Charité - Universitätsmedizin Berlin - Campus Virchow-Klinikum (CVK)

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Augustenburger Platz 1
13353 Berlin
Berlin

84 von 232 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
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234 Bewertungen

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Schlechteste Kommunikation

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 23   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundliche Schwestern
Kontra:
Miese Arzt Kommunikation
Krankheitsbild:
Verdacht Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenig bis keine Kommunikation! Man wird im Flur behandelt, und erhält keine Informationen zu irgendwelchen Vorgängen oder Untersuchungen. Verdacht auf Schlaganfall von der Augenärztin abgegeben und dann sitzt man 4 Stunden im Flur ohne Behandlung. Auch 8 faches Nachfragen bei Schwestern, Pflegern oder Ärzten bringt da nix! Bin kein Arzt aber wenn mir was komisch erscheint werde ich nächstes mal definitiv die Notaufnahme besuchen und nicht den Augentrakt!
Der Arzt der sich dann doch bereit erklärte meine Frau durchzuchecken war 2,5 Std. vorher alleine in seinem Behandlungsraum verschwunden und erschien dann zerknittert aber offensichtlich ausgeschlafen wieder zum Dienst, Klasse Eindruck.
Es kommt gleich jemand und ich bin gleich bei Ihnen scheint Freitags jeder zu jedem Patienten zu sagen, bevor er ins Wochenende startet, denn diese Schwestern sind alle vom Erdboden verschluckt worden!
Die Schwestern bei der Aufnahme, waren alle sehr nett und freundlich, nur eh es zur Behandlung kommt eine völlige Katastrophe!!!
Ganz schlecht……….

Kompetenz??? Einseitiges Engagement??? Logik???

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
besser kein Kommentar
Krankheitsbild:
Ostitis / Osteomyelitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In meinem Fall zeigte der Herr Professor große Unsicherheiten, was denn nun prä- und schließlich dann auch postoperativ zu tun sei. Dabei wäre dies so einfach gewesen, hätte der Professor mal ein wenig Eigeninitiative gezeigt, gepaart mit den eigentlich logischen und einzig richtigen Schritten. Die Steilvorlagen gab es ja zweifelsfrei bzw. lagen auf der Hand und/oder vor, um die folgerichtigen Schlüsse daraus zu ziehen. Hingegen verlässt er sich gerne einseitig auf Dritte und lässt dabei selbst die sorgfältige Gesamtprüfung ausser Acht, aus der er dann die Sicherheit der Vorgehensweise gewinnen kann bzw. sogar ersehen kann. Als ich dann postoperativ mit der einen oder anderen Problematik zu ihm kam, meinte er zu glauben, daß ich wohl etwas anderes haben müsse, was wohl nicht in den Zuständigkeitsbereich eines Kieferchirurgen gehöre. Er habe schließlich Rücksprache mit ehemaligen Kollegen gehalten, die der gleichen Meinung seien - also genau die Ex-Kollegen, die bei mir bereits in einer vorangegangenen OP "gute Arbeit" geleistet hatten. Anstatt der Wahrsagerei seiner Ex-Kollegen Glauben zu schenken, wäre er gefordert gewesen, sich selbst ein Bild zu machen - auch das hätte nicht viel zusätzliche Zeit beansprucht und wäre denkbar einfach gewesen und hätte nur "eigentliches Standardvorgehen" erfordert, um festzustellen, ob die Sache in den Bereich Kieferchirurgie gehört oder nicht. Das unterblieb natürlich. Ich wurde dann an einen Alternativzahnarzt verwiesen mit einer Anfahrtszeit von sage und schreibe 7 Stunden. Das habe ich mir nicht angetan, warum auch, der war nicht zuständig - genauso wenig wie ein Schmerztherapeut, Neurologe oder Psychiater! Über die Folgen einer verzögerten Behandlung möchte ich hier gar nicht erst reden.....und vielleicht befragt der Professor beim nächsten Fall lieber das Orakel anstelle der oder des Ex-Kollegen - es hat den gleichen Wahrheitsgehalt!!!

Fachlich absolut kompetent, unwahrscheinlich freundliches Personal

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachliche Qualifikationen
Kontra:
Sehr schlechtes Essen
Krankheitsbild:
Untersuchung herzkatheter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erfahrene kompetente Ärzte, unwahrscheinlich freundliches Personal.
Einbestellt zum Vorgespräch war ich 10:00.
Wir waren etwas früher da.
Um 12:30 waren alle Voruntersuchungen erledigt, alle sehr freundlich.
Herzkatheter am nächsten Tag, Aufnahme Uhr 7:30 Uhr 9:28 war ich wieder auf Station, Untersuchung war fachlich exzellent durchgeführt.
Die Entlassung gestaltete sich etwas „schwieriger“, weil ich um 8:30 das Haus verlassen wollte.
Es wurde 10:00, aber auch noch okay.
Schwester Ramona managt alles aufs Beste.
Absolut negativ muss ich sagen, dass das Essen mehr als schlecht ist.
Hier muss die Klinikleitung noch Vieles tun!

Arrogante Ärzte und Ärztinnen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Geräte funktionieren nicht.)
Pro:
Pflegepersonal teilweise bemüht
Kontra:
Ärzte überheblich und desinteressiert
Krankheitsbild:
KREBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es geht um die Notaufnahme
Aber man kann das eigentlich auf viele Bereiche der Klinik anwenden.Sehr arrogante Ärzte und Ärztinnen.Pflegepersonal sehr freundlich.Götter in weiss - so kommen sich wahrscheinlich viele Ärzte vor.Die Patienten werden eher als störend empfunden.So kommt man sich jedenfalls vor.Kein freundliches aufmunternes Wort hört man.Nichtachtung und Du bist mir eigentlich scheißegal Gefühl kommt bei den Patienten auf.Keiner von diesen Ärzten würde seine eigenen Angehörigen derartig schlecht und Interessenlos behandeln.

