Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Nordring 2
95445 Bayreuth
Bayern
91 Bewertungen
davon 25 für "Psychosomatik"
Einfach mal helfen lassen, bevor man Urteilt
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Stabilität
- Kontra:
- Finde ich manchmal zu kurz
- Krankheitsbild:
- Depression, adhs,ptbs
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Hallo ...ich bin interwall Patient auf der Station A6 im bkh Bayreuth....der Aufenthalt gibt mir immer wieder Stabilität...Die Ärzte und das Pflege Personal sind richtig gut....man lernt dinge die wichtig sind für das Leben da draußen....die Station A6 ist richtig sauber ....man fühlt sich wie in einem Hotel....ich kann die Station nur empfehlen....mfg Tom
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war auf der Station A6 für circa 10 Wochen.Muss ehrlich sagen, dass die Pflegerinnen und Pfleger sich große Mühe gegeben haben.War nicht immer natürlich perfekt,aber ich sehe den Unterschied zu anderen Aufenthalten in anderen Kliniken und ich muss schon sagen ,es ist schon ein großer und Positiver Unterschied.Allgemein bin ich sehr zufrieden.
Dreiwöchiger Aufenthalt wegen Suchterkrankung
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Herzlich, engagiert, liebevoll, sehr geschult, sehr kompetent, super Konzept
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Sucht Erkrankung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe drei Wochen in dieser Klinik auf Station S1 verbracht, und habe mich rund um gut aufgehoben gefühlt! Das Personal ist total kompetent, alle Schwestern kümmern sich top um alle Patienten genauso wie die Ärztin, die Psychologin und die Sozial Arbeiterin! Der Aufenthalt hier hat mich extrem weiter gebracht,und ich würde die Station aufjedenfall weiter empfehlen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Personal
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Bipolare Störung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin dem gesamten Team der Abteilung aufrichtig dankbar für die professionelle Betreuung und die herzliche Atmosphäre während meines Aufenthalts von zweieinhalb Monaten.
Die Station A6 ist sehr schön gestaltet – ruhig, gemütlich und bestens ausgestattet. Besonders danken möchte ich Frau Heidrich für ihre hervorragende Leitung, Frau Litwin für ihre kompetente und einfühlsame medizinische Begleitung sowie Herrn Hupfer und dem gesamten Team für die stets freundliche und hilfsbereite Unterstützung.
Durch kreative Angebote, wie z.?B. Malen und das Gestalten kleiner Konzerte, konnte ich neue Kraft schöpfen. In dieser Zeit bin ich seelisch und körperlich wieder zu mir selbst zurückgekehrt.
Von Herzen danke ich allen für ihre Wärme, Fürsorge und Menschlichkeit.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Man fühlt sich als Mensch gut behandelt)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Stationsperonal
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Zwangsgedanken, Grübelzwang
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war über 7 Wochen auf der Station A6.
Ein dickes Lob an das Stationspersonal A6. Alle waren super nett und leisten hervorragende Arbeit. Man merkt, dass sie ihre Arbeit gerne machen. Es war immer jemand für meine Anliegen zur Stelle und als Ansprechpartner da.
Einen großen Dank auch an Psychotherapeutin Frau Kleiser, die sich sehr viel Mühe gegeben hat und sehr professionell arbeitet.
Auch wird sich bemüht individuell die passenden Therapien zu finden. Die Therapeuten der Klinik machen sehr gute Arbeit.
Danke auch für das Gute Essen und den Reinigungspersonal, jeder gibt sich Mühe!
Ohne Bedenken würde ich wieder auf die Station A6 gehen!
Vielen Dank!
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Depressionen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Vorsicht!!! Lasst euch lieber wo anders helfen!!!
Ich bin wegen einer rezessiven depressiven Phase freiwillig ins Klinikum. Auf der A2 habe ich sofort einen richterlichen Beschluss für 6 Wochen bekommen. Angeblich weil ich einen Urintest verweigert habe... Nur bei über 30 Grad Hitze und zu wenig Flüssigkeit geht eben nicht viel... PS: Wasser bekommt man nur 2 Liter am Tag auf den Stationen A2 und S1, egal wie heiß es ist.
