Charité - Universitätsmedizin Berlin - Campus Virchow-Klinikum (CVK)

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Augustenburger Platz 1
13353 Berlin
Berlin

78 von 216 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
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Dreck

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Das ich hier nicht stationär war
Kontra:
Alles an diesem Krankenhaus
Krankheitsbild:
Consult beim Zahnarzt
Erfahrungsbericht:

Ich bin stationär in der Charite Campus Mitte und wurde heute nur zum Zahnarzt rüber gefahren ins Virchow.
Zwischen den Krankenhäusern liegen Welten...
Hier ist alles Dreckig und ich bin in meinem ganzen leben noch nie so unfreundlichen menschen begegnet ein Drecksteam von Drecksmenschen die ihre Macht ausspielen einfach um sich danach besser zu fühlen ...
Wenn ihr die Wahl habt dann geht ins charite campus mitte! Dort werdet ihr mit viel liebe und Freundlichkeit behandelt und es ist sauber dort so wie man es von einem krankenhaus erwartet...

Bleibt diesem Dreckskrankenhaus lieber fern ihr kommt wegen euren zähnen und am ende wird euch ein arm amputiert... Sorry aber das Wort Dreck beschreibt das ganze Ding und die mitarbeiter denen ich begegnete einfach am besten.

schlechtes Management der Station 26

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nephropathie nach COVID Erkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde nach einer schweren COVID Erkrankung mit Beatmung , Dialyse usw. von der Intensivstation 203b in Mitte ins RVK auf die Station 46 verlegt. In der Charite MITTE war die Behandlung sehr gut.
Die Zustände dort sind unerträglich. Es erscheint nur wie eine AUFBEWAHRSTATION. Pflegerisch wurde trotz hohen Hilfebedarf kaum Unterstützung gegeben. Die Betten wurden nicht bezogen, 1X Duschangebot in 14 Tagen, keine UNTERSTÜTZUNG bei der Mobilisation, TOILETTENSTUHLwurde auch nach Aufforderung nicht geleert, Essen wurde hingestellt, aber nicht zurechtgeschnitten. Ich frage mich wird denn keine Pflegeplanung oder ein Aufnahmestatus erhoben.
Ebenso in 14 Tagen nur 2 mal Krankengymnastik und das nach schwerer COVID- Erkrankung mit Anmeldung zur Neurologischen Frühreha Phase C.
Triflow habe ich von zu Hause gebracht. Ebenso die Patientenmanagerin hat sich nur nach mehrmaliger Aufforderung gekümmert, ob REHA oder Hilfsmittel, nichts ist passiert. Am Ende habe ich meinen Mann nach Hause genommen, ohne Rollator und Rollstuhl und mit einer Physioverordnung in der Praxis und nicht zu Hause. Sehr traurig wie schlecht so eine Station geleitet wird.
Mit freundlichen Grüßen
Margaretha Kuci

WIrklich schlimm

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
kein corona bekommen
Kontra:
fachliche experitse nicht vorhanden
Krankheitsbild:
Makula
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin zutiefst geschockt über die Verhältnisse in der Augenklinik/ambulanz der Charite.
Der Professor der Ambulanz scheint sehr verwirrt und gibt falsche Diagnose. Die durchschnittliche Wartezeit mit Termin beträgt 6 Std. Die Hygienezustände sind besorgniseregend.

Das schlechteste Krankenhaus

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Corona
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde wegen Corona eingeliefert sie musste erstmal 10,5 Stunden in Isolationraum warten! Danach hieß es sie haben Lungenentzündung ist ja klar halb nackt da zu warten! Sie rufte ständig Schwester ich muss mal auf die Toilette aber dies wurde auch ignoriert!! Dann in der Corona Station werden die Patienten zumindestens die ausländischen Patienten werden sehr schlecht behandelt. Was nicht menschlich ist. Die Schwestern sind sehr unfreundlich und gar nicht hilfsbereit!
Nie wieder ich würde es gar keinen dort Empfehlen

Arme Patienten

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine unglaublich schlechte Klinik. Meine Enkelin ist mit einer seltenen Krankheit hier in Behandlung. Man kann im einzelnen gar nicht schildern, was hier los ist, welche Schlamperei bezüglich der Betreuung herrscht und welche schlechte Versorgung stattfindet. Nach der jetzigen Behandlung werden wir versuchen, eine andere Klinik zu finden, was bei dieser Erkrankung nicht leicht ist. Aber eines steht fest, jede andere Klinik kann nur besser sein.

Finger weg von diesem Krankenhaus (Intensivstation sowie Kardiologie)

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlimmer geht es kaum)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Schwerwiegender Fehler der Ärzte mit weitreichenden Folgen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es ist mit großem Abstand das unmenschlichste Krankenhaus was wir je erlebt haben. Unser Vater/Schwiegervater wurde hier nicht nur so falsch behandelt, dass er nunmehr seit über 4 Monaten zwischen normaler Station, jedoch überwiegend auf der Intensiv wechseln muss, wegen eines Fehlers. Das Pflegepersonal könnte, bis auf wenige Ausnahmen schlimmer nicht sein. Pfleger die sich als Ärtzte ausgeben, wenn keine Ärzte da sind, oder Aussagen, wie: Wenn man hier arbeitet, darf man kein Menschenfreund sein, sagt schon alles! Diese Pfleger sowie Ärzte dürften definitiv diese Arbeit nicht machen! So viel Leid, wie diese Menschen einem zugefügt haben, ist einfach unglaublich.

ständig Temperatur nach Covid Infektion

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Arzt war unvorbereitet und hatte wenig Zeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war Patient bei Prof. Dr. Zschöpe und bin mit seiner Betreuung nicht zufrieden. Er hat mich jedes mal eine knappe Stunde warten lassen. Dann war er völlig unvorbereitet. Er hatte sich im Vorfeld nicht seine in Auftrag gegebe Diagnostik zB. Blutwerte, PET CT angeschaut, sondern blätterte in der Patientenakte herum. Dann suchte er bei der Auswertung des PET CT nach einer Zusammenfassung. Letztendlich empfahl er ein Antibiotikum, obwohl ich vor kurzem bereits eins genommen hatte. Er war dann schnell zu Ende, um zum nächsten Patienten zu einem, der auch schon länger auf ihn wartete.

