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Werner19432 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Essen was sehr gut, Kaffee mir Koffein war auch gut
Kontra:
Viele Medikamente, viele ausfälle von Sitzungen, kaum sinnvolle Therapeutische ansätze oder Therapie
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auf die Patienten wird kaum eingegangen, man versucht die Patienten mit Bisoprolol, Artosil und weiter ruhigstellen zu versorgen, was ich komisch finde, da die Leute erst mit Koffeinhaltigen Kaffee den es eigentlich nur entkoffienert geben soll erstmal hochgepusht werden, ist klar das die leute schlafstörungen haben wenn sie den ganzen Tag vor langer weile kaffee trinken. Behandlungen fallen öfters aus, das gute man kann in den Park gehen und dort einige aktivitäten machen. In den 14 Tagen haben 5 Patienten abgebrochen weil die beschwerden/leiden verstärkt wurden, ich musste nach 14 tagen abbrechen, alkoholiger und drogendüchte werden dort angeblich nicht zugelassen, waren aber dort auch vorhanden, da die Klinik eine GmbH ist versucht man mit voll Belegten Betten und vielen Medikamenten die Einnahmen zu erhöhen. ist wie jeder andere Betrienb auch nur Geldgeil, das Wohl ist für Ärzte und Chefs zweitranging, hauptsache geld verdienen, Malen kann ich auch zu hause, genau wie spatzieren und mit leuten reden, vor allem sind viele kurse/termine ausgefallen, deswegen lest weiterhin die Rezessionen und vergleich die Aussagen, die 5 Sterne Bewertungen sind nicht gerechtvertigt, es sei denn sie waren vorher bei ärzten aus der Hölle ;)
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Obstgarten123456 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
gutes Essen
Kontra:
zu viele Medikamente, Ärzte ohne empathie und einfühlungsvermögen, ausfall von sehr vielen Terminen/Anwendungen
Krankheitsbild:
Depressionen, Angststörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auf die Patienten wird kaum eingegangen, man versucht die Patienten mit Bisoprolol, Artosil und weiter ruhigstellen zu versorgen, was ich komisch finde, da die Leute erst mit Koffeinhaltigen Kaffee den es eigentlich nur entkoffienert geben soll erstmal hochgepusht werden, ist klar das die leute schlafstörungen haben wenn sie den ganzen Tag vor langer weile kaffee trinken. Behandlungen fallen öfters aus, das gute man kann in den Park gehen und dort einige aktivitäten machen. In den 14 Tagen haben 5 Patienten abgebrochen weil die beschwerden/leiden verstärkt wurden, ich musste nach 14 tagen abbrechen, alkoholiger und drogendüchte werden dort angeblich nicht zugelassen, waren aber dort auch vorhanden, da die Klinik eine GmbH ist versucht man mit voll Belegten Betten und vielen Medikamenten die Einnahmen zu erhöhen. ist wie jeder andere Betrienb auch nur Geldgeil, das Wohl ist für Ärzte und Chefs zweitranging, hauptsache geld verdienen, Malen kann ich auch zu hause, genau wie spatzieren und mit leuten reden, vor allem sind viele kurse/termine ausgefallen, deswegen lest weiterhin die Rezessionen und vergleich die Aussagen, die 5 Sterne Bewertungen sind nicht gerechtvertigt, es sei denn sie waren vorher bei ärzten aus der Hölle....
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SchlaflosinBadNauheim berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Sehr netter Therapeut
Kontra:
Siehe Text
Krankheitsbild:
Herzrhythmus-Angst-Schlafstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich ging mit Herzrhythmus-Angst- Schlafstörungen in die Burghof-Klinik.
Was mir sofort auffiel, alle Bereiche waren spartanisch eingerichtet.
Aufenthaltsraum mit ein paar alten Spielen und einer kränkelten Pfanze auf der Fensterbank. Die Duschen sowie Toiletten auf dem Gang.
Wenn Sie jeden Morgen das gleiche zum Frühstück haben wollen, sind sie
hier gut aufgehoben. Mittagessen war gut.
Mein Doppelzimmer klein, spartanisch.
Der ältere Mann auf meinem Zimmer erzählte mir, es wären in den letzten
zwei Wochen schon drei Patienten aus seinem Zimmer ausgezogen.
Seine nächtliche Unruhe war schon im ganzen Haus bekannt.
Da fragt man sich doch, warum jemand mit starken Schlafstörungen in ein solches Zimmer gelegt wird.
