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Conni2021A berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Schwangerschaft-Betreuung gut
Kontra:
Wöchnerinnen-Station völlig überfordert und zu nichts fähig
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe 2021 entbunden und schaffe es aufgrund traumatischen Erfahrungen erst 3 Jahre später darüber zu sprechen.
Ich hatte eine Risikoschwangerschaft und war schon während der Schwangerschaft einige Wochen vor Ort und war immer zufrieden, fühlte mich sehr aufgehoben.
Die Geburt selbst war außer ständigem Hebammen-Wechsel eigentlich in Ordnung.
Man gab mir einen Tropf mit Schmerzmittel, an dem ich mich selbst bedienen sollte. Als es an die Presswehen ging, war dieser leider leer und es hieß, ich müsse den Rest ohne Schmerzmittel durchstehen. Allein einer Frau mit starken Wehen so eine Aufgabe zuzumuten, find ich bisschen fragwürdig.
Die Wochenbettstation war schrecklich. Ich hatte die ganze Nacht in Wehen gelegen und den Tag über das Kind aus mir gepresst und war totmüde. Mein Kind ließ sich nicht anlegen und schrie in einer Tour und ich habe nicht einmal Hilfe bekommen. Auch nach 2 Tagen war mir derart schwindlig, dass ich fragte, was das sei, ich könne kaum aufstehen. Der Arzt sagte, ich solle meine Eisentabletten nehmen, da ich viel Blut verloren habe. Die Schwestern gaben an, davon wüssten sie nichts unf dürften mir keine aushändigen. Habe dann meinen Mann gebeten, mir welche zu besorgen. Sehr schwach seitens der Klinik.
Am 3. Tag rauschte eine Schwester rein, nahm mein Kind und verschwand. Ich rief hinterher. Mir war noch so Schwindlig wegen dem Eisenmangel, dass ich aufstand und halbnackt hinterher wankte aber die Schwester war schon weg. Ich fragte wo mein Kind sei aber die anwesenden Schwesteren glaubten nicht, Dass es weg war und eine Schwester es mitgenommen hatte. Ich solle mich anziehen. Ich habe reagiert, wie jede normale Mutter in meiner Situation reagiert hätte. Ich bin ausgeflippt und habe mehrmals gerufen, wo sei mein Kind. Ich dachte, man hätte mein Kind entführt. Man rief den Sicherheitsdienst, der mich dann festhielt, aber zumindest zuhörte. 2 Std später kam ein Arzt und erklärte, mein Kind habe Gelbsucht.
Warum nicht früher?
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Sama2022 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Durch Personalmangel hat man gute Chance auf ein Familienzimmer und es wird bei der u2 bereichts hüftsono gemacht
Kontra:
Alles andere ist absolut katastrophal
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nie wieder!
Bereits bei der Vorbesprechung und auch im Kreißsaal angekommen habe ich gleich gesagt dass ich keine Opiate möchte. Dennoch wurden mir immer und immer wieder Opiate angeboten. Zermürbend!
Auf Grund einer sekundären wehenschwäche habe ich nach Geburt noch Oxytocin Tropf erhalten, leider lief der auf den Boden, statt in den Zugang in meinem Handgelenk. Ich hätte es natürlich merken können, war aber mit meinem neugeborenen auf dem Bauch natürlich mit anderem beschäftigt. Hebamme und Ärzte hätten es merken sollen! Das hatte dann leider die Konsequenz, dass ich eine Nachblutung hatte mit großem blutverlust und Not -operation. Im Aufwachraum hörte ich dann das Personal mit an, wie sie sich darüber beklagten, dass ich da bin, denn sie hatten keinen Platz für mich auf Station. Wir mussten dann noch den ganzen Tag im Kreißsaal warten, denn es gab kein Zimmer für uns. Sehr unangenehm! Endlich auf Station nach 12stunden, ließ man uns die Tage auf Station gefühlt verhungern, denn das Essen war viel zu wenig! Außerdem sollten wir bereits am nächsten Tag entlassen werden, zu einem Zeitpunkt, an dem ich mit einem HB von nicht Mal 6, nicht Mal in der Lage war alleine aufs Klo zu gehen, da ich extrem geschwächt war. Die Nachuntersuchung wurde vergessen und nur auf mein mehrfaches erinnern und drängen noch gemacht. Der Personalmangel ist extrem und man wird schlecht/gar nicht Beraten was stillen und zufüttern angeht. Klingelt man nach Hilfe, dauert es mehr als eine Stunde bis jemand kommt (ich habe nur einmal geklingelt, danach habe ich mir das gespart). Besonders negativ hervorheben möchte ich noch die "Schwester rabiata" auf Station namens Ricarda!
Das Geschwisterchen meiner Tochter wird definitiv nicht in dieser Klinik das Licht der Welt erblicken!
Hallo.
Wir bedauern sehr, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt unzufrieden waren und die Nachblutung aufgetreten ist.
Gerne können Sie uns unter [email protected] Ihre detaillierte Kritik übersenden. Nach erfolgter Recherche erhalten Sie anschließend eine Stellungnahme von uns.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und verbleiben mit besten Grüßen
Ihr Rotkreuzklinikum München/ Frauenklinik
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LiJue berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Je nach Schicht nette Schwestern / Pfleger
Kontra:
Kalte Atmosphäre / keine schöne Geburt
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich entband 2017 mein Kind in dieser Klinik und werde beim nächsten ganz sicher eine andere Klinik aufsuchen. 3 Tage wurden die Wehen eingeleitet und die Schmerzen immer schlimmer. Am dritten Tag war ich mit meinen Kräften völlig am Ende und wurde dann von einer jungen Hebamme auch noch angeschnauzt und zurechtgewiesen dass es sich ja nur um Kontraktiönchen handle. Mein Mann wurde weggeschickt. In der Nacht platzte meine Fruchtblase und ich wurde in das völlig durchnässte Bett zurückgeschickte. Nachdem die Schmerzen dann wirklich unerträglich wurden erbarmte sich dann endlich jemand. Mein Mann wurde nicht wie vereinbart angerufen, das musste ich selbst tun. Zum Schichtwechsel kam dann eine nettere Hebamme aber die meiste Zeit war ich allein. Nach weiteren 12 std musste dann ein Kaiserschnitt vorgenommen werden. Es war mein erstes Kind und die operierende Ärztin lästerte während des Eingriffs über einen Kollegen. Keine sehr schöne Erinnerung. Ich fühlte mich komplett ausgeliefert. Das Kind zeigte man mir kurz aber in den Aufwachraum durfte es nicht denn da war es zu kalt. Sehr enttäuschend nachdem bei den Infoveranstaltungen ja betont wurde dass Bonding auch bei Kaiserschnitten gezielt gefördert wurde. Ich musste zwei Stunden lang immer wieder nach dem Wohlsein meines Kindes fragen und keiner konnte mit Auskunft geben . Die erste Nacht hätte ich es gar nicht bekommen wenn ich nicht von selbst aufgestanden und es geholt hätte. Dort sagte man mir dass es gar keinen Grund gäbe warum mein Sohn nicht mit auf mein Zimmer könnte. Gebracht hätte ihn mir aber auch keiner. Auf der Station gab es dann Gott sei Dank viele nette Schwestern und Pfleger aber wie schon gesagt, diesen Ort werde ich für immer in schlechter Erinnerung behalten.
Wir bedauern, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt nicht zufrieden waren. Wir sind bestrebt, die Prozess- und Ergebnisqualität unserer Kliniken der Schwesternschaft ständig zu verbessern. Mit Ihrer detaillierten Kritik helfen Sie uns dabei. Wir werden Ihre Rückmeldung deshalb an die entsprechende Stelle weiterleiten und sie als Optimierungs-Grundlage nutzen.
Wenn Sie uns noch etwas mitteilen wollen, dann schreiben Sie uns bitte an die E-Mail-Adresse [email protected]. Vielen Dank vorab.
Ihr Rotkreuzklinikum München/Frauenklinik
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Paul5916 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (keine Aufklärung oder Information über die Einleitung)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Keinerlei Beratung oder Information über den Ablauf der Einleitung und das Medikament, keine Unterstützung bei Stillproblemen
Krankheitsbild:
Notkaiserschnitt nach Geburtseinleitung mit Cytotec
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Da der Geburtstermin überschritten war, wurde entschieden, dass am 10. Tag eine Einleitung vorgenommen wird. Dies war mir nicht recht, aber es wurde starker Druck auf mich ausgeübt im Hinblick auf die Risiken einer weiteren Übertragung, obwohl mich meine Frauenärztin täglich untersuchte und alles in Ordnung war.
Weder im Vorfeld noch während der Einleitung wurde ich über das Vorgehen oder über das Medikament, welches zur Einleitung eingesetzt werden sollte, aufgeklärt. Bei mir wurde mittels Cytotect, eigentlich ein Magenschutzmittel, eingeleitet! Da ich keinerlei Wehentätigkeit zeigte, wurde die Dosis erhöht. Insgesamt wurden mir 3 Tabletten vaginal eingeführt. Dies führte am Ende zu einem Wehensturm und zum Abfallen der Herztöne bei meinem Sohn. Letztlich musste ein Kaiserschnitt vorgenommen werden. Zum Glück hat mein Sohn keinen Schaden genommen und kam gesund auf die Welt.
Da ich längere Zeit von meinem Sohn getrennt war, konnte ich ihn nicht gleich anlegen und hatte massive Stillprobleme. Eine Stillberaterin, die angeblich in der Klinik arbeiten sollte, habe ich nie angetroffen. Die Krankenschwestern waren überlastet und konnten mir nicht helfen. Stattdessen haben sie mir ohne große Erklärungen eine Milchpumpe gegebenen.
Aufgrund weiterer nachfolgender Komplikationen infolge der Cytotec-Verabreichung überlegen wir uns rechtliche Schritte.