Die Betreuung durch die übrigen Mitarbeiter-innen allerdings war sehr gut. Sie nahmen sich Zeit und ließen einen nicht warten.

Sehr gute Betreuung

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
STOMA RÜCKVERLEGUNG
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater hatte eine Stoma Rückverlegung mit einer 7 stündigen OP.... Nach DEM Schock des vorigen kkh s war ich als Tochter völlig überwältigt, wie fürsorglich, nett und lieb ärzte und Schwestern von verschiedenen Stationen sein koennen. Ich habe, da Besuchsverbot, immer liebe freundliche Worte gehoert und hatte das gefühl, dass mein Vater sehr gut versorgt wird und probleme schnellstmöglichst gelöst werden... Vielen Dank an die Chirurgie und die intensivstation für alles und das unser Vertrauen ins Krankenhäuser wieder gestärkt wurde... DANKE

Danke

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: März 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Mein Dr. der mich in einer kritischen Situation wieder auf die Beine gestellt hat
Kontra:
Krankheitsbild:
Herz OP-3 Beipässe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aus meiner Sicht ga bes nur 2 Mitarbeiter im Pflegepersonal, die negativ aufgefallen sind. Bei allen anderen eingeschloßen das Ärzten Team fühlte ich mich gut aufgehoben. Mein Aufenhalt nach OP.. 7 Tage und dafür vielen Dank.

Aggressiv, Notaufnahme Kinderklinik, virchow mitte, Schwester, respektlos, schreien,

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Horror, psychisch geht man kaputt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Der kindeearzt ist ganz okay
Kontra:
Notfälle müssen lange warten, kind wird grob/aggressiv medikamente gegeben usw
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Schwester die Dienst hatte hat mich Respektlos behandeln sowie meine 1 jährige Tochter aggressiv und grob angefasst meine Partnerin wurde angeschrien weil sie frage wo die Toiletten sind. Ich rede hier nicht von allen Schwestern nur von eine anwaltöich gehe ich vor auch wenn es dies nicht rückgängig macht wird eventuell diese Frau im besten Fall ihren Job los und andere Kinder sowie Eltern müssen das nicht miterleben.

Immer schlimmer statt besser

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlich
Kontra:
Fabrikarbeit
Krankheitsbild:
Chondrom Sublarynx
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach jeder OP war meine Stimme schlechter als zuvor

Gesund eingeliefert und Fast Tod entlassen ( Infektion mit Krankenhaus Bakterien)

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles vorstellbare
Krankheitsbild:
Infektion mit krankenhaus Bakterien durch das Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Charité Mittelalle 11, Station 44 geht man lebend rein und kommt Tod wieder heraus.

Pfleger , Schwestern ein respektloses unfreundliches Verhalten. Patienten lassen sich freiwillig wegen dem entlassen. Eine Zumutung für Patienten. Hier wird man krank gemacht.

Ärzte Inkompetenz hoch 10. Patienten sind hier Versuchsobjekte.Unfreundliches verhalten der Ärzte. Das Gefühl als ob Praktikanten an Patienten losgelassen werden. Sehr langsames Vorgehen nach dem Moto wird erst behandelt wen er die Zeit mitbringt, heißt sollte er wegen den langen Wartezeiten versterben dann ist es so. Wird alles in die Länge gezogen auch bei einem Notfall quasi erst wen man nicht mehr atmen kann wird reagiert.

UNFREUNDLICH

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Spontanpneumothorax
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder Vircho Krankenhaus

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde im Jahr 2018 im vircho Krankenhaus am Magen op nach der Da Vinci Methode op , da ist einiges schief gelaufen und seit der op Falle ich täglich in die unterzuckerung, kein Arzt ist mehr dafür zuständig, man läuft laufend ins vircho in die Ambulanz da heißt es damit haben sie nicht zu tun und man wird fallen gelassen. Ich würde jedem raten sich nicht im vircho Krankenhaus am Magen Op zu lassen . Bei dem Prof wo man den Termin gemacht hat ist jedesmal ein anderer Arzt ind der Prof der einen op hat ist nicht mehr greifbar, es ist sehr beschämend wie man mit Patienten umgeht

