HELIOS Kreiskrankenhaus Gotha/Ohrdruf

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Heliosstraße 1
99867 Gotha
Thüringen

111 von 142 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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142 Bewertungen

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Äußerlich professionell – medizinisch fahrlässig“

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gebärmutterrekunstruktion Adenomyosis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Oktober 2023 befand ich mich für eine geplante Gebärmutterrekonstruktionsoperation im Helios Klinikum Gotha. Für dieses Krankenhaus hatte ich mich bewusst entschieden, da es nach außen hin sehr professionell wirkte – leider hat sich dieser Eindruck als trügerischer Schein erwiesen.

Es handelte sich um eine große Operation mit Bauchschnitt. Direkt nach der OP hatte ich extreme Schmerzen, die jedoch nicht ausreichend ernst genommen wurden. Weder ein Katheter noch eine Drainage wurden gelegt, obwohl dies im Nachhinein offensichtlich notwendig gewesen wäre.

Trotz meines sehr schlechten Zustandes und der Tatsache, dass ich kaum laufen konnte, wurde ich bereits nach drei Tagen entlassen. Eine Schwester äußerte noch Bedenken und setzte sich beim Arzt dafür ein, ob diese Entlassung wirklich verantwortbar sei. Dennoch fand vor der Entlassung nicht einmal eine ärztliche Abschlussuntersuchung statt.

Wenige Stunden nach meiner Ankunft zu Hause platzte die Bauchdecke auf. Ich musste mit dem Rettungswagen in ein anderes Krankenhaus eingeliefert werden. Dort stellte man massive Wundflüssigkeit im Bauchraum fest, die durch eine Drainage hätte abgeleitet werden müssen.

Die Folgen waren dramatisch: Drei Monate lang hatte ich einen offenen Bauch mit erheblicher Wundheilungsstörung. Bis heute leide ich unter den Konsequenzen dieser Komplikationen. In Kürze steht sogar die Op eines Bauchdeckenbruchs an, der auf die damaligen Schäden zurückzuführen ist.

Diese Erfahrung war für mich körperlich wie seelisch extrem belastend. Ich habe mich in einer sehr vulnerablen Situation allein gelassen und nicht ausreichend medizinisch versorgt gefühlt. So eine Erfahrung wünsche ich niemandem.

undefinierte starke Schmerzen

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kein Befund, keine weiterführenden Untersuchungen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (patient wird nicht ernst genommen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (augenscheinlich chaotisch)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (die Infrastruktur ist gut)
Pro:
das nächstgelegene Krankenhaus vom Wohnort
Kontra:
unfreundlich und zum Teil überheblich
Krankheitsbild:
Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach dreimaliger Vorstellung in der Notfallambullanz auf Grund von starken undefinierten Schmerzen kommte nach der einen oder anderen Un tersuchung kein Befund erstellt werden. Drei mal wurde meine Frau wieder nach Hause geschickt und ein paar Schmerztabletten verordnet.
Mit Aussagen wie "na Sie schon wieder" bei der 3. Vorstellung in der Notaufnahme zeut das davon, dass Patienten offensichtlich nicht so recht ernst genommen werden in dieser Klinik.
Eine Verweisung zur Weiterbehandlung an den Hausarzt erfolgte zwar, aber eben ohne Befund. Also was soll der AHusarzt behandeln? Anzumerken, weil kein Befund hatte der HAusarzt meine Frau in die Heliosklinik Gotha überwiesen.
Eine Vorstellung in einer anderen Klinik führte zu einer
sofortigen Einweisung (1.Nacht auf der ITS) und einer weiterer insgesamt 10 tägigen Behandlung.
Liebe Heliosklinik, Danke für nichts!!!
Anmerkung:
das personal ist sehr unfreundlich und neigt zur Überheblichkeit !!!
Meinhard Kauk

Unterirdische Behandlung

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2925   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Diagnose läuft noch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist nicht empfehlenswert. Ich habe dort einen Angehörigen eines Sonntags Abend in die Notaufnahme gebracht (41j., der kaum ein Wort sagen konnte, keinen Schritt gerade aus laufen konnte,überall,sogar auf Toilette einschlief,und deutlich Probleme hatte sich zu orientieren. Dieser Zustand begann bereits Samstag morgen und verschlechterte sich im Laufe des Wochenendes.Vor Angst und um sich selbst zu beruhigen rauchte er Sonntag Nachmittag einen Joint. Nun, dies konnte man im Urin noch leicht! nachweisen, was man zum Anlass nahm seinen Zustand darauf zu schieben obwohl sämtliche Symptome schon vorher da waren. Er wurde auf die Neurologie gelegt, wo er in der Nacht kurz ohnmächtig wurde, was auch bemerkt wurde, da er mit samt einer Wasserflasche umfiel was natürlich Krach machte. Am nächsten Morgen komme ich als Angehörige in die Klinik und versuchte dort das Gespräch mit der diensthabenden Ärztin zu suchen. Diese allerdings wimmelte mich vor versammelter Mannschaft ab mit den Worten, er sei doch ganz normal, liefe gerade und könne entlassen werden. Auf meinen Einwand das er nach wie vor beim Laufen schwankt und Probleme hat zu reden und ich ihn kenne wie er eigentlich ist, reagierte man gar nicht. Ich nahm ihn mit nach Hause mit dem Ende, das er am Dienstag morgen gar nicht wirklich wach wurde,nicht wusste wo er war, welchen Tag wir haben und fast ohnmächtig schlief. Da ich nicht gewillt war noch einmal nach Gotha in die Klinik zu fahren,da man uns ja am Vortag schon nicht ernst nahm, fuhren wir meinen Bruder, welcher bei mir über das Wochenende nur zu Besuch war 450 km nach Hause ins Klinikum Kempten, wo er seit einer Woche liegt und gründlichst untersucht wird, weil es dort Ärzte gibt, die sofort gesehen haben, dass sein Zustand im Leben nichts mit einem Joint zu tun hat und ein echtes Problem darstellt. Was ich Gotha im höchsten Maße anlaste ist das sofortige Vorverurteilen und die nicht Bereitschaft mit den Angehörigen zu kommunizieren. Bei lebensbedrohlichen Zuständen endet so ein Verhalten für Patienten tödlich. Man sollte sich echt schämen!

