Cäcilien-Hospital

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Fette Henn 50
47839 Krefeld
Nordrhein-Westfalen

29 von 47 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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48 Bewertungen

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Die schlimmste Erfahrung meines Lebens

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Null Empathie
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Abend des 03.08.25 wurde mein Mann in die Notaufnahme eingeliefert. Er hatte Angst. Ich habe ihm versprochen, bei ihm zu sein. Sie ließen mich jedoch nicht zu ihm. Auch nicht, nachdem der Arzt mir mitteilte, dass er vielleicht sterben wird.
Ich konnte alles mit anhören:
"Warum hat der so grosse Pupillen?" (ER HATTE ANGST!!!)
"Der kommt nicht mehr nach oben. Der macht die letzten Züge."
Ich hörte sie lachen!
Dann schoben sie ihn mit dem Bett an mir vorbei. Immer wurde aufgepasst, dass ich bloss nicht an ihn rankam. Ich hatte Angst, dass sie mich rausschmeißen, wenn ich es weiterhin versuchen würde.
Dann wurde ich in die zweite Etage geschickt, wo sie mich fragten, ob sie ihn wiederbeleben sollen. "Ja klar!" habe ich geantwortet - ich wusste ja nicht, was los war! Dann kam eine Schwester heraus, und fragte nochmal nach, ob sie es wirklich nochmal versuchen sollen. "Lassen Sie mich endlich zu ihm, wie soll ich es sonst entscheiden?" war meine Antwort. Dann ließen sie mich endlich. Er war schon kalt.
Ich habe mich von ihm verabschiedet und wollte so schnell wie möglich da raus. Auf Tröstungsversuche habe ich gerne verzichtet.
Warum wurde mir verwehrt, meinen Mann nach 40 Jahren auf seinem letzten Weg die Hand zu halten?! Wo er doch solche Angst hatte.
Ich kann nur hoffen, dass er das Lachen nicht mehr gehört hat.
So empathielose Menschen gehören in die Patholigie, aber nicht an lebende Patienten.
Meine Haustiere sind würdevoller gestorben. Ja, ich kann mit dem Tod umgehen.
Aber ich weiss nicht, ob und wie ich mit DIESER Erfahrung weiterleben kann.
Dieses Haus ist nicht zu empfehlen.

1 Kommentar

Heli27 am 26.08.2025

Guten Tag,
es tut uns sehr leid, dass Sie nicht zufrieden waren. Wir möchten den Sachverhalt gerne genauer prüfen, um eine passende Lösung zu finden. Bitte melden Sie sich direkt bei der Verantwortlichen Mitarbeiterin des Beschwerdemanagements im Cäcilien-Hospital in Hüls Telefon: (02151) 739-6111

Fahrlässige Tötung

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Geriatriesch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Geriatrie ist das allerletzte meine Mutter ist am 03.06.2025 rein gegangen auf eigenen Beinen, ihr Langzeit zucker wert und der Nieren Wert hatte sich etwas verschlechter. Eine Woche nach der Aufnahme musste sie plötzlich auf die Intensivstation, sie hat dort eine sepsis bekommen. Noch eine Woche später, teilte man uns mit das meine Mutter das Krankenhaus wahrscheinlich nicht mehr lebend verlässt. Eine weitere Woche später wurde sie dann zum Sterben nach Hause geschickt. Am 28.06.20025 ist sie verstorben. Der 50 seidige arztbrief ist ein Witz.

Ohne Angehörige scheint Pat. verloren zu sein

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es gab ein paar sehr nette Pfleger/Pflegerinnen
Kontra:
fehlendes Konzept, dass umgesetzt wird
Krankheitsbild:
Hüft-OP
Erfahrungsbericht:

Die Internetpräsenz der Klinik stellt sich sehr gut dar. Mein Vater lag nach einer Hüfte-OP, die in einer anderen Klinik durchgeführt wurde, in der Helios Klinik, Geriatrie, Krefeld. Dort sollte mit der Frührehabilitation gestartet werden.
Wir als Angehörige sind davon ausgegangen, dass eine komplette Versorgung stattfinden wird (multiprofessionelles Team). Nach einem ersten Gespräch mit einem Pfleger schien das Vorgehen auch so zu sein. In den ca. 2 Wochen, die er dort lag, hat er zwei- oder dreimal Lymphdrainage erhalten. Dies ist sehr mager. Seine Beine waren sehr geschwollen. Dies interessierte nicht wirklich jemanden.
Mobilisation fand nur zu den Pflegezeiten statt. Dies widerspricht dem Ziel schnellstmögliche Herstellung der Selbstständigkeit. Vielleicht sind für dieses Thema die Ergotherapeuten zuständig. Gesehen hat er keinen Therapeuten.
Biografiearbeit scheint online auf der Internetseite vorhanden zu sein, in der Klinik allerdings keine Bedeutung zu haben.
Sozialdienst: Dieser kommt nicht auf den Pat. zu. Dies haben wir nach ein paar Tagen selbst herausfinden dürfen. Nach Kontaktaufnahme haben wir festgestellt, dass keine Pflegestufe beantragt wurde, auch von der vorherigen Klinik nicht. Die Versorgung zu Hause schien schon jetzt fast nicht möglich zu sein. Über eine mögliche Versorgung mit dem Sozialdienst wurde gesprochen. Freundlich war das Telefonat nicht. Da wir aber Informationen benötigten, hielten wir uns damit zurück auf die Form der Kommunikation hinzuweisen. Die Pflegestufe sollte in einem Eilverfahren beantragt werden. Ob dies geschehen ist, wissen wir nicht. Ferner sollten Rollstuhl und Gehbock für zu Hause beantragt werden. Der erste Tag zu Hause verlief ohne jegliche Hilfsmittel, da nichts geliefert wurde. Wir sind dann selbst aktiv geworden.

Alles in allem lief vieles sehr schlecht. Wenn man keine Angehörige hat, scheint man verloren zu sein. Casemanagement scheint es nicht zu geben. Der Mensch scheint nicht Mittelpunkt zu sein.

