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Evangelisches Krankenhaus Gelsenkirchen

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Munckelstraße 27
45879 Gelsenkirchen
Nordrhein-Westfalen

35 von 67 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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67 Bewertungen

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Sehr gute Versorgung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Danke sehr :-))
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Weiter so !!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nichts zu beanstanden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Man ist nicht im Hotel. das sollte jedem klar sein.)
Pro:
Nichts zu mäkeln
Kontra:
Nichts weltbewegendes
Krankheitsbild:
Gürtelrose am Kopf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde 8 Tage lang stationär auf der Station 4 B wegen einer Gürtelrose behandelt.Ich fühlte mich sehr gut versorgt. Die Ärztinnen beantworteten alle meine Fragen, die Pflegerinnen und Pfleger waren sehr höflich, hilfsbereit und nett.

Den stetigen Meckerköppen möchte ich ans Herz legen, dass sie es mit Menschen zu tun haben und nicht mit Robotern. Wenn man selbet freundlich ist, wird man auch freundlich behandelt. Da man nicht der einzige Patient ist, kann es auch mal zu Wartezeiten kommen. Man ist in einem Krankenhaus und nicht in einem Hotel.

Noch einmal meinen herzlichen Dank an das komplette Team der Station 4 B.

Krankenhaus im Wandel? Wo bleiben die Patienten! ?

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
sonst ist mir gut geholfen worden
Kontra:
Zwangsweise auf andere Station am Wochenende
Krankheitsbild:
Depression, körperliche Beschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier werden Patienten, die nicht am Wochenende nach Hause wollen oder können zwangsweise auf irgendwelche Stationen verbracht wo ein Bett Platz frei ist.
Eher sehr unsensibel wird auf die Befindlichkeit des Patienten keine Rücksicht genommen.......
Ist kein Platz z.B.in einem Zweibettzimmer wird man dort irgendwie reingeschoben.
Diese Vorgehensweise widerspricht eindeutig den Leitsätzen der Klinik und ist gelinde ausgedrückt ein Skandal
Alle verordneten Anwendungen der Physiotherapie durch Ärzte der Schmerzklinik und der Chirurgie wurden nicht durchgeführt. ....
Auch das ist ein Skandal und auch hier der Hinweis auf die Leitlinien der Klinik gemäß Internet

Super Klinik, Super Ärzte und Pflegepersonal

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles super
Kontra:
nichts auszusetzen
Krankheitsbild:
Coxarthrose rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor 5 1/2 Wochen wieder Patientin auf der Station B3. Ich hatte eine Coxarthrose in der rechten Hüfte und bin wiederum gut betreut worden und mit einigen Pflegepersonal und dem Oberarzt und dem leitenden OP- Pfleger per Du. Auch die Anästhesistin war supernett. Da habe ich fast immer nette Bettnachbarinnen, wo wir uns immer untereinander behilflich sind. Kaffee konnte ich trinken, wie ich mochte. Wie ich sagte, konnte ich über das Essen überhaupt nicht klagen. Es war weder zu kalt, zu scharf oder zu laff oder zu salzig. Auch Mineralwasser war immer genügend vorhanden. Wenn ich mal Lust hatte, fuhr mein Mann mit mir in die Cafeteria, dort konnte ich auch mal ein Latte Macchiato oder ein Milchkaffee trinken. Meist waren mein Mann und ich im Aufenthaltsraum und haben Rommé gespielt. Ich war wieder sehr zufrieden. Vielen Dank nochmals

1 Kommentar

Uschi572 am 24.06.2018

Ich möchte den Ärzten und dem Pflegepersonal ein großes Dank aussprechen, weil sie mich gut gepflegt und betreut haben und auch an die Physiotherapeuten.Ich habe zwar noch Schmerzen.Ansonsten ist alles gut

Absolutes Vertrauen zu Arzt

Frauen
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
hohe fachliche Kompetenz, verständliche Ausdrucksform
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Brusttumor/Knochenmetastasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Flüchtlingshelferin betreue ich eine schwer Erkrankte (Tumor/Metastasen). Arzt, die Senologie und die Strahlenabteilung können wir wärmstens empfehlen. Die Klinik ist modern ausgestattet, das Personal freundlich und mitfühlend, hier ist ein sehr genau arbeitender Arzt, dessen Entscheidungen gut und verständlich ausgedrückt und erläutert werden. Er ist einer der wenigen Ärzte, nach langer Odysee, der unsere Patientin (gesetzlich versichert) mit viel Respekt betreut und behandelt. Sein Wissen über den kulturellen Hintergrund der Patientin hilft zusätzlich und er hilft so auch bei der Integration und unterstützt die ganze Familie in ihrem Schicksal. Wir alle fühlen uns dort bestens betreut aus medizinischer und menschlicher Sicht. Die Zusammenarbeit mit der Genabteilung der Kölner Klinik erleichtert ebenfalls die Betreuung der Familie. Die Beratung durch deren Ärzte erfolgte vor Ort. Die Klinik und alle genutzten Abteilungen sind sauber, freundlich gestaltet, das Personal entgegenkommend.

Hüft- TEP rechts

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (saubere Zimmer und Flachbildfernsehen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Optimal)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute Informationen und sehr verständlich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (das einzige Problem war die lange Wartezeit in der Röntgenabteilung)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (sehr schöne Zweibettzimmer mit DU/WC und Telefon)
Pro:
supernettes Pflegepersonal und lustige Ärzte
Kontra:
kann nicht meckern
Krankheitsbild:
Coxarthrose rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte bis vor einigen Jahren immer Angst vor Operationen und Narkosen. Durch die Aufklärungen der Anästhesisten und den Orthopäden habe ich mich in den besten Händen gefühlt. so ist es auch heute. Ich habe immer ein großes Vertrauen in die Ärzte gesetzt und bisher nie enttäuscht worden. Auch das Pflegepersonal ist supernett und der Kaffee und die Mahlzeiten sind dort sehr gut und man hat viel Auswahl, trotz Diabetes Typ 2 und insulinpflichtig zu sein. Das Mittagessen ist weder zu kalt, zu laff noch zu scharf. Ich kann über das Essen nicht klagen, immer reichhaltig und gut. Jeden Tag kommt eine Verpflegungsmitarbeiterin und fragt, was man gerne mag und möchte. Nach dem Mittagessen kommen die Schwestern und fragen, ob wir Kaffee oder Tee haben wollen, er ist auch nicht zu stark. Am nächsten Mittwoch habe ich wieder eine stationäre
Behandlung mit Hüft- Op vor mir. und komme wieder auf Station B3. Es gibt immer Leute, die nur einen Anlass haben, zu kritisieren, sonst geht es denen nicht gut.

