Einmal DIAK Schwäbisch Hall, aber nie wieder!!!!!
- Pro:
- Nein
- Kontra:
- Nach der Operation sich selbst überlassen.
- Krankheitsbild:
- Ruptur der Supraspinatussehne nach einem Unfall
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Am 28. Februar wurde ich wegen einer Transmuralen Ruptur der Supraspinatussehne mit Retraktion über die Humeruskopfmitte, subtotale Ruptur der langen Bizepssehne links operiert. Ich wurde für 8:00 Uhr einbestellt kam in ein Zimmer mit einer Not-Liege, musste bis 14 Uhr warten bis ich zur OP kam. Nach der OP wurde ich in ein Zimmer geschoben, es wurde mir nicht geholfen meine Sache auszupacken. Ich war hilflos allein gelassen es hat niemand gekümmert. Ich musste meinen betäubten Arm im Schrank ablegen um mir ein anderes Hemd und eine Unterhose anzuziehen. Auch wurde ich nicht zur Toilette begleitet. Ich schloss mich in der Toilette ein und habe fürchterlich geweint, denn mein ganzer Arm war betäubt. Es war ganz fürchterlich nach der OP so ohne jegliche Hilfe allein dem Schicksal überlassen zu werden. Am nächsten Tag kam Dr. Hingelbaum zog die Drainage aus dem Arm, so jetzt könne Sie Nachhause gehen. Als mein Mann kam und mir beim anziehen helfen wollt war der OP-Verband noch an der Schulter. Nach 2 Wochen zur Visite, nach weiteren 2 Wochen zur Visite, da ich noch immer Schmerzen in der Schulter hatte bat ich um eine Überweisung zum MRT. Am nächsten Tag bekam ich in Stuttgart einen Termin zum MRT, Diagnose ausgeprägter Erguss und Brusitis (akute Entzündung).
In der Sprechstunde bei Dr. Higelbaum angekommen, die Sehe ist nicht zusammen gewachsten, da müssen wir in einer OP ein neues Schultergelenk einbauen, die OP dauert eine Stunde. Daraufhin bat ich meinen Orthopäden um eine Überweisung in die Orthopädische Klinik nach Markgröningen. Nach ein paar Tagen hatte ich einen Sprechstundentermin der der Klinik Markgröningen, 3 Tage später wurde in der Klinik Markgröningen eine Not-OP durchgeführt. Es wurde abgerissenes Fadenmaterial entfernt und die Schulter mit 10 Ltr. Flüssigkeit durchgespült, Proben entnommen und ich sollte 6 Wochen Antibiotika einnehmen.
Am 19. 07.2023 bekam ich Fieber, mein Mann hat in der Klinik Markgröningen angerufen, sofort kommen. Ich hatte einen CRP von 120 daraufhin wurde ich sofort noch einmal Not operiert, war dann 7 Tage im Krankenhaus und habe 23 Antibiotika Infusionen bekommen.
Im Diak wollte man mir in die Entzündung eine neue Schulter operieren, mir wird schlecht wen ich an das Diak in Schwäbisch Hall denke. Einmal Diak Schwäbisch, aber nie wieder.

