Immanuel Klinik Rüdersdorf

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Seebad 82
15562 Rüdersdorf
Brandenburg

53 von 78 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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81 Bewertungen davon 4 für "Psychosomatik"

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Würde die Klinik am liebsten verklagen!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Herr Piper war in Ordnung
Kontra:
Unterlassen Hilfeleistung
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man unter Beruhigungsmittel gestellt und sich fallen gelassen fühlen will, empfehle ich diese Klinik. Kleine Beispiele :
- zum Thema Somatik würde ich nach 1,5 Jahren hier, nie richtig aufgeklärt. Nur 3 scans gekriegt (Blut check, ob man drogenfrei ist +MRT+Herzcheck) und den Vorwurf, warum ich die "körperlichen" Beschwerden nicht über Hausärzte geklärt habe. Wenn man sich mit der Akte beschäftigt hätte oder die unzähligen Gespräche richtig aufgenommen hätte, wäre klar gewesen, dass eben diese mich hierher schickten, da die mit ihrem Latein am Ende waren!!! Datenweitargabe absolute Katastrophe!
- ein Therapeut, löste bei mir einen Suizidversuch aus. Anstatt, dass es irgendwo vermerkt wird, kriegt man noch Wochenlang Termine bei diesem Arzt, obwohl man ihn nicht mal auf dem Flur sehen kann, ohne getriggert zu werden. In der Rettungsstelle, kriegt man nur überarbeitete Mitarbeiter (vor der Pandemie schon!), die die Hälfte der Daten nicht richtig datieren können und vor Übermüdung gegen Wände laufen.
-während der Pandemie, wird mir als zeitweise immobile +Risikogruppe nahegelegt ins Krankenhaus zu kommen, anstatt Termine, wie überall sonst telefonisch zu führen. Während dieser lässt die Fr. Dr. Müllbauer dann Bauarbeiter in ihr Zimmer, weshalb sie während unserem Termin nicht zuhören oder antworten konnte. Bei einem Chrirurg spaziert auch keiner in den OP, oder? Wiederholung des Termins der 30 min (von 45 min) davon beeinträchtigt war, bekam ich nie.
- ich durfte über meine erlebten Gewalttaten sprechen, würde damit aber stehen gelassen. Die letzten Termine nahm ich nur noch mit Rechtsbeistand wahr, was zum Ende der Behandlung und Verschlimmerung des Zustandes führte
- noch keine gute Erfahrung seitens mitleidender Patienten erlebt
- Wer Probleme mit Rassismus /Diskriminierung hat, braucht sich hier auch nicht melden. Alles was man da an Hilfe bekommt ist die Frage "Warum wohnen Sie dann nicht in Berlin" -> Fr. Dr. Prinz

Man wird nicht ernst genommen

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Wenig
Kontra:
Ganze Personal der Station p4
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag bis vor kurzem im Immanuel Klinikum rüdersdorf psychosomatik auf der Station p4, noch einmal werde ich diese Station nicht betreten, man wird dort mit seinen Ängsten, gedanken und Beschwerden allein gelassen, vom Personal sieht man so gut wie keinen und wenn man doch mal Glück hat jemanden zu erwischen und sagt es geht einem nicht gut wird nur gesagt, ich weiss auch nicht, suchen sie sich Ablenkung, die gruppentherapie die eigentlich vom Therapeuten geleitet wird mussten wir selbst machen ohne jemanden vom Personal das kann es doch nicht sein, einigen ging es schlecht und wir als Patienten hätten auch keine Ahnung was wir machen sollten, das war auch nicht unsere Aufgabe wir sind alle krank und Patienten und nicht Therapeuten so etwas hab ich noch nie erlebt, das Patienten Therapien selber leiten müssen, Hauptsache es kann abgerechnet werden, das wird auch immer wieder zum Patienten gesagt, die jeweilige Krankenkassen zählt so oder so lange Verlängerung gibt's nicht, egal wie's einem geht, der Mensch zählt dort überhaupt nicht mehr, auch wenn man sagt man hat schlimme Gedanken wird nicht reagiert und ein patient ist seinen Gedanken nachgekommen er könnte sie nicht abschalten, danach war das Chaos die hätten vorher auf ihn hören sollen und ernst nehmen und nicht erst so tun als ob wenn es zu spät ist