Leider nicht zu empfehlen, oder man muss empathiefrei sein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Beratung durch das Ärzteteam i.O.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (OP lief mit kleinen Komplikation doch ganz gut. Wunde sieht nach 2 Tagen ok aus.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es findet quasi keine Kommunikation zwischen Patient-Pflegepersonal statt, man wird bevormundet in einem nicht akzeptabelen Umgangston)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Bett zu kurz, keine Verlängerung möglich da Pfllegepersonal nicht weiß wo die Bettverlängerungen sind. Da ich nicht mehr liegen konnte nach der OP, hat meine Frau mit einer Schwester dann das Fussende des Bettes abgebaut.)
Pro:
kompetentes Ärzteteam
Kontra:
empathiefreies Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Entfernung Schildrüsen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich (Mitte 50) wurde mit einer Diagnose zur Entfernung der Schilddrüse und der Nebenschilddrüsen zur OP von meinem Nierenarzt eingewiesen. Das Ärzteteam war ohne Frage sehr zuvorkommend und kompetent. Die OP lief mit einigen Komplikation im Ganzen gut. Jedoch scheint es bei dem Pflegepersonal sehr in diesem KH an Empathie zu fehlen. Zum einen ich bin ein fast 2m großer Mann und passte quasi Millimetergenau in das Bett, nur bewegen kann man sich dann nicht mehr. Nach der OP war dies besonders schmerzlich. Mehrfach vom Pflegepersonal wurde mir mitgeteilt, dass sie keine Ahnung haben, ob es in meinem Fall eine Bettverlängerung gibt. Da ich während der OP Fieber bekommen hatte, bekam ich auf dem Zimmer nur einen Bettbezug anstatt einer Decke... Erst auf mehrfachen Nachfragen meiner Frau war es einer wirklich netten Schwester möglich, eine Bettdecke für mich mittlerweile frierenden Patienten aufzutreiben. Anmerkung der Schwester zu meiner Frau .... die Decke können Sie ja wohl selbst beziehen...:( Ok, hat meine Frau gern für mich gemacht. Ich verstehe ja die Dauerbelastung beim Pflegepersonal, aber aus Sicht des Patient ist es schon etwas schwierig. Einen Tag nach der OP unmittelbar nach dem Schläucheziehen wurde mir um die Mittagszeit mitgeteilt, dass ich wegen Bettenmangel schon entlassen werden soll. Die Medikamente die für den nächsten Tag mitgeben wurden, wurden NICHT beschriftet. Auf Rückfrage meinerseits bei den Schwestern, kam die Antwort gucken sie in den Medikantenplan... meine Frage welche Tablette ist was (alle weiß und rund), blieb unbeantwortet...
Ich war in den vergangenen Jahren mehrfach als Patient in einem Krankenhaus. So was ist mir noch nie passiert!!! Mein Eindruck Ärzteteam gut = in Ordnung, das kann ich allerdings auf keinen Fall vom Pflegepersonal sagen!! Meinem über 80-jährigen Bettnachbarn erging es leider ähnlich!!
Ich wollte definitiv keine bevorzugte Behandlung als Privatpatient , aber etwas Empathie für alle Patienten... die dort nicht im Urlaub sind!!!

D0 Katastrophe

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich
Krankheitsbild:
CDE
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die D0 hat das unfreundlichste Pflegepersonal was sich nicht um Patienten kümmert und ihnen alles noch vorschreibt anstatt zu unterstützen und zu helfen.
2-3 Schwestern machen ihre Arbeit gut und ordentlich. Ansonsten ist es eine Katastrophe auf dieser Station.

Kein Fall für Notaufnahme

Hämatologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Anmeldung war sehr nett
Kontra:
Alles Müll
Krankheitsbild:
starke Entzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Waren in der Notaufnahme und die Assistenten und Ärzte sind für nichts zu gebrauchen... Dieses Krankenhaus werde ich nie wieder besuchen und auch nicht empfehlen. Das war das 3. Mal und nie wieder....Einfach ein .....Krankenhaus und Notaufnahme...Ein anderes Krankenhaus hat es behandelt was Gotha nicht gemacht hat...Es wird gar nicht zugehört im Arztbrief stehen auch keine Details.... nicht zu empfehlen

Krankenhaus ist nicht babyfreundlich

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
schwerbehindertes Kind
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser kleiner Mann musste als schwerbehindertes Kind die Helios Klinik in Gotha verlassen. Das nennt diese Klinik babyfreundlich. Nach den Vorfall gab es keinerlei personelle Konsequenzen.

Unglaublich

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Schlechte pflegerische Versorgung, Patient wird immer nur vertröstet, Menschlichkeit und Zuwendung gibt es nicht mehr
Krankheitsbild:
Internistischer Notfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach nur schlimm, wie mit hochbetagten Patienten umgegangen wird.
Trotz mehrfacher Bitte beim Wasserlassen behiflich zu sein( Schieber, da die Patientin nicht aufstehen sollte), war keine Schwester in der Lage zu helfen. Dann ist es passiert.......die Antwort der Pflegerin: Jetzt hat die ins Bett geseicht.......unglaublich!!!
Das muß sich ein Privatpatient nicht gefallen lassen, dem wäre so etwas auch nicht widerfahren.
Leider ist meine Mutter nur gesetzlich versichert.

Untersuchung

Neurochirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Negativ
Kontra:
Negativ
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Nicht gut ,warum wird mein Vater fixiert bei einer Untersuchung und mir als Betreuer nicht Bescheid gesagt b.z.w Tochter ich zähle das als Freihheitsenziehende Maßnahme. Es gibt auch andere Maßnahmen ich hoffe nur Sie oder die das gemacht haben nicht in die gleiche Situation kommen sehr Unmensclich aber wir sprechen uns wieder auch ich betreue Patienten.

Krank auf der Kinderstation

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Absolut nicht mehr zeitgemäß)
Pro:
Zum Glück gibt es nette einfühlsame Schwestern
Kontra:
Die Abläufe bei der Aufnahme eines neuen Patienten dauern zu lange!
Krankheitsbild:
Hohes unspezifisches Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir wurden vom Kinderarzt stationär eingewiesen. Nach einer äußerst langwierigen und anstrengenden Anmeldung von Kind und Begleitperson wartete auf uns zunächst eine Voruntersuchung durch Arzt und Studentin. Insgesamt wirkte alles wenig routiniert oder gar standarisiert. Teilweise sogar planlos. Als der Zugang gelegt werden sollte hatte keine Schwester Zeit, es geht ja nur um ein verängstigtes Kleinkind.
Insgesamt hatten wir kein gutes Gefühl bei der Behandlung unseres Kindes, was aber ausdrücklich nicht auf die Sprachbarierre zurückzuführen war sondern auf die nicht gut organisierten Umstände der Behandlung.
So mussten wir auf den Arzt warten, der erst die Patienten angeschaut hat die entlassen wurden, (soweit völlig ok, aber) als er Zeit hatte musste ich das kranke Kind vorzeitig aus dem Mittagsschlaf wecken nur um dann wieder auf eine Schwester zu warten da gerade Schichtübergabe war.

Die Absprache unter den Ärzten und Schwestern funktioniert nicht. Oft wurden wir nach Dingen gefragt, über die uns niemand informiert hat.
Die Ärzte wechseln täglich, einzig der Oberarzt kam jeden Tag mal kurz zur Visite. Die Schwestern bemühen sich sehr, haben aber wie so oft wenig Zeit für den einzelnen Patienten. Gerade bei Kindern wäre dies aber hilfreich!

Die Zimmer sind deutlich in die Jahre gekommen, was man insbesondere den Bädern auch ansieht und anmerkt.
Es fehlen eine kindgerechte Ausstattung und z.B. liebevoll gestaltete Wände. Die Zimmer sehen aus wie auf anderen Stationen auch und spiegeln das Krankenhaus wieder.

Hinzukommt ein riesen Defizit bei der Sauberkeit und Hygiene.
So werden die Zimmer/ das Bad sonntags gar nicht gewischt, am Tag zuvor wurde kein Möbelstück wie z.B. ein Stuhl zur Seite bewegt von den Ecken oder unter dem Bett ganz zu schweigen. Auch die Fliesen im Bad möchte man mit bloßen Füssen nicht betreten.