Frühgeburt & ständig Stress & Angst vor den Launen der Schwestern

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Teilweise wissen Ärzte & Schwestern nicht was gemacht wurde, gehen aber von Sachen aus, die nie stattfanden. Blutproben verschwinden)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kein Fernseher!!! Schlechtes WLAN)
Pro:
Gute Behandlung durch die Ärzte, kaum Schmerzen bei der Geburt mit PDA
Kontra:
Launenhafte Schwestern, viele Schwestern sind nicht fähig mit einer bestimmten Art von Patienten umzugehen, ich mit meiner Angststörung werde ständig fertiggemacht, wie ein Stück Dreck oder eine unmündige behandelt
Krankheitsbild:
Frühgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde am 22.12.2020 um kurz vor 0Uhr mit geplatzter Fruchtblase & Blaulicht ins Virchow gefahren.Ich hatte totale Angst vor der Geburt (& war überhaupt nicht drauf vorbereitet, da der errechnete Termin erst am 2.2.21 wäre).Ich muss dazu sagen, dass ich eine Angststörung & besonders Angst vor Krankenhäusern,Ärzten, eventuell schmerzhaften Untersuchungen & Spritzen habe.Die Geburt war meine erste, ich wusste also überhaupt nicht, was auf mich zukommt & bin schon die ganze Schwangerschaft, bei dem Gedanken an die Geburt fast gestorben. Um 11.29Uhr am 23.12.2020 kam mein Kind dann zur Welt, nach knapp 13Stunden Schmerzen & schon knapp 2 Tage lang davor unbemerkt leichte Wehen, die ich für eine Blasenentzündung hielt.Ich bekam Wehenförderer & später auf meinen Wunsch eine PDA & dank der guten Wirkung der PDA, habe ich keine Wehe mehr gespürt & mein Kind musste,mit einer Saugglocke geholt werden. Trotzdem war es alles in allem ein positives Erlebnis, vorallem wenn man weiß wie ängstlich ich bin.Selbst als ich ca.6-7 Stunden nach der Geburt nochmal operiert werden musste(wegen Blut in der Gebärmutter), unter Vollnarkose (meine erste Op,) war nicht so schlimm, wie befürchtet.
Allerdings sind jetzt, die Tage dannach grausam für mich. Ich werde diskriminiert, ständig dumm angemacht & wie ein Stück Dreck behandelt von sämtlichen Schwestern. Gegen die Ärzte kann ich nichts sagen. Mir werden auch alle möglichen Frechheiten unterstellt & gelogen wird auch.Ich bin mächtig am überlegen, mich nachher selbst zu entlassen. Da dieser Zustand für mich untragbar ist, da ich schon Angst habe, mein Kind auf der Station zu besuchen & jedes mal wenn ich eine Schwester sehe, habe ich Angst, wieder fertiggemacht zu werden. Das ist traurig, finde ich, denn eigentlich sollte man sich im Krankenhaus ja sicher & gut aufgehoben fühlen...aber nicht hier & schon garnich wenn man ängstlich & eher schüchtern, nicht selbstbewusst ist oder gar eine Angststörung o.ä. hat.

Eher Körperverletzung als Behandlung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Stümper die mehr Schaden anrichten als helfen!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Kommunikation, Personal stellt sich nicht mit Namen und Funktion vor.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Da gibt es leider nichts
Kontra:
Keine Kommunikation, Kind ist mehr verletzt als vor dem Besuch im Krankenhaus
Krankheitsbild:
Platzwunde am Kopf
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir haben unsere 1 jährige Tochter wegen einer Platzwunde am Kopf vorgestellt. Im Ergebnis hatte sie dann Kleber über und im Auge. Wir wurden dann einfach entlassen und mussten sie in einer Augenklinik notfallmäßig vorstellen wo das Auge gesäubert werden musste. Ach ja und die Platzwunde musste auch nochmal richtig versorgt werden.

Fazit: Es ist nur abzuraten dort sein Kind vorzustellen.

Ruppig & rücksichtslos

Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
1 Arzt hat sich immerhin Mühe gegeben
Kontra:
Es wird mit Lügen gearbeitet
Krankheitsbild:
Analkanalkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In dieser Klinik werden Termine wiederholt nicht eingehalten, Bestrahlungsgeräte während der normalen Tageszeiten gewartet, wodurch sich die Bestrahlungstermine mitunter um Stunden verschieben, die Patientenakten werden in Papierform geführt, Nebenwirkungen nicht dokumentiert, Blutwerte vertauscht, Untersuchungen bei ambulanter Behandlung nicht durchgeführt, Patienten mit manipulierten Daten unter Druck gesetzt und ganz generell ist der Eindruck: der Patient ist ein Idiot, der maximal viel Geld einbringen soll, der aber null zählt. Sie werden auf Station regelmäßig gefragt, ob Sie nicht übers Wochenende heim wollen. Sollten Sie wahrnehmen, da dann kein Koch da ist und es Essen aus der Dose gibt.

Sollten Sie Krebs haben, suchen Sie sich dringend eine andere Klinik, denn hier geht man ruppig bis rücksichtslos mit ihnen um und ignoriert schwerwiegende Nebenwirkungen der Krebstherapie und Ärzte stauchen Sie öfter mal zusammen. Sie werden aufgefordert, den ÖPNV trotz desolatem Immunsystem zu benutzen, weil man Ihnen den Fahrdienst verweigert. Sie erhalten keine Medikamente bei Entlassung.

Grottenschlecht

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chaos)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Wir haben im September einen Termin für unsere Tochter in der Kinderchirurgie für Dezember bestätigt bekommen.
Schon beim Einlass auf das Klinikgelände gab es die ersten Probleme da lediglich ein Elternteil mit dem Kind hinein durfte. Wie dann beobachtet galt das allerdings nicht für alle Besucher. Diejenigen die der Landessprache des Sicherheitspersonals mächtig waren durften auch zusammen mit Ihrem Kind aufs Gelände.
In der Kinderchirurgie selbst wurde mir dann mitgeteilt dass es keine Termine gäbe und ich eine Wartemarke ziehen und mit bis zu vier Stunden Wartezeit zu rechnen habe! Und das obwohl ich den emailverkehr mit Terminvereinbarung vorweisen konnte.
Begründet wurde dies mit der lapidaren Aussage, dass ich wohl nicht wüsste dass eine Pandemie herrsche.
Was hat eine Pandemie mit der Kinderchirurgie und einem zwei Monate zuvor vereinbarten Termin zu tun?
Wir suchen uns nun einen zuverlässigen Arzt dessen Personal mit der Führung eines Terminkalenders zurechtkommt. Die Charité ist ein verwaltungstechnisch unglaublich schlecht geführtes Haus.

