Bundeswehrkrankenhaus Westerstede

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Lange Straße 38
26655 Westerstede
Niedersachsen

17 von 22 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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22 Bewertungen davon 12 für "Unfallchirurgie"

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Katastrophe

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach Frechheit!!!
Die Ärztin war soooo unfreundlich, sie hat meine Mama respektlos und unmenschlich behandelt!!
Meine Mama hatte starke Schmerzen dann wurde sie angeschrien und geschubst.
Ihr wurde gesagt, wie viele Kinder hast du? Meine Mutter antwortete 4 Kinder, dann sagte die Ärztin: schäm dich und steh auf.
Meine Mutter konnte von Schmerzen ihr Kopf nicht richtig bewegen sowie sitzen, dann hat einfach die Ärztin meine Mama gezogen von ihr ärme und geschrien, guck mich an wenn ich mit dir rede (5 mal).
Meine kleine Schwester war dabei, an diesem Tag hatte ihr 18. Geburtstag, da hat sie nur gesehen wie ihr Mama schlecht behandelt wird.
Danke an die Ärztin!! Meine Schwester wird dich nie vergessen.
Meine Schwester sagte: Mama stirbt von Schmerzen ihr Antwort war: ja und!
Im Krankenhaus Bericht stand, dass sie meine Mama untersucht haben, wo bei ihr nichts gemacht wurde,nur 3 Infusion bekommen.
Ich musste meine Mutter nach Oldenburg Klinikum bringen und da wurde sie Richtig behandelt.
Wir werden vor Gericht gehen, sobald meine Mama gut geht da sie leider bis heute schmerzen hat.
Es wurde am 14.05.2025 alles passiert.
Wir bedanken uns als Familie,da die Ärztin meine Mutter nicht geschlagen hat. ( das hat nur noch gefehlt)

Seit Behandlung schwerbehindert 70% Merkzeichen G mit Begleitperson

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Seit Behandlung schwerbehindert 70% Merkzeichen G mit Begleitperson)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Abriß Quadrizepssehne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mir bei einem Treppensturz die Quadrizepssehne im Linken Oberschenkel abgerissen.
1.OP - nach 6 Wochen immer noch Entzündung und Flüssigkeit am Nahtbereich. Sehne war wieder geriseen.
2. OP - Hatte direkt nach der 2. OP eine elektrische Bewegungsschiene verordnet bekommen !!
Sehne war wieder gerissen ! Jede Veröffentlichung geht von ca. 6 Wochen Fixierung und Ruhigstellung aus.

Mittlerweile hatte sich die Sehne um ca. 6 cm verkürzt. Eine Stationsärztin hat Versteifung des linken Beines, bzw. Knies in Erwägung gezogen !
Tage später kam noch ein Anruf, dass es noch eine andere Möglichkeit gäbe.
Mittlerweile hatte ich mich an der Uniklinik Eppendorf untersuchen lassen. Dort wurde mir wenig Hoffnung auf den Erfolg einer weiteren OP gemacht.

Normales Laufen oder gar Treppensteigen ist mir nicht mehr möglich. Ich muss höllisch aufpassen, dass mir das Bein nicht nach vorn einknickt.
Eine Prüfung der Situation durch die AOK ergab natürlich keine Behandlungsfehler !!

Ich bin zu 70% schwerbehindert mit Merkzeichen G und B (Anspruch auf eine ständige Begleitperson)
und das mit 64 Jahren !!

Abriss des Hauptmuskelstrangs im Oberschenkel nahe der Hüfte

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (viel zu lange Wartezeiten für verletzte Personen, die stehen müssen!)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
freundliche Aufnahme, angenehmes Gespräch
Kontra:
viel zu lange Wartezeiten und schlechte Beratung
Krankheitsbild:
Ruptur der ischiocruralen Muskulatur rechte Hüfte/Oberschenkel
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde hatte sich nach einem Sturz eine Ruptur der ischiocruralen Muskulatur rechte Hüfte/Oberschenkel zugezogen.

