|
Pelle3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 12.21
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Nie wieder)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Panikattaken, Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mein Asthma Spray verloren, habe 5, 5 Tage auf ein neues gewartet. Das Pflegepersonal war zum Teil sehr unfreundlich. Eine Mitpatientin hatte Kreislaufprobleme, eine Pflegerin sah sie von oben bis unten an und ging ins Schwesternzimmer. Man wurde dauernd angemeckert von einigen. Wenn sie noch laufen können, dann können die Schmerzen ja nicht schlimm seiner Würde weggeschickt. Ich hatte auch Probleme mit dem Kreislauf, da ich kein Bluthochdruck habe, sollte ich es nur beobachten. Das Raucherzelt ist weit weg, zwei vom Pflegepersonal stellt sich vor dem Eingang und meckern rum zu laut, der Rauch zieht bis in die 7 Etage usw.
Physiotherapeuten: vergessen das manche aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr fit sind. Bei derAchtsamkeitsbewegung diskutierte sie mit einem Mitpatenten wieso er 7 Tabletten nimmt. Nach einiger Zeit habe ich gesagt das es uns nichts angehe und es Patiend / Arzt Sache ist. Sie hat mir Recht gegeben, aber weiter nachgefragt. Später hat sie ihn noch einmal gefragt. Einer diskutiert dauernd beim MTT: Sie sollten Sport treiben und nicht rauchen. Nach einiger Zeit bin ich vom Fahrrad gestiegen weil ich es nicht mehr hören konnte. Gleicher Physiotherapeut nach dem Norging waking stellt sich vor der Mitpatientin und schnautst sie " Sie sind in meiner Gruppe und sie rauchen jetzt nicht. Sie war so eingeschüchtert das sie noch ein Stück mitgegangen war.
Blutwerte (Entzündungwerte) sind viel zu hoch. Ignorieren wir einfach war die Antwort vom Arzt.
Habe den Arzt darauf aufmerksam gemacht, daß ich die Arthrose in den Finger habe und nicht im Handgelenk. Antwort: Das ist doch das Handgelenk. Nein, habe ihm nach dem vierten mal das Handgelenk und die Finger gezeigt. Okay dann ändere ich dann.
Drogen und Alkohol Tests wird mehr wenn man eine andere Meinung hat. Alle Schmerzen kommen nur vom Kopf, das war der beste Spruch, sogar frischoperiete müssen MTT machen, Es ist noch so viel passiert, mir geht es viel schlechter, hab die Reha verkürzt.
|
Pimpf1986 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 16
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressive Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im November 2016 in der Eifelklinik Manderscheid. Es war meine erste Reha, daher habe ich keine Vergleichsmöglichkeit. Sicherlich ist wahr, dass die Klinik,also auch die Zimmer, mächtig in die Jahre gekommen ist und viele der Zimmer den Charme eines Jugendherbergszimmer versprühen. Es ist auch richtig, dass man zu ca. 80 % in den ersten Tagen in einem Zweibettzimmer untergebracht wird bevor man ein Einbettzimmer erhält. Aber ich persönlich muss im Nachhinein sagen, dass ich mit viel Vorbehalten mich darauf eingelassen habe, aber wenn man als Frischling in die Klinik kommt, ist es auch ganz schön, mit dem Zimmernachbarn sich schon mal ein bisschen auszutauschen. Ich habe festgestellt, dass sich daraus Freundschaften entwickelt haben.
Aber eigentlich ist das alles nebensächlich. Wenn man in die Klinik gegangen ist um einigermaßen stabil und gesund zu werden, dann ist man in dieser Einrichtung goldrichtig. Sowohl die Therapeuten sowie die Physiotherapeuten als auch das Pflegepersonal sowie alle anderen Mitarbeiter der Reha Klinik leisten nach meinem Dafürhalten hervorragende Arbeit und reissen sich 2-5 Beine für die Patienten aus. Ich möchte mich auf diesem Weg nochmals herzlich bedanken und würde jedem, der sich auf die Behandlung einlässt, diese Klinik empfehlen.
Hallo,
kurz gesagt
"ältere Menschen mit ernsthafte
körperlichen Krankheiten"
ist dringend abzuraten,vor der "Eifelklinik!"
Sie werden dort als "Simulant" hingestellt,
was mehr als "angst macht,"
"bei echten körperlichen krankheiten.
-
"Völlig unqualifiziert für
"körperliche Krankheiten!"
Sie sollten eine
-sozusagen- "kombinierte" Klinik wählen
Die "psyche und "körperliche" Krankheiten
behandeln!"-
In meine persönlichen fall ist es schon die
grenze zwischen
"beschweren oder verklagen?"
viel glück(denken Sie daran)
M.f.g.
|
juma06 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Landschaft
Kontra:
Trotz Hausordnung ein Chaosverein
Krankheitsbild:
Psycho
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Transfer : mit klapprigem Taxi !!
Arztermine: lange Wartezeiten trotz Termin !!
Programm: Straff !!!
Klinik: schön !!
Essen: gut !!
Zimmer: geht !!
Achtung ! Sehr hoher Flirtfaktor !!!! Es wird dort rumgemacht, dass hab ich so noch nicht erlebt, gerade mal angekommen und schon geht es ab in der Kiste obwohl kein Besuch auf den Zimmern erlaubt ist und es scheint niemanden zu stören !!! Geräuche vom Liebesakt bis morgens durchgehend !! Und es wird nichts dagegen unternommen !!
Na ja, für den / die Ein oder Andere nichts verkehrtes aber nichts für mich.
