Götter in weiß und die Folgen
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kurz vor Weihnachten lieferte ich meinen mann mit abartigen Schmerzen ein, wo der behandeknde Arzt neben den Blut- und Urinuntersuchen auch eine Ultraschall machte.
Diagnose: Nierenbeckenentzündung
Er gab Antibitika mit und riet bei Schmerzen zu Paracetamol.
Mitten in der NAcht stand er auf der Straße mit mehreren Nierensteinen und abartigen Schmerzen. Ich sammelte ihn ein.
90 min später begann er zu erbrechen und sich vor Schmerzen zu krümmen, wollte aber keine ärztl. hilfe mehr, da er die ja nicht bekommen hatte.
Stunden später (jetzt am Folgetag9 brachte ich ihn doch erneut rein und verlangte einen Schmerztropf für ihn - er selbst konnte gar nicht mehr!
JETZT kam er schnell ran, bekam einen Schmerztropf und wurde aufgrund der Befunde des Vortages und seines Zustandes sofort nach Bad Saarow zur Not-OP verlegt (erfolgte am selben Abend), was eindeutig schon einen Tag ehe hätte passieren müssen!!!
Zum Glück hat sich die eine Niere, die nun schon sehr angegriffen war, wieder erholt!
Die Leistung des 1. besuchs war geprägt von Unfähigkeit und Fehleinschätzung, die des 2. Besuchs war gut.

