Geriatrische Rehaklinik - Am Klosterwald GmbH

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Wilhelm-Schickard-Straße 15
78052 Villingen-Schwenningen
Baden-Württemberg

4 von 21 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
schlechte Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
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21 Bewertungen

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Manuelle Lymphdrainage scheint es nur selten zu geben

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unsinnige Wochen und Tage)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wer nichts anbieten kann - sollte es auch nicht tun)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Alles geht ums Geld)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ohne Terapeuten kann man nichts verwalten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (keine Behandlungen)
Pro:
Nette Menschen die dort arbeiten
Kontra:
Selbst der Chef ist nicht vorhanden
Krankheitsbild:
Ödeme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde einen weiten Bogen machen. Statt einer Verbesserung wurde eine Verschlechterung attestiert. Wichtige Behandlungen, die Gründe für den Aufenthalt wurde trotz Verlängerung an nur 3 Tage durchgeführt. Dies soll an akutem Personalmangel liege. Das Vorhandene Pflegepersonal ist sehr bemüht und auch sympatisch.

Die Zeit dort war verschwendet, alles muss nun ambulant nachgeholt werden.

Ich persönlich finde den 80er Jahre Charme und die abgenutzen Möbel unwürdig für eine Klinik. Das es kein Hallenbad gibt sollte man auf die Homepage schreiben, ebenso welche Anwendungen man nucht Leisten kann. Aber man rechnet wohl nur mit dementen Patienten die nix merken. Alle nicht Dementen werden ebenso behandelt.

Da Personalmangel das Personal belastet ist kaum Besserung zu erwarten. Bei dem Pflegenotstand werden die guten abwandern.

In BW sollten die unterbestzten Kliniken von der Kasse nicht bezahlt werden.

vom Einen zu wenig, vom Anderen zu viel

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
die Lage der Klinik, der kleine Park
Kontra:
siehe Text
Krankheitsbild:
Kardiale Dekompensation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Onkel kam nach einem 4- Wöchigem KH- Aufenthalt in diese Einrichtung.
Nach aktutem Nierenversagen und kardialer Dekompensation sollte er wieder Kraft schöpfen und möglichst selbstständig nach Hause zurück kehren.

Insgesamt tat ihm die Reha gut, auch wenn ich (selbst in einer anderen Reha-Einrichtung tätig) der Überzeugung bin, dass er viel zu wenig Anwendungen hatte. Diese beschränkten sich auf maximal 3-4 täglich, wovon mindestens eine ein Handbad war. Dies ist für mich keine erfolgbringende Anwendung (wenn er das zusätzlich bekommen hätte, wäre das ein nettes "Goodie" gewesen, aber so?)
Der Stationsarzt war fast nie zu sprechen. Bei der Visite, zu der ich extra kam, wurde ich aus dem Zimmer verwiesen, mit der Option, dass er nach der Visite für Fragen zur Verfügung stünde. Als ich dann nach ihm fragte, hieß es, er sei in der Stationsbesprechung und gar nicht greifbar.

Kompressionsverbände wurden katastrophal gewickelt. So fest, dass es ihm das Blut abgeschnürt hat.

Den Verband, den er von seiner Herzschrittmacher OP hatte, wurde während des Aufenthaltes nicht einmal neu gemacht.

Medikamente wurden falsch, oder nicht gegeben. Mein Onkel fragte auch mal, was das eigentlich für Tabletten seien, woraufhin er die Antwort bekam "das müssen Sie doch wissen"...

Grundsätzlich war es schwer, dem Pflegepersonal etwas zu sagen oder gar etwas zu fragen, denn meist war die Sprachbarriere im Weg.

Was für mich ein absolutes no-go ist: im Klinik-Cafe wird Alkohol angeboten. Ich sag nichts gegen Bier oder ein Radler - aber von Bier, über Sekt, Wein bis hin zu Schnaps war alles dabei.
Das sollte ein einer medizinischen Einrichtung einfach nicht sein!!

