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Steiner3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Die ausgebildeten Schwestern sind top
Kontra:
Die nicht ausgebildeten verstehen ein kaum
Krankheitsbild:
Chemo
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Aufnahme auf der Station (Bettzuteilung) hat bei den 3 malen die ich da war jeweils mindestens 4 Stunden gedauert. Keine Vorteile als Privat Patient nur für die Charité da sie mehr verdienen
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MK1616 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumorerkrankunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Selbst bei einen Stern wäre das schon völlig überbewertet. Man muss als Patient über 6.Stunden auf der Station warten bis man ein Bett zugewiesen bekommt, und das obwohl man sich 24.Stunden vorher ordnungsgemäß mit einer Einweisung angemeldet hat. Zum Thema Ärzte kann ich nun auch nichts gutes berichten. Zwischen deren Tun, Sagen, und Handeln vergehen Monde. Einzig das Pflegepersonal gibt sich Mühe den Laden am laufen zu lassen.
Die Zimmer sind recht abgewirtschaftet und einfach nur 80er Jahre. Völlig Runterkommen der ganze Laden.
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Maxi1234 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Alles Top
Kontra:
Parkplatz mal streuen
Krankheitsbild:
Tumorpatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Lieben Dank ,
Der Wartesaal voll , hektischen Treiben auf dem Flur , das Telefon steht nicht still. Nach kurzer Zeit empfängt uns der Doc . Sehr Sympathisch , Ausgeglichen ruhig und einfühlsam das hat uns sehr angesprochen. Ich möchte den Stuhl mit dem Doc. nicht tauschen, als Patient muss ich sagen er ist sehr Strukturiet und Fachlich ein wahrer Spezialist auf seinem Gebiet ! Der Gang war nicht einfach für mich , aber er hat mir und meiner Frau ein sehr Gutes Gefühl für meine weiter Behandlung vermittelt. Ich fühle mich sehr gut aufgehoben . Wir wünschen dem Doc seine Familie und sein nettes Team alles Gute vor allem Gesundheit . Ich kann sie nur weiterempfehlen ! Lieben Dank O. Kutterer und Familie
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Heikii berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
hervorragende ärztliche und pflegerische Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
AML - Stammzelltransplantation mit sehr schwerem Verlauf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin mit einem schweren Verlauf nach einer allogenen Stammzelltransplantation im Frühjahr 2019 hier eingeliefert worden und verdanke den Ärzten und dem gesamten Pflegepersonal im wahrsten Sinne des Wortes mein Leben. Bis Ende August 2019 war ich hier stationär untergebracht und ich muss wirklich sagen, dass ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt habe. Als ich irgendwann mit abgemagerten
46 kg mit Physiotherapeut auf den Gang ging um
wieder die ersten Schritte zu machen applaudierten mir die Schwestern, selten soviel Empathie in einem KKHs erlebt. Auch meine Angehörigen, die oft und auch abends lang blieben, wurden sehr mitfühlend und respektvoll behandelt.
Ebenso waren die Arztgespräche sehr behutsam und professionell. Heute, fast 2 Jahre später, muss ich sagen, dass auch die Nachsorge der Charité, besonderen Dank hier an die onkologische Ambulanz, ???? hervorragend ist und ich mich immer sehr gut aufgehoben fühle. Gerade auch jetzt in Pandemiezeiten ein völlig unbürokratisches Vorgehen und sensationell schneller Impftermin
gegen Covid-19, auch daran merkt man, wie wichtig der Charité die Patienten sind. Abgesehen von der erstklassischen medizinischen Behandlung, spielt eben auch die Fürsorge für die Patienten eine große Rolle, und ungeachtet der derzeitigen Lage im Gesundheitswesen haben ausnahmslos ALLE ihr Bestes gegeben. Vielen Dank dafür ????????
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mischou1957 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Negativ ist, die Ärzte machen sich ihr eigenes Bild und was nicht sein kann, ist auch nicht so.
Kontra:
Es gibt noch Krankenschwestern, die eine Situation besser einschätzen und reagieren. Danke
Krankheitsbild:
Tonsillenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Erster Blick, Haare an den Rollen vom Nachttisch und Popell auf der Ablageplatte.
