Fachklinik Mara

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Maraweg 9
33617 Bethel
Nordrhein-Westfalen

9 von 12 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Epilepsie

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte, Pflegepersonal sowie Reinigungskräfte
Kontra:
Krankheitsbild:
fokale Epilepsie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir sind mit unserer Tochter zur Diagnostik zuerst in Kidron und nun auf der Station 1A zum Monitoring. Auf beiden Stationen fanden wir sehr nettes Pflegepersonal und engagierte Ärzte. Unser Kind (9Jahre) konnte angstfrei Fragen stellen und es wurden ihr Ängste in Bezug auf eine mögliche Operation genommen. Es ist die 3.Klinik die wir aufgesucht haben um ihre Epilepsie bestmöglich behandeln zu lassen. Wir vertrauen den Menschen hier.
Hervorheben möchte ich die Bemühungen den Aufenthalt erträglich zu gestalten; Angebote für Kinder & Eltern.

In einem Krankenhaus geht es primär um Diagnostik; nicht um das Essen (was hier nicht schlechter als woanders ist), wlan (ok) oder wie Begleitpersonen schlafen können (auch ok); schließlich hat man keinen Wellnessurlaub gebucht.

Sehr gutes, kompetentes Epilepsie-Zentrum

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausführlich und verständlich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Stationen sind bereits bzw. werden renoviert)
Pro:
Hohe fachliche Qualität der Ärzte/Ärztinnen und des Pflegepersonals
Kontra:
Krankheitsbild:
Epilepsie, verursacht durch Hippokampussklerose
Erfahrungsbericht:

Vom 26. September bis 14. Oktober 2019 war ich Patient im Epilepsie-Zentrum Bethel im Krankenhaus Mara, Station 2b, um dort einen epilepsiechirurgischen Eingriff durchführen zu lassen. Beim dort zuvor durchgeführten Monitoring war eine Hippokampussklerose als Ausgangsort meiner Anfälle festgestellt worden.
In anderen Kliniken habe ich die Erfahrung gemacht, ein anonymer Patient Nr.1,2,3... zu sein, der hauptsächlich für ausreichende Belegung der Betten sorgt. Ganz anders im Krankenhaus Mara. Hier wurde ich von ausgesprochen freundlichen, hilfsbereiten Menschen voller Empathie empfangen, die sich auch Zeit genommen haben, mit mir und meiner Partnerin bei deren Besuchen über unsere Sorgen und Ängste hinsichtlich der anstehenden Operation zu sprechen und uns die Sorgen und Ängste zu nehmen. Angefangen bei Chefarzt Professor Dr. med. Christian G. Bien über die Ärztinnen und Ärzte bis zu den Pflegerinnen und Pflegern.
Die fachliche Kompetenz ist unbestritten außerordentlich hoch. Alle Vorgespräche zur Operation wurden ausführlich und verständlich geführt. Nachfragen wurden gern beantwortet. Die Operation selbst ist gut verlaufen und ich danke allen Beteiligten.
Die Nachsorge war für mich vorbildlich. Pflegerinnen und Pfleger kümmerten sich aktiv und waren stets ansprechbar für zusätzliche Hilfe. Sogar der Operateur Dr. Kalbhenn führte eine Visite durch, um sich nach meinem Befinden zu erkundigen und mir zu berichten, wie die Operation konkret durchgeführt wurde.
Ich habe mich rundum wohlgefühlt, eingeschlossen der Unterbringung und Verpflegung. Zur Zeit werden die Stationen renoviert, sodaß sich die Unterbringung weiter verbessern wird. Alles in allem kann ich das Epilepsie-Zentrum Bethel im Krankenhaus Mara nur empfehlen. Wer sich für eine Behandlung dort entscheidet, hat aus meiner Sicht die richtige Entscheidung getroffen.