Schlechteste Klinik ever!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Ausschließlich alles!
Krankheitsbild:
Neues Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich würde diese Klinik keinem weiter empfehlem, da sie dort mein Knie völlig verfuscht haben. Sie haben dort nach dem Einsetzen eines neuen Knies vergessen die Muskel Sehnenverbindung wieder zusammen zu nähen und bis zu einer Reparatur dieser Sehnen hat es acht Monate gedauert, so das ich nun mei Leben lang mit Schmerzen zu kämpfen habe und das obwohl ich schon am Tag nach der OP gesagt habe das da etwas nicht stimmt. Ich habe auch nur ein mal einen Arzt gesehen und nur 1 mal wirklich Physio gehabt, bis ich direkt in eine Reha weiter geschickt wurde in der man mich auch nicht wirklich unterstützt hat. Nie wieder dieses Krankenhaus, ich kann es wirklich nicht weiter empfehlen, nicht nur wegen des Fehlers während der OP sondern das man auch nicht ernst genommen wurde!!!

1 Kommentar

HeliosCäcilienHospital am 17.05.2024

Sehr geehrte Cora1199
Es tut uns leid, dass Sie nicht zufrieden waren, gern melden Sie sich zu einem Gespräch unter Tel. Nr. 02151-7396111.

Wenn der Arzt einen nicht für voll nimmt

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Empathie
Krankheitsbild:
Prellung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter (13 Jahre) kam heute nach dem Schwimmen nach Hause und meinte ihr Ellbogen würde wehtun. Da er durch einen Unfall beim Trampolinspringen vor einigen Jahren schon einmal ausgekugelt & gebrochen war, wollte ich natürlich lieber einmal mehr auf Nummer sicher gehen & bin mit ihr zur Notaufnahme bzw zum Nachtdienst hin.
Es ging recht schnell, aber wie wir dort behandelt wurden ging es gar nicht. Der Arzt wirkte beim ersten Eindruck nicht wirklich motiviert. Er fragte nach dem Besuchsgrund und meine Tochter erklärte, dass sie sich beim Rutschen gestoßen hatte und der Ellbogen schmerzen würde (Er sieht recht spitz aus und halt einfach anders als die andere Seite)
Da schaut der Arzt mich an und sagt, „also so wie sie steht kann ich sehen, dass da nichts ist.“
Ja gut, meinte ich, ich wolle es lieber abklären, weil er schon mal ausgekugelt war. Da sagt er allen Ernstes: „Ausgekugelt? Ich bitte Sie.“
Da war uns klar, der nimmt uns nicht für voll oder denkt wir rauben ihm seine Zeit für Kinkerlitzchen.
Boah ganz ehrlich das hat mich so wütend gemacht, ich gucke doch lieber einmal zu viel als zu wenig, vor allem wenn es schon mal so war und man nicht am nächsten Morgen ein böses Erwachen haben möchte.

Es war nun aber auch nicht das erste Mal, dass wir dort relativ inkompetent behandelt wurden & dort werde ich definitiv auch nicht mehr hin fahren, wenn wir den Ärzten die Zeit nicht wert sind.

1 Kommentar

HeliosCäcilienHospital am 20.05.2022

Sehr geehrte Frau (Nan11), wir hoffen sehr, dass es Ihrer Tochter wieder besser geht. Unser Anspruch ist ein freundlicher und einfühlsamer Umgang, gerade in Bezug auf Kinder.
Wenn uns das nicht gelingt, wollen wir nachvollziehen, woran es gelegen hat. Wir würden uns daher sehr freuen, wenn Sie
mit uns unter 02151-7396111 Kontakt aufnehmen, damit wir der Sache intern nachgehen und den Sachverhalt mit
Ihnen persönlich besprechen können.

Mit freundlichen Grüßen

Beschwerdemanagement
Helios Cäcilien-Hospital Hüls

Umgang mit Angst Patienten ist UNTERIRDISCH

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter ist als Notfall in die Chirurgie gekommen, sie ist Angstpatientin, mir wurde der Unterstützung verweigert. Sie musste alleine, weinenend und zitternd in der Notaufnahme sitzen.Auch wenn die Coronahausregelungen dies so vorschreiben müssten bei Angstpatientin Ausnahmen möglich sein!
Der Umgang mit Angst Patienten ist UNTERIRDISCH!

1 Kommentar

Ora123 am 19.04.2022

Schrecklich, das arme Kind, das tut mir leid. Solange an Corona noch Kliniken verdienen, wird sich wohl nichts ändern. Ein Trauerspiel.

Notaufnahme sehr unfreundlich

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hatte ich nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unmöglich
Krankheitsbild:
Stark juckender, heißer Ausschlag am Oberkörper
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war am zweiten Weihnachtstag wegen starkem Ausschlag am Oberkörper in der Notaufnahme. Ich habe Verständnis für Notfälle, aber nach zweieinhalb Stunden alleine im Wartezimmer und sehr unfreundlichen Antworten auf meine Frage wie lange es noch ungefähr dauert bin ich unbehandelt gegangen. Auf eine Beschwerde Email hab ich noch nichts gehört. Das war übrigens nicht mein erstes Mal, das ich dort unbehandelt wieder gegangen bin. Einfach unmöglich, nicht zu empfehlen, es sei man kommt mit dem Krankenwagen!!!!!!

In dieser Geriatrie möchte keiner liegen

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Da gab es nichts positives
Kontra:
Total unfreundlich so etwas gehört nicht ans Telefon zur Terminvergabe
Krankheitsbild:
Altersschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was in dieser Geriatrie abgeht ist unter aller Würde. So ein unfreundliches und unprofessionelles Personal hab ich noch nicht erlebt. Die Geriatrie ist eine Station wo sehr alte und kranke Menschen aufgebaut werden sollten. Das in Hüls ist der Untergang dieser Menschen. Das Essen ist schon Menschenunwuerdig. Jeden Tag das gleiche. In 14 Tagen kein frisches Obst.jeden Tag so einen billig Pudding trotz Zuckerpatient. So etwas habe ich noch nie erlebt. Ich habe Verständnis für das Personal aber Freundlichkeit und ein liebes Wort für die Patienten kosten nichst und sollten besonders auf dieser Station einen besonderen Wert haben. Die meisten dieser Menschen haben leider nicht mehr allzulange zu leben. Also sollten sie mit diesemn Patienten doch besonders liebevoll umgehen. Vergessen Sie nicht was diese Menschen in Ihrem Leben schon alles ertragen mussten. Also ein liebes Wort, ein Lächeln und es ist für alle erträglicher.

