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Missmarple2103 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Freundliche Ärzte
Kontra:
Heilungserfolg niedrig
Krankheitsbild:
Bandscheiben Vorfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Können gut CT s erstellen, aber die CT gesteuerten Spritzen haben in keinster Form geholfen. Sollte Schmerzmittel über mehrere Wochen nehmen bis zum nächsten Termin. Schmerzen wurden noch schlimmer. Ich kann leider nichts Gutes berichten. Ich wurde mit meinen Schmerzen alleine gelassen.
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Cowi2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
keine
Kontra:
Überheblichkeit, Respektlosigkeit
Krankheitsbild:
Spinalkanalenge/Bandscheibenarthrose/Vorfälle
Erfahrungsbericht:
Bin schockiert über die Unfreundlichkeit einer Mitarbeiterin, bei einem Kontakt am Telefon. In einer - für mich - überheblichen - Art und Weise wurde ich am Telefon abgekanzelt. Da ich erkrankt war, hatte ich per Mail um einen anderen kurzfristigen Termin gebeten. Auf diesen Termin hatte ich über ein halbes Jahr gewartet. Die äußerst unfreundliche und im Umgang respektlose Mitarbeiterin, bot mir jetzt wieder einen Termin in einem halben Jahr an. Diese Mitarbeiterin wird mir in sehr schlechter Erinnerung bleiben und ich werde dieses Institut meiden. Eine subjektive Erfahrung und ich hoffe, dass nicht alle Menschen, die in Not sind, diese Erfahrung machen müssen.
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Micha123452 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Achtung "Kostenfalle"!!!
Leider bleibt mir nichts anderes übrig, diese Bewertung zu schreiben. Vielmehr wird es sogar von den Mitarbeitern gewünscht am Telefon:
Ich habe auf der Straße ein Plakat gesehen, welches mit Schmerzlinderung warb.
Daraufhin habe ich mit dem Grönemeyer Institut Kontakt aufgenommen.
Es wurde am Telefon klar komuniziert: Ohne MRT könne ich zu keinem Arzt. Aber das wäre nicht schlimm, man könne dies Hausintern machen und die Krankenkasse würde die Kosten übernehmen. Da ich auf Schmerzfreiheit hoffte, bin ich dieses Angebot eingegangen.
Nach dem MRT werde ich angemahnt, dass ich eine Überweisung benötige und diese Nachreichen soll. Ich habe dann bei dem Institut versucht anzurufen.
Ab diesem Moment war keiner mehr erreichbar. Rückrufe klappen nicht und keiner ist zuständig in der Hotline.
(Mahnungen schreiben klappte aber reibungslos)
Nach über einer Woche habe ich jemanden erreicht. Dieser Mitarbeiter sagte mir sie können keine Überweisungen ausstellen weil "Hausintern". Rechnungen an mich für das MRT schreiben ginge aber "Hausintern". Ich solle bitte zum Hausarzt eine Überweisung holen. Das Problem an der Sache ist: kein Hausarzt kann im Nachgang einfach mal so eine Überweisung für ein Rücken MRT ausstellen.
Nun werde ich auf den Kosten sitzen bleiben für ein Mrt, dass:
1. keinen Nutzen hat
2. mich viel Geld kostet
3. welches ich nicht veranlagt habe
4. den Termin ich noch nicht einmal selber bei der Radiologie gemacht habe.
Dem Institut ist das alles egal und sie sind der Meinung ich habe dann einfach Pech gehabt.
Also Vorsicht bei Terminbuchung ich kann dieses Institut keinem Empfehlen. Warscheinlich geht es um Geldmacherei durch selbst bestimmte MRTs, weil es ja die Kasse zahlt oder der Patient selber, weil er ja nicht aufgeklärt wird.
Einen Arzt habe ich nie zu Gesicht bekommen und auch einen Termin zu ihm nicht. Auch hier ist man der Meinung: Pech gehabt.
Eine Traurige Leistung für ein Institut, welches gekonnt modern auftritt und dennoch in der Firmeninternen Struktur so versagt!
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Chris00722 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Hat nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Rückenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte mich dazu entschieden mich im Grönemeyer Institut aufgrund von ganzheitlichen Rückenschmerzen untersuchen zu lassen.
Die Terminvergabe ging zügig .
Angekommen im Institut füllte ich erst einmal mehrere Fragebögen aus und habe gewartet.
Irgendwann kam ich zu einer Ärztin und es folgte ein Gespräch mit Untersuchung.
Dann zum MRT gewartet und gewartet....
Nach dem MRT wieder gewartet und gewartet bis ich nach insgesamt 3 Stunden wartezeit fragte warum es nicht weiter geht...
Man sagte mir dann am Empfang das gerade Pause ist!
Stinksauer bin ich dann nach Hause gefahren.
Hauptsache ein teures MRT wurde gemacht und ansonsten, ausser warten leider nichts.
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Privat007 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war als Patient im Grönemeyer Institut in Bochum. Leider muss ich anmerken, dass diese Klinik ihren eigenen Ansprüchen in keinster Weise gerecht wird. Auf der Homepage wird damit geworben, dass man in einem interdisziplinären Team (Radiologen, Schmerztherapeuten, Orthopäden, Neurochirurgen, Anästhesisten, Neurologen, Krankengymnasten sowie Osteopathen)arbeitet, welches gemeinsam einen Therapieplan entwickelt.Der ganzheitliche Ansatz wird betont und die Geschichte des Patienten und das Beschwerdebild sollen im Mittelpunkt der Arbeit stehen.Aha....dann war ich wohl in der falschen Klinik, denn die Realität sieht anders aus.
Bereits bei der telefonischen Terminvergabe bekommt man den Hinweis, dass man nur einen Teilbereich der Wirbelsäule untersuchen kann. Das bedeutet, wer Schmerzen in unterschiedlichen Bereichen der Wirbelsäule hat, darf für sich erst einmal selbst einen Schwerpunkt der Behandlung setzen. Man muss sich also entscheiden, ob die HWS, die BWS oder die LWS untersucht werden soll - das ist natürlich ein ganz toller ganzheitlicher Ansatz!Von Triggerpunkten und Muskelfunktionsketten hat man anscheinend noch nie etwas gehört. Aber darum scheint es auch nicht zu gehen, sondern es wird nach sehr kurzer körperlicher Untersuchung (durch eine Radiologin!) sehr schnell auf die Möglichkeit einer MRT-Untersuchung hingewiesen, welche dann auch erfolgte. Im Anschluss daran geht es eigentlich nur noch um eine mögliche CT-gesteuerte Injektionsbehandlung.Ob muskuläre Dysbalancen eventuell die Beschwerden verursachen, wird nicht untersucht und somit bekommt man auch keinen Therapieplan, der eine konservative Behandlung umfasst.Insgesamt erwarte ich von einem Rückenzentrum deutlich mehr als MRT und Spritzen.
Dem kann ich mich nur uneingeschränkt anschließen.
Die Hauptsache sind Spritzen! Obwohl mit den Knochen alles in Ordnung ist.
Also liegt es doch an der Muskulatur!
