Fachklinik Ruhleben-Freudenholm

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Missionsweg 3
24306 Plön
Schleswig-Holstein

15 von 18 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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18 Bewertungen

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Besser leben, gehe nichts hin

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Zimmer
Kontra:
Personalle
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Warnung.
Personal unfreundlich.
Inkompetent.
Konzept völlig überholt, wie die Therapeuten .
In der freie wirtschaft
Ist der Laden verloren.
Nie,nie wieder

Qualifizierte Entgiftung

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gutes Therapieangebot, durchweg freundliche und engagierte Mitarbeiter, sehr gutes Essen
Kontra:
Nichts - für eine Entgiftung alles absolut in Ordnung. Auch, oder gerade die strengen Ausgangs- und Besuchsregeln
Krankheitsbild:
Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut qualifizierte Entgiftung dort gemacht.
Viele Therapieangebote, engagiertes Personal und vor allem das Gefühl als Mensch behandelt zu werden.

Natürlich war es keine schöne Zeit, aber es war immer ein Ansprechpartner da.

Schocktherapie Ruheleben

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schocktherapie
Kontra:
Gleichgültigkeit des Personals ,eiskalte Klinik Atmosphäre
Krankheitsbild:
Alkohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt im Februar 2019 in der Klinik Ruheleben. Habe dort lediglich einen 10 tägigen reinen Entzug gemacht da ich den Grund für meine Sucht kenne und eine psychosomatische Therapie (bei mir Ptbs) nicht behandelt werden kann.
Ich bin selber nach einer heftigen Trinkphase über 6 Wochen zum Entschluss gekommen dort hin zu gehen...Bin allerdings mit einem Promille Wert von 2,3 dort hin da ich es nicht einsah nüchtern dorthin zu gehen. Bereits beim Aufnahme Gespräch,was draussen vor dem Eingang statt fand,wollte ich direkt wieder gehen. Aber ich blieb...Immer mir dem Gedanken im Hinterkopf das ich jederzeit gehen kann. Ich möchte jetzt nicht allzu sehr ins Detail gehen...Nur kurz..Ich hatte das grosse Glück nicht entzügig zu sein.Ausser schwitzen für eine Nacht fehlte mir nichts. Das was mir wahrscheinlich mein Leben lang im Gedächtnis bleiben wird ist die Tatsache das Ruheleben eher einem Gefängnis gleicht. Das ist das schlimmste Gefühl überhaupt. Zeiten für die Mahlzeiten werden vor gegeben. Max 20 Minuten für 3 Mahlzeiten am Tag
Sehr rüpelhaftes Verhalten im Speisesaal. Personal wirkt eher gleichgültig und kalt. Die Gespräche unter den Patienten war das was mich geprägt hat und vermutlich sehr lange vom trinken abhalten wird...Denn wo hat man sonst die Möglichkeit hautnah Krampfanfälle oder einen Delirium bei Mitpatienten mit zu bekommen....Das hat mir wirklich grosse Angst gemacht.
Die Einrichtung wirkt eher kalt und funktional. W-LAN eine reine Katastrophe.
Aber davon abgesehen. ...Nie...nie...Nie wieder Ruheleben. ..Schocktherapie pur.Dafür ein herzliches Dankeschön

Hölle und Himmel

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr schöne Umgebung, Freudenholm liegt mitten in der Natur.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Infoveranstaltungen über Leber, Neurologie, Rauchen und Ernährung super.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungunzufrieden (Sind leider nur Verwaltungsärzte)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Einige Verfahrensweisen sind schon fragwürdig.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Zimmer mit Blick auf den Lanker See)
Pro:
Das Zusammenleben in der Gruppe mit Menschen, mit denen man mindestens eins gemeinsam hat: die Alkoholabhängigkeit.
Kontra:
Das nörgeln der Frauen über das Essen
Krankheitsbild:
Alkoholabhängig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Alkoholkrank und war im August 2018 21Tage zur Entgiftung in Ruhleben und danach 15 Wochen zur Entwöhnung in Freudenholm.
Ruhleben war für mein weiteres Leben prägend. Da möchte ich in meinem Leben nie wieder hin.
Das hatte nichts mit den Ärzten, mit den Therapeuten oder mit den Sozialarbeitern zu tun, Ich wurde vom gesamten Personal immer gut behandelt. Es lag wohl auch daran, dass ich immer höflich war und für mich meine Krankheit an erster Stelle stand, was man von einigen Patienten nicht behaupten konnte. Fast jeden Tag wurden dort Menschen aufgenommen, über dessen kaputten Aussehen und Verhalten ich geschockt war, immer im Gedanken schlimmer geht es nicht. Aber spätestens 2 Tage später wurde ich eines Besseren belehrt.
Ich möchte die Zeit in Ruhleben aber nicht missen. Durch den Kontakt mit schwerst alkoholkranken Menschen, wobei die meisten auch sehr liebe, nette Menschen waren, wird einem schon der Spiegel vorgehalten und man kann sich bei einigen Menschen in ein Paar Jahren wiedererkennen, wenn man nicht aufhört zu trinken.
In Freudenholm war alles anders. Das war gegenüber Ruhleben der reine Luxus. Eigenes Zimmer mit Nasszelle und das Klientel ein ganz anderes. In Ruhleben kann sich jeder aufnehmen lassen, da die Krankenkasse den Aufenthalt bezahlt, nach Freudenholm kommen nur die, die eine Kostenübernahme vom jeweiligen Rentenversicherungsträger erhalten.
Ich kann aus Freudenholm nur positives berichten. Ich hatte eine sehr liebe und nette Einzeltherapeutin und einen sehr lieben und rücksichtsvollen Gruppentherapeuten. Die Ergotherapien in Holz, Ton und Malen haben Spaß gemacht. In der Physiotherapie war für mich das Highlight in der Woche Faustball mit der Gruppe. Fango oder Hydro-Jet konnte man nach ärztlicher Verordnung bekommen und der Fitnessraum stand einem auch zu bestimmten Zeiten zur Verfügung. Lehrküche war auch super.
In den 15 Wochen in Freudenholm wird man mit der Nase darauf gestubst, dass ein abstinentes Leben ein schöneres sein kann.

