Charité - Universitätsmedizin Berlin - Campus Benjamin Franklin (CBF)

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Hindenburgdamm 30
12203 Berlin
Berlin

43 von 96 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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97 Bewertungen

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gute medizinische Betreuung

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Hämatologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (die behandelnde Ärztin hat sich sehr viel Zeit genommen)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (alle Schwestern waren hochprofessionell und zugleich sehr einfühlsam)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Wartezeiten zT lang)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (wenig bequeme Sessel für die Zeit der Behandlung)
Pro:
Medizinische Qualität
Kontra:
Wartezeiten
Krankheitsbild:
Lymphom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Äußerst qualifiziertes und fürsorgliche medizinisches Personal während der Chemotherapie. Ich fühlte mich sehr gut betreut, die Abläufe und für Ausstattung in sachlicher Hinsicht waren hingegen - wie häufig in klinischen Ambulanzen - verbesserungsfähig.
Kassenpatienten und Privatpatienten wurden vollständig gleich behandelt.

Hervorragende hämatologische Klinik

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Hämatologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hervorragend)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Baldige Renovierung täte gut)
Pro:
Die hervorragende ärztliche Kompetenz und die wirklich liebevolle Pflege!
Kontra:
Essen! Grösstenteils nicht essbar.
Krankheitsbild:
Benjamin Franklin Klinikum Berlin
Erfahrungsbericht:

Ich war mit der pflegerischen und ärztlichen Betreuung sehr zu Frieden und würde jedem Menschen den eine hämatologische oder onkologische Erkrankung ereilt empfehlen dort hinzugehen.Freundlichkeit und gute ärztliche Kompetenz, Gründlichkeit, Augenhöhe.

Nie wieder dieses KH für Krebspatienten katastrophal

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Hämatologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs/Tumore
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Krankenhaus ist auf keinen Fall weiter zu empfehlen.

Ärzte waren nicht für den Patienten da (für mich auch nicht) Fragen wurden ignoriert, außerdem unfreundlich.

Mein Bruder wurde dort vor einigen Tagen eingeliefert, Diagnose Krebs mit Metastasen (hatte er vorher schon) und nach 3 Tagen völlig unerwartet gestorben.Zumal er vorher in zwei anderen Krankenhäuser war und er dort gut behandelt wurde.

Im CBF konnte er nach zwei Tagen Aufenthalt nicht mehr reden und laufen, am dritten Tag ist er dann verstorben.

Kann mir das selber nicht erklären, bin sprachlos.

Fazit: Würde als Krebspatient, dieses KH meiden.

GIBT ES TERROR & HORROR in Deutschland? - JAAA; IM BENJAMIN-Franklin-Campus !

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Hämatologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ÜBERFORDERT !!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (INKOMPETENT !!)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (OHNE WORTE !!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Versucht es lieber nicht selbst !!)
Pro:
Fehlt mir ausnahmsweise die Fantasie !
Kontra:
Wie viel Zeit haben Sie...?!
Erfahrungsbericht:

Also; zunächst einmal freue ich mich sehr darüber, dass meine Frau diese Seite hier gefunden hat - gegen dieses "Krankenhaus" hat sich im Laufe der letzten Jahre doch so einiges an Hassgefühlen angestaut und viele unserer Erlebnisse decken sich haargenau mit den schlechtesten hier aufgeführten Darstellungen !