Zimmersicherheit: ? Bei mir stand Abends auf einmal eine Schwester im Zimmer ohne Anmeldung, Schlüssel rein , Tür auf und drinn... dann : ich muss mal eben ins Bad... was die da gemacht hat , keine Ahnung, sie war dann auch so schnell wieder weg wie sie gekommen war !!!
1. liegt es an jedem selber ob er rum macht oder nicht. Ich war 6 Wochen(2013) dort u. es wurde nicht überall rumgemacht.
Ich habe nur Positives in dieser Zeit erlebt u. mit den Mit-Patienten viel Spaß gehabt, ohne das rum gemacht wurde
Kann ich auch nicht bestätigen. Sicher gab es das ein oder andere Pärchen da, aber wir waren eine lustige Clique, hatten viel Spaß und haben nicht rumgemacht.
Wenn der Verdacht bestand, dass jemand um 22:30 Uhr noch nicht in seinem Zimmer ist, haben sie nachgesehen. So ist es dir wohl passiert.
Wenn ich so ein scheiß höre gehen mir die Nackenhaare hoch. Wenn man nicht in der Lage ist, seine Freizeit selber zu gestalten würde ich ins Altersheim gehen. Das hier ist eine Reha Einrichtung und kein Freizeitpark. Aber solche Leute gibt es halt immer wieder. Machen hier nur das nötigste, sitzen sich sonst den Arsch hier platt und Rauchen eine nach der anderen und sind dann am Jammern das es hier nix gebracht hat, und wie schlecht die Einrichtung war. Solchen Menschen ist nicht mehr zu helfen.
Alle Kommentare anzeigen
Kommentare ausblenden
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
sonnenstern1973 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo, mein Mann soll ab dem 08.03.2013 dort eintreffen.
Bei dem was ich bisher gelesen habe, wird mir echt Angst und Bange. Normalerweise bin ich ein Mensch, der versucht sich sein eigenes Urteil zu machen. Doch ich habe im vergangenen Jahr eine Reha in einer anderen Klinik gemacht und dort im Vorfeld viel negatives gelesen. Was soll ich euch sagen, nach einer Woche habe ich die Reha dort abbrechen müssen. Alles was geschrieben stand hat sich bestätigt... von daher bin ich total verunsichert.
Mein Mann leidet an Depressionen und ist medikamentös noch nicht lange eingestellt. <hinzu kommt ein hoher Blutdruck und Existenzängste.
Was könnt ihr uns raten? Ist es denn so einfach bei der Rentenkasse einen Antrag zu stellen um in eine andere Klinik zu fahren?
Hallo Sonnenstern 1973!
Bitte seid so lieb und nehmt nicht diese Klinik. Die glechen Symtome hatte mein Mann auch. Und es war von mir nicht übertrieben zu schreiben das ich echte Angt habe um ihn.Eigene Medikamente wedern verschlossen vom Klinikpersonal und um Hauseigene muss man betteln. Mein Mann hatte akute Keislaufprobleme und soll von einem Tag um 6 Uhr morgen bis zum nächsten Tag um 7 Uhr warten auf einen Arzt mit Kenntnissen. Hört sich doch gut an. Oder????. Also den Rententräger um eine andere Klinik bitten, oder eine Tagesreha machen. Passt auf eure Lieben auf, kann auch ich euch nur sagen. Viel Glück sonnenstern 1973
du bist hier bei den Bewertungen gelandet - also eigentlich schreibt man hier nachdem man dort selber war oder einen Angehörigen dort hatte. Bei "Anfragen" wäre Dein Thread besser aufgehoben als hier. Aber egal, ich bin zur Zeit etwas mehr als 2 Wochen hier und ich muss sagen das man es auf jeden Fall überlebt ;-) Ist Dein Mann aber so angeschlagen das er sogar suizidgefährdet ist, dann ist irgendetwas bei der Planung schiefgelaufen. Ansonsten kann ich nur sagen das ich mich auf ein paar Dinge (Ärzte und das trockene Abendbrot)bislang nicht beklagen kann. Eine ausführliche Bewertung von mir folgt am Ende meiner REHA.
Hallo Sonnenstern 1973,
haben Sie ihren Mann in die Eifelklinik gelassen ?
Ich kann nur hoffen, dass er nicht dorthin ist ! Ich bin die Frau des Patienten der 2012 Suizid verübt hat, und ich kann Ihnen nur sagen; ich bereue es zutiefst dass ich meinen Schatz dort nicht rausgeholt habe !!! Für Depressionen ist die Eifelklinik definitiv FALSCH !!!!
Das komplette Personal scheint hoffnungslos Überfordert mit kranken Menschen.
Bei Depressionen geht es nicht darum mal ne Auszeit zu nehmen... aber wem sage ich das !?!
Ich wäre sehr interessiert an einem Feedback von Ihnen.
Ich hoffe Ihrem Mann (und auch Ihnen als Ehefrau) geht es besser.
Lieben Gruß Silvia 17
Alle Kommentare anzeigen
Kommentare ausblenden
für Depressionspatienten Lebensbedrohlich !
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Silvia17 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Küche
Kontra:
Alles was wirklich wichtig ist !
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
guten Tag an alle Leser,
obwohl der Tag nicht gut ist, denn heute wäre ich 17 Jahre mit meinem Mann zusammen, diese Woche hätten wir unseren 1. Hochzeitstag gefeiert.
Hätten ! Das ist uns leider genommen, denn mein über alles geliebter Schatz ist krank geworden, er hatte eine sog. Angststörung mit einer "aufgepfropften" Depression.
Nach der großen Suche nach den richtigen Ärzten, der richtigen Medikation ect.... hieß es dann; Medikamente weniger, Gesprächstherapie mehr. Das alles sollte unter Aufsicht und mit Beschäftigung geschehen. So kam es dass meinem Mann von der DRV die Eifelklinik angeboten wurde.