Aber über den Tellerrand hinaus schaut wohl niemand, leider
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Kiki0815 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (1,5 Stunden das Institut gesucht und zurück 1,5 Stunden eine Haltestelle gesucht)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ein Arzt-Patient-Gespräch nicht möglich.)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (lediglich palpatorisch 20 Sekunden)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Geringe Wartezeit)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Wartebereich hatte Bahnhofshallenathmosphäre)
Pro:
Nichts
Kontra:
Keine gescheite ärztliche Untersuchung. Der Name Grönemeyer wird lediglich vermarktet.
Krankheitsbild:
Rücken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Termin war am 5.8.19 um 13.45 Uhr, sollte aber 45 Min. früher erscheinen.
Da wegen schriftlicher Terminbestätigung und mitgeschickter Vorabinformation die Parkplatzsituation wohl ziemlich beschränkt ist, entschlossen wir uns (mein Mann hat mich begleitet) mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
Wir kamen genau um 12.50 Uhr an der Ruhruniversität an. Von da an haben wir nur noch gesucht (mangels vernünftiger Beschilderung).
Wir liefen insgesamt 1,5 Stunden suchend über den Campus (ich unter ganz massiven Rückenschmerzen später nur noch schleichend).
Die mitgeschickte Skizze des Instituts umfaßt leider nur einen relativ kleinen Radius.
Nachdem ich im Institut anrief, wurden wir freundlicherweise von einer Mitarbeiterin zum Institut navigiert.
Da wir ca. 10 Minuten zur spät erschienen, hatte ich so gut wie keine Wartezeit mehr und konnte noch nicht einmal in Ruhe die ganzen überreichten Formulare ausfüllen. Ich unterschrieb unnötigerweise hastig meine Einwilligung für ein MRT und ein CT.
Meine mitgebrachten Unterlagen (MRT-Untersuchung von 3/19) reichten schlußendlich jedoch aus.
Als ich zum Arzt gerufen wurde, erzählte dieser mir das, was in meinem mitgebrachten MRT-Bericht steht und riet zu einer Spritzentherapie wofür ich insgesamt 4 mal zurückkommen sollte. Aufgrund meines Wunsches, dies stationär (meine Anreise beläuft sich auf 150 km) durchführen zu lassen (stationär bin ich Pivatpatient), gab er mir eine Adresse in Ratingen und verabschiedete mich sofort. Als ich vorher meine Schmerzen erwähnte, sollte ich mich bäuchlings auf die Liege legen, wo er genau meinen Schmerzpunkt äußerst schmerzhaft drückte.
Die vorgenannte Spritzentherapie habe ich in der Vergangenheit insgesamt schon 3 mal über mich ergehen lassen und diese waren auch nicht von Erfolg gekrönt.
Ein Gespräch habe ich nicht mit dem Arzt führen können, da ich ganz schnell abgehandelt wurde.
Dieser Termin bei dem Grönemeyer-Institut, war meine letzte Hoffnung, da ich für meinen Orthopäden austherapiert bin und nur noch von Tilidin lebe.
Liebe Kiki0815,
Einiges passt nicht zusammen in Ihrer Kritik, aber der Reihe nach -
1. Parkplatzsituation wohl ziemlich beschränkt lt. Vorabinformation
Seit 2 Jahren fahren wir mehr oder minder regelmäßig mit dem PKW zum Institut. Auch zu den Zeiten in denen Sie dort Ihren Termin hatten. Weder haben wir jemals einen Hinweis auf prekäre Parkplatzfindung erhalten, noch hatten wir Probleme mit einem freien Parkplatz, Sie müssen lediglich an der Schranke des „unteren“ PP die Säule bedienen und sie können parken.
2. „...mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Wir kamen genau um 12.50 Uhr an der Ruhruniversität an.“
In der Broschüre und auf der Webseite des Instituts ist eine detaillierte ÖPNV Beschreibung inkl. Wegerklärung!
3. „...Termin 5.8.19 um 13.45 Uhr, sollte aber 45 Min. früher erscheinen... Da wir ca. 10 Minuten zur spät erschienen, hatte ich so gut wie keine Wartezeit mehr und konnte noch nicht einmal in Ruhe die ganzen überreichten Formulare ausfüllen. Ich unterschrieb unnötigerweise hastig meine Einwilligung für ein MRT und ein CT.“
Sollten Sie nicht eine Seitenlange Vorgeschichte haben dürften 35 Minuten, (selbst 20 Minuten), durchaus reichen. Im Übrigen waren die mitgebrachten MRT/Ct Aufnahmen ja ausreichend. Die Damen an der Anmeldung und die Teams der Behandlung können dies nicht wissen. Eine Einwilligung zu Befunderhebungen kann jederzeit widerrufen werden!
4. „ Als ich zum Arzt gerufen wurde, erzählte dieser mir das, was in meinem mitgebrachten MRT-Bericht steht und riet zu einer Spritzentherapie wofür ich insgesamt 4 mal zurückkommen sollte. Aufgrund meines Wunsches, dies stationär (meine Anreise beläuft sich auf 150 km) durchführen zu lassen (stationär bin ich Pivatpatient)...“
So, nun mal Tacheles: Ich bin auch stationär PP, aber ich käme nicht auf die Idee, dass die Spritzentherapie (ich bin mir sicher, dass Ihr Arzt im Institut Sie über die drei - vierwöchigen Injektionsabstände informiert hat!) über – zusammengerechnet - Monate hinweg stationär durchgeführt werden kann! Da streikt jede Private KV, und das mit Recht!
Zumal Sie ja schon 3 Spritzentherapien - anscheinend Wohnortnah – absolviert haben.
5. „...Als ich vorher meine Schmerzen erwähnte, sollte ich mich bäuchlings auf die Liege legen, wo er genau meinen Schmerzpunkt äußerst schmerzhaft drückte.“
Das nennt sich palpatorische Untersuchung und zeigt eigentlich, dass der Arzt aufgrund der MRT/CT Aufnahmen den „wunden Punkt“ lokalisieren konnte. Es hat nichts mit Quälerei zu tun, auch nicht mit Therapie oder einem möglichen Therapieansatz, sondern mit Validierung des Befundes.
6. „Die vorgenannte Spritzentherapie habe ich in der Vergangenheit insgesamt schon 3 mal über mich ergehen lassen und diese waren auch nicht von Erfolg gekrönt. ...war meine letzte Hoffnung, da ich für meinen Orthopäden austherapiert bin und nur noch von Tilidin lebe.“
Ohne Ihre genaue Diagnose zu kennen, wage ich zu behaupten, dass Sie mit Recht nach dem letzten Strohhalm greifen. Mittlerweile ist die „Groenemeyer-Methode“ bundesweit nach einheitlichen Standards verfügbar. Wenn aber eben nach diesen Standards gespritzt wurde und Sie als austherapiert gelten ( es scheint ja die Meinung mehrerer Fachärzte zu sein) – dann sollte, nein... muss, man irgendwann seine Erkrankung akzeptieren. Es gibt dann z.B. Schmerzpumpen, und vor allem die Lust am Leben.
Glauben Sie mir: ich bin von mehreren, z.T. lebensbedrohlichen, Krankheiten heimgesucht worden. Meine Schmerzensodysee ging über etliche Jahre. Ganz schmerzfrei zu sein ist eine Utopie, Schmerz ist auch ein Warnsignal! Die Ärzte im Grönemeyer Institut können keine Wunder vollbringen. Aber wenn Sie Leiden mindern können, tun sie das!!!