Der Untergang der Klinik

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Fließend warmes Wasser aus der Wand
Kontra:
Siehe oben
Krankheitsbild:
Epilepsie
Erfahrungsbericht:

- Ärzte verstehen kein Deutsch
- Personal sehr frech und inkompetent
- Essen gar nicht schmackhaft
- Reinigungskräfte kennen Therapiepläne
von Patienten und geben diese zum Besten
- eine Anwesenheit der Begleitperson ist nicht erwünscht und Fragen stellen erst recht nicht
-

Sehr zufrieden

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles bestens
Kontra:
nichts bisher
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin zur Zeit noch in der Klinik Mara Station 2b (kurzzeit und allgemeine Epileptologie, 1-2 Wochen)
bei mir besteht der Verdacht auf tonisch klinische und generalisierte Anfälle.
Diagnostik ist sehr umfassend, am ersten Tag längeres. sehr ausführliches Aufnahmegespräch mit der Ärztin bzw. Arzt und einer Schwester. Es wird genau abgefragt wann und in welcher Reihenfolge und in welchem Abständen die Anfälle vorkommen. Eine große Hilfe sind z. B Videoaufnahmen von dem Anfallsgeschehen.
Das Pflegepersonal ist super lieb und sehr freundlich, eingeschlossen die Ärzte. Hat man irgendein Problem, immer fragen und Hilfe gibt es meist, sofern möglich.
Die Zimmer sind 2-Bett-Zimmer mit einer Waschecke, leider gibt es bisher nur Gemeinschaftsduschen, Toiletten aber auch getrennt, dann auch mit Dusche ausgestattet. Zur Zeit werden alle Stationen mit eigenem Bad/WC ausgestattet. In der 2b sind sie leider noch nicht angekommen.
Es gibt für alle Patienten eine Teeküche, komplett ausgestattet, auch einen Kaffeevollautomaten gibt's. Das Essen ist o.k., bisher gab es nichts zu meckern. Auch vegetarische Gerichte werden angeboten.
Internet bzw. W-Lan gibt's leider nicht, nur in der Lobby erreicht man das Gast W-Lan oder einen Hotspot der Telekom.
Für die evtl. entstehende Langeweile gibt es im Aufenthaltsraum ein kleines Bücherregal.
Betten sind o.k. und sonst gibt es in den Zimmern abschließbare Schränke.
Falls Fragen sind, sprecht mich einfach an.
Ich fühle mich hier sehr gut aufgehoben.
Alles bestens!!!

Beste Betreuung für kleine und größere Epilepsiepatienten auf KIDRON

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014-heute   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die technische Ausstattung sollte erneuert werden (HD-Kameras gehören in jedes Zimmer! W-Lan....))
Pro:
das gesamte Personal
Kontra:
das Essen hat stark nachgelassen (aber es ist ja auch kein Hotel...)
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kidron ist seit 2014 unser Zweitwohnsitz und wir können das Mara zu 100% weiterempfehlen.

Die Pfleger sind trotz Stress absolute Engel, vor denen ich meinen Hut ziehe! Sie kümmern sich fantastisch um die kleinen Patienten!
Ebenso die Therapeuten, Heilpädagogen und Lehrer.

Die Ärzte sind fachlich und menschlich top, sie nehmen sich sehr viel Zeit und erklären alles, bis man es verstanden hat. Sie können leider nicht zaubern, sind aber immer für uns da und versuchen alles Menschenmögliche, um zu helfen.
Es ist vorteilhaft, um einen Gesprächstermin zu bitten, wenn man viele Fragen hat. Dann ist der Zeitdruck nicht so groß wie bspw. bei der Visite.

Bei jeder Entlassung bekommt man einen vorläufigen Arztbrief und einen Medikationsplan mit, damit die Behandlung zuhause weitergehen kann. Der entgültige Arztbrief mit evtl. noch fehlenden Ergbnissen kommt ein paar Wochen später per Post.

Bei Rooming-In muss man als Begleitperson auf Klappbetten schlafen (andere zahlen die Kassen nicht). Hauptsache meinem Kind wird geholfen, da verzichte ich gern auf Komfort!
Alle Zimmer sind videoüberwacht. So kann man das Kind auch mal im Bett lassen und kurz rausgehen. Man kann sich bspw. Essen aus der Cafeteria holen und zusammen mit dem Kind auf dem Zimmer essen.