NACH 4 WOCHEN DORT NAHM SICH MEIN MANN DAS LEBEN !!! Er begab sich am 12.04.2012 Nachts auf die frei zugängliche Dachterasse im 8. Geschoss und sprang in den Tod !
Ich wurde morgens um ca. 8:00 Uhr angerufen von der Klinik und mir wurde mitgeteilt was passiert ist. Am Telefon. Allein. Panik. Ich zog es vor meine Schwiegereltern selbst zu Informieren, denn die Klinik beweisst bis heute eine Sensibilität wie ein Vorschlaghammer ! Am nächsten Morgen fuhren wir zur Klinik. Man erhofft sich Antworten. Als wir eintrafen ließ man uns ca. eine 3/4 Std. warten. Als wir dann nach oben (7.Etage) wie bestellt zur Besprechung kamen wollte die Stationsärztin uns erneut um eine 1/2 Std. vertrösten. Ich hatte meinen Standpunkt geäussert und so "nahm Sie sich unserer an".
Aus dem Gespräch ist keiner von uns Schlauer geworden, jedoch meinte die Dame, als sie hörte was passiert sei, hätte sie sofort an 6-7 andere Patienten gedacht, jedoch nicht an meinen Mann ! Das ließ mich aufhorchen, und man muß erwähnen, dass im gesamten Gebäude auf sämtlichen Etagen alle Balkontüren sperrangelweit offen standen. Prävention sieht wohl anders aus !
Medikamente wurden zu schnell abgesetzt, ebenso fand viel zu wenig individuelle Therapie statt (das sagte mein Mann uns immer wieder).
Mein Leben ist zerstört, weil unfähige Ärzte auf kranke Menschen losgelassen werden ! Passen Sie auf sich und Ihre Lieben auf !
Herzliches Beileid! Ich war zu der Zeit in der Klinik. An dem Morgen, an dem bekannt wurde, dass sich jemand das Leben genommen hatte, haben wir verzweifelt unsere neuen Freunde gesucht. Niemand wußte etwas. Auch Aufklärung scheint der Klinik fremd. Anwendungen oder Hilfen waren im Rahmen der Reha spärlich bis gar nicht vorhanden. Da stimme ich Ihnen zu. Ich wünsche Ihnen alles Gute! Viele Mitpatienten waren "da" und haben an Ihren Mann gedacht. Viele Grüße Kerstin
Auch von mir Herzliches Beileid:Ich war zur gleichen Zeit dort und kannte ihren Mann vom Umgang her(Kantine,Aufenthaltsräume)und er war mir immer sehr sympathiesch.Die Verantwortlichen sagten danach zu uns (wörtlich)"Ich akzeptiere die Entscheidung des Patienten".Für mich,der ich selbst oft Nachts am Balkongeländer gestanden hatte und zum Artzt gegangen bin weil ich um Hilfe gebeten hatte war das wie eine Ohrfeige.Ich kann verstehen das man als Artzt so eine Einstellung annehmen muss,aber..... Die Maschen in der Klinik sind verdammt gross und wie oft im Leben ist es reine Glückssache wenn man dort die richtige Hilfe bekommt.Und ich muss dazusagen das es in anderen Kliniken auch nicht besser ist.
Der Suizid ihres Mannes ist nach meinen Informationen leider kein Einzelfall in dieser Klinik. Es gab nach meinen Informationen schon mehrere solcher Fälle. Unverständlicherweise werden dort wohl immer noch von der Deutschen Rentenversicherung Rheinland Patienten mit starken Depressionen und Angststörungen überwiesen, die dort meiner Ansicht nach definitiv nicht hingehören, insbesondere in Anbetracht des dortigen ärztlichen Personals. Ich kann immer nur betonen, bei der Wahl der REHA-Klinik - insbesondere bei dem obengenannten Patientenkreis - sich für eine andere Klinik zu entscheiden. Dieses Recht hat man als Patient !!! Sollte die DRV Rheinland da querschießen, dann sollte man sich dagegen juristisch wehren oder die Rehabilitation in dieser Form abbrechen und mit seinem Facharzt am Heimatort eine andere Therapieform wählen.Ich war vor zwei Jahren in der Eifelklinik. Trotz neuer Klinikleitung scheint sich dort nicht allzuviel zum positiven gewendet zu haben und der Arzt, dessen Nachnahme dem Körperteil eines Vogels entspricht, scheint wohl auch noch in gewohnter Weise seiner "ärztlichen Kunst" nachzugehen :-(
Alle Kommentare anzeigen
Kommentare ausblenden
Alles in Allem gut
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Nicky72 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Küche,Freizeitangebote,teils Kurtive Angebote
Kontra:
frühe Bettruhe, eine Ärztin, Therapieplanung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 4.5.2012-28.06.2012 im "Hotel zur lockeren" Schraube
Ich hatte ne Ärztin die man in die Pfeife rauchen kann...zum Glück hatte ich nicht all zu vie mit ihr zu tun. Mein Bezugstherapeut war eigentlich klasse. Zwar fehlte mir ab und an das in die Tiefe gehen,aber er hat mir einige Anstösse gegeben,wie ich Sachen aus einer ganz anderen,einfacheren Perspektive, sehen kann.
Das sportliche Angebot geht i.o ausser beim Schwimmen. Leider ist das Schwimmbad nicht täglich geöffnet,dadurch war es dann in der Öffnungszeit sehr voll. Leider auch mit Leuten die nur doof rumgestanden haben und sich über SCHWIMMER beschwerten.
