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WJ14 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (in Teilbereichen sehr oder eben gar nicht zufrieden)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Unglaublich freundlich
Kontra:
Teilweise befremdliche Handlungsweisen
Krankheitsbild:
Infekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach drei Tagen schweren Magen- Darmbeschwerden kam ich mit dem Rettungswagen ins EVK. Ärzte und Schwestern in der Notaufnahme waren sehr nett, der zuständige Arzt hat sehr gründlich untersucht. Ich kam dann isoliert in ein Zimmer auf der Neurologie, weil sonst kein Platz war. So nette Schwestern und Pfleger hatte ich bisher noch nicht erlebt.
Ich hatte sofort angegeben, dass ich vegan esse, das war letztes Jahr kein Problem. Im Laufe des ersten Tages habe ich mich dann bei zwei Schwestern gemeldet, die sich kümmern wollten. Ich habe an dem Tag nichts zu Essen bekommen. Mein Vorschlag war Kartoffeln, Brot o. Ä, machbar.
Flüssigkeit habe ich erst über die Vene bekommen (außer im RTW), als ich Krämpfe in den Händen und Armen ca zum sechsten Mal angesprochen habe. Das hat dann aber sehr schnell geholfen, auch Schmerzmittel und etwas gegen Übelkeit waren schnell erfolgreich.
Am darauffolgenden Vormittag hatte ich weder Durchfall noch Übelkeit. Das Zimmer und die Station waren extrem laut, erst einmal nicht so sehr schlimm, aber ich habe eine chronische Migräne und hätte den Anfall dort nicht in den Griff bekommen, aufgrund der Geräusche. Deshalb wollte ich nach Hause. Ich hatte auf der Station noch keinen Arzt gesehen, nur zufällig vor der Tür aufgeschnappt, dass mein CT in Ordnung war. Die am darauffolgenden Tag zuständige Ärztin, wollte nicht, dass ich nach Hause gehe (wurde mir nur ausgerichtet, gesehen habe ich sie nicht), aber der Grund war befremdlich " weil die Ärztin am Wochenende nicht entlässt". Letztes Jahr wollten sie mich in dem Krankenhaus recht gerne am WE entlassen.
Naja, ich wollte eben trotzdem gehen und was soll ich sagen, was dann kam ist unglaublich. Mir wurde der Bericht verweigert, nicht nur der vorläufige, auch der Hausarzt soll keinen bekommen. Was ist denn das bitte für ein Machtspielchen. Vielleicht sollte so eine Ärztin oder Station einmal darüber nachdenken, dass sie auch von meinen Krankenkassenbeiträgen bezahlt wird!
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DanyL76 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
die Schwestern und Pfleger sind mega
Kontra:
Das Leben ist für die Ärzte in dem KH nichts wert
Krankheitsbild:
Blinddarmdurchbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe meinen Mann mit akuten sehr starken Schmerzen im Oberbauch am Sonntag, 15.03.2026 in die Notaufnahme gebracht. Er kam auch sofort dran. Ein Assistenzarzt, der kaum der deutschen Sprache mächtig war, hat ihn untersucht per Ultraschall und abtasten. Er hat allerdings nur den Oberbauch bis zum Nierenbreich untersucht. Mein Man bekam erste Schmwerzmittel. Während der Arzt am Schreibtisch sass und seine Fragen dauernd wiederholt hatte, weil er die Antwort nicht verstand, meinte er, es könne auch der Blinddarm sein. Er hat ein CT angeordnet. Auf dem war angeblich nichts zu sehen. Mein Mann wurde auf die Station 2B gebracht, weil die 4 voll war. Die Schwestern und Pfleger sind klasse da. Mein Mann bekamm immer stärkere Schmerzen. Die Schwestern haben mehrmals versucht den Oberarzt zu erreichen. Dieser hat jedes Mal gesagt, er schick jemanden, aber es kam niemand. Das Spiel zog sich bis Montag Nachmittag. Mein Mann hat bis dahin sogar schon 2x BTM bekommen, die nicht wirkten. Er hatte solche Schmerzen, dass er nicht