Evangelisches Klinikum Bethel - EvKB
Kantensiek 11
33617 Bielefeld
Nordrhein-Westfalen
124 Bewertungen
davon 7 für "Chirurgie"
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (hoffentlich nie, aber im Bedarfsfall jedesmal wieder)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (verständlich, klar, ohne Zeitdruck)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (schnell, flexibel, sorgfältig, souverän, große Erfahrung)
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (glatt, souverän, transparent)
- Pro:
- medizinische pflegerische menschliche organisatorische Kompetenz
- Kontra:
- - - -
- Krankheitsbild:
- Appendizitis;Leberteilresektion
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
2 AUFENTHALTE IN DER ABTLG. F. VISZERALCHIRURGIE IN KURZER ZEIT (JULI 2012)
medizinische Kompetenz (von mir als Laiin nach subjektivem Eindruck beurteilt)
Schnelle, flexible (Re-)Aktionsfähigkeit auch in untypischer Notfallsituation
Sorgfältige und auf souveräner Erfahrung basierende Befunderhebung, therapeutische Entscheidung, Planung und Durchführung der therapeutischen Maßnahmen (OPs)
pflegerische und therapeutische Kompetenz
wie im Himmel: als es mir sehr schlecht ging, sehr freundliche, liebevoll zugewandte, wohltuende Pflege (mit der Not-wendenden Portion Humor); als es mir besser ging, genauso freundlich, zugewandt etc. und an meiner zunehmenden Selbstständigkeit ausgerichtet
einfühlende, wohltuende Physiotherapie mit hilfreichen Tipps, die den Genesungsprozess sehr unterstützten
menschliche Kompetenz – Kommunikation mit den PatientInnen
verständliche, klare Erklärungen medizinischer und/oder pflegerischer Zusammenhänge
Transparenz in Hinblick auf Befunderhebung, therapeutischer Entscheidung, Planung und Durchführung der therapeutischen Maßnahmen (OPs)
dezenter Sinn für therapeutisch wirksamen Humor 
feinfühlige und aufrichtige Vermittlung von kritischen Inhalten (Diagnose, Prognose etc.)
ich gewann den Eindruck einer sehr stimmigen Zusammenarbeit innerhalb und zwischen den unterschiedlichen Disziplinen.
organisatorische Kompetenz
es musste schnell gehen, und ich bekam das Gefühl vermittelt, dass Diagnose und OP jetzt und hier genau richtig einzugliedern sind und jegliche vorhandene Kapazität zu meiner Heilung zur Verfügung steht (gefühlt: „Es gibt in diesem Moment und an diesem Ort nichts Wichtigeres als mir zu helfen.“)
Im Servicebereich wurden individuelle Wünsche (Varianten der Essensmöglichkeiten) in hohem Maße berücksichtigt und dabei freundlich und konstruktiv mitgedacht
Gesamtfazit
Wenn ich je wieder Hilfebedarf im Bereich der Viszeralchirurgie haben sollte, gehe ich wieder ins Johanneskrankenhaus Bielefeld – ich wüsste keinen besseren Ort.
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- Sehr empfehlenswerte Klinik
- Kontra:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr gute und kompetente ärztliche Versorgung, freundliches und hilfsbereites Pflegepersonal, sehr guter hygienischer Zustand, schnelle und unkomplizierte Aufnahme, sehr guter Heilerfolg
Helle Zimmer, gute sanitäre Ausstattung der Zimmer
Alle Leistungen wurden auf einem fachlich hohem Niveau erbracht.
Bauchzentrum Johannesstift
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Schlechte Versorgung nach Op auf Station)
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Informationen erhalten, wichtige details werden nicht weitergegeben)
- Mediz. Behandlung:
zufrieden (Ich gehe davon aus dass die Chirurgen ihre Arbeit bestmöglich beerschen)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Unklare Raumfoderung subcutan Mittelbauch
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich musste mich aufgrund einer Unklaren Raumforderung der unteren hautschicht im Krankenhaus behandeln lassen,der Chirurgische Eingriffe sollte Ambulant durchgeführt werden.