Unfassbar in der heutigen Zeit a

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Da gibt es leider nichts positives,
Kontra:
Siehe Bericht
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater liegt seit einer Woche auf der Gereatri in Hüls. Was da mit den Patienten passiert ist unter aller Würde. Seit einer Woche bekommt er jeden Tag, Brokkoli mit Kartoffelpuerre Fleischbaellchen und einer ekelhaften Sosse. Die alten Menschen sollten dort aufgebaut werden. Mein Vater hat in dieser Woche mindestens 2 Kilo verloren. Heute war das Mittagessen kalt geliefert worden. Die Schwester sagte uns er solle doch eine Banane essen. Mein Vater ist Zuckerkrank. Als wir ins Zimmer kamen lag er in der prallen Sonne, komplett angezogen und mit einer dicken Decke zugedeckt. Kein Wasser in der Nähe. Man hätte doch mal die Vorhänge zuziehen können. Mein Vater lag in letzter Zeit öfter im Krankenhaus. Soetwas wie in der Geriatrie in Hüls habe ich noch nie erlebt. Hätten wir ein Hausschwein, dieses Essen würden wir ihm niemals vorsetzen. Das Personal ist sehr unfreundlich und dürfte nicht auf alte kranke Menschen losgelassen werden. Keine Geduld, kein Verständnis und überhaupt kein Einfühlvermögen.

In dieser Geriatrie möchte keiner liegen

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Da gibt es leider nichts positives,
Kontra:
Krankheitsbild:
Altersschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Geriatrie Station ist das schlimmste was ich je erlebt habe. War 3 Stunden dort zu Besuch. In der Zeit war keiner dort um sich um meinen Vater oder um den anderen Patienten der wohl im sterben liegt zu kümmern. Es gab kein Wasser und der Bettnachber meines Vaters tat mir unendlich Leid. Im 2 oder 3 Zimmer flehte eine Patienten und schrie immer Aua Aua. Die Schwester ging ins Zimmer und sagte was soll ich ihrer Meinung nach tun. Sein sie endlich ruhig. So etwas habe ich noch nie erlebt.
.

Unfreundliches Pflegepersonal

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette, kompetente Ärzte, Überaus freundliches Personal in der Ambulanz und in der Op
Kontra:
Pflegepersonal höchst unfreundlich und nicht wirklich hilfsbereit
Krankheitsbild:
Hallux Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ruhig gelegene, etwas ältere Klinik. Gesamtzustand ist Ok.

Das Personal im Op sehr freundlich, aufmerksam und Einfühlsam.

Fuß-Op Hallux Valgus mit 2 Tagen Aufenthalt in der Klinik.
Mit dem behandelnden Arzt war ich sehr zufrieden.

Das pflegerische Personal sehr unfreundlich, unkompetent und nicht wirklich hilfsbereit. Zahlreiche Diskussionen wurden geführt, natürlich erfolglos. Ein sehr unfreundlicher Ton und man bekommt doofe antworten auf normale Fragen. Nach Frage für ein neues Coldpack wurde mir auf unfreundliche Weise im unpassenden Ton gesagt, dass die Schwestern die Coldpacks verteilen, also erhielt ich keins. Thrombosespritze wurde verabreicht ohne dass die Schwester sich vorher die Hände desinfiziert hat! Desinfektion der Einstichstelle ist auch nicht erfolgt! Gehhilfen wurden mir weg genommen obwohl ich weiterhin drauf angewiesen bin.
Insgesamt kein schöner Aufenthalt in der Klinik - ganz klar nicht zu empfehlen.

Geriatrie nicht zu empfehlen!

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
siehe Bericht
Krankheitsbild:
Kreislaufprobleme, Bluthochdruck, Parkinson
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde mit Kreislaufproblemen in das Helios Krefeld-Hüls eingewiesen und (sie ist 80 Jahre alt) auf die Geratrie verlegt.

Das Personal ist völlig überfordert. Eine Bettdecke hat sie erst in der Nacht erhalten, weil es "Lieferengpässe" gab. Das Abendessen wurde vergessen und ihr erst auf Nachfrage etwas zur Verfügung gestellt!

Der Stationsarzt hat unseren Medikamentenplan nicht vollständig in das System übernommen, so das sie einen Tag keine Parkinsonmedikamente bekam! Erst auf meine Nachfrage wurde mir versprochen, das am nächsten Tag nachzuholen. Wir haben ihr dann wenigstens abends ihr Levodopa gegeben (aus eigenem Vorrat).

Kein Arzt zu erreichen. Die Ärztin vom Dienst auch nicht, diese wäre abends auch für das ganze Krankenhaus zuständig, teilte man uns mit und könnte auch keine Medikamente verordnen, nur unseren Plan richtig in das System eingeben!

Unfreundliches Pflegepersonal und inkompetente Ärzte

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
?
Kontra:
Eine dreiste Pflegerin, falscher Entlassungsbericht
Krankheitsbild:
Weiterbehandlung nach zu früher Entlassung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine mittelschwer demente,krebskranke,körperlich sehr geschwächte 80jährige Mutter wurde aus der onkologischen Abteilung entlassen. Im Überleitungsbericht an weitere Ärzte wurde sie entgegen der Wahrheit, als eigenverantwortliche, alltagsorientierte Frau und vitale Frau entlassen. Sie hat seit 2 Jahren Pflegegrad 3!
Wie voherzusehen ,war sie bereits nach 3 Tagen nach ihrer Enlassung so geschwächt, dass wir sie wieder ins Krankankenhaus bringen mussten.
Dieses Mal in Station HN2 Geriatrie .Die Aufnahme machte derselbe Arzt, welcher meine Mutter 3 Tage zuvor als voll fit bezeichnet hat und jetzt ein Vorhofflimmern diagnostiziert hat .
Sie wurde auf Station HN2 Geriatrie eingewiesen.
Der Empfang dort war alles andere als einfühlsam.
Die Schwester war arrogant und abgenervt!!Als medizinischer Laie(ich bin Pädagogin, 62 Jahre alt) sollte ich bei der Lagerung meiner Mutter helfen!! Meine Mutter hatte sich eingenässt und ich sollte gemeinsam mit ihr das Bett richten.Weiterhin meinte sie, wir sind keine Sozialstation, wo Eltern geparkt werden können.
Meine Mutter wurde dann nochmal 5 Tage lang behandelt. Die ärztliche Versorgung war gut.Die Sozialarbeiterin im Helius konnte uns leider gar keine Hilfe geben und war nicht motiviert. Danach wurde sie wieder samstags entlassen.
Meine Mutter war wieder hilflos und pflegebedürftig!!
Montags wurde sie mit Hilfe einer Sozialarbeiterin des Alexianer Krankenhauses dort eingewiesen. Nun haben wir nun endlich kompetente Unterstützung !!!
In diesem Krankenhaus spricht man von einem Behandlungszeitraum von 4 bis 6 Wochen und anschließend zwingender Heimunterbringung!!!!
Als Laien sind wir sehr dankbar, dass es doch noch angagierte Sozialarbeiter und Ärzte gibt.

Behandlung gut, Beratung innerhalb einer Woche total gegensätzlich zum Zustand der Demenz

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal nett,
Kontra:
Stationsarzt sehr unerfahren. Widersprüchlich zum Zustand der Patientin.
Krankheitsbild:
Brustkrebs(Metastasen) bei einer mittelschwer dementen 80-jährigen Frau
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kurz nach der Einlieferung der mittelschwer demenzkranken Krebspatientin bot sich der junge Stationsarzt an, für meine Mutter einen Platz im Hospiz zu beantragen. Ebenso wollte er ihre Plegestufe erhöhen.
Kurz vor der Entlassung teilte er uns mit, dass die Patientin vollkommen fit sei und in ihre Wohnung zurück kehren solle, wo sie alleine lebt.
Im Überleitungsbogen für den Pflegedienst wurde ihr Gesundheitszustand als fast perfekt geschildert.
Meine Mutter wurde freitags entlassen, mit dem Ergebnis, dass sie montags vom Hausarzt wieder eingewiesen wurde. Dieses Mal in die geriatrische Station im gleichen Krankenhaus.
Weiteres Desaster in der nächsten Bewertung!

Tod durch schlechte Versorgung

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Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Influenza
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter76j.kam in diese Klinik wegen eines Grippevirus.Zusätzlich litt sie an COPD in höchster Stufe.Sie lag 1.5 Wochen isoliert in einem Einzelzimmer.Eine regelmäßige Kontrolle ob sie noch genügend Sauerstoff bekam,wurde durch das Personal nicht durchgeführt.Auch ein Arzt hat sich tagelang nicht bei ihr sehen lassen.
Dienstag Morgen bekamen erst mein Vater und dann meine Schwester einen Anruf der Klinik,man habe meine Mutter Tod im Badezimmer aufgefunden.Sie sei wohl zu Fall gekommen und gestorben.
In der Klinik hieß es dann das wir uns wohl verhört hätten und sie friedlich im Bett gestorben sei.
UNFASSBAR!
Wir hatten schon mal schlechte Erfahrungen mit Hüls aber leider Gottes war im Städtischen nicht frei.
Fazit:Wenn man gut versorgt werden möchte sollte man die Klinik in Hüls meiden.

Falschbhandlung

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Notaufnahme, Pflegekräfte
Kontra:
Behandlung durch Chefarzt
Krankheitsbild:
Erysipel
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich würde Sonntags als Notfall mit einem Eyrisepel am Bein aufgenommen. Personal und Ärztin der Notaufnahme arbeiteten perfekt zusammen.
Montags kam ich in die Obhut des Chefarztes der Chirurgie (???). Ich wurde mit einem Antibiotikum behandelt. Das Bein verschlechterte sich zusehends anstatt besser zu werden. Am Donnerstag habe ich mich nach Krefeld auf die Dermatologie verlegen lassen. Dort wurde mit gesagt, dass in Hüls eigentlich alles falsch gemacht worden ist, was man falsch machen kann. In Krefeld bekam ich das richtige Antibiotika und das Bein wurde zusehends besser.
Besonders ärgerlich: zu dieser Erkrankung gibt es ein Standard Antibiotika. Das wussten die Äzte in Hüls wohl nicht. Deshalb ist diese Falschbhandlung umso ärgerlicher, weil auch gefährlich. O-Ton Krefeld: es war 5 vor 12. Dann Intensivstation mit ungewissem Ausgang!

Versorgung

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (einer weiss nicht was der andere tut. keine Absprachen beim Personal)
Pro:
Zimmer ok
Kontra:
viel zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wer nicht selbst dafür sorgt/weiss was er braucht ist auf verlorenem Posten.

Patientenfreundlichkeit am Empfang der Ambulanz? Heute Abend offensichtlich nicht.

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Bemühte Ärztin
Kontra:
Unfreundlichkeit von 2 Arzthelferinnen
Krankheitsbild:
Ambulanz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ja es ist nun vieles modern in Hüls. Das war es aber schon. Bin mit meiner Frau der Nähe halber in die Ambulanz, da sie sich den Fuß umgeknickt hatte. Die Ärztin war soweit höflich und okay, aber die junge blonde Dame am Empfang der Ambulanz unhöflich, pampig, vorwurfsvoll und lustlos bis zum geht nicht mehr um es salopp zu formulieren. Dies setzte sich bei der Kollegin beim Röntgen fort, die patzig meinte, man möge doch nach dem Wochenende um 08:00 kommen. Es war sonst keine Menschenseele dort, man hatte aber das Gefühl als Bittsteller zu kommen. Ich bin selber Führungskraft, wäre ich es hier, hätte diese Fülle an Unfreundlichkeit Konsequenzen gehabt. Wenn meine Partnerin nicht so Schmerzen gehab hätte, wäre ich doch lieber wieder nach Geldern oder Moers gefahren. So etwas habe ich noch nicht erlebt, das war zu meiner Zivildienstzeit vor etlichen Jahren noch anders. Das Krankenhaus war da zwar alt, aber das Personal herzlich und motiviert, zu jeder Zeit. Den Stab über die anderen Bereiche und das Personal in Summe möchte ich nicht brechen, hier war ich schon lange nicht mehr und eine dezidiertere Bewertung ist mir nicht möglich.

Man kann vor diesen Ärzten auf der Station nur warnen Meine Mutter ist tot.

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter kam zum Aufbau nach einen Gehirnbluten dort hin sie konnen sich noch bewegen und sprechen. Man stellte fest das das Kalium zu niedrig war und wartete erst mal ab.Nach einiger Zeit viel meine Mutter in einen tiefer Schlaf .Nach dem wir die Ärzte auf den Kaliummangel ansprachen, meinten sie das wäre ihr kleinstes Problem , er hätte aus den ganzen Schreiben entnommen das meine Mutter einen Gehirntumor der wachsen würde und Metastase (leider konnte der Arzt nicht richtig lesen,denn der Tumor ist Juli bestrahlt worden und war laut Gamma Knife am Schrumpfen und Metastase gab es gar nicht. Nach den sie dann angefangen haben den kaliumspiegel hoch zu bekommen ( das nicht so funktionierten wie sie dachten) kamen sie dann auf die Idee man verstärkt Kalium und stellt die Flüssigkeitsgabe runter) nachdem wir merkten das meine Mutter kaum noch Urin ausschied und Wassereinlagerung im Körper festetellten,das man sogar Handtücher unter den Händen meiner Mutter legen mussten,weil dort das Wasser schon austrat. Mich rief ein Diensthabener Arzt an der aus einer anderen Klinik notdienst hatte und sagte er würde die Kreatininwerte meiner Mutter sehr beunruhigen finden und ich sollte heute morgen noch vorbei kommen, (ich war eigenlichen den gangen Morgen dagewesen und gerade erst zu Hause, also wiede hin) Meine Mutter stand kurz vor einen entgültigen Nierenversagen. Dieser Arzt war aus einer anderen Klinik , und gab meinen Mutter über Tropf sofort Mengen von Flüssigkeit. Montags teilte dann die diensthabende Stationärtzin mit wir könnten uns von meiner Mutter langsam verabschieden sie gabe ich höchsten 14 Tage und eine Woche bis sie ins Koma fällt. Meine Mutter hatte sich auch in dieser Zeit sich eine ganze Schlimmer Lungenentzündungen eingefangen. Meine Mutter s Nierenwerte erholten sich wieder und meine Mutter wurde mit eine nicht auskorierten Lungenentzündung/CRP Werte 66) entlassen und eine Magensonde die dort eingesetzt worden ist , die leider nicht richtig saß.Als meine Mutter entlassen worden war sie komplett gelähmt und könnte nicht mehr sprechen.Sie wurde mit einen Dekubitus 3 Grad entlassen.Dieser Zustand wurde von eine anderen Krankenhaus dokomentiert,da wir meine Mutter nachdem sie aus der Hellios entlassen wurde,eine Stunde später ins nächste Krankenha

Wer sich hier auf die Ärzte verlässt, ist verlassen!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts!
Kontra:
Alles!
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Und wieder eine schlechte Erfahrung mit der Notfallambulanz!
Nachdem unsere Tochter Opfer eines Überfalls wurde, hatten die Polizisten sie zur Untersuchung in die Ambulanz geschickt.
Entgegen dem Arztbericht fand keine neurologische Untersuchung statt, obwohl sie mehrere Schläge auf den Kopf und in das Gesicht bekommen hatte.
Sie wurde mit der Belehrung nach Hause geschickt, dass, wenn sie Kopfschmerzen oder Schwindel bekäme, die Möglichkeit einer Gehirnerschütterung bestände. Dann solle sie zum Hausarzt gehen, was wegen des Wochenendes erst am übernächsten Tag gewesen wäre.
Danach wurde nicht geklärt, ob sie -am späten Abend- abgeholt oder mit dem Taxi nach Hause fahren würde. Unbedacht, wie junge Menschen sein können, ging sie die 2 km bis nach Hause zu Fuß.
Am nächsten Tag stellte sie fest, dass ihre Zahnspange kaputt war und ein Zahn locker, also wurde Montagmorgen der Kieferorthopäde aufgesucht, der ein Brillenhämatom feststellte, den Zahn sicherte und sie zur weiteren Untersuchung in das Uerdinger Krankenhaus schickte, weil er zwar einen Kieferbruch nach entsprechender Untersuchung ausschließen konnte aber auch den Rest des Gesichtes kontrollieren lassen wollte.
Glücklicherweise war alles in Ordnung!
Inzwischen stellten sich Übelkeit, Kopfschmerzen und Schwindel ein, der Hausarzt musste sie insgesamt 2 Wochen krankschreiben.
Zwischendurch mussten wir abends noch die Ambulanz des MariaHilfKrankenhauses in Anspruch nehmen, dort wurden wir - wie in Uerdingen- bestens versorgt.
Bei diesem Termin wurde auch eine Neurologin aus dem Alexianer zu Hilfe gerufen, die dann neurologische Tests vornahm, unsere Tochter konnte uns danach dann sagen, dass diese Tests in Hüls nicht vorgenommen wurden.

Dieses ist der dritte Fall mangelhafter Versorgung in 3 Monaten, hätte unsere Tochter uns informiert, wären wir mit ihr bestimmt in ein anderes Krankenhaus gefahren.