Das Essen war SUUUUUUUUUUPER... Ich kann mich an ein einziges Mal erinnern,wo es mir nicht schmeckte.Das lag nicht an der Küche an sich,es lag daran dass nix von dem was zur Auswahl stand wirklich mein Geschmack war ..aber 1x in 8 Wochen... Großes Lob an die Küche!
Also von der Therapie her gesehen ist es wirklich so,dass sehr viel Eigeninitiative "verlangt" wird. Wenn man Auto mit hat,kann man mit "seinen" Leuten auch sehr viel unternehmen. Und grade DAS hat mir verdammt viel geholfen. Vor der Reha bin ich nicht mehr aus dem Haus gegangen. DANK der super Clique die wir dort hatten,die mich immer mitgerissen haben, ist das Geschichte. Ich gehe wieder raus. Ich gehe wieder dahin wo es voll ist.Ich fahre wieder weite Strecken ALLEINE mit dem Auto. Undenkbar gewesen vor der Reha.
Leider ist die Bettruhe sehr früh mit 22.30 Uhr. Grade bei Schlafstörungen kann das ein Problem sein. Da man als Raucher leider keinerlei Möglichkeiten hat noch irgendwo ein Kippchen zu qualmen.
Die Psysiotherapeuten dort sind auch sehr nett und motivieren einem zum mitmachen. Alles in allem hat es mir gefallen.
Zum Abschlussbericht...naaaaaaaaaaja...viel verdreht worden,das werde ich aber persönlich klären.
Ich werde mit Sicherheit nochmal nach Manderscheid in Reha fahren, in der Hoffnung,dass wieder einige von den "Alten" Leuten da sein werden ;)
|
alemannia berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
das immer gut gelaunte Team
Kontra:
das alte Schwimmbad, 12 Doppelzimmer,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war bis zum 06.07.2012 in dieser sehr guten Klinik. Zimmer, Essen,Freizeitangebot und vor allem das gesamte Team haben mir bei meinen Problemen,sehr gut weitergeholfen. Ich freue mich schon jetzt darauf, das ich in 2 Jahren wiederkommen darf! Der erste telefonische Kontakt ( mit Frau Hubert) war schon sehr beruhigend,vielen Dank.
|
vampir1972 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (müsste geschlossen werden)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (schlechter gehts wohl nicht)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (welche ?würden ne eigene praxis gar nicht halten können weil patienten ausbleiben)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (stimmt so einiges nicht)
Pro:
Küche ,Physio, Mitpatienten
Kontra:
Ärzte, Gruppentherapie , Therapeuten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hi leider muss ich jedem raten diese Klinik zu vermeiden und zu umgehen wenn es eben möglich ist . Ich war vom 29.02 bis zum 28.3 dort und muss sagen verarschung hoch drei heute ist der 14.5 und mein Rehabericht ist immer noch nicht da . danke für nichts Ihr A..öcher !!! Ihr habt mein Leben noch mehr ruiniert als es vorher schon war.
Meine therapie wird unter anderem nicht mehr verlängert, weil die Vollpfosten nicht in der Lage sind nach mehr als sechs Wochen den Bericht zuschreiben auf die reihe kriegen. Ich bin nicht sauer sauer wäre zu milde gesagt ich würde den verantwortlichen am liebsten in den Hintern treten . Ich hoffe das das unfähige personal auch mal in meine situation gerät und vollends in der scheiße landet wie sie es anderen ja auch angedeihen lassen .
|
Jana2121 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (sehr enteuschend)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (individuelle Behandlungstherapie - ein Witz!)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Verwaltug super!)
Pro:
Essen, Reinigunspersonal, Verwaltug toll.
Kontra:
Behandlungsangebote, Ärzte Katastrophe!!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Man wurde erst vor ein paar Tagen (Mitte Oktober 2010 als arbeitsunfähig und leistungsunfähig entlassen. Alle unsere Erwartungen und Hoffnung auf Hilfe und besserung seines Zustands erlisch recht schnell, als wir seine Wochenpläne gesehen haben. Von den bei Annahme angesagten Behandlungen war leider nichts zu sehen. Ich habe noch am Anfang geschärzt und sagte " jetzt weißt Du warum bei jeden verlängert wird", hatte aber immer noch die Hoffnung das sich die Behandlung ausweitert und er individuell auf seine Probleme zugeschnittene Behandlungen erhält. Ich war jedes Wochenende da und machte Ihm Mut - "es wird besser". Dies ging aber leider ganze 6 Wochen so!!! 3 mal die Woche Gruppenterapie, ein mal die Woche Einzelgespräche und ansonsten kam leider nicht mehr viel (ein mal die Woche Morgengymnastik, Wassergymanstik, Diätberatung, uns alles nur ein mal die Woche?!), dafür jede menge Vorträge. Ich war erschüttert den als ich meinen Man abholte war von meinem Man nicht mehr viel vorhanden - eine leere Hülle stand vor mir. Ich stand vor der Eiflerklinik und mußte wie ein klein Kind heulen und konnte mich leider nicht beherschen. Er ist jetzt zu Hause die Probleme sind schlimmer als vor her. Und was jetzt ???
Man sollte sich diese Klinik ganz genau anschauen.
Vieleicht ist sie für Psychosomatische Beschwerden geeignet nicht jedoch für Patienten mit schweren Depressionen oder Angstzuständen (nicht für wirklich Kranke)
wenn ich richtig gelesen habe schreibst du am Anfang deines Berichtes dass dein guter Mann im Oktober 2010 in der Eifelklinik als Patient da gewesen ist....