Der Oberfeldarzt meinte, das heile von selbst wieder und bestellte sie in einer Woche wieder, um den Fortschritt zu prüfen und um den Fall mit Kollegen zu besprechen. Nach dieser Woche teilte er ihr mit, dass sich das Ärztekollegium mit 80 zu 20 Prozent gegen eine OP ausgesprochen habe.

Danach haben wir uns gleich am nächsten Tag eine zweite Meinung eines Spezialisten in einem anderen Krankenhaus eingeholt und dieser hat meine Frau am Folgetag sofort-mit Erfolg- operiert, nicht ohne zu bemerken, dass diese OP eigentlich sofort und nicht erst nach 3 Wochen hätte passieren müssen und das aufgrund der großen Verletzung eine Selbstheilung so gut wie ausgeschlossen wäre!

Wir sind froh, diesen Schritt gegangen zu sein. Ach ja,der Bundeswehrarzt meinte auch noch, solche Verletzungen würden nur noch bei Spitzensportlern operiert, nicht bei "Otto Normalverbraucher" Im Grunde war er ganz nett, aber seine Entscheidung können wir im Nachhinein nicht nachvollziehen und lässt auf mangelnden Mut zur OP schließen!

Der Patient steht im Mittelpunkt _ hier wird Ihm geholfen!

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärztliche Kompetenz und empathisches, stets hilfsbereites Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Fortgeschrittene Coxarthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente ärztliche Beratung und Aufklärung vor und nach der Operation (Hüfte). Hier nimmt sich der Arzt noch Zeit alle Fragen verständlich und umfassend zu beantworten.
Sehr empathisches, stets hilfsbereites Pflegepersonal, das sichtbar Spaß an seiner Aufgabe hat. Man fühlt sich jederzeit hier gut aufgehoben.
Das Krankenhaus selbst ist hell und wirkt für ein Krankenhaus untypisch einladend und freundlich.

Hier lasse ich mich als Soldat gerne wieder behandeln und operieren, wenn es denn notwendig sein sollte.

Gutes Team

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Operation und auf der Station gute Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Handgelenk Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute und Qualifizierte Mitarbeiter.

Ich war von der Einlieferung ,Op und anschließende Betreuung sehr zufrieden.
Danke an das Team.

Unverschämt

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (kommunikationsprobleme)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
unfall nase und rippen gebrochen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf der intensivstation , lief alles einwandfrei . als ich dann dort raus kam aufs zimmer .....

Also mir sind nur 2 schwestern sehr negativ aufgefallen . es handelt sich um station 16. da ich die namen nicht nennen darf gebe ich eine kleine Beschreibung. () .
so dann fange ich mal an . ich hatte die hinteren rippen gebrochen und mir wurde geasgt das ich die station nicht verlassen darf. nicht vom arzt sondern beiden schwestern . aber da es mehr als unangenehm ist denn ganzen tag auf gebrochenen rippen zu liegen , habe ich naturlich sachen gemacht die mir gut tun und zwar bewegung also spazieren und an die frische luft .
das fanden die beiden wohl nicht so lustig und mich für nahrungsaufbauende lebensmittel oder so ähnlich . das heist es gab toastbrot mit abgeschnittender rinde und irgendein quark .glücklicherweise hatte eine sehr freundliche schwester gerade dienst und das geändert und hat sich selbst die frage gestellt was sowas soll. na ja ich durfte mir einge aüsserst freche kommentare anhören , aber da habe ich zuletzt nur noch drüber gegrinsst . zu meinem bettnachbarn waren sie auch mehr als unverschämt . ich nen ein beispiel , die korpulentere dame hat ihn für seine bevohrstehende op vorbereitet . der tonfall war fast so herablassend wie in der grundausbildung beim bund . sie kam rein keifte ihn an zitat GALOSCHEN HOCH .... also füsse hoch dann schmiss sie eine stuhl der sie wohl störte mit ordenliche wucht gegen den tisch . wir haben danach fast schon gelacht und gesagt das glaubt uns kein mensch was hier abgeht . ansonsten waren die ärzte und pfleger eigentlich sehr freundlich . es hapert aber leider kommunikation. am morgen wo mir bekannt gegeben wurde das ich die klinik an dem tag verlassen darf wusste abends keine bescheid drüber .... und und und......

