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njotha berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018, 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
die fachliche und menschliche Kompetenz
Kontra:
urgs, die Diät-Suppen, urgs
Krankheitsbild:
Divertikulitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Aufnahme wegen akuter Divertikulitis im Dezember 2018.
Schnelle und gründliche Untersuchung in der Ersten Hilfe, umfassende und gute Beratung.
Nach 1 Woche Antibiose Sigma-Resektion Mitte Januar 2019:
Hervorragende, sehr freundliche und zugewandte Betreuung durch Pfleger und Schwestern.
Fachlich und menschlich hoch kompetente Ärztinnen und Ärzte und eine absolute Ausnahme-Chirurgin: Schmerzmittel habe ich nur für den Tag nach der OP benötigt (und wäre wahrscheinlich auch da schon gut ohne ausgekommen, habe die Tabletten nur wegen der "Schmerz-Androhung" der Ärztin - aber nur an diesem einen Tag - genommen).
Nach so einer doch recht großen OP im Bauchraum nur Schmerzen in der Größenordnung eines leichten Muskelkaters zu haben, das ist ohne großes Können (und Wollen!) der Operierenden nicht zu schaffen, absolute Hochachtung und Dankbarkeit!
Einziger Minuspunkt: Die Diät-Suppen, auf die man sich ein paar Tage beschränken muss, die schmecken so fürchterlich, da müsste man die Hersteller dazu verurteilen, sie täglich zu essen...
Auch im postoperativen Verlauf Null Beschwerden oder Probleme, also wirklich eine rundum sehr gute Behandlung.
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Innere
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TuX berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Sehr freundliches Personal
Kontra:
lange Laufwege für Besucher
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Haben mir mit ihrer schnellen Diagostik und der hier so oft zu unrecht angegriffenen Ablehnung gegen Rettungsstellentourusmus womöglich das Leben gerettet.
Ich ging mit Fieber und Schüttelfrost ins Bett, am nächsten Tag ging es so weiter. Am Montag dann zu meiner normalen Ärztin. Vordiagnose Sepsis.
Diese rief gleich im Behring an, ich nahm ein Taxi zur Notaufnahme.
Dort angekommen der ganze Warteraum voll (!!) an einem MONTAG.
Mit Alltagswehwehchen wie Eltern + Kind mit Schürfwunden, Kind mit normale Fieber, Grippefälle. Leute dafür ist die Rettungsstelle nicht da an einem normalen Werktag um 11:00 Uhr.
Ich also vorgesprochen, Unterlagen meiner Ärztin abgegeben.
Der Rest ging so schnell ich weis nicht mehr was alles passierte, Blutproben, Labor, Schmerzmittel, Laborbestätigung, Diagnose gesichert.
Beim betreten des Behandlungsraumes keifte eine der Grippemuttis noch Sie warte seit 3 Stunden und der sei eben erst gekommen.
Fakt : Echter Notfall = in nichtmal 1 Stunde im Bett auf Station am Monitor und Tropf.
Wenn ihr echt nur Grippe habt, normale Zerrung dann geht zum normalen Arzt.
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Innere
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kukachou berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2004
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach mehreren Wochen Fehlbehandlung und einer Ansage, ich würde mir die Schmerzen doch nur einbilden und solle vielleicht mal in die Klapse (wortwörtlich so vom Oberarzt) verließ ich endlich die Charite (NIE WIEDER!!) und habe mich auf Anraten einer sehr guten Freundin ins Emil von Behring Klinikum begeben.
Bin dort als gesetzlich Versicherte sehr schnell aufgenommen worden. Gleich am ersten Tag schon kam der Oberarzt vorbei, und hatte einige Tests veranlasst, welche innerhalb der nächsten zwei Tage allesamt durchgeführt wurden (H2-Test, Darmspiegelung, Ultraschall, Magenspiegelung, etc. ...) - alles Untersuchungen, die man in der Charite nicht durchführte. Und bereits ein Tag nach der Einweisung hatte man auch schon die Ursache der Probleme / Schmerzen gefunden, welches durch weitere Untersuchungen am zweiten Tag nur noch bestötigt wurden: eine ganz einfache Laktose-Intolleranz!