In besten Händen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kompetenz und Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Frauenleiden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles sehr gut organisiert und freundliche Aufnahme

Umgang respektlos

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte eher respektvoll, mit denen ich zu tun hatte
Kontra:
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Rhythmik Ambulanz die Damen sehr unfreundlich im Umgang mit dem Patienten!

Kein respektvoller Umgangston, als Betroffener Pat. kommt man sich schon irgendwie als Nr. vor und nicht als eine Persönlichkeit!

Endlich Hilfe erfahren durch die Charité

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr einfühlsamer,kompetenter Arzt
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Fortgeschrittener Dickdarm Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider habe ich fortgeschrittenem Darmkrebs obwohl ich immer vorbildlich in der Vorsorge war.
Habe Chemotherapien bekommen, die leider nichts gebracht haben. Im Gegenteil/Vergrößerung.
In meiner Verzweiflung habe meine gesamten Unterlagen der Charité/Onkologie zur Verfügung gestellt.
Nach ein paar Tagen hat mich sofort Herr Dr Jelas angerufen, der sich meiner Erkrankung sehr annahm und mir Zuversicht gegeben hat.
Er empfahl eine Immuntherapie mit Checkpoint Inhibitoren, die man aber bei der Krankenkasse beantragen muss ob sie bezahlt wird, was mitunter sehr lange dauert, da es der med . Dienst genehmigen muss.
Dr.Jelas teilte mir mit, daß er für mich nach einer Studie sucht an der ich teilnehmen kann.
Ein paar Tage später rief er mich erneut an und teilte mir die freudige Nachricht mit, daß es eine Studie gibt mit Immuntherapie in einem Krebszentrum 130km von mir entfernt und dass er mich bereits dort abgemeldet hat.
Ich möchte mich von ganzem Herzen bedanken, daß er mich behandelt hat wie ein Familienmitglied.
Noch kein Arzt hat mir bisher so geholfen.

Ausgezeichnet

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflege, Behandlung
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Eierstockkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Krebspatientin (Eierstock) war ich schon mehrmals auf Station 35 und kann nur Gutes berichten. Die medizinische und pflegerische Fürsorge rund um die Uhr ist ausgezeichnet und lässt nichts zu wünschen übrig. Selbst während der erschwerten Bedingungen der Corona-Zeit wurde dieser Standard gehalten. Ob Notaufnahme oder geplante Intervention, stets lief die Aufnahme reibungslos ab. Hier ist man wirklich bemüht um die Patientin und erfolgreich in der Anwendung. Auch die kleinste Unregelmäßigkeit wird gecheckt, und zwar mit den entsprechenden Fachrichtungen wie Urologie und Radiologie. Dahimter steckt ein immenser Einsatz an Organisation. Ich bin dem gesamten Personal der Station 35 zutiefst dankbar und kann sie nur weiterempfehlen.

Katastrophe

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Operationstechnick?!? vielleicht
Kontra:
Ambulanz - Pflege - Station - Organisation
Krankheitsbild:
Handchirurgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider kann ich diese Klinik nicht empfehlen.

Lange und unnötige Wartezeit, sehr schlechte Organisation, Arroganz von Personal, mangelhafte Kommunikation, katastrophale pflegerische Behandlung stationär als auch Ambulanz, und schon wieder Arroganz was Beziehung Patientin - Arzt und Schwester angeht.

Man muss sich gut überlegen bevor man in der Charite Unfallchirurgie geht.

Nicht schön, aber man fühlt sich gut aufgehoben.

Hämatologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Nicht mals WLAN am Zimmer und Gemeinschaftstoiletten/Duschen sind einfach nicht mehr zeitgemäß)
Pro:
Ärzte, Pflege, etc
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Agranulozytose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 51.
Vom Ambiente irgendwann vor 30Jahren stehen geblieben.

Die Ärzte und Pflegekräfte erschienen sehr kompetent.
Leider herrscht absoluter Personalmangel. Das trotzdem alle so freundlich und nett sind erscheint da wie ein Wunder.

Ein paar der Abläufe erscheinen unlogisch.
1. Blutabnehmen
2. Visite mit den Werten vom Vortag
3. Pfleger machen irgendwas, was in der Visite nicht erwähnt wurde weil die Werte vom morgendlichen Blutabnehmen erst eine halbe Stunde nach der Visite da sind.


Vielleicht geht das aber auch nicht anders, denn die Ärzte nehmen sich bei Bedarf wirklich Zeit. Da ist eine Planung natürlich schwierig.

Einzige echte wirkliche Katastrophe: Das Essen. Falls man zufällig mal fehlerhaft hier landet, also eigentlich Gesund ist. Nach zwei Tagen von dem Essen ist man krank.