2 Kommentare

Uschi572 am 10.05.2018

wenn ich am Mittwoch wieder auf der Station B3 komme,gibt es wieder eine riesen Umarmung, wenn die Schwestern Zeit haben quatschen wir manchmal noch ein wenig

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Hüft- TEP

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (superfreundlich)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (optimal)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (besser geht´s nicht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ist norman)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Die Mitarbeiter der Cafeteria sind super und der Kaffee ist günstig)
Pro:
Super Pflegepersonal und Ärzte
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Coxarthrose links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin immer bei Ihnen Patientin auf der Station B3. Ich hatte noch nie Probleme mit der Station. Es ist immer sehr sauber. Ich kann immer auf schnelle Hilfe hoffen.Wenn ich nach der OP immer Schmerzen habe, ist es selten, dass ich länger als 10-15 Minuten auf Pflegepersonal warten muß. Wenn ich den 1. postoperativen Tag gewaschen werde, bekomme ich immer von zwei Seiten Hilfe. Darüber kann ich nicht meckern. Zum Personal habe ich ein herzliches Verhältnis und sind sehr hilfsbereit. Wie gesagt ich kann Wasser haben, soviel ich mag. Ich muß eventuell nochmals stationär aufgenommen werden wegen meiner brutalen Hüftschmerzen. Ich würde immer wieder ins EVK gehen. Denn dort habe ich meine Freundin und Chatpartnerin kennengelernt und sind bis heute noch eng befreundet. Auch die Physiotherapeuten und die Ärzte ( die Mehrheit sind Schalker)

1 Kommentar

Uschi572 am 06.05.2018

Meist, wenn ich nach drei- vier Tagen aufstehen darf, holt mein Mann den Rollstuhl und fahren dann entweder in die Cafeteria oder in den Aufenthaltsraum der Station und spielen Romme, das einzige, was fehlt ist ein Dartspiel oder einen Billiardtisch

Geht gar nicht!

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Kurze Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Veraltet)
Pro:
Kaffee war gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerztherapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Januar 2018 zur Schmerztherapie im EVK.
Die Zimmer sollten ehemalige gut ausgestattete große Privatzimmer sein. Ich kam in ein "normales" Zimmer auf der Station B3. Das Bettlaken hatte Flecken. Die Matratze war so durch das ich auf dem Gitter saß.
Die Gardine hatte wohl Bekanntschaft mit Kaffee gemacht.
Was mich sehr irritiert hat ist das es in diesem Krankenhaus keine elektrischen Betten gibt. Selbst die Nachtschränkchen sind aus dem letzten Jahrhundert. Die Schränke sind beim Patientenwechsel nicht ausgewaschen worden.
Unhygienisch sind die Duschvorhänge im Bad. Und es fehlt Desinfektionsmittel für die Toilette im Bad.
Das Essen kann man auch vergessen.
Nur der Kaffee war gut.
Stationär werde ich in dieses Krankenhaus nicht mehr gehen.

Senologie ist klasse

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gibt nichts zu meckern)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es blieben keine Fragen offen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die Anmeldung hätte schneller gehen können)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Schwestern sind kompetent und freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Mammareduktionsplastik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit der Station AE (Senologie) sehr zufrieden. Ärzte und Schwestern/Pfleger haben mir den Aufenthalt so angenehm wie möglich gemacht und waren sehr freundlich und kompetent. 2 Mal täglich ist Visite und man hat die Möglichkeit, ausführliche Gespräche mit den Ärzten zu führen. Täglich finden Nachfragen seitens der Küche statt, ob man Änderungen bezüglich der bestellten Mahlzeiten wünscht. Die Zimmer sind zwar relativ klein, aber ausreichend und vor allem sauber. Auf der Station gibt es einen kleinen Aufenthaltsraum, in dem man sich mit seinem Besuch aufhalten kann. Dort stehen Kaffee, heißes Wasser für Tee und Wasser zur Verfügung. Ich kann diese Station nur empfehlen. Hier ist man keine Nummer, sondern ein Patient, auf den man individuell eingeht. Einfach TOP!

Schönes Geburtserlebnis

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wurde sich immer Zeit genommen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich musste genäht werden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Könnte bei der Anmeldung schneller gehen unten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Alles Ok)
Pro:
Hebammen, Ärzte, Schwestern Kreißsaal
Kontra:
Das Essen
Krankheitsbild:
Geburt,Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 9.10.2017 meine Tochter dort entbunden und kann nur sagen das es von 3 Entbindungen in 3 verschiedenen KH die schönste war.Ausnahmslos alle von Ärzte,Hebammen und Schwestern waren super nett und fürsorglich.Auf alle meine Wünsche und Ängste wurde eingegangen.Die Geburt war, wenn auch plötzlich sehr schnell ,dennoch so wie ich es mir gewünscht habe.Nach einem KS mit dem ich im letzten KH sehr unglücklich war wurde wirklich alles getan um mir eine normale Entbindung zu ermölglichen.Ich habe mich in jeder Minute sehr wohl gefühlt.Es wurde in allen Punkten immer Rücksicht auf mich und meine Begleitung genommen.Ich finde es wirklich sehr sehr schade für alle anderen werdenden Mamas bzw Eltern das Sie bald nicht mehr die Möglichkeit bekommen dort zu entbinden.Die Zimmer empfand ich als normal groß mit neu renovierten Bad alles in allem kann ich mich auch da nicht beschweren.Das einzige was wirklich schlimm war war das Essen.Sehr wenig und teils tatsächlich undefinierbar.Aber das war das einzig negative an unserem Aufenthalt.

Dankbar für die sehr gute medizinische Behandlung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Vor- und Nachbehandlung , erfolgreiche OP.
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Hysterektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 10.11.17 wegen einer
Hysterektomie ( Gebärmutterentfernung ) eingewiesen worden.
Operation , Vorbereitung und Nachbereitung , Behandlung und Umgang sind bestens !
Ärzte und Pflegepersonal sind kompetent , freundlich und verständnisvoll.
Vielen Dank !

Oberschenkelhalsfraktur nicht erkannt

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal ok
Kontra:
Stationsärztin überfordert
Krankheitsbild:
Sturz einer 97 jährigen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider ist hier die Ambulanz Notaufnahme nicht aufgeführt.
Nicht zu empfehlen. Meine Mutter wurde mit Rettungswagen liegend gebracht. Sie war in der Wohnung gestürzt. 97 Jahre. Man führte liegend Test durch. Ausser Harnwegsinfekt war wohl alles ok. Meine Bitte meine Mutter zumindest für ein paar Tage aufzunehmen kam sie nicht nach. Es wären keine Betten frei. Die Stationsärztin entließ meine Mutter mit Krankentransport nach Hause. Fazit: Sie kam kurz darauf ins Marienhospital, wo man eine Oberschenkelhalsfraktur diagnostizierte.

NIE WIEDER!!!!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Intensivstation super!
Kontra:
Der Rest, alles für den Po!
Krankheitsbild:
Akutes Nierenversagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder!