Dieses Krankenhaus ist immer sehr gut

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Akute Verletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Vormont wurde wegen einer akuten Verletzung am Auge meine 5-jährige Tochter ins Charite eingeliefert. Die Behandlung/Untersuchung wurde von einem jungen Arzt (Gutmann) durchgeführt, auch ein Professor war kurz dabei. Die Arbeit des Artzes charakterisierte sich durch sorgfältige Untersuchung, geduldige Erklärung des Problems und Beratung für weitere Maßnahmen. Bzgl. Patientenfreundlichkeit habe ich seit langem keinen derartigen guten Arzt gesehen. Viele der anderen Kommentatoren kritisieren den Zustand dieses Krankenhauses ohne zu wissen, dass es sich um ein generelles Problem in diesem Land handelt, gäbe es deutlich mehrere Ärzte wie diesen, würde sehr leicht der alte Standard der deutschen Medizin wieder erreicht. Auch wenn dies nicht der Fall ist, bleibt Charite (Virchow und Mitte) eines der Besten in Berlin.

Tolle Station

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Personal super freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Leberzirrhose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 28.10.22 wegen Leberzirrhose auf der Station 118 A aufgenommen.Die Aufnahme erfolgte zügig und gewissenhaft.Auf Station wurde ich sehr freundlich empfangen und untersucht.Man fühlte sich gleich wohl.Die Ärzte und das Pflegepersonal waren sehr zuvorkommend und herzlich.Man merkt,daß sie mit Herz bei der Arbeit sind.Ich würde jedem die Station weiterempfehlen.Morgen werde ich wieder entlassen und es geht mir viel besser.Vielen lieben Dank für die sehr gute Betreuung.

Empfehlen die Klinik weiter

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles super gelaufen äußerst zufrieden
Kontra:
Gibt es nicht
Krankheitsbild:
Grauer Star
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Operation grauer Star bei meinem Mann völlig komplikationslos sehr schnell Termin bekommen alle Mitarbeiter sind sehr einfühlsam und gehen auf einen zu nehmen die Ängste und beruhigen ihre Patienten da mein Mann gehörlos ist durfte ich sogar mit in den op Saal um ihm die letzte Angst zu nehmen in kürze jetzt das andere Auge da geht er schon entspannt hin Erfolg ist sehr gut ein großer Dank an alle Mitarbeiter dieser Station Familie Kaufmann

Mensch 2 Klasse

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Trotz Termin 6 Stunden gewartet für 20 Minuten Untersuchung)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Arzt
Kontra:
Termine ein halten
Krankheitsbild:
Trommelfell Kaputt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Waren dort mit Termin Vormittags und sind am Späten Nachmittag fertig gewesen .Für maximal 25 Minuten Untersuchung Haben uns wie Menschen 2 Klasse gefühlt .Patienten die später kamen sind früher wieder weg gewesen . 8 Stunden von unseren Freien Tag Futsch . Würde Keinen Termin Patienten diese Station empfehlen. Habe den nächsten Termin im November abgesagt weil dort Termine anscheinend nicht ernst genommen werden. Die notwendige Op lassen wir woanders machen .Weiter will ich gar nichts mehr dazu sagen

PRT

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Termin mit sehr kurzer Wartezeit-völlig i.O.
Kontra:
--
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose..
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich ganz herzlich beim Team der Radiologie- CT- bedanken. Ich war so nervös und hatte Angst vor der Prozedur und wurde dort so menschlich liebevoll und respektvoll empfangen und behandelt. Die Lagerung fand individuell statt und jeder folgende Schritt wurde angekündigt und erklärt- Vielen lieben Dank :-) Im nach hinein muss ich sagen, dass die Behandlung gar nicht so schlimm war wie es sich anhört-dank der kompetenten Behandler.
Station 16/17? war sehr bemüht. Als ambulanter Patient kann ich den stationären Regelbetrieb nicht beurteilen.

Bestes Krankenhaus

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolle Leute
Kontra:
Krankheitsbild:
Unfall Bänderverletzung Hand, Bruch Ellenbogen, Bandabriss Ellbogen, Bänderverletzung Schulter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte top
Medizinisches Personal top
Essen top
Wartezeiten sehr gut
Zimmer top
Tolles Klima
Super nette Leute

Katastrophale Organisation und keine Kommunikation zwischen Arzt und Patient

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 09/2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliche und Kompetentes Pflegepersonal,
Kontra:
Kommunikation Arzt/Patient = Null; WC/Dusche teilen mit 4 Patienten;
Krankheitsbild:
Koronare Herzerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Pflegekräfte, sprich Schwestern und Pfleger, waren sehr nett und zuvorkommend. Haben alles mit einer sehr netten Freundlichkeit und Fachkompetenz erledigt. Auch das Essen war dementsprechend gut, halt wie es im einem Krankenhaus ist.
Die Zimmerausstattung war einigermaßen gut. Das einzige war man in dieser Klinik zu bemängeln hat, ist, das man sich mit 4 Patienten eine Toilette und eine Dusche teilen muss. D.h. es gibt kein Bad in den Zimmern, das ist draußen auf dem Flur, quasi in einer Nische rechts und links der Zimmer angeordnet. Auch das man kostenlos Fernsehen und Radio schauen und hören kann.
Auch zu bemängeln ist, das viele Zimmer auf der Station W45 nach hinten raus sind und dort eine auf dem Gelände eine Provisorische Klimaanlage aufgebaut wurde. Dort stehen die Lüfter der Klimaanlage, und die laufen Tag und Nacht. Sodass man Tag und Nacht den Lärm und den Geräuschen ausgesetzt ist. Dadurch kann man keinen erholsamen Schlaf finden.

Das einzigste was dort zu bemängeln gibt, das man in den Tagen, wo man auf Station war, dort kaum einen Arzt gesehen hat. Auch wurde dort keine tägliche Visite durchgeführt. Darum konnte man nicht wissen, was bei den jeweiligen Untersuchungen oder Behandlungen herausgekommen ist und was an Therapien von den Ärzten festgelegt wurde. Auch waren Ärzte nicht auffindbar oder waren unvorbereitet zu Patientengesprächen erschienen. Letzteres, war selten, da sich kein Arzt blicken ließ. Auch wusste man als Patient nicht, was da seitens der Ärzte festgelegt wurde, an Medikation etc. Als Patient musste man sich die Ergebnisse selbst aus dem Entlassungsbrief herauslesen, was festgestellt wurde.
Also eine Katastrophe auf der Station W45, seitens der Ärzteschaft.