Danksagung

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006, 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkoholkrank
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Suchtkrank, Alkohol. War 2006 das erste mal in der Entgiftung.
Habe Höhen und Tiefen durchlebt. War nicht durchgängig trocken seit dem...
Aber wenn ich ein Tief hatte, bin ich immer in die Klinik.
Letztentlich eine gute Entscheidung. Habe jedesmal viel mitgenommen, ist ja auch eine Entgiftung mit viel zusätzlicher Unterstützung. Wenn man sich darauf einlässt, was Zeit braucht, kann man dankbar sein und positiv zurückblicken.
Das ist mein Anliegen, möchte Danke sagen für die klasse Unterstützung. Mir geht es zur Zeit sehr gut....
Vielen Dank für die Unterstützung und dass ich immer spontan kommen konnte. Dank auch an die super Unterstützung von Frau Schröder und Frau Starke(?)!!!
Vielen lieben Dank

Beichte

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkoholabhängig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war LEIDER 3 x in dieser Klinik....trotz Therapeuten und Pflegepersonal habe ich es nicht geschafft abstinent zu bleiben. Und DAS liegt nicht an dieser tollen Klinik, sondern eher daran, dass man erst im letzten Frühjahr eine PTBS bei mir diagnostiziert hat....Allerdings gebe ich die Hoffnung nicht auf...

Gut war´s

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2003   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
obwohl "schwieriger" Patient, wurde ich nie "fallen gelassen"
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schließe mich den positiven Bewertungen an. Diese Erfahrungen machte auch ich während meines Aufenthalts 2003. Therapeutische Versorgung (Sucht) war klasse, Medizinische Versorgung war bereits damals verbesserungswürdig. Nichts desto trotz bin ich noch immer trocken.

Besser gehts wohl nicht

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Essen / Therapie / Therapeuten
Kontra:
ÄrztLicht Versorgung
Krankheitsbild:
Alkohol /Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schöne Gegend, hervorragende Therapie, gutes Essen.

Entgiftung Ruhleben - nie wieder!!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen, Unterbringung
Kontra:
Fürsorge, medizinische Versorgung
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bewerte hier die Entgiftungsstation Ruhleben nicht die Entwöhnungstherapie Freudenholm! :

Baulicher Komfort sehr gut, Essen sehr gut, medizinische Versorgung ausreichend bis katastrophal (Patienten werden auf der Entgiftungsstation geradezu fließbandmäßig abgefertigt). Absprache zwischen Ärzten und Pflegepersonal ebenfalls mangelhaft, da weiß die eine Hand oft nicht was die andere tut. Menschliche Fürsorge fehlt komplett!!
Das Pflegepersonal verhält sich oft geradezu fahrlässig und extrem gleichgültig, manchmal sogar demütigend. Das hat mit gesunder Distanz zum Patienten nichts mehr zu tun. Ich bekam trotz eines Blutdrucks von 200 zu 120 kein Distraneurin sondern Atosil! Ein schwerer Krampfanfall folgte. Aber von Entschuldigung war nicht die Rede, die Schwester meinte nur hochmütig: "Na, das haben sie doch wohl Ihrem Alkoholkonsum zu verdanken und nicht mir!"
Ein anderer Patient lag mit offener Kopfwunde und in seinem Erbrochenen 2 Stunden lang im Beobachtungszimmer, ohne dass das Personal es für nötig hielt, sich um ihn zu kümmern.
Wenn Sie nur leicht abhängig sind,also so gut wie keine Medikamente brauchen, menschliche Zuwendung ebensso wenig benötigen, können Sie guten Gewissens in diese Klinik gehen. Allen Anderen empfehle ich einen großen Bogen um diese Klinik zu machen!

Trocken, glücklich und zufrieden!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1995   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles!
Kontra:
Fällt mir nichts ein.
Krankheitsbild:
Alkoholikerin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Januar bis Mai 1995 in der Klinik zur Langzeittherapie. Obwohl ich ein extremer "Heimwehmensch" bin und zum ersten Mal so lange von zuhause weg war, ist mir diese Zeit in sehr guter und dankbarer Erinnerung geblieben. Natürlich musste ich, wie alle anderen, die trocken bleiben wollen, sehr hart an mir arbeiten und es war nicht immer leicht. Dennoch hab ich keine Sekunde an aufgeben gedacht und der Erfolg zeigt mir, dass ich, dank der tollen Therapeuten bis zum heutigen Tag eine sehr glückliche und zufriedene staub- und knochentrockene Alkohilkerin bin! Der Gedanke ans Trinken ist mir in all den Jahren kein einziges Mal gekommen. DANKE! DANKE! DANKE!

Wertschätzung großgeschrieben

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hier wird Sie geholfen
Kontra:
?
Krankheitsbild:
Alkohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme und der Umgang mit den Patienten wurde von mir als sehr fürsorglich empfunden. Die Hilfe bei der Beantragung der Langzeit-Reha war effektiv. Die Unterbringung war erwartungsgemäß im Zweibettzimmer, was ja immer mit Einschränkungen verbunden ist. Ich habe den Umgang mit mir, der Alkoholikerin, als sehr wertschätzend empfunden.

