Klinikum Karlsburg

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Greifswalder Straße 11
17495 Karlsburg
Mecklenburg-Vorpommern

28 von 32 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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32 Bewertungen

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Danke an das Klinikum Karlsburg und deren Mitarbeiter

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
allgemeine persönliche Situation, Beachtung dort
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Bypass OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schlagartig wurde ich dort eingeliefert, danch eine Bypass OP.
Von der Aufnahme über ITS, Station 2 danach und aller mich behandelnedn Ärzte, Schwestern und Mitarbeiter möchte ich meinen vollen Dank für die Arbeit und dem persönlichen Charakter der Klinik durch die ge. Personen aussprechen.
Wer Kleinigkeiten sucht, sollte bei sich selber und zu Hause anfangen.
Danke dass es solche Klinik und diese Erfahrungen für mich gab.

Problem Patient

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (freundlichkeit)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (immer nach fragen)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (wohl das beste)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (lange Warte Zeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (modern)
Pro:
Fachwissen
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
kaputter Mensch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

zuerst mal Danke an die Doktoren aus Demmin - Radiologie -
größte Wertschätzung für eure Leistung
Dank an die Chirurgie für den Beipass - coole Arbeit -
Jetzt kommt mein Bußgang nach Canossa
Station 5 - ich bitte um Entschuldigung für den Sarkasmus den ich manchmal benutzt habe. Eine Überspielung meiner
Depressionen! Eins sollt ihr Wissen, ihr seit die besten Schwestern und die Seele des Klinikums - trotz der miesen Bezahlung! Dank an Dame Karo,die war immer lieb.(alle)

Das Ambiente des Klinikum -alt und neu ist recht gut gelungen,soweit ich das beurteilen kann sehr Gute Ausstattung in jeder Hinsicht.Ich habe noch nie so viele
Nette Menschen auf einen Haufen Kenn gelernt.

Natürlich muss von mir auch , dass nicht so gute gesagt werden!
Euer Internet ist das letzte , mal den Anbieter wechseln.
Mein größtes Problem ist das Mittagessen -auf deutsch gesagt,sehr schlecht - Scheiße sagt man ja nicht -

Aber trotzdem 5 Sterne von 6 ...Tendenz zu 6

ein Dank an Frau Doktor Klage für die Hilfe

Ende

Lokalanästhesie

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Loop Recorders
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Über viele Jahre kann ich sagen das ich mit dem Klinikum Karlsburg Station 4 sehr zufrieden war. Die Schwestern und Ärzte waren sehr Freundlich und das Essen war auch gut. Nun wurde mir am 28.11.2014 ein Loop – Recorder implantiert, in die Brust, stationär im OP und eine Nacht zur Beobachtung. Die ganze OP bzw. der Eingriff dauerte vielleicht 5 min. unter Lokalanästhesie durchgeführt dauerte ca. 5 min. Am 03.08.2016 wurde mir der Loop – Recorder dann auf Station 2 von einer Oberärztin Dr. med. E.K. Ambulant in einem kleinen Behandlungsraum unter Lokalanästhesie entfernt. Es waren ca. 30 min die sehr schmerzhaft waren da ich das Schneiden mit dem Skalpell, mit der Schere in der Brust sehr stark spürte. Da der Recorder etwas eingewachsen war versuchte sie ihn mit dem Finger in der Brust wohl frei zu machen und drückte ihn stark auf die Rippen. Mir ging es nicht gut mein Kreislauf war im Keller hatte mit Übelkeit zu kämpfen ich konnte nicht mehr immer wieder wurde die Betäubung nach gespritzt .Die Schwester öffnete etwas die Tür damit ich Sauerstoff bekomme. Es war sehr unangenehm und schmerzhaft selbst das herausziehen mit der Klemme war als würde man mir was aus der Brust reißen.Danach lag ich noch eine halbe Stunde mit dem Sandsack auf der Brust und konnte dann wieder nach Hause.Im Arzt- Brief stand dann Der Eingriff verlief komplikationslos. Na Danke es reichte!