Abfertigung der Patienten

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Aufklärungsgespräch war OK; sehr netter Arzt
Kontra:
Krankheitsbild:
Schnippfinger OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor 8 Monaten zur ambulanten Schnippfinger OP,ich sollte 7 Uhr auf Station sein,war aber schon 6.30 Uhr im Helioskrankenhaus.Bin nach der Anmeldung auf Station und gab der Schwester die Papiere,und sollte noch einen Moment warten sie hätten noch kein Bett frei,ok kein Problem,im Vorgespräch mit einem Arzt der mich über alles aufklärte sagte seien sie um 7 Uhr da,sie sind die erste,da sie ja Mittag wieder nach Hause können,8.30 Uhr kam eine Schwester und sagte ziehen sie sich um und legen sich ins Bett sie sind gleich dran,Leute wo gibt es denn sowas ,dass die Patienten in ein Behandlungszimmer einfach schnell geschoben werden???Sie wissen doch wie viele Patienten stationär und ambulant zu Ihnen kommen, da müssen die Betten vorhanden sein .Aus gleich wurde es 13.30Uhr also musste ich 6,1/2 Stunden warten bis ich dran kam. Ich bin Diabethiker da kommt keiner und fragt alles in Ordnung? So geht es nicht, einfach mal in die Akte kucken wäre sinnvoll gewesen,13 Uhr kam ein netter Arzt zu mir ,und sagte machen sie bitte eine Beschwerte ,was mit Ihnen gemacht wird ist nicht Menschen würdig. Ich musste den Gang im Op Hemd bis zur Toilette ,ich sagte dann auch wenn ich aus dem Op komme hätte ich ein Zimmer wo man sich frisch machen kann, ich hatte ein Zimmer wo ich auch dann wieder rausgeworfen wurde ,weil da eine Patientin schon drinne lag ,die aber noch im Aufwachraum lag ,die Schwester sagte um 17 Uhr können sie sich abholen lassen, wir wollen das Bett machen ,bei Ihnen werden die Patienten wie am Fließband abgefertigt ,ich war noch im Rausch vom Narkosemittel ich war gar nicht in der Lage zu laufen, weil im Op auch was schief gelaufen ist ,es wurde nicht nochmal in meine Akte geschaut ,wo drinne stande örtliche Betäubung ,da ich ein NARKOSERISIKO PATIENT bin und mein Blutzucker war so hoch, dass er gar nicht messbar war .Also hätten sie mich noch gar nicht entlassen dürfen .Ich habe schon sehr viele Op´s über mich ergehen lassen müssen ,aber sowas habe ich noch nicht erlebt, zu mal der Arzt im Aufklärungsgespräch sagte, sie werden erst entlassen wenn sie Fit sind, es wird keiner rausgeschmissen ,nur eines steht fest das mir sowas mit Sicherheit nicht noch mal passiert ,denn dann gehe ich andere Wege ,ich habe für alles Verständnis aber irgendwann reicht es auch!!!!!

Klinikum unter aller Sau

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix positives
Kontra:
Wer sterben will geht ins gotha Klinikum
Krankheitsbild:
COPD
Erfahrungsbericht:

Gleich vorne weg. Das Klinikum ist der letzte Haufen.
Mein Stiefvater starb am 28.10.2020 im Klinikum Gotha.
Grund bis heute unbekannt. Noch ca 2-3 Stunden später im Gespräch mit Arzt bot man uns an eine Obduktion intern zu veranlassen. Eine gerichtliche Obduktion würde Polizei und Staatsanwaltschaft heranziehen. Die Obduktion fände im Klinikum Gotha statt. Auch sagte man uns, es könne sein das das Klinikum ITS einen Fehler haben könnte. Urplötzlich fand die Obduktion in Erfurt statt, Krematorium und anonyme Bestattung.
Mehrmalige Fragen ans Klinikum bezüglich Sterbegrund verliefen im Sand. Man wird auf der ITS unsanft arrogant und und extrem nervig am Telefon abgewürgt.
Eine Beschwerde beim Klinik Geschäftsführer führte dazu das eine Mitarbeiterin Bereich Öffentlichkeitsarbeit mich anrief, und mir versuchte auszureden die Öffentlichkeit und Staatsanwalt einzuschalten, ohne vorher mit Klinikum gesprochen zu haben. Hier wird suggesiv versucht jegliche mögliche Schuld seitens des Hauses zu unterbinden.

Gegen das Klinikum laufen nun weitere Verfahren inkl Presse Medien Staatsanwaltschaft und Beschwerde an Gesundheitsdezernat.

unmögliche behandlung

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020-2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Behandlung
Kontra:
behandlung
Krankheitsbild:
KREBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

das ist die allerletzte klinik.meine frau liegt auf der station E2 und hat krebs sowie schmerzen seit einem jahr im rückenbereich.heute wurde knochenmark gezogen,sie hatte dabei sagenhafte schmerzen und hat dieses auch kundgetan,aber es wurde weder nachgespritzt noch eine höhere dosis verabreicht.die schmerzen die seit einem jahr im rückenbereich dauerhaft auftreten werden auch nicht mit passenden schmerzmitteln behandelt,und da wird immer davon gesprochen das man heutzutage nicht unter schmerzen leiden muss.es ist doch frustrierend wenn man ein jahr und länger täglich schmerzen hat die nicht weggehen.ich hoffe für meine frau das da endlich was unternommen wird.
mit nicht freundlichem gruss
HERR BURKHARDT- EHEMANN VON FRAU BURKHARDT

Konzerninteresse vor Patientenwohl

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzkatheter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Konzerninteressen gehen vor Menschenleben und Patientenwohl !

Meine Schwester (68, keine Vorerkrankungen), begab sich am 16.10.20.vormittags zu einem routinemäßigem Herzkatheter. Unmittelbar danach erlitt sie einen Herzinfarkt, weil nach Aussage des behandelnden Arztes, dabei eine Arterie verletzt wurde. Deshalb wurden schnell ein paar Stends nachgeschoben, in der Hoffnung die Verletzung abzudichten.
Am nächsten Morgen (!) wurde bei einem CT festgestellt, dass die Verletzung größer geworden war. Erst mittags wurde beschlossen sie per Krankenwagen in das Herzzentrum Leipzig (auch Helios)zu verlegen, um eine OP am offenen Herzen durchzuführen.
Auf meine Frage, warum kein Hubschraubertransport, log mich der Arzt an: in Leipzig wäre ganz schlechtes Wetter, der Hubschrauber könne nicht landen. Klar, der Hubschrauber hätte sie in das viel nähere Bad Berka oder Jena geflogen. Auch würde angeblich in Bad Berka nie jemand an das Telefon gehen. Tja, die zwei Kliniken gehören nicht zum Helios Konzern. So konnte die OP in Leipzig erst am 17.10. um 17.00 Uhr anlaufen und dauerte 9 Stunden.
Sie ist aus dem Koma nicht mehr erwacht und am 23.10. verstorben.
Bis zum heutigen Tag hat sich kein Arzt bei ihrem Sohn oder mir gemeldet und ein Wort des Bedauerns geäußert. Ich habe Anzeige wegen Totschlag durch Unterlassung erstattet.

Absolute Dreistigkeit und frechheit

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Sinnlose Wartezeiten dann noch Gemecker das man zuspät zum Termin kommen würde
Krankheitsbild:
Arbeitsunfall Handgelenk
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Absolute Frechheit was die Notaufnahme sich leistet. Von inkompetenten Schwestern an der Anmeldung wo man wohlgemerkt 1h zum anmelden zwischen Tür und Angel steht. Bis hin das einen die Schiene abgebunden wurde und man wieder eine weitere Stunde warten muss bis man wieder verbunden wurde. Zu dem nen kleines Kind mit Kopfverletzung sitz genauso 1 1/4h das einzige was die anmelde Dame in der Notfall Ambulanz Kann telefoniere Und sich wiederholen! Armutszeugnis ganz ehrlich

Ein Krankenhaus, zwei Abteilungen und leider zwei grundverschiedene Erfahrungen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (herablassender Umgang)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (epidurale Injektionen waren hilfreich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ewiges Warten auf Aufnahme, äußerst kurzfristige Entlassung)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
epidurale Injektionen waren hilfreich
Kontra:
herablassender Umgang
Krankheitsbild:
Wirbelsäulenschäden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachtrag zur Abteilung Wirbelsäulenchirurgie im Helios Klinikum Gotha:

Mit meiner multimodalen Schmerztherapie im April 2018 war ich ja sehr zufrieden.