Die Station verbreitet nicht ganz so eine Krankenhausatmosphäre wie in anderen Kliniken. Jeweils 2 Zimmer teilen sich ein Bad mit Dusche.
Auf der Kinderseite gibt es ein zusätzliches Bad mit Pflegewanne, ein Spielzimmer und einen Tagesraum zum Essen und Gesellschaftsspiele spielen. Auf der Jugendseite gibt es zusätzlich eine X-Box und jede Menge DVDs ;)

Im Garten findet man einen Spielplatz, Hängematten, viele Kinderfahrzeuge und ein großes Trampolin. Alles ist mit Fallschutzmatten gepolstert.
In der Umgebung befindet sich ein schöner Ententeich mit Spielplatz, die "Neue Schmiede", ein Aldi, Marktkauf und die Brockensammlung.

Wer eine Zweitmeinung für sein Kind benötigt, ist im Mara auf Kidron auf jeden Fall richtig!!

Immer wieder gerne...

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014-2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Familier, super, intensive und freundlicher Umgang und Versuche die Epilepsie in griff zu bekommen oder zu mindern
Kontra:
Unzufrieden mit der jetzigen Visite bzw der Visitenzeit
Krankheitsbild:
Komplex-fokale psychomotorische und sekundär generalisierte tonisch-klonisch (Echinococcuszyste)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war bis jetzt 9x in Mara! Jedes mal war es freundlich und familier. Wenn man dort ist, wird auf einen intensiv eingegangen (von den Stationsärzten), machbare Probleme so schnell wie möglich gelöst und eine Herrlichkeit der Schwestern war zu spüren.
Was mich letztes mal jedoch gestört hat, war die sehr kurze u nicht informative Visite. Bei dem vorherigen Doktor war das nicht der Fall, er hatte sich Zeit genommen, alles mit einem besprochen und die Visiten waren auf 2 Tage festgelegt, (Dienstag und Donnerstag je die Hälfte der Station), und bei ihm hat es ebenfalls bis 13-14 Uhr gedauert. Der jetzige Arzt tut alles an einem Tag mit der gesamten Station bis 13 Uhr ab, da stimmt was nicht! Wir haben daraufhin einen Termin mit dem Chefarzt gemacht.
Sonst ist die Beziehung zw. Schwestern/Pflegern und Patienten grossartig, genauso mit dem Pflegepersonal, wenn man schon oft da war, kennt man alle u ist mit ihnen schon per du!
Mich hat bei der Wahl für Mara bestärkt, das der Chefarzt von Bonn nach Bielefeld/Mara gewechselt ist, was mir sagt, das Mara anscheinend besser ist, warum sollte er sonst gewechselt haben. Einen Rausschmiss oder schlechte Bewertung kann ja nicht vorliegen, sonst hätte er nicht die Stelle in Mara bekommen.
Außerhalb von Mara kann man sehr viele Aktivitäten (Feste, Stadt, Besuch Zirkus oder Dr. Oetker, usw.) machen.
Alles im allem bin ich sehr mit Mara zufrieden!!!

Nicht zu empfehlen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
?
Kontra:
Dr. Polster
Krankheitsbild:
Epilepsie
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr unzufrieden mit dieser Klinik. Als Eltern wird man zu wenig unterstützt. Eltern essen nicht mit den Kindern gemeinsam. Da hat man schon keine Lust mehr essen zu gehen wenn das Kind schon satt ist und man selbst dann keine Ruhe mehr dafür hat. Es ist eine Unverschämtheit, dass wenn man dort einen 3 wöchigen Aufenthalt hat man diesen nachts in einem klappbett verbringen muss. Danke rücken... Danke Müdigkeit am Tag... Wenn man einen Termin beim Dr Polster hat darf man auch mehrere Woche auf seinem Bericht warten, obwohl man vor Ort war, er gesehen hat das es dem Kind nicht gut geht, und man Tabletten aufgrund seines Berichtes umstellen soll.