mehr leben wollte. Erst als eine Schwester über das Sekretariat des Oberarztes ging, kam endlich eine Ärztin und hat nochmal Ultraschall gemacht. Er musste sofort in de OP!! Er hatte bereits Sonntag schon einen Blinddarmdurchbruch und seine ganze Bauchhöhle war voller Eiter und Fäkalien. Der Oberarzt Dr. H*** hat hier eindeutig eine Unterlassung der Hilfeleistung und Behandlungsfehler begangen. Selbst ein Zimmernachbar lag seit Freitag mit einem Darmverschluss auf der Station und wurde einfach übergangen. Er wurde erst am Dienstag operiert, nachdem aus dem Darm alles in den Magen hoch stieg. Mein Mann ist gerade so dem Tod von der Schippe gesprungen. Bloss nicht in dieses Krankenhaus! Ich weiß nicht ob das ein Geschäftsmodell ist, erst das Leben zu retten, wenn es schon fast vorbei ist. Dieser Arzt hat definitiv seinen hippokratischen Eid gebrochen!
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Patient883 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Pflegekräfte
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater (88) erlitt im EVK einen lebensbedrohlichen Schlaganfall. Trotz der ausgesprochenen Behandlungsverweigerung meines Vaters und einer rechtsgültigen Patientenverfügung versuchten die behandelnden Ärzte mehrfach ihn unnötig in seinem Sterben zu stören, ohne irgendeine Aussage dahingehend zu treffen, inwieweit er sich von diesem Schlaganfall überhaupt erholen kann. Gleichzeitig sollten wir als Angehörige die Verantwortung über das Hinwegsetzen von geltendem Recht übernehmen, damit damit die Ärzte dann geschützt sind. Das Verhalten der Ärzte gegenüber uns Angehörigen war respektlos und missachtend genauso wie die Betreuung des Patienten selbst. Davon möchte ich ausdrücklich die Pflegekräfte ausnehmen. Die waren toll. Es machte auf mich aber den Eindruck, dass Ärzte und Pflegekräfte nicht konstruktiv zusammenarbeiten.Darüberhinaus war ich sprachlos, dass die Information zwischen verschiedenen Stationen insbesondere mit der Urologie nicht existent ist. So musste auf 3 Stationen immer wieder neu über die Patientenverfügung informiert werden. Scheinbar steht das Einziehen von Fallkostenpauschalen über geltendem Recht und über den christlichen Werten. Sehr schade!
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Elke615 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Nur die Notaufnahme ist gut.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Halte Griffe im Badezimmer und die Toilette ist zu tief)
Pro:
Die Pflegekräfte
Kontra:
Die Sauberkeit ganz schlecht.
Krankheitsbild:
Schwer Lungenentzündung. Und Ansteckung mit Grippe Influenza
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wurde am 10.02.25 in die Notaufnahme eingeliefert. Ich wurde sehr gründlich Untersuchung .Es wurde eine schwere Lungenentzündung festgestellt. Ich wurde auf die Innere Abteilung gelegt. Das Erste was hier auffällig war Jedes 2 Zimmer war als Karatän Zimmer gekennzeichnet. Im Zimmer angekommen wollte Ich zur Toilette Aber das war nicht möglich das Badezimmer hat so fürchterliche GESTUNKEN Nach fikalien das Ich mich übergeben musste. Eine Woche konnte ich das Badezimmer nicht benutzen. Keine Möglichkeit sich die Hände, Haarewaschen oder zur Toilette zu gehen. Ich bekam ein Toilette Stuhl ins Zimmer gestellt und das warst. Mehrere Beschwerden habe keine Verbesserung gebracht. Das einzige was gut war die Schwester und Pfleger. Der Arz war sehr schwer zu verstehen Ich musste immer wieder nach fragen. Die Medizin die bekommen habe musste ich mir immer wieder nach fragen. Wiel immer wieder andere Medikamente dabei waren die ich am Tag zuvor nicht bekommen habe. Ich war 16 Tage dort.