Genauso erging es mir! In der Taxisklinik hatte ich meinen persönlichen Highway to Hell. Wenn du dich gerne austauschen möchtest oder dir überlegst rechtliche Schritte einzuleiten. Melde dich doch bitte :)
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Lexa89 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Es gab eine freundliche und kompetente Schwester (leider nur zwischen den Schichtwechseln)
Kontra:
Alles!
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hier werden Medikamente ohne Aufklärung der Nebenwirkungen gegeben, man wird stundenlang allein gelassen, es werden gegen den Willen des Patienten unnötige Untersuchungen gemacht, es wird sehr schnell zum Kaiserschnitt abgeschoben (nicht unbedingt mit Einwilligung des Patienten!!)...
Natürliche Geburt wird nur am Infoabend groß geschrieben.
Du sprichst mir aus der Seele. Habe meine Geburt nach 2 Jahren noch nicht verarbeitet. Massenabfertigung mittels Cytotec und Wehensturm. Alles egal wie es Kind und Mutter danach geht. Hauptsache man spart sich Geld und Zeit! Ist man dafür wirklich Arzt oder Hebamme geworden? Nicht mal eine Entschuldigung habe ich bis heute gehört, obwohl ich im Nachgang noch mit außergewöhnlichen geburtsverletzungen zu kämpfen hatte, die in deren Verantwortung lagen!
Schwere Verletzungen durch verpfuschte Einleitung
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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JaneofEngland berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Kristellerhandgriff ohne Aufklärung)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Verpfuschte Nachsorge)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Effizient)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Schlimmes Essen. Zimmer müsste mal gestrichen werden.)
Pro:
Kompetente Hebamme bis zum Schichtwechsel
Kontra:
Gleichgültiges Personal nach Schichtwechsel - Restarbeiten.
Krankheitsbild:
Geburt nach Einleitung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Geburt wird den Kapazitäten an Betten und Personal angepasst. Durch die maximale Auslastung wird keine Rücksicht auf den natürlichen Geburtsverlauf gelegt.
Bei mir wurde eine Einleitung aufgrund der geschätzten Größe des Kindes von 4 kg in der 39. Woche bei komplett geburtsunreifen Befund verordnet. Die vom Hausgyn gemessenen Werte wurden in der Klinik nie überprüft. Das Kind wog bei Geburt 3990 g.
Zum Termin wurde ich direkt vom Empfang in den Einleitungsraum beordert, wo mir eine Schwester ohne weitere Erklärungen die ersten Tabletten einschob und mich ans CTG anschloss. Eine Ärztin sah ich erst Stunden später.
Die Einleitung bewirkte erst einmal nichts, die nächste Dosis sechs Stunden später auch nichts. Das ging anscheinend nicht nur mir so, die Schwestern wurden zunehmend ungeduldig, da die geplanten Geburten nicht vorwärts gingen und man eine plötzliche Überlastung der Kreißsääle fürchtete.
Man erhöhte meine Tablettendosis zwei mal deutlich „damit es hier mal vorwärts geht.“. Dies führte zu einem plötzlichen Blasensprung gefolgt von einem massiven Wehensturm und einer Interventionskaskade mit sechs Stunden Geburtspause und zweistündiger Geburtsphase, die zwar pünktlich zum Schichtwechsel ein gesundes Kind zur Welt brachten, aber zu schweren, dauerhaften Geburtsverletzungen durch den Einsatz von Wehenhemmern, PDA, Wehentropf, Kristellerhandgriff, überlange Pressphase und Geräteeinsatz führten. Die unsachgemäß von einer mir bis dahin nicht bekannten Hebamme rausgezogene Plazenta machte eine Nach-OP nötig. Die Wundversorgung wurde von einer völlig unerfahrenen mir ebenfalls neuen jungen Ärztin unter Zeitdruck vorgenommen, welche das zerfetzte Gewebe mit über 20 Stichen völlig falsch zusammenflickte. Die Nähte gingen z. T. wieder auf (so dass es zu wilden Narbengewebe, Löchern in den Labien und monatelangen Entzündungen und Schmerzen kam), dies wurde in der Nachkontrolle als unproblematisch abgetan wurden, so dass man mich nach 48 Stunden entließ.
Ich fühle mit dir! Meine Geburt war ganz ähnlich und bis heute habe ich noch ein Trauma und kann mir deshalb kein zweites Kind vorstellen! Du kannst dich gerne zum Austausch bei mir melden.
NIE wieder dort zum ENTBINDEN
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Yvi8 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Auf Station)
Qualität der Beratung:
zufrieden (Vor OP)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Nach OP zuwenig Schmerzmittel)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Fachliche Kompetenz der Ärzte
Kontra:
Betreuung auf Station durch Schwestern und Personal
Krankheitsbild:
Risikoschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 22.3.2018 war ich zum geplanten Kaiserschnitt in dieser Klinik. In 2009 bekam ich dort meinen ersten Sohn auch per geplanten Kaiserschnitt und hier war ich zufrieden. Leider beim 2ten mal in 2018 extrem unzufrieden!! Die OP und die Betreuung durch den Anästhesisten während der OP war super und fachlich sowie menschlich kompetent und einwandfrei. Der Beginn und die Aufnahme waren verstörend da man am OP Tag direkt mit Sack und Pack ins OP Bett gesteckt wurde. Ein Zimmerbezug einen Tag vor Entbindung war nicht möglich. Die Betreuung auf Station nach der OP von mir und meinem Baby waren schlichtweg GRAUENVOLL. Es gab kaum Personal, keiner hatte Zeit... Weder für mich noch um das Baby zu wickeln oder zu füttern. Es kam bei mir sowie der Zimmernachbarin vor das wir 20 bis 30 Minuten warten mussten um Hilfe zu bekommen um zb auf die Toilette begleitet zu werden oder das Milchfläschchen gebracht zu bekommen. Nach einem Kaiserschnitt kann man 1 bis 3 Tage sehr schwer aufstehen und man braucht Schmerzmittel. Auch hier bekam ich nur ibu400, was ein Witz ist. Auf Nachfragen oder Beschwerden wurde entweder frech bis gar nicht geantwortet. Es war der schlimmste Start für ein Baby aber auch für mich. Bei Unterhaltungen mit andren Patienten am Gang oder in der Milchküche hörte ich das Gleiche, kaum Betreuung wenig Hilfe wenig Schmerzmittel und unfreundliche bis völlig überforderte Schwestern. Die Ausstattung der Zimmer war ok, wenn auch in die Jahre gekommen. Die Sauberkeit (Betten beziehen, Toilettenpapier oder Binden, Boden wischen ...) wurde nur durchgeführt wenn man darauf bestanden oder hingewiesen hat. Einzig die Verpflegung der Küche war genießbar und für ein Krankenhaus in Ordnung. Tablett aufräumen hat aber schon wieder nicht mehr funktioniert. NIE wieder in dieses Haus zumindest NICHT ZUM ENTBINDEN!!!!!
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Lilou1117 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Medizinische Versorgung
Kontra:
Betreuung auf Station und Neugeborenenstation
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Leider nicht zu empfehlen!
Da ich von den Informationen am Infoabend überzeugt wurde, entschied ich mich dort zu entbinden und meldete somit meine Geburt für Nov 2017 an. Mein ET war am 09.11.17. Schlussendlich kam mein Kind jedoch erst 11 Tage später. In diesen 11 Tagen hat mich das Klinikum schon leider fertig gemacht:
- Extrem lange Wartezeiten für die Kontrollen.
- Hebamme, die einem sagt, dass „Gynäkologen alle keine Ahnung haben“, nachdem ich ihr mitteilte, dass meine FA nicht zu lange mit einer Einleitung warten würde, da mein Kind recht groß ist.
- Ärzte und Hebammen, die NICHT miteinander kommunizieren und jeder etwas anderes behauptet.
Zur Entbindung:
Die Entbindung lief leider etwas abenteuerlich (Einleitung, Abfall der Herztöne des Kindes, Notkaiserschnitt)- wofür ich niemandem die Schuld geben kann. In diesem Fall haben Hebamme und Oberärztin ihr bestes getan!
Nach der Entbindung:
Ich wusste, dass es extrem wichtig ist, das Kind so früh wie möglich anzulegen um Stillprobleme zu vermeiden. Ich habe mehrmals darum gebeten, dass mir nach der OP das Kind gebracht wird und angelegt wird - das wurde ignoriert!
Auf Station:
Leider teilweise herzlose Betreuung!
Natürlich hatte ich dann Stillprobleme - auch hier haben sich die Hebammen nicht mehr als ein paar Minuten Zeit genommen um mir zu helfen. Die Stillprobleme wurden zudem noch unterstützt indem meinem Kind, als es die erste Nacht auf Station war, ein Schnuller gegeben wurde.
Neugeborenenstation:
Die Leiterin als auch die Kinderärztin waren Herzlosigkeit und Unfreundlichkeit in Person! Die KA hat mich bei der U2 nicht einmal begrüßt und die Leiterin hat das Aufklärungsgespräch ungelogen in vielleicht max. 1 Min runtergerattert!
Fazit:
Aus medizinischer Sicht wurde gut reagiert, allerdings ist die Betreuung eine Katastrophe, weshalb ich nun seit 4 Monaten Muttermilch abpumpe, weil mein Kind eine Saugverwirrung (dank Schnuller und Zufüttern) hatte und somit nicht mehr an die Brust wollte!