Gute Qualität

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gute medizinische und pflegerische Qualität
Kontra:
Die Station ist renovierungsbedürftig
Krankheitsbild:
Nierentransplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit vielen Jahren Patientin auf der Nephrologie im Virchow Klinikum und habe bisher nur positive Erfahrungen zurück zu melden. Ich bin seit 10 Jahren transplantiert und durch meine immunsupression fast einmal im Jahr durch eine Infektion auf der Station 46.
Die Pflege dort ist sehr professionell, sie gehen auf alle Bedürfnisse ein und sind sehr empathisch. Trotz der hohen Belastung die man sieht, geben Sie einem das Gefühl einen Ernst zu nehmen und gehen auf die Probleme ein.
Ich fühle mich in der Behandlung der Ärzte sehr gut aufgehoben. Meine Infektionen werden schnell bekämpft, sodass ich wieder fit nach Hause zurück kehren kann. Sehr gut finde ich, dass man auch einen Oberarzt zu den Visiten sehen und sprechen kann, der immer offen für Fragen ist.

Stammzellentransplantion

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Menschlickeit
Kontra:
Es gibt nichts negatives
Krankheitsbild:
Chronische neutrophile Leukämie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Voller Angst und äusserst unsicher wurde ich auf der Station 50 liebevoll willkommen geheißen. Ich fühlte mich auf der Stelle sehr gut aufgehoben. Nach 4 Wochen anstrengender Therapie konnte ich nach Hause gehen. Alle Schwestern und Ärzte waren immer für mich und meine Belange da. Ich würde immer wieder diese Station empfehlen. Man hat mir super über die Zeit geholfen. Das Essen war lecker und die Hygiene vorbildlich. Von 100 Punkten erhält die Station 50 von mir alle 100 Punkte

kompetente und freundliche Ärzte und Mitarbeiter

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (vielleicht könnte auch ein bisschen Kunst an den Wänden hängen)
Pro:
die Untersuchungen wurden in Etappen durchgeführt, wodurch die Wartezeit immer wieder unterbrochen wurde
Kontra:
--
Krankheitsbild:
Augenblitze
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin absolut zufrieden. Nachdem 8 niedergelassene Augenärzte im Urlaub waren, die anderen keine Kassenpatienten aufnahmen, bin ich mit Augenblitzen in die Notaufnahme der Charité gefahren. Mit allen notwendigen Untersuchungen und kompetenter Beratung war ich nach 3 Stunden wieder draußen. Und das ohne Termin. Kann ich nur empfehlen!

Stat. 49 und 43, einfach schlecht

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unterirdisch)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (alles alt und absolut abgenutzt.)
Pro:
eine Schwester auf der Intensiv, war so emphatisch, toll
Kontra:
Schlechte Ärzte auf den Stat. 43 und 49
Krankheitsbild:
Leberzirrhose durch angeborenen Leberschaden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur jedem empfehlen, dieses Krankenhaus zu meiden. Mein Mann hatte einen angeborenen Leberschaden (bereits mit 9 Jahren operiert). War so oft dort. Im Januar war er wieder im Krankenhaus. Untersuchungen wurden abgelehnt, erhielt die Mitteilung, er soll wegen der starken Verschlechterung in die Lebersprechstunde. Dort hätte man schon alles für eine Transplantation vorbereiten müssen. Nichts. Angeblich wollte er keine Lebertransplantation. Frechheit. Er hatte unheimlich Angst.
Im April mit starker Vergiftung wieder rein. Jetzt würden die Untersuchungen für eine Transplantation gemacht aber dann auch gleich mit richtig schlechten Werten entlassen. Nach 5 Tagen wieder rein. 24 Stunden Notaufnahme. Dann auf eine nephroligische Abteilung. Findet den Fehler. Dort wurde davon ausgegangen, dass er die Leberzirrhose durch Alkohol hat. Unglaublich, er hat gar nicht getrunken. Leider ist dann im Mai mein Mann in diesem Krankenhaus gestorben. Es gibt noch viele katastrophale Ereignisse zu berichten, das lasse ich jetzt Mal.

Schlimm wie arrogant Assistenzärzte sind. Qualifizierte Ärzte sehr selten. Die Charité ist allgemein ein schlechtes Krankenhaus. Selbst habe ich auch die Erfahrung gemacht mMit was man sich brüstet, ach wie gut man ist. Nichts. Das Pflegepersonal war wirklich gut. Die Intensivstation hat alles gegeben aber auch dort kann man nicht zaubern.

Keine Empfehlung in Berlin

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Zuständigkeiten werfen wahrgenommen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Beckenband Bruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophale Zustände in der Rettungsstelle.
Abläufe dauern 10x länger, als in anderen Berliner KHs, die bekanntermaßen alle voll sind.

Virchow ist fachlich und administrativ weit unter Durchschnitt.

Mangelhaft, wenig Patienten orientiert

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Sehr viel. (Siehe Text)
Krankheitsbild:
Fieber, unklarer Ursache
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem der ärztliche Bereitschaftsdienst uns direkt dorthin verwiesen hat mit einem Kleinkind 15 Monate, was seit mehreren Tagen Fieber hat, was sich nicht unter symptomatischer Therapie bessert und zudem Halsschmerzen - um einen fachkundigen Blick/Aussage zu erhalten. Was soll ich sagen, nach 4,5h sind wir gegangen mit einem (weil es mittlerweile 20:30 Uhr) war, völlig übermüdeten Kind, was völlig fertig war vom Warten. Also haben wir es noch schnell zur Notfallapotheke geschafft, um den kleinen Krankenpatienten dann schnell ins Bett zu legen. Das Team ist sehr sehr unfreundlich, von oben herab gegenüber den Eltern - bis auf das man stetig darauf hingewiesen wird, was alles kein Ausgang ist und das Verteilen von Ibuprofensaft - hat der eine oder andere den Beruf verfehlt oder ist so abgestumpft das er woanders arbeiten sollte. Man erhält keine Infos wie es weitergeht, Kinder die weinen/schreien, überforderte Eltern.
Als jemand der selbst in einer Klinik arbeitet, die Herausforderung/Organisationsstruktur einer Notaufnahme kennt - kann ich diesen Bereich der Charité keinem empfehlen, vielleicht wenn man Notarzt begleitet oder mit dem RTW sich vorstellt. In anderen Krankenhäusern / Das habe ich in anderen Städten deutlich professioneller, Patienten orientierter und fürsorglicher erlebt.