Im November 2018 war ich nochmals im Helios Klinikum Gotha, um noch zwei weitere epidurale Injektionen zu bekommen; schon während der multimodalen Schmerztherapie wurde vereinbart, dass ich diese noch "abholen" solle bei wieder stärker werdendem Schmerz. Dafür sollte ich direkt in die Wirbelsäulenchirurgie.
Leider war der dortige Umgang mit mir das krasse Gegenteil der multimodalen Schmerztherapie: Zwei der behandelnden Ärzte (einer der Oberärzte der Abteilung sowie ein Belegarzt/Orthopäde) waren teils herablassend, teils gehetzt und nicht recht bei der Sache.
Geplant war ein Aufenthalt Montag bis Freitag, jeweils Dienstag und Donnerstag die epidurale Injektion. Wartend auf die Aufnahme habe ich am Montag von 8 bis 13 Uhr im Flur gesessen. Am Dienstag nahm der mir bis dato unbekannte Belegarzt/Orthopäde die erste Injektion vor. Während derselben sagte er mir, dass ich sicher wisse, wo die Ursache meiner Probleme liegt. "Nicht wieder diese alte Leier", dachte ich... Gesagt hab ich: "Sie spielen sicher auf mein Gewicht an? Meine Probleme begannen vor Jahren, als ich untergewichtig war. Sportliche Höchstleistungen sind mir nicht mehr möglich mit der stark eingeschränkten Bewegungsfähigkeit und den Schmerzen..." Seine Antwort: "Na, dann müssen Sie halt weniger essen. Die Hälfte auf dem Teller lassen ist hilfreich." Was weiß denn er, wieviel ich esse!
Die zweite Injektion führte zum Glück der mir von der Schmerztherapie bekannte Arzt aus. Ohne herablassenden Kommentar. Dafür stand 2 Stunden nach der Injektion eine Schwester im Zimmer: "Sie dürfen nach Hause!" Ja, wie, Rausschmiss nach der doch nicht ganz ungefährlichen Spritze, keine Abholung organisiert...? So stieg ich aus dem OP-Kittel in die Klamotten und saß 2 Stunden in der Krankenhauslobby, bis mich mein Mann abholen konnte. Meine Hausärztin, zu der ich am Folgetag ging, war entsetzt.
Ein Krankenhaus, zwei Abteilungen und leider zwei grundverschiedene Erfahrungen.

Grauenhaft

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ambiente
Kontra:
Personal und Arbeitsabläufe
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik verfügt über ein sehr ansprechendes Ambiente. Palmen und sogar Wasserfall ist in der Lobby zu finden.Auch die Zimmer sind sehr ansprechend. Allerdings kann all dieses nicht darüber hinwegtäuschen, das die Behandlung von Patienten als "unterirdisch" bezeichent werden kann. Wer sich mit einer "leichten" Krankheit dort einliefern lassen muß, hat verloren. Die Betreuung des Patienten ist dort nicht oberstes Gebot! Sicher werden all die medizinisch notwendigen Dinge unternommen, aber damit ist die Sache wohl erledigt. Die Arbeit der Ärzte kann ich nicht beurteilen, da ich nicht einmal einen Arzt zu sprechen bekam, trotz mehrstündigen Wartens. Einen Arzbrief oder dergleichen scheint es auch nicht nach der Entlassung zu geben. Auch ist eine Erreichbarkeit eines Arztes nicht gewährleistet um die Situation, Therapie oder sonstiges zu besprechen. Zugesagte Telefonrückrufe finden nicht statt, auch nach mehrmaligen bitten. Das man einen Menschen quasi verhungern lässt wohlweisslich das dieser nicht sebständig Nahrung aufnehmen kann, ist schon eine sehr üble evtl. auch noch rechtlich zu bewertende Sauerei!Meine Empfehlung: bloss nicht in diese Helios Klinik!!! Wer Wert auf Gesundheit legt, sollte sich irgend eine andere Klinik suchen.

Unterlassene Entlassung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mehr als nur unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es ist in der Nähe
Kontra:
Es ist alles schlecht
Krankheitsbild:
Bauchkrämpfe und Atemprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte haben mich mit sehr starken Bauchkrämpfe und Atemprobleme entlassen und man hat mir nichts verschrieben das es besser geht.

Schreckensgeburt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Mache Mitarbeiter sind sehr nett und hilfsbereit
Kontra:
Leider für unerfahrenen Mütter nicht, da sie mit vielen alleine dastehen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte gehen nicht auf die Wünsche der Patientinen ein. In diesen Fall war der Wunsch ein Kaiserschnitt.Da es mir und meinem Kind zuhnemen schlechterging. Und schön festgestellt wurde das die Nabelschnur um den Hals meines Kindes war. Ich weder Wehen hatte noch der Muttermund eine Reaktion von sich gab. Mir wurde hingegen davon abgeraten und empfohlen ein natürliche Geburt zu habe. Nach 7 Stunden warten am CDG haben sie Dan einen Not-Kaiserschnitt veranlasst. Wären der teilnakose hatte ich zunehmend stärkere schmerzen. Auf die aber 20 min. Nicht eingegangen waren danach hatt ich erst eine Vollnarkose bekommen. Mein Kind habe ich nach der Geburt nicht zu Gesicht bekommen und auch nichts von ihm gehört. Er wurde auf die Kinderstation verlegt. Ich könnte nach der Entbindung nicht laufen. Habe auch nichts vom Fachpersonal über mein Kind zuhören bekommen. Mein der Entlassungs-Untersuchung würde mir gesagt das es noch ein Knoten in der Nabelschnur gegeben haben soll. Die Untersuchung war nur einmal kurz die Kaiserschnitt Narbe ansehen. Und einen "kleinen Ultraschall" der Arzt selber war kaum verständlich da er nicht gut deutsch konte.

Unmögliche Station

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Sauberkeit, Betreuung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Kardiologie ist unter aller Würde. Den Eindruck bekommt man schon auf dem Gang. Wieviele Wochen der Dreck schon auf dem Gang liegt, lässt sich nur schwer schätzen, da man es eigentlich nicht wahr haben möchte. Betritt man das Patientenzimmer, sieht es nur minimal besser aus.
Die Betreuung ist trotz augenscheinlich guter Besetzung dürftig. Ein Nierenpatient wird über 6 Stunden nicht nach Flüssigkeit gefragt. Aufstehen kann er nicht und fragt man als Angehöriger danach, wird man patzig abgefertigt und es wird trotzdem nichts gebracht. Glück denen, deren Angehörige regelmäßig zu Besuch kommen.
Schon vor einigen Wochen war ein Familienmitglied auf dieser Station und berichtete von unsäglichen Umständen.