Grauenhaft - alte Menschen scheinen dort wert- und würdelos zu sein

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (findet quasi nicht statt - Motto: die Patienten verstehen ohnehin nichts mehr)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
leider nichts
Kontra:
Ärzte, Pflegepersonal, der Umgang mit den Senioren schlechthin
Krankheitsbild:
Reha nach Beckenfraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einem mehrfachen Beckenbruch in Folge eines Sturzes kam meine betagte aber geistig und ansonsten auch körperlich sehr fitte Mutter nach der Akutstation in diese sogenannte geriatrische Reha Massnahme. Sowohl wir Angehörigen als auch unsere Mutter als Patientin waren entsetzt über den Umgang mit den älteren Patienten in dieser Einrichtung. Man scheint ihnen dort den Eindruck zu vermitteln ohnehin aufs Abstellgleis zu gehören und eigentlich keinen gesellschaftlichen Wert mehr zu haben. Bitten oder Wünsche nach Hilfe, die deutlich geäussert werden, werden ignoriert oder schlicht abgetan. Die Physio und Ergo Einheiten werden je nach Therapeut in 10 statt der gedachten 30 Minuten abgehandelt - frei nach dem Motto: das hat ja ohnehin keinen Wert mehr. Ausserdem scheinen Teile des Personals der Meinung zu sein, dass Patienten jenseits der 80 zwangsläufig dement sein müssten und der Umgang mit ihnen ist dann entsprechend. Und nein, wir sind nicht einfach nur besonders anspruchsvoll. Nach einem erneuten Aufenthalt im Akutkrankenhaus, im übrigen ohne vollständige Weitergabe der Krangengeschichte seitens der geriatrischen Reha, kam meine Mutter in eine andere Rehaeinrichtung. Der Umgang mit den Patienten dort und auch der erzielte Behandlungserfolg waren einfach grossartig - der komplette Gegensatz zur Geriatrischen Reha am Klosterwald.

Diese Rehaklinik kann ich nur empfehlen

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Geborgenheit
Kontra:
Krankheitsbild:
Kräftigung und Aufbau der Muskeln nach starker entzündlicher Arthritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erster Eindruck war sehr positiv. Ganz anders als die negativen Bewertungen im Internet.Dieser positiver Eindruck hat sich bewahrheitet. Meine Mutter teilte ein großes Zimmer mit einer Patientin. Ein wunderschönes großes Bad, auch Rollstuhl geeignet. Das gesamte Personal, Ärzte und Pfleger sehr freundlich und hilfsbereit. Zu jedem Termin wurde sie abgeholt, sogar zu den Essensterminen. Es gab ständig die Möglichkeit mit einem Arzt zu sprechen. Wenn man Hilfe brauchte, kam sofort Jemand.Meiner Mutter geht es Dank guter Betreuung in dieser Reha, wieder viel besser.

Das kann man nicht Pflege nennen!