Tatsächlich schöner, netter, lobenswerter Rehaaufenthalt.

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (evtl. zusätzlich Kaffeteria und Aufhaltsraum für Besucher)
Pro:
erfahrene, freundliche Ärzte und Personal
Kontra:
wer mehr Wert aufs Essen,als auf Behandlung legt, der würde sagen, da kanns besser werden.
Krankheitsbild:
fokale Epilesie,generalisierte tonisch klonische Anfälle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

November 2017!
Mein Aufenhalt in der Fachklinik für Epilepsie betroffene in Bielefeld, war und bleibt für mich eine unvergessene, sehr schöne, angenehme,erfahrungsreiche Zeit.Das muss man selbst erleben!Sehr erfahrene und nette Ärzte,auch speziefisch geschultes, dazu freundliches,nettes,hilfsbereites Personal.
Die Bewertungen fallen ja gewaltig unterschiedlich aus,nun mal ehrlich - zu vielen Anlässen im Alltag wünscht man sich "Alles Gute!"E s ist auch schön, wenn sich einige dieser guten Wünsche tatsächlich erfüllen. Dennoch weiß jeder, dass es "alles Gute" nicht gibt.- Wer positiv denkt, zufrieden und dankbar ist, Gott den Tag anbefiehlt, kann gelassen und zuversichtlich jeden Tag, mit noch so unterschiedlichsten Erfahrungen, genießen.
Ich empfehle betroffenen Menschen zu allererst die Klinik in Bielefeld. Hier ist man in sicheren Händen,gut aufgehoben und erfolgreich behandelt!
Sie werden es nicht bereuen!

Epelpsi oder doch egal

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Epelpsi
Erfahrungsbericht:

Kommunikation fehlanzeige.
Pozesablauf Links weiß nicht was rechts macht. Um es mal so auszudrücken.

Erfolgreicher Chirurgischer Eingriff

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Ärzte einfach klasse
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
fokale Epilepsie, Dysplasie fronto-central-lateral
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei unserer Tochter wurde nach extrem schlechter Anfalls Situation ein Epilepsie chirurgischer Eingriff vorgenommen. Zuvor erfolgte eine invasive Diagnostik. Dort kam heraus das die linke Hand gelähmt bleiben wird. Wir haben uns gemeinsam für die Entfernung entschieden. Am 17.10.17 war es endlich soweit. Ihr, und damit auch uns wurde ein neues Leben geschenkt. Wir sind unendlich dankbar. Die Fortschritte sind gigantisch. Und selbst die Hand kommt etwas wieder. Die Betreuung auf der Station 1a war unglaublich. So eine tolle, liebevolle Betreuung haben wir in den ganzen 15 Jahren nicht erlebt (und die anderen Häuser waren auch schon sehr gut). Jederzeit hatte man die Möglichkeit mit dem Pflegepersonal, Ärzten, Therapeuten und auch mit den Koordinatoren über seine Ängste zu sprechen. Wir können nur Danke sagen und hoffen auf weiter anfallsfreie Zeiten. Für uns ein echtes Wunder.

Vorsicht vor der Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nie wieder)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unzureichend und fehlerhaft)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophal)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kompliziert ne unübersichtlich)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Alte Zimmer unter dem Dach)
Pro:
Das Essen war ok
Kontra:
Das therapeutische und pflegerische Team
Krankheitsbild:
psychogene nicht epileptische Anfälle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

House of Horror Ich war auf der Station 3C. Bei Verdachtsdiagnosen wurden mir Hammer Neuroleptika angeboten ohne auf meine Vorerkrankungen zu achten. Alles läuft dort nur mit Sanktionen und Bestrafungen. Man wird dort behandelt wie ein Kleinkind. Der dort herrschende Druck ist enorm und belastend. Ich kann nur jedem abraten dort hinzu gehen.

