Evangelisches Klinikum Bethel - EvKB

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Kantensiek 11
33617 Bielefeld
Nordrhein-Westfalen

67 von 124 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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125 Bewertungen davon 4 für "Geriatrie"

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Unmenschlicher Umgang in schwerer Stunde

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 25   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Insgesamt gute Betreuung)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte haben kompetent und zeitnah aufgeklärt)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Medizinisch kompetenter Behandlung, abgesehen von negativen Erfahrungen, von 2 Personen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Organisatorisch lief alles reibungslos)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Eigene Pflegerin durfte im Patientenzimmer übernachten)
Pro:
Die meisten Ärzte und Pflegekräfte waren sehr einfühlsam
Kontra:
Kalter und respektloser Umgang von 2 Personen
Krankheitsbild:
Multiorganversagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter lag im Sterben, sie war zu schwach zum Sprechen. Ich hatte den Eindruck das sie Schmerzen hat, dies teilte ich der Nachtschwester mit und verlangte nach einem Arzt. Diese Krankenschwester war unglaublich schnippisch, als wollte sie nicht belästigt werden.
Wir mussten das Zimmere verlassen, meine Mutter bekam dann entweder Antibiotikum oder Schmerzmittel.
Die Vene wurde nicht getroffen, das Ganze lief in die Hand,
diese schwoll dick an. Das muss sehr schmerzhaft gewesen sein. Ein Eisbeutel wurde darauf gelegt.
Kein Wort an uns gerichtet über diesen Vorfall.
Dann kam der Arzt, der war noch gruseliger als die Schwester, beide ukrainischer Abstammung. Er betrat das Zimmer, sagte kein Wort legte irgendetwas und ging wieder.
Er behandelte meine Mutter nicht wie einen Menschen, so einen kalten uninteressierten Arzt habe ich noch nie erlebt.

Teilweise menschenunwürdiges Verhalten der Pflegekräfte auf der Geriatrie

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Jeder der Angehörige hat, die auf der Geriatrie liegen wird froh sein, wenn sie genug trinken (Nein, natürlich kein Alkohol).

Anders sieht es bei einigen Schwestern der Station aus….entweder wird den Patienten und Angehörigen „angedroht“ einen suprapubischen Katheter legen zu lassen - Gott sei Dank hat der Arzt dem nicht zugestimmt.
Oder aber es wird gesagt, dass der Patient nicht so viel trinken soll(Es waren ca. 3 Becher über den Tag verteilt).
Wir haben das einem Pfleger der Station erzählt, er war erschrocken über die Aussage, wusste aber auch direkt, um welche Kollegin es sich gehandelt hat (schulterlange blonde Haare und spricht mit Akzent).

Und alles nur, weil Unterstützung beim Toilettengang benötigt wurde. Wir reden jetzt aber nicht wirklich vom Gang auf die Toilette, das hätte zu lange gedauert. Es wurde ein Toilettenstuhl vor dem Bett positioniert (der nach dem Wasserlassen sehr häufig nicht mal geleert worden ist). Entsprechend unangenehm und peinlich war es dem hilfsbedürftigen Menschen. Dabei war auch egal, ob die Bettnachbarin Besuch hatte.

Für mich ist sowas menschenunwürdig.

Ich habe selber jahrelang in der Pflege gearbeitet. Daher weiß ich auch, das der ein oder andere ältere Mensch „anstrengend/fordernd“ sein kann, bzw. mehr Unterstützung/Hilfe benötigt und es kein einfacher Job ist.
Wenn ich allerdings auf einer pflegeintensiven Station arbeite, sollte mir bewusst sein, dass der Dienst nicht immer „ruhig“ ist.

Trotz der Kritik aber auch vielen Dank an Pfleger Sven, der sich immer gut gekümmert hat und im Wahrsten Sinne bis zum Ende da war

Johanneskrankenhaus - nein danke

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Beispiel: Patient als Rollstuhlfahrer ohne rollstuhlgerechtes WC in der Nähe)
Pro:
teilweise nettes Pflegepersonal
Kontra:
siehe Erfahrungsbericht
Krankheitsbild:
akute Rückenschmerzen durch Wirbelbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

keine Beratung durch Ärzte
- Untersuchungsergebnisse wurden meinem Vater nicht mitgeteilt. Nachmittags, wenn ich (berufstätig) meinen Vater besuchte, war kein Arzt mehr zu sprechen. Meine Mutter wollte am Tag vor der Entlassung meines Vaters mit dem Arzt sprechen. Er versprach zurückzurufen; ein Rückruf ist nicht erfolgt.
- Mein Vater wurde ohne Abschlussgespräch am Donnerstag vor Ostern entlassen. Er erhielt einen „Arztbrief“, der medizinische Kenntnisse voraussetzt.
- Der Arztbrief ist unzureichend und teilweise falsch: Der Hausarzt meiner Eltern war heute hierüber entsetzt (vorherige Untersuchungsergebnisse vom KH-Aufenthalt im letzten Dezember nicht berücksichtigt / teilweise falsche Angaben, z.B. angebliche Stuhlinkontinenz).

