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JesChr berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Der Umgang mit den Patienten ist in besonderem Maße lobenswert.
Kontra:
Krankheitsbild:
Koloskopie
Erfahrungsbericht:
Ich habe in der Klinik eine Koloskopie wahrgenommen. Das Team der ambulanten Aufwachstation, das die Vorbereitung und Nachbetreuung für die Untersuchung vornahm, ist sehr herzlich und fürsorglich gewesen. Alles wurde genau, sorgfältig und freundlich erklärt. Ich fühlte mich betreut und "aufgehoben". Die Schwestern, die bei der Koloskopie dabei waren, gingen auf Ängste hinsichtlich der Untersuchung ein und zeigten eine besondere Empathie und viel Verständnis. Der Arzt, der die Koloskopie leitete, fand aufmunternde und zuversichtlich stimmende Worte, was ein Vertrauensverhältnis auf- und Ängste abbaute. Von der Untersuchung habe ich nichts gespürt und bin sehr dankbar, in fachkompetenten und zwischenmenschlich wertvollen "Händen" gewesen zu sein. Ich danke dem Arzt sowie den MitarbeiterInnen der Endoskopie und der Aufwachstation für die wunderbare Begleitung an diesem Tag. Danke, dass Sie alle soviel Herzblut für das seelische und körperliche Wohl der Patienten geben.
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MAMA612 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Coloskopie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war zur ambulanten Coloskopie im Krankenhaus.
Von Anfang an wurde ich gut beraten und betreut.
Das Aufnahme-, bzw. Beratungsgespräch fand in ruhiger Atmosphäre statt, alle meine Fragen wurden verständlich beantwortet.
Am Untersuchungstag wurde ich freundlich empfangen. Auch hier geschah alles ohne Stress und immer von ein paar netten Worten begleitet.
Im Untersuchungsraum setzte sich diese Freundlichkeit weiter fort.
Jeder Handgriff wurde im Vorfeld angekündigt und erklärt.
Die Nachsorge gestaltete sich ebenso positiv.
Alles in Allem haben die Schwestern, Pfleger und Ärzte durch ihre freundliche Art vor, während und nach der Untersuchung dafür gesorgt, dass kein Schamgefühl bei mir aufkam.
Ich würde jederzeit wieder hierher kommen, um mich behandeln zu lassen.
Vielen Dank an alle Beteiligten.
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OliverE1970 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (6)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (6)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Kam zum Glück nicht dazu!)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (6 Totalchaos)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Schöne Lage aber unwichtig!)
Pro:
Nichts, mir fällt wirklich gar nix ein
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Ösophagus-Varizen 2. bis 3. Grades
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hatte am 13.12.2022 einen Termin zur Ligatur-Behandlung der Ösophagusvarizen mit einer Einweisung ins Krankenhaus von meinem Hausarzt. Den Termin bekam ich per Telefon vom Krankenhaus und wir haben mehrere Telefonate bzgl meiner stationären Aufnahme und dem Eingriff geführt. Am Telefon schon sehr unfreundlich und das Bauchgefühl war somit eher schlecht. Am vereinbarten Termin wusste niemand Bescheid und bei der Anmeldung fand man nur etwas bzgl. einer ambulanten Behandlung über mich. Das war der Hammer und geht gar nicht. Danny wollte man mir einen stationären Aufenthalt in irgendeiner anderen Fachabteilung organisieren aber vergebens. Die wussten nicht was sie jetzt mit mir anfangen sollten und schickten mich dann halt irgendwann Mal in die Notaufnahme. Mein Termin von der Uhrzeit her zwecks Vorgespräch für den Eingriff war da schon lange rum. Nach ca. nochmaliger 2 Stunden Wartezeit fragten wir mal vorsichtig wie es jetzt weitergehen soll und wir wurden wieder sehr unfreundlich darauf aufmerksam gemacht, dass mich gar keiner auf dem Schirm hat. Das war für mich dann der Punkt an dem ich dieses Krankenhaus mit meiner Frau schnellstmöglich wieder verlassen habe. Null Organisation null Freundlichkeit, zum Glück wurde ich eine Woche später sehr fachkompetent in einem anderen Krankenhaus sofort behandelt. Dort wollte man diese Erfahrung gar nicht glauben. Eine 6 von mir und ich hoffe, das ich nie in diesem Krankenhaus unwillentlich behandelt werden muss!