Habe ein Tonsillenkarzinom. Könnte ein Buch schreiben, was da läuft. Kurz und knapp... Bin mit einer tiefen Venentrombose und einer Lungenembolie entlassen worden. Nach Aussage des Arztes waren meine Blutwerte ok. Nur.... er hatte ja gar keins abgenommen. War vorher gestürzt,könnte mich nicht selbst versorgen,,wegen Magensonde. In drei Tagen 1 Liter Wasser über den Tropf und kein Essen für die Sonde. Zwischendurch kam ein Pfleger mit den falschen Pillen und als ich meinte, die Dinger werden immer dicker, hat er gemerkt, die sind nicht für mich. Bei der Entlassung wollte ich mich nach drei Tagen ohne Seife, frisch machen. Antwort der Pflegekraft... dafür hat sie keine Zeit, ich soll mich doch später, wo anders waschen. Hab mich ins Bad geschleppt und was sagt die Pflegekraft.... was ich hätte, geht doch mit dem Laufen. 10 Stunden später war ich auf der Intensivstation und hab um mein Leben gekämpft. Die Feuerwehr wollte mich nach Steglitz zurück bringen, das habe ich verweigert, dort wäre ich nach meinem Gefühl gestorben.
Das war im Sommer 2018. Jetzt im November 2019 hab ich die Kraft hier zu schreiben und mich zu wehren.
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Patient30102019 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 10. 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (so behandelt man keine Patienten)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (nur für die einwilligung der Behandlung bis zur Unterschrift danach niemanden gesehen)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (MRT , CT ,Szintigrafie ,Biopsie bei diesen Abteilungen wird man sehrgut behandel)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (bei jeden Krankentransport 2-3 Stunden gewartet bis zur abholung innerhalb des Hauses)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Bettenhaus B2 sehr schlecht alt Dusch defekt Abfluß verstoft trotz meldung beim Personal Schaden wurde nicht behoben)
Pro:
Kontra:
beim Essen vor die tür gesetzt , mit allem gepäck obwohl die Untersuchung noch nicht abgeschlossen war
Krankheitsbild:
kontrolle Aderhautmelanom , Metastasen Leber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich bin sehr unzufrieden mit der abteilung B 2 onkologie, nach meinem 3 tägigen aufenthalt wurde ich am dritten tag mit sack und pack aus dem zimmer verwiesen in ein aufenthaltsraum während einer behandlung die sich noch über drei stunden hinzog,nach mehreren anfragen um entfernung eines zuganges wurde ich nicht mehr beachtet so geht man nicht mit patienten um während einer behandlung ,, diese station B 2 kann ich anderen patienten nicht weiter empfehlen
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Bina29 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 1019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Bruder wurde mit einem Lungen Karzinom behandelt. Die Auskünfte Angehörigen gegenüber ließ zu wünschen übrig. Das Krankenhaus an sich gleicht einer Baustelle, Die Zustände im Allgemeinen sind meiner Meinung nach katastrophal. Das Pflegepersonal war sehr freundlich und wie in allen sozialen Einrichtungen ist zu wenig Personal vorhanden. Von den Ärzten bin ich enttäuscht und entsetzt zugleich. Trotz mehrmaliger Nachfrage meinerseits kam es zu keiner Zeit zu einem längeren Gespräch. Meine Familie und ich standen mit vielen Fragen und Gedanken allein. Meinem Bruder wurde keinesfalls so geholfen wie es eigentlich notwendig gewesen wäre. Aus diesen Gründen kann ich dieses Krankenhaus definitiv nicht weiter empfehlen und rate dringend von einem Aufenthalt ab.
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Petersilvi berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Grosser Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin aus Hamburg (über eine 2.Meinung) in der Charite behandelt worden . Es gab ein halbes Jahr mit 6 Probeentnahmen keine Diagnose . Wir hatten ein Riesenglück an Prof.Sergej Leyvraz zu geraten . Mit grossem Einsatz von ihm ist uns gestern die Diagnose mitgeteilt worden .Von Anfang an dieses Gefühl , nicht nur eine Nummer zu sein . Wir blicken wieder hoffnungsvoll in die Zukunft , es kann nun eine Behandlung beginnen . Ganz vielen Dank .... es gibt sie doch noch . Ein Arzt ,dem man vertrauen kann .
