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Charité - Universitätsmedizin Berlin - Campus Virchow-Klinikum (CVK)

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Augustenburger Platz 1
13353 Berlin
Berlin

80 von 204 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
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206 Bewertungen

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Ohne Hilfe

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hatte keinen Arztes Ansprechpartner
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen wirbelsäule
Erfahrungsbericht:

Einweisung für Wirbelsäulen OP mit Noteinweisung lag 2 Stunden ohne das sich rin Arzt kümmerte dann die Ärztin sehr arrogant mit den Worten wir haben keine Zeit kurz Infusion ohne Untersuchung dann sofort abgeschoben charitee berlin Mitte

Sehr zufrieden, auf jeden fall weiterzuempfehlen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super nette schwester/pflegerinnen
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe alle drei kinder per kaiserschnitt hier auf die welt gebracht (durch vorerkrankung leider per kaiserschnitt).
Jedes mal war ich sehr zufrieden. Mir wurde immer geholfen und ich habe mich gut aufgehoben gefühlt. Die pflegerinnen/schwestern waren soo lieb und nett und zuvorkommend, am liebsten wäre ich noch länger geblieben. Sehr herzliche schwestern. Mit den ärzten hatte ich keine probleme, hier war ich auch zufrieden, für fragen waren sie immer da und hatten auch zeit. Wenn etwas ist sollte man einfach nachfragen bzw etwas sagen, dann wird sofort geholfen bzw sofort etwas unternommen. Während des kaiserschnitts war ich jedesmal sehr nervös und aufgeregt, jedesmal hat man sich so toll um mich gekümmert, mich beruhigt und immer war jemand da.
Ich würde diese klinik jedem weiter empfehlen. Mehr kinder wollen wir nicht, aber wäre es anders würde ich immer wieder hier entbinden.

Überforderung

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hypophysenadenom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach 2 erfolgreichen Op an einem Hypophysenadenom
im Unfallkrankenhaus Berlin sollte ich in der
Endokrinolgie/Gastrologie der Charite´ stationär weiterbehandelt werden.
Dazu war es erforderlich das Hydrocortison abzusetzen.
Am Aufnahmetag habe ich 3,5 Stunden im Aufenthaltsraum verbracht, ohne das jemand nach meinem Verbleib geschaut hat. Nach Hinterlegen der Handynr. bin ich essen gegangen. Keine Rückmeldung
bis 13.20 Uhr-bis dahin hatte ich schon 5 Stunden in der Klinik verbracht, ohne das ich auf der Station aufgenommen worden bin.
Das Absetzen des Hydrocortison, welches ich nach den beiden Op dauerhaft genommen habe, kann durchaus gefährlich sein.
Was mich entsetzt hat, das sich auf der o.g. Station niemand vom medizinischen Personal gekümmert hat. Fürsorge für den Patienten-Fehlanzeige.

Ich habe mich daraufhin selbst entlassen. Wer schon
bei der Patientenaufnahme scheitert, dem soll man kein Vertrauen entgegenbringen.

Achtung MRSA

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Frühgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zwei Kinder beide nach Aufenthalt mit MRSA besiedelt. Die Begeisterung hält sich in Grenzen! Den Schildern nach zu urteilen
( bekommen alle an die Zimmertür , die isoliert werden) , sind viele betroffen. Eindeutig mit mangelnder Hygiene in Verbindung zu setzen!

Schrecklich dreckig!!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist schmutziger als auf einem Bahnhof.
Das Mobiliar ist alt und abgenutz, ach einfach nur runter gewirtschaftet. Das Essen ist soooo schrecklich.
Ich dachte bin im falschen Film! Das soll die „ Charité „ sein!?
Sich mit irgendwas anzustecken/ Krankenhauskeim oder sonstiges ist sehr wahrscheinlich!
Hoffentlich nie wieder!!!!

Zufrieden

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit der Station
Kontra:
Kann ich ja lang überlegen
Krankheitsbild:
Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich muss sagen, ich hab vorher hier Verwertungen gelesen und habe mir nen Kopf gemacht , bevor ich hier aufgenommen wurde. Aber ich muss sagen, ich bin vollstens zufrieden mit meiner Station gewesen. Alle sehr freundlich, und haben sich gekümmert.

Ich denke jeder muss seine Erfahrungen selber machen.

Katastrophal

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Unzufrieden trifft es leider nicht mal annährend.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Schwestern im ovz
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Organisation dieses Krankenhauses ist die absolute Katastrophe.
Nicht nur, dass hier ein Arm nicht weiß was der nächste macht, man wird hier als Patient auch wie das Letzte behandelt.
Bei meinem ersten Aufenthalt hier wurde meine Op um 1,5 Tage verschoben, leider ohne, dass man mich davon benachrichtigt hätte. Ich habe seit dem Vorabend der geplanten Op nichts gegessen und nur am nächsten Morgen ein paar schlucke getrunken. Von da an wurde mir immer wieder versichert ich wäre 'bald dran'. Die bedeutete für mich, dass ich den ganzen Tag nichts essen und trinken durfte, da ich ja nüchtern bleiben musste.
Der Tropf, um den ich gebeten hatte um wenigstens der Austrocknung entgegen zu wirken wurde mir nicht gebracht, da der Arzt offenbar besseres zu tun hatte.

Heute bin ich zum 2. Mal hier und in der gleichen Situation. Mir wurde gesagt ich solle um 7 hier nüchtern eintreffen. Meine geplante Op soll jetzt um 18 Uhr stattfinden, mit der Option, dass ich früher dran komme, dafür muss ich aber natürlich nüchtern bleiben. Ich werde also wieder den gesamten Tag weder essen noch trinken dürfen. In meinen Augen ist das schlichte Körperverletzung.
Wenn man sich darüber beschwert, wird einem kein Verständnis entgegen gebracht, nein, es wird sogar versucht das Ganze zu bagatellisieren.
Die Aufnahme ist im Übrigen beide Male eine Katastrophe gewesen, ich habe den Eindruck, dass weder Patientenmanagement noch die Verwaltungsfachangestellten dort wissen was sie tun.
Wartezeiten von bis zu 4 Stunden sind hier üblich.
Wenn Ihnen Ihre Lebenszeit lieb ist und sie eine andere Alternative zur Charite haben wählen Sie diese. Hier werden Sie noch zusätzlich nervlich kaputt gespielt.

Unzuvelässig

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Was macht eine Qualitat schon der Beratung aus, wenn es eh nicht eingehalten wird!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Es wird nicht eingehalten, was gesagt worden war
Krankheitsbild:
Eingeschränkte Mundöffnung
Erfahrungsbericht:

Ich finde es schrecklich, wie mit mir in dieser Klinik umgegangen worden ist!! Da man leider keine Namen nennen darf, sage ich nur eins dazu!!! Was man sein Patientin zusagt, mit den Worten noch: es würde alles schnell gehen, verlässt sich der Patient auch darauf.
Dann einfach das abgesprochene zu ignorieren, finde ich das letzte! Soviel zum Thema vertrauen!!! Einfach erbärmlich und herzlos! Ich habe so lange auf ein Termin gewartet, dann redet man mir alles rosig und bis heute keine Reaktion mehr von dem, was gemacht werden sollte! Enttäuschung ist überhaupt nicht ausreichend für diese Person!