Im weiteren Verlauf wurde versucht, mir Krankheiten einzureden. Meine Arztbriefe von vielen Aufenthalten aus dem Klinikum München Ost vom KBO, die ich extra angefordert habe für die Ärzte in Bayreuth, wurden einfach ignoriert.
Mein Entlassungsgespräch mit dem Psychologen von der S1 war eine Katastrophe (dieses war Freitags). Auf die Frage, ob ich mit einer Entlassung einverstanden wäre, sagte ich, ich würde gerne noch eine bis 2 Wochen länger bleiben, da ich mich weiter stabilisieren möchte. Diesem Wunsch wurde nicht nachgegangen. Stattdessen stand im Entlassungsbrief für meinen Hausarzt drin, dass der Patient aus eigenem Interesse die Klinik verlassen wollte. Mein Hausarzt war auch schockiert über den Entlassungsbrief, mit den üblen erfundenen Dingen die dort drinnen standen. z.B ,dass ich Kreislaufprobleme hatte, wegen einem Entzug von Cannabis. Wenn man sich aber die Akten ansieht, sieht man, dass mein Kreislauf die ganze Zeit stabil war!
Freitags wurde mir mitgeteilt, dass ich Dienstags entlassen werde. Von Freitag bis Dienstag durfte ich nur 1 Stunde am Tag im Gelände spazieren gehen, was wenig mit therapeutischer Vorbereitung auf eine Entlassung zu tun hat! Vorher durfte ich fast 5 Wochen nicht aus der Station!!
Mir persönlich tun die Pfleger*innen auf der Station S1 leid. Schon alleine, weil sie dort unter einer radikalen Autokratie arbeiten müssen.
Aber was die Ärzte und Psychologen dort machen, sollte sich dringend das LKA ansehen!!! Die haben dort Narrenfreiheit, schon allein weil man den Patienten ja eh nicht glaubt...
Lasst euch Bitte woanders behandeln wenn es euch schlecht geht!!!
Denn das ist illegal was dort teilweise im Krankenhaus passiert. Zumindest was mir passiert ist und angetan wurde. Dass nennt man Missbrauch!
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Das Personal ist super nett und verständnisvoll
- Kontra:
- Das Essen war nicht ganz so lecker
- Krankheitsbild:
- Anorexie Nervosa
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Das Personal ist sehr nett und verständnisvoll. Man lebt sich relativ schnell ein und kann auch gut Freundschaften schließen. Jeder hat auch selber Mitsprache Recht und darf mitentscheiden. Die Familie wird auch sehr gut mit integriert.
Akut Psycho- als Privatversicherter wie ein trottel
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Niemand hat je meine Krankheiten/ Akte durchgelesen)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ignoranz bis zum geht nicht mehr ( Unterstellung ich hätte nach Onkologie meinen Anästhesisten betöred zu haben um Schmerzmittel zu bekommen ) ….. Tipp : Krankenakte lesen wäre sinnvoll)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Eingesperrt / keine Bewegung / mit Beruhigungsmittel stillgestellt/ von Ohrringen über Duschgel uvm. 3 Körbe voll sicher gestellt. Und die trottligen PFLEGER legen auch noch meine 2 Kredit und 2 Ec cards noch zu meinem iPad / Handy so das alles gelösc)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Als ich eine speisskarte wollte wurden die 3 Pfleger / bei 3 Patienten auf der Station überfordert - klar Kaffee und Privatgespräche wurden gravierend gestöhrt. Behandelt als privat Versicherter unter aller Sau. Ein KH ist ein wirtschaftlicher Betrieb)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Kein tv ; ein Hörbuch zum einschlafen = mein lieber mit Mittel vollpumpen als Sport und Bewegung !!!)