Mein Vater lag 5 Wochen in den Ev. Kliniken, aufgrund von Akuten Nierenversagen, von diesen 5 Wochen lag er über 2 Wochen im künstlichen Koma! Da lag er auch noch auf der Intensivstation, da war es ganz in Ordnung. Jedoch als mein Vater dann auf die Innere kam, begann der Horror! Als erstes wurde er bandelt wie ein Stück dreck! Klar, mein Vater ist sehr orientiert & klar im Kopf, dass passt natürlich nicht jeden!
Mein Vater wurde über keine Maßnahmen beraten, wenn die Ärzte oder Schwestern mal sein Zimmer gefunden haben, wurde an ihm gearbeitet & nicht mit ihm. Der Gesundheitszustand wurde leider wieder immer schlechter & die Ärzte stehen bei meinem Vater am Bett, putzen sich die Brille & mein Vater liegt da & ihm wird nicht gesagt, was los ist! Ebenfalls lassen Sie meinem Vater eine Stunde auf dem Flur sitzen, mit Fieber! Mein Vater hat des Öfteren gerufen, aber er wurde einfach ignoriert. Am letzten Tag den Horror Aufenthalts lag mein Papa anderthalb Stunden auf dem Bauch, aufgrund des künstlichen Komas, sind natürlich die Muskeln geschwächt & mein Vater war nicht in der Lage sich selbst zu drehen. Naja jedenfalls kam irgendwann mal eine Schwester rein & da sagte mein Vater das er Durst hätte, ja sagt die Schwester „Trinken!“ schlauer Einfall, aber wie wenn mein Vater auf dem Bauch liegt & sich nichts einschütten kann? Naja die Schwester macht ihm ein Glas voll & stell es am Ende des Tisches hin. Ja auch Applaus dafür! Aber umgedreht oder hingesetzt hat sie Ihn nicht. Trotz Nachfrage von meinem Vater! Nach anderthalbstunden auf dem Bauch legen, hatte ich mit meinem Vater telefoniert er sagte zu mir, dass ich doch bitte auf der Station anrufen soll & der Schwester das sagen sollte. Alles klar, gesagt, getan! Da habe ich die Schwester ganz höflich gebeten, meinen Vater doch umzudrehen oder hinzusetzen, da kann man sich anhören ob man denn keine anderen sorgen hätte?! Also bitte?! Fachlich? Kompetent? Freundlich? Nichts, gar nichts!

Ein Krankenhaus zum gesund werden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Immer kompetente und freundliche Ansprechpartner. In jedem Bereich!
Kontra:
Kein wlan auf den Zimmern
Krankheitsbild:
Knie tep
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe am 29.09.17 knie tep bekommen. Bin Angstpatient wurde mit meinen Ängstens ernst genommen. Super nettes Ärzteteam. Absolut kompetent. Wegen Platzmangel auf Station 2 verlegt. Tolles Team auf der Station. Schwestern top. Fuehlte mich zu jederzeit gut aufgehoben. Physiotherapeuten auch freundlich. Essen gut. Die op selbst ist super verlaufen. Es wurde zu jederzeit dafür gesorgt das ich nicht unter schmerzen leide. Sozialdienst auch sehr kompetent, hab dadurch schnell einen reha platz gefunden. Kann dieses krankenhaus nur weiter empfehlen!

Tolles Krankenhaus super Ärzte

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nette Ärzte, tolles Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin heute nach der Gebärmutterentfernung nach Hause gekommen und bin sehr zufrieden.
Die Ärzte, Narkoseärzte Schwestern und Pfleger der Station Gynäkologie und AE sind wirklich super und gehen auf die Bedürfnisse der Patienten ein.
Deshalb kann ich die Station und das Krankenhaus weiter empfehlen.
Das Essen war sehr lecker und das Zimmer war sehr schön eingerichtet.
Weiter so dafür gebe ich sehr gerne 5 Sterne.
Da ich nach 3 Tagen wieder fit war durfte ich schon nach Hause.
Die Gebärmutter wurde Endoskopisch entfernt.

Zertifiziertes Brustzentrum mit kompetentem u. einfühlsamen Team

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Klasse Ärzte und mit super angeschlossenem Team)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr kompetene und mitfühlende Ärzte)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Umfassende Betreuung und gute Ausführung der OP)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kurze Wartezeiten mit umfassender Erläuterungen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer könnten moderner sei. Bad/WC auf dem Flur)
Pro:
Sehr gute Betreuung durch Ärzte und dem gessmten Team
Kontra:
Patirntenzimmer ohne WC/Bad, Betten nicht elrktrisch verstellbar
Krankheitsbild:
DCIS (Krebsvorstufe) linke Brust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Ambulanz des Brustzentrums fühlt man sich direkt beim ersten Besuch sehr gut aufgehoben und betreut.Eine sehr symphathische
Ärztin des Teams rief uns zum Gespräch auf u. bat uns in ein Behandlungszimmer. Sie erklärte mir anhand meiner mitgebrachten Befunde genau meine Erkrankung. Nach diesen Erläuterungen kam der Arzt ins Behandlungszimmer stellte sich sehr freundlich vor und fragte, ob er das Gespräch übernehmen darf. Er ist ein sehr freundlicher, symphatischer u. kompetenter Mediziner. Ich fühlte mich sofort sehr gut aufgehoben u. sicher. Er strahlt eine Ruhe aus u. nimmt einem sehr viel Angst. Er erklärte uns nochmals genau mein Krankheitsbild u. den Umfang der Ausbreitung. Ich litt an DCIS (sog. Krebsvorstufe). Er sagt einem sehr schonend die volle Wahrheit. Ist dabei sehr einfühlsam, menschlich, gefühlvoll, aber hält nichts hinterm Berg. Er sagte mir, dass es trotz Vorstufe bösartige Zellen sind, welche jedoch zum grössten Teil nicht streuen. Als er mir mitteilte, dass die betroffene Brust nicht gerettet werden u. amputiert werden muss war ich völlig geschockt. Als er dann auch noch detailliert darauf einging, dass dies auch den Verlust der Brustwarze bedeutet, brach ich in Tränen aus. Vorher holte er die Psych.-Onkologin zum Gespräch dazu. Diese ist ebenfalls sehr sympathisch und sehr einfühlsam. Er nahm behutsam meine Hand u. sagte, dass wir alles zusammen hinbekommen u. alles gut wird. Das tat sehr gut. Nach den Untersuchungen stand für mich fest, dass ich mich dort operieren lasse. 2 Tage später folgten alle Voruntersuchungen u. für 1 Woche später vereinbarten wir die OP. Das Personal der Station AE (Senologie) ist sehr nett u. die Betreuung sehr gut. Da ich eine psychische Erkrankung habe wurde sehr behutsam mit mir umgegangen. Die Psych.-Onkologin kam jeden Tag zu mir u. bat ihre Unterstützung an. Allein, dass ich wusste, dass sie jederzeit ansprechbar war gab mir sehr viel Sicherheit, Mut u. Kraft. OP war vor 6 Tagen. Es ist bisher alles gut verlaufen.

Fachlich Inkompetent

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Essen ist gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut nicht empfehlenswert. Kontakt zum Arzt nahe null. Es wird sogar kein Blutdruck gemessen, wenn man eine Krankenschwester darum bittet. Vielleicht hört sich das alles Krass an aber übertreibe absolut nicht. Ich kann jetzt nicht das ganze Krankenhaus schlecht schreiben, rede von Station D3. Einige angehende Ärzte müssen noch wissen wie man mit Kranken Menschen umgehen soll.
Physisch kranke Menschen brauchen Zuneigung und ein gutes Gespräch mit den Ärzten, brauchen Moral, Motivation usw, in dieser Station hat man sogar Angst der Ärztin was nachzufragen.
Noch etwas, wenn man Pech hat ist man zu dritt in einem Zimmer wo es nur 2 Patienten-Garderoben gibt !
Der dritte hat Pech und muss sich von seinem Koffer aus kleiden !