Fehldiagnosen

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Überlastet, Inkompetent
Krankheitsbild:
Hirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine Ahnung von Onkologie. Als Angehöriger muß man sich einlesen. Termine werden mit Uhrzeit gemacht und man muß 4 Std. warten. Der letzte Verein. Fehldiagnosen sind hier die Tagesordnung.

Gehirn OP - Meningeom

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Verlauf der OP, Prof. Dr. Vajkoczy und sein Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor Meningeom
Erfahrungsbericht:

Mai 2017 wurde bei mir ein golfballgroßes Meningeom diagnostiziert. Innerhalb einer Woche (zwischen dem ersten Termin in der Notaufnahme und OP) wurde ich (Kassenpatientin + private Zusatzversicherung) von Prof. Dr. Vajkoczy operiert. Die OP verlief sehr gut, der Tumor wurde vollständig entfernt. Nach der Entlassung gab es Komplikationen, die -wie ich im Nachhinein erfahren habe- ziemlich oft vorkommen und innerhalb der normalen Zeit ausklangen. Prof. Vajkoczy und sein Team haben sich großartig um mich gekümmert. In Charite-Mitte war ich fast eine Woche im Krankenhaus, in der Zeit habe ich -obwohl sehr beschäftigt- ein freundliches Schwestern- und Pfleger-Team erlebt. Nun bin ich seit fast 1,5 Jahren beschwerdefrei. Prof. Dr. Vajkoczy ist für mich der Koryphäe in der Neurochirurgie, handwerklich und menschlich großartig. Das Erstaunlichste für mich war auch, dass ich knapp 1 Jahr nach der OP eine Frage per Email an die Neurochirurgie geschickt hatte, um zu fragen, ob etwas gegen einen Taucherkurs spricht - die Antwort hatte ich innerhalb 2 Stunden direkt vom Prof. Vajkoczy! Chapeau und vielen Dank!

danke an das komplette Team

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
alles
Kontra:
alte Zimmer..
Krankheitsbild:
phpv VD retinoblastom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

danke an die komplette Klinik!

ich bin mit meinen Sohn aus einer anderen bescheidenen Klinik gekommen. hätte den Termin selbst ausgemacht obwohl es unüblich ist ohne ärzte wahr genommen zu werden wurde ich nicht abgewiesen. danke dafür! danke für die schnelle wirklich schnelle untersuchung vielleicht auch weil sie wussten das wir sehr lange angereist sind und noch als Notfall gelten danke für das schnelle MRT auch wenn es ihrer Meinung lange gedauert hat ( 4 wochen) bei der anderen Klinik warteten wir 6 monate und das als Notfall!! danke an die komplette augenklinik sowie den netten Herr M... für nette einfühlsame Worte und seine Zeit... auch wenn die Klinik alt ist es ist eine super nette Klinik immer wieder gerne!! endlich augen untersuchung bei kleinkind ohne Angst. augenentzündungen nach der untersuchung.. und auch danke das man das kind bis zum einschlafen begleiten darf und es nicht weinend aus den Händen gerissen wird..

OP-Quoten in den Kliniken, Willkür der Ärzte: Risiko für Patienten

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gute und freundliche Ärzte, Hilfsbereitschaft der Pfleger
Kontra:
schlechte Kommunikation, Organisation, ungeschultes Personal, Hygiene
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es gibt nette Pflegerinnen und Pfleger und Ärzte in der Station der Kinderchirurgie. Sie alle haben viel zu tun und wirken manchmal sehr gestresst.

In der Klinik gibt es aber organisatorische Probleme. Ganz schlechte Kommunikation zwischen Chef-Ärztin-Oberärzten-Ärzten-Schwestern-Patienten.

Wegen schlechter Organisation sind Patienten gezwungen, ständig zu warten: Auf den Termin für Ultraschall, für MRT, für Gesprächstermin mit dem Arzt. Man nimmt selbstverständlich in Kauf, dass Patienten für einen Ultraschalltermin mindestens 4-5 Stunden mitbringen müssen, obwohl Termin 3 Tage vorher mit Uhrzeit festgelegt war??? Manchmal muss man 2 Tage warten, weil Schwester/Ärzte unfähig sind, Termine mit Ultraschall, MRT Abteilung abzustimmen.

Ausserdem hat man das Gefühl, dass es Patientenzustand egal ist, wenn die Klinik ihre Quoten für OP erfüllen muss. Unser Kind muss dringend operiert werden. Wir wurden aber auf Anfang des nächsten Jahres, (3 Wochen warten), vertröstet, obwohl viele Ärzte die Meinung vertreten, das Kind ist dem Risiko ausgesetzt, wieder eine Entzündung einzufangen. Das spielt keine Rolle, weil die Klinik anscheinend ihren Plan für OPs für dieses Jahr erfüllt hat und gute Zahlen für das nächste Jahr benötigt.

Wenn dem Kind inzwischen was passieren sollte, werden wir die Klinik verklagen.

Ausserdem suchen wir dringend nach einer anderen Klinik, damit wir schnell eine Hilfe bekommen. Hierzu werden wir unsere (leider staatliche) Versicherung anrufen und uns beraten lassen, was man gegen die Willkühr der Ärzte, Statistik der Klinik unternehmen kann.

Heute erreichte uns die Nachricht, dass ein neugeborenes Kind in der Klinik verstorben ist, weil Ärzte die Sorgen der Mutter nicht ernst genug genommen haben. Was tun??

https://www.focus.de/familie/geburt/baby-starb-nach-zwei-tagen-influencerin-diana-june-beschuldigt-berliner-charite_id_10060296.html

Wir sind in Sorge!

Finger weg!

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
die Frau am Empfang
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
gynäkologische Behandlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlimmste Erfahrung meines Lebens!
Ich gehe ins Krankhaus wegen einer Dauerblutung von über 4 Wochen, die plötzlich durch stärkere Blutung und Übelkeit/Übergeben schlimmer geworden ist.

Erstens hat die männliche Krankenschwester mir erklärt, dass ich zu meiner Frauenärztin gehen sollen hätte, nachdem ich erzählt habe, dass ich 3 Wochen auf einen Termin warten müsste

Ich bin Ausländerin und die Ärztin hat mich wegen meiner Aussprache ausgelacht - mir wurde böse erklärt, dass "schwindlig" "kein deutsches Wort ist"….stimmt das überhaupt? Stattdessen hat sie Schuttelfrost eingegeben, meiner Meinung nach, ist das was total anders, aber what ever…

Das Gespräch mit der Ärztin wurde alle zehn Sekunden unterbrochen, durch scheinbar unnötige Telefonate. Ich meine, das kann passieren, aber die Gespräche waren, meiner Meinung nach, sehr unprofessionell und geführt mit Bekannten. Währenddessen hat sie auch über Krankheiten und Operationen anderer Patienten gesprochen, Dienstpläne aufgemacht, usw. Das habe ich natürlich alles gehört…

Während der gynäkologische Behandlung ist die „Ärztin“ ans Telefon gegangen und laut erklärt, wie sie gerade „in einer Frau“ ist, also mich, davor müsste ich das Gerät ca. 5 Minuten selber drin halten, während sie scheinbar mit einer Bekannten telefoniert. Sie war sehr aggressiv und irgendwie chaotisch. Während der Behandlung sind Sachen vom Tisch runtergefallen und ich hatte kurz versucht sie dabei zu helfen, dadurch hat mein Fuß sie kurz und leicht gestoßen, sie ist deswegen an mich ausgerastet. Ich bin sehr rot geworden und wollte einfach gehen, weg von dieser Person.
Musste aber noch warten, als sie die Informationen abtippte. Danach durfte ich lesen, mit sehr vielen Schreibfehler, was über mich geschrieben wurde.