Und das zum LETZTEN MAL. Am 3 Tag hatte ich mich mit Grippe Influenza angesteckt obwohl ich mein Zimmer nicht verlassen konnte.
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Seal_Dagger berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Siehe unten)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Gezieltes nachfragen Notwendig.)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Siehe unten , Facharzt meldete sich erst am nächsten Tag. Die Visite hat ( noch ) nicht auf die Laborwerte und das Röntgenbild geschaut. ( Wozu dann die Visite?))
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Siehe unten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Was nützen Fernseher und W-Lan bei den Preisen. Ich war in den letzten Jahren in 5 KH überall ausser hier waren Fernsehen und W-Lan frei.)
Pro:
Personal freundlich, Zimmer schlicht aber hell
Kontra:
Lebensgefahr durch falsche Entscheidungen, Fernsehen und W-Lan kosten jeweils extraextra
Krankheitsbild:
Allergische Reaktion (meine Frau vor ca. 10 Jahren), Atemnot bei mir
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Notaufnahme bei mir gut. aber meine Frau mußte vor ein paar Jahren wegen einer Alergieschen Reaktion auf ein Haarfärbemittel ( die linke Gesichtshälfte war geschwollen, ein Auge zu geschwollen ) ,die ( Ärztin?)fragt mich, ob meine Frau eine Spritze bekommen soll. Sie hat sich dann Verstärkung geholt und dann hat sie eine Spritze bekommen. Am nächsten Tag war das ganze Gesicht zu geschwollen und ich habe Sie nochmals in die Notaufnahme gebracht. Dort trafen wir ( zufällig) auf einen Ober oder Chefarzt der Fragte "warum wir nicht schon eher gekommen wären?"Wir erklärten das wir am Abend vorher schon da waren. Worauf der Arzt sich sehr lautstark und sichtlich wütend über die behandelte Ärztin vom Vorabend erkundigte. Meine Frau wurde daraufhin Stationär eingewiesen. Der Arzt erklärte uns noch auf,das die Schwellung über Nacht auch nach unten zum Hals hätte wandern können, woraufhin hin meine Frau über Nacht unbemerkt erstickt wäre.
Als meine Frau mich wegen Atemnot heute zur Notaufnahme brachte, kam ich schnell dran aber nur einer Schwester viel auf,das meine Frau panisch war und versuchte Sie zu beruhigen.
Beratung:sehr knapp man muss dem Arzt die Infos ( wie, wann was? aus der Nase ziehen.
W-Lan kostet 5€ pro 12 Stunden ( Für die heutige Zeit, ist Wegelagerrei dafür noch eine schöne Umschreibung. )
Fernsehen kostet nochmal extra !!! Dafür fehlen mir die Worte.
Zimmer: Hell und sauber mit WC ,schlicht weiße Wände ohne Bilder,Dusche befindet sich auf dem Flur. Kaffee morgens und Mittags, Nachschub kann man bis spät nachmittags bei den Schwestern ordern. Wasser bekommt man auch bei den Schwestern oder im gemütlichen Aufenthaltsraum der auch einen Kühlschrank bereit hält.
Essen gut allerdings sehr sparsam beim würzen und der Menge. Ich empfehle Pfeffer,Salz und evtl. Magie bei längeren Aufenthalt mit zu nehmen. Beim Kaffee Gebäck wird auch gespart.
Es gibt einen großen Parkplatz der auch kostenpflichtig ist.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Schlaflos22 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe das Gefühl man wird hier nicht richtig ernst genommen. Man kann trotz Tablette nachts nicht schlafen und von den Schwestern bekommt man nur zu hören "tut mir leid ich kann nichts machen" Ich (27) liege hier mit einer alten Dame und bekomme kein Auge zu...