Was ein schlachthaus

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Kann ich noch nicht sagen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Tag meiner " Anreise " sollten wir um 14 Uhr hier sein nen Arzt haben wir allerdings erst um 18 Uhr zu Gesicht bekommen.
Meiner Meinung nach sind die bzw das Zimmer auf dem ich gerade liege ganz ok, ein absolutes no go sind der Nachttisch gewesen, es war total Blut verschmiert und nach mehrmaligen drauf aufmerksam machen erst getauscht worden.
Nach dem dritten Tag habe ich mich an die Lautstärke die gleich steht mit der in einem Bahnhof hier auf dem Flur gewöhnt. Also im groben und ganzen wird man hier alles nur nicht gesund bei den hier herrschenden Unruhen.
Also gesund schlafen kann man da wohl besser zu Hause
Ok Ich bin wahrscheinlich ein " Einzelfall ".
In diesem Sinne
Bleibt gesund oder sucht euch ein anderes Schlacht äääm Krankenhaus

Nie wieder.

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Deutsch scheint dort eine Fremdsprache zu sein ....( sind selbst auslandische herkunft)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Dehydriert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

in der letzten Woche
Extrem unfreundlich .debattieren in Anwesenheit von Patienten ,über deren Unmut. bezüglich deren Zuständigkeit von verletze Marathon Läufer. während der VIVA - West Marathon.
Auf Entlassungsbericht werden Unwahrheiten zugefügt .Patient verlässt auf eigen Wünsch das Krankenhaus....( es wurde zur keine Zeit erwähnt das mein Ehemann bleiben sollte) so sichert Mann sich "Gut " Ab falls zuhause noch was passiert!!

Kopfverletzung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Kopfverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit einer Kopfwunde, Übelkeit und starken nackenschmerzen ins KH gekommen. Das einzige was man nach Std langen warten in der Notaufnahme hört (Anmeldung ) ist : das dauert aber , wir haben jede Menge zu tun. Dabei hat man sein Problem bzw. seine Verletzung noch garnicht geschildert! Auf Ansprechen des Personals wie z.B wie kann es sein das sie eine Aussage treffen bezüglich es dauert lange ohne das gefragt wurde was denn sein würde nur mit : darauf gebe ich keine Antwort geantwortet.
Absolut unter der Gürtellinie. Bis heute dachte ich immer KHs sind zur Hilfe da. Dieses Mal würde ich eines besseren belehrt.

Wer sich zum Clown machen will ist hier richtig

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Pillen gibt es ohne Ende ;-))
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Falsche Informationen bekommen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Das die Betten nicht auseinander fallen ist löblich)
Pro:
Patienten die richtig im Kopf sind
Kontra:
Hygiene, allgemeiner Zustand der Station, unfreundliche Pfleger,ach ganzes Konzept kontraproduktiv
Krankheitsbild:
Affektive Störung, Essstörung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt auf Station D3(bis auf anderer Station ein Bett frei wird) vom 08.03.2017-11.03.2017
Hier gibt es nicht mehr viel zu sagen. Auf Wunsch freiwillig mit Einweisung hierher. Vom Oberarzt nicht ernst genommen, aus der tatsächlichen Diagnose seine eigene gestellt (Entgiftung obwohl nachweisbar und längeren Zeitraum abstinent dann noch Entgiftung von Tramadol obwohl nie ein Missbrauch dieser Substanz war^^). Das passiert natürlich wenn einem nicht zugehört wird ..nun denn..aufgrund der Tatsache, dass ich mich ohnehin meistens angegriffen fühle auf nächsten Tag gewartet um das ganze Spektakel aus geschlafen zu betrachten. Neuer Tag, noch größere Empörung... Ich zitiere "Akzeptieren Sie sich doch einfach so wie sie sind".. Ja korrekt, dankeschön für den fachmännisch Rat . Das ich Clown, die letzten 11 Jahre in Selbsthass versunken bin obwohl des Rätsels Lösung einfach Selbstachtung ist.
Nach dieser Aussage ist in mir jegliche Achtung- gegenüber dem OBERARZT- verloren gegangen und habe mich entschlossen, diesen dreckigen Ort zu verlassen. Für geisteskranke und reine Entgiftung bestimmt passabel

Sorry für die miese Grammatik

Das perfekte Krankenhaus

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle sind super nett und hilfsbereit.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich wurde über alles gut Informiert.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auch im medizinischen Bereich wurde ich gut behandelt und informiert.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Zimmer sind gut ausgestattet nur klein.)
Pro:
Super Ärzte,Hebammen und Krankenschwester Team
Kontra:
Kleine Zimmer
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 18.02.2017 meine Tochter in der Evangelischen Krankenhaus zur Welt gebracht.
Ich wurde sehr freundlich und Herzlich empfangen und aufgenommen, ohne lange warte Zeit.
Der Kaiserschnitt wurde gut vorbereitet, alle waren sehr nett, die Ärzte haben mich bei allen Angriffen informiert.
Das Zimmer war auch sehr schön, aber klein.
Die Krankenschwestern und Hebammen sind sehr hilfsbereit gewesen, egal zu welcher Tageszeit.
Hätte ich gewusst das es so ein super Krankenhaus ist, hätte ich meine Älteren Kinder auch im Evangelischen Krankenhaus zur Welt gebracht.
Ich würde das Krankenhaus sehr gerne weiter empfehlen.

Nie wieder dort entbinden.

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebammenschülerin
Kontra:
Hebamme , zu volle Zimmer, schlechte Nachsorge , Respektlosigkeit
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam in der Nacht vom 30.01.2016 zum 31.1.15 in den Kreißsaal wegen eines blasensprunges.
Erst glaubte man mir nicht das ich schon eräffbungswehen hatte und musste mich rechtfertigen das es wirklich welche sind auch wenn das ctg gerät sie nicht anzeigte. Als die unfreundliche und genervte Hebamme nach schaute merkte sie das der Muttermund bereits geöffnet war. Als meine Daten abgeglichen wurden und das mitten in der Wehenphase musste ich bis zum Nebenraum schreien damit man mich verstehen konnte. Ich sollte alleine auf die Toilette gehen um eine urin Probe abzugeben und das unter heftigen Wehen.
Als ich die Schmerzmittel nicht vertragen habe weisste ich die Hebamme darauf hin dass mir schlecht ist und ich mich übergeben muss . Stattdessen musste mein Mann selber in den Schränken nachschauen um eine papp Schale zu finden damit ich mich nicht auf mich selbst übergebe . Die Hebamme rührte kein Finger Krum. Angeblich wäre ich ihr zu laut gewesen und solle nicht schreien denn es seien ja meine Stimmbänder die kaputt gehen. Obwohl ich alles andere als laut war. Ich wurde von 3.00 bis 5;50 im Kreißsaal alleine gelassen und niemand kam um zu schauen wie es mir geht. Bis die hebammenschülerin morgens um sechs kam und die Schicht übernommen hat. Geburt lief gut und schnell. Dennoch erlitt ich einen dammriss und wurde ohne Betäubung genäht . Als ich nach der Betäubung fragte meinte die Assistentsärztin zu mir : das schaffen sie schon ohne stellen sie sich nicht an. Ich war zarte 17 Jahre alt und traute mich nicht zu widersprechen.
Ich vekam nichts zu Pflege und Zimmer war überfüllt sodass ich nur auf dem flur war mit meinen Besuch. Ich verließ an den Abend noch das Krankenhaus weil ich es nicht mehr ausgehalten hätte! Nicht zu empfehlen!!!!!