Menschenverachtend

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechtes Personal,
Krankheitsbild:
Fraktur
Erfahrungsbericht:

Das ist keine Klinik sondern ein Circus

Wo Patienten wie Vieh behandelt werden.
Das Personal ist inkompetent,unfreundlich.
Mann kommt sich vor wie ein Schwerverbrecher der ungewohlt behandelt wird.
Es wird zu Anfang mitgeteilt das mann mit mindestens fünf Stunden Wartezeit rechnen muss.und das mit kleinkinder die verpflegt,gewickelt und unterhalten werden müssen.

Meiden Sie dieses Affenhaus...wenn Sie ihre Selbstachtung und Würde wahren. Gehen Sie in eine Klinik wo Sie als Mensch respektiert werden.

Der sogenannte Sicherheitsdienst an der Pforte entscheidet nach eigenem Ermessen
Wem Zutritt gewährt wird.
Wenn Sie bereit sind Bestechungsgelder zu Zahlen, wird ihnen Einlass geboten.

Führt Menschlichkeit zu Selbstausbeutung?

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (dialogische Kommunikation)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nachfragen wurden verständlich beantwortet)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (trotz langer Wartezeiten wegen zu großer "Nachfrage")
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (personelle u. räumliche Gegebenheiten sind nicht für diese übermäßige Nachfrage der Ambulanz gemacht !)
Pro:
verständliche verbalisierte Diagnose
Kontra:
Krankheitsbild:
ungenügende Durchblutung des N.O.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tief beeindruckt hat mich die Zugewandtheit des Teams dieser Augenpoliklinik. Wenngleich ich unterstelle, dass eine gute Supervision der MitarbeiterInnen hierbei unterstützend hilft, auch um den an sie gestellten vielfältigen Daueranforderungen gerecht zu werden, ist es dennoch bewundernswert, mit welcher Selbstverständlichkeit und Freundlichkeit Gehhilfen angereicht, Rollstühle und Rollatoren passgenau - nicht nur - für die Untersuchungen platziert werden und allgemeine Hinweise sowie räumliche und medizinisch notwendige Orientierung gegeben wird. Sogar für tröstende Worte fand man Zeit und Geduld, dies in einer "Durchgangssituation"! Alte und gebrechliche Menschen sowie fremd- und muttersprachliche wurden in der gleichen Art und Weise behandelt. Wie aber kann hier Arbeits-Entlastung erreicht werden?

Neonatologie nicht zu empfehlen in der Charite

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Wenig
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Neonatologie
Erfahrungsbericht:

Die Entbindung selbst war nicht das Hauptproblem, sondern die mangelnde Versorgung für das Baby auf der Neonatologie. Weil angeblich die Neonatologie überbelegt war, musste meine Tochter (Frühchen, 34 SWS Geburt) mit einem Gewicht von nur 1902g ohne Wärmebett in mein Zimmer und bekam einen Infekt, dessen Auskurierung noch Wochen andauerte. Die Klinik ist nicht zu empfehlen, weil es an Kapazitäten in der Neonatologie fehlt.

Hygiene mangel

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Erfahrene Ärztin
Kontra:
Pflegekräfte
Krankheitsbild:
Lagerungsschwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit Lagerungsschwindel hin überwiesen.

Rettungsstelle, wie fast in jedem Krhs voll

Anmeldung war okay. Ärztin ( Neurologin)hat sich Zeit genommen und mich richtig untersucht.
Sie hat eine CT angefordert.

Nach dem CT hat man mich einfach vor die chirurgische Rettungsstelle abgestellt.
Da lagen noch andere patienten.
Keiner kam, keiner sagte was.
Nach, wenn man dann mal eine Pflegekraft sah, musste ich mehrmals fragen was mit mir ist.

Ca 2 std später, sagte eine Schwester, ah sie sollen ja angeschlossen werden ( Blutdruck/ EKG usw) und fuhr mich rein.

Da lagen mehrere patienten. Keine einzelnen Räume. Nur ein Trennschutz.

Leider bekam ich alles von anderen mit und musste teilweise zusehen was da gemacht wurde.
Nicht schön!
Zb bekam einer Epi Anfall, alle liefen hin u her. Vor meinen Augen wurde er ruhiggestellt.
Die Sicht bzw Trennwand konnte das nicht verhindern.
Habe versucht wegzuschauen aber bekam trotzdem alles mit.
Ich hatte davon gehört, aber es live zu erleben war mir sehr unangenehm. Mir wurde schlecht.

Der andere pat musste pullern und AA es war ecklig alles mitzubekommen.

Das Personal war überfordert, nur zwei Schwestern reagierten wenn jemand rief. Die andere saßen ständig am PC und taten als ob sie nicht hören wenn ein pat rief.
Ich sagte der Schwester das ich lieber draußen warten möchte.
Sie konnte es verstehen.
Draußen war es noch voller geworden

Die Rettungsstelle Virchow ist sehr schlecht gemacht.
Zb in Charite Mitte ist jeder pat in einem einzelnen Raum, auch wenn man mal was mitbekommt, man sieht nichts.Sehr posotiv.

Draußen konnte ich beobachten wie schlecht die freigewordenen liegen gesäubert bzw desinfiziert wurden.
Kurz mit Lappen hin u her dann neue Lacken drauf das wars.

Keine Desinfektion in Toiletten
Ich habe mich nur geeckelt.
Hygiene Null.

Nach 11 std war ich endlich fertig und durfte mit Anweisungen nach hause.

Kein wunder, 2 Tage später bekam ich einen Infekt und muss jetzt damit kämpfen.