Wo sollen wir denn anfangen...? (!!!)
Nachts mit meiner (jetzigen) Frau, welche aus Kenia stammt, in der Notaufnahme aufgeschlagen (wegen einer Sichelzellen-Schmerzkrise) und erklärt, dass sie nicht krankenversichert ist, da in dieser Zeit gerade ihr Aufenthaltstitel in der Klärung war.
Unfreundliche, kalte Aufnahme, NULL EINFÜHLUNGSVERMÖGEN !
Aber es geht ja erst los... ! Nachdem geklärt worden war, dass sie eine sog. "Unabweisbarkeitsbescheinigung" benötigte, um behandelt zu werden, kam ein Assistenz-Arzt und versuchte sich mit Diagnosen (Verdacht: Sichelzell-Krise) - na toll, so schlau waren wir schon vorher. In den nächsten Tagen sollte der Albtraum seinen unvermeidbaren Lauf nehmen. Meine Frau wurde umverlegt von der Hämatologie in die Onkologie, von der ersten in die Dritte Etage und hin und her, hü und hott... Die total gestressten Pfleger rissen ihr unfreundlich und hektisch die Kanülen aus den Adern, natürlich ohne sich zu entschuldigen; im Gegenteil: Als meine Frau anfing, zu weinen, wurde sie noch angemacht, dass das hier nicht Afrika sei und die Uhren hier anders ticken würden... - Schlicht U N G L A U B L I C H!
Keiner konnte ihr wirklich konkret helfen; vielmehr hatte ich nach einigen Tagen den sich verstärkenden Eindruck, dass man sie als interessantes Versuchskaninchen behandelte und da war sie auch schon wieder umverlegt worden. Mit einer der "Ärztinnen" hätte ich mich fast noch wegen ihrer einfach nur unverschämten Kommunikation angelegt. Die Entlassung, die uns für den Nachmittag des dritten Tages zugesagt worden war, kam nicht zustande und erst, nachdem ich mir "Verstärkung" in Form einer älteren, israelischen Respektsperson aus meinem Freundeskreis geholt hatte, war es mir möglich, bis zum leitenden Chefarzt vorzudringen, welcher (ebenfalls schon mit vier Mann Verstärkung) im Schwesternzimmer auf mich gewartet hatte. Nachdem er mich sich nicht alleine gegenüberfand, fing er an beim Thema Entlassung einzulenken und begann, über die Krankheit meiner (jetzigen) Frau zu fachsimpeln, mit dem grandiosen Ergebnis: "Wir haben festgestellt, dass die Patientin die Sichelzellenanämie hat." Na, herzlichen Glückwunsch!, dachte ich mir; welcher Film läuft hier eigentlich...?! Na gut, Entlassungsbrief - und dann : NIX WIE WEG! Natürlich nicht, ohne uns noch einen Brief mit der Rechnung über knapp 4000,- Euro in die Hand zu drücken...
Das mußte jetzt erstmal verdaut werden. Meine Frau ohne jedes Einkommen, ich mit kleinem Einkommen! Irgendwie schafften wir es mit Anwalts Hilfe, die Rechnung erst einmal zu stunden, doch nun, da die Stundung ausgelaufen ist, sitzt uns die Finanzabteilung dieses Kriminellen-Vereins im Nacken und versucht mir, als heutigem Ehemann rückwirkend zum November 2007 (Merke: Ich hatte damals noch KEINE VERPFLICHTUNGSERKLÄRUNG bei der ABH unterschrieben) das Geld aus der Tasche zu ziehen ! Unser Anwalt sagt; die können uns nix, allerdings ist die Aufregung verständlicherweise erstmal groß ! Ich kann nur JEDEM RATEN, dieses Schand-Krankenhaus zu boykottieren - es gibt auch Beispiele, wo Vieles mit genauso wenigen Mitteln hundertmal besser gemacht wird (z.B. das Sankt Hedwig in Mitte oder das Gertrauden in Wilmersdorf)...

Also; Finger weg vom Benjamin Franklin Campus. Die Spinnen, sind völlig durchgeknallt und sind tolldreist, sogar in der Nachbehandlung (wollen NUR DEIN GELD). Dies ist leider nicht die erste grottenschlecht Erfahrung, die ich in dem häßlichen Kasten machen musste ! So, jetzt ist mir schlecht; muß aufhören !

1 Kommentar

heike50 am 26.02.2011

Hätte ich Ihre Geschichte ca.45 Min. ,als eine Art" Film" gesehen , Überschrift:Die Afrikanerin oder ähnlich.
Diese Verfilmung hätte ich ,als sehr bedrückend ,empfunden.
Die "Rechnung" zum Schluss... Was soll man dazu noch sagen ???