Sie ist danach raus aus dem Zimmer, sich an einem Bett gestoßen und ist dabei fast runtergefallen. Sehr aufgeregt und aggressiv, ich hatte mich gefragt, ob sie eventuell was genommen hat.

Keiner konnte mir sagen warum ich seit über 30 Tage stark blute, mir wurde auch nicht geholfen, nicht erklärt warum es so ist oder sein könnte, nur dass ich kein „akutes Problem“ bin. Mich wurde nach Hause geschickt, ohne jemand mir geholfen zu haben und stattdessen muss ich mit dieser traumatisierenden Erfahrung leben. Bitte Leute, gehen Sie lieber woanders.

Eine Klinik die Krank macht

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nette aber gestresste Schwestern
Kontra:
hier hat niemand Zeit für die Patienten nicht mal der Arzt
Krankheitsbild:
Kieferbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Einweisung zur Kiefer-OP erfolgte in wenigen Minuten nach der Diagnose. Es wir einen ein Zimmer aus den 80er zugeteilt mit sehr alten Möbeln,Betten und Technik (Röhrenfernseher). Ein OP Vorgespräch gab es nicht sowie zur Station selber (wo sich die Toiletten, Duschen, Notausgänge usw. befinden) nur eine Frage zu einer Studienteilnahme sowie Informationen zur Narkose. Das Essen selber bestand bei weicher Nahrung ausschließlich aus Tütensuppen die in einer oder auf Wunsch in zwei Tassen serviert werden. Einen Jogurt den man essen könnte oder andere Nahehafte alternativen gab es nicht. Eine Nachbesprechung nach der OP fand auch nicht statt. Das einzigste Gespräch was dazu stattgefunden hat war durch Zufall mit einem Arzt auf dem Gang. "Herr .... haben Sie schon gehört." Die Täglichen Kontrolltermine haben immer genau zur Frühstückszeit stattgefunden. Somit war die kalte Suppe ungenießbar. Es gab eine kurze Abschlussuntersuchung. " Das sieht gut aus hier ist der Brief für den Hausarzt." Auf dem Schreiben war ein Medikament aufgeführt über das man nicht informiert wurde und was einen auch nicht ausgehändigt wurde. Ein Abschlussgespräch hat nicht stattgefunden. Keine Information wie lange man Krank geschrieben werden sollte vom Hausarzt, was man nicht Essen sollte oder kann, wann die Fäden gezogen werden, was für Nachwirkungen es geben könnte, wie man verordnete Medikamente einzunehmen hat, wann und wie der Eigenanteil in Rechnung gestellt wird usw.

Beim Fäden ziehen, zu einem Späteren Termin, wurde die Ärztin einmal von der Schwester auf einen vergessenen Faden drauf hingewiesen und einmal von mir als Patient. Zuhause musste ich feststellen das noch weiter Fäden vergessen wurden.

Wenn man die Möglichkeit hat, würde ich jeden dazu raten dieses Krankenhaus zu meiden!

nicht empfehlenswert

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Man wird behandelt.
Kontra:
Die Behandlung ist schlecht.
Krankheitsbild:
Kiefer-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist nicht empfehlenswert. Die Ausstattung ist alt, Toiletten und Duschen auf dem Gang, 4-Bett-Zimmer, kostenpflichtiges Fernsehen, Röhren-Fernseher. Kein WLAN.
Alles das hätte ich in Kauf genommen, wenn die OP erfolgreich verlaufen wäre. Aber das sieht nicht so aus, die Naht ist wieder auf. Da war eben Druck drauf und die Ärztin will jetzt abwarten, ob es zuwächst oder die Stelle größer wird. In dieser Zeit des Abwartens ist der Kieferknochen Bakterien ungehindert ausgesetzt.
Das "Aufklärungsgespräch" vor der OP war eine Katastrophe, ich hatte den Eindruck, dass ich die Ärztin darüber aufklären müsse, was bei mir gemacht wird. Sie hat dann den Operateur gefragt. Nach diesem Gespräch war ich kurz davor, die Klinik wieder zu verlassen. Das Gespräch hatte 1 Std. vor dem OP-Termin stattgefunden und ich sollte der Ärztin versprechen, dass ich das nächste Mal mit besserer Laune komme.
Das Essen ("weiche Kost") ist zum Teil ungenießbar - es ist nicht zu erkennen, um was es sich eigentlich handelt. Und was man wann nach der OP essen darf, entscheidet die Pflegeleitung. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass dort Chaos herrscht und niemand so richtig Bescheid weiß. Man wurschtelt sich so durch und ist froh, wenn keine groben Fehler passieren. Die Patienten haben sich dem Ablauf anzupassen und nicht umgekehrt; man sitzt also immer irgendwo rum und wartet. Das ganze Chaos wird kaschiert durch viele Formulare, die man unterschreiben muss, durch "Entlassungsmanagement", "Beschwerdemanagement" etc. Und wer erstmal durchlesen will, was er da unterschreibt, wird halt nicht operiert. Soll er oder sie doch woanders hingehen.

Katastrophal

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Wartezeit ist beschissen
Krankheitsbild:
Infekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vollkatastrophe. 5 Stunden Wartezeit mit einem kranken Kind.

Ärzte gut, der Rest nicht empfehlenswert

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte
Kontra:
Standard müsste dringend angepasst werden
Krankheitsbild:
Borderline Tumor Ovarien Rezidiv
Erfahrungsbericht:

Die Kompetenz der Ärzte und Schwestern möchte ich nicht in Frage stellen.
Der restliche Zustand dieser Klinik, die von außen hochmodern wirkt, hat innen den Standard und Charm der frühen 70ziger Jahre.

Ärzte bekommt man wenig zu sehen, Visite findet im Schnelltempo statt, viel Zeit für Fragen bleibt nicht, außer OP ist gut verlaufen, wird nichts erwähnt, könnte man sich etwas mehr Zeit nehmen.

Die Spätschichtschwester begrüßte mich mit den Worten, nicht so oft klingeln, wir sind nur wenige, meine schwere OP war am Tag vorher, da muss evtl häufiger mal klingeln, was dann auch dauert bis jemand kommt.

Völlig überflüssig ist das Patientenmanagement, fragen einen Löcher in den Bauch, aber nichts wird berücksichtigt, ich habe am OP Tag nicht mal meine Medikamente erhalten.

Das Essen ist die reinste Katastrophe, alle Komponenten kommen aus der Tüte, nicht gerade gesunde Kost für kranke Menschen.

Fazit, würde mich zwar nochmals dort operieren lassen, aber die Klinik so schnell wie möglich verlassen.

1 Kommentar

Arabeth am 03.12.2018

Man braucht hier gar keine eigenen Berichte erstellen, weil fast überall das selbe drin steht. Dem allen kann ich nur zustimmen. Dieses Krankenhaus ist einfach nur eine Geldmachmaschine.....so werden auch die Patienten behandelt. Bei mir passierte es sogar, das ein schwer Herz-kranker wegen Bettenmangel, einfach Mal in die Krebsabteilung gelegt wurde. Diese Station liegt ziemlich weit vom Schuss. Das Ergebnis war, das der Herzkranke Patient in der Nacht Probleme bekam.......der Arzt zur Notuntersuchung kam dann 2 1\2 Stunden später um Mal zu schauen. Ja ,da kann man sich nur wünschen in einem Notfall, nicht dort eingeliefert zu werden.

