Marienkrankenhaus Schwerte -Schützenstraße-

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Schützenstraße 9
58239 Schwerte
Nordrhein-Westfalen

287 von 290 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
beste Erfahrung
Qualität der Beratung
beste Beratung
Medizinische Behandlung
beste Behandlung
Verwaltung und Abläufe
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Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
fachlich unqualifiziert
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater hatte in einer Nacht klassische Symptome für einen Herzinfarkt (Blutdruck akut von 185/115 und ein Stechen bzw. ein Engegefühl in der Brust mit Ausstrahlen in den linken Oberarm).
Als er dann ins Krankenhaus kam wurde eine medikamentöse Prophylaxe gemacht und auf die Intensivstation aufgenommen.

Bis dahin alles gut. Doch dann...

Da keine Auffälligkeiten im EKG waren wurde er noch gegen Mittag auf die Normalstation verlegt.
Man entschied ein Belastungs-EKG, ein 24h EKG sowie eine 24h Blutdruckmessung zu machen.
Man darf nicht vergessen, dass es sich um einen Verdacht auf einen Herzinfarkt handelte. Ob da ein Belastungs-EKG im ersten Stepp sinnvoll ist und man den Patienten dann 250 Watt treten lässt??? Naja, er hat es zum Glück überlebt.
Nach den weiteren oben genannten Untersuchungen, also 3 Tage später, entschied man ihn zu entlassen.
Zitat einer Ärztin: "Das kommt 100% vom Rücken!" Ich erinnere an den akuten Blutdruckanstieg auf 185/ 115.
Nur auf unser Drängen hin konnten wir die Ärzte überzeugen, eine Herzkatheter Untersuchung durchzuführen. Da man diese Untersuchung in diesem Krankenhaus nicht selber durchführen kann sollte er in das Partnerkrankenhaus. Da wir von diesem Krankenhaus auch keine positiven Erfahrungsberichte hatten. Entschieden wir uns gegen die Meinung der Ärzte für ein Fachklinikum in der angrenzenden Stadt im Norden.
Dort endlich angekommen wurde die Katheter Untersuchung durchgeführt und festgestellt, dass eine Arterie zu 70% verengt war und eine weitere zu 95%. Es wurden 2 Stents gesetzt und somit seine Erkrankung therapiert.
Ich möchte abschließend ergänzen, dass auch Krankenhäuser Geld einnehmen müssen, wenn man dann als Privatpatient kommt möchte man den natürlich gerne lange halten und viele Untersuchungen machen.
Fazit: Ich bin froh, dass mein Vater überlebt hat.
Wem sein Leben etwas wert ist lässt sich im Notfall in ein Krankenhaus bringen, in dem bei einem Herzinfarkt oder auch Schlaganfall geeignete Maßnahmen schnell getroffen werden können ohne noch mehrmals in eine Partnerklinik verlegt zu werden. Ihr Rettungsdienst berät sie gerne. Denn in diesen Fällen: "Zeit ist Geld!!!"