Die ersten zwei Nächte schlief ich mit Ohrenstöpseln einige Stunden. Die folgenden zwei Nächte fand ich keinen Schlaf mehr. Das Atemgerät sowie
ständiges drehen des älteren Mannes ließen keinen Schlaf zu. Wenn er ohne Atemgerät schlief schnarchte er extrem laut. Die mitgebrachten Ohrenstöpsel sowie ein Gehörschutzkopfhörer waren erfolglos.
Schlaflos bat ich um eine Verlegung. Die Hoffnung schwand, als mir mitgeteilt wurde, es könnte noch einige Tage dauern.
Für mich war dies natürlich inakzeptabel. Bemüht eine Lösung zu finden, wurde mir dann der Vorschlag gemacht ich könnte mit meiner Matratze im Gruppenraum auf dem Boden schlafen. Das wäre als Notlösung immer mal so.
Da dieser Gruppenraum auch Abends als Fernsehraum bis ca.22.30 genutzt wird hätte ich mein Schlafplatz erst beziehen können wenn der letzte Gast das Zimmer verlässt. Und wenn Sie glauben das Personal würde Ihnen die Matratze und Bettzeug aus dem oberen Stockwerk bringen, haben Sie sich getäuscht. Mir wurde von einem Pfleger gesagt, ich solle es selber machen da er hier nicht als Lastesel angestellt wäre.
Daraufhin verlies ich spontan die Klinik und mir wurde gesagt, ich könnte froh sein das ich nicht von der Polizei zurückgeholt wurde.
IN DIESE KLINIK NIE WIEDER
Da alle freiwillig dort sind (und nicht psychiatrisch zwangseingewiesen werden!), können sie die Klinik auch jederzeit verlassen.
Schlafprobleme, die auch mit Mitpatienten zu tun haben und andere Probleme können mit den Therapeuten oder Pflegepersonal zeitnah besprochen und gelöst werden. Allerdings müssen die Patienten dazu auch bereit sein...
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ärztin baute eigene frust an patienten
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malovce berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 03
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (ein no go)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (null beratung)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (hat mehr geschadet als geholfen)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (das war ok)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (das war ok)
Pro:
essen war gut
Kontra:
ich hatte den vorfall den oberazt gemeldet und es blieb ohne konsegwenzen für die ärztin
Krankheitsbild:
depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
2003 war ich in Behandlung wegen Depression;und was ich da erlebt habe ist das grausamste was ich je in meinem leben erlebt habe;die behandelnde ärztin hat ihre einkaufszettel am telefon beschprochen während ich ihr von sexuelen missbrauch erzählte und als ich ihr dann sagte hören sie mir überhaupt zu sagte sie in ganz agressive und abwärtender stimme ;ich sei eine verwöhnte Göre .
meine meinung nach hat sie selbst starke psychische probleme und hat ihre position dafür ausgenutzt um ihren eigenem frust an Patienten rauszulassen.
Das war grausam für mich.
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Patient412 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Traumafolgestörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Möchte nun auch mal meine Meinung über die Burghofklinik schreiben. War schon des öfteren dort und kann diese Klinik nur weiter empfehlen.Super tolle Therapeuten , tolle Oberärzte. Die Therapien sind okay , könnten aber vom Angebot her noch erweitert werden . Grosses Kompliment an die Küche , bleibt so !Die Zimmer für Kassenpatienten könnten besser sein ! Super Pflegepersonal .
@Dummfug:
Ist ja witzig, dass ausgerechnet jemand, der sich Dummfug nennt, so eine Bemerkung macht. ;)
Natürlich lassen sich manche Jahre und Jahrzehnte lange Erkrankungen nicht immer in 6-8 Wochen verbessern oder "heilen". Als Ergänzung ist meist eine ambulante Psychotherapie nötig bzw. empfehlenswert.
Und immer wieder geht es Patienten wieder schlechter, dann dürfen sie auch im gleichen Jahr noch in die Burghofklinik wiederkommen.
Über die Qualität der Klinik sagt das wenig bis gar nichts aus.
Eher sagt das etwas über Dummfugs geringe Kenntnisse der Psyche aus...
Ist Dummfug eigentlich eine Mischung aus dumm und Unfug?!