Mut

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2003
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Epilepsie
Erfahrungsbericht:

viele, viele Jahre später????????????
nach einer Gehirn - und Gehirnhautentzündung mit vernarbten Temporallappen re. und sklerotisierten Hypokampus re.
war ich ein halbes Leben Epileptiker.
Ich musste umschulen und hatte das große Glück, einen Beruf zu erlernen, beim damaligigen Kniepapst Prof. Dr. Blietz, der nicht nur meine " Schwächen" toleriert hat, mich obendrein gefördert hat.
Als erfolgreicher selbstständiger Physiotherapeut bin ich Herrn Dr. Pannek ( Neurochirurgi) und Herrn Dr. Ebner (Chefarzt) ewig verbunden, dass ich ein soooo schönes anfallfreies zweites Leben lebe.

Viel besser geht es nicht

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2000/2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Die gesamte Behandlung war echt klasse
Kontra:
Nichts was mir momenantan einfällt
Krankheitsbild:
Einfach fokale,sensorisch triggerbare Epilepsie mit seltener sekundärer Generalisierung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zwei mal in Bethel bisher. Das erste mal habe ich Mara besucht um ab zu checken, welche Epilepsie vorliegt und welche Medikamente eingestellt werden können.

Das zweite mal war ich in der speziellen Epilepsie Reha in Bethel, welche in einem Gebäude hinter Mara untergebracht ist (oder zumindest war, zu dem Zeitpunkt).

Ich habe auch den direkten Vergleich zu Bonn. Auch dort habe ich einige Wochen verbringen MÜSSEN (nicht dürfen).

Bleiben wir aber zuerst einmal bei Bethel und bei Mara. Die gesamte Stimmung war bei meinem ersten Aufenthalt schon sehr bedrückend, von meiner Seite und es war auch noch direkt vor Weihnachten. Dennoch empfand ich die Zeit beim Langzeit EEG als nicht allzu schlimm, da das Pflegepersonal, wie auch die Ärzte nett und freundlich waren. Und es war niemals die "Standard" Krankenhausathmosphäre.

Mein zweiter Aufenthalt in der Reha hätte nicht viel besser sein können und ich muss gestehen, das ich damals nicht unbedingt einer der leichtesten Zeitgenossen war....
Dennoch waren alle Pfleger und Ärzte einfach klasse und haben sich Mühe gegeben einem alles zu erklären und einen als Mensch zu sehen.

Nun der Vergleich zu Bonn. Auch dort musste ich ein Langzeit EEG über mich ergehen lassen, aber erst einmal haben die Ärzte mir nicht geglaubt, das ich eine sensorisch triggerbare Epilepsie habe, das müsste psychogen sein. So sensorisch triggerbar, das geht nicht. Nachdem sie den Anfall selber ausgelöst haben, musste sich jeder, auch der Elger dann eingestehen "Okay, wir waren im Unrecht und wir haben sowas nur noch nicht gesehen". Zudem war der Elger nicht der leichteste Zeitgenosse, mit seinen "Witzen". Und auch die Ärzte waren nicht zu erreichen, wenn man mal Fragen hatte, schon gar nicht, als ich wieder zuhause war. Sobald ich entlassen worden bin, war ich alleine. Das war in Bethel anders.

Wenn ich nochmal wählen müsste, würde ich jederzeit Bethel wählen.

Absolut empfehlenswert

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 06,07,12   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
ausgezeichnete Ärzte, einfühlsames Pflegepersonal
Kontra:
das Essen, die Elternunterkünfte im Nebengebäude;aber das war für mich nicht entscheidend
Krankheitsbild:
Epilepsie, V.a.Rasmussen Encephalitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren mit unserem Kind in den Jahren 2006,2007 und 2011 stationär auf der prächirurgischen Abteilung 1 A.

Der dortige leitende Arzt und die stellvertretende Oberärztin haben sich, besonders auch beim Abschlussgespräch soviel Zeit genommen, wie wir brauchten, um die teils komplizierten Zusammenhänge zu erklären und zwar in Worten, die wir verstehen konnten, die offen und ehrlich, aber dennoch einfühlsam waren.