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Freiwillig möchte meine Mutter nie mehr dorthin zurück!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Beratung durch Therapieteam gut. Sonst gab es keine)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wie krank muss man sein, bevor jemand nach einem sieht?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Küche funktioniert nicht)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (die Zimmer sind schön)
Pro:
Rehabilitationsmaßnahmen und dazugehöriges Personal
Kontra:
Schlecht gelaunte, unmotivierte Schwestern, miese Teamarbeit
Krankheitsbild:
Zustand nach Oberschenkelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als meine Mutter die Klinik nach 3 Wochen verließ, tat sie dies aufgebracht und laut schimpfend.
Seit 3 Tagen waren sie und ihre Zimmernachbarin stark erkältet. Meine Mutter konnte nachts nur noch im Sitzen schlafen, es plagten sie Husten und, Gliederschmerzen und große Erschöpfung. Seit 3 Tagen hatten beide dies immer wieder den Schwestern gemeldet und um Hilfe gebeten. Die Schwestern leiteten es nicht an die Ärzte weiter, und taten selbst auch nichts. Wir waren schon in der Türe zum Gehen, als eine junge Ärztin kam, und meine Mutter untersuchte, und der Schwester Vorwürfe machte, dass man sie nicht eher benachrichtigt hätte. Die Ärztin war sehr aufmerksam und bedauerte alles sehr.
Meine Mutter beklagt sich dabei nur über das Pflegepersonal und die Küche. Beinahe täglich wurde das Essen eines Patienten vergessen. Alle bekamen Mittags Ihr Essen in einer kleinen Schüssel/Napf serviert, selbst ein Schnitzel lag auf einem Haufen Püree; wie soll man das schneiden? Es sind auch Patienten dabei, die noch normal essen können, und die sich durch solche Tischsitten gedemütigt fühlen. Tee gab es meist nur auf Anfrage, und dann war er kalt, weil er schon Stunden in der Kanne herumgestanden hatte. Zusätzliche Teller oder Besteck gab es nicht. Rief ein Patient nach einer Schwester mit "Hallo", so wurde er ignoriert, und nach mehrmaligen Wiederholen mit dem Satz angepflaumt - "ich heiße nicht Hallo, ich heiße J...!" Morgens warteten Patienten stunden darauf, dass man ihnen die Gummistrümpfe anzog, ohne die sie nicht aus dem Bett konnten. Usw, usw.
Sehr zufrieden war meine Mutter mit dem Angebot durch Krankengymnastik, Ergotherapie, überhaupt über die Freundlichkeit des Therapiepersonals. Ärzte sah sie nur sehr selten, am Mittwoch zur Chefarztvisite. Ich als Angehörige wurde dabei zur Seite gedrängt, hierarchisch stand ich zu weit unten.
Zu einem guten REHA-Erfolg gehört nicht nur Krankengymnastik - das Menschliche muss auch stimmen, bei alten Menschen ganz besonders!

Telefonkosten Stand der Technik

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärztin Therapeuten Sozialdienst waren sehr kompetent und einfühlsam
Kontra:
Hohe Nebenkosten
Krankheitsbild:
Reha Patientin nach einem Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier ein paar Eindrücke :
Sehr lobend zu erwähnen sind der Sozialdienst und die Ärztin und die Therapeuten.
Äußerst unverständlich ist die horrende Telefonrechnung.Über 70 Euro für 2 Wochen. So wird für ein 3,08 minütigiges Gespräch 1,25€ abgerechnet.
Dies ist in heutiger Zeit nicht mehr nachzuvollziehen.
Es wurden vorwiegend Ortsgespräche geführt. Auch wenn es deutschlandweite Gespräche,sind,sollte dies heutzutage keinen Unterschied mehr machen. Dazu gibt es Flatrates.
Davon abgesehen, war das Telefon oftmals nicht funktionstüchtig ebenso der Fernseher.

Depression statt Reha

Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gutes Cafe in der Aula
Kontra:
Ärtzte ohne Überblick
Krankheitsbild:
Reha nach OP
Erfahrungsbericht:

Sehr, sehr mangelhafte Pflege und Fürsorge.
Zwei Wochen kein Kontakt zu einem Arzt, obwohl auf dem Behandlungsplan datiert und sicher auch abgerechnet.
Keine Reaktion auf körperliche Beschwerden wie Unwohlsein, Verdauungsprobleme.....
Das Essen über Catering in der Regel schwer und geschmacklos.
Am Unangenehmsten war die rüde, unfreundliche und despektierliche Art der Mehrheit des Personals, einschließlich der Ärtzte.

entzug vom terapeutischen hilfsmill

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
alkahol krank
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin seit 30.8.18 in der klosterwald Klinik,

ich habe ein spinner zur bruhigung und entspannung
und mit einem Patienten 6 zusammen in der gruppe c,
er ist der einzige der sich beschwert hat es ihn angeblich stört wenn ich es in der hand halte wenn gruppe ist.keinen stört das weiter die anderen haben alle nur mit dem kopf geschüttelt.
jetzt fang ich wieder an mit den beinen zu zittern seit dem es mir verboten wurde mich damit zu beruhigen.
und habe wieder sauf verlangen, seit dem ich den spinner hzabe bin ich clean und hatte kein saufdruck.
am liebsten würde ich jetzt abbrechen aber es geht um meine zukunft.

