Diakonie-Krankenhaus Bad Kreuznach
Ringstraße 58-60
55543 Bad Kreuznach
Rheinland-Pfalz
116 Bewertungen
davon 8 für "Frauen"
Termin Vereinbarung Gynäkologie
Frauen
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (kann bis jetzt dazu nicht sagen)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (kann bis jetzt dazu nicht sagen)
- Pro:
- wenige Pro
- Kontra:
- viele
- Krankheitsbild:
- OP -Termin
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich hatte einen Termin in der Gynäkologie Abteilung gehabt am Montag um 14:00 Uhr.Ich war vor Ort und habe auf meinen Termin gewartet. Um 14:30 Uhr wurde mir der Termin abgesagt.Es gab zu viele Notfälle,aus diesem Grund kann mein Termin nicht stattfinden.Ich hatte Verständnis dafür.Ich sollte einen neuen Termin ausmachen.Das habe ich am Freitag zwei Wochen später versucht.Ich habe das Sekretariat angerufen.Die Dame am Apparat war richtig unfreundlich. Warum habe ich nicht früher angerufen.Sie hat jetzt keine Termine frei. Dabei wollte ich keinen Termin gleich am nächsten Montag haben. Für einen neuen Termin brauche ich eine Einweisung nicht Überweisung. Komisch bei dem ersten Termin, der mir abgesagt wurde, ging es mit einer Überweisung. Ich wurde unfreundlich am Apparat durch die Dame behandelt. Ich habe zu hören bekommen" Sie wird mit mir nicht Diskutieren" ich soll mit einer Einweisung kommen und dann wird der Termin ausgemacht.Da die Dame gleich nach dem Stichwort aus der Überweisung wusste, dass mir die Gebärmutter entfernt werden soll. Komisch warum mache ich einen Termin beim Arzt, wenn Sekretariat schon die Behandlungsstrategie weiß.Ich habe meine Frauenärztin angerufen. Nach Ihre Aussage brauche ich keine Einweisung für einen ersten Vorgespräch, wo Optionen mit der Patientin durchgesprochen werden sollen.
Also ich habe nochmal angerufen. Es wurde gleich aufgelegt. Es hat sich anscheinenden meine Festnetznummer angezeigt, deswegen wurde durch die Dame aufgelegt. Gleich danach habe ich vom Handy angerufen und siehe da. Eine Kollegin geht dran und gibt mir einen Termin. Sie meint, dass ich natürlich vorbeikommen kann. Und gibt mir einen Termin, der mir erstmal von der unfreundlichen Dame nicht bestätigt wurde. Und das beste, da ich eine Ausländerin bin, hatte ich Probleme die Diagnose, die auf der Überweisung steht auszusprechen. Ja da wurde mir unfreundlich gesagt, sagen Sie einfach was da auf Deutsch steht. Null Verständnis für so ein benehmen.
Frauen
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Mein Aufnahmegespräch)
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Freuntliche Dame an der Information
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
-
Hallo,
Es wird immer nur von den Ärzten und Schwestern/ Pflegern berichte, aber man sollte auch mal die erste Anlaufstell im Haus bewerten.
Da ich bei meinem Besuch am 13.05.21 in ihrem Haus sehr aufgeregt war, Wurde ich von einer netten Dame an der Information ersteinmal behruigt.
Sie erkläre mir, das die Patientenaufnahme schon geschlossen seie und ich die Aufnahme bei ihr machen müsste. Die nette Dame erkläre mit bei meiner Aufnahme, genau und in aller Ruhe was ich eigentlich an Formularen Unterschreiben würde.
Trotz des hohen aufkommens an Telefonaten, blieb sie ganz ruhig und entspannt. Man merkte ihr genau an, das sie ihre Arbeit gerne und mit einer solchen Genauigkeit machte trotz das sie wohl auch alleine war .
Das Haus kann froh sein, eine solche Mitarbeiterin im Haus zu haben.