Mit freundlichen Grüßen
Sabas 2
Ich kann eine so negative Mitteilung nicht verstehen.
Ich habe selbst auch schon mehrfach eine Spitzenkur als Schmerzbehandlung erhalten, diese auch Stationär und es brachte alles keinen Erfolg.
Dank der wirklich guten Behandlung mit abschließender Nervendenverödung bin ich im Bereich der Lendenwirbelsäule zwar nicht zu 100 % schmerzfrei, kann mich aber wesentlich besser bewegen und kann Nachts schmerzfrei schlafen. Diesen Erfolg verdanke ich der ausserordentklich guten Behandlung! Keine andere Behandlung hat angeschlagen.
Man kann natürlich, ohne zu wissen, wie es abläuft direkt wegfahren und eine schlechte Bewertung abgeben.
Im Übrigen stehen für Patienten ausreichende Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Ich kann das beurteilen, da ich seit 2017 Patientin bin und noch nie Probleme hatte auf dem Klinikparkplatz einen Stellplatz zu finden.
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Keine Untersuchung stattgefunden
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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ballo59 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
sehr schneller Termin
Kontra:
keine Untersuchung kein Bericht....
Krankheitsbild:
2 Bandscheibenvorfälle in den Halswirbeln 1 Bandscheibenvorfall Lendenwirbel
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich fuhr ca 250 km nach Bochum mit der Erwartung, dass ich komplett untersucht werde (u.a. wird auf der Homepage eine 4-D-Untersuchung genannt) und mir evtl. eine andere Thereapie empfohlen wird als die PRT, die ich z.Zt. erhalte. Samstags hatte ich das Institut per E-Mail um einen Termin gebeten, am Montag darauf rief mich eine sehr nette Dame an und bot mir einen Termin für den Folgetag, Dienstag, an, den ich dankend annahm. Fragebögen vorher downgeloaded, per E-Mail alle nötigen Infos zur Anreise erhalten, sehr professionell.
Ankunft in der Steinwüste der Ruhr-Uni, das Wartezimmer wirkt sehr ungemütlich und unruhig, nicht einladend, Bahnhofshallencharakter. Ich brachte Bilder einer ca 3 Wochen zurück liegenden MRT und den dazugehörigen Bericht mit. Ich wurde nicht untersucht, die Ärztin erläuterte mir in einem ca 20-minütigen Gespräch lediglich die selbst mitgebrachten Bilder und den Bericht der Halswirbelsäule, auf die Probleme der Lendenwirblesäule wurde gar nicht eingegangen (nur 1 Problem z.Zt.!!!!). Eine evtl. Ursachenforschung wurde nicht gemacht, als Therapie würde man dort auch PRT anbieten. Einen von mirgewünschten Bericht lehnte die scheinbar freundliche Ärztin ab, man würde dort keine Therapievorschläge für andwere erstellen, wenn ich einen Bericht wünsche, würde sie dort lediglich aufführen, was ich ihr an Problemen geschildert hätte. Danke und ciao. Bin mal auf die Rechnung gespannt. Weiß der Grönemeyer eigentlich, was da so läuft? Wie fast überall scheint nur die zu verdienende Kohle und nicht der Patient im Mittelpunkt zu stehen, das ist mein subjektiver Eindruck!
Ich kann Ihre negative Bewertung nicht verstehen. Ich habe dort sehr gute Erfahrungen mit der Behandlung den Ärzten und den Arzthelferinen gemacht. Auch die Wartezeiten waren sehr kurz. Ich bin froh das ich das Grönemeyer Institut kenne.
Aussendarstellung und Realität treffen aufeinander
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Melacar berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen Schulterblatt und Kraftverlust rechte Arm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wer sich wie in den diversen Internetauftritten, Werbebroschüren und dem verschiedenen Infomaterial eine ganzheitliche Behandlung seiner Beschwerden erhofft, dürfte wohl ziemlich enttäuscht werden.
Ich habe mir einen Termin geben lassen da ich seit Wochen an Schmerzen im Schulterblattbereich mit massiven Verspannungen leide. Dazu kommt noch ein Kraftverlust im rechten Arm
Erhofft habe ich mir eine genaue Untersuchung verschiedener Möglichkeiten um abschließend zu wissen welches Problem meine Schmerzen verursacht. Natürlich mit einer anschließenden Behandlung zu Beseitigung der Beschwerden.
Aus der Untersuchung wurde ein kurzes abtasten der Halswirbelsäule, Reflextest. Die Ärztin war auch etwas schroff um es noch positiv auszudrücken. Ergebnis war das man erstmal ein MRT von der Halswirbelsäule gemacht hat.
Ergebnis, kein Bandscheibenvorfall im Halswirbelbereiche. Eine kleine Vorwölbung die aber nicht auf die Nerven drückt. Nervenkanal ist frei und am obersten Halswirbel eine leichte Arthrose.
Die Ärztin sagte mir, das die Verspannungen von der Arthrose kommen könnten. Kraftverlust und Schmerzen des Schulterblattes wären wohl muskulär bedingt.
Ich soll nun 6 Spritzenanwendungen unter CT in den Halswirbel bekommen um dann zu schauen ob es besser wird....
Es gab keine weitere Untersuchung z. B. des Brustwirbelbereiches oder irgendwelche anderen Ansätze woher meine Schmerzen kommen könnten.
So wie die Untersuchung gelaufen ist hat es wirklich nichts mit dem Wunschbild welches in der Aussendarstellung angepriesen wird zu tun.
Ich war komplett enttäuscht und werde mir wieder einen anderen Facharzt suchen, der mir hoffentlich weiterhelfen kann und nur Anwendungen verschreibt wenn er sich sicher ist woher die Beschwerden kommen.
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19Eva62 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Freundliches und zuvorkommendes Personal
Kontra:
Unzureichende Behandlung und Diagnose
Krankheitsbild:
Schmerzen nach 2 Bandscheibenvorfällen und Schmerzen und Unbeweglichkeit in der Schulter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Damen bei der Terminvergabe, am Empfang, sowie sämtliche Arzthelferinnen sind sehr freundlich und hilfsbereit.
Habe mich anfangs (auch im Wartebereich) gut aufgehoben gefühlt. Man bekommt dort sogar einen Kaffee und Wasser gratis, was ich sonst so nicht kenne. Hatte keine langen Wartezeiten.
Die mich behandelnde Ärztin wirkte anfangs schroff und abwertend. "Wir sind ein privates Institut, ihre Krankenkasse übernimmt nicht alles..."
Nach der Frage meiner Beschwerden nannte ich Schulter, Rücken und Füße. Die Ärztin machte mir jedoch unmissverständlich klar, das man sich hier jetzt vor Ort nur um eine Sache kümmern könne, und fragte mich wo denn die Schmerzen am schlimmsten wären!!
Nachdem wir uns dann für die Schulter entschieden hatten, wurde ein CT gemacht, das zeigte das meine Halswirbelsäule eine vererbte Fehlhaltung hat.
Auf die Frage welche Behandlungsmethoden es da gebe, wurde mir Ibuprofen empfohlen, und eine Spritze. Nach den Nebenwirkungen dieser Spritze mußte ich mich selbst erkundigen, wonach ich mich entschied die Spritze nicht zu wollen. Ibuprofen nehme ich im übrigen schon seit Jahren. Das ist für mich nicht die Alternative die ich mir von einem Grönemeyer-Institut erhofft habe.
