Friedrich-Ebert-Krankenhaus

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Friesenstraße 11
24534 Neumünster
Schleswig-Holstein

64 von 104 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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104 Bewertungen davon 4 für "Onkologie"

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Schlechte und umkompetente Behandlung

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 09.04.2019 sollte ich in das FEK Neumünster zur Untersuchung in die Onkologie kommen. Mann hatte mir zugesagt , das es sich um eine ambulante Behandlung handelt, sonst hätte ich dem nicht zugestimmt . Aus einer ambulanten Behandlung machte man kurzfristig eine stationäre . Auch die Gespräche die mit dem Assistenzarzt stattfanden , wurden auf dem Flur bzw. im Beisein von Pflegepersonal und Besuchern geführt . Auch konnte man nicht ausreden und Argumente zählten nicht . Das Pflegepersonal hatte auch das Bedürfnis , sich in diese Gespräche einzumischen. Auch die Zustände , das sich Patienten in ihren Betten auf dem Fluren befanden und jeder Besucher in schauen konnte , empfand ich als störend . Das Ende vom Lied war , das ich mich selbst entlassen habe . Dafür musste ich noch Euro 10,00 bezahlen .
Auch musste man beim Betreten des FEK`s durch eine Wolke aus Zigarettenrauch laufen .
Ich persönlich kann diese Klinik nicht empfehlen .

Lungenkrebs

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Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (49 j.) kam wegen angeblichen Schlaganfall in die Klinik. Später stellte man zu spät fest das es Hirnmetatasen vom Lungenkrebs waren. Die Ärzte behandelten dann nur den Lungenkrebs und nicht die Hirnmetatasen. Ich sagte zur meiner Mutter rette dich so schnell du kannst von diesen Krankenhaus. Der Tod meiner Mutter war tragisch, aber unter diesen Bedingungen im Krankenhaus bist du verloren.

1 Kommentar

FEKUnternehmenssprecherin am 06.07.2016

Liebe Sabrina,

ich spreche Ihnen hiermit mein ausdrückliches Mitgefühl zum Tod Ihrer Mutter aus. Es sind sicher schlimme Zeiten der Trauer, die Sie erlebt haben und erleben.
Gerne würde ich über den von Ihnen geschilderten Verlauf der Behandlung Ihrer Mutter mit Ihnen persönlich sprechen, um eventuelle Fragen und Mißverständnisse zu klären.

Ich würde mich von daher über eine Kontaktaufnahme von Ihnen freuen.

Ihre Maren von Dollen
Unternehmenssprecherin FEK

Den Tod meines Vater's kann ich irgendwann verarbeiten aber nicht die Umstände!!!

