Carl-Thiem-Klinikum Cottbus
Thiemstraße 111
03048 Cottbus
Brandenburg
185 Bewertungen
davon 3 für "Schlafmedizin"
Fassungslos und fahrlässig
Schlafmedizin
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Fahrlässig
- Krankheitsbild:
- Schlaflabor
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin fassungslos und werde es auch weiter melden den sowas geht absolut nicht meine Tochter (2jahre) befindet sich von 25.06.24 im Schlaflabor ab früh um 6:00uhr ist sie auf Station K2 dort habe ich bei Anmeldung gesagt sie bekommt Dauer Medikamente 7:45/19:45 ich konnte leider nicht mit da bleiben rufe also am 26.06.24 um 8:52 dort an und frage wie es meiner tochter geht und ob es mit den Medikamente geklappt hat und sie sagen oh sie bekommt Medikamente dann müssen wir dann dann noch machen.DANN? es steht in der Akte und sie haben den Medikamenten Plant wie kann es sein das das so unter den Tisch fallen kann wichtige Medikamente zu geben? Wo man auch mehrfach drauf hingewiesen hat.
Schlafmedizin
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- medizinische Behandlung
- Kontra:
- Verwaltung
- Krankheitsbild:
- Obstruktives Schlaf-Apnoe-Syndrom
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ein dreitägiger stationärer Aufenthalt im Schlaflabor des CTK stand ins Haus. Wie bei einem bedeutenden International Airport besteht hier die Möglichkeit des online-check in. Toll, ganz auf der Höhe der Zeit! Mein Zeitplan bis zur avisierten Vorstellung auf der Station war diesem Angebot – wenige Minuten der Anmeldung – angepasst.
Aber welcher Ärger erwartete mich am „online-Schalter“ in der Eingangshalle:
NICHTS war vorbereite, keine Unterlagen, keine Datei vorhanden, keine plausible Erklärung und im Ergebnis eine „normale“ halbstündige Wartezeit…
Vollkommen anderes erwartete mich auf der Station M3/1 der III. Medizinischen Klinik. Moderne Räume, durchgängig Zweibettzimmer, sehr freundliches, qualifiziertes Personal. Der Durchlauf der vorbereitenden Untersuchungen wurde exakt geplant und durchgeführt. Die kompetente, intensive Vorbereitung und Begleitung von Diagnostik und Therapie, vor allem durch die Oberärztin, Frau Dr. Marquaß, aber auch durch ihren Assistenten im Schlaflabor, Herrn Gröger, waren aus meiner Sicht beispielhaft.
Eine rundum sehr positive Bewertung des Klinikaufenthaltes wird lediglich durch die eingangs geschilderten Umstände geschmälert.
Schlafmedizin
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- Elternhaus
- Kontra:
- Beratung schlecht oder gar nicht
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Grund der Aufnahme auf die K5 starke Tagesmüdigkeit. Wir brachten Laborbefunde mit, die die Schulmedizien nicht ernst nimmt. Ich bat um Beachtung dieser Befunde, die allerdings nur belächelt wurden. Montag war die Aufnahme und Freitag die Entlassung. Bei Entlassung kurzes Gespräch mit einem Arzt, mit dem ich dann zum ersten Mal zu tun hatte, Gespräch im Stehen im Krankenzimmer. Diagnosevermutung wurde nicht bestätigt, Befunde standen noch aus, mehrere inhaltliche Fehler auf dem Entlassungsschreiben wurden als unwichtig abgetan und mit dem Stift vom Arzt auf meinem Exemplar durchgestrichen. Für mein fünfzehnjähriges Kind stand kein Erwachsenenbett zur Verfügung, nur bei Aufnahme Bluttdruck gemessen, am Donnerstag nach Frühstück und Mittag übergeben und seitdem bis Freitag Abend starke Übelkeit. Versorgte meine Tochter dann mit eigenem Essen. Bei einigen Lebensmittelunverträglichkeiten kann es durchaus sein, dass sich Hauptmahlzeiten in der Woche wiederholen, nachmittags kein Snack gereicht wird ...
Ich habe erwartet, dass ein Schlafmediziener mir die Schlafprotokolle zeigt und erklärt und mich mithilfe eines Fragebogens zum Schlafverhalten meines Kindes befragt. Die Möglichkeit bestand nicht.
Neben dem Krankenhaus befindet sich das Elternhaus. Über dieses kann ich mich nur lobenswert äußern. Viele ehreamtliche Helfer unterstützen die dort wohnenden Angehörigen, wo es nur geht.