Annahmestelle unfreundlich

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Personal sehr unfreundllich)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Bei Chemo muss Patient auf Stuhl sitzen)
Pro:
nette Schwestern
Kontra:
Patientenanmeldung sehr unfreundlich
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachlich gut Patientenannahme sprich Anmeldungsbereich sollte ausgetauscht werden, da an Unfreundlichkeit nicht zu überbieten.

Betreuung der Patienten

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Besser einanarbeiten und sich genau anschauen was man einstellt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es gibt auch vereinzelt Schwestern oder Ärzte die ihren Beruf lieben, leider zu wenige
Kontra:
Zu wenig geschultes Personal
Krankheitsbild:
Augen Karzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr enttäuscht über die sehr langen Wartezeiten von 4 Stunden bis zu 7 Stunden, Befunde gehen verloren, die Abteilung wird einfach mal geschlossen und die Termine werden einfach mal um 2 Monate verschoben, und das Personal ist nur genervt, man hat kein Vertrauen mehr und man fühlt sich nicht gut aufgehoben.Ein reines Durcheinander, bis es zu einem Ergebnis kommt vergeht viel Zeit und das geht garnicht.

Ambulanz Nuklearmedizin

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
kompetentes Fachpersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Szintigraphie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Behandlungstermin in der nuklearmedizinischen Ambulanz. Gut oranisierte Abläufe. Ärzte und Mitarbeiter sehr freundlich und aufgeschlossen.
Ich habe mich als Patient bestens aufgehoben gefühlt!

Manchmal den ganzen Tag keine Versorgung mit Essen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bei Komplikationen nach der OP ist keiner zuständig)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Erfolg des Eingriffes war null)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Normal für Berlin)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kaputt und dreckig)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Embolisation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war eine Woche stationär in der Radiologie (hier als Abteilung nicht auswählbar). Was mich schockte war, dass Patienten den ganzen Tag kein Essen bekamen. Bei mir ging es gleich am ersten Tag los. Manche, die konnten, gingen in die Cafeteria und kauften sich selbst Essen. Die demente Frau in meinem Zimmer erzählte ihrem Besuch nicht davon, d.h. dass es Menschen gab die den ganzen Tag nichts aßen. (Mit der Dementen wurde sehr unfreundlich umgegangen in meiner Gegenwart. Ich kann mir vorstellen was da abging waren die alleine mit ihr.) Das Essen war meist da im Wagen, an den man selbst nicht durfte, aber das Essen wurde nicht ausgeteilt. Ich habe die ganze Woche keine Reinigungskraft gesehen. Da wurde kein Blutlaken gewechselt oder der Joghurt vom Boden aufgewischt. Die Toilette erinnerte mich an die aus dem Film Trainspotting. In der Dusche war der Duschkopf kaputt. Aus dem Abfluß kam das Abwasser hoch, welches in den Flur lief. Das Schwesternzimmer war oft gar nicht besetzt, weil alle auf der Terrasse saßen, rauchten und Pizza aßen. Die Leute standen 30 Minuten wartend bis mal jemand kam. Notrufe waren egal. Das Zimmer stank nach Urin, was aus den Abflussen kam. Der Notrufknopf, die Bettbedienung und das Schloß vom Schrank bei mir waren defekt. Wenn man die Mängel ansprach wurde man von den PflegerInnen dort auf die Mobbingliste gesetzt. Einen Arzt gab es nicht. Nur bei Nachfrage kam ein Assistenzarzt, der dann solche lustigen Sätze sagte wie: Die Pharmaindustrie sagt, wer Morphium bekommt kann keine Schmerzen haben, die müssen sie sich einbilden. Ja, der Patient, der eingebildete Spinner, der nichts zu essen und keine Hygiene braucht. Dieser Bericht ist nur ein kleiner Auszug. Zustände wie in der dritten Welt.
Die Nichtversorgung mit Essen und das Infizieren mit Keimen (ebenso der menschenverachtende Umgang mit Hilflosen) erinnern mich an ein dunkles Kapitel der deutschen Geschichte.

Diskriminierung Schwerbehinderung Augenklinik

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Selbst Visiere sind verboten)
Pro:
Nichts
Kontra:
Nichtbehandlung, Diskriminierung
Krankheitsbild:
Ich sollte dort eine Diagnose erhalten.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die pampige Unfreundlichkeit und die komplette Empathielosigkeit, mit dem Schuld zuschieben müssen ist typisch berlinerisch und Kulturgut hier, darum geht es nicht. Bei mir war es Frau P. die sich so verhielt, dass die Antidiskriminierungsstelle den Fall übernahm, natürlich reagiert das Krankenhaus nicht auf deren Post. Seit der Corona Pandemie geht es nicht nur unfreundlich und dysfunktional, sondern auch richtig menschenverachtend bis zur „Vernichtung“. Als Schwerbehinderte bekomme ich seit zwei Jahren keinerlei Behandlung mehr in Berliner Krankenhäusern. Ich hatte zwei Termine in der Augenklinik, die verschoben wurden wegen Corona und dann im Hochsommer, mit einer Inzidenz von unter 10, war ich dort mit einer Begleitperson. Ich legte meine Einladung, meinen SBA und das Attest für die Maskenbefreiung vor. Man könne mich nicht behandeln, das steht zwar in der Landesverordnung anders, aber sowas interessiert nicht. Man nötigte mich dann mitzuteilen warum ich schwerbehindert bin, aber nicht um verstehen zu wollen, haha nein, sondern um natürlich mich zu erniedrigen, bloßzustellen und mich zu beleidigen. Das Lustige war auch, dass Frau P. ganz nah an mich ran kam, um mir das direkt ins Gesicht zu „husten“, dazu kam sie extra hinter ihrer Scheibe hervor. Die Ärzte des Krankenhauses besitzen keine Schutzausrüstung, um sich vor einer „gesunden“ Person schützen zu können. Als ich vor drei Jahren diverse meldepflichtige Krankenhauskeime nach einer OP hatte, interessierte es niemanden auch nur annähernd! Der Frau P. hat es sichtlich gut getan ihren Frust an mir abreagieren zu können. Die Schwerbehinderten sind die besseren „Corona-Leugner“, weil die können sich nicht wehren und erfüllen die wichtige Funktion des Fußabtreters. Das Wartezimmer war so voll, ein Meter Abstand zwischen den Leuten war nicht möglich. Eine Person in der Mitte des Raumes hustete sich einen Wolf.