3wochen Entgiftung

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles super)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich war sehr zufrieden
Kontra:
Mittagspause gab es nicht
Krankheitsbild:
Alkohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. ,das einzige was mich stõrte war das man nach drm Mittagessen keine Möglichkeit hatte ein Stündchen zu Ruhen das fand ich stressig mit vollem Magen gleich sport oder sonstiges. ,aber sonst Personal super nett Essen toller koch Zimmer naja eben nicht allein ich war 3 wochen im Februar 2016 da hatte gehofft gleich zur Langzeit Therapie zu kommen hat durch die Aok nicht geklappt heute am 12.7.16 habe ich die zusage bekommen so lange musste ich warten klar ist habe bis heute getrunken aber die Klinik ist toll und Tschüß

Dreck

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 06   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Fast alles scheisse
Krankheitsbild:
Vollalkoholiker
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ruhleben ist der letzte scheiss! !!!! Nur das essen ist gut! Pflegepersonal zum größten Teil frech und einfach nur scheisse die Zimmer auf der aufnahmestation teilweise grottenschlecht duchschen teilweise im arsch nicht zu empfehlen! !!! Abreissen Neuaufbau! Und neue mitarbeiter einstellen ! PENG ????????????????????????

Im 23. Jahr trocken, noch Fragen ?

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1993   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (vor allem mit dem Therapeuten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Herliche Lage erleichtert die Therapie
Kontra:
mir fällt nichts ein
Krankheitsbild:
Alkoholismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam im Mai 1993 mit großer Hoffnung vom Alkohol in die Enge getrieben in Freudenholm an. Ich verließ nach 5 Monaten als neuer Mensch die Klinik. Die Bewertung der Klinik ist für mich ganz klar. Ich war zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Sehr guter Koch , sehr gutes Personal. Heute bin ich immer noch trocken und lebe ein vollkommen neues Leben mit der Qualität der Nüchternheit und nur das zählt. Freudenholm bleibt bis an mein Lebensende die Quelle dieses neuen Lebens. Was soll man da an einzelnen Dingen bemängeln, das Ergebnis spricht für sich.
DANKE Freudenholm

1 Kommentar

Blueeyes85 am 26.05.2016

Hallo Harald ich heiße Diana sagmal weißt du noch wie die Therapeutin in ruhleben heißt war das Lena?Ich brauche unbedingt ihren Namen kam immer gut mit ihr zurecht es ist nämlich so ich suche jemanden und sie weiß wie sein Nachname ist Bitte kannst du mir weiter helfen?Es ist schon 7 Jahre her wo ich da war!Obwohl ich da wohl wieder hin muss ist aber nicht so einfach denn ich habe ne Tochter.bitte antworte mal Danke Gruß Diana

Fachklink Freudenholm DANKE

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Betrifft Pflegedienst)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Moderne Einrichtung allerdings kein Fernseher
Kontra:
Plegedienst naja
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine sehe gute Einrichtung,mit guten, sogar sehr guten Therapeuten. Nur zwei Querschläger im Plegepersonal,sie sollten ihre Art und Weise mal überdenken, das sie keine kleinen Kinder vor sich haben. Ich bin froh, diesen Weg gegangen zu haben.

2006 bis 2007

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006-2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
werkstätten,sportmöglichkeiten,aussen beschäftigungen
Kontra:
zu wenig waschmaschinen damals
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich komme aus MVP und war in Freudenholm wegen meiner Alkoholsucht von anfang Dezember 2006 bis ende März 2007.
alles in allem kann ich mich nur positiv über die klinik äussern,natürlich gibt es überall kleine negative dinge. egal ob im täglichen leben,beruf oder familie. und diese punkte vergisst man schnell wenn man sich dem eigentlichen kern der sache stellt. ich habe mich dort wohl gefühlt und war gut aufgehoben. auch habe ich gelernt durch das gesamte Team mit meiner sucht um zu gehen und kann mit stolz sagen das ich bis heute immer noch trocken bin denn sonst wäre ich nicht mehr auf dieser schönen welt.
zu dem bin ich der meinung das man die klinik nur weiter empfehlen kann.
In diesem sinne vllt auch mal hier ein ganz großes danke an die gesamte klinik.

Alkohol Abhängigkeit

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr nettes Personal. Und das Essen ist
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freundliches Personal, auch die Mitpatienten sind ganz umgänglich! Habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt! Hoffe trotzdem dass ich nicht noch mal hin muss.

Lebensfreude

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (mit meinen Blutdrucksenkern wurde zuviel "experimentiert")
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
die professionellen, empathischen und authentischen Therapeutinnen, die mich betreut haben.
Kontra:
die Pflegemitarbeiter, die teilweise sehr unprofessionell wirkten
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Ende Juli bis zum 9. November 2013 in Freudenholm zur Therapie wegen Alkoholabhängigkeit. Es war die beste Entscheidung meines Lebens.Ich bin mit einem neuen Lebensgefühl nach Hause gegangen. Natürlich ist der Alltag eine tägliche Herausforderung, ohne den geschützten Rahmen der Klinik. Für mich spielte der Faktor Zeit eine große Rolle. Die 16 Wochen Klinik sind sinnvoll, um das positive Gefühl für ein Leben ohne Alkohol zu erfahren. Zuhause führt mich jeder Tag ohne Alkohol ein Stück weiter. Inzwischen beherrscht die Sucht nicht mehr mein ganzes Leben. Die Abhängigkeit ist nur ein Teil meiner Persönlichkeit geworden.Ich kann jedem alkoholabhängigen Menschen die Therapie und Freudenholm empfehlen.