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Omanine berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
sehr engagierte Assistenzarzt
Kontra:
unakzeptable Sauberkeit
Krankheitsbild:
Angiosarkom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Tochter 30 Jahre wurde unzureichend behandelt und fast ausschliesslich von Mama und Schwester gepflegt. Zimmer sehr unsauber. Viel zu wenig Plagekräfte. Die Möglichkeit mit einem konpetenten Arzt zu sprechen, war mehr als schwierig. Wenn, dann nur am Bett oder auf dem Flur. Meine Tochter hatte die Wirbelsäule voller Metastasen und bereits mehrere gebrochene Rippen wegen des Tumors und musste trotzdem zu Fuss zu Behandlungen gehen. Natürlich unter starken Schmerzen, aber das war ja ihr Problem.Bis zu diesem KKH-Aufenthalt waren wir der Meinung, dass die Charite ein besonders kompetentes Klinikum sei. Leider weit gefehlt. Traurig aber wahr.
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Kath70 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Keine vernünftige Organisation unter den Ärzten und Schwestern
Krankheitsbild:
Kehlkopfkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vorab immer sehr lange Wartezeiten, wichtige Untersuchungen finden nur von Assistenzärzten statt.
Auf Station weiss der Spätdienst nicht was im Frühdienst passiert, sowas darf nicht sein.
Den meisten Ärzten fehlt das Einfühlungsvermögen. Man bekommt die Diagnose an den Kopf geknallt und nun sieh zu wie du zurecht kommst. Gerade bei der Diagnose Krebs sollte man mit dem Patienten und den Angehörigen einfühlsam umgehen und sich vielleicht auch mal 5 min. mehr Zeit nehmen. Man ist einfach nur eine Nummer und das ist sehr schade. Liegt vielleicht auch an der fehlenden Motivation bedingt durch die hohen Fluktuation. Wer weiss. Jedenfalls sind wir mit den ganzen Abläufen und dem pflegerischen nicht zufrieden gewesen. Wir hatten uns viel von der Charité versprochen, zumindestens medizinisch können wir zum jetztigen Zeitpunkt noch nichts negatives sagen, Behandlung ist aber auch noch nicht ganz abgeschlossen.
Und den Sozialdienst kann man auch vergessen, zumindestens der, der für Station 14a zuständig ist, man bekommt eine Nummer nach der anderen und keiner meldet sich. Fragt man die Schwestern, heisst es nur, wir haben alles weiter gegeben. Man muss sich um alles selber kümmern, sogar um die AHB, obwohl man eigentlich ganz andere Dinge im Kopf hat.
Nie wieder Charité!!!!!!
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Schnappi2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beratung erfolgte nur durch ständiges Fragen und ständige Präsenz)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Schmerzlindernde Behandlung erfolgte nur durch ständiges Betteln durch denPatienten)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (furchtbare alte Zimmer, welche nicht einmal ein eigenes Bad besaßen und das bei Chemotherapiepatienten)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die onkologische Station 2b ist meiner Erfahrung nach überhaupt nicht zu empfehlen. Mein Vater lag 4 Wochen dort, ging mit höchstem Vertrauen in diese Klinik und wurde so enttäuscht, das er jegliches Vertrauen zu den Ärzten verloren hat. Auf dieser Station herrscht ärztlicher seits überhaupt keine Empathie für schwerstkranke Patienten. Bei Kritik reagieren die sehr jungen Ärzte schnippisch und arrogant. Ich frage mich woher sie dieses Selbstbewusstsein nehmen, aber die Frage erübrigt sich, wenn man den leitenden Oberarzt kennen gelernt hat. Eine Vorbildfunktion hat der leider nicht. Mein Vater entschied sich, zu Hause sterben zu wollen,leider waren die Ärzte persönlich beleidigt und wir mussten um eine schnelle Entlassung kämpfen. Dabei wurde mein Vater vom leitenden Oberarzt wie Luft behandelt, als ob er gar nicht anwesend wäre. Furchtbar. Nach langer Diskussion haben wir den Arzt dann doch überzeugen können und mein Vater wurde zum Sterben entlassen. Ich bin sehr enttäuscht ,das Mediziner nicht im Sinne des Patienten reagieren können, nur weil das persönliche Ego es nicht zulässt, das Patienten das komplette Vertauen verloren haben. Stationsassistenten maßen sich an, zu entscheiden, welcher Patient eine Suppe bekommt, das muss man sich mal vorstellen. Der Patient hat schon keinen Appetit durch die Chemotherapie und dann bekommt er nicht einmal eine Suppe. Unglaublich.