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Marie113 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Sehr kontrovers zwischen Oberarzt und Chefarzt)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Lange Wartezeit bei Geburtsanmeldung, Hohe Kaiserschnittrate
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Aufgrund der hohen Geburtenrate versucht die Klinik wohl den Patientinnen möglichst planbare Kaiserschnitte aufzudrängen. Ich war zur Geburtsanmeldung vorstellig und würde nach (3h!) Wartezeit ohne irgendeine Untersuchung aufgrund meines Alters (37) und eines vorangegangenen Kaiserschnitts wegen Beckenendlage zu einem erneuten Kaiserschnitt gedrängt. Auf meine Reaktion, dass ich eine natürliche Geburt versuchen wolle, wurde geantwortet, dass sie - sofort, wenn etwas unrund läuft ohne lang zu warten - einen Kaiserschnitt machen werden. Ich telefonierte daraufhin mit dem Chefarzt, der wiederum das anders sah, mich aber wegen meiner Symphysenschmerzen zum Kaiserschnitt drängte. Ich kann nur sagen: Ich bin zum Glück daraufhin in eine andere Klinik gegangen und hatte eine reibungslose und schöne natürliche Geburt.
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Lexa82 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
PDA
Kontra:
Leider alles andere
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir wurden die meiste Zeit im Kreissaal völlig alleine gelassen. Mir wurde eine schmerzstillende Infusion gegeben, die auf das Kind Auswirkungen hatte und mir dazu verholfen hatte, dass ich mich mehrmals übergeben musste. Leider wurde ich darüber zuvor nicht aufgeklärt!
Der Muttermund öffnete sich pro Stunde um 1 cm. Also wie im Lehrbuch. Der Muttermund war schließlich die vollen 10 cm geöffnet -nach 12 Std Wehen. Das Baby drehte sich mit dem Köpfchen in den Geburtskanal, wie es sollte.
Dennoch sagte die Ärztin, man müsse jetzt einen Notkaiserschnitt machen, da das Leben des Babys in Gefahr sei. Auf Anfrage, warum, hieß es, das CTG sei zu schlecht.
Als wir sagten, dass jedes CTG bisher so aussah (auch alle vorherigen in der gleichen Klinik) und wir fragten, was denn daran so schlecht sei. Wurde plötzlich nicht mehr darauf eingegangen und behauptet, dass der Blasensprung schon zu lange her sei. Als wir auch hier nachfragten (Blasensprung war 24Std her, Wehenbeginn 12 Std), wurde auch hierauf nicht eingegangen. Stattdessen wurde plötzlich behauptet, der ph-Wert des Babys (Sauerstoffsättigung im Blut) sei zu gering. Als ich auch hier nachfragte, dass der doch über dem Grenzwert liegt (die Hebamme der Schicht zuvor gab und die Info, dass dieser bei 7,2 liegt wir hatten über 7,4!), wurde die Ärztin sauer und sagte uns sehr deutlich und bestimmend, dass das jetzt keine Entscheidung mehr sei, sondern der Kaiserschnitt jetzt zwingend notwendig sei, um das Leben des Kindes zu retten. Und schon kamen sämtliche Leute, die mir Sachen spritzten, ein OP-Hemd anzogen und mich i.d. OP-Saal schoben!
Der Bericht von der Geburt, den auch mein Frauenarzt bekommen hat, besagt, dass die Geburt angeblich schon zu lange im Stillstand verharrt sei und man deshalb dann einen Kaiserschnitt entschieden hätte.
Als mein Mann 15 Min später unsere Sachen aus dem Kreissaal holen wollte, war dieser schon neu vergeben.
Der Platz reicht hier leider nicht. Wir waren definitiv nicht gut aufgehoben!
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Balizza berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Wer am lautesten schreit bekommt ne Schwester. Das sind die einschlägigen Patienten.)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Wo der Keim herkam kann ich nicht sagen. Hauptsache das Kind ist gesund.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Netter Arzt
Kontra:
Schwestern und Hebammen haben wohl besseres zu tun
Krankheitsbild:
Geplanter Kaiserschnitt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Klinik selber ist schön, kleiner, und macht einen familiärsn Eindruck. Das war auch mein entscheidungskriterium. Der Chefarzt war freundlich und kompetent. Ich hatte einen geplanten Kaiserschnitt. Leider habe ich mich dann verloren und vergessen gefühlt. (Habe das jetzt schon im Nachhinein von 2 weiteren Entbindenden gehört) Zu den unwichtigen Sachen: Das Essen könnte ich nicht mal ankreuzen. Es wurde einfach gebracht. Viel schlimmer ist, das die Hebamme am letzten Tag vorbeikam und festgestellt hat dass bis auf die Geburt keine Hebamme nach mir oder dem Kind geschaut hat. Keine tips bekommen keine Starthilfe.. Lediglich in der Nacht wurde der kleine gewogen. Das kann im Nachhinein echt nicht sein. Da ich durch einen Bluterguss im Bauch und durch eine Keim(!!)-Entzündung nach 1 Woche nochmal operiert werden musste.. war die Betreuung noch schlimmer. Diesmal aber nicht auf der Wochenstation. Die Schwestern waren unfreundlich und pampig, aber man hat mir 3x Tag versucht das Privatssen zu verkaufen. Zusätzliche Medikamente habe ich leider trotzdem keine bekommen. Ich war schuld, hatte wohl gleich den Arzt rufen müssen für nen Magenschoner und Schmerzmittel. Sorry mein Fehler - ich. In davon ausgegangen dass die Schwester das weitergibt. Hier würde ich nicht mehr hingehen!!
Ich bereue es, nicht Großhadern gewählt zu haben- ist zwar ein großes Krankenhaus, aber da wurde noch niemand vergessen - nicht das ich gehört habe.
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Guel2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts positives
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine 1. Entbindung und es war einfach nur schrecklich empfehle ich niemandem. Die Ärzte sind zwar nett aber leider haben wir mit denen nichts zu tun. Die Hebammen wollen dass wir Ihnen deren Arbeit abnehmen? Paar Stunden nach der Entbindung sollte ich nicht klingeln sondern meine Arbeit selbst erledigen?!!!! Hebammen sind der Horror!!!!! Warum die Tage dort bleiben statt nach Hause zu gehen wenn man sowieso keine Hilfe kriegt sondern alles selbst erledigen muss?!
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München101 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Kurz angebunden)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Nicht dem Angebot entsprechend)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (total überlastet)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Sehr veraltet und nicht entspannend gestaltet)
Pro:
Kontra:
Keine alternativen geburtsbegleitende Maßnahmen
Krankheitsbild:
Natürliche Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Geburtserlebnis dort war schrecklich, nie wieder in der Taxisklinik.
Kreißsaal war klein und veraltet. Die Hebammen sehr unterschiedlich freundlich. Es wurde kein Geburtsvorgang besprochen, was ich sehr schade fand. Auch mein Geburtsplan wurde nicht durchgesehen. Sofort nach Ankunft wurden Schmerztabletten angeboten, keine Globuli oder Massagen oder Aromatherapie. Während der Wehen waren mein Mann und ich die meiste Zeit alleine, es wurden keine Homöopathika angeboten, mein Wunsch in die Wanne zu gehen wurde murrend berücksichtigt, aber es wurden keine Badezusätze gegeben, obwohl sie medizinisch gesehen möglich gewesen wären. Die Hebamme bot immer und immer wieder eine PDA an, was ich aber auf keinen Fall wollte. Nach 12 Stunden Wehen und keinerlei natürliche schmerzlinderne Maßnahmen oder eine geburtsbegleitende Betreuung der Hebamme bekam ich eine PDA. Das warten zur Durchtrennung der Nabelschnur, damit sie auspulsieren kann (5-10 Min.), wurde von der Hebamme kritisiert und widerwillig getan. Mein Wunsch die Plazenta mitzunehmen wurde nicht berücksichtigt, die Plazenta war "verschwunden". Auf der Station selbst fühlte ich mich so unwohl, dass ich am nächsten Tag nach Hause ging (10 Stunden nach der Geburt). Meine Zimmernachbarin hatte durchgehend ab meiner Ankunft Besuch von mindestens 5 Personen, was eigentlich nicht erwünscht ist, woran sich aber niemand vom Personal störte. Ich bin sehr enttäuscht von der Taxisklinik, das auf Infoabenden und im Internet angepriesene Angebot von Aromatherapie, Homöopathika, Akupunktur etc. wurde in keinster Weise angedacht. Zur nächsten Geburt geht es garantiert nicht in die Taxisklinik!
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Meli4 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Personal
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Aufenthalt in dieser Klinik war wirklich sehr sehr schlimm. Die Ärzte waren zwar nett aber die habe ich nicht sehr oft gesehen. Das Pflegepersonal war unfreundlich unkompetent und sind sogar beleidigend geworden, gleich nach der Entbindung im aufwachraum waren die schwestern unmöglich, ich war noch etwas benommen und sagte das ich schmerzen habe ( Kaiserschnitt) die schwester schrie mich an sie könne sich nicht in zwei teilen und sie wäre nun schon seit 12 Stunden am arbeiten, ich antwortete das ich nichts dafür könne, später hörte ich wie sie zu einer anderen schwester sagte: lass die warten die hat mich so genervt jetzt soll sie schmerzen haben!!! Auf dem Zimmer dann bekam ich ein Zäpfchen in die hand und weg war die schwester ich konnte mich leider nicht bewegen aber es war keiner da der hilft. Nach dem ersten Tag fragte ich ob mir jemand beim wickeln zur seite stehen könnte (mein erstes baby) habe mich nicht gleich alleine getraut aber auch nach dem 3. Tag hat es mir keiner gezeigt aber meiner zimmernachbarin welche auch aus dem land kommt aus dem 90% der dortigen krankenschwestern kommen wurde sogar nach jedem essen das beuerchen persönlich beim baby gemacht!am letzten tag dann kam eine Schwester und sagte so ab jetzt bleibt ihr baby über nacht bei ihnen passen sie auf nicht das ein fremder kommt und ihr baby mit nimmt! Ich weiss das war nicht böse gemeint aber ich hatte wochenbett Depressionen was dazu führte das ich noch wochen danach nachts panik bekommen hab das ein fremder mein kind mit nimmt. Am ende habe ich unterschrieben das ich auf eigene Verantwortung also 2 tage früher das Krankenhaus verlassen kann. Es war wirklich ein alptraum für mich, ich finde es nicht fair das hätte meine schönste erinnerung sein sollen.