1 Kommentar

zille64 am 10.04.2014

Hallo EVA61 ich werde am 28.04 dort aufschlagen .... Suchttherapie ALC ..... was muss ich wissen?? Was darf ich mitbringen ... Zur Zeit trocken ... TV steckdose inn Zimmer Vorhanden? Wie ist der DVB T Empfang auf den Zimmern. Gibt es sonst noch etwas zu wissen, was wichtig ist. Bin über jede Info dankbar.
LG Zille

Danke Freudenholm

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute Klinik (Freudenholm))
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Fachliche Kompetenz, Essen.
Kontra:
Autoanreise verboten.
Krankheitsbild:
Alkoholabhängig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Ende September bis Ende November 2013 in Freudenholm. Ich habe dort eine Kombitherapie gemacht, vollstationär. Nach einer Entgiftung in Ruhleben kommt man dann zur Langzeittherapie nach Freudenholm. Ich war vom ersten bis zum letzten Tag schwer begeistert, obwohl ich auch durch manche Kommentare hier, schwer verunsichert war. Die Fachkompetenz der Psychologen und Psychotherapeuten, etc. hoch. Jeder bekommt seinen individuell zugeschnitten Wochenzettel, der voll ist mit umfangreichen Maßnahmen. Ob Sport (Den man am WE einfach so machen kann, in einer modernen Halle),Schwimmen, Kochen, Gruppentherapien (die fast täglich stattfinden), Einzelgespräche mit "seinen" Bezugstherapeuten und viele Infoveranstaltungen, die meist interessant waren. Malen, Holzarbeiten, Nordic-Walken. Sauna und Massage.Einige Massnahmen waren natürlich nicht so toll, aber nützt ja nix.:-)
Den Leiter hielt ich erst für einen naja..dann hat er aber mit seiner Kompetenz und sein Tun mich und alle anderen begeistert, großen Respekt Herr Dr..V. Aber ein Tipp: Die Rauchentwöhnung anzubieten ist klasse, ich finde sie dort argumentativ aber nicht so toll, ist aber nur meine persönliche Meinung. Ich war dort Alk-Abstinenz und bin es noch jetzt. Dieser Trip nach Freudenholm war eines der besten Erlebnisse die ich hatte. Alleine die Leute da, die Gruppen und das Zusammenhalten, einfach spitze. Das Essen ist dort fantastisch, die haben da sogar einen Sterne Koch. Von Tafelspitz bis Gänsekeule mit Rotkohl , Linsensuppe..alles dabei. Die Leute dort nehmen im Durchscnitt 7 KG zu, das spricht für sich:-) Klar, auffällig ist die hohe Konsequenz, z.B. beim Rückfall,. ein sofortiger Ausschluß, spätabendliche Alkohlkontrollen wo jeder mitmachen muß, ob er nun geschlafen hat oder nicht. Die Verwaltung sollte z.B. Briefmarken haben (Servicebüro) Das abendliche Füße zählen, mit persönlichen Gute Nacht (naja). Den Arbeitsdienst im Garten habe ich gehasst.Der Kommentar vor mir hat einen Arzt kritisiert, komisch, ich habe seine Direktheit und Ehrlichkeit gemocht. Typen die rumeiern und labern, haben wir genug und Leute: DAS ist keine!! Kur, was erwartet ihr? Und Nein, ich bin kein Bewerber der Klinik, ich war Patient und würde sofort jeden meine Erfahrungen auch gerne per Email schreiben. (Station 9, Zimmer 05!) Danke an das deutsche Gesundheitssytem, das wir so eine Einrichtung haben und das ich die nutzen durfte!Sogar die Musik war klasse (blinzel)

mich kriegt das zeug nicht klein

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

@Herrn Schmitt,
das Prinzip Entgiftung und personal top...aber..
ihr gedanke Geburt und fest alko oder andere Drogen, mit Verbissenheit, "ich bin phsychater", letztlich nur schauen wo Gelder kommen...wie können sie schlafen? Arndt stein stundenlang? sie sahen nicht einmal nach ob träger sind, also reiner nasenfaktor
so wollen sie helfen? ich stehe immer wieder auf bis ende, sie aber legen nur Barrikaden in weg
auch ich werde ein buch schreiben über meinen krankheitsverlauf und was wirklich ist!
ich weiss das sie gerade aus sind, aber das ist nicht alles
psycho doc und nur buchhaltungsfreak? machen sie mal was!
ich stehe ihnen gerne zum Gespräch bereit, nicht alle sind dummys!
Dietmar Lewin

1 Kommentar

JoergB am 30.10.2014

Na dann Prost :--))

Villa am see

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
therapeutische beratung
Kontra:
Krankheitsbild:
z.n. Alkoholabusus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war bis Juli 2013 zur 15wöchigen Reha in Freudenholm. Generell ist die Klinik positiv zu bewerten, gutes, fachkundiges personal(zeitweise Pflegepersonal ausgeschlossen). EMPATHIE ist hier KEIN Fremdwort. Jeder Patient wird hier mit dem notwendigem Respekt behandelt.( Letzendlich zählt immer"wie es aus dem wald herausschallt..."). Der Mensch wird als ganzheitliches betrachtet, ein individueller Therapieplan erstellt. Natürlich ist die Hausordnung erstmal gewöhnungsbedürftig, dennoch weit entfernt vom "knastcharakter". Mahlzeitenversorgung ist weitesgehend in Ordnung( keine 5sterne küche, aber auch kein typisches Krankenhausessen), es wird sogar eien Diätberatung soie Lehrküche angeboten. Ein ganz großes Lob geht an den Klinikleiter Hr. Dr. Veltrup!! Er hat sein "Schäfchen"im Blick, lässt auch im Ernstfall keinen hängen und arbeitet sehr praxisorientiert. Negativ sehe ich die allgemein ärtzliche Betreuung, zeitweise scheint es ein "Diagnosen raten" zu sein( Überforderung?)..ungenaue ärtzl Beratung etc.
Grundsätzlich hat mir diese therapie aber einiges gebracht, was letztenendes an dem tollen Therapeutenteam( auch Werktherapeuten) lag..nicht zu vergessen, die einmalige Landschaft, in der die Klinik eingebettet ist!