Sehr enttäuscht

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
es gibt aureichend kostenpflichtige Parkplätz
Kontra:
völlig unorganisiert, Patientenwohl steht leider nicht an erster Stelle
Krankheitsbild:
Krebsverdacht mit Metastasen in mehreren Organen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich in einer anderen Klinik behandelt worden war, es wurde dort eine Krebsdiagnose mit Metastasen gestellt und der Primärtumor gesucht, hierzu wurden CT, Röntgen, Darmspiegelung, Magenspiegelung, Biopsie an der Wirbelsäule und am Darm durchgeführt. Da diese Klinik nicht über eine Urologie verfügt, überwies mich mein Urologe auf meinen Wunsch an das Heliosklinikum in Gotha um dort die notwendige Biopsie an Niere und Nebenniere zu machen,.
Nachdem ich dort einen Ambulanztermin bekam bin ich zum Termin in Gotha erschienen und somit fing das für mich totale Chaos an, am Empfang falsch im Computer eingegeben in der Ambulanz bemerkt aber nicht berichtig, dann 5 Stunden Wartezeit auf dem Gang, endlich wurde dann der Fehler bemerkt und ich kam zur Behandlung, was sich als nach meinem Empfinden sehr nachteilig auf meinen Zustand ausgewirkt hat. Ich bekam einen Termin zum erneuten CT, das vorherige war gerade gemacht, ich hatte die CD auch vorgelegt, aber angeblich nicht aussagekräftig, also CT und Röntgen erneut gemacht, nach CT im Besucher/ Warteberich der Station erneut 5 Stunden gewartet, dann Arztgespräch im Watebereich !, wo mir mitgeteilt wurde, Zustand kritisch, ein MRT sei nötig, am nächsten Tag geplant, als ich Bedenken wegen Wirbelsäulenimplantaten äuserte, wurde mir gesagt, geht ohne Probleme, MRT sei dringend nötig, man wolle mir helfen. Also nächster Tag MRT, ging sehr schnell, ein Lob dafür, anschließend wieder im Wartebereich der Station verbracht, nach 10 Minuten kam der Arzt und sagte, man werde mich stationär aufnehmen, es werde gerade alles vorbereitet- 10,30Uhr -, nach mehreren Achfragen ohne Information habe ich mich dann an einen Azt gewandt- 14,00Uhr- war es da bereits wieder, bat den Arzt mir den Zugang am Arm zu entfernen,ich gehe jetzt nach Hause. Ich bin auch Diabetiker, vermutlich ziemlich krank und alle Untersuchungen wurden und sollten auch noch weiter erneut gemacht werden, eine OP der Wirbelsäule wurde geplant, Biopsie der Niere und Nebenniere danach ( mehrere Wochen danch) evtl. erneute Darmspiegelung
Ich fühle mich sehr schlecht und auch durch unnötige Untersuchungen zusätzlich, die langen Wartezeiten, das MRT, belastet. in dieses Klinikum werde ich niemals wieder gehen. Ich bin mit grosser Hoffnung nach Gotha gegangen, diese wurden keiinesfalls erfüllt, ich persönlich denke, hier wurde nur an Geld und weniger an den Patienten gedacht.

Keine Empfehlung

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Notaufnahmearzt, Schweigepflicht
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Afrikaaufenthalt wurde ich bei Fieberschüben und schlechtem Allgemeinzustand von meiner Ärztin in die Notaufnahme geschickt.
Nach der Blutentnahme und der "Untersuchung" wurde ich 2 Stunden in die Cafeteria geschickt,um dort auf die Ergebnisse zu warten.
Alle Ergebnisse wurden mit mir im vollen Warteraum der Notaufnahme besprochen. Diagnose: grippaler Infekt.

Insgesamt unter aller Würde...im übrigen war es Dengue...

das Leben gelassen

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
falsche Beratung
Krankheitsbild:
kleiner Tumor an der Bauchspeicheldrüse
Erfahrungsbericht:

ich kann nur von diesen inkompetenten Ärzten die sich Chirurg nennen abraten .Diese haben meinen Bruder vor 2 Jahren operiert und er hat dies nicht überlebt .
Ihm wurden zwar die Risiken mitgeteilt wie das ja so üblich ist aber die Ärzte selbst waren von der Erfahrung her nicht für diese OP geeignet und hätten Ihm das sagen müssen, er solle in eine andere Klinik die mehr Erfahrung auf diesem Gebiet haben .
Aber hier spielt sicher das Geld eine Rolle und eine OP bringt viel Geld in die Kasse der Klinik .

1 Kommentar

Chirurg2 am 26.10.2018

Sehr geehrter rony3107- der Tod ihres Bruders infolge einer Operation an der Bauchspeicheldrüse in unserer Klinik hat mich seinerzeit sehr beschäftigt. Ihrem Kommentar muss ich dennoch entschieden widersprechen. Wir gehören seit nahezu 10 Jahren mit der höchsten Frequenz an Bauchspeicheldrüsenooerationen. Nahezu 500 Patienten wurden kn diesen Jahren in Gotha operiert. Bedauerlicherweise kann es bei solchen schweren Operationen immer wieder zu Komplikationen kommen , die in einzelnen Fällen auch zum Tode führen können. Dies ist unabhängig von der Größe des Tumors. In diesem Fall hat eine vorher nicht festzustellende Infiltration einer lebenswichtigen Vene vorgelegen, was erst während der op erkannt werden konnte und damit zur erheblichen Ausweitung des Eingriffs geführt hat und schließlich auch Ursache für den weiteren komplikativen Verlauf mit Tod geführt hat. Jeder einzelne Fall wird durch uns hinterfragt. Auch der Fall ihres Bruders, dessen Operation stattgefunden hat während ich Als der Hauptverantwortliche Pankreaschirurg selber Patient war und mehrere Wochen nicht im Hause war, wurde nach meiner Rückkehr mit den damals mich vertretenden Chirurgen besprochen und Konsequenzen daraus abgeleitet. Da wir als Klinik Transparent mit unseren Ergebnissen umgehen, lassen wir unsere Ergebnisse regelmäßig durch externe auditoren überprüfen. Erst letztes Jahr erfolgte dies für die pankrraschirurgie durch Auditoren von IQM , welche uns eine überdurchschnittlich hohe Expertise auf diesem Gebiet bescheinigt haben. Da wir alle Fälle aufarbeiten und dies auch extern überprüft wird kann ich Ihnen mitteilen, das unsere Sterberaze nach pankrrasoperationen der letzen 10 Jahre bei 4,1% liegt und im aktuellen Jahr bei 3,0%. Im Bundesdurchschnitt sterben nach wie vor 10 % nach solchen Operationen. Bitte verstehen sie mich nicht falsch, auch ich hätte den Tod ihres Bruders vermeiden wollen und wahrscheinlich auch gekonnt Und bin tief betroffen von diesem Fall. Ihrer vernichtenden Kritik , welche aus persönlicher Betroffenheit und Unkenntnis heraus erfolgt muss ich vehement entgegentreten und unser Haus und seine vielen fleißigen und kompetenten Mitarbeiter vor solchen Kommentaren schützen. Schade das nie jemand das Gespräch mit mir gesucht hat.

Bloß nicht Gotha

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Sehr schlechte Pflege
Krankheitsbild:
Leberzirrhose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man selbst nicht mehr so fit ist und auf andere angewiesen ist, hat man hier verloren..desweiteren wird mit einem experimentiert, dass man noch schwächer ist als man in die Klinik kam. Das ganze haben wir dreimal hintereinander bei meinem Vater ansehen müssen, bis man ihn völlig kaputt gespielt hat. Meine Familie ist sich einig, wenn möglich, nicht nach Gotha!

Kaum zu glauben!

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Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr enttäuscht von der Betreuung insgesamt vom Patienten. Mein Opa 81 Jahre alt liegt mit einer Lungenentzündung im Krankenhaus. Das erste wo er auf Station gekommen ist war von der Schwester "KOTZ MICH JA NICHT VOLL"!!! Was soll man dazu noch sagen das ist einfach nur traurig.
Und macht mich auch sehr traurig das er sowas erleben musste.
Er hatte Glück einen so netten und zuvorkommenden Zimmerpartner zu haben, sonst wär er in vielen Situationen ziemlich hilflos gewesen. Was Aufgabe von den Schwestern eigentlich ist.