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Timmi12 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Magenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde mit Magenkrebs eingeliefert. Sie war fast 97 Jahre alt und so kam sie auf die Palliative Station . Sie wurde da sehr liebevoll und gut behandelt . Leider ist sie nach 4 Tagen verstorben . Aber auch da wurde sie in ein Zimmer gebracht, sehr würdevoll mit einem weißen Tuch mit Blüten zugedeckt . So konnten wir in Ruhe und Liebe verabschieden. Vielen Dank dem ganzen Personal dieser Abteilung.
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YviE83 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Einfach nur unglaublich. Minussterne wären noch zu gut. Was wir in diesem Inkompetenz-Zentrum erlebt haben ist einfach nur Jenseits von Gut und Böse. Trotz Termin zum Vorgespräch eines Eingriffs (ca. 2 Wochen vorher schon vereinbart) und mehrfacher telefonischen Rücksprache vorher, wusste keiner irgendetwas als wir ankamen. Bei der Patientenaufnahme wurde mein Mann zuerst als ambulanter Fall aufgenommen anstatt stationär, ????dann war kein Zimmer reserviert, auch nach mehreren Anrufen auf verschiedenen Stationen kein Zimmer verfügbar. ???? Danach wurden wir zur Anästhesie Abteilung geschickt die auch von nix wussten ???? und diese wiederum (nach mehreren Telefonaten) schickte uns zur Notaufnahme. Nach längerer Wartezeit und Nachfrage ob man uns überhaupt noch auf dem Schirm hätte, wurde uns dann (sehr unfreundlich, ????) mitgeteilt das sie zwar Unterlagen hätten aber nicht wüssten was man damit anfangen soll. Nach Diskussionen ob wir überhaupt richtig sind, was wiederum auch keiner so richtig wusste, sollten wir schon wieder was ausfüllen, was eigentlich schon bei Patientenaufnahme erledigt wurde. Bei Nachfrage zur Dauer der Wartezeit, bekommt man dann noch an den Kopf geworfen das man ja NUR einen Termin hätte aber Notfälle eben vorgehen. HALLO???? DAS WAR EIN GEPLANTER TERMIN ZUM VORGESPRÄCH ???? Da ist uns der Kragen geplatzt, wir haben den OP Termin am nächsten Tag abgesagt und Tschüss. ????
Kompetenz = 0, Planung = 0.
Was bitte soll ich EINBESTELLT zu einem OP Vorgespräch in der Notaufnahme????? Und wenn ein Termin geplant ist, hab ich verdammt noch mal ein Bett einzuplanen und einen Arzt parat zu haben für ein aufklärendes Vorgespräch. Ich komme selbst aus dem medizinischen Bereich und habe soetwas noch nicht erlebt. Keiner denkt auch mal nur kurz darüber nach was das psychisch mit einem macht. Vorallem wenn es nicht gerade eine Blinddarm OP ist, sondern etwas ernstes eiligeres und man sowieso schon aufgeregt ist und die Nacht davor kaum geschlafen hat und dann sowas kommt.
Absolut unterste Schublade.
Wenn es unten in der Planung schon nicht stimmt, wie ist es dann erst wenn man auf dem OP Tisch liegt???
NIE MEHR DIESES KRANKENHAUS!!!!! ????