Gute Klinik!

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung, Essen, Umland (See + Wald)
Kontra:
Nur Sonntags richtiger Besuch möglich, kein Fernseher!
Krankheitsbild:
Alkoholismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Februar 2013 in dem Fachkrankenhaus Ruhleben zur stationären Entgiftung.
Zunächst wird man ärztlich untersucht, wird dann einem Zimmer auf der Aufnahmestation zugewiesen. Dieses sind Zwei- und Dreibettzimmer. Je besser es einem geht, desto eher wird man auf eine andere Station verlegt. Dort gibt es Ein-und Zweibettzimmer. Ich hatte Glück, dass ich die ganze Zeit einen sauberen, zivilisierten Zimmernachbarn hatte. Wäre ich mit einer richtigen ungepflegten Schnapsleiche in ein Zimmer gelegt worden, hätte ich mich umgehend ans Personal gewandt oder hätte die Klinik verlassen. Aber keine Sorge, es waren auch viele nette, normale Leute in dieser Klinik.
Das Personal ist größtenteils sehr nett! Das Essen ist absolut lecker, zu allen Essenszeiten!
Von Montag bis Freitag gibt es reichlich Programm: Informationsgruppen, Gesprächsgruppen, Entspannung und Bewegung, Ergotherapie... es wird einem nicht langweilig. Bei Wunsch und Bedarf wird man von dort aus direkt in eine Langzeittherapie überwiesen.
Da es dort so gut wie keine Einkaufsmöglichkeiten gibt, empfehle ich jedem viele Süssigkeiten, sowie Kaffee mitzunehmen!
Da das ganze auf freiwilliger Basis beruht, kann ich nur jedem empfehlen den Schritt in diese Klinik zu wagen. Gehen kann man jederzeit. Viel Erfolg!

Feedback zur Suchtstation

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
"eigentlich alles"
Kontra:
Das Gebäude an sich ist von innen eher erdrückend
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Alkoholentgiftung dort. Die ersten 2 Tage empfand ich vom Pat.klientel sehr hart, aber letztenendes kann ich nur sagen, dass die Leute, mit denen ich dort war, alle sehr nett waren. Die Zimmer im EG in denen man die ersten 1-2 Tage liegt, sind leider sehr sehr laut :/ Auf den Stationen hingegen ist es ruhig und man kann sich erholen. Ich fand das "Beschäftigungsprogramm" sehr gut, sowie auch die Gruppengespräche. Ich habe auch mit dem Pflegedienst und den Ärzten nur gute Erfahrungen gemacht, alle sind nett und hilfsbereit. Wobei ich hier auch denke; Wie es in den Wald rein ruft.... Das Essen dort ist absolut genial, alles sehr sehr lecker. Es wird auch drauf geachtet, was man nicht isst. Das muss vorher beim Pflegedienst angegeben werden, dann bekommt man separat was zu essen. Fazit; Absolut positives Feedback an die Entgiftungsstation, weiter so :)

2 Kommentare

danilein77 am 22.02.2013

Nachtrag; Die Betten auf Station sind eher aus den 80ern, die alten Schrankbetten...gewöhnungsbedürftig...habe so manche Beule bekommen. Und schade ist, dass auf den Zimmern keine abschließbaren Fächer sind

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Nie wieder Alkohol- nie wieder Ruhleben!

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
fällt mir nix ein!
Kontra:
typische Herabsetzungen von Süchtigen
Krankheitsbild:
Abhängigkeit Opiate und Alk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Entgiftung in Ruhleben geht gar nicht! Man hat zwar kein Beißholz mehr um den Hals hängen, könnte aber gut eines gebrauchen. Abschließbare Schränke? Fehlanzeige! Wir Süchtigen beklauen uns doch nur selbst. Selten solche Herabsetzungen einzelner Schwestern erlebt, wobei wir sicher kein einfaches Klientel sind.
Wenn einem jegliche Empathie flöten gegangen ist, wird es Zeit sich nach einem neuen Job umzusehen.
Positiv ist die tolle landschaftliche Lage- wenn der Blick dafür nicht zu sehr getrübt ist.

1 Kommentar

Marinasch am 06.08.2013

Völliger Blödsinn!...Man kann sich entweder Schlösser "mieten" (10 € Pfand, bekommt man zurück) oder den tresor nutzen, der sich im Kleiderschrank in den Räumen unten befinden. (auch 10 € Pfand für den Schlüssel dafür).
Das Pflegepersonal ist mit einigen nicht nennenswerten Ausnahmen sehr nett. Die plauschen auch nachts mit einem, wenn man irgendwelche Probleme hat.
Auf die "Job" Sparte zu antworten: der Sozialdienst ist KLASSE!!! Die zeigen einem Möglichkeiten und Wege, auf die man sonst nie kommen würde!

Der Kommentar von "dilaudid" ist also dementsprechend ...naja...

Man muss sich darauf einlassen...auf die Entgiftung ansich.

Viel Glück an Alle!!