Aber wir haben noch September 2010.... Ich gehe davon aus, dass du etwas mit deinen Nerven überanstrengt bist… Das kann ich dir nicht verübeln…
Denn das was du geschrieben hast... .ist nichts Neues...Aber warum kann dein guter Mann sich nicht selber Äußern wie er die Behandlung Endfunden hat?
Im Übrigen ist diese Klinik nichts für schwache Nerven weil gewisse Ärzte überhaupt nicht Kompetenz seinen Patienten gegenüber treten.
Nur um schon mal einen zu nennen … Dr. K… von Station 2 und auch seine Frau ist nicht besser…
Hallo,
mein Man wurde kurz nach der Entlassung in die Psychiatrische eingeliefert. Ich möchte nicht nur Patienten sondern auch die Angehörige warnen. Ich habe meinen Man dazu ermuntert eine Reha zu machen. Jetzt gib ich mir die Mitschuld an seinem Zustand.
Und Sie haben recht er war in September 2010 als Patient in der Eifelklinik.
Hallo Jana,
auch psychosomatische Krankheiten sind schwere Erkrankungen und nicht pillepalle.
Ausserdem ist die Klinik genau für diese Krankheitsbilder.
Ich bin kein Patient dieser Klinik. Ein Familienangehöriger, der vor gut 3 Wochen in diese Klinik zur psychotherapeutischen Behandlung kam ist auf tragische Weise ums Leben gekommen.(34 J.)
Warum gibt es in einem solchen Haus eine Dachterrasse, der man sich bedienen kann. Ich denke, dass dort in der Klinik auch gefährdete Personen sind, die einer besonderen Obhut unterliegen. Ich möchte nicht vorwurfsvoll sein, aber mich und meine Familie beschäftigt dieses Thema sehr. Wir sind fassungslos und sehr traurig.
Alle Kommentare anzeigen
Kommentare ausblenden
Meine Auswertung
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Riad berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit möchte ich Ihnen meine Auswertung zu der Eifelklinik geben.
Es hat mir Spaß gemacht und habe viele Erfahrungen durch die Gruppenbehandlung gesammelt. Jeder der in der Gruppe teilgenommen hat, hat auch seine eigene Probleme uns mitgeteilt, der auch jeder seine eigene Meinung sagen konnte, die wie auch zuletzt zusammen gelöst haben.
Zu den Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie die Ärzte und Schwestern, waren für mich sehr hilfsbereit, besonders Herrn Dr. Kubny und die Schwestern in der Abteilung, die mir viele Tipps und Lösungen gegeben haben.
Bevor ich in der Klinik war, konnte ich nicht schwimmen und mein Gewicht war 107 Kg. Ich habe meine Freizeit genutzt und viel im Fitnessraum, Sauna und im Schwimmbad trainiert, dadurch habe ich 40 Pfund abgenommen und habe dadurch auch besser gefühlt.
Der Schwimmmeister war auch sehr nett und hat mir auch viel geholfen.
Das Personal in der Massageabteilung waren auch ziemlich nett.
Das Essen war sehr gesund und lecker..
Ich habe viel Freunde kennen gelernt mit denen ich immer noch einen guten kontakt habe.
Ich bedanke mich herzlich bei Herrn Dr. Kubny, Frau Hermann, Herrn Dr. Kuhn und unsere Schwestern die und unsere Abteilung waren.
wie wahr, wenn es so einfach wäre ! Ist es aber eben nicht !
Viele derer die hier ihre sogenannten Beurteilungen abgeben verstehen oder sehen den Unterschied überhaupt nicht, nämlich den aus welchem Grund die jeweilige Person dort gewesen ist. Wenn ich
ausgründenvon Übergewicht und nicht schwimmen können´s dort gewesen wäre, mein Gott, aber eine vielzahl derer die sich in dieser Klinik aufhalten haben viel größere tieferliegende Probleme und ich denke darum,um die Lösung oder zumindest Hilfe was diese Phsychischen Probleme angeht geht es und genau da versagt diese Klinik auf ganzer Linie !!
Man sollte bevor man hier eine Beurteilung abgibt genau überlegen was und worüber man schreibt und mit welchen Problemen und Hoffnungen der ein oder andere eben wegen dieser in diese Klinik gegangen ist oder gehen mußte.
Alle Kommentare anzeigen
Kommentare ausblenden
Vorsicht
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
ratte berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Gefährlich)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Unfähig)
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo ,
Hände weg von dieser Klinik. In einer Klinik die, meiner Meinung nach die Patienten zum Essen zwingt und diese abholen läßt, kann das Essen nicht gut sein. Patienen mit weniger Anwendungen als vor Einweisung sind auf einmal wie umgewandelt. Zahlreiche Mitpatienten erlebten eine Persönlichkeitsveränderung. Alles sehr auffällig. Also Hände weg von dieser Klinik.
ES STIMMT....DIESE KLINIK IST ALS GEFÄHRLICH EINZUSTUFEN.....ICH MÖCHTE MAL WISSEN WIEVIEL MENSCHEN SICH NACH ODER WÄHREND DER BEHANDLUNG DAS LEBEN NAHMEN !?
Ehemalige Patienten berichteten mir das es in der Richtung schon was gegeben haben soll.Ich kann das aber nicht bestätigen. Aber viele meiner Mitpatienten lagen nach der Reha im Krankenhaus wegen Prostata, Kreislaufzusammenbrüche und Magendurchbrüchen.
Hallo,
das kann ich aber bestätigen das sich 2 Patienten vom 7 Stock das leben genommen haben...das war kein guter Anblick für den Pförtner...dieser mußte diesbezüglich in Behandlung...