In der Charite hatte man mich auf "Schonkost" gesetzt: Kartoffelbrei, Haferschleim, etc... alles immer schön mit Milch angesetzt! Der Darm war dementsprechend mehr als nur leicht entzündet bei mir. Mit absetzen jeglicher Laktose-Produkte ging es mir innerhalb kürzester Zeit auch erheblich besser.
Sehr gute Behandlung der Ärzte, extrem nette Schwestern, die Klinik hat mich (besonders im Vergleich zur Charite) auch mehr an ein Hotel als an ein Krankenhaus erinnert.
Alles in allem ein sehr schönes, sehr zu empfehlendes Klinikum!!
Ärzte Top, Organisation an der station 41 (Privatklinik) chaotisch
Innere
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DB81 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Beratung durch die Ärzte ist hervorragend und gewissenhaft)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Die Kommunikation zwischen Ärzten und der Station 41 ist verbesserungsfähig)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Abteilung Gastroenterologie, vor allem der Chefarzt, sehr gewissenhaft und Kompetent
Kontra:
Organisation an der station 41 (Privatklinik) sehr verbesserungsbedürftig
Krankheitsbild:
Tumor im Magen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Von Dezember 2024 bis Mai 2025 war ich 3 Mal in der Klinik. Selten habe ich so eine gute Beratung von einem Arzt erhalten. Vor allem möchte ich den Chefarzt der Abteilung Gastroenterologie erwähnen, der sich sehr gewissenhaft um die Patienten kümmert, ihn bestens berät und einen sehr kompetenten Eindruck hinterlässt. Positiv ist auch die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Sekretärin des Chefarztes zu erwähnen.
So gut die ärztliche Versorgung in dieser Abteilung ist, so verbesserungsbedürftig ist die Organisation an der Station 41, an der die Privatpatienten untergebracht sind. Das Management der Station scheint sehr überfordert zu sein. Es geschah mehrmals, dass ich kein Essen bekommen habe. Wenn ich nach dem Grund fragte, hieß es "der Arzt hätte angeordnet". Dabei wusste ich von den Stationsärzten, dass ich alles essen kann (mit Ausnahme von 2Mal Frühstück, wegen einer bevorstehenden Magenspiegelung). Einmal wurde ich um 23:00 Uhr geweckt, weil ich Abführmittel nehmen sollte. Nach dem ich erklärt habe, dass für eine Magenspiegelung kein Abführmittel nötig ist, wurde ich trotzdem am nächsten Tag um 6:00 Uhr wieder geweckt, un ein Abführmittel zu nehmen.
Insgesamt ist das Personal an der Station 41 sehr unfreundlich, und macht einen überforderten Eindruck. Ich muss dazu erwähnen, dass ich nur die Station 41 (für Privatpatienten) bewerten kann. Die anderen Stationen kenne ich nicht.
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Libelle53 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 4/2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Ein paar Dinge könnte man ändern!)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (...ich fühlte mich von Anfang an bestens beraten!)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Super !)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Recht problemlose Abwicklung)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Sauberkeit könnte besser sein! Schränke, Fussboden, Toilette, Am Essen könnte man auch etwas besser machen.)
Pro:
Fühlte mich von Anfang an gut betreut
Kontra:
Sauberkeit der Zimmer
Krankheitsbild:
Stundenlang andauernde Schmerzen im Bauch mit Kolliken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam über die Rettungsstelle auf Station 21.
Hatte stundenlang andauernde Schmerzen im Bauchraum und Kolliken.
Sehr gute Aufnahme und sofortige Hilfe durch das gesamte verschiedene Personal!
Ich fühlte mich sogleich gut aufgehoben da man meine Probleme sehr ernst nahm.
Alle notwendigen Untersuchungen und Labor erfolgten ziemlich schnell.
Ein Dank an das Personal in der Rettungsstelle!
Später wurde ich dann auf die Station gebracht da immer noch Schmerzen im Bauchraum bestanden.
Bekam Infusionen etc. und am nächsten Tag wurde dann eine Magenspiegelung gemacht.Weitere andere notwendigen Untersuchungen wurden bestens gemacht.