Menschlich gesehen, ist es die beste Klinik

Einmal und nie wieder

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Zimmer sehr schön)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Iformationsveranstaltungen sind keine Beratung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Nur wenige Pflegekräfte interessieren sich wirklich für den Patienten und dessen Beschwerden (fiebrige Erkältung am WE))
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Sehr schöne Umgebung
Kontra:
Man wird behandelt wie ein unmündiges Kind
Krankheitsbild:
Alkoholabusus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Klinik subjektiv nicht empfehlen. Im Vorfeld wurden von der Suchtberatung Telefonate hinsichtlich Aufnahme von Paaren geführt, und es wurde gesagt Paare sein dort willkommen. Vom ersten Augenblick an wurde alles dafür getan meinen Partner und mich zu separieren. Pflegekräfte haben sich beschwert, daß wir Hand in Hand zu den (getrennt eingenommenen) Mahlzeiten gegangen sind, daß wir uns gemeinsam bei der Medikamentenausgabe angestellt haben...
Paargespräche mit den Bezugstherapeuten liefen darauf hinaus uns zu suggerieren, daß wenn wir zuviel Kontakt hätten wir unser Therapieziel aus den Augen verlieren würden und das dann Konsequenzen hätte.
Weiterhin ist die medizinisch-pflegerische Versorgung nicht wirklich gut. Ich hatte natürlich zum Wochenende eine fiebrige Erkältung und bat um Hilfe. Die erste Pflegekraft konnte oder wollte mir nicht helfen, die Zweite gab mir zumindest Nasentropfen und etwas zum Einreiben. Termin beim Arzt hatte ich dann am Montag 14.00 Uhr.
Wöchentliche Chefarztvisite im Zimmer hatte diesen Titel nicht verdient. 5Minuten-Pseudogespräche kann man auch bei zufälligen Treffen auf dem Gelände führen.
Sogenannte Ergotherapie? Herstellen von irgendwelchen Dingen, die man entweder teuer ersteht, oder zum Verkauf zur Verfügung stellt.....wo liegt da der Sinn?
Physiotherapie erst nach drei Wochen wird man mal aufs Fahrrad gesetzt...
Indikative Gruppen wie z.B. Rauchentwöhnung erst nach 3 Wochen, wobei mein Partner und ich nicht gemeinsam teilnehmen sollten?????
Gruppentherapie in der Menschen ihren Lebens-, Berufs- und Suchtverlauf schildern mussten und Mitpatienten deswegen weggelaufen sind???
Wo ist da der Sinn?
Ich danke (fast) allen Personen im pflegerischen, medizinischen und organisatorischen Bereich.
Aber mein wirklicher Dank geht an das Küchen- und Reinigungspersonal....die haben wirklich gute Arbeit geleistet.

1 Kommentar

Marinasch am 06.08.2013

Dieser Beitrag is auch son Quark....


Zur Erkältung kann ich nichts sagen, es ist aber IMMER ein Arzt im Haus, der dann auch Medi verschreibt usw


Nun zu der "Paargeschichte"....ich gehe nun davon aus, das beide Alk Abhängig sind... "Getrennt eingenommene Mahlzeiten" soll wohl heissen, das es verschiedene Tische waren? Oder bekam einer von Ihnen noch Essen auf Zimmer?
Wenn man (egal nun von welcher Sucht) loskommen will...dann muss das jeder für sich tun, das ist einfach so. Gerade Paare...da zieht dann einer meist den anderen mit.
Das soll nun also ein "Minuspunkt" für die Klinik sein? Na Klasse...

*Sogenannte Ergotherapie? Herstellen von irgendwelchen Dingen, die man entweder teuer ersteht, oder zum Verkauf zur Verfügung stellt.....wo liegt da der Sinn?*

Man muss höchstens mal einen (in Ziffern 1 )€ zahlen für das Material...da von "teuer" schreiben finde ich ne Frechheit! (Obwohl Ergo auch nich meins ist^^)


DSer gesamte Rest des Beitrages, auf den ich nun antworte:


Was wird da erwartet???

Hotel
Arzt rund um die Uhr
akzeptanz der Partnerschaft



Fazit:
Jeder muss auf sich selbst achten. Wenn dann eine Beziehung besteht, sollte man nich immer den Partner an seiner Seite haben wollen. - Denn dann kann man meist gleich nach Haus gehen...mit Partner

Ohne Freudenholm hätte ich es nie geschafft und wäre jetzt tot.

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man wird psychisch und physisch wieder aufgebaut)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fachpersonal liest sich ins Detail, um Fragen zu beantworten.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Aber nur bei den Ärzten, nicht beim Personal)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Bei mir ist nichts schief gegangen)
Pro:
Die liebevolle und doch strenge, guttuende Konsequenz
Kontra:
Medizinisch überfordertes Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Leberzierrhose C, warte auf eine Spenderleber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Umgebung ist optimal:mitten in der Natur gelegen. Die Theraphiepläne sind am Anfang gewöhnungsbedürftig, stecken dennoch voll Logik und erfüllen vollends ihren Sinn. Das Pflegepersonal ist im Einzelnen tw.leicht überfordert, ansonsten aber sehr nett und haben auch nur mal so ein offenes Ohr. Ärtzte sind sehr kompetent. Speziell Frau Poeschmann. Das Essen ist gut. Auf jeden wird sich individuell eingestellt, ob diät- oder krankheitsbedingt. Das Frühstück und Abendessen könnte etwas abwechslungsreicher sein- aber bereiten Sie mal jeden Tag ein individuelles Frühstück für 120 Menschen vor...
Die Physiotheraphie ist hervorragend, die Sportler kommen auf jeden Fall auch nicht zu kurz. Die Zimmer sind sehr hell, freundlich und groß. Sie bieten einem für die Wochen, in denen man sich dort befindet, ein privates, schönes Zuhause.
Immerhin wollen wir Suchtkranken etwas von "denen", und nicht umgekehrt. We rsich also an die Regeln hält und sich einbringt, bekommt am ende einen giftfreien Körper und die beste Voraussetzung, ein abstintes Leben fürhren zu können.
Ich bin nach 15 Wochen sechs Wochen zu Hause und nicht nur pysisch, sondern auch psychisch trocken. Ohne Freudenholm wäre ich heute nicht mehr am Leben. Wie gesagt, in dem Punkt gilt mein herzlichster Dank Frau Poeschmann. Wenn ich rückfällig würde und wieder "irgendwo" hin müsste- nur dorthin. An alle, die noch suchen oder sich nicht trauen: Macht es! Besser wird es von allein nicht. Dafür garantier ich mal!