Alle Kommentare anzeigen
Kommentare ausblenden
gefestigt,selbst nach einem Jahr
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
karola3er berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (erholsam für die Seele)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (spitze)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (schnell und freundlich)
Pro:
das ganze Konzept
Kontra:
nörgelnde Mitpatienten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich schaue immer mal in dieses Portal und wollte mich eigentlich nicht mehr zu Wort melden, aber ich muss einfach die positiven Berichte unterstützen.Ich habe selbst nach einem Jahr eine gestärkte Lebenseinstellung und komme mit meinen Problemen (sie sind ja nicht spurlos verschwunden, wenn man nach hause kommt) bestens zurecht.Ich bin körperlich gesund, kann wieder prima schlafen und sehe viele Dinge aus einem anderen Blickwinkel.
Mit einer größeren Gruppe von ehemaligen Mitpatienten weden wir dieses Wochenende einen Ausflug nach Manderscheid machen.
Also, liebe Leute, nochmal , laßt es zu , dass man euch hilft und macht euch euer eigenes Bild von der Klinik.
Liebe Grüße kd3er
Ja die Eifelklinik....auch ich gehörte zu den ehemaligen Kurteilnehmerinnen von vor einem Jahr die sich am Samstag auf den Weg machten....um zu zeigen....wir haben das erste Etappenziel erreicht. Die große Runde ,die fröhlichen und zufriedenen Gesichter, zeigten das man gute Arbeit geleistet hatte in der Klinik vor einem Jahr.
Die vielen positiven geschriebenen Worte hier ..einfach nur toll..ja da schließt man sich gerne an.
Klar die perfekte Lösung für neue Wege gibt es nicht von jetzt auf gleich.....aber.....eine sehr gute Begleitung am Lösungsweg und die durfte ich erfahren.
Es war so schön euch ALLE wiederzusehen und .....und das soll allen Mut machen habt ihr das Glück die Eifelklinik erleben zu dürfen geht ohne Vorbehalte nach Manderscheid.
Das letzte Wochenende verbinde ich mit der Erinnerung ganz ganz liebe Freunde ehemalige Kurgegleiterinnen/er getroffen zu haben,die zu jeder Zeit es schafften ..ein Licht..in meinem Herzen zu entzünden.Schreibfeder P.
Hallo Heike und Hallo Schreibfeder,
endlich sieht man mal öfters positive Einträge. Ich war auch vor einem Jahr in der Eifelklinik und muss sagen, ich denke oft an die Zeit zurück da alles für MICH selbst gestimmt hat. Ich lese sehr oft Berichte hier auf der Seite und kann auch heute noch sagen, das ich zu einigen ehemaligen Mitpatienten immer noch Kontakt habe und wir uns in allem austauschen (ist sehr Hilfreich, da sie alle ein Problem hatten und sich in diese Lage hineinversetzen können, wenn man mal wieder was hat).
Also Ihr seht, wenn mann will und nicht immer Abblockt ist es sogar noch nach dem Klinikaufenthalt gut.
Ich werde auch weiterhin auf diese Seite schauen und an die schöne Zeit zurück denken.
Es Grüßt Euch, (alle positiv denkenden)und die die mich evtl. noch kennen sollten
Rainer (rgoldwing)
|
bertac berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
An die
Deutsche Rentenversicherung Rheinland
Königsallee 71
40194 Düsseldorf
Sehr geehrte Damen und Herren
Betrifft:Stationäre Rehabilitation in der Eifelklinik ab dem 17.2.2009
Am Dienstag, den 17.2.2009 um 11 Uhr trat ich mit großen Erwartungen meine Reha in der Eifelklinik Manderscheid an. Um 13/30 Uhr hatten ich die Aufnahmeuntersuchung bei die Stationsärztin. Sie fordert mich auf meine Berichte und Röntgenbilder abzugeben und meine Beschwerdebild zu erklären. Leider ließ sie mich nicht aussprechen und stellte alle meine Diagnosen meiner Behandelnden Heimischen Ärzte in Frage.Die Stationsärztin meinte es würde sich alles im Kopf abspielen, wir wären ja eine Klinik für Psychosomatische Medizin. Meine Röntgenbilder wurden nur ganz kurz angesehen, meine Arztberichte wurden überhaupt nicht zur Kenntnis genommen. Für meine Urologischen Probleme (Prostata Entzündungen) wurde sofort gesagt da können wir nichts machen. Für meine Orthopädischen Schmerzen die Nachweislich Belegbar sind, würde vielleicht ein Orthopäde sich die Bilder anschauen, aber wie sich herausstellte war weder ein Orthopäde noch ein Internist oder Schmerztherapeut vor Ort. Beim Tinitus und RLS (Unruhige Beine) wurde mir erklärt das wäre nur Kopfsache, man sollte Autogenes Training machen. Meine Ärzte haben mir aber was anderes gesagt. Tinitus wäre nach einem Jahr Chronisch und die Ohrgeräusche verschwinden nicht mehr, RLS ist eine Erbkrankheit meine Mutter hatte es und meine Tochter hat es auch. Ich sollte schwimmen gehen und das mit meine Prostata Beschwerden, habe ich abgelehnt. Ich habe nach Massagen und Krankengymnastik gefragt wurde von der Stationsärztin abgelehnt, es würde nichts bringen
Am Mittwoch war ein Diagnostikgespräch wegen Medikamenteneinnahme um 9/30Uhr. 13/30Uhr war ein Gespräch mit Der Diplom Psychologin, in diesem Gespräch wurde überwiegend Fragen gestellt ob ich Familiäre Probleme hätte, die ich aber nicht habe. Wegen meine Muskelschmerzen sollte ich dann Muskelentspannungsübungen machen. Am Donnerstag hatte ich um 9/45 Uhr Visite auf der Station, wo ich meine Beschwerden nur teilweise erklären konnte, das ganze dauerte nur 5 Minuten. Nach der Visite war mir klar das ich in der falschen Klinik war. Hier wird nach Problemen gesucht die man nicht hat, aber was man hat wird einfach ignoriert. Des weiteren finde ich es unzumutbar einen Patienten mit Hüftprothese und Arthrose usw. in einem Kurort wie Manderscheid zu schicken wo man nur Berg auf oder Berg ab gehen kann.Von Dienstag – Donnerstag wurde mir 3 mal die Klinik gezeigt immer auf eine andere weise, 4 mal musste ich mit Ärztinnen sprechen immer das gleiche, Blutentnahme und EKG wurde gemacht. Freitag ab 14/30 Uhr war frei bis Dienstag früh. Ich weiß nicht was das für eine Einteilung ist, Blöd rumsitzen kann ich zu hause besser.