Nur keine Fürsorge übernehmen!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nichts!
Kontra:
Alles!
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unsere erwachsene Tochter wurde von der behandelnden Ärztin zur weiteren Abklärung ihrer Beschwerden in die Klinik überwiesen. Die Möglichkeit einer Blinddarmentzündung stand im Raum.
Nach einer Untersuchung wurde sie wieder nach Hause entlassen mit der Maßgabe sich am nächsten Tag wieder einzufinden, wenn sie noch Beschwerden habe. Eine Abklärung, ob sie allein lebt, gab es nicht. Am nächsten Tag die gleiche Vorgehensweise, nur dass jetzt auch noch ein Feiertag dazwischen kam.
Was wäre passiert, wenn sich ihr Zustand verschlimmert und sie Fieber bekommen hätte? Wieso dann überhaupt die Klinik, Blutwerte wurden doch schon in der Arztpraxis bewertet.
Die ganze desinterressierte Vorgehensweise bei einer Privatpatientin, die doch gutes Geld in die Kasse gespült hätte! In anderen Kliniken hatte ich eher den Eindruck, dass man gerne jede erwägbare Untersuchung vornahm.

Besser keine Ambulanz als diese!

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nichts!
Kontra:
Alles!
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Suchte nach nach einem Sturz mit geschwollenem Fuß und Knöchel die Notfallambulanz auf.
Es wurde trotz Nachfrage nur der Knöchel geröntgt , der Fuß nicht beachtet. Da der Knöchel nicht gebrochen war, wurde ich mit dem Hinweis, den Fuß hoch zu lagern und einem elastischen Wickel nach Hause entlassen. Es gab keinen Hinweis auf die weitere Vorgehensweise.
Als nach 1 1/2 Wochen keine Verbesserung eingetreten war, ging ich mit meinem immer noch geschwollenen Fuß/Knöchel zu unserem Hausarzt, klagte ihm meine Beschwerden.
Er verordnete mir eine Schiene zur Stabilisierung des geschädigten Bereichs und erklärte mir, dass ich mir da eine langwierige Sache eingehandelt hatte.
Endlich konnte ich ohne starke Schmerzen wieder laufen können.

Wieso wurde ich im Krankenhaus nicht umfassend beraten und mit dieser Schiene entlassen?
Das Hülser Krankenhaus wirbt schließlich damit, dass es eine orthopädische Abteilung habe, dort sollte man doch auch am Wochenende Material zur Verfügung haben.
Auch wäre es möglich gewesen, solch eine Schiene in einem Hülser Geschäft zu besorgen, es hätte also auch ein Rezept geholfen.

Nachdem mein Bluterguss, der ganze Fuß war blau, zurückgegangen war, blieben immer noch leichte Schmerzen zurück, die ich schon einmal hatte, nachdem ich mir einen kleinen Zeh gebrochen hatte.
Dieses Mal taten aber der kleine Zeh, der daneben und der Knochen, der vom mittleren Zeh in den Mittelfuß ging weh, sprich, sie waren zumindest angebrochen. Hätte ich nicht den Fuß wegen der Schmerzen stillgehalte, wie hätten dann die Folgen ausgesehen?

Ich bin Privatpatientin, wie werden dort Kassenpatienten versorgt?

Fatale Fehldiagnose

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal sehr gut
Kontra:
Ärzte z.T. inkompetent- ständig gehetzt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ich war vom 10.06. bis zum 22.06.2010 (Privat)-Patient auf der Station HN1 wegen einer Hüftoperation rechts.
Die Versorgung durch das Pflegepersonal war sehr gut
Allerdings habe ich auch erfahren müssen, dass das „Belegarzt-Modell“ etliche Probleme schafft sowohl bei der Kooperation wie auch der Kommunikation zwischen allen Beteiligten, weil die Kommunikationswege umständlich und zeitlich begrenzt sind. Ich habe im Jahr 2006 eine TEP links erhalten im Krankenhaus Lobberich, wo die Probleme sich nicht ergaben.
Besonders negativ fiel die mangelhafte Kooperation mit der physiotherapeutischen Abteilung auf. Ich habe in den 12 Tagen meines Aufenthaltes nur 6 mal Lymphdrainage erhalten, obwohl der Heilungsprozess tägliche Drainage erfordert hätte.
Besonders mangelhaft war die Betreuung durch inkompetente Ärzte, die ein Thrombose im operierten Bein nicht erkannten
und die mich mit der Thrombose im Bein entlassen haben. Ihr Diagnose war: vermehrte Lymphe bedingt durch die Operation.
Unter den Folgen dieser Fehldiagnose leide ich noch heute.
Die Folgekosten durch ärztliche ambulante Behandlungen und Physiotherapien belaufen sich inzwischen auf € 2.864,00.
Die Helios-Klinik-Hüls hat für die gesamte Heilbehandlung
€ 7.599,84 erhalten

Totales Durcheinander

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine demente Mutter wurde aufgrund des Verdachtes auf Lungenentzündung dort eingewiesen. Sollte nach einer Woche entlassen werden. Dann beherrschte ein Magen-Darm-Virus die Station. Der Zustand meiner Mutter verschlechterte sich von Tag zu Tag. Die Hände quollen auf - wurden schwarz. Ärztin und Personal gaben dafür unterschiedliche Gründe an. Zwei Wochen später war meine Mutter tot.

OP gut alles andere 2 Sterne

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 25
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Op
Kontra:
Organisation sehr schlecht
Krankheitsbild:
HÜFT TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe in der vergangenen Woche meine Hüft OP hier bekommen, die OP ist gut verlaufen, keine Schmerzen etc.
Auch fühlte ich mich gut versorgt, leider waren nur 2 mal Ärzte und Physiotherapeuten bei mir, dass war es. Ich hatte das Glück Feiertag und Wochenende dort zu verbringen. Montags entlassen, dann die Reha ab Mittwoch.
Leider ist die ganze Organisation mies gelaufen, da die Klinik alles auf Orthopäde und andere Einrichtungen schiebt, was nicht richtig ist, nach meiner Reha wird es ein paar Beschwerden bzgl.in der Sache geben.
Hilfsmittel war es das gleiche Prozedere, alles in allem eine Zumutung für den frisch operierten Menschen.
Das Essen ist immer gleich, wer immer Brot und Belag mag ist man richtig, aber zum Schutz woanders ist es genauso.
Dann möchte ich der Dame viel Spaß mit meinem Parfum wünschen, die es aus meinem Schrank gestohlen hat.
Sollte eine 2te Hüfte mal anstehen werde ich mir eine andere Klinik aussuchen, da ich so richtig durch das Raster gefallen bin.

