Carl-Thiem-Klinikum Cottbus

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Thiemstraße 111
03048 Cottbus
Brandenburg

60 von 116 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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116 Bewertungen

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Unglaubliche Art und Weise dieser Station M2/2

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Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Empathielos, man wird ewig warten gelassen, Termine nicht eingehalten, niemand weiß von irgendwas, alle schieben es von sich, spielen die Ahnungslosen, kein Beileid wird gewünscht, Menschen sind dort scheinbar nur Nummern
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station M2/2 - sowas wie hier noch nirgends erlebt. Menschen sind hier scheinbar nichts wert.
Wie mit dem Tod meines Opas umgegangen wurde bzw. mit den Angehörigen und den persönlichen Sachen meines Opas ist das Letzte!
Kurz und knapp:
Wir wurden nicht darüber informiert, dass der Zustand meines Opas sich scheinbar rapide verschlechtert hat. So hatten wir nichts davon gewusst und konnten uns nicht verabschieden. Wir leben 650km entfernt und hätten wir nur eine Ahnung gehabt, wären wir sofort nochmal nach Cottbus gefahren (ne Woche vorher hatten wir ihn bereits besucht, da war soweit alles okay, er war zumindest ansprechbar und sprach mit uns). Zwischenzeitlich mussten wir wieder nach Hause und wollten ihn eine Woche später erneut besuchen. Am 28.06 hatten wir das vor und liefen mit samt neuen Klamotten Richtung seines Zimmers. Da lag er nicht. Wir erfuhren später, dass er am 26.06 verstorben war.
Bis auf einen einzigen Anruf seitens des Diensthabenden Arztes (Dr. Meisterernst) eine halbe Stunde vor seinem Tod auf dem Handy meiner Oma (die da bereits schlief und es nicht hörte) wurde nie wieder angerufen. Auch nicht nach seinem Tod.
Wir kamen da also an und bekamen lieblos um die Ohren geklatscht, als wir nach Opa fragten:“Ach, Ist das der Mann, der vor zwei Tagen verstorben ist?“ unglaublich! Als wäre er nur ein Stück Papier gewesen. Ein nichts oder ne Nummer. Ekelhaft! Ich komme damit bis heute nicht zurecht. Der erste Todesfall in der Familie und dann so empathielos und inkompetent.
Seine persönliche Reisetasche mit Klamotten und teurer Brille sind spurlos verschwunden. Niemand wusste, wo das abgeblieben war. Verabschieden durften wir uns dann am nächsten Tag in der Pathologie.

Ich hoffe wirklich, dass diese Mitarbeiter bzw Ärzte da genau dieses Gefühl am eigenen Leib erfahren werden!! So geht man nicht mit Menschen um! Der Tod ist endgültig, da gibt es kein Zurück! Das hat man dort scheinbar vergessen.

1 Kommentar

Miss_unbekannt am 09.03.2021

Da geb ich Ihnen vollkommen recht. Meine Mutter (schwer nierenkrank &' herzkrank und beeinträchtigt im Gehen.. saß im Rollstuhl) war mehrmals im Jahr dort auf der besagten Station &' waren sehr unzufrieden. Die dialyseschwester war mega pampig weil sie selbst am Wochenende ins Krankenhaus musste um meine Mutter an die Dialyse anschließen musste,da ich es zeitlich mit meiner damaligen neugeborenen Tochter nicht geschafft habe. Bis ich mich beschwerte beim Chefarzt &' diese Schwester meine Mutter nicht mehr anfassen durfte..

Unwürdige Zustände

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Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
akutes Nierenversagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war unsere bisher schlimmste Erfahrung. Diese Station ist eine Zumutung für Patienten im Jahr 2019, in einem hochentwickelten Land wie Deutschland und einem der besten Gesundheitswesen der Welt? Das mussten wir hier allerdings sehr in Frage stellen. Und alles kann man nicht immer mit Pflegenotstand und Stress entschuldigen. Unwürdige Zustände für Patienten die alt und schwach sind und sich nicht mehr selbst zur Wehr setzen können.
Wir sind fassungslos.

Sehr positive Rückmeldung

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Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ausgezeichnete Beratung und Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
akutes Nierenversagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Durch die ausgezeichnete ärztl. Behandlung und die sehr gute Betreuung des Pflegepersonals konnte ich nach kurzer Zeit (Notaufnahme) nach Hause entlassen werden.

Keine Auskunft am Telefon - Lösung? Fehlanzeige

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Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010/2011
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Schwestern Pfleger bemühen sich
Kontra:
Leitung absolut unflexibel, keine Lösungsansätze
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein engster Angehöriger der Familie liegz seit ca. 3 Wochen im KH. Er wurde sehr überraschend eingewiesen. Da mein Wohnsitz 700 km von Cottbus entfernt liegt, ist das Telefon für mich natürlich die einzige und einfachste Verbindung zum Patienten, dachte ich.
Bei Anrufen immer die gleiche Erklärung, gebetsartig, am Telefon können wir keine Auskünfte geben, kommen sie doch vorbei. Leicht gesagt.
Anrufe beim Chefarzt und Justitiar der Klinik sollten Erklärungen und auch Lösungswege für solch einen Fall bringen.
Leider wieder falsch gedacht. Nach dem Aufzählen aller persönlicher Daten etc. gelang es mir immer noch nicht, dass ich nun endlich mal auf diese Entfernung an Informationen komme.
Das ganze Procedere war und ist immer noch unglaublich müßig.
Von Seiten der Klinikleitung macht sich auch niemand Gedanken wie so eine Situation zu lösen ist. Selbst nach hinterlegung einer Vollmacht die mich berechtigen soll per Telefon Auskunft zu erhalten, sollte in den Akten liegen, höre ich weiterhin den geliebten Satz'' am Telefon dürfen wir keine Auskunft erteilen.

Es wäre doch mal an der Zeit dass die Leitung der Einrichtung sich mal Gedanken über solch einen Fall macht und sich evtl. mal die Mühe macht, sich in meine Lage zu versetzen.

Dieses Verhalten habe ich noch in keiner anderen Klinik des Landes erlebt.

1 Kommentar

bambam77 am 25.01.2011

Vielleicht sollte man sich dann doch mal die Zeit nehmen und persönlich vorsprechen. Bei einem so engen Angehörigen sollte dies doch möglich sein.