Natürlich wurde mir erklärt das ich als Arbeitsfähig entlassen würde, meine Beschwerden haben sich aber nicht verändert weil ich die Reha abgebrochen habe. Auf der Internet Seite von der Eifel Klinik wurde mit Orthopäden geworben, die leider nicht anwesend waren. Gerne wäre ich bereit eine Reha in einer Orthopädischen Klinik zu machen.
Hallo ich war vom 04,02,09 bis 18,03,09 in der Eifelklinik. ich bin sehr unzufrieden die erste Woche wurde ich komplett vergessen dann wurde eine Therapie angeortnent die erst 4 wochen später begann ich sollte dann verlängern aber meine bezugs Pyschologin hat vergessen es zu veranlassen jetzt stehe ich vor einem scherbenhaufen es ist alles noch schlimmer als vorher ich habe jetzt noch angstzustände und magenschmerzen dazu bekommen weil ich jetzt nicht weis wie es weiter gehen soll. zu den zuständen der räumlichkeiten kann ich nur sagen sehr unsauber in der bäderabteilung war schimmel inden zimmern stellenweise auch ich werde auf keinen fall in die klinik wieder gehen
Hallo ich war auch dieses Jahr dar und habe auch nur erger und bin als Tabeleten Süchtig entlasen wurden, und habe jetzt den nach weiß gebracht das esa nicht stimmt und nun muß sich die Klinik eusern und stelung nehmen, es ist nicht zu mut bar
einen Menschen in so einer Klinik zu schicken, wo die Ärzte seber Krank sind und keine arnug haben, und nur da sind um am ersten ihr Geld zu bekommen,auf die kosten der Patzenten
denn man geht kränker als man Kommt.
ich kann nur nicht die LVA verstehen das sie so etwas bezehlen, denn es hilft keinen da zu sein wenn für keinen was getan wird. und die härte sie rechen sachen ab die noch nicht ein mal erbracht worden sind. ich kann nur sagen nie wider da hin,kann unr ab raten jeden nicht hin zu gehen,denn da nach habt ihr noch mehr probleme als voher.
liebe Grüße Jochen
Alle Kommentare anzeigen
Kommentare ausblenden
Klinik aufenthalt
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
ich bin schokiert über die negativen Bewertungen.
Ich war im Jahr 2000, 24.07 bis 04.10 also 10 Wochen lang in der Klinik.
War algemein sehr zufrieden, ob mit den Arzten, Psychologen, Küche. Die Anwendungen kammen leider zur kurz. Es wurde immer gesagt "Urlabszeit"
Damals haben die Arzte auch oft Patienten als Alkoholsüchtig bezeichnet.
Ich hatte auch schlechte Leberwerte gehabt aber nie wurde mir Alkoholismus angehängt.
Die Klinik hatte sehr viell getann für das Wohlbefinden.
Organisierte Grillabende wie auch Tanzabende.
Hatte ein Zimm. in der 4 Etage, Althaus, aber das Zimm.war gemütlich, sauber wie auch das Bad.
Diese Zeit in der Klinik gab mir sehr viell Kraft und mein Selbsbewusstsein wieder zurück.
Auch damals waren unzufriedene Patienten, aber die haben im grössten Teil ihre Anwesung in der Klinik eher als ein Ort zur Amisieren, als zur Rehabilitation verwechselt.
Wir sind auch in Ort mit gosser Gruppe ausgegangen, keiner hatte uns es Übel genommen bei der Rückkehr um 22,30 Uhr.
Mit damaligen Patienten habe ich bis Heute einen freundschaftlichen Kontakt.
Meine Kraft, die wehrend meines Aufenthaltes in der Klinik "getankt" wurde, reichte mir für faßt 9 Jahre.
Jezt warte ich wiedermall auf eine Kur, und hoffe die wiedermall in Manderscheid zu verbringen. Hoffe auch daß, die Zeit dort genauso Zufrieden wird als damals.
Mit freundlichen Gruß
Irene58
Armes Deutschland !!!!!!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
crazyhousewife80 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Miserable das Musical is besser !!!)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (mehr als schlecht)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (hohe Inkompetenz vorhanden !!!)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (naja sehr unfreundlich)
Pro:
die Kiosk tante war nett !!!
Kontra:
alles was man sich erdenken kann !