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erschoepfte_Ehefrau berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Ärztin wollte mit mir sprechen, hat sich aber nicht mehr gemeldet und ging in den Feierabend)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Es wird nicht darauf geachtet ob der Patient seine Medikamente nimmt oder nicht, sondern lediglich wieder abgeräumt ob genommen oder nicht)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Unterlagen obwohl vor Ort da von den Schwestern in den Patienten-Schrank geräumt wurden, welche ich fann fand, angeblich nichts da)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (zweckgebunden)
Pro:
nichts
Kontra:
Unmögliche Zustände
Krankheitsbild:
Palliativ-Patient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin maßlos enttäuscht wie man mit meinem Man umgeht. DFa zuerst ein Verdacht auf eine andere Krankheit bestand wurde mein Mann, welcher Palliativ-Patient normalerweise st, auf die Innere Mediz verlegt. Mein Mann ist schwerstkrank, kann sich nicht mehr alleine versorgen, wurde Samstag-Abend eingeliefert, bis heute nicht mal bei der Hygiene die Zähne geputzt, Essen wird nur hingestellt, obwohl ich darauf hingewiesen habe, dasss mein Mann nichts mehr selbständig machen kann, starke Schmerzen hat, abends steht noch das Tablett vom Mittag-Essen da, welhes dann abgeräumt wird, ob man gegessen hat oder nicht, wird nur Tablett gewechselt mit Nahtessen. Desweiteren haben (nach eigenen Aussagen der Schwestern)sie nicht die Zeit ständig nach meinem Mann zu schauen. Er saß am Sontag nur mit T-Shirt bekleidet auf der Bettkante durchgefroren, ohne sonstige Wäsche; Montag lag er im Bett, da er sich irgendwie die Pampers entfernt hat, war das Bett nass, worin er aufgedeckt und eiskalt zitternd lag als ich kam.
Auch Wird wegen seiner starken Halsschmerzen nichts unternommen, vielleicht weil er im Sterben liegt?
Wenn ich es mal ganz grass voller Frust so ausdrücken darf ...friss oder stirb oder? oder auch...er wird ja eh sterben was sollen wir da uns noch mehr Mühe geben? ich weiß es nicht das ist nur meine persönliche Meinung, vielleicht bin ich dermaßen frustiert, dass es mir so vorkommt, als wenn man man wie ein Hundbehandelt wird, dem man den Fressnapf hinstellt und das war es.
Mein Mann war ebenfalls schwerst krank und wurde zuerst in der Inneren aufgenommen. Er verblieb dort 10 Tage und wurde vorbildlich versorgt!!!. Im Juni musste er in der Palliativ aufgenommen werden. Die Schwestern hätten sich nicht besser um ihn kümmern können, als sie es getan haben. Ihm wurde fast jeder Wunsch erfüllt, da er kein Essen mehr mochte, nur noch Joghurt und Obst, er wurde gewaschen, rasiert und lag immer sehr gepflegt in seinem Bett, dass er nicht mehr verlassen konnte.
Am 04 Juli verstarb er dann zuhause. Ich war dankbar, dass er auf der Palliativ und der Inneren so gut behandelt und gepflegt wurde.
Ich kann es keinesfalls nachvollziehen, was diese Dame da geschrieben hat. Auch ich habe meinen Mann Tag und Nacht pflegen müssen und war glücklich, dass er in diesem Krankenhaus so gut betreut wurde. Ein ganz besonders herzliches Dankeschön an die lieben Schwestern und Pfleger, die immer zur Stelle waren und ihn vorbildlich die letzten Tage verschönt haben.
Bluthochdruck
Innere
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Buddha55 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (zu viele Mängel . zB. abstehende Metallteile im Flur)
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Caro3012 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
0
Kontra:
Unaufmerksamkeit des Personals
Krankheitsbild:
V.a. Intox
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war gestern Abend auf dem Wurstmarkt und nach der 3. Weinschorle wurde mir plötzlich ganz komisch . Fand mich dann nach einer Zeit in dem Zelt des Roten Kreuzes wieder , wo ich Infusionen erhielt . Es wurde vermutet , dass man mir K.O.-Tropfen verabreicht hatte.
Da sich mein Zustand verschlechterte ( ich hatte unglaubliche Kopfschmerzen, hatte Schwindel, sah alles doppelt und erbrach mehrmals) , willigte ich in die Verlegung in Ihr Haus ein . Dort angekommen wurde ich in der ZNA im Flur auf eine Matratze auf dem Boden platziert , mir wurde ein elektronisches RR-Gerät angelegt und ansonsten schien es niemanden zu interessieren,wie es mir geht . Ich lag 1 1/2 Stunden auf dem Boden , den älteren Pfleger mit blonden schulterlangen Haaren , bat ich dann um ein Schmerzmittel , da ich meine Kopfschmerzen nicht mehr ertragen konnte. Er reagierte genervt und brachte mir Ibu 400 . Da ich bereits mehrmals erbrochen hatte , konnte ich die Tablette natürlich nicht inne behalten !! Warum tut man nicht ein Mittel in die laufende Infusion???!!!
Ich kam mir vor wie der letzte Alkoholiker, das RR gerät gab ständig Alarm, doch es schien niemanden zu interessieren, dass ich durchgehend einen Puls von 120 -130 hatte. Nach langer Zeit kam dann ein junger Arzt und fragte ob ich meinen Rausch ausgeschlafen hätte!!
Zu dem Zeitpunkt war mir klar , dass mir hier niemand abnahm , dass ich mit K.O.-Tropfen vergiftet wurde , sondern wohl einfach zu viel gesoffen hatte.
Ich war an dem Abend mit 7 Freundinnen unterwegs und tranken alle dasselbe und keiner von ihnen war auch nur annähernd so "vollbesoffen" wie ich ...
Ich bin 30 Jahre alt und arbeite selbst in einem Krankenhaus als Krankenschwester auf einer Gefäßchirurgie und Angiologie!
Mit 30 Jahren ist man meiner Meinung nach aus dem Alter draußen sich druckhaft besaufen zu wollen , was den ein oder anderen vielleicht einmal zum nachdenken hätte bringen müssen . Ich erwähnte auch , dass ich selbst in der Pflege tätig bin , doch trotzdem behandelte man mich wie einen vollgesoffenen Penner , auf gut deutsch gesagt . Mit der Einlieferung ins Krankenhaus erhoffte ich mir zumindest mal eine blutentnahme, bei der man evtl. Hätte feststellen können , dass mein Zustand nicht vom Alkohol kam . Aber nichts passierte ! Ich war stocksauer und beschloss , obwohl es mir nicht wesentlich besser gung mit meiner Schwester , die mich begleitete nach Hause zu fahren .Also so schäbig hab ich mich noch nie gefühlt!!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Ingrid44 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pflege und Ärzte
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Unklare Durchfälle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter war fast 3 Wochen Patientin auf Station 3 und ich muss ganz klar sagen, dass sich das Pflegepersonal 24/7 die Hacken abrennt und die Patienten nicht nur routinemäßig versorgt, sondern richtiggehend umsorgt und sich kümmert. Trotz Fachkräftemangel wird hier alles getan, damit es den Patienten gut geht und jede Veränderung wird sofort folgerichtig eingeschätzt und die dementsprechende Maßnahme eingeleitet. Ich bin dafür, dass man durchaus auch mal die vielen positiven Dinge hervorhebt und nicht nur immer in den Krümeln suchen sollte.
Ich bin als Angehöriger auch in der Pflicht meiner Mutter beispielsweise Kleider zu bringen, ihr beim Anziehen zu helfen oder ihr die Hörgeräte anzuziehen. Diese Verantwortung gebe ich nicht bei der Einweisung ins Krankenhaus an der Pforte ab. Meine Mama und ich sind jedenfalls mit dem Pflegepersonal, wie auch den Ärzten sehr zufrieden gewesen. Alle waren stets freundlich und immer sehr hilfsbereit.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Uta54 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Mit der Pflege)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (welche Beratung)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (zu enge Nasszelle, veraltet)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Aufnahme in die Klinik war gut verlaufen. Freundliches Personal,keine allzulange Wartezeit.
Wir haben uns für die Klinik entschieden,da man dort eine innere Abteilung hat die Demenzpatienten
btreut.
