Christliches Klinikum Unna I West

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Holbeinstraße 10
59423 Unna
Nordrhein-Westfalen

100 von 125 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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126 Bewertungen davon 6 für "Geriatrie"

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Menschenunwürdige Behandlung alter Menschen

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophal und menschenunwürdig)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung ist praktisch nicht erfolgt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schmerztherapie ist nicht erfolgt - der Aufenthalt war sinnlos)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Auf meine bereits schriftlich eingereichte Beschwerde wurde nicht reagiert.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alte gebrechliche Menschen sind in diesem Krankenhaus nicht erwünscht.
Krankheitsbild:
Brustwirbel gebrochen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 91jährige, im Pflegeheim lebende Mutter wird am 21. März 2025 wegen des Bruchs eines Halswirbels von ihrem Hausarzt zwecks Schmerztherapie ins Christliche Klinikum Unna eingewiesen. Dort kommt sie auf die Station 3 a für Orthopädie/Unfallchirurgie und schreit vor Schmerzen, ohne dass ihr entsprechene Schmerzmittel verabreicht werden. Viel mehr beschweren sich die Pfleger und Ärzte über die Unzulänglichkeiten meiner Mutter: Das fehlende Gebiss, die mangelnde Sehfähigkeit, die Taubheit meiner Mutter sind für sie offenbar ein Problem, nicht aber die Schmerzensschreie meine 91jährigen Mutter – die werden ignoriert. Nach 6 Tagen wird sie auf die Geriatrie verlegt, auch hier erfolgt keine Schmerztherapie, viel mehr beschwert sich auch hier das Personal über die Taubheit meiner Mutter. Auf meine Frage, ob die Schmerzmittel nicht erhöht werden könnten, meint der behandelnde Arzt: Ja, aber das würde bedeuten, dass man meine Mutter „abschießen“ würde, da eine zu starke Opiatbehandlung zur Lähmung der Atmung und damit zum Tode führen könne, ob ich das wolle. Ich frage, ob es nicht zwischen dem Schreien vor Schmerzen und dem “Abschießen” vielleicht noch einen Mittelweg gäbe? Der Arzt sagt: Vielleicht hat Ihre Mutter ein Aufmerksamkeitsdefizit? Weil meine (eigentlich schmerzunempfindliche!) Mutter auch am Abend des elften (!) Tages immer noch vor Schmerzen schreit, frage ich einen Pfleger, ob sie nicht noch ein Schmerzmittel haben könne, er verweist auf die Medikation und die sei bereits ergangen. Ich frage nach dem diensthabenden Arzt: Das sei ein Neurologe, aber anderweitig beschäftigt. Darauf gehe ich in die Notaufnahme – wo ich nach Stunden des Wartens frage, was ich tun müsse, damit meiner Mutter geholfen wird: Ob ich erst die Polizei rufen muss, wegen unterlassener Hilfeleistung? Auch danach kommt kein Arzt zu meiner Mutter. Am nächsten Tag wird meine Mutter auf mein Drängen hin entlassen - und ihr Hausarzt verschreibt ihr die angemessene Dosis Schmerzmittel.

1 Kommentar

hospitalverbund am 30.06.2025

Sehr geehrte Frau Reski. Erst jetzt entdecken wir Ihre Rückmeldung. Bitte entschuldigen Sie die späte Reaktion auf Ihre Schilderungen. Hinweise wie Ihre nehmen wir sehr ernst. Für eine genauere Klärung Ihres Anliegens würden wir uns über eine direkte Kontaktaufnahme freuen. Wenden Sie sich gerne an unser Beschwerdemanagement unter der Telefonnummer (02303/100-64 611) oder per E-Mail ([email protected]).

Mit freundlichen Grüßen,
Christliches Klinikum Unna

Eher mittelmäßig bis unterdurchschnittlich

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Zimmer, Essen
Kontra:
Betreung, Pflege, Medikamentenversorgung
Krankheitsbild:
Lendenwirbelbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Zimmer auf der Privatstation sind geräumig und gut ausgestattet.
Die Betreung der Patienten ist eher mittelmäßig mit Tendenz zu schlecht.
Meine Schwiegermutter, die nicht in der Lage ist aufzustehen, wurde auf den Toilettenstuhl gesetzt und dort dann quasi"vergessen".
Sie hat einen Bruch im Lendenwirbelbereich und daher beim Sitzen starke Schmerzen.
Medikamente werden einfach auf den Tisch gegenüber des Bettes gelegt, den meine Schwiegermutter gar nicht erreichen kann.
Weiter eine völlig unzureichende Schmerzversorgung. Wenn man das Pflegepersonal darauf hinweist, bekommt man zu hören, der diensthabende Arzt würde benachrichtigt, aber das könne dauern.
Alles in allem kann man nur resümieren, dass diese Geriatrie nicht der richtige Ort für alte Menschen ist um wieder auf die Beine zu kommen!