Abläufe / mangelhafte Kommunikation
- Eine Ultraschall-Untersuchung wurde zweimal und ohne Begründung verschoben. Dadurch hat sich der KH-Aufenthalt meines Vaters um zwei Tage verlängert. Absicht?
- Mein Vater erhielt einen Blasenkatheter, der einige Tage später aufgrund einer Entzündung wieder entfernt wurde. Mit dem Arzt hatte mein Vater besprochen, dass kein Katheter mehr angelegt wird. Nach diesem Gespräch kam eine Krankenschwester und wollte wieder einen Blasenkatheter legen; dieses hätte der Arzt festgelegt.

überfordertes und ungeduldiges Pflegepersonal
- Mein Vater ist körperlich sehr eingeschränkt (rechtes Bein amputiert; körperlich stark geschwächt) und hatte akute Schmerzen im Rücken. Seine Bewegungsabläufe (z.B. aus dem Rollstuhl aufstehen und ins Bett legen) sind daher sehr langsam. Teilweise keine Rücksichtnahme: Eine Krankenschwester hat ihn – obwohl er lautstark protestierte und vor Schmerzen aufschrie – aus dem Rollstuhl ins Bett gehoben.
- Die Station war einige Tage für Besucher aufgrund vieler Erkrankungen mit dem Norovirus gesperrt. Teilweise waren nur zwei überforderte Krankenschwestern auf der Station.
- Bei meinem Vater wurde der Befall mit multiresistenten Keimen festgestellt, so dass man nur mit entsprechendem Schutz (Kittel, Mundschutz, Handschuhe) das Krankenzimmer betreten durfte. Hoffentlich war dieses der Grund dafür, dass es manchmal eine halbe Stunde dauerte, bis eine Krankenschwester zu meinem Vater ins Zimmer kam. Ansonsten müsste man annehmen, dass ein Klingeln des Patienten nicht ernst genommen wird.

Wer wieder mobil werden will: niemals eine Reha hier!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (extrem hohe Kosten - keinerlei Erfolg)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat trotz ständiger Nachfragen praktisch nicht stattgefunden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (was wurde behandelt? Nichts!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Pflegestation - keinerlei Geräte zur Mobilisation (Bettpfanne))
Pro:
Kontra:
fast keine Therapie, Bettpfanne nach 3 Wochen, weil es schnell geht
Krankheitsbild:
Femufraktur mit OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

geraitrische Reha nach Femurfraktur

3 Wochen reine Pflegestation, fast keine Bemühungen, die Mobilität der Patientin wieder herzustellen! Anstelle der Patientin Anweisungen zu geben, wie sie z.B. den Toilettengang selber bewältigen kann, wird aufgrund von Personalengpässen lieber die Bettpfanne untergeschoben: das geht schneller und erfordert keinerlei Zuwendung!
Auch das Therapieangebot war eigentlich gar nicht vorhanden: ein hoher Gehwagen - mehr stand scheinbar nicht zur Verfügung. Maximal 1 x am Tag eine Krankengymanstik, meist dann, wenn das Essen serviert worden war! Reine Pflegestation: Waschen, Essen, Bettpfanne!!! Aber zu horrenden Preisen! Für 3 Wochen über 6.300 Euro! Auskunft von Ärzten: Fehlanzeige. Wenn man fragt, ist garantiert niemand da, der Bescheid weiß - ein Blick in die Patientendatei: "alles in Ordnung".

Schade, denn so verstreicht wertvolle Zeit, die zur Wiedererlangung der Mobilität dringend genutzt werden müsste! Je älter ein Mensch ist, je schwieriger wird es im Anschluss an einen Bruch mit OP, je wieder so weit mobil zu werden, dass man in die häusliche Umgebung zurückkehren kann.

Freundlichkeit des Pflegepersonals: sehr unterschiedlich, oft nur gestresst und in Hetze!
Insgesamt: wer eben kann, sollte hier besser weder Zeit noch Geld lassen !!!!!