es ist für mich ein terapeutisches hilfsmittel

der spinner war mein therapie untensiel das ich kein saufdruck und kein rückfall bekomme.

die klinik sollte auch für neues offen sein !!!

finger weg von dieser klinik

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Anwendungen fielen aus aufgrund mangelnden Personals)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Fernsehr kaputt, Telefon ging nach 3 Tagen kaputt, wurde nicht repariert, ersetzt)
Pro:
Kontra:
zu wenig personal
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik hat einen absoluten Pflegenotstand. Die Pflegkräfte - kompetent, wenn es die nerven zulassen auch sehr freundlich - sind absolut überlastet. viel zu wenige Pfleger für zu viele Patienten. Wir haben meine Mutter nach einer Woche wieder abgeholt. Sie hatte kaum Anwendungen, lag meistens im Bett,wurde physisch wie psychisch allein gelassen. Fernseher war kaputt. das Telefon ging auch kaputt. Die Erfahrung war überaus schlecht. die Klinik ist absolut nicht weiterzuempfehlen. Was für eine Verschwendung von krankenkassengeldern die doch so sinnvoll, für eine gute Reha, eingesetzt werden könnten.
Highlight der schlechten Bilianz:
ein Telfonat mit meiner Mutter, sie zitterte vor Kälte, ich bat sie eine Pflegerin zu rufen damit sie ihr eine warme Strickjacke aus dem Schrank holt. Sie "traute" sich nicht! sie meinte mit solchen Nichtigkeiten will sie niemanden stören- alle wären immer so überlastet. Das war wirklich ein schlimmes Telfonat.

Sehr negative Energie in der Klinik

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war nach schwerer OP, in der ihm ein dauerhafter Blasen- und Darmausgang gelegt wurden und mehrwöchigem Krankenhausaufenthalt in vielen Aspekten angeschlagen und wurde zum Pflegefall. Wir erhofften uns ganzheitliche Unterstützung als er in die geriatrische Reha-Klinik „Am Klosterwald“ in Villingen-Schwenningen eingewiesen wurde.
Leider mussten wir die Erfahrung machen, dass eine unglaublich negative und aggressive Stimmung in der Klinik herrschten. Das Pflegepersonal war oft gereizt und unfreundlich und stand massiv unter Druck, so unser Gefühl. Dabei waren es fachlich sehr kompetente Pflegerinnen und in ruhigen Momenten lief das so ab wie man es sich vorstellt: ruhige und freundliche Fürsorge. Ein Vorfall war ungeheuerlich: meinem Vater wurde vorgeworfen er habe in einer Nacht zweimal seinen Anschluss zum Harnbeutel absichtlich gelöst, so dass er daraufhin komplett im eigenen Urin lag und alles gewechselt und gewaschen werden musste.
Ein anderes Ereignis war, dass eine herannahende Thrombose, die von meiner Mutter täglich angesprochen wurde, runter gespielt wurde. Das Ergebnis war, dass er nach einer Woche in die in der Nachbarschaft liegende Schwarzwald-Bahr-Klinik eingeliefert wurde, um die Thrombose zu behandeln. Mit dem schmerzenden Bein musste er dennoch alle Therapien die Woche über mitmachen und durfte sich anhören, dass er doch nicht so faul sein soll.
Der Chefarzt war bei der ersten Visite kurz angebunden und sehr kühl und er lehnte psychosoziale Beratung für meinen Vater ab obwohl er sich in der kurzen Kontaktzeit sicher kein Bild machen konnte ob das sinnvoll ist oder nicht.
Fazit:
Da das Wie und die Fürsorge extrem wichtige Elemente in der Heilung sind, kann ich diese Klinik nicht weiter empfehlen, da dies nicht gegeben ist. Zudem hatte der ständige Stress und Druck der Mitarbeiter zur Folge, dass einfach schlecht gearbeitet wurde und Dinge falsch entschieden wurden. Ich glaube nicht, dass die Geschäftsleitung von all dem nichts mitbekommt (von uns hat sie zumindest einen ausführlichen Brief bekommen), warum schreitet die Krankenkasse nicht ein? Bei einem Aufenthalt sollte man nicht zu viel erwarten und möglichst eigenständig sein und dann einfach Augen zu und durch.