- Pro:
- Überprüfen sie mal die Kompetenz ihrer Pfleger - solche Fachidioten kämen nie in einer normalen Kliniken untern
- Kontra:
- Ebenso die Frechheit ihrer Psyche Oberärzte = mir zu unterstellen ich würde meinen langjährigen Anästhesist zu bezirzen um mir Schmerzmittel zu verschreiben = obwohl diese Ober psychische doc nie meine Krankenakte durchgelesen hat (Onkologie und co )
- Krankheitsbild:
- Eingesperrt wie ein Schwerverbrecher
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Obwohl freiwillig;!‘eingesperrt wie ein Tier. Anstelle Tablet zum einschlafen wird man lieber vollgepumpt wie ein Tier. Von Haar Spray bis hin zu Ohrringen oder obdeckung der Apple Watch oder Duschgel wird einem mündigen Menschen alles abgenommen ( inkl. Einem Schlüssel Home pod)
Die Pfleger trinken lieber Kaffee ( 3 Pfleger für 3 Patienten!!!)
Scheinbar können solch Pfleger nicht in einem normalen Krankenhaus arbeiten!!
Der Psychiater Oberarzt unterstellt mir ;‘das ich meinem langjährigen Anästhesist (-bei dem ich seit meinem Onkologie Aufenthalt in Behandlung bin ) ich hätte meinem Anästhesisten „betört“ hätte mir Schmerzmittel zu verschreiben.
Der nette Psychiater sollte selbst mit Schwerer Agranulozytose mal auf der Onkologie landen.
Der hätte bestimmt Spaß daran wenn ihm
Nach der Onkologie die Haare ausfallen ; Knochenmark dauerhaft geschädigt- und dank Nekrosen dannach Finger und rechter Fuß amputiert werden muss.
Eine Frechheit einem zu unterstellen einem angesehen Anästhesist zu unterstellen sich „betörend“ zu werden um Schmerzmittel zu verschreiben.
Weiterhin wurde mir gesagt = sie können mich nach einer Woche „Knast“ Situation mich weiterzubehandeln wenn ich als extreme Schmerz Patient und Schwerbehindertert unbefristet = seit Corona Impfung Juli 2021 nur 19 mal Gürtelrose; Agranulozytose; bissle nur 30 Leukozyten = weiterbehandelung nur wenn Entzug von Schmerzmittel.
Keiner von den Psychologen hat sich je meinen krankenordner seit der neuroborreliose ; FSME; Agranulozytose uvm. Je angeschaut.
Der einzig vernünftige war der Internist der unter dem Super fähigen Dr. Keidel gearbeitet hat. Bei dem ich sehr gerne vor 10/11 Jahren mehrmals auf der Neurologie war.
Komischerweise hat sich jeder der durchgeknallten Psychologisch Ärzte gewundert weshalb ich vorab nie in Psycho Behandlung war.
Aber mir alles weg zu nehmen-von Schmuck über Home Pod ( dieser wurde mir kaputt gemacht ) ; Duschgel und Hautcreme …und co. Mich zu behandeln wie ein Deppppp
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Die Visiten am Freitag waren ein wenig nervig, weil man solange anstehen musste...)
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- ...sind im Kommentar zu finden
- Kontra:
- Wenn überhaupt, dann evtl. dass um 22 Uhr die Eingangstüren und die Station abgesperrt werden. (Für Raucher nicht so toll) Aber das ist jammern auf hohem Niveau !
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Station A5 ist wie eine Reha (sogar noch besser). Ich kann dies beurteilen, weil ich anschließend an den Krankenhausaufenthalt eine Reha-Maßnahme hatte, und dort in der Reha sind gefühlt 80% der Behandlungen an mir vorbei gegangen.
Ganz anders im BKH Bayreuth / A5. Das Pflegepersonal ist wirklich herausragend ! Es gibt keinerlei Kritik; Sie waren einfach perfekt und sind voll und ganz auf den Patienten eingegangen. Ich bin nach 100 Tagen wirklich gestärkt und tausendmal besser und erholter aus dem Krankenhaus entlassen worden. Würde keinen Tag der Therapie/Aufenthalt missen wollen.
Danke nochmal an alle Beteiligten ! Ihr wart wirklich Klasse !
Ganz besonderen Dank gilt meiner Psychotherapeutin. Sie hat endlich entdeckt was mir wirklich fehlt / bzw. unter was ich leide !
