Danke an Dr. Reinhardt und sein Team
- Pro:
- Sehr gute Organisation, beste Versorgung, kompetente Ärzte
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Coxarthrose Hüfte
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Hüft-OP war am 23.03.2026 im Emil-von-Behring KKH. Die Voruntersuchungen fanden gut organisiert im KKH am 20.03.26 statt und dauerten ca. 4 Std.
Operiert wurde ich von Dr. Reinhardt, der 6 Wochen vor der OP ein Vorgespräch mit mir geführt hatte.
Zu dieser Zeit meldete ich mich auch beim Sozialdienst, Herrn Vogel, wegen der Anschlussbehandlung in der Reha an.
Die Durchführung der OP, angefangen von der Anästhesie über die Betreuung des Pflegeteams bis zum Aufwachen nach der OP, für die Dr. Reinhardt unter 60 min benötigte, lief hervorragend.
Die Betreuung danach auf der Station war sehr umsichtig und ich erlebte Hilfe und Unterstützung von ausnahmslos freundlichem Personal.
Die Sauberkeit im ganzen Haus und speziell auf der Station fiel mir auf, das Essen, auch ohne Gourmetküche, war sehr gut und wurde liebevoll präsentiert.
Hier gab sich jeder Mühe, den Aufenthalt für den Patienten angenehm zu machen.
Am 2. Tag konnte ich mit Hilfe von Physiotherapeuten schon an Gehhilfen durch den Flur gehen.
Ich wurde am 27.03.2026 entlassen und konnte am 30.03.2026 meine 3-wöchige Reha antreten.
Beim Kontrolltermin am 20.05.2026 war alles bestens in Ordnung, die Narbe ist gut verheilt.


1 Kommentar
Deckt sich größtenteils mit meinen Erfahrungen. Die "Bio-Surf-Prothese" die dort entwickelt wurde, war neueste Schrei. Mir hat sie vom ersten Tag an nur Schmerzen bereitet, die der operierende Arzt als "muskulär" abtat und mir Lithocain-Injektionen verschrieb. Nach drei Jahren erfolgloser Physiotherapie wurde beim Wechsel gegen eine Standard TEP festgestellt, dass die Fermurkappe locker war. Ich vermute, von Anfang an. Fazit: hier wurde ein unausgereiftes Produkt handwerklich mangelhaft eingesetzt. Experiment am unfreiwilligen Probanden. Zum Zeitpunkt der ersten OP war ich 50 Jahre alt, kein Privatpatient.