Nur zu empfehlen

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die OP wurde sehr verständlich erklärt, nette Ärzte, tolles Pflegepersonal,
Kontra:
Krankheitsbild:
Tibiakopffraktur rechts (Kniegelenk gebrochen)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war am 28.08.2015 wegen eines gebrochenen Kniegelenks im Bundeswehrkrankenhaus in Westerstede. Mit wurde bei den Voruntersuchungen alles super erklärt. Die Ärzte machten einen sehr kompetenten Eindruck! Die OP lief erfolgreich ab. Die anschließende Betreuung durch die Ärzte war sehr freundlich. Alles wurde genau erklärt und man hat sich Zeit genommen für die Sorgen der Patienten. Das Pflegepersonal war sensationell nett und hilfsbereit. Ich fühlte mich rundum gut aufgehoben und würde das Bundeswehrkrankenhaus immer weiterempfehlen.

Katastrophal

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal wie Pfleger oder Info
Kontra:
Ärztlicher bereich
Krankheitsbild:
Schulterbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau hatte in Östereich einen Skiunfall, und hatte sich einen Bruch im Schulterbereich zugezogen. Die Ärzte in Östereich haben bei der Notaufnahme eine sofortige OP zur Stabilisierung des Bruches empfohlen, aber darauf Verzichtet, da wir beim ADAC eine Auslandversicherung haben die einen schnellen Heimtransport gewährleistet. Sie wurde dann mit einem Krankentransport von Flattach nach Westerstede gebracht, ca. 1200 KM. Vom ADAC war sie angekündigt, und brauchte auch in der Notaufnahme nach 10 Stunden Fahrt nicht warten. Dann kam der Hammer:
Der Arzt sagte nur, naja, ist ja schon länger als 6 tunden her, gehen sie mal am Montag zum Hausarzt und lassen sich enen Termin zum MRT geben, es sei nicht dringend. Aber beim beim Hausarzt geht es ja schnell, ist ja akut. Also ein Widerspruch, denn er sagte noch, OP ginge nicht, OP ist noch belegt. Meine Frau rief mich an, ich war zwischenzeitlich schon wieder kurz vor zuhause mit dem eigenen Wagen, ich könne sie jetzt abholen, man nehme sie nicht auf. So geschehen. Allerdings brachte auch ein von mir geführtes Gespräch mit dem auf dem Flur flüchtenden Arzt rein gar nichts. Er beharte auf seiner Diagnose, die er aufgrund eines schlechte Ausdruckes des Notfallkrankenhauses gestellt hatte, und behandelte uns absolut unprofessionell und herablassend. Bei dem Arzt handelte es sich um einen Oberstabsarzt der Bundeswehr.
Ich kann diese Klinik niemandem empfehlen, nein ich würde sogar noch weiter gehen und absolut abraten.
Durch die Aktion des Arztes, die nicht mal die diensthabenden Pfleger verstanden haben, ist es nun soweit dass mein Frau vom niedergelassenen Chirurgen zu hören bekam: Wieso ist es nicht operiert worden, jetzt können wir erst mal nicht viel machen, nur hoffen dass das Gelenk wieder stabil wird. Falls nicht, muss der Knochen wieder gebrochen werden und es muss operiert werden.
Positiv zu erwähnen sind die Pfleger, die sehr höflich un kompetent waren.

1 Kommentar

BwKBeschwerdemanagement am 10.07.2015

Auf Grund von Weichteilschwellungen ist es in einigen Fällen ratsam eine OP nicht direkt am Unfalltag durchzuführen. Gerade nach einem längeren Transport und unter Berücksichtigung des Krankheitsbildes der Patientin ist die bildgebende Diagnostik mittels MRT eine gängige Variante um die vorhandenen Weichteilverletzungen genauer benennen zu können. So kann dann für den Patienten der bestmögliche Therapieweg (konservative oder operative Therapie) gewählt werden. Auch im vorliegenden Fall wurde dies sorgfältig geprüft und mit der Patientin besprochen.