Trotz Besorgnis alles gut gegangen

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetentes, freundliches und effektives Arbeiten
Kontra:
Krankheitsbild:
Katarakt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Stellvertretend für meine überwiegend im Ausland lebende 76-jährige Schwester schreibe ich diese Bewertung, da es ihr ein Bedürfnis ist, die guten Erfahrungen mit der Ambulanz der Augenklinik Charite Virchow mitzuteilen.
Es wurde eine Katarakt-Operation durchgeführt, wobei die Besonderheit bei ihr war, dass sie fast nur mit diesem Auge sieht und das andere Auge seit jeher kaum funktionsfähig ist, so dass die Sorge vor Komplikationen naturgemäß groß war. Andererseits war durch die progrediente Katarakt eine wesentliche Visusverschlechterung des besseren Auges eingetreten, eine Operation wurde unausweichlich.
Die Betreuung war durch das ganze Team sehr gut und angenehm. Wir wurden sehr freundlich und dabei konzentriert auf das Wesentliche beraten, Fragen wurden verständnisvoll beantwortet. Die nötigen Voruntersuchungen wurden gründlich aber doch zügig durchgeführt. Die selten möglichen Komplikationen wurden korrekt angesprochen und dazu gleich evtl. Lösungsmöglichkeiten erklärt, - alles gut erläutert ohne überflüssige Worte.
Die schließlich die Operation durchführende Ärztin stellte sich gleich am ersten Tag vor. Sie wirkte spontan sehr vertrauenerweckend und kompetent, meine Schwester fühlte sich sofort in guten Händen.
Die Operation schließlich verlief dann rasch und ohne jede Komplikation, auch die Nachbetreuungstermine bei der operierenden Ärztin zeigten, dass alles ordnungsgemäß verlief. Meine Schwester ist sehr glücklich über die wiedergewonnene Sehkraft.
Mich persönlich hat sehr beeindruckt, wie freundlich und korrekt die Stimmung war und wie sorgfältig gearbeitet wurde trotz des großen Andrangs und dem positiv spürbaren Bemühen um möglichst effektive Organisation.

Virchow Klinikum - Klinik mit Weltruf????

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (OP war Weltklasse der Rest war inakzeptabel!!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
...
Kontra:
Patienten werden sich selbst überlassen!!!!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schockierende Zustände bezüglich der Patientenbetreuung und Information der Patienten. Visite? Fehlanzeige! Hygiene bezüglich der Wundreinerhaltung bei vor allem Frischoperierten nicht gegeben! Notwendige Erneuerung von Bandagen oder Zugängen wird auf Nachfrage gern an die nächste Schicht weiter gegeben! Ausstattung mangelhaft! Betreuung der Patienten durch Pflegepersonal nahezu nicht vorhanden! Unterm Strich gesagt: Absolut NICHT empfehlenswert!!!!

lange Wartezeit

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
schulterschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte für 9.20 Uhr einen Termin in der Schultersprechstunde und war sogar noch 30 Min vorher da. Nach dem ziehen der Wartenummer und Abgabe der Daten begann das Warten. Später gekommene Patienten wurden vorher aufgerufen oder mit fadenscheinigen Ausreden vorgezogen. Nach 5 Stunden warten wurde ich endlich zum Arzt gerufen. Man hat keine Möglichkeit sich in der Cafeteria zu versorgen, weil man nicht weiß, wann man aufgerufen wird. Das alles in der vielgerühmten Charite. In jedem Dorfkrankenhaus wird man besser behandelt.

Nie wieder!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Wartezeiten, Besetzung, Studenten machen Arztaufgaben
Krankheitsbild:
Ausschlag, Fieber
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war am Freitag Abend mit meinem Sohn in der Rettungsstelle am Virchow Klinikum. Was ich da erleben musste, hat mich sehr ernüchtert. Mein Sohn hätte am Tag einen roten,juckenden Ausschlag bekommen und Fieber bis 40 Grad entwickelt. Außerdem hatte er den ganzen Mund voller kleiner Bläschen. Unser Kinderarzt hatte schon zu, also sind wir in die Klinil. Als wir ankamen, standen schon 5-6 Familien vor uns in der Schlange (!) zur Anmeldung (!) Als wir endlich dran waren, guckte erstmal nur eine Krankenschwester auf meinem Sohn und sagte uns,dass es Stunden dauern würde,bis ein Arzt Zeit hätte (später erfuhren wir,dass es nur einen einzigen Arzt und zwei Medizinstudentinnen gab, die für die Versorgubg aller Kinder zuständig waren). Wir warteten 3 Stunden in denen dauern andere Kinder vorgezogen wurden, dann kam eine der beiden Studentinnen zu uns, um uns zu befragen und meinen Sohn zu untersuchen. Sie gab sich Mühe,aber helfen könnte sie uns auch nicht. Erst eine Stunde später kam der Arzt, der sich zwar für die langen Wartezeiten entschuldige, aber sich auch nicht mehr als 5 Minuten Zeit nahm,um uns dann mit der Diagnose eines "Virusinfekts", ein paar Medikamenten gegen Fieber,Schmerzen und Juckreiz und der Empfehlung,uns am Montag bei unserem Kinderarzt vorzustellen, schnell nach Hause schickte. Tut mir leid, aber wenn man ein Krankenhaus so betreibt, dann muss man sich nicht wundern, wenn Patienten nicht wieder kommen. Nächstes Mal gehen wir in eine der anderen Kinderkliniken - betatschen können wir uns selbst,dafür müssen wir nicht 4 Stunden in einem vollen Wartezimmer mit schreienden Kindern rumsitzen.

1 Kommentar

Unicorn01 am 26.10.2018

Das die Wartezeiten so lang sind liegt u.a. daran, dass so viele Menschen in die Notaufnahme kommen, die dort eigentlich nicht hingehören. Viele könnten genauso gut am nächsten Tag den Hausarzt aufsuchen oder den Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst anrufen. Der ist genau für solche Fälle zuständig: der Hausarzt hat geschlossen und der Zustand ist akut, aber nicht lebensbedrohlich.
Ich kann natürlich nicht beurteilen, in welchem Zustand ihr Sohn war, aber so wie ich es verstanden habe, war er nicht in Lebensgefahr. Von daher denke ich, dass auch hier ein Anruf beim Bereitschaftsdienst mehr geholfen hätte. Die Notaufnahme ist die letzte Anlaufstelle und sollte auch nur bei schlimmen Notfällen (deswegen der Name) aufgesucht werden.

Und meiner Erfahrung nach, sind die Mitarbeiter der Charite immer stets bemüht, aber sie können auch nicht zaubern.

Freundlich und kompetent

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal und Ärzte sehr freundlich
Kontra:
OA entscheidet vom Schreibtisch aus, dass die OP nicht gleich durchgeführt werden kann
Krankheitsbild:
Radiusfraktur li.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Versorgung einer Radiusfraktur nach Sturz in der Rettungsstelle.