Überaus unzufrieden bin ich wieder nach Hause gefahren.
Ich muss mich auch dort anschliessen, wobei ich sagen muss das es sich wohl um die selbe Ärztin handelt die mich betreut hat da der Begrüßungssatz auch mir um die Ohren gehauen wurde.
Diese gute Dame hat null Empathie und von einer ganzheitlichen Behandlungsstrategie kann m an wohl kaum sprechen....
Das Grönemeyerinstitut sollte sich mal überlegen welche Ärtze auf die Patienten losgelassen werden.
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Bandscheibe
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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LOtti260330 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Da das Grönemeyer Institut nicht mit allen Krankenkassen kooperiert, hatte mein Sohn sich entschlossen, die Kosten für eine Schmerztherapie (pro Spritze ca. 250 €) selber zu tragen, da Ihm erklärt wurde, dass Sie mit dieser Therapie sehr gute Erfolge hätten. Nachdem aber 4 Spritzen keine Besserung gebracht hatten, fragte mein Sohn vor der 5. Spritze ob es überhaupt noch Sinne mache die Therapie fortzusetzen. Was er darauf als erstes zu hören bekam war so unverschämt, dass ich mich jetzt bei einem Rechtsanwalt beraten lasse ob wir diese Äußerung des Arztes in einer Zeitung veröffentlichen lassen dürfen. Desweiteren werde ich mich erkundigen wo Doktor Grönemeyer das nächste Mal einen Vortrag oder sonstiges hält und Ihn mit dieser Aussage seines Arztes konfrontieren
Hallo LOtti260330,
Das ist ja heftig was mit ihrem Sohn passiert ist,
Ich habe dort nächste Woche einen Termin und langsam überlege aufgrund der negativen Kritik hier ob ich da überhaupt hingehen soll...
Wie hieß denn der Arzt der ihren Sohn behandelt hat...
LG Louise
Glauben Sie es einem erfahrenen Neurochirurgen: Wenn 4 Spritzen ohne Effekt waren, sind alle Weiteren völlig unsinnig, und ihr Sohn hatte den richtigen Riecher. Respekt!
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Bewertung des Grönemeyer Instituts Bochum
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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seriem16 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
sehr unfreundliches und grobes Personal
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Das Grönemeyer Institut hat, keine Frage, sehr kompetente Ärzte. Trotzdem kann ich persönlich an dem Institut kein gutes Haar lassen. Meine größte Kritik geht an das äußerst unfreundliche Personal: die Ärztin, die mich behandelt hat, war zwar sachlich und etwas trocken, aber nicht unfreundlich oder kalt. Die MTA's, die die bei der Behandlung assistiert haben, waren alle sehr grob und unfreundlich. Ganz besonders einer, der der das MRT-Gerät bedient hat. Ich frage mich wirklich wieso sie so jjemanden dort eingestellt haben. Jemand, der seine Ungelduld und grobheit nicht im Griff hat, sollte meiner Meinung nach nicht mit kranken und/oder hilfsbedürftigen Menschen arbeiten. So viel dazu.
Am Anfang wurde mir stets versichert, dass Mikrotherapie ein allermeistens ein voller Erfolg sei - was hat es gebracht? Nichts! Für mich war und ist das alles Geldrausschmiss mit beiden Händen. Kurz gesagt: ich kann dieses Institut beim besten Willen nicht weiterempfehlen und würde jedem, der dort hin will, davon abraten!
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ilka1951 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Massenabfertigung, lange Termine und flüchtige Untersuchung)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Die Beratung bestand in der Empfehlung, meine Hüfte mal röntgen zu lassen.)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Beschränkte sich auf einige wenige Bewegungsübungen der Beine)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Lange Termine aber freundliches und zuvorkommendes Personal)
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Sonst alles
Krankheitsbild:
Chronische Schmerzen im gesamten Bewegungsapparat
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Seit Jahren leide ich an ständig schlimmer werdenden Schmerzen im gesamten Bewegungsapparat. Ich habe deswegen eine Ärzte-Odyssee ohnegleichen hinter mir. Die vom Grönemeyer-Institut erhoffte Hilfe wurde mir leider nicht zuteil.Mein erster Eindruck: Massenabfertigung. Nach stundenlangem Warten dann endlich: Untersuchung und Patientengespräch. Beides nach meinem Eindruck flüchtig, in nur knapp fünf Minuten. Der nächste Patient wartete ja schon.Diagnose:keine. Dafür habe ich fast 2 Monate auf einen Termin gewartet, bin 500 km für die Katz gefahren und mit meinen Schmerzen genau so weit wie vorher. Eine einzige große Enttäuschung!
Der Eindruck den ich durch den Internetauftritt bekam veranlasste mich mit meinen, seit 5 Jahren bestehenden Schmerzen und den unqualifizierten Äußerungen anderer Fachärzte, das Grönemeyer-Institut aufzusuchen. Ich bin jedoch sichtlich endtäuscht bezüglich der nicht erfolgten Diagnostik (nur kurzer Blick auf die MRT-Bilder), dem Vorwurf der Ärztin ich hätte jahrelang ein falsches Training gemacht (obwohl sie sich nicht genau erkundigt wie ich trainiere), zudem ist sie der Auffassung ich sollte zum Psychologen gehen, da ich noch nichts zur Schmerzverarbeitung getan hätte. Lt. Ärztin habe man im Institut eine Psychologin, die Therapieeinheit würde 20,-- € kosten und noch bevor ich selbst eine Antwort geben kann sagt sie: "Das ist ihnen sicher zu teuer und diese Psychologin behandle eh nur Privatpatienten." Dann kommt die nächste "Watsche"! Mir wird mitgeteilt, dass man mich heute behandeln könnte. Ich möchte wissen wie lange die Behandlung dauert. Ärztin: "5 Minuten." Ich entringe mir ein "Ja", worauf sie meint "und 15 Minuten im Warteraum." Es erfolgt keine Erklärung zu dem Medikament und dessen Nebenwirkungen. Nach der Behandlung erfahre ich von dem Pflegepersonal, dass ich schon nächste Woche wiederkommen soll, da ich ja so akute Schmerzen habe. Fragezeichen in meinem Kopf. Terminvergabe gestaltet sich schwierig. Seitdem ich das Institut verlassen habe, haben sich meine Schmerzen stark verschlimmert. Ich bin nun 24 Stunden damit beschäftigt wie ich den Tag/die Nacht überstehe.
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Scotch_60 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
was soll ich hierzu noch sagen:
nach einem ca. 3monatigem Wartetermin hat man mich -trotz mehrfacher Nachfrage- fast 3 Std. dort sitzen lassen.
Bis er mir dann zu "bunt" wurde u. ich einfach gegangen bin.