Ich wär froh, es würde mehr solche Mitarbeiterinnen geben, die einer Patientin wie mir zeigen, das man sich noch Zeit für sie nimmt.
Danke für diese Erfahrung
Ohne Worte.... schlechte Beratung und Behandlung
Frauen
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- -
- Kontra:
- Diese Ärztin ist ein Unding
- Krankheitsbild:
- Hysterektomie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Fassungslos, über die Ärztin... ich hatte bereits eine Einweisung und Überweisung zur Hysterektomie. Und habe mich dort zur OP Besprechung vorgestellt. Die Ärztin kam, machte einen Ultraschall meiner Nieren... welche die nicht fand oder nicht gesehen hat. Dann folgte der Vaginalultraschall welcher sehr schmerzhaft und unangenehm war. Diesen beendet sie mit den Worten : ich glaube sie haben ein Myom!
Hmmmm was steht denn auf meiner Einweisung... Uterusmyom und noch einiges anderes.
Aufjedenfall guckte mich die Ärztin dann nicht mehr an sondert rieb sich die Stirn und meine ja sie sind ja schon kräftig und ich würde lieber eine Gebährmutterspiegelung machen das könnte die Lösung meiner Probleme sein. Ich war erst mal total perplex.... und sagte okay. Das ganze wird ambulant gemacht wofür ich einen Termin bekam an dem sie unbedingt da sein muss.... also dauert es jetzt noch länger da auch sie jetzt (ich gönne jedem seinen Urlaub) auch erstmal in den Urlaub geht.
Jedoch komme ich nicht mit der Entscheidung klar und habe erneut Kontakt zu meiner Frauenärztin aufgenommen, wo die Sprechstundenhilfe schon sagte das die Art und Weise der Diakonie nicht okay ist.
Also zu empfehlen ist die Diakonie unter diesen Vorraussetzungen absolut nicht. Ich werde weder den Termin dort wahrnehmen noch mich dort operieren lassen
Unglaublich, vorallem der Satz sie sind ja schon Dick.(1,71m groß und 115 kg - es gibt weis Gott dickere Menschen) ... sorry ich bin schon immer so. Und ich habe so gar ein Kind bekommen ohne Problem
Ungewollter Kaiserschnitt
Frauen
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Gar keine)
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Wurde übernommen)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Schwanger
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich hatte dort einen Kaiserschnitt wegen Beckenendlage und deswegen keine Chance auf eine normale Geburt. Jedoch kann eine äußerliche Wendung in der Uniklinik Mainz vorgenommen werden, was allerdings nicht in der Diakonie gesagt wird. Der Ober Arzt lässt viel zu viele kaiserschnitte durchgehen. Meiner Meinung nach versuchte ein guter Arzt einen Kaiserschnitt zu verhindern. Die Untersuchung des Ober-Arztes ist kurz und es wird dann gleich ein Termin für den Kaiserschnitt festgelegt, bei dem man wieder kein Mitspracherecht hat. Es ist eigentlich besser fürs Kind den Kaiserschnitt zu machen, wenn Wehen da sind, das meinen Professoren der Medizin auch. Ich habe mich eher wie eine Ware gefüllt die keine Rechte hat. Nach der Operation wird man am dritten Tag die Klinik verlassen. Die Krankenschwestern behandeln einen als sei man Schmerzfrei und nicht operiert worden. Sie haben keine Lust einen zu pflegen, noch einem mehrmals das Baby zu reichen. Medikamente gegen Schmerzen erhält man nicht auf Rezept für zu Hause und auch keine Narbenpfle.
Frauen
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- HPV
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin zwar nicht lange dort gewesen(kurz-op),aber ich habe mich sehr wohl gefühlt.Das Essen war gut und Abendbrot und Frühstück vollkommen ausreichend.Ich bedanke mich bei der Station 7B,den Ärztinnen,den Stationsschwestern,dem Anästhesisten,der Aufnahme und allen,die mir den Aufenthalt trotz OP erträglich gemacht haben.
