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NJSA berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Alle waren sehr bestrebt meinen Sohn die große Angst zu nehmen.
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir können uns nur lobend über die Kinderstation äußern.
Alle Personen ob Krankenschwestern oder Ärzte sind wir extrem dankbar.
Es war keine einfache Diagnose und trotzdem haben sie in kurzer Zeit die Krankheit unseres Sohnes erkannt und super behandelt. Auch mich als Mutter haben sie beruhigt und motiviert das alles wieder gut wird.
In der Zeit wo wir auf Station waren haben sich alle super um meinen Sohn gekümmert und auch immer ein Lächeln und ein liebes Wort für ihn gehabt. Und auch sehr viel Geduld.
Wir können nur vielen lieben Dank sagen.
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Nano23 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Abläufe Schwestern
Krankheitsbild:
Infekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich lag mit meinem Sohn fast eine Woche auf Station. Es wurde sich zur Aufnahme (leider in Begleitung vom Notarzt ) wirklich liebevoll um uns gekümmert. Die Ärzte (alle die wir kennen lernen durften ) waren große Klasse. Aber dann hörte es auch schon auf.
Es wurde keine Essenaufnahme gemacht. Mein Sohn (10 Monate) hat erst am 4. tag etwas warmes zum Mittag bekommen. Einmal wurde ich gefragt was ich essen möchte um zu guter letzt etwas komplett anderes zu bekommen. Der windeleimer wurde auf Nachfrage erst am 3. Tag entleert. Ich hatte erst am vorletzten Tag , durch eine ganz liebe Schwester , das Gefühl dass sich auch endlich um uns gekümmert wird. Keine Ahnung was da schiefgelaufen ist. Ich bin selbst vom Fach und daher weiß ich wie anstrengend es sein kann , aber wir haben ja so nie arbeit gemacht. Uns nie gemeldet. Alles andere sind normale Aufgaben die es zu erledigen gilt.
Das nächste sind die wirklich alten und leider auch noch stark verschmutzen Hochstühle die zur Verfügung gestellt werden. Ich als hygienefachkraft war sehr sprachlos und werde da auch noch mit der krankenhaushygiene Kontakt aufnehmen.
Ich bin dennoch froh dass uns aus ärztlicher Sicht so gut geholfen wurde und unser Sohn wieder weitesgehend gesund ist.
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Wanaba28 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wer in diese Klinik mit seinem Kind kommt, ist wirklich gut aufgehoben. Das Pflegepersonal kümmert sich sehr liebevoll um die kleinen Patienten und man merkt, wir gern sie ihre Arbeit tun. Die Ärzte möchte ich hier auch loben. Hatte ich eine Frage bezüglich des Gesundheitszustandes meines Sohnes wurde mir freundlich,kompetent und verständlich Auskunft darüber gegeben.
Das Essen ist zwar nur Nebensache, aber auch hier gibt es nur Grund für positive Worte. Lecker, reichhaltig-was will man mehr im Krankenhaus?
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Alexandra#99 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
schwerbehindertes Kind
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unser kleiner Mann musste als schwerbehindertes Kind die Helios Klinik in Gotha verlassen. Das nennt diese Klinik babyfreundlich. Nach den Vorfall gab es keinerlei personelle Konsequenzen.
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Mutti20222 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
besonders einfühlsame, bedürfnisorientierte Schwestern und Ärzte
Kontra:
Gibt es nichts
Krankheitsbild:
lang anhaltendes Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
- hier wird besonders einfühlsam auf kleine Patienten eingegangen
- sowohl bei den Untersuchungen durch das Ärzteteam als auch bei der Versorgung durch die Schwestern wird auf die Bedürfnisse der Kleinen eingegangen und Ängste aufgehoben, Mut zugesprochen und mit kleinen Aufmerksamkeiten ein Lächeln ins Gesicht gezaubert
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NicNußbi berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hydrozele
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Sohn war über die Urologie auf der Kinderstation. Das gesamte Schwesternpersonal/ Kinderstation leistet eine super Arbeit. Ist stets freundlich, fürsorglich und hilfsbereit. Ebenfalls sind die Ärzt*innen/ Urologie sehr gut und wir fühlten uns sehr gut behandelt.
Vielen Dank und alles Gute für das gesamte Team der Kindermedizin & Urologie.
