornehm zurück und sagen so gut wie gar nichts. Ich frage mich bis heute was DAS bringen soll?
Es handelt sich um eine halbtags Tagesklinik das heißt Pflichtprogramm von 9 bis 13 Uhr wobei in der Zeit eigentlich nur ca. 60 bis 90 Minuten Therapie beinhaltet ist, der Rest ist Freizeit oder essen. Einen Nachmittag muß man an einer Veranstaltung teilnehmen. Das sind entweder spielen, wandern, Ergo oder Sport.
Die Therapeuten mit denen ich zu tun hatte, waren meiner Meinung nach inkompetent, unfreundlich bis unverschämt.

Beispiele:
-man solle doch aufhören zu heulen
-man solle nicht so viel mit den Mitpatienten reden
-auf Fragen außerhalb der Therapiestunde wird aggressiv auf die nächste Therapiestunde verwiesen. Man habe keine Zeit
-auf Fragen zur beruflichen Aussicht nach der Therapie bekommt man keine Antwort und wird auf später vertröstet.
-Medikamente wurden ohne ausschleichen verordnet, was zu starken Nebenwirkungen führte.

Mein Hausarzt sowie der medizinische Dienst der Krankenkasse meinten, dass der Rausschmiss das Beste war was mir passieren konnte. Nach dem Aufenthalt ging es mir sehr viel schlechter als vorher.
Wer es verhindern kann, sollte nicht dort hin gehen und sich eine andere Klinik suchen

Unerhörte zustände

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kein erfolg, weil falsche, gruppe zugeteilt bekommen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Terapeuten nörgeln nur, anstatt zu therapieren)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (tabletten werden falsch, und ohne notierung ausgegeben)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unfreundlich)
Pro:
nichts
Kontra:
Terapeuten sind Unprofessionell, Unfreundlich und Arogant
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Donnerstag 25. Februar, als ich zu meiner Therapeutin ging erzählte ich von den enormen Problemen die ich neu dazu bekommen habe (Patschwork). Sie konnte mir nur wenig dazu sagen. Dann sagte sie mir, dass ich in zwei Wochen gehen müsse, weil meine Therapie zu Ende sei und sie auch wenig Platz haben, weit so viele Patienten da sind, um das alles zu verlängern. Ich habe sie angeschaut und konnte das alles nicht glauben. Ich habe ihr gesagt, dass ich noch nicht so weit bin und ich nicht weiß wie ich das hinbekommen soll. Ich wunderte mich auch, weil ich aus dieser Ergo und Kunsttherapie noch nichts Positives daraus gewinnen konnte, außer wie man malt. Das hätte ich auch in der Volkshochschule machen können. Sie sagte es tut ihr leid, es seien aber einfach zu viele Patienten da und die Gruppen würden schon aus allen Nähten platzen. Ich habe sie nochmals danach gefragt, was mit der Kunst und Ergotherapie gemeint sein sollte. Da ich nur lernen konnte wie man Töpfer und malt. Diese Therapie ist für labile Menschen, daher heißt die Gruppe auch Stabilisierungsgruppe. Da ich stabil bin und nicht labil ist die Gruppenauswahl für mich vollkommen falsch. Ich habe das Gefühl bekommen, nur weil keine der anderen Gruppen die für mich zu treffender gewesen wäre frei war, wird der Patient kurzerhand in eine andere Gruppe gesteckt, weil man dort noch ein wenig Platz hat. Ich habe in der Zeit in der Klinik eines gelernt. Wenn der Patient nicht mit wachem Auge darauf achtet, was für ihn das richtige ist dann wird man dort verkehrt behandelt. Ebenso stellt sich mir die Frage ist diese Klinik überhaupt in der Lage Patienten mit meinem Krankheitsbild zu therapieren. Es steht außer Frage, dass die zwei Therapeuten der Musik und Gesprächsgruppe falsch reagiert und sich untereinander abgesprochen haben. Jeder Therapeut muss in der Lage sein einzuschätzen wie es dem Patienten in diesem Augenblick geht. Es wurde immer gesagt, die ganze Zeit geht es nur zum Wohle des Patienten. Mann soll das tun wobei man sich wohl fühlt. Dabei sind noch einige Bemerkungen zu machen. ständiges Nörgeln wenn mal eine sms im Aufendhalsraum bekommt. und das mit einer Aroganz, Tabletten werden falsch ausgegeben, der eindruck entsteht es geht nicht um den Patienten sondern um Geldverdienen