Kompetente Ärzte

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Eine sehr gute Notfallambulanz)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Einfühlsame Ärzte)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schnelle medizinische Hilfe)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Viel Papier zum Ausfüllen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Enge Räume)
Pro:
Oberarzt, Neurologin, Schwestern, Diagnostik, Empathie
Kontra:
Uniklinik, enge Räumlichkeiten
Krankheitsbild:
Epileptischer Krampfanfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn hatte im Kindergarten einen epileptischen Krampfanfall und wurde daher vom Notarzt in die Notfallambulanz am Virchow Klinikum gebracht.

Ich war vor einem Jahr schonmal wegen einer ähnlichen Situation im Benjamin Franklin Klinikum und damals hatte man gar nichts gemacht. Da war nur eine Ärztin in Ausbildung, die schlecht Blut abnehmen konnte, mein Kind 3 x pieksen musste und alles am Telefon mit ihrem Oberarzt besprechen musste. Die Krankenschwester hatte offenbar auch noch nie ein Kind behandelt, zumindest wirkte es so. Am Ende schickten sie mich wieder nach Hause und sagten, sie können nichts machen,ich solle meinen Sohn bei meinem Kinderarzt vorstellen.

Im Virchow Klinikum war das anders. Hier waren sofort zwei Krankenschwestern zur Stelle, die sich rührend um meinen Sohn kümmerten, der Oberarzt nam selber Blut ab, dann ging alles ganz schnell, die Neurologin wurde gerufen, mein Sohn bekam schnell ein EEG und noch am selben Tag ein "MRI" vom Kopf, das gottseidank keinen Befund zeigte, und der Oberarzt und die Neurologin setzten sich anschließend in Ruhe mit mir und meinem Mann hin um uns die Ergebnisse zu erklären.

Da man im EEG eine Epilepsie gesehen hatte, mussten wir im für ein paar Tage im Krankenhaus bleiben und bekamen ein Medikament aber immerhin wussten wir jetzt endlich, woran wir sind. Etwas unschön waren die engen Räume und es war etwas befremdlich, dass die ganze Zeit eine junge Ärztin mit dabei war, die offenbar noch lernte und alles erklärt bekommen musste (selbst die Blutabnahme!), aber ich schätze, so ist das halt an einer Uniklinik. Immerhin hat sie so gelernt, wie man ein Kind mit einem epileptischen Krampfanfall richtig behandelt und wird den nächsten Patienten hoffentlich nicht einfach wegschicken.

Ich war auf jeden Fall froh, dass der Notarzt meinen Sohn in diese Klinik gebracht hat und nicht wie damals in ein Krankenhaus, wo eigentlich keine Kinder versorgt werden. Jetzt sind wir sehr froh, wieder zu Hause zu sein...

Super Arzt Professor Doktor Pauli

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Betreuung super Behandlung super Nachsorge
Kontra:
Krankheitsbild:
Kalkschulter mit sehnenabriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 30.5.2018 an der linken Schulter operiert Schwestern und Ärzte sehr nett und hilfsbereit es wurde genau untersucht und super und verständlich erklärt was los ist und was gemacht werden muss bin super zufrieden ein kleines Manko zieht es aber am 30.5.2018 hatten wir 32 Grad und auf der Station war es sehr warm so das ein schlafen kaum möglich war aber der tolle Park in dem man spätzieren gehen kann hat entschädigt ich möchte mich noch Mal bei allen Schwestern der Station 16 Unfallchirurgie bedanken und besonders bei Professor Doktor Pauli bis jetzt super Ergebnis und auch die Nachkontrolle gestern am 12.7.2018 bei Professor Pauli top endlich ein Arzt der weiß was er tut und weiß von er spricht danke leider muss meine Rechte Schulter auch gemacht werden aber ich weiß sind nur im Virchow von Professor Pauli und nirgends anders danke noch Mal an alle

Gelungene Operation

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 08.06.18 in der Charite operiert
worden. Die Prostata-Operation erfolgte mit
dem GreenLight-Laser und war überaus erfolgreich.
Trotz meines hohen Alters, 91 Jahre, war ich
schon am 10.08. ohne Beschwerden und konnte
die Heimreise nach Hamburg ohne Schwierigkeiten
antreten.
Heute,nach vier Wochen, geht es mir sehr gut, und
ich möchte mich bei meinem Operateur, den anderen
Ärzten, den Schwestern (alle waren sehr nett zu
mir) und den weiteren Helferinnen und Helfern
sehr herzlich bedanken.
Ich werde die Charite in sehr guter Erinnerung
behalten.

Lange Wartezeiten

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
ALS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sauer und hilflos das ihr mich nicht richtig Beschwerden konnte die lassen mich fast 4 Stunden warten weil kein Arzt da ist der mir Blut abzunehmen kann. In jeder Arztpraxis macht die Schwester

Kompetente und schnelle Behandlung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärztliche Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Mehrfache Schulterkopffraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Waren in der Unfallchirurgie-Sprechstunde wg einer Schulterkopffraktur. Wurden vom Oberarzt sehr kompetent beraten. Sofort wurde Alles veranlasst damit so schnell wie möglich operiert wird.
Alle Ärzte, Schwestern und sonstiges Personal waren schnell, kompetent und freundlich.
Die OP verlief sehr gut und der Aufenthalt in der Charité war angenehm.

Unzumutbare Anmeldung bei HNO

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
HNO Station
Kontra:
Empfangspersonal
Krankheitsbild:
Mundhöhlen/Kehlkopfkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Aufnahme HNO sitzen 5 oder 6 wohlbeleibte Damen bei Kaffee und Crossaints, führen Telefongespräche oder beantworten SMS an ihren Handys. Man muss eine Nummer ziehen, selbst wenn man ganz alleine ist und gar keine anderen Patienten da sind und drauf warten dass sich eine der Damen erbarmt. Der Ton ist barsch und sher unhöflich, es fehlt nur noch das DU in der Anrede. Als Krebspatient kommt man sich vor wie der letzte Dreck. Auf die Antwort: "wenn mir was nicht passt, soll ich in eine andere Klinik gehen" wollte ich das machen. Meine Frau hat das verhindert indem sie einen Arzt auf der Station abfing. Der sehr nette Arzt hat dann dafür gesorgt dass ich meine Patientenakte bekam und ich mein Krankenzimmer belegen durfte. Beim nächeten Mal werde ich einen Termin Charite Mitte machen. Über diese Aufnahmstation gehe ich NIE wieder. Auf Station übrigens HNO: Alles okay:-) Die können nichts dafür. Aber erst muss man durch diese Schleuse

Kompetente OP-Behandlung

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Beratung der ÄrztInnen
Kontra:
Krankheitsbild:
Esophorie (Schielen) / Strabismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich schreibe selten Bewertungen, aber ich wollte mal diese negativen Bewertungen hier etwas relativieren.
Natürlich muss man sich auf Wartezeiten einstellen, wenn man spontan in der Augenambulanz erscheint.
Mit einem Termin ist es etwas anderes und die Ärztinnen tuen Ihr Bestes.
Ich wurde von meinem Augenarzt zur Diagnostik überwiesen, dort wurde mir eine Augen-OP nahegelegt, um ein plötzlich im Erwachsenenalter aufgetretene Schielen zu behandeln (Esophorie - 2 Augenmuskeln wurden etwas versetzt). Ich habe die Möglichkeit bekommen, mich vor der OP erneut beraten zu lassen, dabei hat sich die Ärtzin viel Zeit für Fragen genommen, teilweise auch vorab per Email.