1 Kommentar

Panasonic am 04.01.2022

P.S. Das Jahr der Behandlung war 2021.

Unmenschlichkeit

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Endometriose, chronische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unglaublich wie hier mit Menschen umgegangen wird.
Jeder 2. Satz: wir haben eine Pandemie.
Mein Unterleib hat sich diese Pandemie auch nicht ausgesucht.
Ein ganzes Jahr wartet man auf einen Termin in der Sprechstunde. Dann werden kurz die Arztbriefe gelesen und ohne nach den aktuellen Symptomen zu fragen Diagnosen gestellt.
Dann wird man ohne weitere Aufklärung zu einer Behandlung quasi genötigt mit den Worten : Na wenn es so schlimm is wie sie behaupten dann nutzen Sie diese Möglichkeit jetzt. Ohne auf die Umstände zu achten (500km weg von Zuhause, ohne Gepäck angereist), wird einem gesagt, dass es jetzt sein muss, denn sonst hätte man kein Anrecht mehr auf diese Behandlung.
Dann wird man auf irgendeine Station verfrachtet, wo niemand Ahnung hat was passieren soll. Man wird Stunden lang ohne Essen im Flur geparkt weil es nicht möglich ist, ein Ergebnis des Cov.Tests zu übermitteln. Am nächsten Tag wird man bis zum Nachmittag ohne Nahrung und Getränke, geschweige denn Informationen auf seinem Zimmer gelassen. Die Antwort auf Nachfrage was denn heut passieren soll: Keine Ahnung, der Arzt wollte vor 3 Stunden hier sein.
Nachdem dann doch mal ein Medikament gegen Schmerzen verabreicht wurde, sollte man entlassen werden. Fehlte ja nur noch der Arztbrief. Der kam aber einfach nicht, sodass man eine weitere sinnlose Nacht in der Klinik verbringen durfte, um schließlich am Tag darauf selbst seinen Arztbrief irgendwo auf dem Campus zu suchen und ohne Verordnete Medikamente am Sonntag nach Hause geschickt zu werden.
Solche Inkompetenz ist nicht weiter in Worte zu fassen.
Meine Zimmergenossin erlitt ein erhebliches Trauma. Ihr wurde eine Vollnarkose kurz vor Eingriff verwehrt weil kein Anästhesist da war, also wurde der Eingriff bei örtlicher Betäubung durchgeführt. Hierbei wurde sie noch als zimperlich bezeichnet.
Es ist einfach menschenunwürdig was da passiert.
Nie wieder diese Klinik !!!

Kinderneurochirurgie absolute Spitze

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das gesamte Team arbeitet perfekt
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Intraspinales Lipom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir mussten bei unserer 4 jährigen Tochter einen komplizierten Eingriff am Rückenmark vornehmen lassen. Der gesamte Prozess, von der Diagnose und Beratung, über die OP mit mehrtägigem, stationären Aufenthalt bis zur Nachsorge lief bestens. Alle Beteiligten waren sehr bemüht, kompetent, professionell und freundlich. Wir fühlten uns von Anfang an gut aufgehoben und dieses Gefühl hat sich bestätigt. Die OP lief perfekt und der Heilungsprozess ging überraschend schnell. Unsere Tochter ist wieder komplett gesund. Wir danken dem Team der Kinderneurochirurgie und ihrem Leiter. Klare Weiterempfehlung, absolute Spitze !!!

Nie wieder Virchow Augenklinick

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Lahm arschigkeit, teilweise nicht Kompetent
Krankheitsbild:
Linkes Auge Glaukom Anfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich muss hier im 6 Woche takt zur Nachuntersuchung meines Auges, jedes mal sitzt man hier 5 bis 6 Stunden hier rum und es passiert fast nichts. Man wird nur hingehalten. Statt dessen, werden so unnütze Aufgaben, wie ständige Fotos oder Gesichtsfeld Messung getätigt. Damit sie es bei den Krankenkassen teure Rechnungen abrechnen können. Wo denn sich die eigenen Behandelnen Augenärzte sich fragen, wo für das gemacht wurde. Ich bin nun das dritte Mal hier und immer die selbe laier hier. Mich sehen die hier nicht mehr wieder.

Viel Licht aber auch einiger Schatten

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
das Personal
Kontra:
die Wartezeiten und Organisation
Krankheitsbild:
Parotis OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

5* für: Die tollen Schwestern und Pfleger, Ärztinnen und Ärzte auf der Station 5C die immer einfühlsam, freundlich und hilfsbereit waren, und mir den unangenehmen Aufenthalt immer wieder versucht haben zu erleichtern. Leider waren diese teilweise dermaßen unterbesetzt, das es wirklich nicht mehr schön war. Das Essen war auch immer gut, allerdings zum Mittag etwas wenig. Persönliches Schmerzmittel Management.
2* für: Wartezeiten: In der HNO Poliklinik. Mind. 1 Stunde, manchmal 2 Stunden. Wartezeiten in der Notaufnahme im August. Die gesamte teils chaotische Organisation. Die „Schwesternklingel“ läuft irgendwo zentral auf, nur nicht auf der Station. Wartezeiten, besonders in der Nacht, unglaublich lang. Auch hier wieder zu wenig Personal. 2 Pfleger/Schwestern für 43 Patienten geht gar nicht. Auf Station 3 Leute im 4 Bett Zimmer (Schlaf so gut wie unmöglich). Egal ob nun gerade gestreikt wurde oder nicht, die Personaldecke ist viel zu dünn. Die Parkgebühren auf dem Gelände und im Parkhaus sind viel zu hoch. Das sowas nun auch noch Gewinn abwerfen muss ist unglaublich. Oftmals sind die Behindertenparkplätze dann auch noch unberechtigt belegt, und Niemand kümmert sich drum.