Was nun?????

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde heute entlassen und kam ohne Schmerzmittel Zuhause an. Er leidet unter massiven Schmerzen und ist auf Betäubungsmittel angewiesen. Ich habe die Unterlagen kontrolliert, sonst wäre noch später aufgefallen, das keine Schmerzmittel vorhanden sind. Den Tag vor Sylvester ist nun alles geschlossen und ich versuche verzweifelt, die dringend benötigten Medikamente zu bekommen. Der Arzt der Geriatrie sagte, er könne Nichts für uns tun und hat mich abgewimmelt. Erst hiess es, sie hätten die Schmerzmittel / Rezepte einfach vergessen. Dann hiess es, sie dürften diese gar nicht ausstellen. Ich bin nun seit einer Stunde in der Warteschleife der zentralen Notfallpraxis.....bald benötigt mein Vater seine Schmerzmittel.

Nie wieder

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ergebnis der OP
Kontra:
Sozialdienst, Personal
Krankheitsbild:
Knieprothese
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Zurzeit liegt ein naher Angehöriger im Cäcilien-Hospital, in seinem Auftrag schreibe ich diese Bewertung: Mit der OP bin ich sehr zufrieden. Leider wird dieser gute Eindruck völlig überlagert von dem unverschämt unfreundlichen Verhalten des Sozialdienstes. Dieser sollte zuständig für den Termin und den Ort der Anschlussheilbehandlung. Gestern wurde mir gesagt, dass man sich nicht mehr darum kümmern könnte, da der 14-tägige Urlaub ansteht. Um die AHB sollte ich mich kümmern, ebenfalls um den Transport dorthin. Das würde sie nicht mehr interessieren. Mein Wunsch, ein Einzelzimmer zu bekommen, wurde bewertet mit dem Hinweis, dass alle Privatpatienten so einen "Spleen" hätten. Morgen ist Rosenmontag, wie soll ich aus dem Krankenhaus eine AHB organisieren. Lt Klinik Bad Neuenahr MUSS das operierende Krankenhaus dies machen.
Wie gesagt, OP perfekt, Station und Pflegepersonal noch gut, aber der Patientenhilfsdienst ist so schlecht und unfreundlich, dass ich nie wieder in dieses Krankenhaus gehen werde.

Erfahrungsbericht einer Klinik

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Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gastroengerlogie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag ! Ich lag wegen einer Bauchsache im Krankenhaus.
Behandlung gut,nette Ärztin, Oberarzt leider etwas Hölzernd,und der Informationsaustausch geht so.
Einmal musste ich zur Untersuchung,denn war die Ärztin noch nicht da, denn hat man mich aber nicht denn allzulange warten lassen.
Das Essen geht so.
Aber trotzdem kann man das Weiterempfehlen.Ist nicht so voll,wie das Klinikum Krefeld Hüls.
Mfg

2 Kommentare

sita2 am 27.07.2018

Von Sita 2
Sorry, ich meinte nicht so voll wie das Klinikum Krefeld.

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Aufwachraum mal 2

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Anästhesie/medizinische Versorgung super
Kontra:
Behandlung vor der OP
Krankheitsbild:
Krampfader OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1 Kommentar

sonnenstrahl01 am 24.11.2016

Ich wünsche mir Erfahrungsaustausch mit Leuten die
auch im Krankenhaus oder mit einem Arzt
leider relativ schlechte Erfahrungen
gemacht haben.

Nebenbei interessiere ich mich, unter anderem
auch, für: Patientenrechte, und unter anderem
auch, für die rechtliche Auswertung von
ärztlichen Behandlungsfehlern.


Ich bin telefonisch unter: 0170 / 59 70 854,
erreichbar.


Auf Wunsch kann ich Sie nach Vereinbarung
auch zurückrufen.


Mit freundlichen Grüßen.



sonnenstrahl

die Dame am Empfang

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
das Personal
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich bin eigentlich nur Begleitperson , da meine Lebensgefährtin heute in diesem Krankenhaus operiert wird. Abgesehen davon das das Pflegepersonal genauso unfreundlich ist wie die Ärzte hatte ich mir erhofft das dieses Krankenhaus vielleicht etwas anders ist. Von aussen sieht es ja wirklich schön aus was sich meiner Meinung nach im innern auch fortsetzt. Als Begleitung ist man allerdings nicht so gut dran. Die Op meiner Freundin war für 14:30 angesetzt. Ich wollte dann die Zeit in der cafeteria verbringen. Alles in allem wären das gut drei Stunden gewesen. Leider macht die Cafeteria nur schon um 15 Uhr zu so das ich den Rest der Zeit im Eingangsbereich des Hauses verbrachte. An sich finde ich es nicht so gut das eine Krankenhauscafeteria so früh schon schließt da auch hier immer wieder Kunden danach gefragt haben. Leider bekam ich in meiner Zeit im Eingangsbereich eine Diskussion zwischen einem Besucher und der Dame am Empfang mit die zwar nicht besonders freundlich aber auch nicht besonders schlimm war. Allerdings war ich dann schon überrascht als sich die Dame dann wohl bei Dienstwechsel bei Ihrem Kollegen darüber beschwerte das sie immer die "Vollpfosten"abbekommen würde. Das natürlich nicht gerade leise und in Gegenwart von Besuchern. Ich habe es ja auch mitbekommen. Ein verhalten was ich unverschämt und unterirdische finde. Der Herr der jetzt am Empfang seinen Dienst versieht ist dagegen sehr freundlich.

Super

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 25   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft Arthrose
Erfahrungsbericht:

Ortho Campus.
Am 08.12. habe ich eine Hüft TEP bekommen. Ich bedanke mich bei der Anästhesistin und dem Operateur. Mir wurde ein großes Stück Lebensqualität für meine kostbare Restlebenszeit wiedergegeben. Meine Arthroseschmerzen sind verschwunden.
Die Klinik ist zu empfehlen.