Erste Entgiftung im Krankenhaus - persönliche Eindrücke

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (mein subjektiver Eindruck, mir wurde geholfen; darauf kam es an)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Keine Auskunft über verordnete Tabletten (Orginal: "steht alles im Entlassungsbrief"))
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Die eigentliche Behandlung verlief ohne Beanstandung)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (lange Wartezeiten bei der Aufnahme, Arztbrief)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Sauber, Ferseher auf jedem Zimmer, bunte Wände im Flur mit Bildern)
Pro:
Teils super Pflegepersonal, viel Zeit über sich nachzudenken
Kontra:
Öffnungszeiten Raucherraum, zeitweise Überbelegung (3 Personen im 2-Bett-Zimmer)
Krankheitsbild:
F10.2
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr lange Wartezeiten in der Aufnahmephase. Die Station D3 war sauber, teilweise überbelegt. Das Personal war im ganzen gesehen sehr nett, wirkten auf jedes Anliegen mit ihren Möglichkeiten auf mich ein.
Die Ärzte sind ansprechbar, regelmäßige Gespräche finden auch zwischen "Tür und Angel" statt.
Das Essen ist mittags krankenhaustyisch aufgebaut, morgens gibt es genügend frische Brötchen und eine gute Auswahl an verschiedenen Belägen. Aufgebaut im Buffet-Stil. Abends gab es öft einen frisch gemachten gemischten Salat des Personals.
Dennoch gibt es drei Punkte, die auch ausgesprochen werden sollten:
1.) Der Arztbrief bei Entlassung ist für meinen Hausarzt ein "schlechter Karnevalsscherz" gewesen, da dort keine Informationen über erhaltene, verabreichte und zurückgefahrenen Medikamente enthalten waren und somit kein genauer Körperspiegel zu erkennen war. Außerdem wunderte er sich über die komplett falsche Einschätzung der Aufnahmeärztin bei meiner Aufnahme (akute Intoxikation bei 0,7 °/oo).
2.) Das Rauchen ist im Raucherzimmer auf bestimmte Zeiten begränzt. Dadurch, dass das Angebot sehr überschaubar ist, hat man einerseits viel Zeit sich seine Gedanken zu machen, allerdings muss man bei Wind und Wetter auf eine Dachterasse, die recht komische Öffnungszeiten hat. Kann auch passieren, dass die Terasse komplett gesperrt ist. Somit raus vor die Tür bei Wind und Wetter.
3.) Gibt es einen großen Unterschied zwischen dem diensthabenden Pflegepersonal. Es gab in meinen Augen 2 Pfleger, die aufgrund Ihrer Art und Weise mit Patienten umzugehen, eher bei der Bundeswehr Karriere hätten machen sollen. Teilweise grenzte das in meinen Augen an Kontrolldrang und forschem Ansageton. Alle anderen Pfleger verstehen den Sinn einer Dienstleistung und haben ein gutes Händchen im Umgang mit verschiedensten Situationen (besonders den Punkt 2, hinsichtlich Öffnungszeiten Raucherraum hin angehend).
Alles in Allem ist das Krankenhaus für alle zu empfehlen, die alleine mit sich klarkommen.

Sehr zufrieden, besser geht's nicht!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ambulante OP Gynäkologie
Voruntersuchung lief einwandfrei. Ärzte und Schwestern sehr nett, Ablauf reibungslos, gute Aufklärung, kein langes Warten.
Aufnahme zur OP sehr freundlich, gut informiert, fühlte mich gut aufgehoben. Anästhesie sehr freundlich, Ablauf reibungslos, Humane Behandlung. OP einwandfrei verlaufen.
Sehr zufrieden, besser kann es nicht laufen.

Ein Durcheinander vom feinsten

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Nachtpersonal war total rücksichtslos ,und unverschämt
Kontra:
Das Tagespersonal war immer nett und freundlich
Krankheitsbild:
Lungenentzündung , Diabetis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte das Gefühl das keiner genau wußte was zu tun ist Irgendwer hat eine Untersuchung angeordnet ,von der niemand was wußte selbst der Chefarzt nicht. Dadurch wurden andere verordnungen immer weiter rausgezögert.Nach gewissen verordneten Tabletten mußte ich täglich auf s neue nachfragen. Nur gut das ich da noch selber aufpassen konnte,so hab ich meine Medizin bekommen.

Schlimmste Klinik der Welt!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Katastrophe
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophales Personal und die schlimmsten Ärzte die es gibt!
Ich mach kein Spaß! Bei meiner Verlobung grenzt das schon an Körper Verletzung! Meine Familie und ich werden diese Klinik nie wieder besuchen. Leider ist es in Deutschland zu schwer dagegen anzukommen.
Mein Rat an euch, sucht euch bitte vernünftige Kliniken aus und informiert euch bitte erst persönlich darüber!
Habe das komplette Ärzte Team zusammen geschissen und das schlimme daran ist alle Patienten haben mich gefeiert und die Ärzte waren komplett sprachlos!