1 Kommentar

stpa am 14.11.2012

Ich habe zwar eine negative Bewertung verfasst, stimme aber voll zu was Dr. Poeschmann angeht! Sie war zwar nicht meine Ärztin, hat aber das Abschlussgespräch mit mir geführt.
Personalabteilung Freundenholm: Stellt mehr solche MENSCHEN wie sie ein!

Anfang vom Ende

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Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Verpflegung
Kontra:
Angehörigenarbeit
Krankheitsbild:
Alkoholsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Angehörige wurde ich in keinerlei Entscheidungen (die immerhin auch mein Leben betrafen) mit einbezogen. Bis zum Entlassungstag wusste ich nicht, das auf die Trennung hingearbeitet wurde!! Trotz Paartherapie (noch eine Woche vor Entlassung) und zahlreichen Angehörigenseminaren.... Meiner Meinung nach haben die Ärzte und Therapeuten keine gute qualifizierte unterstützende Arbeit geleistet.

Hier werden Sie geholfen

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Psychotherapeutisches Personal, Einzelzimmer
Kontra:
Med. Versorgung bei Krankheiten außerhalb der Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

15 Wochen Aufenthalt in Freudenholm
(Ruhleben kann ich nicht beurteilen, dort war für mich nur die Aufnahme)

Eine sehr gute Rehabilitationsklinik für Menschen mit Alkoholproblemen mit einem zielführenden Konzept.
Wer bereit ist, sich 15 Wochen auf so eine Therapie einzulassen
und Abstinenz wirklich für sich als Ziel setzt, dem kann hier geholfen werden.
Die Hausordnung ist in einigen Inhalten gewöhnungsbedürftig,
macht aber in der Gesamtheit letztlich Sinn.
Die modernen Einzelzimmer schaffen die notwendige Privatsphäre und Ruheinsel als Gegenpol zum Tagesprogramm.
Kompetente und einfühlsame Therapeuten für die Einzel- und Gruppentherapie sind das Kernstück der Behandlung.
Allerdings kommen die planmäßigen Einzelgespräche zeitlich etwas zu kurz.
Leider ist die medizinische Betreuung außerhalb der Suchtproblematik sehr oberflächlich und im Ergebnis nicht
wirklich hilfreich.
Das Essen ist meistens gut und ausreichend, könnte aber
(besonders zum Frühstück und Abendessen) etwas abwechslungsreicher sein.
Die Rituale bei den Mahlzeiten sind grenzwertig, aber auch daran gewöhnt man sich.
Es gibt sehr freundliches und fachlich gutes Personal in fast allen Bereichen der Klinik.
Besonders hervorzuheben sind hier die immer gut gelaunten Damen der Physiotherapie und der Werkstattmeister.



Fazit :
Wenn ich in Zusammenhang mit der Suchtproblematik noch einmal Hilfe benötigen würde - was ich nicht hoffe - ich würde immer wieder diese Klinik wählen !

Vielen Dank für Alles.

Kein Urlaub

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2001   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Klare Worte Dr. Zeidlers)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Wertschätzender Kontakt des ges. Personals
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen sind aus dem Jahr 2001. Schwerpunkte waren nach kürzester Zeit, Herrn Harmeling sei dank, meine Probleme und nicht die Unterkunft, das Essen, das Freizeitangebot...Perspektiven mit eigenen Resourcen zu verknüpfen, diese vorrab zu erkennen, dass ist mir mit Hilfe des gesamten Teams und der Gruppe gelungen. Das waren Faktoren, die den Anfang der nun fast elfjährigen Abstinenz bildeten. Der Aufenthalt erhält somit einen positiven Anstrich, das Zimmer war in Ordnung, ich hab´vorher schlimmer gehaust. Das Essen war super, ich hab´vorher Ravioli mit dem Feuerzeug warm gemacht. Ich wurde gesehen, wertgeschätzt und lernte mich wieder zu mögen.

Kraft aus der Ruihe schöpfen

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Komfotable Einzelzimmer
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Sommer 2007 in der Fachklinik und habe zurückblickend nur positives zu berichten.In Anbetrcht des Krankheitsbildes und der vielen unterschiedlichen sozialen Stände der Patienten ist es bemerkenswert, mit welchem Einsatz die Therapie gestaltet wird. Das Konzept ist schlüssig und die zusammenstellung der Patientengruppen durchdacht.
Die Klinik nist an einem See gelegen und strahlt eine schützende Ruhe aus. Jeder, der sich auf eine Therapie einlassen kann, hat hier die besten Vorraussetzungen " das Karussell des Lebens" zu verlassen um seinen eigenen Stand aus der nötigen Distanz zu betrachten und zu überdenken.
Spezieller Dank an die Therapeuten der damaligen Station 8.