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Franzi1705 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Schade das man das spielzimmer nicht benutzen durfte aber das ist wegen corona)
Pro:
Freundlich, nett , Lösungsorientiert
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich fand die Ärzte und Schwestern wirklich sehr nett , auch wenn das Kind mal etwas lebhafter war und eine Untersuchung länger gedauert hat waren sie nicht böse und haben immer sehr freundlich reagiert. Das Essen könnte besser sein gerade das Abendessen, das Brot war meist trocken und zu wenig Aufschnitt dabei. Mittagessen ist lecker und ausreichend. Was ich etwas bemängel ist die Hygiene auf den Zimmern. Ich finde es nicht zu viel verlangt wenn einmal am Tag gewischt wird. Gerade auf der Kinderstation, wo man Kinder nicht immer davon abhalten kann sich auf den Boden zu setzten oder in einem trotzanfall sich auf den Boden zu werfen.
Aber alles in allem ein angenehmer Aufenthalt nicht zuletzt durch das ganze Team der kinderstation die immer nett undfreundlich waren und viel Verständnis für kleine Patienten hatten.
Ärzte auf der Kinderstation sind sehr freundlich, nehmen sich Zeit für das Anamnese. Geben gute Auskünfte über Tests, Untersuchungen usw.. Im Abschlussgespräch wird alles nochmal genau erklärt was gemacht, beachtet usw. muss.
Die Schwestern waren auch sehr freundlich und hilfsbereit.
Aufenthalt und Behandlung ist sehr gut, nur zu empfehlen.
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GiggiR berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und schnelle Reaktion
Kontra:
Krankheitsbild:
Vergiftung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir haben eine sehr schnelle und kompetente Reaktion und Behandlung erfahren.
Alle Mitarbeiter und Ärzte sind sehr freundlich und geben einen ein geborgenes Gefühl.
Vielen Dank!!!
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besorgterPapa3 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (freundliches und zuvorkommendes Klinikteam)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Alle Fragen wurden verständlich beantwortet)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Infusionen über mehrere Tage, das Team hat sehr aufmerksam die Behandlung überwacht)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Die Anmeldung als Begleitperson musste am Empfang erfolgen, dadurch musste ich mit meiner Tochter durch das Krankenhaus laufen und konnte nicht auf Station bleiben, dies ist geradezu Beginn des Aufenthalt nicht optimal.)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (kinderfreundlich gestaltet, Spielzimmer mit viel Spielzeug zur Nutzung vorhanden)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Harnwegsinfektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir, meine Tochter (Patient, 1,5 Jahre) und ich (Begleitperson), sind bei unserem stationären Aufenthalt sehr gut betreut und versorgt worden.
Ärzte und Pflegepersonal haben uns sehr gut umsorgt und standen schnellstmöglich für alle Dinge bereit. Das Essen hat gut geschmeckt und war immer ausreichend zur Verfügung. Snacks (Obst) und Getränke waren immer verfügbar.
Trotz der Umstände haben wir uns wohl gefühlt und wurde fachlich und menschlich sehr gut betreut. Alle Fragen zu Ursache, Heilung und Vorbeugung wurden uns sehr verständlich erklärt.
Bei einem Krankenhausaufenthalt würde ich jedem ein solch tolles Team wünschen.
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User-Patient berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 21
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Essenbestellung hat nicht funktioniert (vegetarische Kost))
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Es wurde darauf geachtet, soweit es geht, die Zimmer einzeln zu belegen.)
Pro:
Es wurde auf individuelle Wünsche Rücksicht genommen.
Kontra:
Krankheitsbild:
Atemwegserkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unser Sohn wurde für 4 Tage stationär auf der C2 behandelt. Ich habe ihn dabei begleitet. Das Pflegepersonal und die Ärzt*innen waren -meiner Meinung nach- überaus kompetent und gleichzeitig sehr emphatisch. Auf Wünsche wurde Rücksicht genommen, Fragen ausführlich beantwortet und Hilfe immer wieder angeboten. Die sehr belastende Situation für unsere Familie war durch die Begleitung viel erträglicher.
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JaMa2021 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Absolut nicht mehr zeitgemäß)
Pro:
Zum Glück gibt es nette einfühlsame Schwestern
Kontra:
Die Abläufe bei der Aufnahme eines neuen Patienten dauern zu lange!