Aber nach Aussage meines Hausarztes nimmt sich diese "Instituition" ohnehin viel zu wichtig
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HansSch berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Organisation
Kontra:
Geldmachen
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Anfangs war ich begeistert. Freundliche Aufnahme, professionelle Organisation, keine Wartezeiten. Auch die behandelnde Ärztin nahm sich Zeit, erklärte mir die Problematik - ich war begeistert. Anfangs... Was dann kam, lief immer deutlicher darauf hinaus, Gerätemedizin zum Eisatz zu bringen. Fragen, die sich bei mir im Laufe der Zeit stellten, wurden dann nicht mehr beantwortet. Behandlungen, die bei mir gerade erst gemacht wurden, mussten wiederholt werden, natürlich ohne neuen Befund. Die medizinische Arbeit kann ich nicht beurteilen. Jedoch ändert sich der Eindruck über das Institut massiv, denn zunehmend bekommt man das Gefühl, dass man den reibungslosen Ablauf nicht stören soll, z.B. durch Fragen. Man hat den Behandlungsraum noch nicht verlassen, da sitzt schon der nächste Patient. Ein ärztliches Vertrauensverhältnis sieht anders aus. Letztlich kann ich das Institut leider nicht weiterempfehlen. Es tut mir leid, meiner Kasse viel Geld gekostet zu haben.
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pinipini berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (nicht mit dem Service und dem Zimmer)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (die Heilung kam nie, auch nicht mit Geduld)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (es fing gut an, ließ dann stark nach!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Die OP und die Folgen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Habe über das Grönemeyer-Institut bei einem der dort beschäftigten Ärzte einen Termin mit anschließender OP in der Facharztklinik in Essen bekommen. Es wurde eine Mikrofrakturierung vorgenommen, da in meinem Kniegelenk ein schwerer Knorpelschaden vorlag. Die Facharztklinik in Essen ist super, schöne Zimmer, ausgesprochen nettes Personal, guter Service - Note 1 dafür! Die Abrechnung erfolgt leider nicht über das GOÄ-System, ich musste sehr viel Eigenanteil zahlen, da meine Krankenkasse nicht diese hohen Sätze zahlte. Mein Eigenbehalt belief sich auf weit über 1200 Euro. Nach der OP musste ich nicht - wie vorher besprochen 4 Wochen - 8 Wochen an 2 Unterarmgehstützen gehen. Als ich bei einem Termin 2 Monate nach der OP über den schleppenden Heilungsverlauf und die starken Schmerzen klagte - diese Konsultation fand übrigens im Institut in Bochum statt - wurde ich vertröstet, sollte Geduld haben, Voltaren nehmen und gut ist... 4 Wochen später, noch schlimmerer Zustand, Gespräch mit begütigendem Schulterklopfen: "Geduld... Nein, Röntgen bringt nichts... Wir brauchen auch erst mal keinen neuen Termin machen."Bei einer so schweren Arthrose wie in meinem Fall ist diese OP auch nicht unbedingt sinnvoll, das weiß ich aber erst nachdem ich in meiner Verzweiflung einen angesehenen Orthopäden in Düsseldorf-Kaiserswerth aufsuchte. Es wurde geröntgt und festgestellt, dass die starken Schmerzen von einer durch die Mikrofrakturierung entstandenen Absplitterung am Schienbeinkopf stammten. Ich bekomme nun eine Teilprothese, natürlich in einem anderen Krankenhaus! Ich weigerte mich mit eingehender Schilderung, die 2 Arztbesuche zu zahlen, ich fühlte mich nicht ernst genommen und vertröstet, das war das geforderte Geld nicht wert! Da kennt man aber kein Pardon, schlechte Leistung muss aber doch gezahlt werden. Das Qualitätsmanagement ist zwar nett und freundlich, kann den Fall - es geht um 50,94€!! - in 2 Monaten nicht klären. Der behandelnde Arzt schickte einen Brief und sprach von persönlicher Enttäuschung... Nach längerer Wartezeit, mehreren Telefonaten und einer weiteren Zahlungsaufforderung bekam ich dann Post von der Beschwerdestelle, es wurde aus Kulanzgründen von der Zahlung abgesehen.
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Champes berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Freundliche Sprechstundenhilfen
Kontra:
Fließbandabfertigung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Erster Termin 22.09.10 9 Uhr.Ich kam sehr schnell an die Reihe und zum Arzt.Sofort mein Leiden begutachtet in form von MRT Bildern .Arthrose L4/L5 und L5/S1.Befunde anderer Ärzte wurden mit dem Hinweis erklären sie mir was da gemacht wurde gelesen.Ich bin kein Arzt also kann ich es nicht erklären.Mir wurde von dem Arzt gesagt das die anderen Ärzte keine Bilder lesen könnten und ob niemand gesehen hätte das ich Entzündungen an den Facetten hätte.Mir wurden Spritzen 6stück angeboten um die Entzündungen zu beseitigen .Beim nächsten Termin sollte kontrolliert werden ob es was genutzt hatt.Eine halbe Stunde nach den Spritzen wurden die Schmerzen stärker wie sie vorher waren.Am 11.10.10 neuer Termin diesmal wurde ich im Flur abgefertigt.Nach Fragen zu meiner Krankenkasse wurde ich vom arzt in einem Röntgenzimmer empfangen .Nach der Frage nach meinem Zustand,der sehr schlecht ist wurden mir wieder Spritzen angeboten aber diesmal woanders hin.Kein Wort mehr von einer Kontrolle ob die erste Therapie angeschlagen hatt.Der Arzt war sehr von sich eingenommen.Vielleicht war ich auch nur beim verkehrten Arzt.Nicht der Mensch steht im vordergrund sonder nur die Sache.Ich fühlte mich nicht gut aufgehoben und verstanden und das war mein lezter Besuch in dieser Klinik.
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emma88 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Alles
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
'Express-Medizin im schlimmsten Sinne des Wortes. Nach 11 Minuten stand ich wieder vor der Tür. Die Ärztin nahm sich keine Zeit und hörte mir nur bedingt zu. Ich konnte gar nicht darüber sprechen, was mir genau und wo es mir wehtut. Es wurde dann Spritzen-Therapie (unter Röntgenkontrolle) als Möglichkeit genannt (Zeit zum Überlegen war kaum), alternative Behandlungsansätze wurden angerissen, aber nicht detailliert besprochen. Auf die Frage, ob sie mich nicht untersuchen wolle, wurde gesagt, dass sei nicht erforderlich. Auf die Frage, ob die Mikrotherapie denn in meinem Falle was bringen würde, wurde nicht eindeutig geantwortet. Schlechter geht Orthopädie wohl kaum noch.
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M71114 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Personal größtenteils freundlich
Kontra:
Ärztin kühl, läßt kaum Fragen zu und erklärt nichts
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin ziemlich unzufrieden weil man kaum Fragen stellen konnte und wenn überhaupt geantwortet wurde, dann meist ziemlich ruppig.
Das Grönemeyer Institut macht so gerne in der Öffentlichkeit Werbung für eine ganzheitliche Behandlung. Die Realität sieht aber anders aus. Es macht eher den Eindruck von Fließbandmedizin.
Die behandelnde Ärztin war meist ziemlich kurz ab. Ein Therapieplan wurde nicht besprochen und meine Behandlung wurde ziemlich plötzlich ohne weiteren Kommentar abgebrochen obwohl immer noch Beschwerden vorhanden sind. Die Untersuchung fand nur über das MRT statt. Schon am Anfang wurde darauf hingewiesen das man sich nicht aller Probleme der Wirbelsäule kümmern kann. Man werde nur einen Teil behandeln der Rest ggf später.
Diese Art von Behandlung ist auch bei jeden Orthopäden vor Ort zu haben.
