Diakonie-Krankenhaus Schwäbisch Hall
Diakoniestraße 10
74523 Schwäbisch Hall
Baden-Württemberg
131 Bewertungen
davon 7 für "Kindermedizin"
Akute, starke Unterbauchschmerzen
Kindermedizin
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Sehr freundliche Ärztinnen und Schwestern
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- V. auf geplatzte Ovarialcyste
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Enkelin hat mich von der Schule aus angerufen wegen akuter erheblicher Schmerzen im Unterbauch, ein Transport mit dem PKW war schmerzbedingt nicht möglich, daher Krankentransport mit dem roten Kreuz ins DIAK. In der Kinderklinik erfolgte sofort die kompetente ( war selbst Arzt)Untersuchung auch mit Sonographie und konsiliarischer Weiterleitung an die Frauenklink, auch hier schnelle und liebevolle Untersuchung mit Diagnose.
Vielen Dank für die ausgezeichnete Hilfe
Kindermedizin
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Das auch am Wochenende die beste Medizin gemacht wird
- Kontra:
- Gibt es nicht
- Krankheitsbild:
- Z.n. Blinddarmoperation
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich kam Freitag Abend mit meiner Tochter notfallmäßig ins Krankenhaus. Wir wurden sofort aufgenommen und bestens versorgt. Alle waren sehr freundlich und kompetent. Von wegen am Wochenende läuft nichts an Untersuchungen!! Das stimmt überhaupt nicht!!!! Die Assistenzärzte, Oberärzte, Chefärzte, Professoren und Schwestern stehen im ständigen Kontakt. Jeder weiß immer bestens Bescheid. Das fand ich sehr sehr gut!!! Auch die verschiedenen Fachrichtungen tauschen sich exzellent aus, was in unserem Fall sehr hilfreich war. Ich würde diese Klinik auf jeden Fall weiterempfehlen!!! Besser geht's nicht.
Ganz herzlichen Dank an das gesamt Ärzte- und Schwesternteam.
Kindermedizin
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- Gute Beratung/Behandlung von den Kinderärzten
- Kontra:
- Schwestern könnten mehr auf die Ängsten der Kinder eingehen
- Krankheitsbild:
- Meningitis
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Sohn (5 Jahre) wurde in die Klinik eingewiesen.Verdacht auf Meningitis.
Aufnahme und Beratung war sehr,sehr toll.Meinem Kind wurde alles erklärt.Da er immer alles nachfragt.
Die Ärzte und Ärztinnen waren auch sehr nett und er wurde auch sehr gut behandelt.
Aber dann wurde,nach 1 Stunde warten, meinem Sohn Blut abgenommen und eine Infusion gelegt. Es kamen gleich 3 Schwestern.Mein Sohn hatte schon wansinnige Angst vorm "picksen".Er hat die ganze Zeit geschrien,das es weh tut. Die 3 Schwestern haben meinen Sohn festgehalten.Eine Krankenschwester fing an und mein Sohn schrie natürlich.Es tat ihm weh.Die Antwort von dieser Krankenschwester war nur: Stell dich nicht so an.Es kann garnicht weh tun.Schrei nicht so.Kleine Babys würde da nicht mal so schreien... u.s.w.
Die anderen Schwestern waren dagegen sehr nett.
Man muss doch versuchen dem Kind die Angst zu nehmen und es nicht noch fertig machen.Ihm ging es doch nicht gut.Er war Krank und ängstlich.Er war noch nie im Krankenhaus.
Für meinem Sohn war es ein Schok fürs Leben.Er wird jetzt immer Angst vorm Krankenhaus haben.
Die Sauberkeit lässt auch zu wünschen übrig.Spinnweben an den Decken,Boden schmutzig,Fenster verschmiert.Im Behandlungszimmer ein totales Chaos.Alles durcheinander und voll gestellt.
Nie wieder Diak Schwäbisch Hall.
Es war "Gott sei Dank" keine Meningitis.Er hat einen Bakteriellen Virus.
Sind auf eigenen Wunsch gegangen.
Kindermedizin
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- sehr unfreundliches Personal
- Krankheitsbild:
- Hohes Fieber
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Freundin und mein Sohn ,ich sind am 24.06.2025zum Diak Krannkenhaus gefahren um 15:30 waren wir in der Notaufnahme im Diak wo man mit meinem Sohn der wo hohes Fieber hatte einfach nur abgewimmelt wurde sie haben dann nur gesagt ich soll mit meinem Sohn in die Kinderklinik im Diak gehen wo sie mich dann auch schon abwimmeln wollten aber darauf bin ich aber nicht drauf eingegangen darauf kam nur eine Ärztin die ihn nur kurz angeschaut hat und uns dann gesagt hat sie könnte uns um 20 Uhr einen Krankenwagen holen das mein Sohn nach Heilbronn kommt weil sie angeblich keine HNO Ärzte Hätten darauf habe ich gesagt ihr könnt auch einen Krankenwagen aus Künzelsau holen darauf Karm nur das würde nicht gehen darauf habe ich meinen Sohn selber ins krankenhaus in Heilbronn gebracht .wo ich danach wieder zuhause war von der stadionäneren aufenthalt in Heilbronn habe ich mich gleich an meine Krankenkasse gewendet und sie haben gesagt ich soll eine beschwerte schreiben schicken an das diak wo ich zweimal nur antworten bekommen habe sie haben nur einen Hno
Kindermedizin
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Azubis sehr freundlich
- Kontra:
- Stationsleitung, Hygiene, Essensausgabe bei Baby Begleitperson
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nie wieder!
Überweisung des Kinderarztes erfolgte abends.
Mussten mit unserem 2Monaten alten Baby über 2Stunden auf dem Flur warten, bis wir überhaupt dran kamen.