Pfusch, Fahrlässig, Inkompetent, Unhöflich, Unhaltbar

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Erschreckend)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sie konnten meinen Verstorbennen Vater nicht finden?)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Alt und verbrauchte Betten, die NEUEN stehen wohl auf Station 9 Privat)
Pro:
Kontra:
Nicht das Nötigste ist auf Station 7 verhanden
Krankheitsbild:
Übelkeit erbrechen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider geht es nun noch weiter, Ich holte wieder einen Pfleger der schaute kurz, oh ja das ist ernst und sagte der Schwester sie solle einen Arzt holen, fragte dann gleich im anschluss den anderen Patienten ob er hier essen möchte oder lieber raus geht??
Als ich ihn dann etwas verbost anschaute, merkte er wohl das es sehr Pietät los ist und schickte den anderen Patienten raus, die Schwester kam dann auch zurück, und meinte sie könnte die Ärztin nicht erreichen, sie suchte dann mit dem Pfleger den Puls und versuchten noch Zucker zu messen, 5min später konnte sie auch die Ärztin erreichen, die ist dann auch in 3min gekommen.
wir wurden dann hinaus gebeten, also mein Vater war nun ca 10minuten TOT .
Die Ärztin brauchte einen Tubus, der Pfleger eilte von Zimmer zu Zimmer und konnte keinen Finden?? erst im Letzten Lagerraum !!
Ein Notfallkoffer wurde verlangt??
Aber denn gab es nicht auf der Station!
Aber es geht weiter, 5min später war dann der Arzt aus der Intensiv da, eine Schwester sollte eine Kanüle holen "Blau" sie kommt mit einer "Pinken" Blaue sind nicht da.
Nun haben sie noch versucht zu Reanimieren, was na ja leider oder zum glück nicht klappte , denn nach 15 Minuten ? Wäre mein Vater wohl ein Körper ohne Geist gewesen.
Nun ist dann auch der Arzt auf mich zugekommen, und erzählte "Wir haben alles versucht und waren auch sofort da, aber ihr Vater war schon sehr Kaltschweißig und es muss Akut was passiert sein" Zur Erklärung mein Vater ist ganz ruhig in meinen Armen eingeschlafen!!!
Was wollte der Arzt mir da erzählen? das war kein Schweiß oder sonst was ?
Aber es geht weiter.
Nach 10minuten ist dann das Gespräch mit der Ärztin gewesen, blabla und bist Morgenfrüh muss sich hier der Bestatter gemeldet haben?
Angehörige können noch 2 stunden lang zu besuch kommen.
Mein Bruder ist dann noch hin gegangen, sehr erbost war er das schon ein neuer Patient mit im Zimmer lag.
Dem Bestatter wurde gesagt der liegt hier nicht, dann haben sie ihn doch gefunden.

Pfusch, Fahrlässig, Inkompetent, Unhöflich, Unhaltbar

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Erschreckend)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sie konnten meinen Verstorbennen Vater nicht finden?)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Alt und verbrauchte Betten, die NEUEN stehen wohl auf Station 9 Privat)
Pro:
Kontra:
Nicht das Nötigste ist auf Station 7 verhanden
Krankheitsbild:
Übelkeit erbrechen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das aller letzte, Inkompetenz in allen Bereichen.
Am 08.07.2016 habe ich meinen Vater den ich Zuhause seit 10 Jahren gepflegt habe mit einen RTW ins EVK bringen lassen, da er in der Nacht erbrochen hatte, und morgens etwas schlapp war.
Aber sonst ging es ihm gut, trotz seiner 80 Jahre.
Ich bin ca. 2 Std danach auch ins EVK gefahren, mein Vater lag auf Station 7 und machte einen fast normalen Eindruck, war ansprechbar und machte auch so seine scherze, ich bin dann nach Hause gefahren, am nächsten TAg ein Anruf, wir würden gerne eine Gastro bei ihrem Vater machen, ich sagte nur das solle ein Vater entscheiden, und als ich um ca 14 Uhr in der Klinik war, war mein Vater ja fast schon Tot, nicht ansprechbar, stark am gurgeln beim Atmen, aussage der Schwester "ja das mache DIE so nach ner Gastro" Ok also bin ich wider nach Hause gefahren, 3 Std später ruft mein Bruder mich an "sie haben den Vater gerade wider zur Gastro geholt" ich dachte nur das kann nicht war sein, ich bin dann auch ins EVK gefahren und mein Vater war wider auf Station, der Arzt war sogar diesmal da" Ja wir haben da eine Abschürfung im Magen gefunden, und im Labor Bericht Zeichen für einen Herzinfarkt gefunden, wir können aber wegen der Abschürfung keine Blutverdünner geben die er eigentlich bräuchte.
Das Herz hat einen ordentlichen Schuss vor den Bug bekommen, und ob er im Notfall auf die Intensivstation kommen soll oder nicht?
Und ob sie Reanimieren sollen im schlimmsten fall? Er ist ja schon 80.
Der zustand nach der 2ten Gastro war dem endsprechend sehr schlecht, verwirrt und nur teils ansprechbar, am nächsten Tag war es nicht viel besser, mittags habe ich im noch etwas zu Essen angereicht, gegen 17,30 Uhr bin ich noch einmal hin und mein Vater war sehr schnell und flach am Atmen,ich schellte nach einer Schwester, ca 5min Später war sie da und saugte ihm etwas den Mund aus, ich reichte meinem Vater noch 2 Löffel Pudding an und um 18 Uhr ist er dann Gestorben!!

das allerletzte Krankenhaus

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
leider nichts
Kontra:
freches und gleichgültiges Personal auf allen Ebenen
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir gingen in die Notaufnahme, nachdem meine Oma bereits zehn Tage in den Evangelischen Kliniken gelegen hatte und am gleichen morgen als "gesund" entlassen wurde. Schon an der Anmeldung fing es an. Wir warteten min. 20 Minuten bis eine sehr genervte und unfreundliche Dame uns fragte, was los ist. Wir gaben an, das meine Oma an Übelkeit und starken Schmerzen in Brust und Rücken leide und kaum Luft bekam - wie schon bei der Aufnahme zehn Tage zuvor. Diese Symptome hatte man einfach mit Antidepressiva behandelt ... Nach ca. 1 1/2 Std. Wartezeit "erbarmte" man sich unserer und nahm uns mit in die Behandlungsräume der Notaufnahme. Dort ging es los. Die diensthabende Assistenzärztin schimpfte mit meiner Oma, sie sei kein Notfall. Sie müsse in ein Pflegeheim, wenn sie nicht allein bleiben könne. Wörtlich:"Sie haben seit zehn Jahren Schmerzen und mit fast 90 Jahren hat man immer irgendwas. So geht das nicht, sie blockieren hier einen Raum für wirklich kranke." Dann hat sie zickig und widerwillig meine Oma untersucht und mir dann erklärt, sie werde meine Oma für drei Tage aufnehmen, aber ich müsse mich in der Zeit um einen Heimplatz kümmern, sonst würde des KKH mit der Krankenkasse Ärger bekommen. Grade auf der Station angekommen, kam besagte Assistenzärztin angerannt und sagte panisch, sie müsse sich entschuldigen meine Oma habe einen Herzinfarkt und müsste sofort ins MHB verlegt werden. Nun war der Hypochonder wirklich ernsthaft krank..... Ich habe das alles an die Geschäftsführung des EVK geschrieben und einen Anruf des Chefarztes der inneren Station erhalten. Er erklärte mir, man werde besagte Ärztin um eine Stellungnahme bitten und sich dann nochmal melden. Seitdem haben wir von den evangelischen Kliniken nie wieder etwas gehört. Ich denke daran sieht man ganz deutlich, auch die Führungsebene ist an der Patientenzufriedenheit kein Stück interessiert. Fazit: Wer Wert auf Menschlichkeit, Freundlichkeit und Wertschätzung legt, sollte das EVK auf jeden Fall meiden.