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Heike79 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Ärztliche Beratung war ok, doch das Drumherum schreckte mich sehr ab)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Chaotisch, mein Termin wurde vergessen, trotz neues Termin 3 Stunden Wartezeit!!!)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Dreckige Toiletten überall liegt Müll.)
Pro:
Leider nichts
Kontra:
Massenabfertigung, unpersönlich
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kein einziger Mitarbeiter kommt auf die Idee zu grüßen. Die Praxis von Dr. Obernitz gefunden, wo ich in 8. Ssw einen Termin ausgemacht habe, der übrigens nicht eingetragen wurde...ich habe eine Stunde gewartet bis überhaupt trotz Termin! jemand rauskam um mich aufzunehmen. Nach drei mal fragen, wie lange es dauern würde, wurde mir immer noch keine Antwort gegeben nach 3 Stunden kam ich dann zu einer Ärztin und nicht mal zum Herrn Doktor Obernitz. Ich habe dann beschlossen in dieser chaotischen Klinik mein Kind nicht mit zu bekommen. Es war einfach nur furchtbar. Die Toiletten sind verdreckt und jeder einzelne Patient hat sich über dieses nicht vorhandene Patientenaufnahmesystem aufgeregt. Die Helferinnen sind überfordert und inkompetent und sehr unfreundlich. Schade. Hatte anderes erwartet. Aber so funktioniert Massenabfertigung.
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Wilhelm15 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Geburtenstarke klinik mit extrem schlechter organisation und ablaufmanagement. Nur 2 oberärtzt wovon eine wohl nur 2 tage in der woche in der klinik arbeitet. Personal meist freundlich aber insg. eine schlechte betreuung da zu viel geburten bei schlechter planung. Allein die ständige äußerung, dass man optimal betreut wird trifft tatsächlich nicht zu. Selbst bei nicht vollem kreissaal herrscht dort hektik und keine wohlfühlatmosphäre. Auch bei der vorsorge wartet man sich bereits löcher in den bauch. Wenn euch erzählt wird, dass halt gerade viele kinder geboren werden und jede klinik voll ist, dann stimmt das sicher nicht. Wir haben kurzentschlossen die klinik gewechselt. Dritter orden war super entpannt, keine hektik, tolle hebamme, klimatisierter kreissaal. Das nächste mal gehen wir direkt dort hin! Von der taxisklink kann ich nur abraten, soweit es die gbeurtshilfe betrifft.
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bulu berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden (hatte keine *Beratung*)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Lebensgefährlich)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (OP-Bericht wurde mir bis heute nicht ausgehändigt)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (OP gut ausgestattet, Wochenbettstation gut)
Pro:
Wochenbettstation
Kontra:
Gesamte medizinische Behandlung während der Geburt
Krankheitsbild:
Entbindung - Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir kamen mit bereits voll geöffnetem Muttermund in die Klinik (telefonische Vorankündigung), ca. 7:30 Uhr. Kind wollte nicht kommen, Kind wurde um 14:37 Uhr (!!!) per Kaiserschnitt nach einer einzigen Tortur geholt. Aussage des Personals: Zwei Hebammen/7 Gebärende und Notfall im Nebenkreissaal mit inneren Bltungen.
PDA gab es erst gegen 11:30 Uhr. Die Stunden bis zum Kaiserschnitt haben wir mit scheinbar nicht endenden Pressversuchen verbracht. U.a. wurde Kristeller Handgriff lt. Geburtsbericht angewandt. Ich selber habe leider kaum noch eine Erinnerung. Ich hatte bereits einen Kaiserschnitt. Kristeller Handgriff kann nach Sectio zu inneren Blutungen führen!
Komisch, dass es an diesem stressigen Tag für die Klinikmitarbeiter zu mehreren inneren Blutugen kam...
Mein Mann ist die letzten zwei Stunden ständig zur Hebamme gelaufen und hat sie geholt. Ich hatte neben Wehenschmerz stechende Schmerzen in der Leistengegend. Aufgrund dem vorangegangenen Kaiserschnitt hatte ich Angst vor einem Gebärmutterriss. Die Hebamme meinte, das Ziehen wären die Mutterbänder + schrieb ich den Geburtsbericht: Ungeduldige Patientin.
Ich kam komplett geschwollen vom stundenlangen Pressen mit inneren Blutungen und beinahe Uterusruptur (lt. Aussage operierende Ärztin) in den OP. Kind hatte Nabelschnur doppelt um den Hals und einen Nabelschnurknoten. Er konnte nicht natürlich entbunden werden.
Die Wochenbettstation war dafür hervorragend. Man hat sich richtig um micht gesorgt aufgrund der miesen Geburt. Ich hatte sehr hohe Entzündungswerte, leicht erhöhte Temperatur usw. Kind hatte relativ starke Gelbsucht.
Obwohl es mein zweites Kind war, wurde mir jemand fürs Stillen usw geschickt. Ich wurde sogar mit Waschlappen abgewaschen, weil man ja nicht duschen darf nach KS. Bekam am ersten Tag das Kind nackt zum kuscheln und wenn ich was bräuchte, sollte ich nur klingeln, es kam sofort jemand.
P.S. Geburtsbericht habe ich erhalten, OP-Bericht nicht- nicht mehr auffindbar (lt. Dame am Telefon)?!
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Ann243 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Umgang mit Patienten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Totale Massenabfertigung! Als ich dann bereits 1W über Termin kam ich zum ersten CTG in die Klinik. Horror! Ich lag dicht gedrängt neben einer weiteren Schwangeren, die ihren Mann dabei hatte, in einem Minikämmerchen ohne jeglicher Privatsphäre. Auf die Patienten wurde nur wenig eingegangen und das gesamte Personal war überfordert und nicht abgesprochen.
Da mein Kind bereits sehr groß war wollte ich wissen, wann die Einleitung vorgenommen wird. Ich ließ mich auf eine ominöse Liste für die Reihung der Einleitungen setzen. Ich musste jeden Tag um 07:00 Uhr anrufen um zu erfahren wie es weitergeht. Am 9. Tag nach Termin wurde mir mitgeteilt dass nun Kreissäle frei sind, aber ich erst um 13:00 Uhr in die Klinik zum CTG kommen soll. Daraufhin fragte ich natürlich warum ich nicht gleich kommen könnte, wenn doch Kreisäle drei sind? Ich hatte keine Lust am Nachmittag hinzufahren nur um wieder heimgeschickt zu werden so wie am Vortag. Die Antwort von der Hebamme am Telefon war: Weil das halt so ist und ich soll warten. Nachdem ich etwas ungemütlicher wurde, dürfte ich gleich in die Klinik kommen. Dort wurde mir dann von der Ärztin mitgeteilt, dass sie für mich im Dritten Orden angerufen hat und die einen Kreissaal für mich frei haben. Denn: zu dem Zeitpunkt meiner Geburt waren die Kreissäle in der Taxisstrasse so überlastet, dass sie Einleitungen sowieso erst frühestens 2 Wochen nach Termin vorgenommen hätten. Somit war die Liste nur ein Vorwand und die Ärzte waren nicht ehrlich mit mir.
Das Klinikum Dritter Orden war das beste was mir passieren konnte. (Dort wurde mir mitgeteilt, dass mein kleiner Spatz bereits zu groß sein könnte für eine Spontangeburt und ich möglicherweise einen Kaiserschnitt benötige...)
Lasst euch nicht von dem Infoabend täuschen. Meldet euch lieber in einer anderen Klinik an und macht einen großen Bogen um die Taxisstrasse.
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Zeynep87 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 15
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwangerschaftsvergiftung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Würde ich nie wieder Entbinden!!!
Wäre fast ums Leben gekommen mit meinem Baby, weil die Ärztin so inkompetent war, hat mich zweimal nachhause geschickt. (zum Glück hatte ich eine sehr guten Frauenarzt.
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Nikita2015 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Der Arzt hat mich immerhin zurückgerufen
Kontra:
Das überforderte Verhalten der Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe heute Morgen angerufen, um meinen Geburtstermin in der Klinik zu vereinbaren. Nach vielen erfolglosen Anrufen habe ich schließlich eine Ärztin erreicht, die mir mitteilte, dass die Arzthelferinnen zur Zeit alle beschäftigt sind, mich aber eine von ihnen gleich zurück rufen wird.
Nachdem ich über eine Stunde auf den Rückruf gewartet habe, habe ich dann selbst nochmal angerufen.
Ich habe eine sehr unfreundliche Mitarbeiterin erreicht, die nicht nur schnippisch mir gegenüber war, sondern mich auch respektlos und inkompetent behandelt hat. Sie hat auf mich extrem überfordert, unmotiviert, lustlos und unprofessionell gewirkt. Sie hat mir nur den Untersuchungstermin mitgeteilt, sonst aber keinerlei andere Informationen mitgegeben, was ich zum Beispiel zum Termin mitnehmen soll oder ähnliches.
Wir haben das Gespräch beendet, ich habe dann aber nochmal angerufen, weil mir die notwendigen Informationen gefehlt haben und sie sich auch gar nicht meinen Namen notiert hat.
Sie hat den Hörer zwar nach einer langen Wartezeit angenommen ihn dann aber für ca. 8 Minuten auf die Seite gelegt. Ich habe gehört, dass sie neben dem Hörer am Schreibtisch sitzt, sie hat aber keinen Anstand gemacht ans Telefon zu gehen. Es verging eine lange Wartezeit, erst nach ca. acht Minuten ist sie ans Telefon gegangen. Ich habe ihr gesagt, dass ich gerne mit einem Vorgesetzten sprechen möchte, da ich mich gerne über ihr despektierliches Verhalten mir gegenüber beschweren wollte, aber sie hat einfach aufgelegt!!