Um 23 Uhr bekamen wir dann endlich ein Zimmer zugewiesen. Nach mehrmaligen Nachfragen hat uns dann mal die Schewester gesagt, was unser Kind eigentlich hat. Aber keine ausführliche Info bekommen.Wurden dann mit einem schwer kranken Kind in ein Zimmer gesteckt, dass sehr sehr krank war- man muss froh sein, dass wir nicht noch mehr bekommen haben.
Hygiene- wir waren eine Woche stationär- es wurde am Entlassungstag das erste mal geputzt- die Woche über musste ich mehrmals den Schwestern sagen, dass mein Müll überquillt. Und die Nasensonde wurde mal nach 4Tagen gewechselt und die Kanüle auch erst da mal gespült- war natürlich dann verstopft!
Freundlichkeit sieht auch anders aus- man kommt ja mit einem kranken Kind ins Krankenhaus und dann wird man auch noch dumm angeschwätzt, belehrt ... Der beste Satz war morgens: So jetzt kann man mal aufstehen, wir sind schließlich kein Hotel.
Man muss als Elterteil ins Hauptgebäude um zu Essen- es wird nicht aufs Zimmer gebracht. D.h. das Baby ist in dieser Zeit alleine auf dem zimmer- es schaut keiner nach ihm! Man hört nur- wir sind unterbesetzt, wir haben für sowas keine Zeit. Super natürlich wenn das Baby total hustet und verschleimt ist. Am 3.Tag hab ich das Baby bis zum Aufzug schreien hören- keiner hat danach geschaut. Hab ab da dann 2Mahlzeiten ausfallen lassen um selbst nach meinem Kind zu schauen.
Kurz nach Einlieferung wurde auch ich krank- Fieber, Husten, Halsweh, Ohrenweh, Schüttelfrost- auf die Frage nach einem Nasenspray bekam ich zur Antwort: Sie bekommen hier von uns nichts, wenn sie krank werden, dann muss halt jemand anderes sie ablösen- Hallo....!!!! Mein Baby ist krank und braucht die Mama- nicht die Oma!!!
Nach einer Woche auf dieser schrecklichen Station habe ich selbst: Fieber gemessen, gewogen, Sauerstoff kontrolliert, Sender gewechselt, Liste geführt... also eigentlich musste das Personal gar nichts mehr machen. Hat man geklingelt, dann musste man noch ewig warten.
Kindermedizin
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (mehr als unzufrieden)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Kinderstation B1 (Personal)
- Kontra:
- Kinderstation H 1.1 (Personal)
- Krankheitsbild:
- schwere Lungenentzündung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Resultat nach 11 Tagen Aufenthalt:
Tag der Aufnahme: Wir haben unsere 5 Jährige Tochter kaum noch ansprechbar zur Aufnahme gebracht und durften geschlagene 45 min warten bis sie sich erstmal jemand angeschaut hat, danach sollte die Aufnahme statt finden aber da haben wir noch über 2 Stunden auf dem Flur gewartet bis wir ein Zimmer bekommen hat und endlich mal die erste Medizin. Zu erst waren wir auf der B1 wo man eigentlich nichts zu meckern hat, waren alle sehr nett und haben sich gekümmert. Nach 2 Tagen kam ich morgens ins Krankenhaus und meine Tochter war nicht mehr auf Ihrem Zimmer da wurde sie einfach ohne Bescheid zusagen auf die H1.1 verlegt.
Auf der H1.1 fing der Alptraum an.
Überfülltes Durchgangszimmer(4 Kinder + Erwachsene)
Kinder die abends/über Nacht alleine sind werden nicht beaufsichtigt, wird noch nicht mal reingeschaut.
Medikamentengabe nur auf mehrmaliger Nachfrage.
Sehr unfreundliches Personal.
Kinderarzt wollte keinen HNO Arzt dazuholen obwohl sie zur Lungenentzündung eine schwere Mittelohrentzündung hatte.
Kinderstation wurde jetzt in einen Neubau verlegt, aber das Personal bleibt das gleich.
Fazit für uns, wir werden nie wieder in das Krankenhaus gehen.
Kindermedizin
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden ( )
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- gar nichts
- Kontra:
- wer sterben will ist hier genau richtig
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Reine Katastrophe!!!
Meine Tochter 3 Jahre alt wurde mit 40,6 Fieber ins Krankenkhaus eingeliefert. Hier wurde nur die Vermutung gestellt, das es eine Viruserkrankung ist (Zitat: Fieberhafte Erkankrung) keine weiteren Behandlungen wurden durchgeführt. Nur nach Verlangen wurde ein Zäpfchen gegeben um das Fiebert zu senken, aber leider barchte das immer nur kurzfristig was. Wir wurden am Samstag entlassen und am Samstag stieg das Fieber wieder extrem an 40,8. Auch hier wurde nur ein Zäpchen gegeben und am nächtsen Tag wurden wir entlassen. Am selben Tag fuhr in in die Kinderklinik nach Ulm, und hier wurde ich seltsam angeschaut und nachgefragt wieso ich so spät komme. Das Kind wurde geröntgen und ein Abstrich wurde genommen. Es stellte sich heraus das das Kind eine sehr starke Lungenentzündung hatte und wenn dies weitere zwei Tage unbehandelt verlaufen wäre eine Hirnhautentzündung möglich gewesen wäre. ALSO SCHOCK fürs Leben das Krankenhaus gehört verklagt!!!!!! Nie wieder im Diak. Nach Aussage des Chefarztes: Es tut uns Leid, aber ich denke man sollte nicht Röntgen
1 Kommentar
Eine Bakterielle Virusinfektion gibt es nicht...