Unfreundliche Ärzte

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Schlaganfall, Bluthochdruck, Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter hatte vor knapp einem Jahr einen Schlaganfall. Vor etwa zwei Wochen haben wir sie an einem Freitag in die Klinik gebracht. Sie hat über starke Schmerzen geklagt, ihr Blutdruck- und ihr Blutzuckerwert war in die Höhe geschossen.
In der Klinik waren der aufnehmende Arzt und der AvD der Station 3A sehr genervt, unfreundlich und hatten offenkundig auch keine Lust sich ordentlich zu kümmern. Der aufnehmende Arzt hatte sich nicht die Mühe gemacht in die Akte meiner Mutter zu schauen und wunderte sich, warum sie halbseitig gelähmt sei.
Die Frage meiner. Schwester, warum es keinen Arzt gebe, der sich um die Erstversorgung meiner Mutter kümmern könne, beantwortete der AvD folgendermaßen:
"Hier in Deutschland ist es normal, dass am Wochenende im Krankenhaus keine Ärzte da sind."
Dies bekundete er auf eine so unfreundliche Art und Weise, dass wir auf die weitere Kommunikatuon mit ihm verzichteten. Das "komische" an dieser Situation war, dass dieser Arzt offensichtlich selber aus einem fernen Land stammte.
Seit der Krankheit meiner Mutter haben wir leider sehr viele Institutionen kennenlernen dürfen. Krankenhäuser, Reha etc... Wir haben in dieser Zeit die facettenreiche Auswirkung der Politik auf das Gesundheitswesen am eigenen Leibe erfahren. Aber die negative Verhaltensweise der beiden Ärzte in diesem Krankenhaus war enttäuschend und ein Schlag ins Gesicht aller Menschen die ihren Beruf im Gesundheitswesen ausführen.
Wir werden dieses Krankenhaus nach Möglichkeit meiden und nur für die WERKTAGE weiterempfehlen.

Empfehlenswerter Kreißsaal

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kreißsaal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kreißsaal)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Notwendige Angaben auf der Geburtsanzeige fehlten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes, kompetenten Kreißsaalpersonal
Kontra:
Kleine Zimmer auf der Wochenbettstation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meiner ersten erfolgreichen Geburt im Oktober 2014 im evK habe ich mich erneut mit gerissener Fruchtblase am 21.02.2016 wieder in die guten Hände der Klinik begeben. Die Hebammen waren sehr einfühlsam und haben regelmässige per CTG meinen bzw. den Kindszustand kontrolliert. Trotz einiger "Komplikationen" wie plötzlich wieder starke Blutungen, aufhörende Wehen, manuelle Öffnung der Fruchtblase, fehlende MuMu-Öffnung und abfallende Herztöne haben sie Ruhe bewart und alle möglichen medizinischen (Notfall-) Eventualitäten mit mir besprochen und weitere Kontrollen (Sauerstoffsättigung des Kindes geprüft und Herztöne direkt vom Kindskopf aufgezeichnet) gemacht. Die Ärtzin hat zur Sicherheit mitten in der Nacht den diensthabenden Oberarzt hinzugezogen. Das Kreißsaal-Personal hat alles (risikoarmes) zur Vermeidung eines "Notkaiserschnitts" getan.
Das an der Entbindung beteiligte Personal scheint mir sehr erfahren und kompetent zu sein. Auch die Hebammenschülerin hat hervoragene Arbeit geleistet und freiwillig Überstunden gemacht, um die Geburt bis zum Ende mitzubegleiten.
Die sorgfältige Abschlussuntersuchung wurde von der gleiche Ärztin, die die Geburt begleitet hat, durchgeführt.
Die Wochenbettstation beurteile ich als ok, obwohl die Doppelzimmer sehr klein sind.
Das Personal war überwiegend hilfsbereit und freundlich, nervig sind allerdings die ständigen, morgentlichen Störungen für die Blutdruck-, Temperatur- und Pulsmessung, durch die erste Reinigungskraft, Ärztin zur Blutabnahme, Frühstücksbereitstellung und erneute Reinigung der TV-Anlage...
Zusammengefasst kann ich den Kreißsaal empfehlen.
Die Verwaltung war schludrig und hat Angaben (u.a. das Geschlecht des Kindes) auf der Geburtsanzeige vergessen.

Kompetente Behandlung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Menschlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Hysterektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 22.02.2016 in der Gynäkologie sehr liebevoll aufgenommen. Bei mir wurde eine Hysterektomie durchgeführt. Nach der Op erhielt ich eine kompetente Nachsorge. Auftretende Schmerzen wurden sofort durch schnell wirkende Schmerzmittel behandelt. In der ersten Nacht nach der Op kam in regelmäßigen Abständen eine Nachtschwester und kontrollierte meinen Blutdruck.
Die Ärztin war kompetent, nett und klärte mich über den Verlauf der Op zeitnah auf.
Ich bin sehr zufrieden und würde diese Klinik auf jeden Fall weiter empfehlen

Die EVK Gelsenkirchen nicht empehlenswert

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
medizinische Versorgung
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophe! Nie wieder EVK!

Ich war im November 2015 zur Entbindung in der EVK.Bei mir wurde ein Notkaiserschnitt durchgeführt da sich während der Geburt die Platzenta gelöst hat.Leider wurde die Platzentalösung weder von der Hebamme noch von der Ärtzin frühzeitig erkannt, obwohl ich kräftig geblutet habe.Das CTG war nicht in Ordnung,trotzdem wartete die Ärztin mit der Entscheidung so lange bis das Herz meiner Tochter nicht mehr geschlagen hat.Die OP wurde viel zu spät durchgeführt, meine Tochter kam mit Sauerstoffmangel zur Welt, mit kritischem Hpa. Wert 6,99.Sie starb in der Kinderklinik 9 Stunden später.

Der Chefarzt meinte: " seine Fachkräfte haben die Situation nicht richtig erkannt"....
" man konnte etwas schneller reagieren".
Ich wurde 1 Tag nach der OP entlassen, ich hatte das Gefühl mich wollte man so schnell wie möglich los werden.Die Folge daran: die Wunde hat sich entzüdet, ich musste noch für eine Woche in ein anderes Krankenhaus (die EVK kam für mich nicht mehr in Frage). Die Nachbehandlung dauerte noch mehrere Wochen und endete mit noch einer OP.

Die Geburt in dem Krankenhaus EVK war ein Albtraum, ärzliche Berteuung katastrophal!!.Bei den Komplikationen bei der Geburt, das Personal totall überfordert.

Ich kann die werdenden Mütter von dem Krankenhaus nur warnen.