Ihre Art war wirklich sehr pampig und respektlos.
Erst nach zwei Stunden kam dann der eigentliche Rückruf einer anderen Kollegin. Die andere, junge Kollegin war sehr freundlich, professionell, hat sich trotz Hektik die Zeit genommen und mir auch die E-Mailadresse mitgeteilt, wo ich meine Beschwerde hinschicken kann.
Nachdem ich mich bei dem zuständigen Arzt beschwert habe, hat mich dieser angerufen. Er meinte, die Abteilung wäre total unterbesetzt, von 6 kämen nur 2 zum Dienst und nahm seine Mitarbeiterin in Schutz. Ganz ehrlich, ist doch nicht das Problem des Patienten, wenn die Arzthelferinnen unterbesetzt sind und nicht zum Dienst kommen. Da muss man trotzdem professionell bleiben. Wenn Sie jetzt schon so pampig und überfordert ist, wie ist es dann erst bei der Geburt?
Die Klinik ist zwar direkt vor meiner Haustür, aber nach dieser Erfahrung fahre ich lieber ans andere Ende der Stadt zu einer anderen Klinik.
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daisy_andrea berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
die Stillberaterin
Kontra:
alles Andere
Krankheitsbild:
geplanter Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
nein
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Trotz geplantem Kaiserschnitt wurde der Kindsvater und die Hebamme vergessen.
Die Umgangsformen im OP lassen stark zu wünschen übrig.
Der operierende Arzt hat sich erst nach dem Kaiserschnitt vorgestellt und hat meine Nachbarin dann auch noch mit mir verwechselt.
Auf Station werden Pillen von Krankenschwestern aus der Manteltasche verteilt (bereits aus dem Plister entnommen).
Als ich mit dem Oberarzt Kontakt aufnehmen wollte, wurde mir ewig nicht geantwortet und dann kam nur ein „Es-tut-uns-leid“, „es ist viel schief gelaufen“, „es kann trotz Qualitätsmanagement nicht mehr nachvollzogen werden bei wem, was schief lief …“
Nach der U 2 meines Kindes musste ich mein noch nacktes Kind mit auf dem kalten Flur nehmen und dort anziehen. „Macht nichts, wenn´s schnell geht …“, waren die Worte des Kinderarztes.
Die Krankenschwestern und Hebammen auf Station widersprechen sich.
Meine Narbe ist wulstig und riesig!
Mein Fazit: Erhebliche Qualitätsmängel und für mich eine gravierende Belastung!!! In diese Klinik setze ich keinen Fuß mehr!!!
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Filly67 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Diese Klinik kann ich leider nicht empfehlen. Ich habe im Juli entbunden. Im Kreißsaal wurde ich bis zur Geburt allein gelassen, keiner hat sich wirklich gekümmert. Nach der Geburt gab es keine Hilfe beim Anlegen etc., im Gegenteil, die Hebamme meinte nur, dass sie keine Zeit habe, da sie vor Dienstübergabe noch ihre Berichte schreiben muss. Auch auf Station hat sich niemand Zeit für uns genommen, wir wurden mit der neuen Situation komplett allein gelassen. Für Stillberatung war auch keine Zeit. Selbst die Abrechnung wis Fehler auf. Beim nächsten Kind wird es auf jeden Fall eine andere Klinik.
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ardnas1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
das ich nach 6 Tagen nach Hause gehen durfte
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Als ich auf der Station ankam war es 3 Uhr morgens. Die Kleine wurde wegen meines Kaiserschnitts auf die Kinderstation gebracht.
Trotz mehrmaligem Nachfragen in der Früh, habe ich mein Kind bis 11 Uhr nicht bekommen. Wäre mein Mann nicht gewesen der die Kleine dann von der Kinderstation geholt hat, keine Ahnung wann ich mein Kind bekommen hätte.
Um 10 Uhr kam dann die Krankenschwester diese meinte ich müsste jetzt einmal aufstehen. Ohne Hilfe oder Tipps jagte mich diese Frau mit einen FRISCHEN KAISERSCHNITT aus dem Bett. Dies war der ABSOLUTE HORROR. Ich sagte ihr ich habe starke Schmerzen, sie meinte nur "sie haben doch ein Schmerzmitttel bekommen und sie MÜSSEN jetzt aufstehen wg. Thromboseprophylaxe". Als ich dann vor lauter Schmerzen zusammenbrach, gab sie dann auf.
Während meines 6-Tägigem Aufenthalts wurde mir NIE richtig beim Anlegen oder Stillen geholfen. Es kamen ständig nur Vorwürfe warum man nicht stillt, wenn man dann zur Ersatznahrung gegriffen hat um sein schreiendes Kind zu beruhigen. Wenn man erklärt hat, dass man keine Hilfe bekommt oder bekommen hat und dass es leider nicht funktioniert, wurde dies nur weg gelächelt. Es wurde überall geworben von Stillberaterinnen und Stillhilfe für Kaiserschnittmuttis auch im Zimmer. Habe NIE jemanden zu gesicht bekommen. Weder auf Station noch im Zimmer.
Man bekam auch zu keiner Zeit hilfe bei der Pflege des Kindes. Es wurde einem NICHTS gezeigt. ABSOLUT NICHTS!! Weder von den Krankenschwestern noch Kinderkrankenschwestern. Dank der frischgebackene Oma war es uns dann nur möglich unsere Tochter ordnungsgemäß zu versorgen.
Während der ganzen Zeit wurde auch nie das Bettzeug gewechselt. Habe darum gebeten, wurde aber 6 Tage im verschmierten Bettzeug (wurde nach Kaiserschnitt zum zudecken verwendet) liegen gelassen.
War kurz davor eine Wochenbettdepression zu bekommen. Aber nicht wegen der Hormone sondern wg. der Behandlung!
Gute Vorsorge, gute Entbindung, HORROR Wochenbett
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Pusteblume07 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Leider kann ich die Taxisklinik zur Entbindung nicht weiter empfehlen. Habe im Juni 2011 meine Tochter eintbunden.
Die Hebammen die mich während der Geburt (zwei Tage) betreut haben waren sehr jung und unfreundlich!!! Ich wollte ein Kaiserschnitt nach dem ich grünes Fruchtwasser verlor und meine Blutergebnisse schlecht waren doch die Ärzte und Hebammen haben mir davon abgeraten da ich es auf normalen Weg versuchen sollte. Wahrscheinlich zahlet die Krankenkasse mehr Geld für eine normale ET wie für Kaiserschnitt. Musste mehrmals auf Toilette mit Hilfe einer Hebamme doch die waren ziemlich gestresst wenn ich sie um Hilfe gebeten habe! Die Anäsesthesie Schwester hat mir die PDA zwei mal falsch gesetzt was sehr schmerzhaft war und die Hebamme fragte mich warum ich Schreie???
Meine Tochter hatte dann ein Neugeboreneninfekt und musste eine Woche auf die Intensiv Station bzw. 2 Tage dann auf die normale Überwachungsstation da auf der Intensivstation kein Platz mehr für sie war! Die Schwestern auf der Überwachungsstation müssen ca. 2-9 Babys betreuen und für eine Schicht ist nur eine Schwester zuständig. Teilweise geht es da zu wie am Fliesband.
Bei der Entbindung und jeder Untersuchung war eine sehr junge Praktikantin dabei, wurde nicht gefragt ob das für mich in Ordnung sei?
Auf der Intensivstation war der Kinderarzt teilweise sehr überfordert und sehr genervt wenn man ihn etwas fragte!!
Das Stillen klappte leider nicht und jede Schwester hatte eine andere Ausrede dafür! Es ist auch leider immer nur eine Stillberaterin im Haus und die soll für ca. 30 Patienten am Tag zuständig sein, das reicht vorn und hinten nicht!
Nie wieder
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bille0910 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
OP
Kontra:
Alles andere
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Die Geburt war gut. Die Ärtze haben zur richtigen Zeit eingegriffen und einen KS gemacht. Aber alles was danach kam war eine einzige Katastrophe.
- Nerv eingeklemmt auf dem OP-Tisch (kann ja passieren) wurde sich aber nicht drum gekümmert. Konnten meinen Sohn vor lauter Schmerzen nicht versorgen. Mein Mann musste rund um die Uhr da sein. Die haben meinen Sohn einfach auf das Zimmer gestellt, obwohl ich ihn nicht mal aus dem Bett haben konnte. Haben mich mich starken Schmerzmitteln behandelt anstatt mal einen Orthopäden zu schicken. Gibt es angeblich dort nicht. Schmerzmittel und stillen!! Tollte Idee. Nur zur Info. Nach dem Krankenhaus war ich biem Orthopäden, der hat mich wieder eingerenkt und fertig
- mehrmaliges Blutabnmehmen wärend des stillens. Unglaublich.
-wurde am Tag nach der OP aus dem Bett geholt, meine Nachbarin hatte viel Besuch und aus mir kam ein Schwal Blut raus der über den Boden geflossen ist. War mir total peinlich. Kann man ja auch mal ein bißchen diskreter machen, da dass ja normal ist und immer passiert, hätten die Krankenschwestern das ja mal wissen müssen
-Bettwäsche vom Tag der OP mit Blutflecken und OP strümpfe wurden erst nach 4 Tagen gewechselt
-Essen eine Katastrophe
Zum Schluss kann ich nur sagen, dass auch meine Eltern und Freundinnen ( die alle sicher nicht da entbinden werden) total geschockt waren, von der Betreuung danach, von dem dreckigen und alten Besucherbereich!!!!!!!
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Bokser10 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
alles!