Abzocke an älteren Menschen

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war nach 9 wöchigem Krankenhausaufenthalt zur knapp dreiwöchigen Reha in der Geriatrischen Rehaklinik "Am Klosterwald".
Schon in der Reha klagte Sie über erneute Bauchschmerzen, wurde dann aber ohne ärztliche Untersuchung entlassen. Zuhause angekommen stellt man fest dass Sie einen Darmverschluss hatte und somit erneut operiert werden mußte.
In der Klinik selber war sie unzufrieden. Anwendungen wie Lauftraining oder ähnliches wurde nur selten angeboten. Meistens wäre sie nur auf ihrem Zimmer gesessen. Auch die Sauberkeit ließ mehr als zu wünschen übrig. Man hätte ihr das Bett in den fast drei Wochen nicht einmal abgezogen.

Wir waren zufrieden

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (helle und warme Ausstrahlung)
Pro:
Therapien und das schöne Haus
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das wichtigste für mich war, dass meine Mutter mit dem Aufenthalt in der Geriatrischen Rehaklinik am Klosterwald sehr zufrieden war. Meine Mutter ist wieder auf die Beine gekommen und konnte nach Hause zurück. Insgesamt gute Therapien und auch das Pflegepersonal war freundlich und hilfsbereit.Wir empfehlen die Klinik gerne weiter.

Schlecht

Geriatrie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Sehr schlecht! Überstunden werden nicht vergütet. Kein Urlaub. Freie Tage werden einfach mit Diensten unterlegt. Doppeldienste oft allein. Kein Personal. Einfachstes Arbeitsmaterial ist nicht vorhanden z.B. Gläser. Sehr oft wird man niedergemacht in lautstarkem Ton der Geschäftsleitung.

5 Kommentare

lichtblick99 am 09.02.2017

Völlig falscher Eindruck
Eine Einrichtung, die ihre Mitarbeiter sehr schätzt. Insbesondere die, die mitmachen und gemeinsam an einem Strang ziehen. Falls noch nicht bekannt: Überstunden werden in Freizeit ausgeglichen und Urlaub gibt es wesentlich mehr als im Bundesurlaubsgesetz vorgesehen!Vielleicht läßt sich flotus 1 einfach mal zeigen, wo bei uns die Gläser stehen!!

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Viel besser als ihr Ruf

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fürsorglichkeit bei Bedarf)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auf alle Fragen Auskünfte erhalten)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alle Gesundheitsprobleme mitbehandelt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (da gibts nichts zu meckern)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (sehr schön und sauber, mir würde es dort gefallen)
Pro:
Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Hausmeister müsste Zugang schneefrei halten
Krankheitsbild:
Reha nach Oberschenkelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nur gute Erfahrungen gemacht. Das Personal ist auf Anfrage immer zur Hilfe bereit. Alle sehr freundlich und liebenswert zu den Patienten, auch wenn diese nicht immer einfach sind (so wie im Fall meiner Mutter).
Personal ist sehr aufmerksam, ob alle genügend zu trinken haben und auch genügend trinken. Keiner wird vergessen, bei Rehamaßnahmen und zu den Essenszeiten werden Patienten abgeholt. Bei Bedarf auch geholfen.
Gebäude ist sehr hell und freundlich eingerichtet. Es stehen Aufenthaltsräume zur Verfügung, wo die Angehörigen mit dem Patienten in Ruhe sprechen können.
Auch eine nette Cafeteria ist im Eingangsbereich.
Dort bekam meine Mutter auch auf Wunsch mal ein Glas Wassser ohne extra bezahlen zu müssen.