Alles ist super gut ab gelaufen.
Die Wartezeit im Vorraum zur Magenspiegelung und danach zwecks Abholung hat allerdings sehr lange gedauert.
Mein einziges Manko dazu:-)
Sämtliche Ärztinnen sowie das gesamte Pflegepersonal auf dieser Station kann ich nur lobend erwähnen auch wenn man merkte, dass alle viel zu tun hatten.
Besonders hervorheben möchte ich auch noch die Freundlichkeit von der Frau, die das Essen täglich brachte. Ein Gute-Laune-Mensch und immer freundlich zu Allen!
Aufgrund meiner Diagnosen wurde ich in Allem gut beraten und habe nun noch einen OP-Termin für eine Gallenblase -OP in der kommenden Woche in der Chirurgie ausgemacht.
Ich hoffe, dass ich da genauso gut betreut werde!
Einziges großes Manko für mich war meine Bettnachbarin, deren andauerndes Schnarchen ich 4 Nächte lang trotz Ohropax ertragen musste. Ich bin sehr übermüdet und erschöpft nach Hause gefahren.
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Innere
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DiaBerni berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Weitere Behandlungsmöglichkeiten nicht benannt)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Ärzte und Schwestern sind sehr bemüht
Kontra:
Sind aber anscheinend eingeschränkt
Erfahrungsbericht:
Da ich in den letzten Jahren öffters eine Klinik aufsuchen mußte
(Diabetes und seine Folgen!!!!)war ich März und Juni 2007
im besagten Emil von Behring Krh.Dies ist teilweise um/neuge
baut.Ich mußte leider feststellen,das im 4Bettzimmer in dem ich
untergebracht war,nur ein WC vorhanden ist,eine Ausweichmöglichkeit z.B. auf den Fluren giebt es nicht.
Ich muß dazu sagen,daß auf dieser Station ausschließlich
Patien mit Diabetes und Ihren Folgeerkrankungen untergebracht sind.In der Hauptsache solche Patienten
die sich per Rollstuhl oder anderen Gehhilfen bewegen
müssen.Eine fahrerische Meisterleistung um mit dem Roll-
stuhl in die Toilette zu kommen!!!!
Die Schwestern sind allesamt sehr bemüht,und jederzeit
ansprechbar!!!!!! Leider ist die Verpflegung unzureichend.
Sie ist offmals nicht auf den Patienten abgestimmt,schlimmer
noch,die erforderlichen BE Angaben sind nicht vorhanden.
Dies wird auch von allen Ärzten bemängelt.Vom lauwarmen
bis kaltem Essen ganz zu schweigen!!
Die Caffeeteria ist sehr schlecht sortiert,das Essen ist das
gleiche wie auf den Zimmern(aber heiß)Die Öffnungszeiten
errinnern an DDR Zeiten.Die Preise (kaffee)sind auch nicht
ohne.Auf dem ganzen Gelände 1 Kaffeeautomat.Diätartikel
in den Automaten sind nicht vorhanden!!!
Es giebt noch so manchen Kritikpunkt aber nicht jede Klinik
ist vollkommen.Diese Kritik gilt nicht dem Personal oder den
Ärzten,sondern der Klinikleitung!!!!!!!!!!!
BEHRING-KRANKEHAUS STATIONÄRE UNTERBRINGUNG NUR WAS FÜR HARTGESOTTENE !
Innere
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safer berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
STATIONÄRE UNTERBRINGUNG NUR WAS FÜR HARTGESOTTENE !
WENN MAN PECH HAT, GERÄT MAN AN EIN BELÜFTUNGSFREIES ZIMMER, DESSEN FENSTER IN EIN ÜBERHITZTES GEWÄCHSHAUS MÜNDEN, AUF DESSEN BODEN SICH ÜBERSCHAUBARE ANPFLANZUNGEN MIT DEM HOCHTRABENDEN NAMEN "OLIVENHAIN" SCHMÜCKEN DÜRFEN. SELBIGE LASSEN SICH JEDOCH NUR AUF DER EINEN SEITE BEWUNDERN, DA DIE ANDERE AUF GRUND DES DEFEKTEN FAHRSTUHLS UND DER NICHT GENUTZT-WERDEN-DARF-TREPPE UNERREICHBAR IST.