Beschwerdemanagement
Bundeswehrkrankenhaus Westerstede

Willkürliche Diskriminierung

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts positives
Kontra:
Die geistige Haltung des Personals
Krankheitsbild:
Allergische Reaktionen nach Wespenstichen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Sommer 2011 brachte ich meine Frau mit mehreren Wespenstichen in die Notfallaufnahme des Bundeswehr Krankenhauses. Trotz heftiger allergischer Reaktionen an Hals, Knie und Arm dauerte es mehr als eine Stunde bis sich jemand, der sich nicht vorstellte, der Sache annahm und fragte worum es gehe, warum wir hier seinen.
Nach der Schilderung dauerte es noch einmal eine Stunde bis meine Frau mit Infusionen versorgt wurde.
Nachdem die Infusionen verabreicht waren, sollten wir wieder gehen können, aber es kam niemand um die Infusionsnadel zu entfernen und um zu sehen, ob diese Infusionen denn auch irgendwelche Wirkungen zeigten.
Die Infusionen haben keine Wirkung gezeigt.
Nachdem ich auf der Station Bescheid gesagt hatte, kam eine weibliche Person in Weiß gekleidet, Körpergröße von ca. 165cm und einem geschätzten Gewicht von 110kg, tippte auf dem im Zimmer stehenden PC den Bericht für den Hausarzt und stellte in diesem Bericht fest, dass meine Frau bei einer Körpergröße von ca. 168cm und einem Gewicht von ca. 65kg ernährungsbedingt fettleibig sei.
Die Wespenstiche am Knie meiner Frau hatten das Knie insgesamt extrem anschwellen lassen, aber das hat hier niemanden interessiert und das hat auch niemand gesehen.

Das meine Frau mit ihrer schlanken Figur fettleibig sein soll ist definitiv falsch und diskriminierend und hat in dem Bericht an den Hausarzt nichts verloren.
Die Empfehlung an den Hausarzt bestand darin, meiner Frau auf Dauer den Blutdruck zu kontrollieren.

5 Sterne Krankenhaus

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (absolut empfehlenswert)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kein Medizinerlatein sondern klare verständliche Worte)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr aufwendige Aufklärung des Patienten)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (freundlich, kompetent, verständnisvoll)
Pro:
Menschlich, Kompetent, super Kommunikation
Kontra:
Krankheitsbild:
Unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung im Westersteder Krankenhaus ist die, dass nicht nur der Patient hervorragend betreut wurde, sondern auch mir jeglicher Wunsch von den Augen abgelesen wurde. Ich wurde hervorragend betreut, durfte im Krankenhaus übernachten, essen und wurde von den Ärzten hervorragend über den Zustand meines Partners aufgeklärt. In verständlichen Worten, so dass ich alles verstehen konnte. Jeder Schritt, jede OP wurde ausführlich erklärt. Mir wurde das Gefühl vermittelt, dass ich jederzeit Fragen stellen konnte, ohne zu nerven oder anstrengend zu sein. Gerade nach einem schlimmen Unfall kann man nicht alles gleich aufnehmen. Selbst der Arzt stellte dann später fest, dass er es manchmal mehrmals erklären musste, damit alle Informationen bei mir ankamen. Ich fühlte mich wärend des Klinikaufenthaltes zu keiner Zeit allein gelassen. Wir waren nach seinem schweren Unfall niemals verzweifelt oder hilflos. Ich denke, das dies an der lückenlosen Aufklärung der Ärzte lag und die Betreuung durch das Personal. Manche Pfleger waren für uns mehr als Pflegepersonal, sie waren auch Seelsorger, teilweise wie Freunde. Sie hatten sehr viel Verstänis für unsere Situation und jeder von Ihnen gab sein Bestes, um die Situation für uns erträglich zu machen. Selbst später, als wir noch einmal zu Besuch ins Krankenhaus kamen, trafen wir auf unsere erste Intensiv-Schwester, die meinen Mann sofort erkannte und freundlich begrüßte. Sich sofort nach seinem Gesundheitszustand erkundigte und noch alles genau wusste, obwohl sein Unfall schon ein paar Monate zurück lag. Wir warne dort nicht nur eine Nummer, sondern ein richtiger Patient. Wurden sehr menschlich behandelt und würden jedem Menschen nach einem schweren Unfall wünschen, so wie wir dort betreut zu werden.