Ambulanz für Neurologie

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Empfang im Haus
Kontra:
Wartezeit
Krankheitsbild:
Nervenmessung Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem halben Jahr Wartezeit auf einen Termin,muste ich 4 3/4 Stunden warten bis sich endlich jemand um mich gekümmert hat.
Diese aber auch nur nachdem ich mich mehrfach beschwert habe.Ich kann nur jeden von so einen Termin abraten,versuchen sie es wo anders.

Absolute Katastrophe!!!

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Innenhof des Hauses
Kontra:
So ziemlich alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte nie wieder einen meiner Lieben in diesem Krankenhaus sehen.

Die meisten meiner Bekannten und Verwandten Wohnen in dieser Gegend, weshalb ich leider immer wieder von den erschreckenden Zuständen erfahre.


Als Beispiel möchte ich hier meine Großmutter anführen. Sie ist 80 Jahre alt und befindet sich aufgrund der körperlichen Beschwerden und der fortgeschrittenen Demenz in der Pflegestufe 3.

Sie kam wegen einer Blasenentzündung ins Gothaer Helios-Krankenhaus.
Als sie dann dort stürzte, wurde nur der Arm geröntgt (war gebrochen)- wir mussten mehrfach darum bitten, Sie komplett zu röntgen (da sie beim Bewegen der Hüfte über Schmerzen klagte).
Sie sagten uns dann, es sei nichts weiter. Wie wir erst später erfahren haben, war sie zu dem Zeitpunkt gar nicht nochmal geröntgt wurden. Erst Tage später kamen die Ärzte der Bitte nach - währenddessen haben unhöfliche Schwestern sie regelmäßig aus dem Bett gezerrt - mit der Aussage: "Es tut weh, weil sie sich nicht bewegt."
Beim 2. röntgen wurde dann festgestellt, dass ihre Hüfte und ihr Schambein gebrochen sind!!
Als wäre das nicht schlimm genug, musste sie die Operation wegen dem Arm zwei Mal über sich ergehen lassen, da sie beim 1. Mal einen Fehler gemacht hatten.

Und bei der Entlassung hat man uns dann einen Bericht über ihren Gesundheitszustand mitgegeben - wir waren geschockt!!!
Von einigen der aufgelisteten Diagnosen, haben wir erst in dem Moment erfahren!!
Wir waren jeden Tag da und haben gefragt wie es ihr geht - nicht EINMAL hat man es für nötig gehalten, uns dies mitzuteilen!!!

Nach der Entlassung wurde im Heim und bei einem Spezialisten festgestellt, dass sich bei dem operiertem Arm Wundbrand gebildet hat und die Schrauben nicht korrekt eingesetzt wurden.
Somit muss sie sich jetzt durch eine 3. Armoperation quälen :( (aber in einem anderen Krankenhaus), um eine Amputation zu vermeiden.

Es ist mir ein Rätsel, wie man so mit Menschen umgehen kann. Unverantwortlich und zutiefst erschreckend.

Umsetzung mit Ärzteeid

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechte Beteuung bei alten Menschen, kaum gewaschen, keine regelmäßige Physio, trocken legen war zu viel, weil zu wenig getrunken -kein Tropf, Nachtstuhlentleerung nach Stunden, Abreisetag zur Reha nicht angezogen, keine Tasche gepack usw.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine infos wegen Zeitmangel in der Sprechzeit, totz mehrmaligem Nachfragen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (erst nach Beschwerde beim Stationsarzt zufriedenere Besserung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Sozialdienst gut, bei Entlassung keinen medikamentenplan, Keinen Entlassungsbrief usw.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
einzelne Schwestern und Pfleger
Kontra:
Assisistensärtin und ausgebildete Schwestern, die ihre Arbeit nicht gern machen
Krankheitsbild:
Herzinfarkt und Herzrhytmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir arbeiten nach dem von einer Ethikkommission erstellten Ärzteeid:

"Ich gelobe, während der Ausübung meiner ärztlichen Tätigkeit folgende Berufspflichten nach meiner Kraft und Fähigkeit zu respektieren und ihnen gemäß zu handeln.
Ich stelle die Sorge um die Behandlung meiner Patienten und deren Interessen immer voran, wende jeden vermeidbaren Schaden von ihnen ab und füge ihnen auch keinen solchen zu.
Ich mute meinen Patienten nichts zu, was ich auch meinen liebsten Nächsten oder mir selbst nicht zumuten würde.
Ich fördere die Gesundheitskompetenz meiner Patientinnen und Patienten.
Das sind Auszüge aus dem Ehrenkodex nach demsich auch Schwestern richten müssen."

In diesem Krankenhaus halten scheinen aber einige diese nicht gelernt zu haben.
Aber auch die sind irgendwann einmal in derselben Situation, ob mit eigenen Angehörigen oder alten Eltern oder sie selber und dann wünsche ich ihnen nur, dass sie selber durchmachen müssen, was sie anderen angedeihen lasssen.
( Beispiele: bis unter die Schultern in der Nässe liegen lassen, allein Toilettengang, allein Essen und Trinken, allein Waschen usw. und das alles wenn eigendlich nichts geht.

Kritik ist in diesem Krankenhaus nicht erwünscht

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Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr nette Schwestern, Pfleger und Ärzte
Kontra:
Personalmangel
Krankheitsbild:
Blutdruck
Erfahrungsbericht:

Ich würde diess Krankenhaus keinem Bekannten empfehlen

Inkompetenz

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr schöner Eingangsbereich
Kontra:
Unfreundlich und inkompetentes Personal
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit einem epileptischen Krampfanfall in die Notfallaufnahme eingeliefert. Die Notfallaufnahme ist eine einzige Katastrophe. Es wurde weder ein EEG noch ein MRT vom Schädel gemacht, obwohl ich sehr hart mit dem Schädel auf dem Boden aufgeschlagen bin. Einzig ein EKG wurde gemacht. Wozu? Die Ärztin in der Notfallaufnahme war sehr verunsichert und hat mir sofort ein Fahrverbot erteilt ohne weitere Untersuchungen. Noch nicht einmal meine Frau durfte zu mir und mich unterstützen. Das nächste mal bleib ich lieber auf der Straße liegen und warte bis alles vorüber ist, bevor ich nochmal in diese Klinik gehe. Absolut unfreundliches und inkompetentes Personal.

Leben gelassen

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur sagen wer geheilt werden will sollte hier nicht hingehen .
Hier werden Neu-Patienten wieder weggeschickt weil ein Gerät defekt ist und Ihnen gesagt Sie sollten in 8 Wochen kommen obwohl Lebensgefahr besteht.
Normal ist dann ,das man den Patienten in eine andere Klinik überweist,was nicht geschah .