Der stationäre Aufenthalt und die OP selbst waren sehr angenehm und zwar das gesamte Personal, inklusive der Verwaltung. Wenn man freundlich und geduldig auftritt, kommt einem dies womöglich zugute. Die OP lief komplikationslos ab und ich konnte am nächsten Tag bereits die Klinik verlassen. Die Folgeuntersuchung steht noch aus. Der Oberarzt klärte mich persönlich über die Risiken der OP auf und konrollierte das OP Ergebnis.

Die Zimmer und hygienischen Bedingungen waren völlig in Ordnung, man sollte die unteren Berichte nicht all zu ernst nehmen, es ist kein Hotel. Die Schwestern waren stets hilfsbereit und nahmen sich bei Fragen Zeit. Nach der OP wurde mir z.B. noch gegen 17 Uhr Mittag serviert, welches für mich aufgehoben wurde.

ME

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (TEILWEISE ZFRIEDEN ABER MEISTENS UNZUFRIEDEN)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (FORSCHUNG WIRD GROSS GESCHRIEBEN)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (DRECKIG)
Pro:
Kontra:
SAUBERKEIT UND TEILWEISE UNHÖFLICHES PERSONAL
Krankheitsbild:
Nieren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde von einem Krankenhaus dorthin verlegt.Es fängt bei der Hygiene an der Tisch wird nur zur häfte abgewischt wenn etwas drauf steht, Armlehnen, Haltestangen, Waschbecken usw. werden garnicht abgewischt.
Toiletten sowie Duschen müssen von 4 Patienten benutzt werden wo dann auch der Besuch rauf geht.Wiederlich!!! Neben uns ist ein Infektionszimmer!!
Verschutztes Kopfkissen haben wir selber bezogen.
Handtücher waren schutzig als hätte jemand damit aufgewischt.
Nachttische rosten und sind schmutzig.
Wände müssten vieleicht mal gestrichen werden. ( die sind grau und überm Fehrnseher schwarz)
Gardienen sind beschmutzt mit Mittagessen oder ähnlichem.
Kanülenabwurfbehäler sind voll bis oben hin aber nicht von den eigenen Kanülen. Warum werden diese nicht nach jedem Zimmerwechsel bzw.Patientenwechsel geleert?????
Pflegepersonal läuft an heruntergefallenen Sachen vorbei obwohl man hingeschaut hat. ( hellgrüne Kleidung)
Frühstückstablett steht im Aufenhaltsraum bis zum Abend rum.
Auch mal ein Wort zu manchen Besuchern verlasst Ihr eure Toiletten auch so zu Hause????
Keine Kommunikation man muss alles 5 mal erzählen.
Hektisches Personal in der Dialyse was nicht dazu beiträgt wieder Gesund zu werden. Es gibt ein Dialysepfleger der ist sowas von ruhig und ausgeglichen riesen großes Lob an ihn und Herzlichen Dank!!!!
Ein Lob auch an den Hauseigenen Krankentransport sehr nettes Personal.
Ein lächeln bzw. ein "GUTEN TAG" vom Pflegepersonal wäre auch toll!!!
Es gibt eine Schwester die man bis jetzt kennengelert ( hat sich auch Vorgestellt) hat die ist sowas von hilfsbereit und nett wenn Sie etwas gefragt wird klappt es auch. Danke.
So ein grosses Krankenhaus aber wohlfühlen kann man sich da weder als Besucher geschweige denn als Patient. Und gesund werden......???

Hier muss sich was ändern

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor 3 Monaten hier meine Tochter geboren.
Positiv: Habe einen glaube einen ganz guten Zeitpunkt erwischt. Die Hebammen im Kreissaal waren wirklich toll und entspannt. Es war gerade nicht voll. Mein Baby bekam Probleme und musste geholt werden. Der Raum füllte sich mit Ärzten aber alle haben sich größte Mühe gegeben mir die Panik zu nehmen!

NEGATIV: die Geburt sollte eingeleitet werden. Um 9 sollte ich da sein. Die Hebamme in der Aufnahme war mega arrogant und unfreundlich und hat mit manchen Aussagen ihre Kompetenzen überschritten. Mein Zimmer konnte ich erst 6 Stunden später beziehen! Da hätte ich auch zu Hause warten können.
Zimmer mittlerweile echt in die Jahre gekommen und wirken unsauber. Eine Schande, dass kaum noch Geld hierfür in die Hand genommen wird.

Aber das größte Problem ist klar der hohe Ausländeranteil. Man fühlt sich als(Deutsche)
nicht mehr wohl und ist in der Minderheit. Ich kenne einige welche deshalb die KH nach der Geburt frühzeitig verlassen haben. Und hierbei geht es klar um die Frauen, die mit ganzen Grossfamilien kommen, welche sich nicht an die Regeln halten und den ganzen Tag im Zimmer sitzen und einer Frau welche gerade in den Wehen liegt, keine Privatsphäre gönnen oder Respekt entgegen bringen. Als mich die Hebamme begrüsste, fragte sich mich als erstes ob ich Deutsch spreche?! Während meines gesamten Aufenthalts merkte man dem Personal an wie froh sie über Menschen sind welche unsere Landessprache sprechen.
Nächstes Problem ganz klar Personal Mangel. Meine Einleitung musste 1 Tag aussetzen weil nicht genügend Hebammen da waren. Das kann nicht sein. Auch bei den Hebammen hoher Ausländer Anteil. Welche wirklich nett waren aber nur 50 % Deutsch verstanden haben. Sorry, aber da fühle ich mich nicht so wohl wenn mich so jemand überwacht. Im Großen und Ganzen haben wir hier Probleme, die kaum jemand laut ausspricht aber welche in Berliner KH klar da sind.

In einem anderen Krankenhaus hätte mein Kind vielleicht überlebt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Man solle Handtücher gefälligst selbst mitbringen. Das sagen die da zu einem Vater dessen Sohn gerade von seiner Frau tot geboren wird)
Pro:
Auf stille Geburten spezialisiert
Kontra:
Katastrophale Arztbesetzung, mangelnde Oberarztbetreuung
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Virchow Klinikum mein Kind tot zur Welt gebracht. Zusammenfassend würde ich sagen..medizinisch katastrophal, menschlich jedoch ganz gut.
Ich bin ab dem errechneten Entbindungstermin zur Kontrolle ins klinikum. Erst wurde von einer erfahrenen Ärztin zuwenig Fruchtwasser gesehen,also Kontrolle am nächsten Tag. Nun saß dort eine sehr junge Ärztin, die das alles halb so wild fand und zudem noch Äuffälligkeiten im CTG übersah. Ich solle doch das Wochenende genießen. Mein Kind starb 2 Tage später an einer Unterversorgung, es war gesund.
Die stille Geburt war dort gut organisiert, es gab einen Plan, viel Zuspruch und Erfahrung. Für eine palliative Schwangerschaft kann ich das Klinikum daher empfehlen. Für alle Anderen gilt lieber nicht, denn normale Schwangerschaften werden von den Jüngsten betreut. Wenn etwas nicht stimmt merkt das dort niemand.
Für die PDA wurde drei mal gestochen und dabei wurden Komplikationen verursacht, sodass ich nur Liegen konnte. Und dann hat wiederum keiner an Thrombosespritzen gedacht.

Höhe Fieber und 5 Stunden Wartezeit

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

5 Studen Wartezeit in der Notaufnahme. Kind mit hohem Fieber und Schmerzen aber keinem interessiert es. Ständig Unterbesetzung. Hört auf endlich die Krankenhäuser wie ein Wirtschaftsunternehmen zu führen. Es geht nur um Sparrungen und Geld machen. Leider geht das meistens auf Kosten des armen Bürger.