der Eingriff selbst war keine große Sache, es wurde eine Drainage gelegt die eine übernachtung im Krankenhaus notwendig machte. Auf Station war alles soweit erst einmal ok die Schwester brachte mir meine Schmerzmittel und unterstütze mich. Mein Mann der in der zwischenzeit auch anwesend war fragte mich wiso ich in so einen kaputen bett untergebracht bin da feld ja sogar die das schutzbret am Fußende, ich soll nur eine nacht bleiben das wird das bett schon noch aushalten-. allerdings musste ich schmerzhaft festellen dass das kopfteil gerne mal von selbst nach unten sich verabschiedete, ein Plefeger der im zimmer war batt ich das Kopfteil bitte wider etwas hoch zu machen, ich erwähnte dass es von alleine einfach runter ging. Er Antwortete mir da müsste ich schon drangekommen sein, mein Mann machte dann spätzin bist halt nur Silber kein Gold Patientin, schau mal selbst der nachtschrank hat kein boden. Er machte mit den Handy bilder davon. In der Nacht ist das kopfteil gleich zwei mal von selbst runtergegangen was sehr schmerzhaft für meine op wunde war gegen 4uhr bin ich dan aufgestanden. Ich war so froh dass ich nach der Visite gehen konnte!. Zudem gab es Probleme mit der weitergabe (wichtiger) Medikamenten, wie das L-Thyroxin und Bisco welche ich regelmäßig Einnehmen muss, was der Stationsarzt nicht Anortnet erhält der Patient nicht,Ich sagte der Schwester ich habe keine Schilddrüse mehr und benötige das L-Thox, zudem wurde mir das Bisco von mein Kardiologen verordnet und ich habe im vorgespräch extra alles erwahnd, die Schwster widerholte das sie mir die so nicht geben kann fragte dann ob ich die nicht darbei habe, wo ich das verneinte sagte sie auf einmal ist nicht so schlimm wenn mann die medikamente mal nicht einnemen tut.Es gab anschließend weitere Probleme wie die wundheilung und unerwünschte nebenwirkungen durch die Schmerzmittel,es wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen mich Gesundheitlich davon zu erhollen.
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (schlechte Terminplanung und Abprache mit den behandelnden Ärzten)
- Pro:
- Kontra:
- schlechte Aufklärung der Patienten
- Krankheitsbild:
- Darmkrebs
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Schlechte Aufklärung der Patienten über die Operation. Anstatt die Wunde zu nähen wir hier nur geklammert um Kosten zu sparen. Die Aufklärung über die Folgen einer Chemotherapie lassen zu wünschen übrig.
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- nichts
- Kontra:
- alles
- Krankheitsbild:
- katastrophe
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
nach 4 stunden warten sind wir gerade auf dem weg nach hause. ohne diagnose, wir hätten noch weitere 7 stunden warten müssen auf ein röntgenbild welches nur 5 minuten dauert. die ärzte wirkten alle echt uninteressiert und schauten sich die hand unserer tochter garnicht erst an. nie wieder
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Rundum nicht zu empfehlen
- Krankheitsbild:
- Infektion
- Erfahrungsbericht:
-
Schlechte Versorgung durch Pflegepersonal,
Sehr schlechtes Frühstück ( trockenes Brot ohne Butter)
Kaum Möglichkeit einen Arzt zu sprechen.
Meine Demenz erkrankte Mutter war nach 3 Tagen in einem weitaus schlechterem Zustand wie bei Einlieferung.
Nicht zu empfehlen das Krankenhaus!!!!!
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Der Mensch ist nur noch eine Nr...
- Krankheitsbild:
- Beidseitige leistenbrüche und Bauchnabelbruch
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Auf der Bauchchirugie ...die beschissenste Versorgung nach einer Op.... sowas hab ich noch nicht erlebt....keinerlei schmerzmittel oder hilfestellung beim toilettengang..
Op..beidseitigen Hernienverschluss und Bauchnabelbruch verschlossen.....ich bekam erst nach 3stunden und mehrfachen nachfragen meine Mannes Schmerzmittel...selbt meine Medikamente (Bluthochdruck und Nierenversagen im 5Stadium) bekam ich erst abends um 20 uhr nach mehrfacher Aufforderung....zu trinken oder was zu essen bekam ich erst als meine Zimmergenossin mal richtig Theater gemacht hatte.....aber das schlimste war...es hat sich keiner gekümmert ich wusste vor Schmerzen nicht auf die Toilette zu kommen ..ich schellte und man schob mir ein Toilettenstuhl ans Bett ..friss oder stirb wahr wohl die Devise.....ich quälte mich alleine auf den Stuhl um nicht ins Bett zu machen....und verlohr vor Schmerzen das Bewusstsein.....ich kann niemanden raten auf diese Station zu gehen...die 2 anderen Frauen auf meinem Zimmer wurden auch nicht besser versorgt.....
4 Kommentare
Nierenversagen im 5. Stadium? Sind sie sich sicher? Ein solches Stadium gibt es im NV nicht - es sei' denn sie haben's erfunden.
Sorry. Ist einfach ein Fehler.