Wiedergeburt

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wie kann ich nicht zufrieden sein,bin gerettet!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Sehr gute und auch mittelprächtige Therapeuten)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Für das Gesamtergebnis irrelevant)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Reibungslos)
Pro:
Körper u Geist wiederhergestellt
Kontra:
Einige wenige unnütze Regeln
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt in Freudenholm hat mich körperlich und geistig wieder in die Spur gebracht.Insbesondere hat mich das Sportangebot,das nur mit erheblichem persönlichen Einsatz der Mitarbeiterinnen möglich war,begeistert.Es konnte auch abends noch genutzt werden,für mich sehr entscheidend.Es macht keinen Sinn,nach "Feierabend" im stillen Kämmerlein zu grübeln.Die Anlage in Freudenholm hat mich begeistert,schöne Zimmer und angenehmes Gebäude in traumhaftem Umfeld.
Da ich freiwillig nach Freudenholm kam,mit dem festen Willen,trocken zu werden,ist es mir leicht gefallen.
Sehr interessant und lehrreich waren die vielen Stunden in der Gruppentherapie.In KOmbination mit den Einzelgesprächen,die leider oft durch Krankheiten usw ausfielen,habe ich zu mir gefunden und gelernt.
Bei mir im Regal stehen in Freudenholm selbstgefertigte "Mahnsteine",die mich täglich erinnern und helfen,den Kurs zu halten.Den Kurs halte ich bis jetzt ohne Probleme,auch dank einiger guter Freunde,die ich sehr früh,noch vor der Therapie,um Mithilfe gebeten hatte.
Danke !

Es muss nicht immer eine ganze Einrichtungn sein wenn es mit 2 Personen passt

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An dieser Stelle Dank an Frau Wilhelms und nochmals Dank an Frau Wilhelms sowie an Frau Sandra Klinz

Michael Schneider letzter Tag 08.05.2004 und bis heute trocken

Freudenholm ist einen Aufenthalt wert

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Bis auf wenige Details eine "runde" Leistung mit weniger Schatten als Licht)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Wer mit Gruppentherapie gut leben kann, ist hier richtig)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Stationsärzte verwalten eher als das sie selbst therapieren)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Organisation und Ablauf planbar und transparent. Teilweise sehr unflexibel und eingefahren. Standardargument" das haben wir ja noch nie so gemacht")
Pro:
Rahmenbedingungen wie Unterkunft, Lage und Verpflegung
Kontra:
Gruppentherapie schlägt Einzelgespräch
Erfahrungsbericht:

Die Einrichtung Freudenholm selbst -ohne Ruhleben- ist hervorragend ausgestattet. Bis auf fehlende Urlaubsvertretungen ist das Personal gut aufgestellt. Dem Patienten erschließt sich das therapeutische Konzept nur schwer und auf eigene Initiative. Hervorzuheben ist die weitestgehende Wahrung der Intimsphäre durch abschließbare Einzelappartments und Vermeidung unangekündigter "Heimsuchung" durch Personal auf den Zimmern.
Für weiter angereiste (insbesondere aus strukturschwachem Raum) ist das strikte Verbot, Kfz zu führen sehr hinderlich und entbehrt auch jeglicher Grundlage. Vorgeschoben werden versicherungsrechtliche Gründe, die jedoch nicht erklärt werden können.
Fehlendes Marketenderangebot wird durch die Nähe zu Preetz kompensiert.
Wer kann, sollte Ruhleben als klinischen Teil meiden: absolut anachronistischer Umgang mit Erwachsenen! Willkür und Selbstherrlichkeit des Pflegepersonals bestimmen den Alltag. Therapie = Null. Entgiftung nach Plan und erfolgreich. Ansonsten eher eine Verwahranstalt.
Abschließend ein Zitat eines Therapeuten auf eine konkrete Frage eines Patienten: "Personal in der Suchtbehandlung befindet sich im permanenten Zustand der Hilflosigkeit"!!!

Streng, aber herzlich!!!!

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ich fühlte mich gut aufgehoben und verstanden!!
Kontra:
---------------------------------------------------------
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles zusammen eine Klinik, die ich jedem Suchtkranken nur empfehlen kann. Die Regeln dort sind streng - nicht immer zu begreifen - aber rückblickend ergeben sie Sinn!!!
Die Therapeuten sind kompetent sehr und einfühlsam - (danke Frau Starker und Frau Pschilutzki!!)
Die medizinische Betreuung ist super -
der Pflegedienst manchmal launisch, ein Lichtblick Herr Schmidt -
die med. Abteilung ist vorbildlich ausgerüstet und besteht aus Fachkräften die ihr Handwerk verstehen.
Die Einzelzimmer sind groß, modern und sehr freundlich eingerichtet. Der Ausblick auf den See genial!!
Das Essen ist abwechslungsreich und gut.
Sportangebote sind sehr gut und für jeden ist etwas dabei.
Das Umfeld ist Natur pur und mit vielen Sitzgelegenheiten wunderschön.
Preetz kann man zu Fuss erreichen, aber Taxis bieten auch Sondertarife an.

Ich möchte zwar nie wieder dort hin, aber ich bin mehr als froh dort gewesen zu sein!!
(trocken seit 3 Jahren) :o) Karin

Freudenholm

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Konzept der Klinik ist veraltet!
20 Minuten für ein Einzelgespräch ist zu wenig!
Fachpersonal im Pflegebereich nicht ausreichend Ausgebildet!
Therapeuten oft überfordert!
Ärztliche betreung schlecht!
Freizeitangebote am Wochenende gleich null!
Zimmer OK! Essen gut!
Nie wieder!

TOP-Adresse

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2003
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ehemaliger Patient(Stationär) kann ich diese Einrichtung mit bestem Gewissen nur weiterempfehlen.Das ist wirklich eine TOP-Adresse.Zimmer ,Essen und sonstige Angebote sind suoer!Danke an das gesamte Klinikteam.Ich war von März bis Juli 2003 dort in Stationärer Behandlung und bin trocken geblieben!Vielen,vielen Dank auch,oder besonders an Frau Wilhelms!
Rudolf Pawlicki