Katastrophe, lange Wartezeiten trotz Termin

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Unbequeme Stühle)
Pro:
Nichts
Kontra:
Schlechtes Zeitmanagement, Termine werden vergeben obwohl Ärzte noch im OP sind
Krankheitsbild:
Map-Dot-Fingerprint-Dystrophie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 9.06.2020 einen Termin zur Kontrolle meiner Map-Dot-Fingerprint-Dystrophie usw. Trotz Termin musste ich fast 2 Stunden vor der ersten Untersuchung warten. Der Wartevorraum war voll, und der Gang vor den einzelnen Zimmern glich eher einem Gang bei einer Behörde.
Ich habe ja Verständnis wegen Corona, aber ich habe 4 Stunden vor einer Tür gesessen! Viele Patienten wollten schon gehen. Das sind einfach unmögliche Zustände!
Einige Patienten hatten Termine um 8 Uhr und mussten bis 18 Uhr warten!
Als ich gehen wollte und mich am Empfang abmeldete, kam ich plötzlich ran.
Der Praktikant war sehr ungeduldig bei dem Sehtest! Was sind das nur für Leute?
Etwas später kam eine Ärztin rein, kurzer Blick auf meine Augen: Diagnose Grauer Star
Als nächstes kam gleich die Frage ambulant oder stationär? Keine Aufklärung, das ich Risikopatient durch meine Hornhautschädung bin!
Im Artzbrief noch den Vermerk „Patient wurde aufgeklärt“
Das grenzt an Frechheit, ich hatte die Ärztin aufgeklärt!
Meine Empfehlung: Macht alle einen riesen Bogen um das Virchow Krankenhaus

Inkompetent

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Alle Schwestern/Pfleger gaben ihr bestes
Krankheitsbild:
Schwerhörigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei der erst Untersuchung hier im Haus, für ein eventuelles Cochlear Implantat wurde unter anderen durch den Patient mitgeteilt, das er einen Herzschrittmacher hat. Dieser ist MRT tauglich.
Jeder Arzt sollte wissen oder einen Kardiologe fragen, welche Voraussetzungen für ein MRT erfüllt werden müssen. Nur hier interessiert das niemanden. Es kann zum Tot kommen.
Der Narkosearzt, hier im Virchow, "erkannte" einen Herzinfarkt im EKG. Er verlangte ein EKG von Kardiologe. Trotz stationäre Aufnahme für die Untersuchungen war keiner in der Lage hier das EKG durchführen zu lassen.
Ein sofortiges neues EKG(nach der Entlassung) ergab wie beim ersten, es gibt kein Herzinfarkt.
Beim "lesen" des EKG muss beachtet werden, das der Patient einen Schrittmacher hat. Ein entsprechender Hinweis war auf dem EKG vermerkt.
Der Patient hat danach alle Unterlagen durch einen Kardiologen und vom Hausarzt überprüfen lassen.
Es gibt und gab keinen Herzinfarkt.
Der Patient ist jetzt in einen anderem Krankenhaus und hat es hier nicht bereut! Ein Unterschied wie Tag und Nacht!

herablassender Arzt, ohne auf meinen Fall zu hören (auch langes Warten)

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
schnelle Untersuchung und weigerte sich, frühere Notizen von meinem Arzt zu lesen. lehnte Hilfe ab und war unhöflich und herablassend zu mir ohne eine gründliche Prüfung.
Krankheitsbild:
Konjunktivitis sicca
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe lange gewartet und gesehen, dass andere Patienten längere Termine hatten, aber meine waren so schnell. Der Arzt erkannte mich nicht an, sondern warf einen kurzen Blick darauf und entschied alles, auch als ich versuchte, sie dazu zu bringen, den Brief meines Arztes zu lesen. Ich habe den Arzt nicht gesehen. Ich hatte einen Termin mit dem, den mein Arzt von mir wollte. Die Frau, die ich sah, war unhöflich und nahm an, dass ich nichts wusste und nichts für meine Augen tat. Ich erklärte, dass ich bereits tue, was sie empfiehlt, und sie sagte mir, dass ich es nicht war. Sie lehnte mich für eine weitere Behandlung ab, obwohl mein Augenarzt gesagt hat, ich brauche ihre Hilfe, weil sie Behandlungen haben, die sie nicht durchführen kann. hat mich in Tränen aufgelöst, weil die Behandlung so schnell, unhöflich und herablassend war und sie alle früheren Tests und Notizen von Ärzten, die ich habe, ignoriert haben. Wie können Sie eine Situation beurteilen, die 2,5 Jahre in 5 Minuten gedauert hat, und alles ignorieren, was ich über vergangene Tests zu zeigen versucht habe? schreckliche Sorge. Viele andere Patienten hatten Termine und warteten über 6 Stunden und teilten auch ihren Besuch war nicht hilfreich.

Lustloser Empfang

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wurde mir nicht gewährt)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wurde mir nicht gewährt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Wurde mir nicht gewährt)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Wurde mir nicht gewährt)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Anzeichen grauer Star
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schon früh morgens lustlos unfreundlicher Empfang.
Personal macht den Anschein, die Bedeutung einer Betreuungsperson bei starker Demenz und Pflegegrad nicht beachten zu wollen.
Fakt.. die Patientin hatte schon bei Aufruf nicht mehr gewusst, das sie gemeint ist. Trotzdem musste ich draußen verweilen.
Keine Information konnte ich erhalten und bin auch nicht sicher, das die Patientin richtig assimiliert.
Fazit: Personal wenig interessiert, Massenabfertigung

Unfreundliche Anmeldung

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte ganz nett
Kontra:
Unfreundlicher Umgang mit Patienten
Krankheitsbild:
Glaukom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schon bei der Anmeldung äußerst unfreundliche Mitarbeiter. Unglaublich lange Wartezeiten.