Krankheitsbild:
Hohes unspezifisches Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir wurden vom Kinderarzt stationär eingewiesen. Nach einer äußerst langwierigen und anstrengenden Anmeldung von Kind und Begleitperson wartete auf uns zunächst eine Voruntersuchung durch Arzt und Studentin. Insgesamt wirkte alles wenig routiniert oder gar standarisiert. Teilweise sogar planlos. Als der Zugang gelegt werden sollte hatte keine Schwester Zeit, es geht ja nur um ein verängstigtes Kleinkind.
Insgesamt hatten wir kein gutes Gefühl bei der Behandlung unseres Kindes, was aber ausdrücklich nicht auf die Sprachbarierre zurückzuführen war sondern auf die nicht gut organisierten Umstände der Behandlung.
So mussten wir auf den Arzt warten, der erst die Patienten angeschaut hat die entlassen wurden, (soweit völlig ok, aber) als er Zeit hatte musste ich das kranke Kind vorzeitig aus dem Mittagsschlaf wecken nur um dann wieder auf eine Schwester zu warten da gerade Schichtübergabe war.
Die Absprache unter den Ärzten und Schwestern funktioniert nicht. Oft wurden wir nach Dingen gefragt, über die uns niemand informiert hat.
Die Ärzte wechseln täglich, einzig der Oberarzt kam jeden Tag mal kurz zur Visite. Die Schwestern bemühen sich sehr, haben aber wie so oft wenig Zeit für den einzelnen Patienten. Gerade bei Kindern wäre dies aber hilfreich!
Die Zimmer sind deutlich in die Jahre gekommen, was man insbesondere den Bädern auch ansieht und anmerkt.
Es fehlen eine kindgerechte Ausstattung und z.B. liebevoll gestaltete Wände. Die Zimmer sehen aus wie auf anderen Stationen auch und spiegeln das Krankenhaus wieder.
Hinzukommt ein riesen Defizit bei der Sauberkeit und Hygiene.
So werden die Zimmer/ das Bad sonntags gar nicht gewischt, am Tag zuvor wurde kein Möbelstück wie z.B. ein Stuhl zur Seite bewegt von den Ecken oder unter dem Bett ganz zu schweigen. Auch die Fliesen im Bad möchte man mit bloßen Füssen nicht betreten.
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Lotta212 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Ärzte haben wir nur am vorbeilaufen zur schnellen Visite gesehen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Einige wenige Schwestern haben sich wenigstens bemüht
Kontra:
Für Mutter und Kind nicht zumutbar
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wie in jeder Branche steht und fällt es mit dem Personal.
Da hat es GTH nicht ganz so gut getroffen, zumindest in mehreren Fällen,
Schwestern sind voreingenommen und reden teilweise schlecht über die Patienten. Sie denken wohl es merkt keiner.
Niemand geht freiwillig in ein Krankenhaus, also warum verhalten sich die Schwestern dann teilweise so, als würde man ihre private Zeit rauben?!
Sie nehmen scheinbar "Routine Fälle" gar nicht mehr ernst.
Mit dem Ergebnis, dass man nach dem Aufenthalt, eigenständig noch mal in ein anderes KH fährt.
Wenn man von Überlastung sprechen könnte, wäre es noch ein Argument, war es in diesem Fall aber definitiv nicht.
Davon mal abgesehen, dass man von Komfort in einem Krankenhaus prinzipiell nicht sprechen und ausgehen muss/darf, war das schon fast erschreckend.
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Juni3 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 18
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nette Schwester in der Notaufnahme
Kontra:
Unfreundlichkeit der Ärztin auf Kinderstation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es ging um meine 8 Monate alte Tochter.
Wir hatten seit ein paar Tagen Probleme mit ihr in der Nacht.
Die Nacht war besonders schlimm.
Wir gingen mit ihr in die Notaufnahme Nachts halb 2, dort war eine super freundliche Schwester die uns in die c2 kinderheilkunde geschickt hat mit der Vorwarnung das die Ärztin keine gute Laune hat.