1 Kommentar

hospitalverbund am 22.01.2025

Guten Tag Herr Moritz2007.
Wir haben Ihre Rückmeldung gesehen und nehmen Ihre Hinweise ernst. Wir sind sehr daran interessiert, dass sich unsere Patienten menschlich und medizinisch bestens bei uns aufgehoben fühlen. Hinweise wie Ihre sind wichtig, um uns stetig zu verbessern und weiterzuentwickeln. Herzlichen Dank also, dass Sie sich die Zeit für ein Feedback genommen haben. Ihnen und Ihrer Familie wünschen wir alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen,
Christliches Klinikum Unna

Geriatrie Top

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top......)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schnell und verständlich)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Super renoviert)
Pro:
Sehr zufrieden
Kontra:
Ich hatte nicht zu beanstanden
Krankheitsbild:
Eingeschränkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war 14tage auf der Geriatrie und ich kann nur positives berichten. Die Schwestern waren alle sehr nett,sie ist hier auf dem Kopf gestellt worden alle Achtung. Meine Mutter hat sich auch sehr wohl gefühlt. Danke an alle Mitarbeiter und Ärzte dieser Station.
Ich empfehle diese Klinik weiter und würde wenn notwendig meine Mutter immer wieder mit ruhigen Gewissens hier hinbringen.

1 Kommentar

hospitalverbund am 17.10.2022

Liebe Ulla0611. Herzlichen Dank für Ihre netten Worte, die sehr gute Bewertung und Ihr Vertrauen. Gerne leiten wir Ihr tolles Lob an die Kolleg:innen der Geriatrie weiter.
Alle guten Wünsche für Sie und Ihre Mutter und viele liebe Grüße aus Ihrem CKU West.

Unverschämte Menschen umgegangen wird

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kann ich nicht sagen
Kontra:
Unzumutbare Behandlung an Menschen
Krankheitsbild:
Rückenverletzung durch Falsche Lagerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Onkel liegt seid 8tage ,auf der Station, und ist nicht wieder Zu erkennen Wurde in den ganzen 8 Tagen nicht einmal geduscht , Es werden Sachen verordnet Wo er schon lange von Weg war zum Beispiel Sauerstoff, Er hat sich in ,op eine Rücken Verletzung zugezogen Weil er vom Bett Auf dem Tisch Zu doll gelegt wurde, Das der Hausarzt empfiehlt in Direkter rauszuholen

Verbesserungsbedürftig

Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Parkhaus
Kontra:
Lieblos
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Kassenpatient ist man hier nicht besonders gut aufgehoben. Die Schwestern und Pfleger haben viel zu wenig Zeit für den einzelnen Patienten. Die Zimmer auf der Station (4) sind sehr veraltet .

Nie wieder Station B!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Engagement der Ärzte
Kontra:
das weibliche Pflegepersonal, der alte Zustand der Station und des Hauses!
Krankheitsbild:
multiple körperliche und organische Erkrankungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Oma lag vor kurzem auf der Station B (Demenzstation) in einem Isolierzimmer. Von außen betrachtet ist das Haus bekanntlich bereits sehr alt. Die Station auf der meine Oma lag war insgesamt wie in der "Nachkriegszeit". Man hat das Gefühl einer Verwahrstation für Demenzkranke, die dieses hoffentlich nicht mehr mitbekommen. Meine Oma ist wohlgemerkt nicht dement, hat jedoch altersentsprechend mehrere multimorbide Körper- und Organerkrankungen.
Von der ärztlichen Seite her betrachtet, zeigten sich diese engagiert und haben viele Untersuchungen durchgeführt. Jedoch was die Betreuung der Patienten durch das Pflegepersonal betrifft, kann ich von dieser Station nur abraten! Die meisten Schwestern waren sehr unfreundlich und unmotiviert im Kontakt. Z.B. wurde meine Oma dort auf den Toilettenstuhl gesetzt, ohne Schellenverlängerung, um sich hinterher nichtmals bemerkbar machen zu können, als sie fertig war. Um Mineralwasser mussten die Patienten regelrecht betteln, bis dort einfach mehrere Flaschen hingestellt wurden, was sich die Patienten noch selbstständig einschütten konnten. So teuer ist das nicht!
Dieses sind nur zwei von vielen Beispielen, die ich als Angehörige und den Beruf kennend dort in kurzer Zeit erleben musste. Einer Schwester war es bereits zuviel einen Rollstuhl zu holen, um meine Oma von dem WC wieder ins Bett zu bringen, da sie diesen anschließend hätte desinfizieren müssen! Unglaublich...
Es gab zum Glück 1-2 sehr herzliche und freundliche Schwestern auf dieser Station, die trotz viel Arbeit ihren Job gerne machen und nett und verständnisvoll zu den Patienten waren. Diesen beiden Danke dafür :-) und dank einer netten Zimmernachbarin, hat meine Oma diesen Aufenthalt, auch wenn mit schlechten Erfahrungen, überstanden.
Ggf. sollten manche Leute nochmals ihre Berufswahl überdenken oder die Art, wie man anderen Mitmenschen gegenübertritt. Damit die Patienten sich im Krankenhaus wohlfühlen und auch ggf. nochmals wieder kommen.
Auf dieser Station jedoch nicht noch einmal!

2 Kommentare

merlin66 am 06.02.2014

Mich macht so eine schlechte Kritik richtig traurig. Ich selber habe leider auch schon öfter die Erfahrung als Patient oder Angehöriger machen müssen. Kenne also beide Seiten. Als pflegender und/oder Patient/Angehöriger. Ich weiß also, das dem Personal ein Lob auch mal gut tut und ich weiß auch, daß jeder von ihnen versucht sein bestes zu geben. Leider reicht es manchmal nicht aufgrund der personellen oder räumlichen Situation. Die aber auch in vielen anderen Krankenhäusern, vor allem personell, bestimmt nicht besser ist. Auch wenn es optisch die schönsten Häuser sind. (eigene Erfahrungen)

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