Man wird professionell behandelt!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
professionelles arbeiten
Kontra:
Krankheitsbild:
Dermoidzyste am Eierstock
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur die Gynäkologie der Charite loben. Überall wurde mir gesagt, es wäre nicht sicher ob man mir bei Entfernung der Zyste den Eierstock entnehmen müsste. Hier wurde ich Organerhaltend operiert und alle sind äußerst professionell. Ich kann jedem die Station ans Herz legen. Vor allem die Schwestern geben ihr bestes und tun alles, damit es einem gut geht.

Ärzte Top Service und Plege Flop

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hervorragende Ärzte
Kontra:
Unzufriedene überfordertes Pflegepetsonal
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom und Leberzell-Karzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Ärzte, aber gestresstes unzufriedenes Personal das sich auf die gesamte Atmosphäre des Aufenthaltes auswirkt. Keine Spur von Comfore Atmosphäre für Privatpatienten. Sehr schade:((

Am Wochenende unterbesetzte Ärztebelegung, Bei auftretenden Komplikationen kein Arzt verfügbar

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schönes Zimmer
Kontra:
Unterbesetzt, Ärzte und Pfleger können ihr Pensum nicht schaffen
Krankheitsbild:
Material Entfernung aus Knie
Erfahrungsbericht:

Lassen Sie sich nicht an einem Freitag operieren denn am Wochenende ist die Nachsorge so gut wie nicht gegeben. Bei auftretenden Komplikationen Wartet man erfolglos auf einen Arzt und wird nur mit Schmerztabletten behandelt.

In der Charité steht der Mediziner im Vordergrund, nicht der Patient

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wichtige Infos zum Patienten gehen verloren, wichtig zB bei Allergien und der Erkrankung)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Veraltet, schmutzig, bes sanitäre Anlagen, Bad der Patienten wie Bahnhofsklo)
Pro:
Die Stadt bietet Unterhaltung, viele Fachabteilungen in der Klinik
Kontra:
Personalmangel, fehlende Empathie, ohne Beziehungen Patient zweiter Klasse, Chaos im Patientenmanagement, schlechte Versorgung des Patienten, keine Rücksicht auf das Krankheitsbild, Informationen werden nicht weitergegeben
Krankheitsbild:
Darmverschluss eierstockkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ja, wie läuft Berlin? Eben kommt eine Schwester rein und sagt mir als erstes, sie ist allein im Frühdienst und zuständig für 30 Patienten. Sie kann mir nicht helfen, beim Waschen oder Anziehen brauche ich aber Hilfe, ich bin Pflegegrad 4, mein rechter Arm funktioniert seit der ersten Operation nicht richtig, ich bin bettlägerig.

Meine Tochter, die von der Krankenkasse mit geschickt wurde, weil sie mich zu Hause pflegt, sitzt im Hotel und darf nicht rein, nur zu den Besuchszeiten eine Stunde!!, dafür steht sie ungefähr 1,5 Stunden an.
Es gäbe die Möglichkeit für eine Bescheinigung, das hat jetzt der Stationsarzt abgelehnt. Sie bekommt sie nicht, weil der aus meiner Sicht sehr arrogante Arzt der Meinung ist, das geht nicht, hier dürfen nicht so viele Besucher hin, sonst würden sich die Mitarbeiter anstecken und der Schutz der Mitarbeiter ist das wichtigste.

Meine Nachbarin, die vor Jahren mal in der Charité gearbeitet hat, bekommt aber den ganzen Vormittag über Besuch, das ist OK. Er hat daraufhin gesagt, er bespricht mit mir keinen Patientenschlüssel, weil er mir auch gesagt hat, man bekommt nur mehr Besuch, wenn man direkt jetzt verstirbt oder selbst Kind ist.Ich stelle fest, die Regeln werden so angewendet, wie es passt, hast du Beziehungen wirst du ganz anders behandelt.

Ich habe übrigens versucht mit dem Arzt das noch mal zu klären, er hat gesagt, das interessiert ihn alles nicht, das ist ihm "wumpe", er war es auch nicht mal bereit mit mir das Gespräch zu führen und den Disput zwischen uns in Ordnung zu bringen, aber er hat mich ziemlich angegriffen, das ist für meinen Krankheitsverlauf auch nicht schön.
Man rät mir, meinen Darmverschluss hier zu operieren, weil hier alle Fachabteilungen sind. Was nutzen die Fachabteilungeb, wenn man nicht gut gepflegt wird mangels Personal und mangels Zeit, was nützt ein Patientenmanagement, wenn Infos nicht weitergegeben werden? In der Charité steht die Medizin im Vordergrund, nicht der Mensch und keinesfalls der Patient.

Ungeeignetes Personal

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden ('Unzufrieden' ist eigentlich noch zu gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Termin war schnell zu bekommen
Kontra:
Insgesamt war der Termin komplett nutzlos und hat nur Kosten verursacht
Krankheitsbild:
Epiretinale Gliose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War am 16. August mit Befund Epiretinale Gliose zur Beratung in der Augenklinik der Charité. Anlass war mein ursprünglicher Wunsch, aufgrund der starken Kurzsichtigkeit intra-okulare Linsen zur Korrektur der Fehlsichtigkeit einsetzen zu lassen. Bei der notwendigen Voruntersuchung wurde dann die Gliose festgestellt.