Oben angekommen wurden wir schon sehr unfreundlich in Empfang genommen. Die erste Frage war was wir mit einen 8 Monate alten Kind um die Uhrzeit im Krankenhaus wollen (Der Ton macht die Musik)
Wir hatten geschildert was unser Problem sei, doch als Antwort bekamen wir nur sie kann auch nichts machen, warum ich es nicht gefilmt habe (wie mein Kind nachts ganz schlimm schreit).
Sie hatte ganz plötzlich am ganzen Körper Ausschlag jedoch meinte sie nur das könnte ein Infekt sein, weiter darauf eingegangen oder geschaut hatte sie nicht.
Und Ich soll ihr doch mal schmerzzäpfchen geben um zu schauen ob sie schmerzen hat.
Wir wurden gefragt ob wir da bleiben wollen aber sie meinte sie kann eh nichts machen also gingen wir wieder.
Sie rollte ihre Augen,war genervt und gab nur patzige Antworten.
Das war definitiv das letzte mal das ich in dieses Krankenhaus gehe.
Ich bin eine junge Mutter mit ihren ersten Kind die sich wirklich große Sorgen gemacht hatte und dann wird man so behandelt.
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Minury berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Es gab immer frisches Obst und/oder Gemüse. Auch immer was zur Kaffeezeit auf Station
Kontra:
Man wird schnell mit allen alleine gelassen. Personal unterhält sich lieber als nach Kranken Baby zusehen.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Personal ist wie das Wetter Weselhaft und launisch.bei einer anderen Meinung oder eigene andere Erfahrungen reagiertean schnell schnippisch und negativ. Das Personal geht nicht auf nicht auf die Bedürfnisse des Patienten oder der Begleitperson ein. Man muss sich immer erklären warum man es nicht immer so macht wie das Personal es möchte. Man wird schnell vom Personal Vorverurteilt.
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Leo07 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016; 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Aufnahme dauerte lange nur ein Zimmer um 7.00Uhr besetzt)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr nette Schwestern und Ärzte
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Akuter Blinddarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter war in 3 Jahren 3x in der Kinderklinik.Zuerst mit einem akuten Blinddarm und danach noch 2x mit Verwachsungen und Narbenbruch in dessen Folge.
Diese Beschwerden haben mit ihrer körperlichen Konstitution zu tun und nicht mit der OP.
Sowohl meine Tochter (15) als auch ich als Mutter sind mit der Betreuung der Kinderstation und der Chirurgie vollstens zufrieden.Besser geht nicht.....
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Jacqueline21 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
die schwestern und pfleger
Kontra:
unfrerundliche Ärzte
Krankheitsbild:
hohes fieber bei 10 monate altem kind
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Sohn (10 Monate ) hatte über Nacht plötzlich Fieber bekommen.
Und das ziemlich hoch. Da nachts um kurz vor 23 Uhr kein Kinderarzt mehr an zu treffen ist. Sind wir in die Notaufnahme gefahren. Wir wurden auch recht bald behandelt. Die Ärztin die uns behandelt hat war sehr unfreundlich. Kein guten abend kein nix. Ich habe selbst Fieber bei meinem Sohn gemessen. Das Medikament habe ich auch nur in die Hand gedruckt bekommen und musst es ihm selbst geben. Nach dem das getan war mussten wir noch mal ne Stunde warten, da nach wurde wieder Fieber gemessen, von mir. Da kam ihr plötzlich die Idee das sie vergessen hat in den rachen und in die Ohren zu gucken. Das Fieber war bis dahin nicht gesungen. Wir mussten ihr auf die kinderstation folgen um von ihr weiter behandelt zu werden. Da saßen wir nun noch mal eine gute Stunde. Zwischen Tür und Angel wurde dan noch mal Fieber gemessen und uns ein Zettel für den Kinderarzt aus gestellt,
Wir fuhren nach Hause. Mit einem kranken und total über mündeten Kind. Am nächsten Tag wurden wir sofort vom Kinderarzt ins Krankenhaus verwiesen wo wir sofort auf die kinderstation kamen. Dort wurde nicht lang gewartet. Mein baby kam an einen tropf und es wurde ihm regelmäßig Fieber mittel gegeben. Das einzige von dem ich gut reden kann. Ist die Versorgung und Betreuung durch die Schwestern. Was mich enttäuscht hat war das wir in der Nacht mit 40,5 Fieber wieder heim geschickt wurden und nix gemacht wurde. Auch auf der Station kann ich von den Ärzten nicht gut reden. Ich habe mich gefühlt als wäre ich nur eine Nummer die schnell abgearbeitet werden muss. Und jeden Tag hatte mein Kind was anderes. Da mein Partner nicht jeden morgen da ain konnte sondern meist nur Nachmittag bat er eine Ärztin um ein Gespräch um es noch mal genau erzählt zu bekommen und drüber zu reden. Sie war sehr unfreundlich. Meinte so was muss zur visite gefragt werden, damit war es für sie beendet. Im großen und ganzen war ich froh als wir gehen konnten. Ich kann es nicht empfehlen in das Krankenhaus zu gehen, ich werde mich nach einem anderen um sehen.