Weitere Pluspunkte:
- "neuartige" Therapieansätze /-verfahren
- sehr gutes und abwechslungsreiches Essen
- komplett neues Gebäude und dementsprechend sehr gut ausgestattete Patientenzimmer
- Ausschließlich Ein-/Zwei-Bett-Zimmer
- Stationsärztin und Oberärztin / Chefarzt sind voll und ganz für den Patienten da. Man fühlt sich überhaupt nicht "abgefertigt wie auf einen Fließband"; alles sehr individuell
- Psychotherapeuten sind wirklich sehr sehr gut
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Das Bezirkskrankenhaus Bayreuth und vorallem die Station A6 zeigten, das Sie etwas von ihrer Arbeit verstehen. Aufmerksame Pflegekräfte sowie sehr verständnisvolle Psychologen gestaltenten den Aufenthalt als sehr angehem.
Ich kann diese Klinik nur weiter empfehlen, und bedanke mich bei allen mitarbeiten und mitwirkenden für die angenehme zeit.
Pflegekräft 10/10
Psychologen, Therapeuten 10/10
Sozialarbeiter 10/10
Essen 8/10
Einrichtung 10/10
Therapien 10/10
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Straftaten
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Der absolute Wahnsinn. Ein Angehöriger war auf einer Station. Von dem Vorwurf man wäre manipulativ bis zur Nötigung in Verbindung mit übler Nachrede war alles geboten. Strafantrag ist gestellt, bleibt zu hoffen das es was wird zumal die Leitung alles tut um diese Taten zu ermöglichen. Jeder der Wert auf seine Stabilität legt bzw auf Genesung legt sollte sich definitiv eine vernünftige Klinik suchen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Super)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Frau Müller top)
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Moderne Zimmer)
- Pro:
- Gehen sehr auf den Patienten ein!
- Kontra:
- Ab und zu das Essen
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Hallo
Ich war von Juli bis Dezember im BKH Bayreuth! Ich war Anfangs sehr skeptisch weil ich noch keine Erfahrung mit solch einer Klinik hatte! War auf der A1 und muss sagen einfach Top! Das gesamte Team hat sich sehr gut um mich gekümmert! Die Schwestern sehr nett und hilfsbereit! Tolle Anwendungen und gute einzel Gespräche! Das ganze lief sehr menschlich ab! Kann diese Klinik nur weiterempfehlen!
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Gute Sache
- Kontra:
- Gibt's nix
- Krankheitsbild:
- Alkohl
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war oft dort und wurde immer freundlich empfangen, egal in was für einem Zustand. Das Essen #2bis3 Port. Schmeckt gut und oft wechsel. Alles passt wenn man sich an Regeln hält die einfach sein müssen, weil so mancher ist nicht so einfach. Ich auch nicht. Kann ich nur empfehlen. Ich war Sta. S1. Topp Pflegepersonal. Immer nett, hilfsbereit und kompetent. Bei Hilfesuche ist S1 sehr zu empfehlen.
BKH ist sehr zu empfehlen und hat mir sehr geholfen
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Viele unterschiedliche Therapieangebote; Mitarbeiter sind sehr bemüht
- Kontra:
- Sehr dünne Personaldecke
- Krankheitsbild:
- Schwere depressive Episode, Suizidgedanken
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nach langem Überlegen bin ich wegen einer schweren depressiven Episode ins BKH und habe es nicht bereut. Der Aufenthalt hat mir wirklich geholfen und alle Mitarbeiter und einzelnen Fachbereiche haben dazu beigetragen.
Zunächst wurde ich auf der Akutstation A3 aufgenommen, von welcher ich allerdings am darauffolgenden Tag auf die Station A 4/2 verlegt wurde. Ich bin dort mit dem Pflegepersonal als auch mit den Therapeuten sehr gut zurecht gekommen.
Der Erfolg der Behandlung hängt mit Sicherheit von der eigenen Einstellung ab.
Die Station A 4/2 ist in einem Neubau und dem entsprechend neu und ansprechend ausgestattet. Bei entsprechender Kooperation hat man viel Freiheiten. Auch wenn man viele Sachen (Scheren, Rasierklingen etc.) abgeben muss.
Ich wurde mach 2 1/2 Monaten wieder entlassen und gut auf die Zeit nach dem Aufenthalt vorbereitet.