Voruntersuchung in der Charité durch eine Assistenzärztin ganz OK, auffallend war allerdings die etwas altertümliche Ausstattung zur Kontrolle der Sehschärfe. Dann als Privatpatient Untersuchung/Diagnose durch die Klinikleiterin. Was soll ich sagen? Habe ihr von meinen Schwierigkeiten bei der Bildschirmarbeit berichtet, welches mit dem Hinweis, ich solle doch eine spezielle Lesebrille tragen, beschieden wurde. Im Gespräch hat Sie mir eine Sehfähigkeit von 80% des betroffenen Auges attestiert, im Schreiben jedoch hat Sie keine Visusminderung attestiert. Habe versucht, Aufklärung hinsichtlich Risiken einer Gliose OP zur Entfernung der Membran auf der Netzhaut in Kombination mit einem Linsenersatz zu bekommen, leider waren die Aussagen der Ärztin insofern nicht zielführend, als das Sie ein allgemein sehr schwarzes Bild gezeichnet hat. Sie wies z.B. auf Kollegen in ihrer eigenen Klinik hin, der am laufenden Band Probleme durch diese Art der Kombi-OP verursachen würde, die Sie dann wieder reparieren müsste. Hat sich sehr negativ über Patienten geäußert, die sich einer Linsen-OP unterziehen, im Sinne von 'die hätten außer Tennisspielen keine anderen Verpflichtungen/Sorgen'. Wollte in meinem Fall keine OP veranlassen, da ich noch keine visuellen Beschwerden hätte (Bildschirmarbeitsprobleme, Hallo?) Konnte oder wollte Risiken nicht im Detail diskutieren noch begründen. Auf konkrete Zahlen verunglückter Linsen-OPs angesprochen, sagte Sie erst 'die lägen vor', sie könne sie aber momentan nicht nennen, was sie später doch tat, als Sie von 1000 Patienten in einer Million sprach (0.1%). Insgesamt eine sehr unprofessionelle und arrogante Abfertigung.

Nicht zu empfehlen!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kein Datenschutz
Kontra:
Das Personal muss hier besser ausgebildet werden
Krankheitsbild:
Diabetiker mit Herzbeschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unorganisiert, lange Wartezeiten, keine Ansprache, Fehlerhafte Behandlung.
Diabetiker mit starken Brustschmerzen, Herzschmerzen, Druck auf der Brust . Tag zuvor vom Notdienst abgeholt worden- nun erneute Brustschmerzen- deshalb Notdienst Innere Charité.
Am Eingang muss Mann sich via Klingel bemerkbar machen, nach langer Wartezeit kommt jemand raus, durch die Maske mit lauter Stimme gibt man dann sein Krankheitsnotfall an- in Mitten des Wartebereichs! Heute hörte ich von Fällen wie „ vor 2 Tagen abgetrieben und Probleme, Schwangere im 7 Monat mit Problemen und und- jeder wusste zum peinlichen Leidwesen des Anderen warum man da war. Ich finde das unmöglich! Jedem wurde ein Zugang gelegt, auch einen Jungen mit großem Mückenstich?
Ich wurde gleich zu Beginn ans EKG gehängt und es wurde Blut genommen- dann Wartezeit 3 Stunden im Wartebereich auf Stahl Stühlen, keine Aufklärung etc. wie und wann es weiter geht. Nach 3 Stunden + Nachfrage, wurde ich dann in einen Raum gelegt- noch mal EKG, und Blutabnahme- hätten einen Wert vergessen- nach 2 Stunden ohne Ansprechpartner und am Gerät, habe ich mich alleine abgekoppelt vom Gerät und bin auf den Gang, da ich als Diabetiker nach 6 Stunden Mittlerweile Wartezeit- unter Zucker war. Und bin gegangen- hat niemand gestört. Es hat niemand in der ganzen Zeit, nach meinem Zucker geschaut.
Es gibt keine Automaten mit Wasser, das Bistro war geschlossen. Meine Frau hat nach langer Wartezeit voll dehydriert nach Wasser gefragt und eins bekommen. Keine Aufklärung oder genauere Info gab es auch nicht für meine Frau, die draußen gewartet hat.
Nach Rücksprache mit einem befreundeten Arzt- sind wir dann gegangen - der die Zustände dort kennt und uns geraten erneut den Notdienst zu rufen, bei Beschwerden. Kann ich jedem nur Raten, beim ersten Notruf vor 1 Tag, wurde ich hervorragend von einem Arzt in meinem Zuhause versorgt. Den Bericht hat er Quasi am Bett in einem Laptop verfasst- top!

Unterirdisch schlechte Kommunikation und Information

Chirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht beurteilbar wegen fehlender Information)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (irrelevant)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
seltener Krebs im fortgeschrittenen Stadium
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Angehörige werden offensichtlich brutal in Stich gelassen, wo eigentlich wichtige Informationen über den Krankheitszustand ihrer Liebsten kontinuierlich und taggleich weitergegeben müssten. Das macht zwar Arbeit, ist lästig und zeitraubend neben der Patientenversorgung, ist aber rechtlich verbrieft im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) § 630g "Einsichtnahme in die Patientenakte".
Dieser Verpflichtung zur Information hat die Klinik nachzukommen, wie sie das organisiert, ist letztendlich ihr Problem- bei allem Verständnis für die immense Arbeitsbelastung von ärztlichem und pflegerischem Personal.

Es ist unmenschlich, die Angehörigen so im Regen stehen zu lassen (aktuell wohl ein etwas unpassender Vergleich).

1 Kommentar

sundown am 21.07.2021

Zur Erinnerung für alle:

§ 630g

Einsichtnahme in die Patientenakte
(1) Dem Patienten ist auf Verlangen unverzüglich Einsicht in die vollständige, ihn betreffende Patientenakte zu gewähren, soweit der Einsichtnahme nicht erhebliche therapeutische Gründe oder sonstige erhebliche Rechte Dritter entgegenstehen. Die Ablehnung der Einsichtnahme ist zu begründen.
(2) Der Patient kann auch elektronische Abschriften von der Patientenakte verlangen. Er hat dem Behandelnden die entstandenen Kosten zu erstatten.

Arroganz und Inkompetenz

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Keiner ist Verantwortlich
Krankheitsbild:
Unterleib
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Große Operation bei Unterleibstumor, ignorieren der Ärzte der Komplikationen über mehr als drei Wochen, keine Abteilung kompetent genug, die Komplikationen in den Griff zu bekommen, Pat. verstirbt an den Folgen zweier fatalen Blutungen.

Augenklinik Charite: NEIN, Danke!

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (kann nicht beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

am Besten vermeiden !

Sectio

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolles Team. Super Versorgung.
Kontra:
Corona-Pandemie
Krankheitsbild:
Geburt per Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was für tolle Ärzte, was für tolle Krankenschwestern.
Das war nun meine dritte Geburt im Virchow-Klinikum und war ich war immer sehr zufrieden.

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