Logistische menschenverachtende Meisterleistung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Ablauf zur stationären Aufnahme grenzt an Wahnsinn. Wir mussten heute folgenden Ablaufplan mit unserem Sohn 3 Jahre durchlaufen.
1. Aufnahme Station
2. Anmeldung
3. Corona Test 2 h Wartezeit
4. Zurück zur Station 0,25 h Wartezeit
5. Urologie 0,5 h Wartezeit. Aufklärungsgespräch war katastrophal nach dem Motto: Was wollen Sie denn wissen?
4. Anmeldung Anästesie 3h Wartezeit
5. Anästesie nochmal 1,5 h Wartezeit
6. Zurück zur Station. Zwischenzeitlich Personalwechsel und Abendbrotzeit wieder 0,5 h Wartezeit

Dieser Ablauf ist 2 Tage vor der Aufnahme.

Kommunikation ist völlig daneben. Angeblich sollten wir bloß auf die Station und Corona Test machen. Wir haben mit max 1 h gerechnet.

information gibt's nicht

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kaum infos)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (nach Narkose im Aufwachraum angepoebelt worden von pfleger)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (trotz Termin 4 Stunden gewartet)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (einfach nur lieblos und etwas antiquiert)
Pro:
teilweise sehr liebevolle und kompetente pflegerinnen
Kontra:
und dann leider auch eine sehr arrogante wie gleichgültig e und sofort beleidigte Mehrheit derselben
Krankheitsbild:
Entfernung der Eierstöcke wegen Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schlechte information nach OP. Musste auf meine Patientenrechte pochen, um am OP Abend noch einen Arzt zu sehen. Der könnte wenig sagen, weil er nur den OP Bericht im Computer hatte. Bis zur Entlassung nach 5 Tagen keine visite gehabt oder einen Operateur gesehen.

Eine Koryphäe - Prof. Dr. Vajkoczy

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr erfahren
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Gehirntumor
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin von Prof. Dr. Vajkoczy letztes Jahr im Juni an einem Kleinhirntumor operiert worden.
Er ist einfach der beste in seinem Gebiet, eine Koryphäe.
Wir kommen aus dem Süden, bei mir wurde durch einen Zufall ein Tumor entdeckt.
Leichtes zittern in den Händen - so MRT mit Kontrastmittel und die Schock Diagnose.
Nach einem Gespräch bei einer Uni Klinik in Süddeutschland, hier wurde zu einer Biopsie geraten und danach eine eventuelle OP.
Prof. Vajkoczy haben wir per Mail kontaktiert und nach 20 Minuten vom Proffesor eine Antwort erhalten.
Termin eine Woche später..
Hier war der erste Satz, das bekommen wir hin.
Mach dir keine Sorgen.
Das ist sehr sehr beruhigend mit so einer Diagnose.
OP Termin in der Charité Berlin Mitte.

Alles ist so gekommen, wie es der Peoffessor gesagt hatte.

Heute ein Jahr später arbeite ich wieder und es geht mir gut.

Erbgut es geschafft den Tumor vollständig zu entfernen.

Ich bin Ihm unendlich dankbar und denke jeden Tag an diesen tollen Mann.
Er ist sehr sehr bescheiden und sehr nah am Menschen.

Ich rate jedem mit so einer Diagnose, dem Professor zu kontaktieren.
Ich denke nicht, dass es in Deutschland einen besseren Chirurgen gibt.
Das ist meine und vieler anderen ihre Meinung.


Liebe Grüße

Dankbarkeit!

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019/2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Super nette Pfleger/in aber auch Ärzte
Kontra:
Die Sauberkeit im Zimmer vor allem im Badezimmer
Krankheitsbild:
Hepatologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin keine Privatpatienten und lag in meinen zwei Klinikaufenthalten in einen Einzelzimmer, womit ich absolut nicht gerechnet habe. Auf der meiner Station waren die Pfleger alle super nett zu mir. Den meisten Kontakt hatte ich zu den Assistentärzten, diese habe ich mindensten 3 mal am Tag gesehen, wenn nicht sogar öfters. Ich war sehr erstaunt das sogar die Klinikleitung zu mir aufs Zimmer kam und der Oberarzt der Station. Damit hatte ich absolut nicht gerechnet. Ich hatte echt Glück. Ich bin ein junge Patienten und hatte oft mit den Tränen zu kämpfen. Als ich eine Punktion am Bauch hatte, hatte ich solch eine Angst davor doch die Pflegerin ist nicht von meiner Seite gewichen und hat mein Hand gehalten und hat mich versucht abzulenken. Ich bin überaus Dankbar dafür, denn ich bin ein richtiger Angsthase. Im Endeffekt hat es ca. 2 Monate gedauert bis ich eine Diagnose hatte und ich bin so erleichtert. Meine Krankheit ist in meinem Alter bzw. allgemein sehr selten und ich schätze mich wirklich froh das ich dort lag, denn die meisten Ärzte kennen diese Krankheit nicht mal und ist auch super schwer zu finden, da es keine genaues Krankheitbild gibt. Ich bin auch froh das der Oberarzt an meinen ersten Tag auch direkt ehrlich zu mir war und mir auch gesagt hat was ich schlimmsten Fall auf mich zu kommen könnte (was zum Glück nicht zutraf). Vorallem bei einen unklaren Krankheitsbild kann ich das Krankenhaus empfehlen da dort viele Spezialisten am eine Ort sind.

