Ausländerfeindlich
- Pro:
- Hygiene Sauberkeit
- Kontra:
- Verbale Konfrontationen in der Notaufnahme mit Patienten
- Krankheitsbild:
- Urinal Kartinom
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Katastrophale Zustände in der Notaufnahme.
Habe meinen Vater mit einem Urinal Karzinom T4 in die Notaufnahme gebracht und nach 8 std kurzen Überflug vom Notarzt und dummen Bemerkungen nach Hause geschickt worden. Dieses ist uns 3 mal geschehen in der Notaufnahme innerhalb von 2 Monaten. Bis ich ihn in die Uni Ulm gebracht habe und die ihn stationär aufgenommen haben.
Mein Vater habe ich jetzt vor einem Monat verloren.
In die Einzelheiten will ich gar nicht rein aber das BWK ist lange nicht mehr das was es mal war. Ich selber arbeite in einer Krankenkasse und bekomme teils auch viel mit. Fazit ist und das sage ich nicht nur aus Wut sondern habe es regelrecht zu spüren bekommen das die Ärzte und Pfleger Ausländer 2 Klasse behandeln.


1 Kommentar
1. Das Bundeswehrkrankenhaus hat keine Nephrologie.
2. Die Internistische Abteilung ist in die Schwerpunkte Herz, Gefäße, Magen/Darm-Erkrankungen, Lungen- sowie Krebs- und Bluterkrankungen aufgegliedert.
3. Jeder Patient bekommt drei Mahlzeiten am Tag, ausser ein medizinischer Grund erfordert Nüchternheit.
4. Vielleicht waren Sie an der gegenüberliegenden Universitätsklinik Patient; die hat eine Nephrologie...
5. Allerdings ist auch dort die medizinische Betreuung und auch die menschliche sehr kompetent und warmherzig.