Agaplesion - Diakonieklinikum Rotenburg

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Elise-Averdieck-Straße 17
27356 Rotenburg
Niedersachsen

81 von 110 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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111 Bewertungen

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OP gut, wo bleibt die Menschlichkeit?

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Operation
Kontra:
Abfertigung
Krankheitsbild:
Wirbelbrüche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich schreibe hier als Tochter. Meine Mutter befand sich 10 Tage auf der Station 27. Sie wurde an der Wirbelsäule operiert.
Auf dem Weg zur OP wurden ihr einige Steine in den Weg gelegt. Trotz Einweisung vom Hausarzt gab es eine mehrstündige Wartezeit in der Notaufnahme. Meine Mutter musste das trotz starker Rückenschmerzen aushalten. Verstehen kann man es ja, da das Krankenhaus anscheinend stark überlastet ist.
Meine Mutter ist chronisch krank und hat einen Pflegegrad.
In der Notaufnahme gab es eine Ärztin die meine Mutter respektlos und unhöflich behandelt hat. Dieser Fall läuft schon über das Beschwerdemanagement. Antwort gab es auch schon.
Ein kompetenter, freundlicher Arzt hatte meine Mutter zum Röntgen geschickt und auf Station schicken lassen.
Sie sollte nun nach ein paar Gesprächen und Untersuchungen Dienstags operiert werden.
Dann unterrichtete uns der Sozialdienst, dass es sein könnte, dass meine Mutter bis zur OP nach Hause sollte?? Ganz ehrlich, wie sollte das in Ihrem Alter und Zustand gehen?
Als Argument wurde genannt, dass das Krankenhaus überlastet wäre, zu wenig Personal und Aufnahmestop für Patienten. Kommentar einer Schwester: Das Krankenhaus ist kein Pflegeheim... Ein überflüssiger Kommentar, finde ich. Klar, dass alle genervt sind, aber die schlechte Laune an alten und schwachen Patienten auslassen, geht gar nicht.

Der ambulante Pflegedienst war ebenfalls überlastet. Das bedeutete, dass meine Mutter aus Kulanz bis zur OP bleiben durfte.
Dann wurde die OP 4 Tage vorgezogen. Was für ein Glück. Es gab dort auch Schwestern und Pfleger die meiner Mutter geholfen haben. Danke hierfür. Insbesondere an eine Schülerin und eine andere Schwester, die sich um Hilfsmittel/Körperpflege gekümmert haben.
Danke an die Krankenhaus Seelsorge, die meine Mutter besucht haben. Der Sozialdienst hat sich auch eingesetzt.
Die Operation ist hoffentlich gut gelungen. Nur das ganze Drumherum und der Umgang mit alten Menschen ist für mich besorgniserregend.

3 Kommentare

AgaplesionRotenburg am 09.10.2019

Liebe Angehörige,
danke, dass Sie bereits auf unser Meinungsmanagement zugegangen sind.
Mit Hilfe Ihrer Kritik können wir uns verbessern.
Wenn Sie uns zusätzlich noch etwas mitteilen wollen, sind die Mitarbeiter des Meinungsmanagement unter [email protected] oder T (04261) 77-2213 erreichbar.
Ihr
AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG

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Station 11 schrecklich

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Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Station 11)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Station 11)
Pro:
Ambulante Versorgung gut
Kontra:
Stationär schlecht auf Station 11
Krankheitsbild:
Knie
Erfahrungsbericht:

1 Kommentar

AgaplesionRotenburg am 27.05.2019

Hallo Hetty3968,
danke für Ihre Kritik. Damit wir dem von Ihnen geschilderten Sachverhalt nachgehen können, bitten wir Sie sich mit unserem Meinungsmanagement in Verbindung zu setzen ([email protected] oder T (04261) 77-2213).
Ihr
AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG

Sehr schlechte Organisation und Planung von Op

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Unfreundliche Schwestern und schlechte Kommunikation mit dem Patienten
Krankheitsbild:
Hallux valgus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War zur geplanten Operation eines Hallux valgus um 10 Uhr zur Station bestellt worden, lag dann 4 Stunden im Zimmer schon fertig mit Op Hemdchen, habe mehrfach gefragt, wann denn nun die Op ist und immer wurde gesagt, dass es bald losgeht. Irgendwann kam dann mal eine Ärztin und dann hieß es nur, dass die Op nun doch nicht stattfindet und ich doch wieder nach Hause gehen kann. Total hungrig und echt gefrustet bin ich dann wieder nach Hause und 2 Tage später, also nun morgen soll die Op jetzt durchgeführt werden, mal sehen, ob die jetzt wirklich stattfindet, wenn nicht, werde ich definitiv eine andere Klinik aufsuchen

1 Kommentar

AgaplesionRotenburg am 15.04.2019

Hallo Jasmin1985,

danke für Ihre Kritik. Damit wir dem von Ihnen geschilderten Sachverhalt nachgehen können, bitten wir Sie sich mit unserem Meinungsmanagement in Verbindung zu setzen ([email protected] oder T (04261) 77-2213).

Ihr
AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG

OP erfolgreich aber was kommt danach

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
OP gut, Personal freundlich
Kontra:
Info zur weiteren Behandlung nach OP
Krankheitsbild:
OP zementfreie Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Vorfeld wurde ich gut über die OP informiert.
Mir wurde gesagt, daß ich nach der zementfreien Hüft-OP das Gelenk für ca. 6 Wochen nur mit 20 kg belasten darf, d.h. mit Gehhilfen gehen und auch noch andere Verhaltensmaßnahmen. Nach 6 Wochen konnte ich erst zur Reha. Dort unterhält man sich mit anderen Patienten und alle waren sehr erstaunt, daß ich (einzige aus Rotenburg) so lange auf die Reha warten mußte. Alle anderen Patienten, die in anderen Kliniken operiert (auch zementfrei) wurden, mußten bereits nach 1 - 2 Wochen zur Reha. Da ich mir dadurch fast verarscht vorkam, fragte ich die Ärzte nach diesem Vorgehen und bekam zur Antwort, daß NUR Rotenburg diese lange Wartezeit vorschreibt. Ist Rotenburg eine rückläufige Klinik?? Der einzige Vorteil dieser langen Wartezeit ist, daß die Narbe gut verheilt ist und alle Reha-Maßnahmen durchgeführt werden können. Nach 1 - 2 Wochen müssen noch Klammern/Fäden entfernt werden und die Narbe ist noch nicht gut verheilt.
Hätte ich gewußt, daß man eine Reha auch schon viel früher machen könnte, wäre ich vermutlich in eine andere Klinik gegangen.
Mein Vorschlag wäre, daß auch Rotenburg die Reha bereits nach 2 - 3 Wochen verordnet.

LW-OP

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
OP, Unterbringung, Personal
Kontra:
Fades Gemüse
Krankheitsbild:
Wirbelsäule, Lendenwirbel, Versteifung, OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir war alles Top. Freundliches Personal, die ärtl. Auklärung vor der OP war auch super. Die OP verlief reibungslos (Versteifung der Wirbel L4, L5, S1. Sowie Einsetzen eines Kelches). Danach auf die Intensiv, anschließend auf Station. Hier war alles optimal: Ich hatte ein großes Zweibett-Zimmer, in dem ich aber völlig alleine war. Auch das Essen schmeckte sehr gut, einzig das Gemüse schmeckte etwas fade. Hier sollte man Gewürze selber mitbringen.

fehlbehandlung Pfusch in 2003

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2003   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzufrieden und unfreundlich)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzufrieden falsch Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
unfreundlich, nicht Patientenorierntiert
Erfahrungsbericht: