Evangelisches Krankenhaus Dinslaken
Kreuzstraße 28
46535 Dinslaken
Nordrhein-Westfalen
31 Bewertungen
davon 4 für "Onkologie"
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Lesen Sie meine Mail.)
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Auf konkrete Fragen nur ausweichende Antworten.)
- Mediz. Behandlung:
zufrieden (Als Angehöriger kann ich mir kein Urteil bilden.)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Keine Probleme bei An-und Abmeldung.)
- Pro:
- Mein Vater sagte: Das Essen ist in Ordnung.
- Kontra:
- Schlechte Organisation des gesamten Klinikablaufs.
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Am 04.04.2011 sandte ich dem Krankenhaus folgende Beschwerdemail:
Sehr geehrte Damen und herren,
heute wurde mein Vater, Günter Heyer, nach 4 Wochen stationerer Behandlung aus Ihrer "Obhut" entlassen. Mein Vater ist Krebspatient und Pflegefall. Er lag auf Station 2, Zimmer 205. Nachdem meine Mutter dann schon am Freitag Nachmittag erfahren hat, dass mein Vater am Montag entlassen wird, wurde er dann auch angeliefert. Sie werden es nicht glauben, er war bekleidet mit Pampers und T.-Shirt. Die Pfleger haben ihm eine Termodecke übergelegt, damit er so bekleidet nicht zum Haus getragen werden musste.
Um das nochmal zusammen zufassen: 74 jähriger Krebspatient, Pflegefall, gerade eine Lungenentzündung überstanden, wird bei 12 Grad Aussentemperatur in T.-Shirt und Pampers entlassen, obwohl ein Hausanzug für die Entlassung bereitlag.
Haben Sie für dieses Fehlverhalten Ihres Pflegepersonals eine Erklärung? Wir sind gespannt.
Nach ca. 1 Woche habe ich eine Mail bekommen, dass meine Mail eingegangen ist und das sich ein spezieller Arzt mit dem Problem befasst. Bis dahin möchte ich etwas Geduld haben.
Geduld habe ich jetzt genug gehabt, nämlich vom 04.04.2011 bis zum 25.06.2011. Mein Vater ist am 15.04.2011 im kath. Krankenhaus in Dinslaken gut versorgt und gepflegt, gestorben.
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- alle anderen Schwestern löblich u. überaus nett!
- Kontra:
- s. Erfahrugsbericht!
- Krankheitsbild:
- Karzinom Kiefer/ Tonnsille
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Habe noch nie eine Abteiung gesehen, die einen schwerst kranken Patienten von Seiten einer leitenden Stationschwester vor die Tür setzen wollen.
Die Leitende Schwester wurde von mir Donnerstag am 08.09.2016 gebeten meinem Mann Bei der Haarwäsche bzw. duschen behilfich zu sein. Das hatte bei dieser Dame eingeschlagen wie eine Bombe, er könne noch alles selber und ausserdem müsste er dann in ein Hospiz sonst solle ich mich nicht wundern wenn er in den nächsten Tagen bei mir vor der Tür stehen würde. (Habe schon einen schwerstpfege Fall Stufe III) das war auch dieser Dame bekannt. Sie nötigte in einer Tour auch als ich Sie bat, eine entsprechende Kurzzeitpflege zu arrangieren, machte diese Dame mich wieder an, da ich mir erlaubt habe in meiner Not selber 100GBR den Hausarzt zu unterichten und dann solle er sich bitte um alles kümmen, sie würde jetzt nichts machen. Ich habe mich dann an eine Krebshilfe gewandt weil ich keinen Ausweg sah. Entlich sei eine Station bereit meinen schwer erkrankten Man sofort aufzunehmen (übrigens a. Telefon sehr einfühlsam). Auf einmal hatte dann auch der Oberarzt Zeit für mich:!!!!!!!! Jetzt wollte man wohl versuchen alles mit Schadensbegrenzung zu regeln.
Er sagt nur es wäre alles aus den Rudern gelaufen und selbsverständlich könne mein Mann weiterhin der versorgt werden!?. Wie kann es sein das eine kl. Stationschwester "leitend" sich so über alle Massen hinweg setzen kann, für mich unverständlich. Denn gerade die Angehörigen von Krebskranken
haben es schon schwer genug und dann wird von solch einer Dame noch mal richtig eingeschlagen.
Die anderen Schwestern sind alle sehr nett, aber was nützt das, sie haben nichts zu sagen.
Gut aufgehoben, gut behandelt.