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Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008/2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde im Jahr 2008 wegen seiner Schilddrüse dort behandelt!Er bekam eine Radiojod Kapsel und danach ging es ihm ganz gut , ein halbes Jahr später bekam er die zeite Radiojod Kapsel!Bei der zweiten Kapselim September ging es ihm gleich nach der einnahme nicht gut wurde aber vom KH so hingenomen und er wurde entlassen!Sein zustand wurde immer schlechter und im November mußte er wieder ins KH.Er wurde untersucht aber es tat sich nicht viel und ihm wurde auch nicht viel gesagt!Er bekam dann Blut aber warum wußte er auch nicht , hieß immer Blut verschwindet keiner weiß wohin!Im Dezember am 23.12.208 wurde ihm dann gesagt das er Leukämie hätte!Er mußte immer in die Tagesklinik und bekam Blut und Blutplättchen!Am 31.12.08 sagte er bescheid das er Blut im Stuhl hätte und sehr schwach sei aber da ja alle zum Feiern wollten wurde da nicht drauf eingegangen!Zwei Tage später war er bei seiner Hausärztin die iihn sofort nach Segeberg in KH schickte!Da wurde eine Magenspiegelung gemacht und festgestellt das er löcher in der Magenwand hatte , das wurde da sofort behandelt und er konnte wieder nach Hause!Er fuhr weiter ständig nach neumünster in die Tagesklinik für Chemo,Blut usw.Es wurde aber nicht besser er bekam noch einen Infekt in den Nasennebenhöhlen!Er wurde immer schwächer aber im KH war es wohl egal und viel wohl auch nicht auf!Am Freitag den24.4.08 bekam er zuhaus einen schwäche Anfall und der Rettugswagen aus Stormarn kam meinte aber wenn sie ihn nach segeberg fahren wird auch nur Blutdruck gemessen und für nach Neumünster sind sie nicht zuständig wir sollten den Hausarzt anrufen!Am Montag den 27.4.08 mußte er wieder nach Neumünster wegen Blut usw. ,der Arzt meinte das sie ihn gleich dabehalten weil er so schwach ist!Es wurde dann jeden Tag etwas besser mit ihm !Aber die ganze art wie es da ablief war in meinen augen Menschen unwürdig!Ich besuchte ihn und da bekam er gerade Blutplättchen und fing an sich zu kratzen , ich fragte was los sei und er sagte das seine Hände jucken!Mir und meiner Mutter viel auf das er aufeinmal rote flecken bekam und ich lief zur Schwester!Die kam mit und nahm ihm den tropf ab , gleich darauf kam die Ärztin und meinte hab nicht gesehen in ihren akten das sie immer Antiallergika vorher bekommen!So nach den motto egal oder!!!Da frage ich mich was passiert wäre wenn ich nicht da gewesen wäre!Am Sonntag saß er schon wieder im Bett und wir waren froh das es ihm langsam besser ging!Dann kam der Montag meine Mutter fuhr hin um ihn zu besuchen und bekam den schock ihres Lebens!Sie ging in sein Zimmer und da lag er kaum ansprechbar mit Blutigen verletzungen im Gesicht und an den armen im Bett!Sie ging wieder raus und da kam ihr der arzt entgegen und meinte auf dem Flur das mein Vater 3 mal gestürzt ist und er Gehirnbluten hätte und sie sich keine hoffnung machen soll!Die hatten es nicht mal nötig uns anzurufen und liesen meine Mutter eine Frau von 74 Jahren da so reinlaufen!Ich fuhr abends mit meiner Mutter nochmal hin und fragte den Pfleger wie das passiert ist das mein Vater so hingefallen ist!Aber er meinte er wüßte das auch nicht er hätte nur gehört nachdem er wohl 2 mal im zimmer gefallen ist hat man ihn zum Rötgen gebracht im Bett und die Radiologin hat ihn dann 3-4 schritte vorm Bett gefunden!Also hat man ihn wohl nur da abgestellt und liegen lassen!Seine rechte Gesichst hälfte war kaputt also muß er jawohl da mit irgendwo auf eine kante aufgeschlagen sein!Das war so ein grausamer anblick ich kann das garnicht begreifen!Die woche war der blanke horror!Die Ärzte hatte auch keine zeit und es wohl auch nicht nötg mit uns zu reden!Am Mittwoch wurden wir dann hinbestellt um uns zu fragen ob wir damit einverstanden sind das sie damit aufhören ihm weiter Blut zugeben so nach den motto hat eh keinen sinn!Und das alles bei meinem Vater im zimmer!Es wurde sich auch nicht mehr vernünftig um ihn gekümmert !Gewaschen wurde er erst wenn wir da waren oder auf nachfrage von uns!Sein Nachtschrank und sein Bett waren Blutverschmiert die Bettwäsche auch!Es war einfach nur schlimm!Am Donnerstag waren meine Mutter und ich da und da sah man schon das er im Sterben liegt ich ging zum Pfleger und fragte ob die mich anrufen könnten wenn es soweit ist da ich meinem Vater gern die Handhalten möchte wenn er einschläft!Da wurde gesagt wenn sie es mitbekommen rufen sie an!Natürlich haben sie es nicht mitbekommen und uns erst dann angrufen als er schon eingeschlafen war!Wir sollten uns auch zeit lassen mit dem hinfahren weil sie ihn erst fertig machen wollten !Er soll mittags um 12.15 Uhr eingeschlafen sein also war wohl auch niemand vormittags im Zimmer um ihn zu waschen aber warum auch wenn er sowieso stirbt!Was heut zutage in den Kh abläuft ist mir unverständlich!Als wir da waren war nicht mal ein Arzt da um mit uns zu sprechen!Der Pfleger der dienst hatte war sehr nett und hat uns ins Zimmer gebracht und sich sehr bemüht!Aber ich würde nie in dieses KH gehen und auch keiner aus unserer Familie!Den Tod von meinem Vater kann ich irgendwann verarbeiten aber nicht die umstände!Alles was passiert ist in dieser Zeit habe ich garnicht aufgeschrieben !Man kann es alles garnicht in Worte fassen!Es war einfach Menschenunwürdig!

2 Kommentare

Kohlinga am 26.10.2010

Ich kann Sie verstehen.Meine Mutter ist auch in den letzten Tagen ihres Lebens in einem Krankenhaus Menschenunwürdig behandelt worden.Ich leide noch heute 17 Monate nach ihrem Tod da es mir sehr weh tut wie man mit meiner Mutter umgegangen ist.Alles Gute für sie

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Super Klima!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
tolles Personal
Kontra:
ungemütlicher Chamo-Raum
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

eine tolle Station. Die Schwestern sind sehr zuvorkommend und gehen auf die Bedürfnisse der einzelnen Patienten sehr gut ein.
Ich fühlte mich dort sehr gut aufgehoben.
Ich mußte nur für ein paar Stunden dasein, aber es hat mir gut gefallen.
Leider ist der Raum, wo die Chemos stattfinden nicht besonders gemütlich. er ist sehr groß und hat keinen Charme.
Das wird aber durch die Föhlichkeit der Schwestern wieder ausgeglichen.