Die Personaldecke ist jedoch sehr dünn, weshalb viele Therapien - insbesondere in der Ferienzeit - ausgefallen sind. Man hat allerdings selbst die Möglichkeit, zu freien Therapien zu gehen.
Sollte ich wieder eine so schwer ausgeprägte Depression haben, würde ich nicht scheuen wieder die Hilfe im BKH zu suchen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Alles Tip Top bis auf kleinere Sachen)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Bürokratie ist oft nicht Patientenfreundlich)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Modernes Gebäude
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Depression und Psychosomatische Probleme/ Angststörung/ Burnout
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Als ehemalige Patientin,
Kann ich die teilweise sehr negativen Kritiken nicht nachvollziehen.
Ich war Patientin auf der Station A4 und habe mich dort gut aufgehoben und angenommen gefühlt.
Die Verpflegung war für ein Krankenhaus ok, die Räumlichkeiten im Neubau sehr auf Stand und ordentlich.
Besonders das Pflegepersonal auf der Station A4/2 war immer sehr freundlich und um den Patienten bemüht.
Die Therapeuten würde ich im Durchschnitt als kompetent beschreiben und die Therapieansätze waren auf alle Fälle hilfreich um darauf auf zu bauen.
Was das Thema richtige Medikation zur Unterstützung einer psychotherapeutischen Therapie angeht ist man auf der Station A4/2 auch besonders gut aufgehoben.
Die Stationsleitung weißt hier große Kompetenz auf.
Im großen und ganzen habe ich mich auf der Station A4 (aufgeteilt in A4/1 und A4/2)gut unterstützt gefühlt.
Mir wurden gute Ansätze gezeigt um das weitere Leben zu meistern.
Ich kann die Station definitiv empfehlen.
Was fällt mir ein zu Bezirkskrankenhaus Bayreuth?
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
-
Was fällt mir ein zu Bezirkskrankenhaus Bayreuth?
Mobbing, du wirst behandelt wie ein Schwerverbrecher, plötzlich sind die Pfleger wieder ganz einfühlsam, Dreck ohne Ende, keine frische Luft, Wartezeit, keine Bewegungsfreiheit, ständig unter Beobachtung, keine Ruhe nach der du dich sehnst, dir wird alles umgedreht was du sagst/tust, du wirst schikaniert, Missachtung der eigenen Persönlichkeit
Ein Aufenthalt schlimmer als der andere. Die Medikamente machen alles wieder gut. Was du dabei verlierst, interessiert niemanden da drin.
Von einer anderen Perspektive aus betrachtet, würde ich sagen es hat mir doch gut getan mich vier Mal dort aufzuhalten
Du brauchst um genau zu sein ein halbes Jahr um dich von diesen Erfahrungen zu erholen. Kaum bist du draußen, landest du wieder dort, obwohl du dich noch nicht mal wieder gefangen hast. Heute ist der 22.05.2019 und ich bin nicht mehr im Bezirkskrankenhaus Bayreuth.
Wobei mir die 4. Einweisung wirklich geholfen hat
Es ist nicht schlimm, wenn du die richtigen Personen hinter dir hast
Teilweise habe ich das so empfunden, dass manche Menschen einem nur helfen wollen, andere wiederum können ihren Mund einfach zur richtigen Zeit nicht halten.
