Hospital zum Heiligen Geist
Am Hospital 6
34560 Fritzlar
Hessen
100 Bewertungen
davon 12 für "Innere"
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Von Anfang bis zum Ende arrogantes und unhöflichespersonal
- Kontra:
- Man sollte die zentralenotffalambulanz komplett auswechseln von Ärzten bis zu Pflegern
- Krankheitsbild:
- Bauch Beschwerden
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nie wieder
Personal in der zna ist sowas von unfreundlich und aroggant. Man muss Angst haben Angehörige da zulassen. Hoffe es gibt mehr Leute die schlechte Erfahrungen dort in der zna gemacht haben. Dieser Vorfall mit den pfleger innen Arzt und Pfleger wird folgen haben. Wir haben uns auch an die Zeitung gewendet da das dort nicht mehr normal ist.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Meine Frau wurde über 2 Stunden in der notfallambulanz mit sehr starken Schmerzen liegen gelassen. Wo sie dort unten gefallen war wurde sie gleich von 2 Schwestern angemacht)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Wenn man die Ärzte verstanden hätte wäre gut gewesen)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Flop)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Die Schüler sind sehr nett
- Kontra:
- Alles von notfallambulanz bis zur entlassung
- Krankheitsbild:
- Nicht erkannter ulkus
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Frau kam am Freitag den 30.5 morgens mit den Krankenwagen gegen 8 Uhr in die notfallambulanz mit starken Schmerzen im Bauch und Rücken. Nach 2 Stunden würde ein röntgenbilder vom Rücken gemacht. Es wurde kein ultraschall oder blutentnahme gemacht. So hätte man gesehen das sie einen ulkus hat und Verstopfung. Der Arzt hat ihr 3 tilidin gegeben. Und wurde gegen 12 Uhr von mir geholt ab in ein anderes Krankenhaus dort wurde der ulkus festgestellt. Und die komplette Frühschicht in der notfallambulanz war sowas von unfreundlich frech und von oben herab. Der Arzt der meine Frau behandelt hat und es auf skoiose geschoben hat wird von uns hören. Und wenn man schon was mit kranken Menschen arbeitet sollte man Einfühlungsvermögen haben. Man sollte auch ein bissel Deutsch können. Wie gesagt Anwalt ist eingeschaltet. Es ist schon der 2. Fusch innerhalb von 3 Wochen. Beim letzten Mal wurde sie trotz magenblutung nach Hause entlassen. Wäre sie paar Stunden später in Kassel angekommen hätte man nix mehr machen können. Da wird die die c2 noch von uns hören.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr zufrieden! Ich wurde schon zwei Mal behandelt. 2022 Notfall OP Blinddarmentfernung. 2024 geplante OP Gebärmutterentfernung. Als meine Gynäkologin fragte, ob ich im Klinikum Kassel oder Fritzlar operiert werden möchte, war die Entscheidung schnell klar. Bei beiden Eingriffen wurde ich vom Vorgespräch bis zur Entlassung sehr kompetent und freundlich beraten. Alle Fragen wurden verständlich beantwortet. Personal ist sehr höflich und einfühlsam, vom Arzt über Pfleger bis zu Cafeteria und Reinigungspersonal. Das Essen war ausreichend und gut. Die Zimmer und Stationen sauber. Bei vorheriger Terminvereinbarung für Vorgespräche gab es kaum Wartezeit.
Ich empfehle jedem dieses Krankenhaus.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Ärtze sollten wenigstens bissel Deutsch verstehen genauso wie manche pfleger)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Bei ops waren die dort schnell)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Kommunikation dort unter Personal sehr schlecht)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Wenigstens die verwaltungsleute waren nett)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Wenigstens wurde immer sauber gemacht, Verwaltung war wenigstens freundlich
- Kontra:
- Arbeitsklima auf der b2 furchtbar
- Krankheitsbild:
- Speiseröhrenentzündung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Katastrophe dort. War dort vor ca 4 Wochen stationär. Sollte magenspiglung gemacht werden sowie Infusionen gegeben werden da nix drin blieb. Nix wurde gemacht nachdem meine Nadel Lose war wurde keine neue gemacht. Sollte am nächsten Tag Spiegelung bekommen. Nachdem mein Besuch gegen 16 Uhr gefragt hatte hieß es ich darf heim obwohl es mir schlecht ging. Nicht mal 1 Tag später bin ich ins klinikum Göttingen. Die haben die spiglung gemacht und festgestellt das ich eine schlimme speiseröhrerenentzüng habe. Seitdem werde ich gut aufgepeppt. Hier wird man NICHT nach einer Spiegelung direkt entlassen. Die Schwestern waren auf der b2 unfreundlich. Grad Schwester ch.