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Nachdem ich 3x zur Kürettage in dieser Klinik Pat. war plante ich nach endlich erflgreicher SSW automatisch dort zu entbinden. In der 23.Woche bekam ich eines Nachts schwere Blutungen und rief in der Klinik an. Die diensthabene Notfallärztin (neue Assistenzärztin) riet mir ab zu kommen, da die Kreissäle überlastet wären, besser ich käme am nächsten Morgen. Ich wollte ja nur untersucht werden. Ich bestellte einen Krankenwangen und in meiner Verzweiflung liess ich mich doch wieder in diese Klinik fahren. Diese gleiche Übungsärztin (Anfängerin, mußte oft Rücksprache halten) untersuchte mich und ich wurde stationär aufgenommen. Es stellte sich heraus dass sich ein Trichter gebildet hat und die Zervix verkürzt war, ich bekam Wehen und wurde an die Tokolyse (max. Dosis) angeschlossen für mehrere Tage. Am nächsten Tag keine Blutungen, keine Wehen. Es waren Feiertage und ich sah bis auf diese Ass.ärztin tagelang keinen Arzt. Weiter wurde nichts unternommen bis auf die Wehenhemmer. Lungenreife angeblich zu früh, Cervixverschluss zu spät, auf meine Anfrage hin. Am 5. Tag bekam ich wieder Blutg & man wartete bis die Spontangeburt sich ergab. Mein bis dahin gesundes Baby zuckte etwas und verstarb nach der Geburt. Heute weiss ich, dass diese Klinik keine Frühchen behandeln kann. Jetzt werde ich bei gleicher Diagnose in der Maistr. erfolgr kompetent behandelt, 30.ssw
Prima-gut gemacht-gleich wechseln-nicht mehr dort hineingehen.
Aber an "Feiertagen" herrscht überall ein "Engpass". Nur, in einer Bäckerei daf es ja noch sein. aber nicht,wenn es um Menschenleben geht. Armes Deutschland.Meine Töchter wollen auch keine Kinder .Solche Kritiken über negative Geburten fordern noch die Kinderlosigkeit in diesem Staat-
Herr Gesundheitsminister. Auch Krankenhäuser mal mehr kontrollieren...
KATASTROFALE KLINIK-KIND FAST DRAUFGEGANGEN
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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RAFFI berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Hebame unerfahren und nicht auf gebährende Frauen zuzulassen.Keine PDA auf Anfrage.Arzt beim Nähen(des Dammschnittes)am Telefon gewesen.Arzt nicht abrufbereit KIND FAST DRAUF GEGANGEN.Katastrofale Betreuung.Kein Essen und Trinken am 1 Tag.Auf Anfrage falsches gebrauchtes Essen bekommen.Keine Hilfe beim Anlegen des Kindes an die Brust.Keinerlei Hilfe bei 1 Kind.Auf ständiges Klingeln d.Glocke vertröstet worden und die Anfrage nicht ausgefühlt.Keinerlei Schmerzmittel bekommen.
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Gerda1509 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Mit der Taxisklinik bin ich sehr unzufrieden. Habe meinen Sohn im Februar 2008 per Kaiserschnitt geboren. Hatte das Gefühl, dass überhaupt nicht auf mich eingegangen wurde und viel zu schnell zum Messer gegriffen wurde. Darüber hinaus fand ich es sehr enttäuschend, dass Kaiserschnitt-Frauen kein rooming-in ermöglicht wird (ist wohl zu viel Arbeit). Ich musste "betteln", dass ich meinen Sohn (dem es sehr gut ging) sehen durfte.
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schaefere berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Gute Ärztinnen in der Gyn., Essen gut, Einzelzimmer schön
Kontra:
Schlimme Organisation, keine vernünftige Stillberatung
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
- Baby wurde nach dem Kaisschnitt mir nicht gezeigt, sondern gleich nach draußen gebracht und versorgt. Baby später auf die Brust liegen zu bekommern, passierte nur auf mein Nachfragen.
- nachts kein Rooming in bei Kaiserschnitt
-Stillberatung nur auf Nachfrage viel zu spät, Baby war schon sehr geschwächt, weil es in den ersten Tagen nichts gegessen hatte. Es hatte mehr als 10% abgenommen.
-Viel zu junge Schwestern und unerfahrene Hebammen auf der Station, insbes. der Intensivstation. Hebammen wussten es immer 'besser' als die Mutter.
-Jede Schwester/Hebamme hat ein andere Ursache und 'Lösung' für das Stillproblem
-Ständig wechselndes Personal insbes. auf der Intensivstation.
-Eine unmögliche, überforderte Kinderärztin auf der Intensivstation, die nicht in der Lage ist vernünftig zu kommunizieren.
- kein Rooming in auf de Intensivstation
Ingesamt ist die Klink m.E. für Erstgebärende nicht zu empfehlen, da zu wenig kompetente Hilfestellung
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Thaja berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Meine Erfahrungen im Rotkreuzklinikum sind sehr differenziert: Die Betreuung im Kreißsaal war sehr gut. Sowohl die Hebamme (Frau Mirna Gatzemeier) als auch die Ärztin (Frau Dr. Clauser) waren super – kompentent und vertrauenswürdig, so dass ich eine rundum gute Geburt erleben durfte! Ein tolles Team!
Dahingegen ließ dann die Betreuung auf der Station sehr zu wünschen übrig. Die Gründe sind folgende:
Bedingt durch das 3-Schicht-System war ich mit ständig wechselnden AnsprechpartnerInnen konfrontiert, die jede eine etwas andere Meinung hatte. Es fehlen einheitliche Standards, was JEDER Wöchnerin als Information zur Verfügung gestellt werden sollte. So war es eher von Glück und Zufall geprägt, ob es grad jemand gab, dem dies oder jenes einfiel (z.B. Abpumpen oder das Zufüttern von Muttermilch mit „finger feeding“ hat mir niemand gezeigt, während andere Frauen seit Tagen im Stillzimmer abpumpten und auf diese Art fütterten). Es existiert keine Koodination und Überprüfung der Maßnahmen.
Die Übergabe zwischen den Schichten war mangelhaft. Dinge wurden vergessen, die zweite Schwester wußte nicht, was die erste gesagt hatte, welche Maßnahmen getroffen werden sollen – und eine hat es immer auf die andere geschoben (z.B. die Information der Möglichkeit des Abpumpens, die ich erst am Tag der Entlassung zufällig bekam).
Es ist schon fast als „grob fahrlässig“ zu bezeichnen, eine erfüllte Stillbeziehung zu verhindern und zu zerstören, indem als einziges Repertoire bei Problemen nur zwei Dinge angeboten werden: 1. Ein Schnuller (bereits in der zweiten Nacht) und 2. Das zu frühe Zufüttern (ohne Anordnung des Kinderarztes), so dass Ströme von Frauen in die Milchküche pilgern. Dadurch konnte sich bei mir Nachfrage und Angebot nie natürlich einpendeln und mir bleibt das Vollstillen leider versagt, was ich sehr, sehr traurig finde. Kliniken, die sich um das Prädikat „kinderfreundlich“ bewerben, werben gerade mit den Argumenten „keinen Schnuller“ und „kein zu frühes Zufüttern“, aber dazu scheint das Rotkreuzklinikum nicht zu gehören.
Dahingegen fehlte es hinten und vorne an Stillberaterinnen (ein weiteres Kriterium für das Prädikat „kinderfreundlich“). Es gab eine einzige (und auch nur auf Nachfrage, wofür man jedoch erstmal von deren Existenz wissen mußte), die am Wochenende auch nicht auffindbar war. Meiner Meinung nach müßte es Standard sein, dass eine Stillberaterin zu jeder Erstgebärenden unaufgefordert am ersten Tag ans Bett kommt und ab da zur Verfügung steht. Im individuellen Gespräch könnten viele Probleme abgewendet und verhindert werden. – Und ein einziges Stillzimmer mit ca. sechs Sitzplätzen kann ja wohl auch nicht wirklich ausreichend sein für zwei ganze Stationen. – Ein Stillkissen bekam ich nur auf Nachfrage, anstatt es standardmäßig angeboten wird.
Käseschmiere wurde bei der Abschlussuntersuchung (U2) entdeckt, die keiner der Schwestern die ganzen Tage vorher entfernt hatte (mangelnde Hygenie) oder mich aufgeklärt hat, dass ich sie wegmachen soll.
Erst in der frauenärztlichen Abschlussuntersuchung wurde ich darüber aufgeklärt, dass der Wochenfluss „hochinfektiös“ ist – nachdem ich bereits seit Tagen mit meinem Baby in Kontakt war! Über dem Wickelplatz hing ein Zettel über Desinfektion vor und nach dem Wickeln - aber keinerlei Information über den Wochenfluss.
Die Begrüßungsmappe mit den Informationen für Wöchnerinnen bekam ich EINE Stunde vor der Entlassung...
Alles in allem eine ernüchternde und traurige Erfahrung, die ich mir gerne erspart hätte. Mit den Folgen (Stillprobleme) habe ich heute noch zu kämpfen und zu hadern.
Zugefüttert wird hier nur, nach vorheriger Information der Mütter und deren Einverständnis. Es bleibt der Mutter immer die Option "nein" zu sagen! Es sind mündige, erwachsende Frauen die nichts müssen!!! Aber: Wenn sich die Mutter für's ausschliessliche stillen entscheidet, was gut und richtig ist, so muss sie das auch tun. Auch wenn das Kind z.T. stündlich an die Brust will - auch Nachts. Und das ist häufig der Knackpunkt. Die Mütter möchten Nachts schlafen, die Kinder essen und wenn man die Möglichkeiten aufzählt entscheidet sich die Mutter dafür, ihr hungrigres Kind zuzufüttern oder ihm einen Schnuller zu geben anstatt weiter zu stillen, dass sie schlafen kann.
DAs Personal hat bei einer Nachtbesetzung von 3 Schwestern für 60 Patientinnen und ca. 40 - 50 Neugeborene keine Zeit, sich um das Kind zu kümmern. Ausserdem, selbst wenn man das Kind abgeben könnte: Was sollten die Schwestern den machen, wenn das Kind hungrig ist? Stillen können sie es nicht!