Hallo, Schnappi 2, für mich hört sich Ihr Bericht so an, als ob sie sich den Spruch zu Herzen nehmen müssten: Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. Es wäre schön, wenn Sie die Beschwerden nicht so allgemein hielten, nach dem Motto: Alle Pfleger und Ärzte sind blöd! Die Toiletten auf dem Gang finde ich auch eine Zumutung. Hoffentlich hat die Charite bald mehr Geld zur Behebung diese Missstandes.
Hallo Maria,
Sie scheinen offensichtlich in diesem Haus zu arbeiten, sonst würden Sie nicht so viele Kritiken dementieren. Wenn Sie meinen Bericht aufmerksam gelesen hätten, dann wäre Ihnen aufgefallen, das ich das Pflegepersonal nicht kritisiert habe in punkto Patienversorgung. Sondern nur ihre vertrauenswürdigen Ärzte und den netten Herrn der das Essen verteilt. Leider darf man in diesem Portal keine Namen nennen. Aber Sie bekommen bestimmt heraus wer der leitende OA auf dieser Station ist !!!
Ich habe niemals behauptet alle wären blöd. Aber Empathie für schwerstkranke Patienten darf man bei einem OA erwarten und auch bei seinen jungen Assistenzärztinnen ( nicht alle). Die Patienten werden auf dieser Station dumm gehalten, jede Information muss man sich dort erkämpfen . Auf dieser Station liegen schwerstkranke Patitienten, die diese Kraft nicht mehr haben. Ich möchte Sie einmal erleben, wenn Sie in dieser Situation sind. Einen Patienten nicht würdig sterbe zu lassen weil man persönlich beleidigt ist , das dieser sich dafür entschieden hat,weil kein Vertrauen mehr da ist, ist aus meiner Sicht fehl am Platz und sollte noch einmal einen Psychologiekurs belegen.
Gruß Schnappi
PS. Nach immerhin einem Jahr kommt ein Kommentar.
Der Patient ist übrigens eine Woche nach erkämpfter Entlassung im Kreise seiner gesamten Familie gestorben.
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Eigentlich finde ich kaum Worte für das Chaos!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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karo0301 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (wie am Fließband)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (es gibt gar keine Beratung)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Niemand hat Zeit)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (total unorganisiert)
Pro:
leider nichts!
Kontra:
Geht gar nicht!
Krankheitsbild:
Tumor im Kieferbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Bruder war nach einer 13 stündigen OP geschlagene 8 Wochen im Krankenhaus. Ich kann nicht beurteilen, ob die Chirurgen ihre Arbeit gut gemacht haben, dazu fehlt mir natürlich als Laie das Wissen. Aber das Ganze danach, ob tägliche Bestrahlung vom Wohnsitz jedesmal ins Krankenhaus und die wöchentliche Chemo mit Aufenthalt dort...es war die Hölle!!!Die Stationen untereinander hatten keine ausreichenden Informationen, es ist Chaos angesagt. Patienten, die sich eh schon mit dem Krankheitsbild "Krebs" physisch und psychisch auseinandersetzen müssen, werden hier in keinster weise ermutigt oder motiviert. Die Krankenschwestern- u. pfleger sind wegen Personalmangel überfordert. Es gibt leider keine Zusammenarbeit mit den Bestrahlungsterminen und dem bestellten Fahrdienst. Was machen Patienten, die keine Angehörigen haben, die "Einspringen" können?
Hätten wir das vorher gewusst, hätten wir uns garantiert um ein anderes Krankenhaus bemüht!...doch es musste alles so sehr schnell gehen...
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Realist2014 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Patienten nebensächlich, Ärzte sind über die Patienten nicht ausreichend informiert.
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Eine Katastrophe! Unterbesetzt, unfreundlich, beinahe Überdosierung des Medikamentes, welche mit größter Wahrscheinlichkeit zum Tode des Patienten geführt hätte. Ärzte wirken wenig kompetent, haben nie eine Antwort auf eine Frage und reden Patienten vorzeitig Tod!
2 Kommentare
Hallo, Schnappi 2, für mich hört sich Ihr Bericht so an, als ob sie sich den Spruch zu Herzen nehmen müssten: Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. Es wäre schön, wenn Sie die Beschwerden nicht so allgemein hielten, nach dem Motto: Alle Pfleger und Ärzte sind blöd! Die Toiletten auf dem Gang finde ich auch eine Zumutung. Hoffentlich hat die Charite bald mehr Geld zur Behebung diese Missstandes.