Das Klima unter Personal furchtbar lästern ohne Ende. Viele Ärzte verstehen kaum Deutsch.
Bei der Visite wurden man auch nicht für ernst genommen wenn man sagte es bleibt nix drin und man fühlt sich schwach.
Wenn es um OPs geht ist das Krankenhaus schnell
Richtig untersucht wird man da nicht.
Mir wurde auch nicht gesagt das ich ein Krankenhaus Keim habe.
Erst Göttingen hat es gesagt
Obwohl fritzlar die selben bluttests und Abstriche gemacht hatte.
Ich hätte sonst wen anstecken können.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Ambulanz im gefühlt im Keller)
- Pro:
- Kommunikation
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Gallengangsstein
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Notfallmässig mit akuten Gallenkolliken eingeliefert und mich gut versorgt gefühlt.In diesem Krankenhaus werden die Pat.wertgeschätzt.Da bedeutet Pflege wirklich noch was.Alle Mitarbeiter nett, kompetent.Was auch sehr wichtig ist, hier passiert noch Kommunikation...Ich habe mich sehr gut versorgt gefühlt und möchte mich beim gesamten Klinikpersonal für die gute Versorgung bedanken.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Stationäre Behandlung sehr schlecht)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- die Betreuung in der Notfallambulanz
- Kontra:
- so ziemlich alles
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
-
wer die Wahl und nicht als Notfall eingeliefert wird sollte diese Klinik meiden. Hier zählt mittlerweile auch nur der Profit. Das war mal ein gutes Haus. Vor langer Zeit. Schade drum....
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Behandlung, Freundlichkeit
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Magen- und Darmspiegelung
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Bin im August 2020 bei einer Magen- und Darmspiegelung behandelt worden.
Allen Schwestern und Ärzten, die mich behandelten, kann ich nur von Herzen danken.
Alles ist sehr professionell und reibungslos abgelaufen.
Ich war dort sehr gut aufgehoben, ich hatte schon andere Erfahrungen mit anderen Kliniken gemacht.
An dieser Stelle nochmals meinen herzlichen Dank.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Operation am Verdauungstrackt
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich hatte einen geplanten Operationseingriff. Die Verwaltung, Ärzte und Pflegekräfte waren sowohl in der Beratung, im Operations- und Anästehsieverfahren, und in der Pflege qualitativ gut und sehr freundlich. Bei mir ist alles gut Verläufe und ich konnte am dritten Tag nach OP entlassen werden.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Blut im Stuhl
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr kompetentes, freundliches und hilfsbereites Ärzte- und Pflegeteam. Sehr gründliche Diagnose und Beratung.
Zügige Terminfindung und Absprache mit anderen Fachbereichen (Proktologie)
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden (Zu wenig Zeit)
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (z.B völlig überalterte TV Geräte , kein WLan)
- Pro:
- Schwestern / Ärzte bemüht und kompetent , aber offensichtlich überlastet
- Kontra:
- Fehlende Organisation , personelle Engpässe , offensichtlich Sparmaßnahmen
- Krankheitsbild:
- Herz / Kreislaufprobleme
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Personal auf der Station freundlich und kompetent , aber die personelle Situation scheint offensichtlich sehr angespannt zu sein ! Obwohl ich schon seit heute morgen weiß das ich entlassen werde warte ich seit Stunden auf die Visite ! Laut Stationsschwester muß sich die Stationsärztin wohl noch um einige andere Dinge kümmern ! Es ist in meinen Augen eine Frechheit einen hier so lange rumsitzen zu lassen , was meines Erachtens zu einer Stresssituation führt die absolut vermeidbar wäre . Davon das der Patient im Mittelpunkt steht merke ich nicht viel . Der angebliche Personalmangel der hier seit einiger Zeit zu beobachten ist muß ja wohl Gründe haben ! Man hat den Eindruck das es der neuen Geschäftleitung nur um die Finanzen geht und nicht um den Patienten ! Vorher war es jedenfalls nicht so !!!
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Man gibt an der Pforte seine Volljährigkeit ab)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (man bekommt keinen Arzt zu fassen und Schwestern sind nur genervt und motzen einen an, daß man mit Arzt sprechen müßte. Viele - Arzt wie auch Schwestern - sprechen keine richtiges Deutsch, so daß man, wenn sie mit einem sprechen, nicht richtig versteht)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (man hat doch glatt versucht, ihr eine Tablette oral zu geben, obwohl sie eine PEG hat und zudem ja auch noch total verschleimt durch die Bronchitis ist)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (ich habe den Eindruck, daß alle Personen - Verwaltung wie auch Ärzte und Schwestern genervt sind, sich mit dem Patienten abgeben zu müssen.)