Schlaf? Labor

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Telefon existiert glaub nur auf dem papier)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Viel zu karg für schlaflabor ,zu laut ,zu hell)
Pro:
Hatten Wasser da, gute Akustik da so leer der Raum..daher gut geeignet für musikveranstaltungen
Kontra:
Monitor kein Ton, bett voll synthetisch ( textil) unangenehm ,medizinisch Studenten sind auf sich allein gestellt
Krankheitsbild:
Schlafapnoe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein schlaflabor ,das keinen Wert auf schlafhygiene legt.
Erstmal wartet man als Kassenpatient ein Jahr auf den Termin ( 3 Monate Vorgespräch 9 Monate schlaflabor ). Von der Schwester angepamt, wo bitte die Überweisung sei ( wo im Vorgespräch extra zu einem gesagt wurde dass die eben abgegebene Überweisung reicht ,denn das war ja genau die mit dem Kreuz was offenbar benötigt wird für die Nacht im Hause und nicht für ein simples Gespräch...drängt sich mir die Frage auf ob da nicht doppelt abkassiert wird ??
Nun denn mit schlechtem gewissen und Wut im Bauch wird man medizinisch Studenten überlassen ,die soviel Ahnung von der Materie zu haben scheinen wie ein Bäcker vom Strümpfe stopfen.
Weil das noch nicht reicht ist das Zimmer nachts fast taghell, eine unbequeme dünne Schaumstoff Matratze ziert das mitten im Raum stehende verlorene Möbel. Die Fensterrahmen klappern beim geringsten Luftzug...es herrscht durchgehend Trubel vor dem Fenster..ja was soll man da noch sagen ? Entnervt bin ich früher am Morgen nach Hause ohne geschlafen zu haben ..und ich kann echt überall schlafen ..bislang ..danke charite für die wertvolle Erfahrung, dass es auch bei meinem Schlaf offensichtlich doch Grenzen gibt.

Kinderintensiv Station

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Aufsichtspflicht
Krankheitsbild:
Organschaden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Onkologie der Charité

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017-2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Das Gespräch anfänglich mit dem Chefarzt war top. Als es brenzlich wurde, war dieser nicht mehr anzutreffen. Sehr bedauerlich.)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Ärzte der 51 miserabel, Pflege der 51 war in Ordnung bis auf einige Ausnahmen, bei manchen Pflegekräfte hat meine Mutter um 13 Uhr noch kein Frühstück oder Morgenmedikamente gehabt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Pflegemanager top, leere Versprechungen seitens Assistenzärzte bzgl Wiederaufnahme obwohl sie dazu nicht befugt sind)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (51 sehr veraltet und unhygienisch, 50 neu gemacht und top)
Pro:
Manche Ärzte der Station 50, Küchenkraft der 50, Pflegemanager ist top, Sanierung der Station 50
Kontra:
Ärzte (vor allem Assistenzärzte) der 51, Physiotherapeutinnen, Sauberkeit der Station 51c, Überforderung der Pflegekräfte, unfreundlichkeit vieler Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Leukämie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (Anfang 40) war eine Langzeitpatientin der Onkologie. Sie war schwerstkrank und musste eine lange Zeit in der Charité verbleiben.
Zunächst war ich froh darüber, dass meine Mutter in einem Universitätsklinkum betreut wird. Allerdings wurde meine Freude darüber schnell getrübt. Es gibt wirklich gute Ärzte dort, die über ein hohes Allgemeinwissen verfügen, allerdings sind viele im hohen Maße Empathielos. Assistensärzte,die ein Todesurteil fällen und dieses fast täglich meiner Mutter unter die Nase gerieben haben, sind für mich keine guten Ärzte. Sie war ohnehin psychisch fertig, was nach jahrelangem kämpfen mehr als verständlich war. Dann verstehe ich nicht warum der Chefarzt Aufnahmegespräche führt aber nicht dabei ist, wenn praktisch das Todesurteil gefällt sind, sondern nur ein Assistenzarzt, der meint, er wäre der beste auf diesem Gebiet und man solle auf ihn hören. Die Station 51 ist wahrlich nicht zu empfehlen und ich würde mich als Patient dort nicht behandeln lassen. Hingegen die Station 50 ist sehr sehr gut. Die Ärzte sind kompetenter und auch die Pflegekräfte sind teilweise freundlicher. Ich habe in den Jahren leider viel mitbekommen. Viele Sachen sind furchtbar gelaufen und waren ein Albtraum für Patient und Angehörige. Meine Mutter wurde mit vielen Beschwerden entlassen, die nicht mal mehr abgeklärt wurden. Die häusliche Pflege war damit total überfordert. Großes Lob geht an den Pflegemanager, der eine super Arbeit macht. Auch die Küchenkraft auf der 50 ist ein Engel. Die Physiotherapeutinnen sind sehr unfreundlich und gehen kaum auf die Bedürfnisse der Patienten ein. Meine Mutter brauchte Sauerstoff, dieser wurde ihr einfach zugedreht und sie sollte Sportübungen machen. Sie hatte totale Panik (Luftnot) und erst als ich Eingriff wurde reagiert. Unverantwortlich. Ich weiß es ist Fachkräftemangel, allerdings muss man auch auf Qualität achten sowohl bei den Ärzten, Pflegekräften und Physiotherapeutinnen. Gerade bei diesem schweren Fachgebiet.

Wir haben uns sehr gut betreut gefüllt.

