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Henry25 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (entsetzt)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (sehr schlecht)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (sehr schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (sehr unzufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
meine Frau wurde verlegt
Kontra:
keine gute medizinische Versorgung
Krankheitsbild:
COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe keine gute Erfahrung mit der Station gemacht. Mein Einduck ist, dass der Allgemeinzustand meiner Frau schlechter ist, als vor Aufnahme auf die Station.
1. Als ich meine Frau nachmittags besuchte, stellte ich gegen 14.30 Uhr fest, dass meiner Frau ihre 12 Uhr- Medikamente nicht gegeben wurden. Alleine konnte sie sie nicht nehmen.
2. Meine Frau musste eine Nasenbrille zwecks Sauerstoffzufuhr tragen. Entsetzt war ich, als ich sah, dass das andere Ende des Schlauches auf dem Fußboden lag.
Das sind nur 2 Beispiele. Es gibt noch mehr Beispiele.
Ich kann diese Station auf keinen Fall empfehlen.
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WOHA2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden (SehrzufriedenÜ@)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
OK
Kontra:
Krankheitsbild:
Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zuma dritten Mal auf eigenem Wunsch im FEK gelandet.Erst auf Station 44.Danach in der Geriatrie A 31.Auf beiden Stationen habe ich ein freundliches und sehr hilfsbereites Personal aller Berufssparten erlebt und erfahren.Oftmals auch mit Humor hinterlegt.Auch die Stationsärzte sind sehr kompetent und gut ansprechbar!Für jeden Patienten wird sich die Zeit genommen wie erforderlich.Mitunter auch darüber hinaus!Hier steht nicht die Doku im Vordergrund,sondern der Mensch!Auch das Essen ist gut und in mehreren Formen wählbar,was regelmäßig abgefragt wird.Drei verschiedene Vorschläge werden angeboten.Was will man mehr???Trotz langjährigen Um-und Neubauten leidet der Betrieb nicht darunter.Der ordnungsgemäße. Ablauf ist garantiert gewährleistet!Die davor liegenden Aufenthalte die jahrende auseinder liegen,kann ich nur mit gleicher Bewertung vwesehen.Es waren die Stationen 42 und davor 72 in alter Ausstattung.Daher. ein dickes PLUS für das FEK Neumünster
Sehr geehrte/r "WOHA2",
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben unsere Klinik für Frührehabilitation und Geriatrie zu bewerten.
Über Ihre positive Bewertung freuen sich die Kolleginnen und Kollegen aller Berufsgruppen sehr.
Ihnen persönlich weiterhin alles Gute.
Ihre Maren von Dollen
Ltg. Unternehmenskommunikation
Wenn man sich auf das FEK verlässt, ist man verlassen.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Doktor45 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Professionalität der Fachkräfte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr geehrte Damen und Herren,
leider durfte ich desöfteren schlechte Erfahrungen mit dem Friedrich-Ebert-Krankenhaus machen.
Da ein Familienmitglied von uns an Atemnot litt, wurde Sie mit dem Notarzt in den naheliegenden Krankenhaus transportiert. Anschließend begann die zu ahnende Katastrophe. Nach 4 Stunden Wartezeit in der Notaufnahme beschloss die Assistenzärztin eine gefährliche Herz-Katheter Op durchzuführen. Nachdem die Entscheidung uns überlassen worden ist, haben wir uns mit dem Chefarzt zusammengesetzt, der die OP nicht für nötig sah. Anschließend wurde Sie in die Station B11 verlegt, worauf die richtige Problematik begann. Die Schwestern sorgten sich nicht um die Patientin. Sie wurde regelrecht mit Atemgeräten in Stich gelassen. Wir versuchten oft in Kontakt mit den Ärzten zu treten um über die Situation aufgeklärt zu werden, jedoch war es nicht möglich. Die Schwestern waren der Ansicht, dass ihre ,,Pause“ wichtig sei und kümmerten sich in Notsituationen nicht um die Patientin. Als wir der Patientin zu Besuch waren, lagen die lebensnotwendigen Medikamente stundenlang unberührt auf dem Tisch. Nur durch unsere Anforderung wurden die gegeben. Zu dem ist zu erwähnen, dass die Patientin nicht in der Lage war, die Medikamente selbständig einzunehmen.