Leider waren wir von der Pflege sehr entäuscht.
Sicher wie überall herrscht Personalmangel,dann noch Wochenende,noch weniger Leute, doch dies ist keine Entschuldigung für einfachste Pflegefehler.
Anscheinend sind Aufnahmeinfos nicht weitergegeben worden. Ein Mensch der vieles nicht selbst machen kann,wie ,z.B. Hörgeräte selbst anziehen, Kompressionsstrümpfe anziehen,an die Brille denken,
die Zahnprothese einsetzen und sich aber auch nicht meldet, aufgrund des Krankheitsbildes, ist dort ohne Angehörige schnell in einem desolaten
Zustand. Ich, selbst ehemalige Krankenschwester,
kann es nicht nachvollziehen, dass man so unaufmerksam arbeitet. Es war fürchterlich zu sehen,dass sie am zweiten Tag, ich kam zur Mittagszeit, im Bett ihr Mittagessen zu sich nahm, obwohl sie aufstehen kann und auch durfte. Dazu kam noch ,dass sie ihr eine Windelhose angezogen hatten obwohl meine Mutter nicht inkontinent ist. Zum Glück musste sie nicht lang in der Klinik bleiben sonst hätten wir am Ende eine bettlägrige ,inkontinente ,verzweifelte und noch mehr verwirrte Mutter gehabt.
Ich weiß nicht wie man mit der Werbung die die Klinik macht Valdiation, auf Menschen mit Demenz eingestellt,Qualitätssicherung,solch eine schlechte Pflege abliefern kann.
Dann ist das Klingelsystem für motorisch eingeschränkte Menschen nicht zu bedienen,unübersichtlich und zu klein.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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sonne89 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verletzung am Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War im Oktober 2011 dort weil ch einen unfall mit meinem fuß hatte. Lag ca. 1 Woche in diesem Krankenhaus und es passierte nichts. Sehr , sehr schlechte Ärzte. Null Ahnung und null Bock etwas zu tun. Es wurde sehr viel gepfuscht.
Nur die Schwestern waren nett
Ich habe die Erfahrung gemacht,das dort eiskalt gelogen wird, (von mehreren Ärtzten) um operieren
zu können.Vorsichtig vor dieser Klinik.Man sollte sich nicht von der Homepage dieser Klinik blenden lassen.Von Qalitätsmanagement,menschlicher Wärme und ISO 9000 ist da die Rede. Alles eine Farce.
Mehr Einsatz bitte
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Mario123 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es gibt zuwenig Personal in den Stationen.in der Nachtwache ganz zu schweigen!
1 Arzt an Feiertagen für 3 Stationen. Unfassbar!!!
Vom Notfall auf Station ganz zu schweigen.
Mehr Einsatz bei Patienten!!!
1 Kommentar
Mein Mann war ebenfalls schwerst krank und wurde zuerst in der Inneren aufgenommen. Er verblieb dort 10 Tage und wurde vorbildlich versorgt!!!. Im Juni musste er in der Palliativ aufgenommen werden. Die Schwestern hätten sich nicht besser um ihn kümmern können, als sie es getan haben. Ihm wurde fast jeder Wunsch erfüllt, da er kein Essen mehr mochte, nur noch Joghurt und Obst, er wurde gewaschen, rasiert und lag immer sehr gepflegt in seinem Bett, dass er nicht mehr verlassen konnte.
Am 04 Juli verstarb er dann zuhause. Ich war dankbar, dass er auf der Palliativ und der Inneren so gut behandelt und gepflegt wurde.
Ich kann es keinesfalls nachvollziehen, was diese Dame da geschrieben hat. Auch ich habe meinen Mann Tag und Nacht pflegen müssen und war glücklich, dass er in diesem Krankenhaus so gut betreut wurde. Ein ganz besonders herzliches Dankeschön an die lieben Schwestern und Pfleger, die immer zur Stelle waren und ihn vorbildlich die letzten Tage verschönt haben.