Zum Thema Stillberatung: Es ist vom Personalschlüssel her unrealistisch, zu erwarten, dass zu jeder Frau eine Stillberaterin kommt, da es - wie bemerkt - pro Tag nur eine gibt und das nur wochentags! Das sind aber organisatorische Dinge, die von der Verwaltung bzw. der Personalabteilung geregelt werden und mehr Personal kostet mehr Geld und das will man nicht ausgeben.
Kleine Ergänzung zum Wochenfluss: Da sind Sie leider an eine äussert inkompetente Ärztin gearten. Der Wochenfluss ist mitnichten infektiös sonder ganz und gar apathogen! Das sind alte Ammenmärchen, die den Leuten/ Ärzten noch im kopf rumgeistern. Wäre er infektiös, hätten alle Mütter eine Infektion in der Gebärmutter sprich: Kindbettfieber und das ist hochgefährlich.
Ich muss der Schreiberin leider recht geben.Auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass wir erst auf Nachfragen nach 48 Stnden eine Stillberatung bekommen haben. Was beinahe in einer Katastrophe endete, weil das Baby die ganze Zeit nicht getrunken hatte (es hatte nur genuckelt). Dadurch war es sehr geschwächt, bekam einen Infekt und musst auf die Intensivstation und mit Antibiotika behandelt werden. Das Ganze war ein absoluter Alptraum, der Gott sei Dank gut ausgegangen ist, nachdem wir uns in den Dritten Orden verlegen haben lassen. Es sei dahin gestellt, ob der Infekt sich wirklich durch die mangelhafte Ernährung ausbreiten konnte. Es ist m.E. so oder so absolut fahrlässig und gefährlich, die Frauen derart allein zu lassen mit so etwas wichtigen wie der Ernährung des Neugeborenen. Die Hebammen und Schwestern des Krankenhauses haben überhaupt keine Ahnung vom Stillen und scheinen auch schlecht geschult zu sein. Jede hat einen anderen Tipp, wie z.B. Stillhütchen oder eine Handtuchrolle unter die Brust.. zumeist absolut sinnlose Tipps. Und wenn man sagt, dass man lieber erstmal den Tipp von der Stillberaterin ausprobieren möchte, kommt als Antwort: "Dann lass ich sie mal allein probieren" und schwupse, weg ist die Hebamme. d.h. wenn Du Dich nicht auf die Tipps einlässt, wirst Du allein gelassen mit dem Stillproblem. Man lernt dann schnell alles zu machen was die sagen, auch wenn es nix hilft bzw. beim nächsten Stillversuch wieder neue 'Hilfen' vorgeschlagen werden. In meinem 5-tägigen Aufenthalt, auch auf der Intensivstation habe ich ca. 25 verschiedene Schwestern und Hebammen kennengelernt, die alle andere Tipps und Meinungen zu meinem Stillproblem hatten. Am Ende war ich völlig verzweifelt und habe nur noch an mir selbst gezweifelt, denn shcließlich war alles was ich von der Hebamme davor gelernt hatte falsch.. Die Krönung der Kommentare war die einer sehr jungen Schwester: "Ist das immer so ein Kampf das Stillen, mit Geschrei und Schweißausbrüchen des Babys? Das ist ja schlimm. So langsam muss das aber mal klappen, Sie müssen ja zu Hause auch ohne uns zu Recht kommen"...
Von den Unmengen an verschiedenen Schwestern, waren ca. drei akzeptabel, alle anderen waren viel zu jung, hatten keine Ahnung und haben die Eltern teilweise von oben herab behandelt.
Ich empfehle die Taxisstr. nur für erfahrene Eltern die nicht auf irgendeine Hilfe angewiesen sind.
Übrigens: nach einem Kaiserschnitt muss das Baby die ersten Nächte auf die Neugeborenenstation, weil es wenn es Fruchtwasser spuckt daran ersticken könnte, weil man mit Kaiserschnitt nicht aufstehen kann und helfen kann. Also nichts mit Rooming in bei Kaiserschnitt. Das hat man uns leider bei der tollen Infoveranstaltung auch nicht erzählt. Wenn man da sBaby dann schweren Herzens abgibt sagen di Schwestern,man könnte jederzeit anrufen, damit da sBaby wieder gebracht wird. Das habe ich getan, ich habe um ca. 6:00 angerufen und gesagt, dass ich mein Baby wieder haben möchte. Um 9:30 habe ich es wieder bekommen. Über drei Stunden später !
Und die ganze Zeit hatte es natürlich nichts getrunken, denn man hatte mir versprochen, dass es nachts gebracht wird, wenn es Hunger bekommt. Es wurde nachts aber nicht gebracht, obwohl es dringend hätte trinken müssen.
Also ich empfehle grundsätzlich kleinere Kliniken, wie z.B. die Wohlfahrtsklinik oder Hebammenhäuser für die Geburt . Von der Taxisstr. kann ich für Estgebärende nur abraten.
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kreisaal war gut, Station war eine Katastrophe - NIE wieder.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Vitus1 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Betreuung im Kreisaal
Kontra:
Betreuung auf Station
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Die Entbindung im Kreisaal war schön, mit einer sehr schönen Stimmung, eine kompetente Hebamme und Ärztin. Wir haben uns nie allein gelassen gefühlt.
Die Station war das genaue Gegenteil. Einige Beispiele hierfür: Die "Begrüßungsmappe" gabs 1 Stunde vor derEntlassung. Die Übergabe der Schichten war sehr mangelhaft. Oft hatten wir den Eindruck, daß überhaupt keine Übergabe bzw. überhaupt keine Abstimmung zwischen den Schwestern stattfand. Absprachen wurden nicht weitergegeben und eingehalten. Eine Schwester hat die Schuld auf die andere Schwester geschoben. Den Satz den wir am meisten hörten: "Ich dachte das hat meine Vorgängerin (Schwester) schon gemacht !
Die Schwestern drängten uns zum schnellen zufüttern. Das müssen wir heute noch büßen. Am Wochenende gabs keine Stillberatung. Bei der Abschlußuntersuchung (nach 4 Tagen) hat die Ärztin noch Käseschmiere unter den Armen und zwischen den Beine entfernt und uns gefragt - warum die Schwestern unser Kind nicht ordentlich gereinigt hätten! Chaos pur !
Wir werden sicherlich nicht mehr diese Klinik wählen.
Sorry, aber ich muss es jetzt auch mal los werden.
Sie konnten doch auch Ihr Baby sauber machen und die Käseschmiere entfernen und nicht warten bis es irgendjemand von den Schwestern macht! Es geht doch um Ihr Baby!!! So schwer ist es doch auch nicht das Baby sauber zu halten!!!
Der blanke Horror
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Inuit berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2005/2008
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (wirklich nicht zu empfehlen)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (man wird abgefertigt, Fragen als lästig empfunden)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (soweit ich das beurteilen kann, würde ich sagen: der reinste Pfusch)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Hebammen und Schwestern sind völlig überarbeitet)
Pro:
Vorbereitung und Nachsorge war super
Kontra:
eigentlich alles
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Ich habe 2005 dort meine Tochter auf die Welt gebracht - es war die erste Entbindung, ich war unerfahren und ich hatte Angst. Ich kam mit Blasensprung in die Klinik - fast drei Wochen vor dem Termin - erst 30 Stunden später war meine Tochter dann da, per Kaiserschnitt. Dazwischen bin ich drei Mal eingeleitet worden, hatte sehr starke Schmerzen (die mir keiner geglaubt hat, weil der Muttermund trotz Wehen nicht aufging), habe mich gegen Ende nur noch übergeben und hatte Fieber. Die ständig wechselnden Hebammen waren nicht besonders einfühlsam und mussten mehrere Geburten gleichzeitig betreuen. Alle meine Fragen wurden als lästig empfunden, meine Schmerzen hat mir immer noch keiner geglaubt (ich hatte das Gefühl, die denken alle, ich spinne und bin hystherisch). Wir haben mehrmals darum gebeten, dass ein Arzt geholt werden sollte - die Hebamme hat einfach nicht reagiert. Irgendwann - nach fast 7 Stunden - hat sich die Hebamme dann doch erbarmt und der Arzt stellte fest: klassischer Geburtsstillstand - Kaiserschnitt. Meine Tochter war schief in den Geburtskanal eingetreten mit der Folge, dass ihr Kopf total deformiert war - durch die künstlich eingeleiteten Wehen wurde sie ständig gegen mein Becken gedrückt, was für mich und sie sehr schmerzhaft war. Es wurde später ein Ultraschall von ihrem Kopf gemacht - zum Glück keine Folgen, aber fast ein Jahr Krankengymnastik, um die Deformation auszugleichen. Nach der Entbindung hat mir keiner beim Stillen geholfen, ich wurde immer zum Abpumpen geschickt, obwohl ich kaum laufen konnte - letztendlich konnte ich meine Tochter nicht stillen. Die Schwestern waren alle sehr gereizt und wenig behilflich. Ich war über ein halbes Jahr völlig fertig, hatte Depressionen und das Gefühl, dass ich komplett versagt hätte. Und der ganze Ärger verfolgt mich bis heute - es klappt nicht mit einem zweiten Kind. Ich habe eine Gebärmutterspiegelung in derselben Klinik hinter mir - es kam nichts dabei heraus, weil der durchführende Arzt bei dem Eingriff (Routine!) meine Gebärmutter perforiert hat. Bin jetzt bei einem Spezialisten, der mir Folgendes gesagt hat: beim Entfernen der Nachgeburt ist damals meine Gebärmutter verletzt worden (Teile der Schleimhaut sind mit rausgerissen worden, so dass sie an manchen Stellen zusammen gewachsen ist - heißt Asherman-Syndrom). Außerdem habe ich wahrscheinlich eine Endometriose - der Grund für viele schlimme Schmerzen in den letzten 3 Jahren, die mir mein Frauenarzt aus der Taxsisstr. auch nicht geglaubt hat. Wie auch immer: habe Frauenarzt und Klinik gewechselt. Endlich glaubt mir jemand und ich habe nicht mehr das Gefühl, dass ich spinne.