Vom Grönemeyer Institut habe ich mir wohl etwas zu viel versprochen. Ich würde auf Grund meiner Erfahrung Freunden dieses Institut nicht unbedingt empfehlen.
Das kann ich nur unterschreiben. Vor allem unter dem Aspekt "ganzheitlich", hat es mich sehr gewundert das man sich für eine schmerzende Stelle "entscheiden" mußte.....
Ich bin da ganz bei Euch. Habe mir wohl zuviel versprochen. Die Art der Ärztin, kühl, ruppig, kurz und knapp sowie 0 Einfühlungsvermögen ist nicht unbedingt dass, was ich mir gerade unter dem Grönemeyer Institut vorgestellt habe.
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Dennis5000 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nachdem ich lange mit Rückenschmerzen rumgehampelt habe, vereinbarte meine Freundin einen Termin im GI. Das Erstgespräch verlief super, ich dachte mir, endlich versteht mich jemand. Der Arzt machte einen sehr kompetenten Eindruck. Die Behandlungen konnten also starten:
Was ich so nicht kannte war, dass nach jeder Behandlung direkt die Rechnung folgte! Aber OK dazu gleich mehr. Leider haben auch die 4 Behandlungen nicht angeschlagen.Was jetzt nicht heißen soll das diese schlecht waren. Der Doc musste sich ja erstmal ein Bild machen. Das war schon gut so. 4 Rechnungen waren aber schon verschickt (ca.3000,00 Euro) Es sollte eine neue Behandlung her...Meine PKV wollte aber erstmal einen Zwischenbericht. Darauf habe ich 3 Wochen gewartet und musste regelrecht hinterher telefonieren bis er kam. Wie gings weiter:
Ich wollte natürlich endlich schmerzfrei werden und die Behandlung fortführen. Die PKV hatte schon einen Großteil der Kosten übernommen, hatte aber noch einige Fragen bzw benötigte einen ausführlichen Bericht. Tchja was soll ich sagen...Das ist 1 Monat her und immer noch kein Bericht da! Weder bei mir noch bei meiner PKV, obwohl mit nach dem letzten telefonat beim GI gesagt wurde das der Bericht am 23.01.12 verschickt wurde. Weder meine PKV noch ich habe bis heute ein. So ähnlich wurden wir auch beim letzten mal vertröstet. Also werde ich heute (16.02.12) wieder beim GI anrufen und mich mal mit einem Praxismanager oder Managerin verbinden lassen, und fragen ob Sie kein Geld verdienen wollen bzw mich nicht heilen?! Fazit: Beratung = TOP Behandlung: kann ich noch nicht wirklich was zu sagen :Verwaltung= schlecht :-( MFG Dennis R.
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Datteln_2025 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Einfühlsamer Umgang mit dem Patienten
Kontra:
Schlechte telefonische Erreichbarkeit
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall LWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Grönemeyer Institut ist eine sehr kompetente Stelle, wenn es um diverse gesundheitliche Probleme geht. Ich war dort wegen Problemen mit der LWS. Man wird von kompetenten Ärzten behandelt. Ich wurde freundlich empfangen und gut betreut. Eine Sprechstundenhilfe holt einen persönlich aus dem Wartezimmer ab. Man wird in einen Wartebereich vor den Sprechzimmern begleitet. Der Arzt kommt dann und holt einen persönlich ins Sprechzimmer. Insgesamt hatte ich das Gefühl, respektiert und ernst genommen zu werden. Im Gegensatz zu manch anderer Orthopädie Praxis, hat sich der Arzt Zeit für mich genommen und mir die Behandlung ausführlich erläutert. Immer wieder gerne !
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Dorn5 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Dr. Jestädt)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Dr. Jestädt)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Gute Aufklärung durch den Arzt
Kontra:
Lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Lumboischialgie mit Ausstrahlung rechtes Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte im Grönemeyer Institut einen Termin und wurde vom Personal nett empfangen. Die Wartezeit war allerdings sehr hoch bis ich zu einem Gespräch bei Herrn Dr. Jestädt gebracht wurde. Herr Dr. Jastädt ist sehr freundlich und hat mich entsprechend gut aufgeklärt und untersucht.
Danach erfolgte erneut eine hohe Wartezeit bis ich ins MRT gebracht wurde.
Zeit muss man im Grönemeyer Institut mitbringen.
Nach dem MRT erfolgte mit Dr. Jastädt die Auswertung des bildgebenden Materials.
Danach setzte der Arzt unterm CT Spritzen. Das machte er sehr gut.
Herr Dr. Jastädt ist ein freundlicher Mann, der sehr kompetent ist.
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Don1925 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Artzkompetenz
Kontra:
Unprofessionell in der Terminvergabe
Krankheitsbild:
Orthopädische Probleme
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mit der ärztlichen Behandlung dort bin ich seit 30 Jahren sehr zufrieden.
Meine berechtigte Kritik bezieht sich auf die Verwaltung-speziell auf die Damen in der Terminvergabe.
Es läuft immer der Anrufbeantworter, der einen Hinweis auf einen Rückruf innerhalb von 48 Stunden gibt. Ist man vor Ort, stellt man fest, dass die vier Damen dort kaum mit Patienten in Gesprächen beschäftigt sind.
Das qualitativ defizitäre Verhalten einiger Damen im Umgang mit Kunden/Patienten wurde in einem aktuellen Fall besonders deutlich. Es war nicht möglich zu einer reibungslosen, patientenorientierten Änderung eines Termins innerhalb von vier Wochen zu kommen. Bei einer Beschwerde diesbezüglich wurde anstelle eines kompromissorientierten,professionellen Umgangs mit dem Kunden ein auf Konfrontation ausgerichtetes "Le roi c'est moi" Benehmen mit dem Kunden Wert gelegt.
Die Terminvergabe ist als absoluter Schwachpunkt des Wirtschaftsunternehmens zu bezeichnen. Ein Mangel an qualifizierte r Professionalität im Bereich von Kommunikation und Konfliktlösung wirft ein schlechtes Licht auf das vom medizinischen Bereich her zu empfehlenden Grönemeyer Institut.
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D.R.53 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Vom Empfang bis zum behandelnden Arzt durchweg freundliches Personal
Kontra:
Zeitaufwändige Parkplatzsuche
Krankheitsbild:
HWS, starke Ausstrahlung in Schulter, Arme und Hände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin sehr dankbar, dass ich durch die kompetente Art und Weise, die ich durch meinen Arzt hier erfahren habe, in kürzester Zeit von meinen Beschwerden und starken Schmerzen befreit wurde.
Das erste Behandlungsintervall für meine Beschwerden rechtsseitig (August 2015 bis Anfang Januar 2016)umfasste sechs Spritzen unter CT. Danach war ich beschwerdefrei. Der lange Zeitraum erklärt sich dadurch, dass die Beschwerden von Spritze zu Spritze immer weniger intensiv wurden.