Hebame- Kreißsaal top-Station grauenvoll

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Wunschkaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wollte einen geplanten Kaiserschnitt, dass wurde auch sehr ausführlich mit den Oberarzt besprochen - der anders als Erwarten ganz offen damit umging und mir sagte das nur ich mich wohlfühlen muss. Meine Entbindung, meine Entscheidung sagte er. Da war ich wirklich überrascht, da ich anders vorgewarnt wurde!
Der Tag kam, die Hebammen super gewesen, alle im op ebenfalls. Auf alles vorbereitet, ausführlich erklärt. Ich habe eine große längst Narbe am Bauch von einer früheren op, ursprünglich wollten sie auch diese Narbe öffnen um das Baby rauszuholen, allerdings hatte ich da Einwände und Bedenken, da haben wir noch kurzerhand " umentschieden" doch eine gewöhnlich Kaiserschnittnarbe zu machen. Narbe ist zwar etwas groß zu Anfang gewesen das ich und die home Hebamme uns echt erschrocken haben. Aber nach sechs Monaten ist die so gut verheilt, zwar noch sichtbar, aber nicht so arg wie " gewöhnlich" nach sechs Monaten. Also wirklich top.... Allerdings auf Station war die Hölle! Ich wurde komplett ignoriert- meinem Kind wurde so lange einen Schnuller reingedrückt bis er ihn letztendlich doch nahm, obwohl er gar keinen zuanfang wollte! Eine Schwester wollte besser als die andere sein! Konkurrenzkampf. Sehr viel wurde nachts gemacht- ( wiegen, Baden etc...)
Da es mein 1. Kind ist dachte ich auch das man einfach bestimmte Dinge zeigt bzw ausführlich erklärt- das war aber Fehlanzeige!
Dann wurde ich nach 3tagen entlassen- die Visite kam - fragte ob es mir gut geht- ich mir ja geantwortet und dann die Aussage sie dürfen dann nach Hause heute! Nicht einmal auf die Narbe geblickt- in den ganzen 3tagen hat sich kein Arzt die Narbe angeschaut.
Gerade zuhause und schwub, war die Narbe geschwollen und ich konnte mich einpaar Tage nicht wirklich bewegen, musste mir dann von der home Hebamme aus, Ruhe gönnen...

Entäuscht

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 3   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man soll dort nur dem Stress ausgeliefert sein)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es wurden keine alternativen Behandlungen aufgezeigt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
unmenschlich
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das es da nicht nur nette Ärzte gibt die privates nicht vom beruflichen Trennen köennen sich im Privatleben des Patienten einmischen und stark unterdruck setzen unfreundliches benehmen der Patient wuerde stinken etc. Die diplompsyhologin mobbt labile Menschen bis zum Tränenfluss dies soll öfter der Fall gewesen sein Traurig man glaubt seinen Verwandten gut aufgehoben zu wissen und dann wird das Vertrauen so verletzt. Meine Schwester leidet bis heute noch an den Mobbingangriff warum war sie dem schutzlos aufgeliefert sie hat doch sowieso soviel durchgemacht und brauchte Hilfe die sie dort nicht bekamm

Kompetentes und super freundliches Personal

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (außer Zimmergröße)
Pro:
sämtliche Mitarbeiter (Ärzte, Hebammen, Schwestern)
Kontra:
leider die Zimmergröße
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war wieder eine kompetente und freundliche Betreuung während der Schwangerschaft und der Geburt.Zu jeder Tages- und Nachtzeit konnte ich mit den Problemen während meiner Schwangerschaft kommen. Trotz Steißlage wurde zunächst eine normale Entbindung versucht, was dann wegen einer erneuten Drehung während der Geburt nicht möglich war und letztendlich doch ein Kaiserschnitt nötig war. Trotzdem durften wir schon im OP kuscheln. Ich kann diese Entbindungsstation nur immer wieder empfehlen.

Zurückhaltung von Erkrankungen

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Teilweise das Pflegepersonal
Kontra:
Ausweichen beim Nachfragen von Erkrankungen
Krankheitsbild:
Lungenentzündung mit Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde dort von einem Notarzt eingewiesen, da es nicht bestimmt werden konnte warum er zusammengebrochen ist. Zuerst lag er drei Tage auf der Intensivstation um dann in die Innere verlegt zu werden. Landete dann aber endlich in der Geriatrie. Dort sollte er auf ein Leben nach dem Krankenhaus vorbereitet werden.
Bei jedem unserer Besuche fragten wir nach seiner Erkrankung. Wurden abgespeist mit einer Lungenentzündung. Immer wieder wurde nachgefragt, erfuhren aber erst durch einen Blick in seiner Krankenakte das er auch noch eine Blutvergiftung gehabt haben sollte. Auch auf weiteres Nachfragen wurde dies uns nicht mitgeteilt.
Später stürzte er im Krankenhaus und zog sich eine Kopfverletzung zu, musste mit fünf Stichen genäht werden. Haben von den Ärzten erfahren das ihm sonst nicht geschehen ist. Im Abschlußbericht tauchte plötzlich doch ein Schädel-Hirn Trauma auf.
Es wurde nicht bemerkt wenn er Durst hatte, teilweise nur 200 bis 350ml am Tag wurden im gereicht.
Essen bekam er Brei weil sein Gebiss nicht vollständig war, es wurde nicht bemerkt das er schon zwei Wochen vorher sein vollständiges Gebiss von uns bekommen hatte.
Als wir uns über alle dieser Versäumnisse beschwerten, wurde innerhalb von zwei Tagen entlassen.
Für uns wird dieses Krankenhaus immer in negativer Erinnerung bleiben

Keine adäquate Schmerzbehandlung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Schmerzbehandlung, fühlte mich nicht ernst genommen, arrogante Ärztinnen
Krankheitsbild:
Uterus myomatosus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde in dieser Klinik operiert, neben einer Hysterektomie wurde eine von mir zuvor abgelehnte kleine Bauchdeckenplastik durchgeführt mit der falsch angegebenen Indikation eines Bauchfaltenekzems, welches ich nie gehabt habe.

Die postoperative Schmerztherapie war ein Witz. Bei 30 cm langem Bauchschnitt gab es Novalgin und PCM. Erst auf meine Bitte um die Unterlagen,da ich in eine andere Klinik wollte, erhielt ich jeweils auf Nachfrage, einmal nach 12stündiger Wartezeit, adäquate Medikation, wobei das Gefühl vermittelt wurde, dass ich mich anstelle.

So gut die pflegerische Versorgung war, so katastrophal war die ärztliche Betreuung nach der OP.

Ich würde mich nie wieder dort operieren lassen, es war ein Alptraum.

Pflegepersonal

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Artzte
Kontra:
Pflegepersonal intensiv
Krankheitsbild:
Herzinfakt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo ich habe meine Mutter ins Evk gebracht und ich kann nur sagen alle Ärzte dich die Bank sehr freundlich aber ,,,,,!! jeder Patient der auf der Intensivstation landet trifft auf Pflegepersonal da fehlen einem die Worte wie da mit Patienten umgegangen wird ist das aller letzte Gott sei dank ist die ein oder andere Schwester ein Lichtblick für mich als Tochter zu sehen wie meine Mutter da behandelt wurde ist der Horror natürlich geht noch ein Beschwerde Brief an die pflegedirektion Für mich kann ich nur sagen bevor ich auf diese Intensivstation Lande lastet mich lieber vorher sterben 22.04,15

Vier Tage unnötige Schmerzen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Pflegepersonal
Kontra:
Ambulanz
Krankheitsbild:
Niereninsuffiziens
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin bei meinem letzten Besuch leider entgegen der Beschreibung meiner Symptome auf ein vollkommen
anderes Krankenbild behandelt worden.Zur Erklärung,
ich bin seit mehreren Jahren Nierenkrank soll heißen ich kenne es wenn ein Nierenstein sich
bemerkbar macht.Trotz alledem hat man erst am 4Tag
mittels CT den Nierenstein lokalisiert und mich endlich in die Urologie des Bergmannsheil überwiesen.

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