Sie wurde mit einem stabilen Zustand in den Krankenhaus gebracht und ihr Zustand hat sich dort innerhalb einer Woche durch mangelnder Betreuung massiv verschlechtert.
Dann kam die Nachricht. Sie sei um 4 Uhr morgens gestorben. Die Ursache ist unbekannt. Und die Akte sei gelöscht worden. Sie wollen keine Auskunft über die Todesursache geben.
Wir haben uns mit verschiedenen Anwälten zusammengetan und werden darum kämpfen, dass die Bürgerinnen und Bürger über die Situation in dem Friedrich- Ebert- Krankenhaus aufgeklärtt werden. Zu dem haben wir uns mit ähnlichen Fällen außeinander gesetzt und werden einen Bericht darüber vorbereiten.
Wenn man sich auf die verlässt, ist man Verlassen.
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Oekotrophologin berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keine Aufklärung über den Zustand)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (schwammige Therapie)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Pausenzeiten werden genossen!!!
Kontra:
Unkompetent
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das unkompetenteste Personal, was ich je gesehen habe. Keine Aufklärung der Angehörigen über den Gesundheitszustand des Patienten. UNFREUNDLICHer Umgang sowohl mit dem Patienten, als auch mit den Angehörigen. Lustlose, unmotivierte Arbeitsphase! Keine konkrete Therapie, schwammige Therapiemaßnahmen. Ich kenne keine Person, die gesund aus diesem Krankenhaus entlassen wird! Der Gesundheitszustand verschlechtert sich nach Krankenhausaufenthalt im FEK!!!
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Wütend4 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
allen
Krankheitsbild:
Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann hat sich im Juli 2017 mit heftigsten Schmerzen und aktuer Atemnot in der Notaufnahme des FEK vorgestellt. Ohne dass ihn ein Arzt gesehen hätte, wurde er sehr unwirsch darauf hingewiesen, dass er mindestens 3 Stunden warten müsse. Unsere Tochter hat ihn dann in einem minütlich schlechter werdenden Zustand ins Krankenhaus nach Itzehoe gebracht. Dort hat man seinen lebensbedrohlichen Zustand sofort erkannt und behandelt. Er hatte eine beidseitige Lungenembolie sowie eine Lungen- und Rippenfellentzündung. Zum Glück haben die Ärtze dort sein Leben gerettet und nach einer Reha geht es ihm inzwischen wieder gut. Eine Beschwerde im FEK wurde mit "Missverständnissen" begründet. Nie wieder in dieses "Krankenhaus"!!
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vaniLLa2 berichtet als Arzt oder Einweiser |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Gestern habe ich einen meiner Patienten aus der außerklinischen Intensivpflege ins FEK einweisen lassen, mit massiven endotrachealen Blutungen.
Meine Patientin wurde in der Ambulanz aufgenommen, ca 14 Uhr. Sie ist vollzeit beatmet und leidet an Diabetes Typ 2 und trägt einen Dauerkatheter.
Um ca 20 Uhr hat man sie zurück in unsere Einrichtung verlegt.
Meine Patientin kam zurück in Ausscheidungen liegend da man den Urinbeutel unter ihren Beinen platziert hat und ein Platzen daher vorprogrammiert war, nicht nur das sie lag ebenfalls in Stuhlausscheidungen. Da sie nur in ein dünnes Laken gehüllt war, war sie natürlich vollkommen durchgefroren. Am Abend war die Dame total unterzuckert BZ von 54. Sie erzählte dann, man hätte ihr weder zu trinken noch zu essen gegeben, geschweige denn mal den Blutzucker kontrolliert!
Ich kann wirklich nur jedem davon abraten weder seinen Angehörigen oder berifsbedingt einen Patienten dorthin einzuweisen.
Die Zustände die dort herrschen sind mehr als menschenunwürdig.
Man hat meine Patientin in Gefahr gebracht! Und seitens der Pflegekräfte dort ist das auch völlig ok.
Bringt eure Leute bloß woanders unter!
1 Kommentar
Sehr geehrte/r "WOHA2",
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben unsere Klinik für Frührehabilitation und Geriatrie zu bewerten.
Über Ihre positive Bewertung freuen sich die Kolleginnen und Kollegen aller Berufsgruppen sehr.
Ihnen persönlich weiterhin alles Gute.
Ihre Maren von Dollen
Ltg. Unternehmenskommunikation