Krankenhaus oder Schlachthaus

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012-2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Jahrelange Fehlbehandlung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Beratung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (80 % Schwerbehinderung durch schlechte Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Falsche Entlassungsberichte)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Entl.ohne Heilung,Patienten zu Medikamententests missbraucht)
Pro:
Kantine, Essen und Pflegepersonal
Kontra:
Einige Unqualifizierte Ärzte
Krankheitsbild:
Siehe Bericht unten.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Helios Klinik Gotha ist eine der schlechtesten Kliniken in Deutschland. Wenn sie in 3 Jahren von 0% Schwerbehinderung auf 80 % Schwerbehinderung kommen wollen lassen sie sich in der Helios Klinik Gotha behandeln.2012 Arbeitsunfall (Wegeunfall) OP an der rechten Schulter durch Dr. Höfler. OP wurde erst 6 Monate nach Unfall durchgeführt. Zu spät. Nach 2 Wochen gleich zur Reha das eine weitere OP in Arnstadt notwedig wurde. Schulter kaputt, nur noch 30 % Arbeitsfähigkeit.2014 Einweisung wegen Herz und Rückenproblemen. Nach einer Woche Entlassung mit der Diagnose alles OK. 3 Monate später Einweisung in das Klinikum Erfurt mit akuten Herzproblemen. Diagmose: Nur noch 20 % Herzleistung mit schweren Herzrhythmus Störungen. Einsetzen eines ICD der von Mai 2014 bis Februar 2015 schon 3 mal auslöste. Weitere Diagnose Halswirbelsäule Osteochondrose und LWS defekt.2015 dritte Einlieferung mit starken Stuhlblutungen. Entlassung nach einer Woche frei nach dem Motto beobachten. Danach Einweisung ins Klinikum Erfurt Diagnose Darmriss Probleme mit der Bauchschlagader. Entlassung durch das Helios Klinikum ohne Behandlung. Stuhlblutungen noch da.Ein sehr guter Freund wird morgens mit schweren Herzproblemen eingeliefert. Nachts um ca. 1.00 Uhr Information an Mutter Sohn verstorben. Hätte durch Transport in Herzklinik vielleicht verhindert werden können.Keine Aufklärung der Patienten, man wird als Simulant abgestempelt um die eigene Unfähigkeit zu vertuschen. Patienten werden bei einem Notfall Anruf des Notarztes bei 112 durch einen in die Klinik integrierten Krankentransport vergewaltigt in die Helios Klinik Gotha zu fahren.Sonst kein Transport möglich. Aussage des Krankentransportes und Notarztes man soll sich einen privates Transportfahrzeug besorgen.
Fazit:2012 noch Montage bundesweit.Heute bin ich 80 % Schwerbehindert und muss jetzt in EU Rente. Danke den arroganten und unfähigen Ärzten der Helios Klinik Gotha.
Alles ist belegbar.
PS Kantine und Pflege Personal ist dafür gut.

wenn möglich meiden

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (auf der IMC zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
ansprechendes Gebäude
Kontra:
so ziemlich alles
Krankheitsbild:
Beckenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme erfolgte über die Notaufnahme. Hier hatte man noch den Eindruck, dass meine Mutter gut aufgehoben ist.
Dies änderte sich aber in den Tagen danach. Die Zimmer machten zuerst einen guten Eindruck. Allerdings sollte man nicht so genau hinschauen. In den Ecken lag tagelang der Schmutz (z. B. heruntergefallenes Verbandsmaterial).
Obwohl sie unter starken Schmerzen litt wurde sie sehr unsanft bewegt und behauptet sie wolle gar nicht. Das sie während des Aufenthaltes sich eine Lungenentzündung und eine Sepsis geholt hat sei nur am Rande erwähnt.
Auf der IMC ist man weitaus besser aufgehoben. Dort fühlte sie sich wohl, wenn man dies bei Lungenentzündung und Sepsis sagen kann.
Der Entlassungstag wurde x-mal verschoben, weil man immer wieder was Neues gefunden hat. Hatte den Eindruck man wolle so lange wie möglich Geld verdienen. Meine Mutter war bei der Entlassung psychisch so angeschlagen das man mit allem rechnen konnte.
Das einzig positive man hat sehr schnell einen Arzt sprechen können.

Wer die Wahl hat sollte die Klinik meiden. Wer mit der Rettung kommt kann nur beten das kein Platz ist und man zur nächsten Klinik gefahren wird.

Helios Klinik ist nicht zu Empfehlen in Gotha

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Keine Guten Erfahrungen gemacht
Kontra:
Helios Klinik in Gotha kannste Vergessen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Helios Klinik in Gotha ist nicht zu Empfehlen

fieber

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
die schwestern und pfleger
Kontra:
unfrerundliche Ärzte
Krankheitsbild:
hohes fieber bei 10 monate altem kind
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn (10 Monate ) hatte über Nacht plötzlich Fieber bekommen.
Und das ziemlich hoch. Da nachts um kurz vor 23 Uhr kein Kinderarzt mehr an zu treffen ist. Sind wir in die Notaufnahme gefahren. Wir wurden auch recht bald behandelt. Die Ärztin die uns behandelt hat war sehr unfreundlich. Kein guten abend kein nix. Ich habe selbst Fieber bei meinem Sohn gemessen. Das Medikament habe ich auch nur in die Hand gedruckt bekommen und musst es ihm selbst geben. Nach dem das getan war mussten wir noch mal ne Stunde warten, da nach wurde wieder Fieber gemessen, von mir. Da kam ihr plötzlich die Idee das sie vergessen hat in den rachen und in die Ohren zu gucken. Das Fieber war bis dahin nicht gesungen. Wir mussten ihr auf die kinderstation folgen um von ihr weiter behandelt zu werden. Da saßen wir nun noch mal eine gute Stunde. Zwischen Tür und Angel wurde dan noch mal Fieber gemessen und uns ein Zettel für den Kinderarzt aus gestellt,
Wir fuhren nach Hause. Mit einem kranken und total über mündeten Kind. Am nächsten Tag wurden wir sofort vom Kinderarzt ins Krankenhaus verwiesen wo wir sofort auf die kinderstation kamen. Dort wurde nicht lang gewartet. Mein baby kam an einen tropf und es wurde ihm regelmäßig Fieber mittel gegeben. Das einzige von dem ich gut reden kann. Ist die Versorgung und Betreuung durch die Schwestern. Was mich enttäuscht hat war das wir in der Nacht mit 40,5 Fieber wieder heim geschickt wurden und nix gemacht wurde. Auch auf der Station kann ich von den Ärzten nicht gut reden. Ich habe mich gefühlt als wäre ich nur eine Nummer die schnell abgearbeitet werden muss. Und jeden Tag hatte mein Kind was anderes. Da mein Partner nicht jeden morgen da ain konnte sondern meist nur Nachmittag bat er eine Ärztin um ein Gespräch um es noch mal genau erzählt zu bekommen und drüber zu reden. Sie war sehr unfreundlich. Meinte so was muss zur visite gefragt werden, damit war es für sie beendet. Im großen und ganzen war ich froh als wir gehen konnten. Ich kann es nicht empfehlen in das Krankenhaus zu gehen, ich werde mich nach einem anderen um sehen.

Es geht ums Geld

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beobachten können erfahrene Eltern selber.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
fällt mir nix ein
Kontra:
Krankheitsbild:
kleine Platzwunde am Kopf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Geld, Geld, Geld. Es geht in dieser Klinik nur ums Geld verdienen. Mein Sohn ist beim rumtoben gestürzt und hat sich am Kopf verletzt. Eine Kopfverletzung sieht ja immer schlimm aus. Nach wenigen Minuten war die Blutung vorbei. Die Wunde wurde gereinigt und alles war schön. Keine Anzeichen von Übelkeit etc. Das Kind war putz Munter. Mama wollte aber doch zum Doc. Nur war der Freitag Nachmittag nicht mehr da. Eine Nachfrage bei der Apotheke rief den Krankenwagen auf den Plan. Warum auch immer, das Kind war mobil. Höchstens 2 Stunden sagten die Sanitäter. Daraus wurden aber in der Helios 2 Tage obwohl, wenn überhaupt 24 Stunden empfohlen werden . Leichte Gehirnerschütterung war die Diagnose. Mit kompletter verkabelung des Kindes, das bis heute keine der bekannten Symtome einer Gehirnerschütterung zeigt. " Zur Beobachtung" ist das Zauberwort um Geld zu verdienen. Wenn Mutti noch mit drinne bleibt, gleich doppelt mit weniger Arbeit. Hier zeigt sich deutlich, das es nur um belegte Betten geht. So, wie ich es als Patient in diesem Haus auch schon erleben durfte. Aber das ist eine ganz andere Geschichte.