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Innere
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Opager berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Organisation
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Koloskopie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schlechte Vorurteile gegen Krankenhäuser nicht bestätigt!
Ich war im evang.KH Lippstadt.
Aufnahme und Voruntersuchung o.k.
Station war super organisiert,
besprochene Termine und Handlungen wurden zu 100% eingehalten.
Das gesamte med. Personal war sehr engagiert bei
der Arbeit,dabei freundlich und zuvorkommend.
Die Stationsärztin und der ausführende Arzt sehr
kompetent. Ich hab mich aufgehoben gefühlt.
Die Schwestern und Pfleger waren sehr bemüht um das Wohlbefinden ihrer "Gäste".
Sauberkeit des Zimmers immer i.O.
Essen war sehr gut und abwechslungsreich.
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Innere
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Lennox28 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Man fühlt sich angenommen
Kontra:
Krankheitsbild:
Sterbenskrank1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin von der Klinik überzeugt,habe ich mich dort sehr wohl gefühlt,trotz Krankheit.
Mein Verlobter lag dort auf Intensiv wo er nun auch vetstorben ist(wegen Krankheit),die Ärzte haben alles mögliche getan es gibt Krankheiten da hilft der beste Arzt nicht Sie waren so mitfühlend,lieb ich werde diese Klinik immer wieder wählen weil dort ein Mensch, Mensch ist,egal dessen Krankheitssymtom keine rolle spielt.
Weiter so Ihr seid super!!!
Sie geben Ihr bestes.
Das sollte man mal erwähnen!
Dort kann sich das Vincenzt Krankenhaus sowie Salzkotten noch was von lernen.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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carfinder berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Innere
Kontra:
Wohl die anderen Abteilungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Noch eine Anmerkung. Wenn man den Rest der Bewertungen liest und die der anderen Abteilungen, kann man sich nur Wünschen, das die Abteilungen unternander lernen. Hier ist der Direktor gefragt sich etwas einfallen zu lassen. Gut sind Lehrgänge, damit die Zufriedenheit steigt, insgesamt versteht sich. Auch wäre es gut sich etwas im Sozialverhalten zu verbessern und phsychologische Vorträge besuchen. Das hilft oft schnell.
Krankenhaus ist ok. Wird ständig modernisiert. Stationen und Zimmer gut und sauber. Gute neue Geräte auch vorhanden. Viele Ärzte sind Deutsche, was nicht heißt das der Rest schlecht ist. Wichtig ist das Können und das man sich ohne Probleme verständigen kann. Pflegepersonal gut und Kompetent, manchmal etwas überfordert, aber man kann es verstehen. Nicht jeder Arzt ist sofort gesprächig, aber jeder Patinet ist nun mal Wissbegierig und das hat oftmals keine Zeit, weil man ja beunruhigt ist. Daran sollte gearbeitet werden. Das Ärzteteam empfand ich als kompetent.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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rose24 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
keine
Kontra:
überfordertes Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter hatte starken Durchfall,der sich schon auf ihren Diabetes einwirkte (Unterzuckerung). Wir kamen gegen 22 Uhr in der Ambulanz an und wurden im beisein der anderen wartenden Patienten nach den Beschwerden gefragt. Die Schwester wurde laut und sagte und das um diese Uhrzeit?Der Arzt der darauf kam schrie ebenfalls laut im beisein der andern Patienten wo ist der Durchfallpatient ich habe keine Zeit oben ist ein Patient verstorben und gleich kommt ein Notfall.Er ließ überhaupt nicht mit sich reden hörte überhaupt nicht zu als ich ihm sagen wollte das meine Tochter Diabetiker ist und Hilfe braucht,also bin ich aufgestanden und habe nur noch gesagt dann gehen wir ins kath. Krankenhaus, wo sie sofort Infusionen bekam. <Das ev. Krankenhaus nie wieder>
1 Kommentar
ihre tochter hätte bloß trinken müssen...