Frauen
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Keine statt gefunden)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (überhaupt keine Organisation)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (zufrieden)
- Pro:
- Mitarbeiter bei der Aufahme freundlich, Schwestern auf der Station sehr freundlich
- Kontra:
- Siehe Text
- Krankheitsbild:
- Partialprolaos uteri
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nachdem ich 8 Wochen auf meinen Termin gewartet habe,wurde ich am 28.11 bei Ihnen in der Klinik aufgenommen.Ich hatte zwar leichte Schmerzen, habe aber zu dem Zeitpunkt die lange Wartezeit auf mich genommen,da ich mich nach dem ambulanten Ersttermin dort so gut aufgehoben gefühlt habe.
Ich wurde freundlich empfangen und durchlief alle anstehenden Untersuchungen, Blutabnahme, EKG.....Danach kam ich auf mein Zimmer. Während des Mittagessens rief mich die Oberärztin mit ernster Miene zu sich und teilte mir mit, das die Operation, aufgrund krankheitsbedingter Ausfälle nicht statt finden kann.
Das kann sicher passieren, aber so kurzfristig zu informieren ?!
Ich bin voll berufstätig in einer Führungsrolle, habe aufgrund der geplanten OP eine Fortbildung abgesagt,Kolleginnen konnten Urlaube nicht nehmen, ganz zu schweigen von meiner psychischen Belastung
Nun kommt's!
Der nächste mögliche Termin wurde mir dann für den 31.01.2019 angeboten.Nicht zu vergessen, das ich gesundheitliche Probleme habe und deshalb die OP überhaupt statt finden sollte, ist das für mich in keinster Weise tragbar, mich nun wieder am Ende nach 8 Wochen einzureihen.
Ich selbst, meine Famile und mein Bekanntenkreis sind schockiert über diese Vorgehensweise.
Frauen
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Chirurgie und Intensiv)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Gynäkologie)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Chirurgie, Intensiv)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Darmverschluss nach Endometriose
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Hatte im Oktober 2015 einen Darmverschluss aufgrund einer ausgedehnten Endometriose. Teil des Dickdarms wurde entfernt, Stoma nach Komplikation. Chirurgie, Intensivstation sehr gut, interdisziplinäre Zusammenarbeit mit der Ärzten der Gynäkologie jedoch mangelhaft. Achtung: Endometriose wurde während OP von Gynäkologin nicht erkannt! Die Gynäkologen zeigten vor und nach OP keinerlei Interesse und boten auch erst auf persönliche Nachfrage eine weitere Behandlung der Endometriose an. Für mein Empfinden in einem so schwerwiegendem Fall deutlich zu wenig Engagement - als Endometriose- Patientin habe ich in diese Klinik leider kein Vertrauen mehr. Intensivstation, Chirurgie und chirurgische Ambulanz sind hingegen top, fachlich und menschlich ist man hier gut aufgehoben.
Frauen
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Hallo und guten Tag,
ich war am 10.06.09 in der Diakonie Station 7 b in Behandlung.
Dr. Niederauer, Dr. Arndt und auch die Schwestern haben sich sehr bemüht, haben alle Fragen sachlich beantwortet und vor allem waren die genannten Personen überaus höflich und nett und verständnissvoll.
Auf diesem Weg nochmal vielen vielen Dank !!!!!!!!!!
2 Kommentare
Liebe Patientin,
wir bedauern sehr dass Sie mit der Behandlung in unserem Krankenhaus nicht zufrieden waren.
Es ist unser Ansporn dass die uns anvertrauten Patienten zufrieden sind. Es tut uns Leid, das dies bei Ihnen nicht gelungen ist.
Bitte melden Sie sich gern via Email an [email protected], damit wir den Vorgang mit Ihnen besprechen und Verbesserungsmaßnahmen einleiten können. Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Qualitätsmanagement-Team
Diakonie Krankenhaus Bad Kreuznach