Sehr freundlich!

Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Sehr schöne Gestalung der Station HA3)
Pro:
Supernettes Stationspersonal
Kontra:
Stationsärzte
Krankheitsbild:
Cerebeläre Ataxie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der Chefarzt ist kompetent, interessiert und sehr freundlich.
Die Stationsärzte wirken gehetzt und desinteressiert.
Die Medikamentenausgabe ist unkontrolliert.
Die Stationsmitarbeiter sind sehr freundlich und hilfsbereit.
Die Terrasse ist schön von der Lage, Sonnenterrasse. Aber schlecht gestaltet und kein Service und Angebot.

Empfehlung trotz zu wenig Pflegepersonal

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alle Mitarbeiter sind aufmerksam und sehr hilfsbereit.
Kontra:
Am Wochenende mangelte es am Service durch zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Neues Kniegelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich zu jeder Zeit gut betreut und aufgehoben.
Das zu geringe Servicepersonal am Wochenende hat es versucht allen Patienten gerecht zu werden, was aber nicht immer funktionieren konnte.

Unmut

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Knie TP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei der Knie OP ist bei mir die Patellasehne angeschnitten worden was passieren kann. Aber bei der Visite stand der Arzt Lächelnd vor mir und sagte das mit der Sehne das geht gar nicht. Bei der Lymphdranage wurde ich vergessen das ich das Gerät am Bein hatte erst Stunden später kam ein Pfleger und entfernte das Gerät.

1 Kommentar

HeliosCäcilienHospital am 31.10.2024

Sehr geehrter Stefan43

Es tut uns leid, dass Sie nicht zufrieden waren,
gern melden Sie sich zu einem Gespräch unter Tel. Nr. 02151-7396111.

Veganer nicht willkommen..

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Sehr nervig dieses Coronagedöns..in keinem Land mehr so praktiziert wie hier.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kompetenz, nette Ärzte und Schwestern, wirklich alles top!!
Kontra:
Es gab nichts zu Essen für mich.
Krankheitsbild:
Chirurgischer Eingriff
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte und Schwestern sind allesamt sehr nett und kompetent.
Was ich allerdings garnicht verstehen kann, ist, dass es hier nicht möglich ist eine vegane Mahlzeit zu bekommen...wo ist das Problem??? Die einfachste Ernährung der Welt..rein pflanzlich! "Nein,tut uns leid, da haben wir nichts!" Und Brot gab's zu Mittag nicht..auch so ein Ding. Wieso wird Essen in Stuttgart zubereitet und dann gefroren quer durch Deutschland gefahren? Und das soll ja auch noch billiger sein, als selber im Haus kochen lassen.Ich habe echt keine Fragen mehr..das ist echt traurig.

Leider was negatives

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Bad
Krankheitsbild:
Knie Tep
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir ist negativ aufgefallen das es im Bad und auf der gesamten Station keinen Abzieher gab. Nach dem duschen stand der ganze Boden des Bades unter Wasser und musste mittels Handtüchern von den Schwestern trocken gelegt werden !
Auch negativ fand ich das es am WC nur einseitig einen Haltegriffe gab ! Gerade auf einer orthopädischen Station mit Schwerpunkt Hüfte und Knie sollte gewährleistet sein das niemand stürzt !?
Es gab auch nur einen Mülleimer im Zimmer und keinen im Bad ! Wo sollen Frauen z.b. ihre Binden entsorgen ?
Ansonsten waren das Personal und die Ärzte sehr kompetent und aufmerksam ! Da gibt es nichts zu meckern ! Habe mich für 10 Tage dort aufgehalten und es war soweit alles sehr gut !

schlechte Kost !

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Chronische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 25.1.2021 bis zum 11.2 .2021 war ich Patient in der Schmerzklinik .Die multimodale Schmerztherapie war für mich Neuland ,ich habe mich darauf eingelassen und wurde nicht Enttäuscht .Mit soviel Fürsorge ,Zeit und Verständnis hatte ich nicht gerechnet ,dafür kann ich nur Danke sagen !
Ärzte ,Pflegepersonal ,Psychologen und Physiotherapeuten kann ich ein Lob aussprechen !
Doch einen negativen Tatsch gibt es leider !!!
Die Kost lasst sehr zu wünschen übrig !!! Unsere Tiere im Zoo werden besser versorgt !Die Frühstückbrötchen waren sehr lecker ,doch wenn man Übergewichtig ist kann man sich nur von Brötchen ernähren .Ein 5Sterne Menü habe ich nicht erwartet ,aber ein Mittagessen was genießbar ist .

Kompetente und professionelle Betreuung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung
Kontra:
Zusammenarbeit der Teams
Krankheitsbild:
Coxarthrose (Hüfte)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wurde während des Aufenthalts professionell und kompetent betreut. Ich kann das Cäcilien Hospital Helios Hüls und die angeschlossene Reha (Salvea) sehr empfehlen.

Gute Erfahrung Al

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte, freundliche Personal
Kontra:
Alles okay
Krankheitsbild:
CHIRURGISCHE OP UND GERIATRIE
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 90 jähriger Vater wurde operiert.Die OP war erfolgreich.
Ich fand schön das , der Arzt hat mich sofort angerufen und informiert.Dann war mein Vater auf Station Geriatrie verlegt worden.Zwei Wochen lang habe ich immer wieder Auskunft von behandelten Ärztin über den Gesundheitszustand von mein Vater bekommen. Ich war dankbar und zufrieden.Mein Vater auch.Danke.

Volle Zufriedenheit

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal und Ärzte top
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war vom 08.10.-13.10.25 wegen einer HüftOP in der
Orthopädie stationär. Vom ersten Tag bis zur Entlassung
war ich voll zufrieden. Medizienische Betreuung und Betreuung vom Pflegepersonal war top.
Ich würde diese Klinik auf alla Fälle weiter empfehlen.


Mit freundlichen Grüßen

Hannelore Rose

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