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 02.2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
geplatztes anerisma im Kopf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unserer Ziehsohn wurde mit einem geplatzten anerisma und nach Not OP auf Station 14i eingeliefert. Das Krankheitsbild war erdrückend. Alle zuständigen Ärzte und Schwestern waren sehr engagiert, um unserem Todkranken Ziehsohn eine auf ihn zugeschnitten Behandlung zu gewährleisten. Es gab einen ständigen Austausch über den Gesundheitszustand Behandlungs- und Untersuchungsergebnisse. Unsere Ärzte und Schwestern nahmen sich Zeit uns alles genau zu erklären, auch wenn wir etwas nicht gleich verstanden hatten. Für uns war das trotz der Schwere der Erkrankung eine sehr positive Erfahrung. Nach einem Herzstillstand und dann anschließendem Organ versagen gab uns die Station 8i die Möglichkeit unseren Ziehsohn beim Sterben zu begleiten und uns zu verabschieden. Das war bei aller schwere ein wirklich besonderer Moment. Es wurden sogar zwei Kinderpsychologen geholt die den Abschied des 7-Jährigen Sohnes von seinem Vater begleiteten. Wir Danken dem Team der Intensivstationen den Ärzten und Schwestern für ihren Einsatz, dass im harten Alltag der Intensivmedizin dieses so möglich gemacht wurde.

Nach einer stillgeburt könnte mich nicht verabschieden von mein baby

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 5.2.09   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Eine Kran.schwester meinte das ich mich glücklich schetzen sollte."wer will schon ein behindertes Kind ")
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nix würde mir erklärt.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ich war keine Mutter die ihr Baby verloren hat,sondern eine alten Nummer.)
Pro:
War durch die SSVergiftung in Lebensgefahr,habe es überlebt
Kontra:
Man könnte mich beim meinen Schicksalsschlag begleiten wodurch ich es besser verkraften könnte
Krankheitsbild:
Stillgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im virchow klinikum musste ich vor 10j. mein Baby in der 20ssw zu Welt bringen Leider hat das personal der Gynolokodie die schlimme Situation in der ich schon halt war zum Horror gemacht.erstmal vorn vorne.Meine FA schickte mich zu Feinderknostik weil etwas nicht stimmte.da untersuchte mich ein kein artzt sondern ein Professormit seinen 10 Schülern im Raum wo ich lag mit meinen 20j.ganz erschrocken und er meinte ganz kalt und Gefühllos :"das baby kommt heute noch Tod zu welt" ich unter schok!und er erzählte ganz fasziniertseinen Schülern was ich tolles hab ein todkrankesbaby und eine SS Vergiftung habe.danach würde ich stationär aufgenommen und in ein Zimmer gesteckt mit einer jungen freu die sich grad auf ihren baby freute.Ein Glück hat meine Mutter um Verlegung gebeten,zu den Zeitpunkt war ich schon psychisch zerstört.Ich würde auf nix vorbereitet wie es ablaufen wird wo mein baby dann ist ob ich mich verabschieden kann es würde auch keine psychologische Unterstützung angeboten usw.Dann ging es plötzlich los!würde auf nix vorbereitet hatte Furchtbar angst und wollte nicht Gebären wusste das mein kleiner Junge dan entgültig weg were.Deshalb kniff ich meine Beine zusammen.Die Hebamme die eine Beleidigung für ihren Beruf ist riss mir die Beine auseinander mit voller Körperkraft ich schrie nur noch! wurde schon vor der Geburt mit Psychfamaker voll gepumpt dann das erlebte von der Geburt erlitt ich ein schok ich hörte auf zu Schreien und reden..währenddessen sie das Baby in ein Tuch legten(habe es nicht gesehen) sagten sie mir:"sie sind so fertig wir machen ein Foto vom baby und bis morgen kann man den jungen unten auf der Station sehen."Dann wurde ich voll gepumpt mit Medis hatte noch eine kleine op.Leider wegen dem allem was ich erlebt..habe ich mich nicht von meinen kleinen Jungen verabschiedet das einzigsten was mir blieb wurde mir genommen.Obwohl es 10j.her ist,ist der Schmerz ob es gestern war leider war u h zum dem Zeitpunkt sehr jung erschrocken und gutgläubig.

Kompetentester MKG Direktor/Professor Deutschlands

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Der Professor
Kontra:
Räume aus dem letzten Jahrhundert
Krankheitsbild:
Osteomyelitis/Osteonekrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen beziehen sich ausschließlich auf meine Besuche in der Hochschulambulanz bei dem derzeitigen Professor und Direktor der MKG in der Charite. Nach all den Erfahrungen, die ich bislang in anderen Kliniken und ambulanten MKGs gemacht habe mit meiner Kieferentzündung, ist dieser Professor aus meiner Sicht mit Abstand der beste Kieferchirurg mit dem breitesten Wissen in bezug auf sein Fach, auf andere medizinische Bereiche und insbesondere in bezug auf entsprechende Bildgebung. Er untersucht sehr sorgfältig und ist absolut versiert in der Interpretation von CT und MRT Bildern. Ich kann ihn jederzeit empfehlen!

Eine vertrauensvolle, angenehme, fürsorgliche Atmosphäre OP

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Voruntersuchung und ambulante OP)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Nur für ambulante OP)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Nur ambulante OP)
Pro:
Eine wohltuende, ruhige und sachliche Arbeitatmosphäe in der ambulanten OP
Kontra:
Hektik und unübersichtliche Atmosphäre, bei der Voruntersuchung
Krankheitsbild:
Korrekturen, untere Lider
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An 2 Tagen, im Monat Dezember 2019, wurden nacheinander, an beiden unteren Augenlidern, Lidkorrekturen operativ durchgeführt.
Diese Korrekturen, erfolgten ambulant.
Die Termine dafür, hatte ich nach einer fachärztlichen Inaugenscheinname erhalten

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