Meine persönliche positive Erfahrung
- Pro:
- Es war alles komplett positiv!
- Kontra:
- Absolut nichts
- Krankheitsbild:
- Hüfte, Cox Arthrose Stufe 4
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Meine ganz persönlichen positiven Erfahrungen über eine Hüft-OP:
Nach der Diagnose Cox Arthrose Stufe 4 habe ich mich für eine Operation und den Einsatz eines neuen Hüftgelenkes entschieden, um mir mein „altes Leben“ wieder zu ermöglichen.
Nun sagten mir „erfahrene Leidensgenossen“, du brauchst einen Operateur, der dir sympathisch ist, dem du vertraust. Mindestens 8 Menschen meines Umfeldes wurden im CKU in Unna operiert. Also, Termin zum Kennenlernen und Vorstellen meiner Krankheitsgeschichte für den 15. April 2026 ausgemacht und nach 2 Stunden Beratung und Aufklärung, habe ich den OP Termin, anders als geplant, ohne eine weitere Meinung einzuholen, für den 22. September 2026 festgelegt.
In der Woche vor dem Prä-OP Tag, am 17. September, kamen die „Angstwellen“, anders kann ich es nicht beschreiben. Immer mal wieder hatte ich Bilder im Kopf von „Sägen, Hämmern, Fräsen“! Dann wieder kam die Stimme, die mir sagte, du wirst wieder wandern, mit den Enkeln toben und spielen können, usw. Nach dem Prä-OP Tag, an dem ich mit den Ärzten, dem Personal, dem Krankenhaus in Kontakt kam, bin ich voller Zuversicht am 22.9., dem OP-Tag, im Krankenhaus aufgenommen worden.. Ganz entspannt wurde ich auf die Oeration vorbereitet. Der Anästhesist hat mir erklärt, was er gerade macht, alles in einem freundlichen Ton. Auch Dr. Pothmann kam zu mir, hat mir einen guten Verlauf der OP gewünscht (ich ihm natürlich auch), er war ja der Hauptakteur für ein gutes Gelingen! Insgesamt herrschte eine angenehme, entspannte Atmosphäre.
Die Narkose wurde eingeleitet und ich dämmerte weg…
Das Aufwachen war unspektakulär, mir war sofort klar, wo ich mich befinde und dass die OP vorbei war. Der Pfleger sprach mit mir und ich wurde kurze Zeit später auf mein Zimmer gebracht. Die weitere Betreuung auf der Station war von allen Beteiligten äußerst freundlich und behutsam.
Bis jetzt, heute ist der 25. Oktober, am 28. September wurde ich von der Klinik direkt in die Reha nach Bad Sassendorf gebracht, habe ich keine Schmerzen verspürt. Aktuell kann ich mich schon erheblich besser bewegen als in den vergangenen 9 Monaten vor der Operation.
Mein Fazit ist, bitte der OP mit Zuversicht entgegen sehen, Gedanken muss und darf man sich machen, aber je gelassener man dem OP-Tag entgegen schaut, desto weniger Narkosemittel braucht man und desto schneller kommt man wieder „auf die Füße“ und kann sich wieder schmerzfrei bewegen.


1 Kommentar
Hallo "Schrotti24". Vielen lieben Dank für Ihre positive Bewertung und das nette Feedback! Gerne leiten wir Ihr Lob und Ihren Dank weiter an das Team der Unfallchirurgie - eine schöne Motivation für das tägliche Engagement! Wir wünschen Ihnen persönlich alles Gute und senden freundliche Grüße aus dem
Christlichen Klinikum Unna