Nach den Aufenthalten sind noch offene Fragen so schnell wie möglich per e-mail beantwortet worden. Und es war nicht nur eine Mail.

Das Pflegepersonal auf dieser Station war durch die Bank freundlich, überaus hilfsbereit und für so manch einen Patienten auch eine seelische Stütze.

Diese Klinik gehört in Deutschland zu Recht zu den Spezialkliniken ersten Ranges beim Krankheitsbild Epilepsie.

Nach dem Einholen einer Zweitmeinung in der Epileptologie Bonn, die im übrigen zu genau denselben Erkenntnissen gekommen sind, wie die Ärzte aus Bethel, sind wir wieder in Bielefeld (mit meinem Hirn stimmt soweit alles...das nur an meine "Vorschreiberin").

1 Kommentar

eranda am 13.07.2013

Ok, sorry
Das war vielleicht doch ein bisschen übertrieben vormuliert
Ich finde einfach man soll Bonn nicht unversucht lassen und wenn man es versucht hat und die Entscheidung auf Bethel fällt werde ich da auch nicht reinreden

Vorsicht Leute

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wenig erfolgsfersprechend und unverschämten Pflegepersonal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wie gesagt unhilfreich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (erfolglos)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
die stehen dazu dass sie mit Bonn nicht mithalten können
Kontra:
wie gesagt, das aller schlimmste ist das Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann diese Klinik absolut nicht empfehlen
Ich bin ohne einen Erfolg entlassen worden
Ich war nachher genau so schlau wie vorher

Das Pflegepersonal ist eine absolute Frechheit. So etwas ist mir in meinem ganzen Leben noch nie in einem Krankenhaus passiert (ich habe seit meinem siebten Lebensmonat Epilepsie).

Aber wir haben ja nicht umsonst in Bonn die beste Epileptologie auf diesem Planeten.
Ich habe mich vor 3 Jahren dort operieren lassen mit einem riesen Erfolg.
Leute auf der Welt würden alles dafür geben sich in Bonn behandeln zu können.

2 Kommentare

eranda am 31.03.2013

Selbst Bielefelder selbst haben sich für eine OP in Bonn entschieden
Wer die Klinik in Bethel gut findet wird die Uniklinik Bonn lieben

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kompetent und freundlich

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010-2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr fähiges Ärtzeteam
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Epilepsie und Thrombozytopenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir können nur positives berichten.
Es wurde sehr gut auf den Patienten eingegangen, super Beratung, freundliches und fachkompetentes Personal.
Eine komplizierte Gehirn-OP ist super verlaufen, aber auch die vorherigen Klinikaufenthalte haben mehr gebracht als alle anderen Kliniken vorher. Da mein Bruder an 2 völlig unterschiedlichen Krankheiten leidet (Epilepsie und Thrombozytopenie), ist die Medikamenteneinstellung sehr schwierig. Hier wurden keine sinnlosen Experimente gemacht, die Ärzte sprachen sich untereinander ab und auch mit dem behandelnden Arzt zu Hause wurde Rücksprache gehalten.
Die Schwestern und Pfleger sind freundlich und haben immer ein offenes Ohr, auch für die Angehörigen, damit leisten Sie "nebenbei" auch psychologische Aufbauarbeit. Alle unsere Fragen konnten kompetent beantwortet werden. So wie es sein sollte!

Sehr gute Klinik!

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Eine klinik, wie sie sein soll
Kontra:
Nichts negatives
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren mit unserem Sohn 2009 2 mal in der Bethel-Klinik "Mara". Einmal zur Voruntersuchung und ein zweites Mal für eine Woche zum Beobachten und Untersuchen der Epilepsie.

Unser Sohn war damals nicht ganz 17 Jahre alt und wir sind extra ca. 370 KM (einfach) nach Bielefeld gefahren.

Das Krankenhaus ist sehr modern und sauber. Die Pfleger allesamt herzlich und die Ärzte - allen voran Dr. Polster - ebenfalls freundlich und vor allem kompetent. Wenn man weiß, dass Herr Dr. Polster ein absolutes Ass auf diesem Gebiet ist, ist man über seine Bodenständigkeit doch etwas erstaunt.