Ende Januar bekam ich die gleichen Beschwerden auf der linken Seite, allerdings sehr viel schmerzhafter. Die Vorstellung beim Orthopäden mit Infusionen, die nicht von der Kasse übernommen wurden brachten keinen nennenswerten Erfolg, so dass ich wieder zum MRT geschickt wurde. Insgesamt vergingen so fast vier Wochen. Als ich es vor Schmerzen dann nicht mehr aushielt, rief ich direkt bei meinem Arzt an und landete auf seinem AB. Ich war dann mehr als überrascht, als er kurze Zeit später persönlich bei mir anrief und für zwei Tage später einen Termin vereinbarte, obwohl mir das Ergebnis des MRT noch nicht vorlag. Dass ein Arzt sich persönlich bei einem Kassenpatienten meldet, habe ich bis dahin noch nicht erlebt. Die erste Spritze unter dem CT brachte bereits einen bemerkenswerten Erfolg. Als ich zur vierten Behandlung erschien, sagte ich dem Arzt, dass ich bereits beschwerdefrei wäre. Daraufhin meinte er, dass dann keine weitere Behandlung mehr notwenig sei, auch nicht vorsorglich. Er bot mir aber an, mich bei weiteren Beschwerden sofort ohne Umwege an ihn zu wenden. Hieran sieht man, dass es der Klinik nicht ums "Geldverdienen" geht, sondern um das Wohl der Patienten. Das hat mich sehr beeindruckt und zur Abgabe dieser Bewertung veranlasst. In vollem Umfang empfehle ich deshalb diese Klinik weiter.
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Don1925 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Behandlungserfolg
Kontra:
Schwächen im Bereich der Terminvergabe
Krankheitsbild:
Rückenprobleme
Erfahrungsbericht:
Seit Jahren bin ich mit der ärztlichen Behandlung sehr zufrieden.Die Qualität und der Behandlungserfolg sind gegeben und liegen über dem Durchschnitt.
Allerdings liegt ein Qualitätsmangel in der Terminvergabe und der telefonischen Erreichbarkeit.
Wenn man drei Stunden ununterbrochen versucht, die Terminvergabe oder die Zentrale zu kontaktieren und es immer besetzt ist oder in der Warteschleife kein telefonischer Kontakt zustandekommt, ist das ein erheblicher Servicemangel und unzumutbar.
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Laufwunder berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kompetent und einfühlsam
Kontra:
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Jahrelange Schmerzen und eine zunehemende Unbeweglichkeit wurden bei meinem Orthopäden nicht gelöst. So kam ich auf einer Empfehlung einer Freundin zum Grönemeyer-Institut. Nach einem MRT hat Herr Jestädt die Situation analysiert und mir ein Behandlungsplan ausführlich erklärt. Meine Spinalkanalstenose wurde mit Spritzen unter Röntgenkontrolle behandelt. Ich war nach drei Behandlungen schmerzfrei und wieder beweglicher.
Mit der Gesamtbehandlung war ich sehr zufrieden, insbesondere die einfühlsame, erklärende Art meines Arztes.
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ertah berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
sehr zufrieden, siehe mein Erfahrungsbericht
Kontra:
Krankheitsbild:
Lumboischialgie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Bin seit fast 20 Jahren als Patient in Ihrem Hause.
Mit starken Rücken-Bandscheibenproblemen hatte ich zu
kämpfen. Die Mikro-Therapien haben mir immer sehr gut
geholfen. In 2009 erfolgte eine OP, Bandscheibenvorfall
L4/5 und L5/S1, durchgeführt von Dr. T. Paduch. Bis
zum heutigen Tage besuche ich Ihr Haus nur in Problemfällen. Die letzten Jahre hat mich bei Bedarf
Herr Dr. I. Jestädt behandelt. Sowohl früher bis heute
war ich mit den Behandlungen immer sehr zufrieden. Allen
in Ihrem Hause, die mir geholfen haben, gilt ein
besonderer Dank. Ich habe und kann Sie nur weiter
empfehlen. Ich war am letzten Arbeitstag in der
Universitätsstraße 142 zur Behandlung. Bei Bedarf werde
ich Sie im neuen Gebäude Herner Straße 421 aufsuchen.
Ich wünsche allen auch dort weiterhin ein glückliches
Händchen und Gelingen zum Wohle der Gesundheit
für Menschen.
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SN20232 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Viel Zeit für Aufklärung
Kontra:
Krankheitsbild:
L5 S1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war ein Übernahmefall aus einem Krankenhaus in Herne. Dort hat man mich falsch Behandelt,schlecht aufgeklärt und falsch prt gespritzt.
Ich kam mit starken Schmerzen aus dem KH ins Institut nach Bochum und man hat mich 1 std aufgeklärt,was noch machbar ist,die Bilder erläutert und alle pro und Kontra besprochen. Es erfolgte eine prt Spitze unter ct und ich merke 1 std nach der Behandlung Linderung,erstmalig nach 1 Woche KH Aufenthalt.ich bin sehr dankbar für die kompetenten Ärzte im Institut. Anmeldung und Terminierung unkompliziert und schnell,Parkplatz auch sofort gefunden.Mitarbeiter sind alle sehr nett und hilfsbereit.
Nach mehreren unnötigen, da wirkungslos, Behandlungen in verschiedenen anderen Krankenhäusern und Praxen, bin ich im Grönemeyer Institut angekommen.
Eines der besten nicht zu unterschätzende Punkte war die Verständigung mit dem Personal und dem Ärzten.
Nach sehr ausführlichem und angenehmen Beratungsgespräch wurde sofort mit der eigentlichen Behandlung angefangen.
Da ich vorher fast nicht mehr laufen konnte, weil sich die Schmerzen komplett in das linke Bein verlagert hatten, war mir jedes Mittel recht um den Zustand zu zu verbessern.
Die dann unter den CT verabreichen Spritzen waren zwar nicht angenehm, jedoch gut zu ertragen.
Erstaunlicherweise trat nach ca. 1 Woche fast eine Schmerzfreiheit ein und die Bewegungsabläufe waren zu größten Teil wieder gegeben.
CHAPEAU an das Institut und seine Fähigkeiten.
Ich möchte gerne meine positiven Erfahrung mitteilen.Ich habe einen massiven Bandscheibenvorfall (L5/S1) in der Lendenwirbelsäule und starke Schmerzen durch eine Spiralkanalstenose.
Wegen meiner starken Schmerzen wurde ich bereits in den Städtischen Kliniken Dortmund eingewiesen, wo mir mitgeteilt wurde, dass mir nur eine OP mit Versteifung der Wirbelsäule helfen kann. Diesen Eingriff habe ich dankend abgelehnt und mich an das Grönemeyer Institut gewendet, da eine Freundin gute Erfahrung dort gesammelt hat.
Den Termin habe ich sehr schnell bekommen und die Angestellten waren alle sehr freundlich und zuvorkommt, besonders die Ärztin Frau Dr. Silvia Leal Ruivo hat sich sehr viel Zeit genommen und mir meine Röntgen und MRT Bilder ausführlich erklärt. Ich habe mich noch nie so gut aufgehoben gefühlt wie bei dieser Ärztin. Sie hat mir schon am selben Tag eine PRT Spritze in den Spiralkanal gesetzt und mir auch Mut gemacht, dass mir diese Spritze Erleichterung bringen wird.
Die Behandlung war wirklich sehr angenehm und
meine Schmerzen waren am nächsten Tag schon viel besser. Ich bin mir sicher das mir diese Therapie langfristig helfen wird und ich so die OP in die Länge ziehen kann oder sogar ganz verhindern kann. Ich möchte den ganzen Team meinen Dank aussprechen und ganz besonders Fr Dr. Silvia Leal Ruivo.