Das erste Mal im Bundeswehr krankenhaus....

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte, gute Versorgung
Kontra:
langer Zeitraum bis zur OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Wohnort ist Edewecht.
Durch einen Arbeitsunfall wurde bei mir nicht nur der Oberarm ausgekugelt, sondern auch Sehnen, Gelenkknorpel und die Gelenkpfanne waren erheblich in Mitleidenschaft gezogen worden.
Eine größere OP stand an.

Zunächst hat mein Orthopäde mich überwiesen ans evang. Krankenhaus in OL. Dort hatte ich die schlechteste Aufnahme erfahren, die mir je in einem Krankenhaus widerfahren ist.

Dann habe ich vom Bw-Krankenhaus erfahren und bin gleich dorthin gefahren. Schon die Aufnahme war sehr Patienten-freundlich obwohl Soldatinnen und Soldaten die sonstigen zivilen Personen ersetzen.
Besonders der aufnehmende Unfallarzt Dr. Tapken, ist ein erfahrener Spezialist und steht einem gleich mit Rat und Tat zur Seite.
Wie gefragt das Bw.Krankenhaus mittlerweile als Unfallkrankenhaus ist, zeigt die OP Häufigkeit. Auch bei mir dauerte es noch zwei Wochen bis zur OP.
Mein Eindruck nach der OP, alles lief super ab. Die morgendliche Visite verlief locker, Patient und Ärzte hatten Zeit genug sich auszutauschen. Selbst der operiende Arzt bei mir, "ein Flotillenarzt", kam nach der Op zu mir und erklärte mir noch mal ausführlich den ganzen Op-Hergang.

Nicht vergessen möchte ich die Betreuung durch die Stationssoldatinnen und Soldaten und Zivilangestellten. Auch hier ein volles Lob an alle Mitarbeiter. Freundlich, souverän und gelassen wurde man umhegt und gepflegt.

Der Genesungsprozess verlief relativ schnell, nach 5 Tagen durfte ich nach Hause. Der Unfallarzt betreut einen auch noch anschließend, so dass man recht zufrieden sein kann.

Ich kann das Bw-Krankenhaus nur bestens weiter empfehlen

Danke für die Hilfe!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr kompetente Ärzteschaft!!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Juli 2008 hatte ich einen Unfall und kam ins Bundeswehrkrankenhaus Westerstede. Obwohl der Unfall sehr schwerwiegend war und ich wirklich schrecklich Schmerzen hatte und zusätzlich an einer PTBS litt, fühlte ich mich sehr gut aufgehoben. Das Pflege-Team bemerkte schon im Vorfeld, wenn es mir nicht gut ging und war einfühlsam und tatkräftig. Ausserdem wurde eine Weiterbehandlung in einer Psychosomatischen Klinik empfohlen, und als ich dem zustimmte, auch diese in die Wege geleitet, wofür ich heute sehr dankbar bin. Ich bin medizinisch wie auch psychologisch in allerbeste Hände geraten.
Die Unterbringung ist erstklassig, die Ausstattung der Zimmer ist vorbildlich. Die Zweibettzimmer sind groß mit eigener Dusche / WC, mit je einem TV und Telefon für jeden Patient.
Nur die fehlende Zimmerbar machte den Unterschied zum *****Hotel.
Danke für die Hilfe, es geht mir heute wieder richtig gut.