Nach Routine-Op Gesundheit versaut

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Hygiene, überforderte Assistenzärzte
Krankheitsbild:
Myom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War dort wegen einer Myomop. Sollte um 6 auf der Station sein und musste dann zwei Stunden im Aufenthaltsraum warten. OP verlief wohl nach Plan, allerdings entwickelte ich innerhalb der nächsten Tage eine Sepsis, ausgelöst durch Staphylokokken, die ich mir dort eingefangen haben muss. Die Symptome nahm man anfangs nicht ernst, schon mein tagelanger Fieber auf einen Infekt und die Blutungen auf die Periode. Man behandelte mich mit einem Cocktail von Antibiotika, ich musste eine Schlucksonographie meines Herzens über mich ergehen lassen (Am nächsten Tag stand plötzlich wieder ein Abholdienst im Raum, der mich ein zweites Mal abholen wollte für genau die selbe Untersuchung, wogegen ich mich wehrte.), eine Sonographie des Bauches würde angeordnet, nachdem ich ziemlich genau einen schmerzenden Punkt in meinem Bauch lokalisieren könnte, der stellte sich dann als Abzess heraus, weswegen ich erneut unter dem Messer landete. Nach der Operation bekam ich noch einen weiteren Cocktail Antibiotika, jedes einzelne mit heftigen Nebenwirkungen, mit denen ich bis zum heutigen Tag zu kämpfen habe und die mir kurz darauf einen weiteren Krankenhausaufenthalt (nicht mehr Charité) einbrachten.
Zur Sauberkeit: Unterirdisch. Die Haare meiner entlassenen Zimmernachbarinnen (gab mehrere) lagen noch Tage danach im Waschbecken, der Boden im Zimmer wird nur nach Laune gewischt, ein ganzes Wochenende auch mal garnicht. Die Toiletten finden sich auf dem Gang und sind für 2 Zimmer vorgesehen. Auch diese sind hygienisch grenzwertig. Das Pflegepersonal ist im grossen und ganzen nett, aber auch hier gibt es Tagesformen. So wurde bei meiner zweiten OP die Beruhigungstabletten vorher vollkommen vergessen, dafür aber lang und breit mit dem Kollegen auf dem Flur über seine Gesundheit gesprochen, bevor man die letzten Meter zum Fahrstuhl nimmt. Entlassen wurde ich übrigens ohne Abschlussuntersuchung, dafür mit Blutwerten, mit denen mein Hausarzt mich direkt wieder zurück schickte.

Tolle Betreuung - absolute Empfehlung!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (eine Ärztin war nicht so kommunikativ, der Rest aber sehr, die Schwestern und Pfleger und Hebammen waren super!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebammen, Aufmerksamkeit, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Schwestern, Pfleger
Kontra:
habe meine gewünschte PDA nicht bekommen, weil plötzlich zu spät, Ärzte, die nicht genug erklären
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann das Virchow Klinikum nur weiter empfehlen! Ich wurde bei ET+11 zur Einleitung aufgenommen und habe mich von Sekunde eins gut informiert und betreut gefühlt. Die Einleitung mit Tabletten dauerte zwei Tage, dann ging alles ganz schnell von der ersten Wehe inklusive Blasensprung bis zur Geburt 3 Stunden später. In dem Zimmer, wo ich vor dem Kreißsall lag, waren mein Mann und ich die Wehen über fast komplett alleine, aber das war okay. Die Hebamme guckte immer mal wieder rein und hat den Kreißsaal informiert, dass wir bald kommen. Hier folgt mein einziger Kritikpunkt: Ich habe schon bei der Aufnahme angekündigt, dass ich unbedingt eine PDA will. Das habe ich bei Wehenbeginn sofort nochmal gesagt und mir wurde versichert, dass der Anästhesist informiert wird. Trotz meines Angebots, bei der Aufnahme den nötigen Papierkram für die PDA schon zu unterschreiben, wurde ich auf später vertröstet. So auch jetzt - ich nehme an, keiner hat erwartet, dass eine erste Geburt so schnell geht... Im Kreißsaal habe ich endlich die PDA Unterlagen gekriegt. Aber da kamen auch schon die Presswehen und als der Anästhesist kam, war es für die PDA zu spät. Das fand ich natürlich scheiße! Die zuständige Hebamme im Kreißsaal hat mich jedoch sehr unterstützend und helfend durch die Geburt begleitet, ist nicht von meiner Seite gewichen und hat alle meine Wünsche nach Geburtspositionen versucht zu erfüllen. Sie hat mich angeleitet, unterstützt, gelobt, erklärt, Mut gemacht - und dann war mein Sohn auch schon da.
Mir wurde das Baby direkt auf die Brust gelegt und lange bei mir gelassen. Als es später bei mir zu Komplikationen kam (hoher Blutverlust) waren die Hebamme, Schwestern und der Arzt sofort zur Stelle. Der junge Arzt wirkte (wie bei der Geburt auch) etwas hilflos, aber die Hebamme und die Schwestern hatten alles im Griff.
Was mir besonders positiv aufgefallen ist, ist wie freundlich alle waren, auch untereinander schien eine sehr positive, kollegiale Stimmung zu herrschen. Und was ich gar nicht erwartet hatte war, wie viel Zeit sich alle genommen haben. Auch nach der Geburt auf der Wochenbettstation. Mit wurde jede Frage beantwortet, auf Wunsch beim Stillen geholfen etc. Dank der tollen Betreuung war die Geburt auch ohne PDA und trotz folgender Komplikationen ein positives Erlebnis und wenn ich noch ein Kind bekommen sollte, dann definitiv hier!

Keine Qualität der Untersuchung (Quote)

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 28   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Inkompetent)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Inkompetent)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Dienst nach Vorschrift -Lustlos)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Nicht Ansprechend-Wie in einer Bushalle)
Pro:
Schöne Seigthseeingtour durch Berlin bis man dort ist
Kontra:
Fachliche Kompetenz null vorhanden
Krankheitsbild:
Parasitärebefall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich schreibe über meine "NIEDERSCHMETTERNDE ERFAHRUNG IN DER TROPENMEDIZIN IHRES INSTITUTS "! Es ist doch nicht Ihr Ernst, mit welcher WILLKÜR UND IGNORANZ dort mit Patienten, die Hoffnung in Ihre Fähigkeiten legen umgegangen wird. Ich kam mit dem Verdacht eines Parasitärenbefalls in Ihre Institution, legte meine Hoffnung in Ihre Hände "EIN GROßER FEHLER". Ein offensichtlicher Befall wurde hier nach dreimaliger Vorstellung mit einem "Sie haben nichts abgeklärt" Kaffee war wohl wichtiger. Ich habe mir die Behandlungzeiten und Intensität notiert, mehr wie 45sekunden sind offensichtlich nicht drin.
ich bin mir auch nicht zu fein-DIESEN Dr. beim Namen zu nennen. Mein Urteil -Dreist-Ignorant-INKOMPETEND. Zum Glück haben wir in Berlin noch andere Möglichkeiten und siehe da,es wurde sofort ein Parasit nach qualifizierter Untersuchung festgestellt. Fazit: Besetzung mit fachl.Kompetenz in der Tropenmedizin Augustenburger Platz "Nein Danke-geh zum Zahnarzt, dieser hilft Dir mehr".