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Nicht wirklich empfehlenswert
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MG65 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2004
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war 2004 in der Klinik und muss gestehen: mir wurde nicht wirklich geholfen. Wäre ich Kassenpatient gewesen, hätte ich dort sicher Depressionen bekommen, denn die räumlichen Verhältnisse für selbige waren unter aller Würde. Die Zimmer völlig veraltet, die Hygiene ließ mehr als zu wünschen übrig. Hauptsächlich haben sich die Patienten gegenseitig im Aufenthaltsraum geholfen. Die Gruppengespräche waren eher belastend als hilfreich. Als Privatpatient war ich in einer Art Suite untergebracht und so war auch die Behandlung. Es war mehr ein Hotelaufenthalt. Das mag zwar für einen Urlaub ganz nett sein aber wenn man wirklich in einer verzweifelten Lebenskrise steckt, ist es doch besser, man wird als Patient behandelt und bekommt während eines Klinikaufenthaltes das Rüstzeug, um selbige zu bewältigen, statt im Park spazieren zu gehen oder mit Tabletten versorgt zu werden... Und sich einfach etwas gutes zu tun in Form von Essen oder Shoppen gehen ist keine Lösung! Auch wurde meine Familie und mein Exmann, den ich zu dieser Zeit gerne behalten hätte, nie mit in eine Therapie einbezogen. Während meines Aufenthaltes hat eine Mitpatientin einen weiteren Selbstmordversuch unternommen, nachdem sie das 1. Wochenende mit Ihrer Familie verbracht hatte. Sowas sollte nun wirklich nicht vorkommen. Gerade in so einer Situation sollte sicher gestellt sein, dass der oder die Betroffene psyschich betreut wird nach Rückkehr in die Klinik. Statt dessen wurde einfach nur in einer Liste abgehakt, dass betreffende Person wieder im Hause ist. Es war nämlich auch nur ein Pfleger anwesend, kein Arzt! Ganz ehrlich, Finger weg von dieser Klinik. Ich kann nur jedem Empfehlen, sich im Internet schlau zu machen, denn es gibt einige Kliniken, die wirklich gut sind auch wenn sie räumlich größer sind. Aber auch ich war damals völlig hilflos und habe dem Artzt vertraut, der mir diese Klinik empfohlen hat.
War wohl eine andere Klinik, die Beschreibung passt gar nicht zur Burghof-Klinik und dient einzig der Abschreckung vor einer sehr wertvollen Zeit dort und sauber war es immer, also bitte sachlich bleiben, eine Angstmache! Ich war dort, weiß wovon ich schreibe. MfG
Mein Bericht resultiert aus dem Behandlungsjahr 2004. Natürlich kann sich in der zwischenzeit viel verändert haben, was gerade im Sinne der Patienten wünschenswert wäre! Mein Bericht ist leider ein Tatsachenbericht und ja, ich würde nie wieder in die Burghofklinik gehen, obwohl ich als Privatpatient eine Suite unter dem Dach hatte wohingegen die Kassenpatienten in Stuben untergebracht waren (Zimmer kann man das nicht nennen) die mit Möbeln eingerichtet waren, die selbst in einer Jugenherberge besser sind, alles zusammengestückelt, Toiletten auf dem Gang, Duschen ebenfalls. Ich habe heute noch Kontakt zu ehemaligen Mitpatienten. Keiner würde mehr freiwillig dorthin zurück gehen. Übrigens hat eine Schwester aus der Klinik kurz darauf im Fernsehen in einem Container mitgespielt. Soviel dazu, dass man eine Bezugsschwester hat, die im Fernsehen vor Zuschauern nicht nur Knutscht, sie hat dann wohl auch einen dieser Mitbewohner geheiratet und auf Karriere gehofft, die allerdings ausgeblieben ist. Das lässt doch leider auch auf das Niveau der damaligen Pflegeverhältnisse schließen.
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EINE KLINK DIE AUF EINEM ZUGEHT TROTZ GELDKÜRZUNGEN
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BUBI61 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
WURDE FACHMÄNISCH BETREUT UND GEHOLFEN
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin in der Klink sehr gut aufgenommen worden. Das klima ist sehr gut .Die Ärzte kennen sich gut aus , wussten schon durch mein reden und meine körpersprache mir wie meine verfassung ist .Bin in der klink mit ganz anderen diagnose und ursache hin gekommen die haben mein ganzes leben aufgrollt und durch die tollen gruppen gespräch kam nach und nach die waren gründe zum vor schein.
Das essen ist gut und die einrichtung sauber.
Die Zimmer und betten gut .
das pflegepersonal freundlich und immer für ein da.
die lage ist pervekt zwei minuten zum park und ins zentrum.