Das Letzte

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Wenig
Kontra:
Ganze Personal der Station p4
Krankheitsbild:
Depression, Panik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Mitte des Jahres in der Immanuel klinik in rüdersdorf auf der psychosomatischen Station p4, also so etwas unmenschliches hab ich noch nie erlebt, man fühlt sich unerwünscht, hat man mal eine Frage oder braucht Hilfe hiess es immer, keine Zeit suchen sie sich was womit sie sich ablenken können, Pausen hat das Personal ständig gemacht, ist mal ein neuer patient gekommen hätten die gleich Stress die scheinen noch nie auf einer normalen Station gearbeitet zu haben da ist Stress aber nicht bei denen, die Patienten machen alles alleine selbst das einmal in der Woche angesetzte Blutdruck messen und eintragen, es kümmert sich vom Personal wirklich keiner dort ist alles nur geldmache, viele sind schlimmer entlassen worden als wie sie aufgenommen wurden, irgendwann haben die meisten nur noch gesagt das es ihnen gut geht, weil mit der Wahrheit kommt man auf dieser Station nicht weit dann wird man gleich niedergemacht das es nicht sein kann das es einem nach Wochen nicht gut gehe, die Therapien waren auch ein Witz, sehr viel Freizeit zwischendurch oder es waren keine Therapeuten da, so das oft was ausfiel , und die oberkrönung ist auf dieser Station wenn man sagt das man starke Schmerzen hat und etwas dagegen haben möchte, wird von Ärzten gesagt machen sie selber was oder gehen sie nach Hause so ist es Eier Patientin gegangen die wurde einfach von jetzt auf gleich rausgeschmissen weil sie ihre Schmerzen abklären lassen wollte, sie bat um Physiotherapie und Schmerzmittel evt auch ein Röntgen da meinte der Arzt zur visite zu ihr gibt es nicht, sie ist entlassen, also diese Station ist das allerletzte

Der Mensch ist nichts wert

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Eine schwester
Kontra:
Ärzte, Therapeuten
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das ist die schlimmste Station die ich je erlebt hab, man ist nur auf sich gestellt, keine Therapien weil fast alle krank sind oder Urlaub hätten, der Oberarzt meinte erstmal einige Wochen nicht zu kommen weil er Vater geworden ist, einzelgespräche gab's auch kaum Therapeuten hatte Urlaub Vertretung gab's keine, körperliche Beschwerden wurden überhaupt nicht behandelt , es wurde überhaupt nicht auf den Patienten eingegangen, sagte man es geht einem nicht gut, würde nur gesagt das kann nicht sein nach 3 Wochen hat es einem gut zu gehen, irgendwann haben die meisten nur noch gesagt: es ist alles gut weil die Wahrheit auf dieser Station nichts bringt, gleich zum Anfang wurde schon der entlassungstermin festgelegt egal wie es einem vor der entlassungsung ging es wurde gesagt man dürfe nur solange bleiben wie die jeweilige Krankenkassen bezahlt, ich hab miterlebt das es den meisten viel schlechter bei Entlassung ging als bei der Aufnahme und es wurde nichts gemacht die Zeit war um und fertig, es wurde nur gesagt: kucken sie einfach was sie für sich tun können, und wieder kommen dürfen sie erst wenn sie 12 Wochen zu Hause waren sonst zahlt die Kasse nicht, der Mensch zählt überhaupt nicht auf der Station p4 nur das Geld und wenn man weiss was die Kasse für psychisch erkrankte Menschen zählt, dafür müsste man einfach mehr Betreuung erhalten, man hätte auch das Gefühl das die auf dieser Station alle keine Lust haben, Hauptsache ständig Pause, die Patienten mussten immer pünktlich sein , das Personal kam immer zu spät, wenn man mal ein einzelgespräch hatte, wenn denn mal jemand von denen da war,würde nach 30 Minuten beendet, mehr stehe einem nicht zu, also in diesem krankenhaus auf dieser Station sieht mich keiner mehr, hab vorher schon sehr viel schle8gehört, wollte es aber nicht glauben nun hab ich es selber erlebt, es gibt wirklich psychosomatische Kliniken da ist der Mensch noch was wert, diese Erfahrung hab ich auch schon gemacht, aber das was auf der p4 in rüdersdorf abgegangen ist geht gar nicjt