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
mein Mann war dort für 4 wochen hingewiesen worden nach 2 Wochen habe ich alles daran getan dass er wieder nach hause kommt ! denn das Programm was dort geführt wird ist Nur für Marionetten geeignet die kann man so führen aber nicht für normal sterbliche also ich kann nur dazu sagen mein mann is noch kranker und mit mehr Problemen nach hause gekommen als geplant war ! da frage ich mich als frau wofür bekommt diese Klinik Zuschüsse/subventionen für Neubauten wenn das essen da noch nicht mals stimmt ! zudem ist noch das Problem dass die Probleme garnicht angenommen werden sondern nur abgestritten werden der ganze Therpieplan ist nicht vernünftigt strukturiert ich kenn das anders und bin selbst lediert was der PSyche betrifft !
dei mitpatienten haben meinem mann mehr geholfen als alles andere !!
mein Fazit lautet:
therapeut braucht dort selbst einen Therapeut
Ps: renten versicherung hat schon meinen/unseren Beschwerdebrief im Postkasten und ich empfehle euch schreibt einen wenn euch es dort so beschissen ging ! denn es kann net sein dass diese Klinik weiterhin gefördert wird unter diesen umständen !!!!
Hallo,
ich schließe mich voll und ganz dem Kommentar von Apfelbäckchen an.
Wieder einmal jemand, der von der ganzen Materie überhaupt keine Ahnung hat.
Auch ich könnte meine Oma etwas schreiben lassen. Aber das würde bestimmt nicht meinen Eindruck von der Klinik wiederspiegeln.
Wie schon so oft gesagt, sollte man dort erst mal ankommen, dann mitarbeiten und schon merkt man, wie einem geholfen wird.
Schönen Gruß
Tanzbär
Apfelbäckchen hat total recht.Schade das du für deinen Mann schreiben musst und ich habe etwas Schwierigkeiten dein Deutsch zu verstehen.
Ich denke wenn man so hohe Ansprüche stellt wie ihr sollte man erstmal überlegen woran es liegt das dein Mann dort nicht zurecht kam.
Ich selbst war 10 Wochen in diesem Jahr dort und kann nur positiv über Manderscheid schreiben.
Man muss schon selbst mitarbeiten sonst kann man keinen Erfolg erwarten
Ich bedanke mich dafür bei Ihnen, dass Sie Ihre Klinik-bewertung gemacht haben, denn das hat mich zu einem alternativen Nachdenken gebracht.
Kurz zu meiner Person: durch Mobbing depressiv erkrankt, habe ich vor einigen Tagen eine Tagesklinik besucht, die aber direkt von mir als Aufnahmebedingung gefordert hat, Medikamente mit härteren Nebenwirkungen zu nehmen, die im Regelfall schizophren und psyschotisch erkrankten verschrieben werden, was bei mir nicht der Fall ist. Nachdem ich abgelehnt habe(hatte vorher kurz recherchiert über diese Arzneimittel), wurde mir eine Probeaufnahme in einer Gruppentherapie angeboten,was ich annahm. Doch in dieser Therapie wurde ich durch die Inkompetenz und zunehmenden Dominanz- und Durchsetzungswunsch von seiten der "Therapeuten" so etwas von unwohl, dass ich nach 2 tagen die Therapie selber verliess, woraufhin die "Therapeuten" meinem Arzt schrieben, sie hätten mich als narzisstisch betrachtet. Nun werde ich von der Krankenkasse gezwungen, diese Eifelklinik Manderscheid im Juli zu besuchen. Ich gehe davon aus, dass dieser "Aufenthalt" mich nch mehr in eine Sackgasse führen wird.
Meine Frage: Kennst du eine andere Möglichkeit, diese Klinik zu umgehen, ohne dort "anzutreten" und nach paar Tagen selber zu gehen?
Ich hoffe. dass ich dich mit dieser Mail nicht gestört habe, da dass vielleicht deine negativen Erinnerungen an diesen
Klinikaufenthalt geweckt hat.
Ich weiss nur nicht, wie ich mir diese Anstalt ersparen kann.
Also ich bekomme das tierische Kotzen hier. Wohl wieder jemand der denkt, man fährt in eine Reha, sitzt seine Stunden dort ab, nimmt sich nichts an, horcht nicht ein einziges mal in sich rein und denkt, in saus und braus schwup fahre ich nach Hause und alles ist wieder jut oder wat?!?
Leute, ich fahre jetzt am 08.07 das dritte mal in diese Klinik und freu mich schon sehr drauf. Nicht nur weil meine Station ( 2 ) die jute Küche und mein Therapeut ( Herr Damke - von uns auch Därmchen genannt- löl )mir sehr jut tun, nein, weil alles aber auch alles super dort ist, solange man auch an sich arbeiten will und sich nicht auf dortiges Pflegepersonal, Therapeuten oder gar Ärzten verlässt. Findet euch erst mal selber und überlegt genau, was für Ziele Ihr überhaupt habt. Wenn Ihr soweit seit könnt Ihr Euch in erster Linie SELBER helfen!!! Die Klinik Besetzung kann euch wenn überhaupt nur den weg "deuten". Iss ja wie im Kindergarten hier! K O T Z !! Komisch, und ich bin nicht der einzige, habe ich dort immer viel erreicht und auch umsetzen können. Aber von eurer Sorte gibt es leide zu genüge und das wird sich wohl auch nie ändern.
Reha hat nicht umsonst son schlechten Ruf wie Kurschatten oder Ballerman usw.
Alle die noch einen Aufenthalt dort haben sollten: Lasst Euch nicht beirren, denn die Klinik super und beim Mitwirken eine 100% Bereicherung.
Das Glück Ist Nicht Nur Für Die Dummen! ;-)
3 Kommentare
1. liegt es an jedem selber ob er rum macht oder nicht. Ich war 6 Wochen(2013) dort u. es wurde nicht überall rumgemacht.
Ich habe nur Positives in dieser Zeit erlebt u. mit den Mit-Patienten viel Spaß gehabt, ohne das rum gemacht wurde