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jjk52 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 07'2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
medizinische exzellenz
Kontra:
interior
Krankheitsbild:
stenose spinalkanal lendenwirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
es ist mir ein aufrichtiges bedürfnis, mich den vielen ausserordentlich positiven rezensionen zu den leistungen des instituts anzuschliessen. das perfekte management (terminabsprachen etc.) und überaus freundliche, hilfsbereite personal lassen keine wünsche offen. zum ersten termin durfte ich eine lange vermisste erfahrung wieder neu entdecken. mir gegenüber saß ein arzt (jan becker) der mich freundlich anschaute und geduldig meine lange krankheitsgeschichte anhörte. ich vermute, dass er bereits hieraus erkenntnisse für die weitere behandlung ableitete. nach einer untersuchung und nachfolgender mrt erfolgte eine umfassende erläuterung der diagnose am bildschirm. im anschluss eine detaillierte darlegung möglicher, alternativer ansätze für eine erfolgversprechende therapie an meiner schmerzgeplagten lendenwirbelsäule. die entscheidung zum einsatz der mikrotherapie war die logische konsequenz und wurde perfekt ausgeführt. relativ kurz danach war ich fast schmerzfrei. ich geniesse eine neue, lange nicht gekannte bewegungsfreiheit und mobilität.
nach zahlreichen erfolglosen, sicher allesamt gut gemeinten versuchen der letzten jahre war diese erfahrung und die hinwendung eines arztes zu seinem patienten eine art offenbarung.
diesen umstand möchte ich expressis verbis, selbstverständlich neben dem grandiosen behandlungserfolg, betont haben.
ein wenig wasser muss ich zum schluss dann doch noch in den wein giessen: auch hier schliesse ich mich den häufig gemachten statements zum institut an. der spröde charme des interiors -um es freundlich zu formulieren- steht in einem merkwürdigen widerspruch zur medizinischen exzellenz und extraklasse dieser einrichtung und benötigt dringend ein „face-lifting-. der guten ordnung halber: meiner freude über die neu gewonnene lebensqualität tut das allerdings keinen abbruch.
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Humphrey2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Immer kurze Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Hohe Kompetenz, großes Engagement und Freundlichkeit bei ALLEN Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
Kontra:
da fällt mir beim besten Willen nichts ein
Krankheitsbild:
Schmerzen in Rücken und Armen durch Schäden LWS und HWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich litt an den Folgen einer LWS Op, die mir Rückenschmerzen bescherte. Zudem stellten sich Störungen in den Armen ein, die - wie sich später herausstellte - auf Vorwölbungen der HWS zurückführen ließen.
Nachdem mein damaliger Orthopäde 6 Wochen erfolglos behandelt und die HWS Syndrome garnicht erst gefunden hatte (ist bei 30 Sekunden Behandlungszeit auch schwierig) gab mir mein Hausarzt die Empfehlung, mich an das Grönemeierinstitut zu wenden - Gott sei Dank!
Schon die erste Rückmeldung aus Bochum war außergewöhnlich: sehr freundlich, gut gelaunt, ausführlich. Ich hatte von Anfang an das Gefühl hier gut aufgehoben zu sein.
Das setzte sich dann beim ersten Besuch nahtlos fort: mein gut gelaunter, behandelnder Arzt nahm sich die Zeit, mir alle Fragen ausführlich zu beantworten und machte mur viel Mut, die Situation verbessern zu können.
Die erste Behandlung (Infusion mit Kortison unter dem Ct) verlief völlig problemlos (und ich gestehe, ich hatte vorher ein wenig Angst). Dazu trug nicht nur mein Arzt bei, der offenbar sein Handwerk perfekt beherrscht sondern auch die jeweilegen Assistentinnen, die eine große Sicherheit ausstrahlen und für eine fast fröhliche Atmosphäre sorgen.
Die HWS war nach nur 2 Sessions im Griff, die Physio, die parallel lief und die im Wirbelwind im gleichen Gebäude stattfand verschafft mir die Möglichkeit, die Situation selbst in Balance zu halten.
Danach wurde die Behandlung an der LWS fortgesetzt. Auch hier stellte sich sofort eine Besserung ein. Allerdings werde ich hier noch nachsetzen müssen. Mit Begleitung durch das Grönemeier Institut, macht mir aber auch das keine Sorgen.
Zusammengefasst: im Grönemeier Institut arbeiten nicht nur äußert qualifizierte sondern offenbar durch die Bank Menschen, denen ihr Beruf Spaß macht und für die Patienten keine Nummern sondern Meschen sind. Für mich ein absoluter Glücksfall.
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Binemaya2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 8
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Nur wenige KK bezahlen die Mikrotherapie)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Schmerzreduktion
Kontra:
Kortison muss reduziert werden
Krankheitsbild:
2 fach Bandscheibenvorfall vor und nach OP 2019/20
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Mikrotherapie mit Infiltrationen Kortison und Traumeel nach Bandscheibenvorfall vor und nach OP in LWK 3/4 sind wirksam und helfen sehr gut. Ich kann morgens wieder laufen und bin fast bescherdefrei. Insgesamt gibt es 8 Injektionen, 4 Inj.habe ich bekommen und mache eine Pause.
Danke an das Grönemeyer Institut, ich hoffe langfristig auf Linderung.
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U.Roth berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013-20
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Super Atmosphäre, tolle Ärzte und tolle Behandlungsmöglichkeiten
Kontra:
Leider seitens der Krankenkassen nur Rückenbehandlung möglich
Krankheitsbild:
Arthrose in Wirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach mehreren falschen Diagnosen endlich die richtige Diagnose im Grönemeyerinstitut! Dann Behandlung, danach 7 Jahre schmerzfrei. Nach der ersten Behandlung bin ich 10 Zentimeter über dem Boden geschwebt. Wenn man dabei bedenkt, das ich kaum noch laufen konnte und mich schon im Rollstuhl wähnte, da die Schmerzen wirklich nicht mehr zu ertragen waren. Dazu kommt die wirklich tolle Atmosphäre, super freundliches Personal sowie auch gerade am Telefon. Ich bin unendlich dankbar.
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Jessy84 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Für Patientin wird sich Zeit genommem
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Bandscheibenprotrusion, Spondylarthrose und ISG-Arthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo, ich bin mehr als nur zufrieden mit dem Institut.
Ich leide derzeit auch an Rücken Beschwerden, habe auch noch einiges vor mir, aber ich muss sagen,bevor Ch zum Grönemeyer kam, war ich bei 3 verschiedene Ärzten, und keiner von denen konnte mir so wirklich helfen, ich war begeistert vom MRT der Lenden Wirbel und vom Arzt ,Personal, was sich um mich kümmert.Es wird sich Zeit genommen. Und einem richtig Haargenau erklärt,was gemacht wird.
Ich bekam meine erste Injektion und ich fühlte mich wie Neugeboren. Einfach super, danK an Herrn Dr. Ocak. ....
SchafFenster den Rest noch
1 Kommentar
Dem kann ich mich nur uneingeschränkt anschließen.
Die Hauptsache sind Spritzen! Obwohl mit den Knochen alles in Ordnung ist.
Also liegt es doch an der Muskulatur!
Aber über den Tellerrand hinaus schaut wohl niemand, leider