Furchtbare Klinik

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geriatrie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war dieses Jahr in der Klinik als Patient. Das einzigste was einigermassen neu ist, ist eine Station. Die andere Station ist nicht wirklich ansehlich, es ist einfach alt und schmuddelig. Das Personal gibt sich sehr viel Mühe, die wenigen Mitarbeiter die eine Station versorgen sollen, sind überfordert. Die Patienten werden einfach liegen gelassen. Dafür brauch ich keine Reha. Die Therapien sind oft ausgefallen, es interessiert aber keinen.
Die Geschäftsleitung ist leider nicht in der Lage, ein Unternehmen sowie die Mitarbeiter anständig zu führen und zu leiten. Die Mitarbeiter zucken bei dem Geräusch der Stöckelschuhe zusammen und gehen schnell in verschiedene Richtungen - hauptsache der Geschäftsleitung nicht begegnen.

Fazit: Diese Klinik ist absolut unter dieser Leitung nicht zu empfehlen!!! Ich verstehe nicht, dass die Krankenkassen nichts unternehmen und diese Klinik noch weiterhin mit Patienten versorgen!!!

1 Kommentar

garfield67 am 30.08.2019

Ich kann das nur bestätigen!
Unsere Oma war auch jetzt erst dort, totale Katastrophe!!!!!!!
Und die tolle Klinikleitung ist nicht in der Lage die Fehler einzugestehen !!
Als wir ankamen roch es auf der Station so nach Urin,wir haben es angesprochen!! aber die Klinikleitung sagt uns ihre Oma hatte ein Katheter,da kann es schon mal nach Urin riechen...Unsere Oma kam aber erst viel später an, wie ich und meine Schwägerin, zum lachen !!!!
Es ist auch meiner Meinung nach, einfach eine Frechheit den älteren Menschen so was anzutun.
Wir haben auch einen Beschwerdebrief an die Klinikleitung geschrieben, aber sie ist der Meinung das wir total übertreiben.
Das die Krankenkassen da nicht einschreiten,kann ich nicht verstehen.
Fernseher steht in einem totalen versteckten Eck und dann auch noch ein Vorkriegsmodel,unglaublich!!!
Alles in einem einfach nur mit einem Wort
SCHRECKLICH!!!!!!

Scheiße

Geriatrie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Wenig Personal.Schlampiges Arbeiten. Sehr arrogante Geschäftsleiterin,sehr schlechte Bezahlung. Keine Gläser,Tassen,wird an allem gespart.

Keine Weiterempfehlung für diese Klinik

Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
zu dünne Personaldecke
Krankheitsbild:
Reha-Maßnahme nach Oberschenkelhals-Bruch
Erfahrungsbericht:

Den vorangegangen negativen Erfahrungs-Berichten anderer Patienten muss ich mich ebenfalls anschliessen. Meinen Klinikaufenthalt habe ich sogar abbrechen müssen, um keinen nachhaltigen seelischen Schaden zu erleiden. Ich bin noch immer emotional so aufgewühlt auf Grund der Negativ-Erlebnisse während meines Aufenthalts.

Dies fängt an mit der teilweisen Darreichungs-Form des Essens (z.B. püriert für "Normal"-Patienten, mit der zeitlichen Verkürzung von Therapie-Massnahmen, z.B. Krankengymnastik) und ähnlichen negativen Erlebnissen. Das Personal ist zwar freundlich und entgegenkommend, jedoch hat man den Eindruck, dass zu wenig Personal für zuviele Patienten vorhanden ist (Abstellen der Rufklingel, Ziehen des Telefonsteckers, nur sporadisch besetzte Reception). Deshalb hat man den Eindruck, dass Gewinn-Optimierung Vorrang hat vor dem Patientenwohl.