Absolut empfehlenswert!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr kompetente Ärzte
Kontra:
"Viel Betrieb"
Krankheitsbild:
Arachnoidalzyste hintere Schädelgrube
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei unserem Sohn (damals 6 Monate) wurde eine Arachnoidalzyste am Kleinhirn endoskopisch gefenstert. Dr.Thomale und sein Team sind super nett und haben tolle Arbeit geleistet. Auf der Station ist das Personal sehr bemüht mit den manchmal limitierten Mitteln gut zu arbeiten. Klar ist so eine große und spezialisierte Klinik gut besucht, aber die Wartezeiten haben wir gerne toleriert.
Wir sind regelmäßig zur Kontrolle und sind insgesamt sehr zufrieden.

wartezeit untragbar

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte, wenn sie dann
Kontra:
Krankheitsbild:
3 wege khk, schmerzen in der brust,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mein kurzer kommentar handelt von den erfahrungen in der notaufnahme von der internistischen rettungsstelle des virchow klinikums. wenn es schon nicht schön ist mit dem feuerwehr rettungswagen in eine notaufnahme zu kommen, dann kann es nur noch von überarbeiteten, überforderten und unterbestzten
abteilungen übertroffen werden. nicht das meine blutproben verwechselt wurden und mir daraufhin noch einmal blut abgenommen wurde, sondern auch die information, auf die man sicher in einer notaufnahme wartet, nicht bekommt, verging von der blutabnahme, bis zum erscheinen einer sehr netten und kompetenten ärztin, ganze ACHT STUNDEN !! so etwas habe ich, leider mit vielen erfahrungen, in den letzten jahren noch nicht erlebt. es wurden patienten empfangen mit den worten, wenn sie ACHT BIS ZWÖLF stunden warten wollen, müssen sie platz nehmen und warten. ein zustand der nicht sein kann und nicht darf, entweder totales versagen einer klinikleitung oder ein kaputt sparen auf höchstem niveau, auf kosten von personal und patienten.

Ärzte Topp - Verwaltung geht so - Rest ?

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Eher zuviel)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Ärzte haben durchgehend gute Arbeit geleistet.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Entweder sind die Stationen kaputt gespart oder dort lebt der alte Berlin-Schlendrian im öffentlichen Dienst.)
Pro:
Ärzte
Kontra:
Pflege-/Servicepersonal
Krankheitsbild:
Klavigulafraktur
Erfahrungsbericht:

Ich war wiederholt in der Klinik. Erst brauchte ich eine Stütze für meine zertrümmerte Klavigula, dann musste sie wieder raus.

Die Ärzte sind empfehlenswert. Sie sind serviceorientiert, klären gut auf, sind im Fachbereich (Chirurgie/Anästhesie) kompetent und haben nach Auffassung der nachbehandelnden Fachärzte gute Arbeit geleistet. Eine Oberärztin wirkte auf den ersten Blick durch Klartext erfreulich, das hielt aber keiner Zweitmeinung stand.

Die Verwaltungsabläufe sind nervtötend, es werden ständig Daten doppelt und dreifach erhoben. Entweder liegt es an den IT-Systemen oder der Datenschutz schützt mal wieder meine Daten vor mir selbst.

Die Anästhesie am Operationstag verlief jeweils sehr zufriedenstellen. Nach Irritationen, die alle im grünen Bereich waren, kann ich mich nur noch an das Aufwachen erinnern.

Zurück in der Station gab es dann nur noch Gründe, das Krankenhaus schnellstmöglich zu verlassen. Zur Verpflegung sage ich nichts, da unter Kostendruck von keinem Anbieter ein brauchbares Angebot zu erwarten ist. Ähnliches gilt für das Reinigungspersonal. Für meinen Hausarzt, der kürzlich nach einer Schulter-OP in der Station war, war die Hygiene ein Grund, schnellstmöglich zu flüchten.

Kompetente Ansprechpartner sind Mangelware, nur (Hilfs-)Schwestern, die irgendwie über die Runden kommen wollen und teilweise den Tonfall von ihrer Großmutter aus deren Zeit in einem Lazarett an der Ostfront übernommen haben.

Positiv ist die Lernfähigkeit anzumerken. Nachdem die Schmerztherapie bei meinem ersten Aufenthalt erst durch massive Intervention einer medizinisch gebildeten Besucherin ein angemessenes Niveau erreichte, war das beim zweiten Besuch nach meinem Hinweis in dem Vorbereitungsgespräch kein Problem mehr.

Die Entlassung am zweiten Tag nach der Operation war beim zweiten Aufenthalt kein Problem mehr.

So ist Berlin. Akademiker machen relativ schlecht bezahlt gute Arbeit. Beim Rest ist die Bezahlung im Vergleich zur Leistung deutlich zu hoch.

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hebammen und die Ärzte,die mich operiert haben
Kontra:
die Ärzte,die mich wegschickten
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hab am 27.9.2017 meine Tochter im Virchow - Klinikum zur Welt gebracht.
Bis 10 Tage vor der Geburt war ich eine glückliche Schwangere und es fehlte mir an nichts - außer das mein Baby immer schon sehr groß war und ich langsam Mühe hatte,mich noch ordentlich zu bewegen.
Seit der 30 ssw gingen meine Thrombozyten runter und bei 80 schlug meine Frauenärztin Alarm - wir waren da schon 39+3,das Baby wurde auf über 4000 Gramm geschätzt und man sollte die Geburt einleiten..
Wir fuhren ins Krankenhaus - unsere Beleghebamme war immer an meiner Seite..eine sehr junge Ärztin untersuchte mich,sagte dem Baby gehts gut,ich bräuchte keine Hilfe und solle wieder nach Hause gehen. In 2 Tagen zur Kontrolle..wieder Thrombozyten weniger und die Ärztin sagt „das ist für die Charité kein Problem!“ und schickten mich wieder nach hause...in 2 Tagen wieder ins Krankenhaus und ein sehr sehr junger Doktor,der mir frech sagt,er sei sich sicher,das Kind würde auf normalen Wege zur Welt kommen. Er hätte jetzt keine Kapazitäten frei und ich solle doch wieder gehen! Ich hatte einen kurzen Nervenzusammenbruch,wozu ihm dann einfiel,das ich ja auch in eine andere Klinik gehen könnte,wenn mir das dort nicht gefiel.
Meine hebamme untersuchte mich nochmals und sagte,dass noch alles zu sei und sie mit ihrer Erfahrung glaube,dass das Kind nicht alleine kommt.aber sie das
nicht so sagen darf,weil der Patient selbst seine Entscheidung treffen soll.
Na ja,ich ging raus und heulte..und sagte dann,als ob mein Bauch spricht,dass ich auf einen Kaiserschnitt bestehe und ich mir sicher bin,dass irgendwas nicht stimmt - das Baby kommt sonst nicht lebendig raus!
Ich war selbst erschrocken - hatte ich doch schon ein Baby auf natürlichem Weg bekommen und wollt nie den Kaiserschnitt.
Der Kaiserschnitt wurde 2 Tage später durchgeführt,als „wunschkaiserschnitt“ - das Ende vom Lied-meinMädchen wollte echt nicht raus,blutkonserven,fast notop,Gebärmutter kollabiert.3 Stunden op..Baby wär nie normal geboren-sondern still

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