Unser Sohn wurde eingehenst untersucht, herzlich und professionell betreut. Dr. Polster nahm sich die Zeit, uns alle Erkenntnisse genau zu schildern und zwar so, dass wir es auch verstehen.

Ich kann diese Klinik nur empfehlen.

Temporallappen-Epilepsie chirurgisch geheilt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1997
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (hervorragender Gesammteindruck)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (hochkompetente Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (exelente fachliche Beratung im Bereich Epilepsie und Neuropsychiologie)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr unbürokratisch und sehr sozial eingestellt.)
Pro:
Sehr prof. Diagnostik und Behandlung.
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach über 25-jährigem "umherreisen" in fast allen Fachliniken Deutschlands wurde mir 1990 vom Landesverband NRW, der deutschen Epilepsievereinigung gem.e.V in Dortmund, die Empfehlung für die Behandlung in Bethel gegeben. Schon nach dem zweiten Besuch in der Epilepsieambulanz wurde die Diagnose gestellt und eventuelle Vorgehensweisen der Behandlung erarbeitet. Ich entschied mich für den neurochirurgischen Eingriff (Temporallappen-Resektomie, rechtsseitig). Der Eingriff verlief erfolgreich. Ich war geheilt. Dieses Alles mit hervorragendem gesamtheitlichem Betreungskonzept bis hin zur beruf. Rehabilitation.

2 Kommentare

Tanja1979 am 20.09.2013

Hallo an alle die diese Bewertung lesen!
Ich und meine Tochter waren Anfang September 2012 das letzte mal in Mara. Bis dahin waren wir sehr mit den Ärzten zufrieden. Die Diagnostik verlief leider problematisch, da Alice sehr viele Anfälle hatte. Mir war klar, das viele Ergebnisse nicht genau ausgewertet werden können. Dennoch war unser Entlastungsstand der, dass Alice operiert werden kann. Es gebe zwei Optionen, eine recht einfache, bei der anderen würde unsere Tochter auf der rechten Seite den Sehe-Radius verlieren. Wir waren mit dieser Option einverstanden. Alles oder nichts. Der Arzt wollte sich mit den Chirurgen beraten und sich dann bei uns melden. Ab da nahm unsere Diagnostik keinen guten Verlauf. Nach Monatelangen Stillstand im Dezember, beschloss ich mich zu erkundigen. Die Info war, dass wir in Vergessenheit gerieten, was zunächst uns als nicht ungewöhnlich erschien, da wir es uns gewohnt waren in Vergessenheit zu geraten. Ich beschloss, nicht nachzulassen und rief ab da wöchentlich bis alle 14 Tage an. Es hieß entweder, es wird an den Arzt weiter geleitet oder ich solle nächste Woche wieder anrufen, eine weitere Option war, die Sekretärin mit den Anrufen zu nerven. Und ja, auch wenn man das kaum glauben mag, ich habe tatsächlich alle Woche bis alle 14 Tage angerufen. Das ganze zog sich bis Ostern hin, also mittlerweile 8 Monate. Der Arzt rief endlich zurück, und bat um mehr Bedenkzeit. Ich ließ erneut fast drei Monate verstreichen, eher ich erneut begann mich jede Woche auf`s Neue zu melden. Erfolg hatten wir erst Mitte September, als endlich ein neuer Termin für den stationieren Aufenthalt Anfang Oktober vereinbart werden konnte. Fraglich ist für mich, in wie weit die Diagnostik aus dem Vorjahr noch bestand hat. Meine Tochter ist im Juli 12 Jahre alt geworden. Sie wächst sehr schnell. In wie weit kann die Diagnostik für eine Gehirnoperation nach einem bis ein ein halb Jahren noch nützlich sein? Wer kann mir helfen? Mir Mut zum Vertrauen geben? Wer hat diese OP. hinter sich und kann mir über sein Leid und seine Erfahrung berichten?

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