Den absoluten Höhepunkt negativer Erlebnisse hat man sich mit der vollkommen pietätlosen Tatsache geleistet, dass im meinem und anderer Mitpatienten sichtbaren Bereich im Erdgeschoß
ein Sarg aufgebahrt war, dies darf natürlich in einer Klinik mit solch hohen Qualitäts-
Ansprüchen nicht passieren.

Deshalb kann ich diese Klinik nicht weiterempfehlen, ich selbst hatte auf die Klinik-Auswahl keinen Einfluss. Ich war als Selbstzahler in dieser Klinik.

Wer suchet der findet, vielleicht

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Erst nach reklamieren und viel zu spät erfolgt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Informationen auf nachfragen vom CA erfolgt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
kompetentes und freundliches Personal
Kontra:
Organisation, Personalmangel; Optik statt Funktion, Aktuelles der HP ist von 2012
Krankheitsbild:
Neuralgieschmerzen mit Delir, Schwäche und Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Wenigen Therapien die oft ausfallen.
Zu wenig Personal bei den Patienten.
Das Personal habe ich zum überwiegenden Teil kompetent, engagiert und freundlich erlebt.
Die Patienten sind meistens sich selbst überlassen.
Für demente oder sturzgefährdete Patienten fehlen die grundlegensten Einrichtungen und vor allem ausreichend Personal.
Bis zu 30 Minuten sind nach dem Klingeln vergangen bis jemand gekommen ist.
An beeinträchtigte Fähigkeiten angepasste Klingeln, Klingelmatten oder ähnliches sind nicht vorhanden.
Organisation und Information? Es ist sehr schwer jemaden zu finden der informiert ist. Die Ärzte vor Ort schicken ratsuchende Personen an die nicht besetzte Rezeption, von Dort schickt ein Schild die Ratsuchenden zurück auf die Station wo die Suche erneut beginnt.

Personalmangel

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Außerhalb der wenigen Therapien sind die Patienten sich selbst überlassen. Wenn der Patient klingelt, dauert es manchmal sehr lange (15 Minuten) bis jemand vom Personal erscheint. Beim Essen sind die Patienten auch sich selbst überlassen, wer es nicht schafft, sein Essen zu schneiden etc., hat halt Pech gehabt. Teilweise schaffen es die Patienten kaum selbst aufzustehen, aber das wenige Personal ist damit beschäftigt, das schmutzige Geschirr abzuräumen, anstatt den Patienten zu helfen wieder ins Zimmer zu gehen. Der Ton ist auch teilweise extrem unfreundlich, schon fast wir auf dem Kasernenhof (besonders von der Krankengymnastik).
Mein Vater war nach einem Sturz zur Reha dort - ich war sehr enttäuscht von der Betreuung.

Personalmangel in Geriatrie

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nach Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Patient bleibt sich außerhalb der wenigen Anwendungen selbst überlassen. Laut Chefarzt Herr Kraus können wegen Personalmangel keine Bewegungsbäder gemacht werden was für ältere Menschen sehr wichtig wäre in Bezug auf die Verbesserung der Mobilität. Die Angestellen sind sehr bemüht aber sicher auch etwas überfordert. Der Patient wird sich selbst überlassen obwohl eine Altersdeppression besteht. Alles in allem würden wir die Geriatrie nicht weiter empfehlen. Die negativen Erfahrungen von anderen Angehörigen und ehem. Rehapatienten haben sich leider bestätigt.

Top.

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
gute Versorgung, gute Therapien.
Kontra:
nichts.
Krankheitsbild:
Schlaganfall.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Modern ausgestatttet, gute Lage, schöne Zimmer. Sympathische und kompetente Therapeuten, Pflegekräfte und Ärzte.
ReichhaltigerSpeiseplan. Gute Therapien.

Weiter so.

1 Kommentar

Megane19 am 14.11.2016

Hallo und einen guten Tag.
Mir wurde von der Krankenkasse ,diese Rehaeinrichtung empfohlen.

Meine Frage .
Sind in der neurologischen Abteilung Einzelzimmer fur die Patienten?
Vielen Dank
K.Weipert