AUCH SOLLTE MAN KEINE EMPFINDLICHE KLEIDUNG TRAGEN, DA AUF DER EINEN, WIE BEREITS GESCHILDERTEN SEITE, LEDIGLICH 2 STÜHLE FÜR WAS WEISS ICH WIE VIELE PATIENTEN STEHEN, WOVON BEIM METALLENEN DER BODEN ZERRISSEN IST UND MAN SICH PRIMA VERLETZEN KANN - WAR BEI MIR GLÜCKLICHERWEISE NUR DIE HOSE.
IN GUTER ALTER MANIER LAUFEN DIE AUSGANGS-SCHILDER INS LEERE, -SOFERN MAN NICHT RECHTZEITIG BEIM VORBEI LAUEN DAS WEITERFÜHRENDE SCHILD ENTDECKEN SOLLTE-, UND SIND DANN EBEN MAL GANZ WEG.
EINEN GEMEINSCHAFTSRAUM GIBT ES NICHT, ZUMINDEST KANN MAN EINE GROSSE ECKE, DIE NUR MIT EINEM EINZIGEN STUHL, EINEM TISCH UND DEM OBLIGATORISCHEN TRINK-DICH-UNGESUND-AUTOMATEN VERSEHEN IST. STECKDOSEN? NÖ, NICHT BEKANNT DA DRIN.
BEI DEN GESTRIGEN 26 GRAD AUSSENTEMPERATUR WAREN SÄMTLICHE HEIZKÖRPER AUF STUFE 3. ALSO WER NOCH NICHT SO GANZ KRANK IST, WAR ES DANN, DENN LUFT GIBT S JA NICHT... SO HOCKTEN DANN ALLE IN IHREN ÜBERHIZTEN ZIMMERN UND LIESSEN SICH BEATMEN, ANSTATT EINFACH ETWAS ABENDLICHE FRISCHLUFT GENIESSEN ZU KÖNNEN.
AUCH SOLLTE MAN SICH MIT JEDER MENGE GESUNDEM ESSEN BESTÜCKEN, SONST LÄUFT MAN BEI DIESER VERSORGUNG IN MASSIVE ERNÄHRUNGS-DEFIZITE.
DREIMALIGE ANFRAGEN ANS PERSONAL ERGAB JEDES MAL "ICH WEISS NICHT, ICH BIN NUR AUSHILFE".
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HansW4 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Brutale, gewalttätige Pfleger
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zu traumatisiert für Detailangaben, aber der Besuch in der Notaufnahme wurde zum Albtraum. Pfleger sind, wie in den meisten Kliniken, unfreundlich und nicht hilfsbereit, manche aber leider sogar regelrecht grausam und sadistisch. Natürlich können Ärzte und Geschäftsführung nichts dagegen tun, da der Pflegeberuf so unattraktiv ist, dass man jeden nimmt und die, die man hat, nach Belieben ihre Gewaltfantasien an Patienten ausleben lässt. Das ist wahrscheinlich in vielen Krankenhäusern der Fall, im HELIOS Klinikum Emil von Behring musste ich es leider am eigenen Leib erfahren. Immerhin wahrscheinlich keine bleibenden Schäden davon getragen und die Lektion gelernt, Krankenhäuser als Höllenorte zu meiden.
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mantoni berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (nicht einschätzbar)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
absolute Überforderung des Klinikpersonals
Krankheitsbild:
Vorsorge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider kann ich nur eine sehr schlechte Bewertung abgeben. Ich habe dieses Krankenhaus aus einer vor Jahren zurückliegenden Erfahrung immer favorisiert. Offenbar hat sich hier seit der Übernahme durch den Helios Konzern einiges geändert. Ich bin Angstpatient und wollte eine Vorsorge Magen/Darmspiegelung durchführen lassen.
Beides zusammen geht nur über eine Einweisung in die Klinik. Ich weiss natürlich, dass man dies auch ambulant durchführen lassen kann, dachte aber auch, in einer Klinik besser aufgehoben zu sein.