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Knarf-Knudson berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Beobachten können erfahrene Eltern selber.)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
fällt mir nix ein
Kontra:
Krankheitsbild:
kleine Platzwunde am Kopf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Geld, Geld, Geld. Es geht in dieser Klinik nur ums Geld verdienen. Mein Sohn ist beim rumtoben gestürzt und hat sich am Kopf verletzt. Eine Kopfverletzung sieht ja immer schlimm aus. Nach wenigen Minuten war die Blutung vorbei. Die Wunde wurde gereinigt und alles war schön. Keine Anzeichen von Übelkeit etc. Das Kind war putz Munter. Mama wollte aber doch zum Doc. Nur war der Freitag Nachmittag nicht mehr da. Eine Nachfrage bei der Apotheke rief den Krankenwagen auf den Plan. Warum auch immer, das Kind war mobil. Höchstens 2 Stunden sagten die Sanitäter. Daraus wurden aber in der Helios 2 Tage obwohl, wenn überhaupt 24 Stunden empfohlen werden . Leichte Gehirnerschütterung war die Diagnose. Mit kompletter verkabelung des Kindes, das bis heute keine der bekannten Symtome einer Gehirnerschütterung zeigt. " Zur Beobachtung" ist das Zauberwort um Geld zu verdienen. Wenn Mutti noch mit drinne bleibt, gleich doppelt mit weniger Arbeit. Hier zeigt sich deutlich, das es nur um belegte Betten geht. So, wie ich es als Patient in diesem Haus auch schon erleben durfte. Aber das ist eine ganz andere Geschichte.
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Sophienschwester berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Die Schwester an der Aufnahme war nett)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Siehe Bericht)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Völlig unzureichend)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Kein Kommentar zur Beschwerde)
Pro:
...
Kontra:
fachliche Inkompetenz und Überheblichkeit
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Unser Sohn wurde mit 2 Jahren dort von mir in die Ambulanz gebracht, nachdem er kaum noch Luft bekam. Der gerufene Kinderarzt meinte dann lapidar da wäre nichts, der Kleine hätte nur zu viel Antibiotika bei seinem letzten Infekt bekommen. Und ich solle mich nicht so anstellen, "die Neandertaler hätten schließlich auch kein Antibiotika" und als Mutter müsste ich halt damit leben "auch mal eine schlaflose Nacht zu haben". Richtig untersucht wurde das Kind aber nicht. 48 Stunden später lag mein Kind in einer anderen Klinik mit Lungenentzündung, Rippenfellentzündung und schon einer Übergreifenden Entzündung auf die Nieren. Nur als Tipp für diese Klinik: Die Neandertaler sind ausgestorben, vielleicht sollte man mal hinterfragen wieso. Für uns ... nie wieder Helios Klinikum Gotha
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hercules berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Alles ist negativ
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es gibt auf der Kinderstation keine Kinderzäpfchen, sondern große werden durchgeschnitten. Katheter waren auch aus, aber ne Magensonde geht ja auch, wurde mir gesagt. Mein Sohn hat durch das Antibiotika ein Mundsoor bekommen, aber die Lösung zum auspinseln war leider gerade aus und ich sollte meinem 5 Wochen alten Sohn begreiflich machen, dass er das Mundgel einige Minuten im Mund behalten soll und dann erst Schlucken soll. Und so etwas bekommt man von einem Kinderarzt gesagt.
Die Laborergebnisse haben wir nach 5 Tagen erst bekommen. Man tappt als Eltern völlig im dunkeln und wird nicht ausreichend aufgeklärt auch nicht auf Nachfrage.