Patientin verstorben

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Quälerei)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Abnorme Gewichtsabnahme, starke Oberbauchschmerzen mit Erbrechen und Übelkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie mit Chefarzt Dr. Rose kann ich nicht empfehlen. Ihm ging der Ruf voraus, dass er ein guter Diagnostiker ist, dem kann ich nur wiedersprechen. Er hat die Patientin nicht einmal angefasst und hat auch nicht diagnostiziert, was sie wirklich hat. Sie wurde entlassen, ohne das ihr geholfen wurde, mit den gleichen Schmerzen wie vorher. Wenige Monate später ist sie verstorben. Traurig, wenn man Vertrauen in die Ärzte setzt.

2 Kommentare

Super2011 am 16.06.2014

In 2 Helios-Kliniken wurde ihre Angehörige falsch, oder garnicht behandelt, bzw. diagnostiziert???
Ob das so glaubhaft ist.
Ausserdem ist es gegen jeden Anstand Namen zu nennen.
Vielleicht fehlt es ihnen ja genau daran,vielleicht.

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nicht zu empfehlen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
geburt/ entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

bei mir ist es schon am geburtsplanungsgespräch gescheitert...klar sind sie ein " geburtenfreundliches" krankenhaus und streben eine natürliche geburt an...kaiserschnitt wird aber laut internetseite und dem infoabend genauso angeboten. also habe ich mir einen termin zum geburtsplanungsgespräch per telefon geholt und gleich dazu gesagt das mein arzt kaiserschnitt dringend empfohlen hat ( alter 41,5 jahre, erstgebärend, mehrere aborte,lange kinderwunschbehandlung usw)
laut klinik am telefon: kaiserschnitt kein problem.
auf den termin haben wir dann über 14 tage gewartet...dort angekommen haben wir insgesammt 4,5 stunden verbracht, ctg, ultraschall usw mitwartezeiten zwischendurch um die 1,5 stunden nur um am ende gesagt zu bekommen: ein kaiserschnitt entspricht nicht unserer einstellung, machen wir nicht...
das steht grundsätzlich jeder klinik frei; aber eine frechheit ist dies kurz vor dem geburtstermin so plötzlich zu entscheiden. eine ablehnung am telefon bei anmeldung wäre für uns okay gewesen, dann hätten wir uns in aller ruhe nach einer anderen klinik umsehen können...diese haben wir jetzt auf dem letzten moment auch noch gefunden....
für mich steht fest: nie wieder helios

1 Kommentar

heliosgotha am 04.12.2013

Leider können wir aufgrund Ihrer anonymen Schilderung Ihre Beschwerde im Einzelnen nicht nachvollziehen.

Wir bedauern, dass Sie mit der Beratung auf der Entbindungsstation nicht zufrieden waren.

Gern stehen wir Ihnen für ein weiteres Gespräch zur Verfügung.

Für die bestehende Schwangerschaft und Geburt wünschen wir Ihnen alles Gute.

HELIOS Kreiskrankenhaus Gotha/ Ohrdruf

Helios- Versuchslabor der Pharmaindustrie

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Stationsärzte der Inneren austauschen oder schulen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Steinalte Technik, Mediziner die nicht lesen können.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Essen in der Caffeteria, freundliche Schwestern
Kontra:
arrogante, überhebliche und selbstgefällige Ärzte
Krankheitsbild:
Akute Herzbeschwerden (Einweisung durch Hausarzt)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Helios-Klinik sollte umbenannt werden in Helios Versuchslabor
Arrogante, überhebliche und absolut unfähige Ärzte die den Patienten nach Kosten - Nutzeneffekt einstufen. Mit anderen Worten bist du Privatpatient bekommst Hilfe, bist du Kassenpatient bekommst du Medikamente (gibt Geld von der Pharmalobby). Die Ärzte bereiten sich nicht auf die Patienten vor. Lesen nicht die Unterlagen die schon vorhanden sind, lassen den Patienten keine Zeit zum reden und verhalten sich selbstgefälliig. Schwerstern sind nett und freundlich. Das Essen in der Caffeteria ist topp, das Essen auf den Zimmern ist teilweise ungenießbarund sehr dürftig. Der Service ist gleich null auf den Zimmern, es werden keine Betten und Tische abgewischt. Der Fußboden wird klatschnass gewischt (Schmutz nur breitgeschmiert und nicht nachgewischt ) Patienten rutschen aus. Betten werden nicht gemacht. Reinigungskräfte hetzen ( fliegen )nur durch.Und zu guter letzt werden Patienten mit akuten Herzbeschwerden einfach rausgeschmissen weil sie nicht so Spuren wie die Herrn Doktoren es so wollen. Anzeige folgt noch bei der LÄK.Es wäre zu empfelen einige Fachärzte einzustellen die während ihres Studiums ein Semester Psychologie absolviert haben und nicht Jura um Patientenklagen zu vermeiden. Der Begriff Dienstleistung ist ein Fremdwort. Patienten kommen kränker raus wie sie reinkommen.

1 Kommentar

heliosgotha am 21.11.2013

Wir bedauern, dass Sie sich in unserem Haus nicht wohlgefühlt haben.
Leider können wir aufgrund Ihrer anonymen Schilderung Ihre Beschwerden im einzelnen nicht nachvollziehen.
Davon unabhängig können wir auf dieser Plattform aus Gründen der Schweigepflicht ohnehin nicht zur Klärung medizinischer Sachverhalte oder Erläuterungen von Patientenbehandlungen beitragen.
Wir empfehlen Ihnen daher, sich persönlich, gern aber auch per Mail oder per Brief an die Geschäftsleitung der Klinik zu wenden.
Für ein Gespräch stehen wir Ihnen dann gerne zur Verfügung.

HELIOS Kreiskrankenhaus Gotha/ Ohrdruf

Spitzname: Todesfalle

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ich wünschte, ich könnte etwas in diese Spalte schreiben
Kontra:
Wo soll ich anfangen, meine Tante ist tot ...
Krankheitsbild:
Nierenversagen, Sepsis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tante war schon lange aufgrund ihrer Nierentätigkeiten in Behandlung.
Um die Nierenfunktion wieder zu verbessern, wurde von den Ärzten nicht viel unternommen.

Als sie bereits mehrere Tage im Krankenhaus Patientin war, klagte sie eines Morgens über Bauchschmerzen.
Da die Schmerzen immer schlimmer wurde, musste sie in die Röhre (das passierte aber erst viele Stunden, nachdem die Schmerzen begannen). Es wurde festgestellt, dass meine Tante einen Darmdurchbruch hatte. Die Folge davon war eine Sepsis, sprich eine schwere Blutvergiftung, da der Inhalt des Darms, aufgrund der fähigen Mitarbeiter des Krankenhauses (Sarkasmus), genung Zeit hatte, sich im Körper auszubreiten.
Es folgte eine Notoperation und ein künstliches Koma.

Auf der Intensivstation wurde uns gesagt, dass der Kreislauf nicht gut mitarbeitet. Als meine Tante im Koma lag, war sie eiskalt. Es ist allgemein bekannt, dass ein Körper warm gehalten werden muss, damit der Kreislauf wieder in Schwung kommt. Wenn überhaupt, war meine Tante mit einer dünnen Decke bedeckt. Die meiste Zeit lag sie jedoch ohne Decke im Bett.

Drei Tage nach der Sepsis kam es zum Multiorganversagen und meine Tante ist gestorben.


Der von mir erwähnte Spitzname der Klinik mag hart klingen, ist aber durchaus berechtigt.

Der Grund für das Schreiben dieser Bewertung ist, dass ich hoffe, dass diese Klinik gemieden wird.

Die Zustände in diesem Krankenhaus sind einfach katastrophal.

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