- Pro:
- NICHTS
- Kontra:
- ALLES, vom Notarzt bis zu Krankenschwester und auch Zimmer
- Krankheitsbild:
- Alzheimer mit Bronchitis
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich gebe hier die Bewertung im Namen meiner Mutter ab, die an Alzheimer Endstadium erkrankt ist und mit einer schlimmen eitrigen Bronchitis, nachdem sie mir - ich pflege sie alleine zu Hause - am Samstag, 20.04.13, am Ersticken war, hier in Fritzlar eingeliefert wurde. Aber selbst Angehörige haben in diesem Krankenhaus keine Bemerkungen zu machen. Immer wieder hört man: Ich weiß Bescheid, wenn man sagt, so und so reagiert sie oder muß man mit ihr umgehen.
Meine Mutter liegt alleine in einem Zimmer. Sie kann sich nicht mehr bewegen und auch vor allem, sich auch nicht mehr artikulieren, also dem entsprechend auch keinen roten Knopf drücken. Ich war gestern 7 Stunden bei ihr. In dieser Zeit - die Schwestern wußten nicht, daß ich da bin - waren die Schwestern ganze zweimal im Zimmer. Meine Mutter muß regelmäßig gelagert werden. Es wird nicht geachtet, daß die Bettdecke, die sie zum Lagern nehmen, keine Falten hat. Noch schlimmer war, daß ihr Katheterschlauch abgegangen war und dadurch der Urin ins Bett gelaufen war und alles durchdringt hatte, die vollgelaufene Bettdecke nicht ausgetauscht wurde - damit wurde sie wieder zugedeckt. Auf die anderen Flecken wurde einfach nur eine Inkontinezunterlage draufgelegt. Die Decke wurde erst auf meine Beschwerde hin ausgetauscht.
Dies ist UNMÖGLICH!!!
Ich könnte noch vielmehr schreiben, da sie nicht zum ersten Mal dort war. Eins weiß ich allerdings, dies war wirklich das letzte Mal in diesem Krankenhaus.
Kein Arzt gibt Auskunft! Kein Arzt ist ansprechbar! Ich weiß nicht, welche Medikamente sie ihr geben! Sie haben noch nichtmal funktionsfähige Bettgitter und auch nur eins - weil sie angeblich keiner mehr haben - angebracht und mit der anderen Seite wird sie einfach gegen die Schränke gestellt. Man stelle sich mal vor, daß man zumindest den halben Tag gegen einen braunen Schrank schauen muß!
Positiv kann ich nur vermerken, daß es wenigstens Zimmer mit nur zwei Betten gibt und umraumte Naßzellen für jedes Zimmer vorhanden ist.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Zimmer sehr gut, Schwestern ebenso.....
Nach der Diagnose der Ärzte könnt ich dies nicht mehr schreiben, nur gut das Ich verlegt wurde und ich nach einer OP und 7 Tagen wieder aus der anderen Klinik Gesund entlassen wurde.
Fazit: bloß nicht nach Fritzlar ins Krankenhaus
Nach Ultraschal und CT wurde mir weiblich 34J die Diagnose Krebs gestellt und die weitere Behandlung in einer anderen Klinik eingeleitet. Die Größe wurde mit einer Kokosnuß beschrieben und es wäre Darm, Magen ect befallen was ein Stoma nach sich ziehen würde.
Das war der Hammer...
in der anderen Klinik hat der Oberarzt nach 10min Fragen und kurzer Ultraschalluntersuchung seine erste Diagnose gestellt die da lautete " alles Quatsch nicht nach diesem Beschwerden und dem Alter"
Er hatte recht........... nachdem erstmal eine Nierenschiene gelegt wurde um die Niere zu retten was höchste Eile war und von Fritzlar überhaupt nicht behandelt wurde noch nicht mal weiter erwähnt wurde kam dann die eigentliche OP es war ein Tumor aber in jeder Hinsicht gutartig und dieser hatte den Darm und Harnleiter abgedrückt und zu dem war noch eine schwere Entzündung vorhanden.
Nach nur 7 Tagen konnte ich die andere Klinik schmerzfrei verlassen.
Die andere Klinik ist das Klinikum Kassel
kann ich nur empfehlen, die Zimmer (ich lag im Haus 5) könnten wirklich besser sein auch bei dem Ablauf könnte das ein oder andere besser sein aber die Behandlung ist da 1a und da kommte es schließlich drauf an
1 Kommentar
Das das Personal, besonders das Pflegeperonal massiv überlastet ist ist Folge des Sparwahns der Politik.
Wenden Sie sich doch an Ihren Bundestagsabgeordneten der Merkelpartei und teilen Sie dort Ihren Unmut mit.
Und überlegen Sie genau wo Sie das nächstemal Ihre Kreuzchen machen.
Die Schwestern jedenfalls arbeiten bis zum Umfallen!