Die toiletten sind sauber auch die duschen.Aber zu wenige .
Wenn ich noten vergeben könnte würde ich
Den ÄRZTEN EINE EINS GEBEN
Den personal eine zwei
Zimmer eine drei -
Dusche und Toiletten eine drei.
Die anwendungen eine zwei
ALSO ICH HABE MICH WOHL GEFÜHLT:Man hat mir sehr geholfen . DANKE
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hupe1230 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach dem mein Noch-Ehemann aus Klinik entlassen wurde waren 4200 euro vom Konto weg.Alte Freunde interessieren nicht-neue Freunde waren gefunden.
Die Ärzte dieser Klinik hatten wohl einen abgeschirmten Bereich erzielt-jedoch auf das reale Leben wurde er nicht vorbereitet-ihm hats gefallen-veränderungen mussten her-dies wurde in der klinik sehr stark bearbeitet-dies wurde mir auch von einem Klinikarzt gesagt-damals hatte ich die worte nicht verstanden-es werden Veränderungen auf sie zu kommen ob dies privat oder beruflich ist das wüsste er noch nicht.
Welche Ehe hat keine Konflikte nach 14 Jahren?Mein Mann möchte keine Konflikte oder Kompromisse mehr.Am besten ist nach 10 Wochen zahlt die Krankenkasse nicht mehr-raus müssen die Patienten-und dann müssen die Patienten zusehen wie sie klar kommen.In einem Forum muss man sich mal einloggen unter Burghofklinik und sich der Gruppe annehmen-Was man dort liest hat nichts mit dem realen Leben zu tun.Viele Patienten warten auf eine Wiedereinweisung.Mein Mann brauchte 6 Wochen nach Aufenthalt der Klinik um von Atosil und Tavor(Beruhigungsmittel)runterzukommen.
Es wäre gut, solche Probleme mit einem Therapeuten zu besprechen, nicht hier alles auszubreiten.
Die Offenheit, eigene Probleme auch selber anzugehen zu wollen (!), vorausgesetzt.
Man sollte schon bereit sein, an sich zu arbeiten...
Nicht empfehlendswert
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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hupe1230 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
vielleicht für den Pantienten
Kontra:
Nicht Familienfreundlich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Keine Intigration von der Familie.Mein Mann war drin 10 Wochen -wollte alles wegwerfen Familie und Beruf.Unter starken Tabletten-zum Schluss "Man muss sich jeden Tag etwas gutes tun"tja dies belastete unser Konto-das war das Motto.Irgendwann noch weniger reden-vollgepumpt mit Beruhigungsmittel.Fazit:er fands toll-konnte sich erholen-die Familie blieb auf der Strecke.Anfragen von mir als Ehefrau ein Gespräch zu führen zu dritt hielt der Therapeut für nicht notwendig.Macht ja nichts mein Mann gabs Geld aus scheiß aufs Haus und Familie.Wichtig war der Patient tut sich jeden Tag was gutes.
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LadyElfe berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik ist sehr schön gelegen.Die Ärzte wie auch das Personal , waren sehr Nett und Kompitent.
Mir hat diese Familienatmosphäre sehr gut getan , weil man keine Nummer war , sondern als Mensch gesehen wurde, also überhaupt kein Manko weil es eine kleine Klinik ist.
Mein Gesundheitszustand konnte man dort bessern , nicht Heilen ,was nicht an der Klinik lag sondern an meiner Erkrankung.
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patricia2oo2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
klasse Personal !!!
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mich in der familiären Atmosphäre der Burghof-Klinik Bad Nauheim sehr gut aufgehoben gefühlt.
Den Patienten dort wird mit Wertschätzung und Achtung begegnet,
ich habe durchweg liebevolle Begleitung und Unterstützung erlebt.
Die Therapien sind individuell auf die jeweilige Person abgestimmt und werden bei Bedarf immer wieder neu "angepasst".
Da ich bereits in mehrere Klinikaufenthalte hinter mir habe, kann ich sehr gut Vergleiche zu anderen Einrichtungen ziehen...
Nach fast dreimonatigem Aufenthalt in der Burghof-Klinik Bad Nauheim bin ich insgesamt stabiler und schmerzfrei nach Hause gegangen... und das ist jetzt, - vier Monate später - , noch immer so!!!
2 Kommentare
Wenn ich das alles so lese, frage ich mich, warum Sie in der Klinik geblieben sind. Hätten Sie nicht gehen können ?