Die Klinik ist ist stark renovierungsbedürftig, die WC-Anlagen aus vergilbtem Plastik. Von der Sauberkeit mal ganz abzusehen. Das Personal, ob Ärzte, i.d.R Assistenzärzte, oder Schwestern hetzen über die Flure, weil zu wenig Personal vorhanden ist. Mir wurde ein Vierbettzimmer angeboten; was in der heutigen Zeit verboten werden müsste. Dann legte man am Nachmittag eine schwerkranke alte Frau in mein Zimmer. Am Tage konnte ich mich noch auf dem Flur oder draussen aufhalten aber am Abend musste ich dann auf dem Zimmer bleiben. Die alte Dame redete laut ununterbrochen im Schlaf, jede Stunde kam eine Schester ins Zimmer gerannt, um irgendetwas mit oder an dieser Dame zu machen. Schlafen aussichtslos, nach Toilettenbenutzung durch die Frau ein entsetzlicher Gestank. Sie wurde von einer anderen Station verlegt. Die Abendschwester gab mit zu verstehen, dass das hier kein Erholungsaufenthalt sei. Es wurde mir auch von einer anderen Abendschwester signalisiert, dass man wegen einer Magen/Damspiegelung nicht hier zu sein bräuchte. Ich habe das Krankenhaus noch nachts um 02:30 verlassen. Habe es einfach nicht mehr aushegalten. Man bot mir dann noch an, dass ich im Fernsehzimmer schlafen könne. Es wird offenbar nicht überlegt, welche Patienten man zusammenlegt. Das Personal ist vollkommen überfordert durch Personalmangel. Nie wieder
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Nelofee berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Patienten erhalten keine Information über ihren Zustand.)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Vorerkrankungen finden keine Berücksichtigung oder werden als banal abgetan.)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Ewige Wartezeiten bei Visite und einfachsten Untersuchungen)
Pro:
Kontra:
Da ist man froh, wenn man wieder gehen darf.
Erfahrungsbericht:
Sowohl die Ärzte als auch das Pflegepersonal wirkte arrogant und überheblich. Auf Patienten wird nicht eingegangen. Informationen über Vorerkrankungen werden nicht beachtet. Untersuchungen verliefen schlampig und desinteressiert. Informationen über die Untersuchungsergebnisse wurden nicht einmal auf Nachfrage gegeben.
Das Essen war das schlechteste, was ich je gegessen habe. Sauberkeit ist in dieser Klinik ein Fremdwort.
Patienten scheinen dort ein "Störfaktor" zu sein, die gern in den Bereich Psychosomatik abgeschoben werden oder aber über Wochen krankgepflegt werden.
Hallo Nelofee,
es hat sich in den letzten Jahren nichts geändert an den Gepflogenheiten in dieser Klinik. Aus derzeitigem Anlaß kann ich leider alles bestätigen, siehe auch meine Bewertung. Ich mache mir heftige Vorwürfe, dass ich die Einweisung eines Familienmitglieds nicht verhindern konnte.
Ich und meine Restfamilie haben jetzt eine Verfügung deutlich sichtbar in der Wohnung, dass auf keinen Fall in diese Klinik eingeliefert wird und die Mehrkosten für die Beförderung in eine andere Klinik von uns privat getragen wird. Das sind meistens keine Riesenbeträge.
Ich wünsche alles Gute.
1 Kommentar
Hallo Nelofee,
es hat sich in den letzten Jahren nichts geändert an den Gepflogenheiten in dieser Klinik. Aus derzeitigem Anlaß kann ich leider alles bestätigen, siehe auch meine Bewertung. Ich mache mir heftige Vorwürfe, dass ich die Einweisung eines Familienmitglieds nicht verhindern konnte.
Ich und meine Restfamilie haben jetzt eine Verfügung deutlich sichtbar in der Wohnung, dass auf keinen Fall in diese Klinik eingeliefert wird und die Mehrkosten für die Beförderung in eine andere Klinik von uns privat getragen wird. Das sind meistens keine Riesenbeträge.
Ich wünsche alles Gute.