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Nur den Aufnahmetag betreffend, sonst war der Ablauf sehr zufrieden.)
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Das Personal auf der Station, speziell „meinen“ Oberarzt, schnelle Untersuchungen, die freundliche Atmosphäre,
- Kontra:
- Lange Wartezeit bei der Erstaufnahme
- Krankheitsbild:
- GIST
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Das Einzigste, was mir nicht gefallen hat, war das über vierstündige Warten in der Notaufnahme, ehe ich auf Station 6 kam.
Ab dann war alles äußerst zufriedenstellend, das Zweitbettzimmer war ok, das Personal nett und freundlich.
Kaum auf dem Zimmer, kam auch schon der Oberarzt, der mich mit zum Ultraschall nahm.
An den wenigen Folgetag wurden Untersuchungen gemacht, auch hier sehr freundliches Personal.
Das Essen war völlig ok, ich habe Vollkost bekommen.
Insgesamt eine sehr gute Betreuung durch den Oberarzt, mit Vorbesprechung und Einleitung der Behandlung, ich konnte nach nur sechs Tagen das Krankenhaus verlassen.
Das Einleiten der Medikation wurde von der ontologischen Tagesklinik zuerst wöchentlich, dann monatlich überwacht, mit anschließendem Ultraschall beim Oberarzt. Auch die Tagesklinik, sehr nett, und vor allem auch professionell, und auch mal ein Gespräch war möglich.
Nach sechs Monaten dann noch mal ein Kurzaufenthalt von zwei Tagen mit CT, nun auf Station 5, auch hier das Gleiche Bild wie auf Station 6, ich war sehr zufrieden.
Ich weiß nicht, wie die anderen Stationen sind, aber die Onkologie spiegelt die negativen Bewertungen in keinster Weise wieder.
Hier wird im Verbund mit anderen Kliniken zusammen gearbeitet, auch die Chirurgen haben einen sehr guten Ruf, den ich Gott sei Dank noch nicht testen konnte. Die Onkologie, bei mir auf den Darm bezogen, kann ich wirklich empfehlen.
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Vor allem von Schwester N.)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Dr. A sehr nett und kompetent)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Tolles Pflegeteam, allen vorran Schwester N.
- Kontra:
- Personalknappheit
- Krankheitsbild:
- Magenkrebs
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mit grossem Interesse verfolge ich immer wieder die Bewertungen der Klinik, in der ich seit mehreren Jahren wegen einer bösartigen Krebserkrankung behandelt werde. Bis jetzt konnte ich mich noch nie zu einer Bewertung durchringen, aber ich würde gerne meiner Vorschreiberin wiedersprechen.
Vom 1. Tag meiner Krankheit wurde ich in der Krebsabteilung und der Krebsstation betreut! Ich hatte so viel Ängste und Sorgen und fühlte mich vom 1. Moment dort als Mensch wahrgenommen.
Ich kenne besagte Schwester N. nun seit mehreren Jahren und habe selten eine so angagierte Krankenschwester erlebt, die mit so viel Herz bei den ihr anvertrauten Patienten ist. Nie ist Ihr irgendetwas zu viel und immer hat sie ein Lächeln für Ihre Patienten und immer Zeit für ein Gespräch, nachdem man sich besser fühlt! Da ich seit vielen Jahren auf dieser Station verkehre, stehe ich natürlich im Austausch mit meinen Mitpatienten. Immer wird nur gutes und positives über Schwester N. Erzählt und sie wird in den höchsten Tönen gelobt. Oft habe ich mitbekommen, wie sie selbst in schwierigen Situationen immer freundlich und gelassen war und nicht immer sind Patienten oder Angehörige nett zu den Schwestern.
Ich möchte nichts schlechtes auf diese Station und vor allem Schwester N. kommen lassen und bitte falls hier noch mehr Patienten dieser Station vertreten sind, dieses auch schriftlich hier zu verfassen.
Wir Patienten können froh über eine solche Betreuung und über eine so tolle Krankenschwester sein.
Was genau der Grund der Beschwerde war kann ich nicht beurteilen, aber es ist bestimmt nicht die Regel auf dieser Station und hört sich für mich nach einem persönlichen Rachefeldzug an und der hat hier auf so einem Portal nichts zu suchen.
Ich fühle mich bestens betreut und wahrgenommen von Schwester N. Und ihrem Team und würde es jedem weiterempfehlen im Fall einer schweren Erkrankung sich dort behandeln zu lassen