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Felix07 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Enttäuscht ohne Ende)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Schlecht!)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Den Chefarzt hat man nicht einmal zu gesicht bekommen!)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Großer Aufwand an Unterlagen zu 'Unterschreiben)
Pro:
Schön und Sauber
Kontra:
Lehrkrankenhaus Vorsichtig! Ärzte haben keine Ahnung! Hebammen top!
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
2007 wurde mein erstes Kind dort geboren.
Ich hörte eigentl. immer sehr gute Sachen über die Klinik , war aber bitter Enttäuscht!
Unsere Hebamme Barbara Mutter war ein Traum (Vielen DANK) ohne Sie hätte ich dies wohl nie geschafft.
Aufgrund meines Jungen alters wurde ich sowieso schon Schief angesehn.
Die Ärztin (blond ....) absoluter Horror. Unfreundlich, im dauerstress und Klugscheisserisch! Arrogant ohne Ende!
Bei der Entbindung (Dammschnitt) durften sogar die Studentinen zusehen.
Was ich eine demütigung und Frechheit fand!
Das es Menschen gibt die Angst vor Spritzen haben wurde total Ignoriert!
Ich lag mehr als 26 STD in den Wehen, aber lag nur am Tropf!
Das ich in der Wanne entbinden möchte wurde garnicht beachtet.
Das Essen auf der Station war schlecht!
Zuwenig abwechslung und Kohlgerichte was bei Stillenden Mamas nicht gerade gut ist.
Die Schwestern nur genervt und im Dauerstress.
Hilft nach dem Dammschnitt....gleich Null!
Ich bin sehr enttäuscht und hatte stark mit Depressionen aufgrund dieser Geburt zu tun!
Danke an die Ärztin die null Verständniss hatte und mich zur Nachsorge trotz Schmerzen alles andere als Vorsichtig Untersucht wurde.
Die Ärzte sind furchtbar die Hebammen super!
Hab ich das jetzt richtig verstanden? Die Studenten durften zusehen bei der Entbindung OHNE Ihre Zustimmung? Gehen Sie mal zu Ihrer Krankenkasse, vielleicht verfassen die ein Schreiben ans KH. An den/die ärztliche/n Direktor/in zum Beispiel. Wenn die Krankenkasse den/die anschreibt, bewirkt das vielleicht was, immerhin haben hat die einen Vertrag mit den KH... Im Schrieben sollte auch ruhig der Name von dieser Ärztin gesagt werden. Wenn ich sowas lese, macht mich das wütend!
dass ist sehr lieb. Mittlerweile hab ich mich damit abgefunden.
Nein ich wurde damals nicht gefragt!
Allerdings empfehle ich es NIEMANDEN!!!!
Schon garnicht jungen Frauen.
Fremde Frauen durften beim Dammschnitt zusehen?? Da hätte man Sie um Erlaubnis fragen müssen. Aber-die wissen schon, mit wem sie es machen können. Sie waren ja noch jung und nicht frech genug dagegen zu protestieren. Meinen Sie ,eine Ärztin hätte dies bei ihrer Entbindung erlaubt?? Nie und nimmer..
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Nicht zu empfehlen
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gab berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Die Grausamkeit der Ärzte. Nicht richtige entscheidung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Sorry für meine Deutsch aber nach die Erfahrung von heute in diese Klinik ich empfehle die überhaupt nicht.
Wochenende ist sehr gefährlich etwas da zu anfangen, kein erfahrung. viele Studenten.
Zum meine Frau haben EPH-Gestose diagnostisiert. (Vergiftung). Nur eine Artzin war richtig gut und wollte schnell wie möglich die Kaiserschnitt durchführen aber leider mussten wir warten ein paar Tagen, meine Frau hatte langsam schmerzen und konnte nicht mehr schlafen.... nach 2 Tagen sie haben die Kaiserschnitt gemacht (hier kann nicht schlecht sagen, sie haben alles gut gemacht)
Frühgeboren Station ist auch gut aber die Ärzte sind gar nichts gut und viel Unordnung.
Nach 36 Stunden nach der Kaiserschnitt von meine Frau. sie haben gesagt das kein Platz mehr gib und sie und meine Töchter in andere Klinik verlegen sollen und vielleicht meine Töchter muss in ein Klinik und meine Frau in andere Klinik gehen.
Aber sie haben nur meine Frau informiert und kein Zeit gegeben in 1 Stunden musste packen und ein Taxi rufen. Nur meine Töchter hat eine besondere Transport bekommen....
Meine Frau musste mit den Infektion nach dem Kaiserschnitt zum andere Klinik gehen, ich kam zu spät.
Traurig, warum hat man ihre Frau nicht gleich mit dem Taxi in eine andere Klinik geschickt ?? Da läßt man Ihre Frau noch 2 Tage für einen Kaiserschnitt warten und danach-hopp nach Hause ??Kam ein Privatpatient ?? Traurig-wirklich mehr als traurig-beschämend-wäre das richtige Wort dafür.
Diese Klinik sollte geschlossen werden!!!
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Trauernde berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Hebammen
Kontra:
Die Grausamkeit der Ärzte!
Privatpatient:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Leider hatte ich eine "stille Geburt".Psychologische Betreuung gleich null!!!!Blöd angeredet wird man,wenn man Ängste hat!Hoffentlich weint kein Patient in einem Krankenhaus.Ärzte und Schwestern verschwinden sofort.Eine PDA legen dürfte für eine Anästhesistin kein Problem sein, denkt man->fehlgeschlagen.Dadurch verstärkter Schmerz bei der Geburt,die psychisch schon nicht auszuhalten ist.Dienstwechsel der Hebammen während der Geburt!
Natürlich gibt es vereinzelt nette Schwestern und Ärzte,aber den Gesamteindruck rettet dies in solch einer Situation kaum.
Menschen,die einen so behandeln,denen wird im Leben nichts Gutes widerfahren!!!
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maraX berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Metzger im vergleich sind engel
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Diese Klinik ist ein einziger Reinfall.
Ausen hui und innen pfui! War meine erste Entbindung und würde es nur diese Klinik geben wäre es auch meine letzte. habe im Sep 06 entbunden. Es musste eingeleitet werden nach 12 Tagen. das erste gel wurde 15 nachmittags gespritzt das zweite hätten sie um 21 uhr spritzen sollen- hatten aber leider keine zeit dafür- so musste ich bis zum nächsten tag (ich hatte die ganze zeit alle 5 min wehen) auf dem zimmer warten...... am nächsten tag um 15 uhr wurden die wehen schlimm genug so das man mich in den kreissaal ließ. dort durfte ich jede stunde eine andere schwester begrüßen und ihr meinen zustand schildern - war wohlgemerkt meine erste entbindung! das zog sich hin bis zur geburt um 21:30- juhuuuuu. nach einer halben stunde hat man mich gebeten das zimmer schön langsam zu verlassen. als ich 2 tage nach der geburt das krankenhaus verlassen habe hatte ich eine entzündete brust und einiges mehr.... im großen und ganzen sollte man als normaler kassenpatient solch eine klinik nie betreten.
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Luisa berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2004
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
ein paar nette Schwestern sind mir schon begegnet
Kontra:
Kein Selbstbestimmungsrecht des Patienten
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Ich hatte meine erste Entbindung in dieser Klinik. Ich wurde wieder weggeschickt, mit der Begründung, das Kind käme heute nicht mehr, und ich solle am nächsten Tag zu Einleiten kommen, obwohl ich mich vor Schmerzen kaum auf den Beinen halten konnte. Als ein ich paar Stunden später wieder kam, hatten die Preßwehen schon eingesetzt, das heißt: die Eröffnungsphase habe ich alleine zu Hause verbracht. Als das Kind da war, hatte ich als Mutter gar nichts zu sagen: Weder ob ich der Gabe von künstlicher Säuglingsnahrung einverstanden bin, noch ob das Kind Fluorid und Vitamin D bekommen soll. Auch andere Patientenrechte (z.B. Entscheidung, wann man nach Hause gehen möchte) wurden ignoriert, ich wurde einfach schnippisch abgefertigt.
Inzwischen habe ich ein zweites Kind in einer anderen Klinik entbunden, dort war alles so, wie ich mir vorgestellt habe, und ich war rundum zufrieden, somit kann es nicht nur an mir gelegen haben!
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Sonja berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2004
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Also, ich war mit der Klinik (vor allem dem Kreissaal) überhaupt nicht zufrieden!
Als erstes werde ich zu einer PDA überredet und dann wird die von einer sehr unfreundlichen Ärztin(Fr. Dr. Lange) gestochen. Sie hatte nicht mal Zeit meine nächste Wehe abzuwarten und mich ziemlich blöd angeredet. Und noch dazu hat sie die PDA zu hoch dosiert. Deshalb hat die immer höher betäubt und ging bis in Gehirn. Ich konnte nicht meht atmen und wär fast erstickt!!!!!!
Auch die Kreissaalbetten funktionieren nicht, bzw. ist die Hebamme nicht fähig die Fernbedienung zu bedienen...
Und wenn man dann zum Oberarzt geht um sich zu beschweren wird man blöd abgefertigt. Ineressiert ihn nicht. Er hat ja sein Geld bekommen?!!
1 Kommentar
Hallo.
Wir bedauern sehr, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt unzufrieden waren und die Nachblutung aufgetreten ist.
Gerne können Sie uns unter [email protected] Ihre detaillierte Kritik übersenden. Nach erfolgter Recherche erhalten Sie anschließend eine Stellungnahme von uns.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und verbleiben mit besten Grüßen
Ihr Rotkreuzklinikum München/ Frauenklinik