Mir persönlich hat es sehr viel Überwindung gekostet, so zu leben, wie andere Menschen es von einem verlangen
Selbst zu erkennen, dass dein Leben aufwärts geht kann einem sehr große Freude bereiten
Die offene Station hat mir einen Teil meiner Lebensfreude wieder zurückgegeben
Wenn du merkst was du möchtest & deine Ziele wieder vor Augen hast, kann dir keiner wegnehmen was du dir aufbaust
Kompetentes und sehr nettes Team
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Hilfe zur Selbsthilfe
- Kontra:
- Essen
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Das Pflegeteam, die Thetapeuten und der Oberarzt sind wirklich top. Man findet immer Halt und kann Zuversicht schöpfen. Die Kumsttherapie bietet einem die Möglichkeit, sich selbst überraschend anders zu entdecken. Yoga und autogenes Training helfen zu entspannen, man kann joggen, ins Fitnessstudio oder Manschaftssport machen. Die Klinik bietet viel, man muss es halt nutzen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Schlechteste Klinik)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Therapie, Behandlung, Essen, Räumlichkeiten, Zwang, Langeweile
- Krankheitsbild:
- Depressionen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Klinik? Therapie? Wohl eher betreutes Spazierengehen. Denn daraus und aus Muskelentspannung und Autogenem Training setzt setzt sich die sog. Behandlung zusammen. Ansonsten Herumhocken in einem superungemütlichen Gemeinschaftsraum und unerträgliche Langweile. Hält man das nicht aus, kann man ja malen oder Kreuzworträtseln oder Löcher in die Luft glotzen. Wer nicht in der Herde und für jeden sichtbar als Patient der „Hupf“ in Bayreuth herumlaufen will, ist von vorn herein beim Personal unten durch, weil er zusätzliche Arbeit verursacht. Die beiden Therapeutinnen sind dermaßen unengagiert und desinteressiert, wie man es sich schlimmer kaum vorstellen kann. Mit 45 min/Woche „Einzelgespräch“ ist man gut bedient, falls die Therapeutin nicht gerade krank, im Urlaub oder sonst irgendwie beschäftigt sind. Das ist keine Tagesklinik sondern eher eine Verwahranstalt für Depressionskranke. Hier geht man kränker als man gekommen ist. Am besten nicht erst wochenlang dort Zeit vertrödeln sondern gleich in eine vernünftige Reha-Klinik gehen. Ich kann nur sagen: Einmal und nie wieder.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Umgang und Atmosphäre der Station A 1
- Kontra:
- nichts
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe mich freiwillig ins BKH einweisen lassen, da es mir ambulant seit Wochen schlecht ging.
Ich habe mich von der ersten Minute an auf der Station A 1 aufgehoben gefühlt.
Egal, ob die Ärztinnen, die Psychologinnen
oder die Schwestern, man fand immer ein offenes Ohr und es wurde einem zeitnah eine Lösung
für ein bestehendes Problem angeboten.
Ich konnte mich dort endlich fallen lassen und mich meiner Erkrankung bzw. meiner Genesung widmen.
Man hat überall Mitspracherecht, egal, ob es um Anwendungen geht oder Medikamenteneinnahme.
Nichts geschah ohne meine Zustimmung.
Es gibt überwiegend Mehrbettzimmer, aber das war für mich in Ordnung.
Auch das Essen war überwiegend gut.
Dass hier tatsächlich jemand kritisiert,
dass eine Lasasgne auf einem dreigeteilten Teller serviert wird, ist für mich nicht nachvollziehbar.
Wer im BKH stationär ist, hat eigentlich andere Problme.
Es gibt auch eine kleine Küche, in der man selber aktiv werden kann.
Nach meiner Entlassung auf eigenen Wunsch nach fast 8 Wochen dort ging es mir daheim ca. 3 Wochen gut, bis ich ein erneutes Tief hatte.
Es wurde mir bei Entlassung angeboten,
dass ich mich melden könnte, wenn es mir wieder schlecht gehen sollte,
dann finden wir eine Lösung.
Genauso war es. Ich konnte zwei Tage später nach erneuter Kontaktaufnahme nochmals stationär aufgenommen werden.
Dafür bin ich immer noch dankbar.
Ich habe nochmals 7 Wochen dort verbracht und bin jetzt sehr zufrieden mit dem Ist-Zustand.
Man sollte bei Bewertungen unterscheiden,
auf welcher Station man war.
BKH ist nicht gleich BKH!!
Für mich war es eine gute und wertvolle Erfahrung.
Nochmals vielen Dank an das gesamte Stationsteam! :)
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Nein
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Erfahrung in der Klinik ist nicht Empfehenswert.
Ich war dort um stationär aufgenommen zu werden.
Ich wollte mich in der Klinik behandeln lassen damit ich mit meinen Depressionen besser zurecht komme. Der erste Eindruck von Außen war eigentlich ziemlich gut dennoch sehr unübersichtlich.
Auf Station kam eine Frau auf mich zu die einfach anfing zu reden,ohne sich vorstellen meine Mutter und ich hatten keine Ahnung wer diese Frau sei (irgendwann stellte sich raus das diese Frau eine Ärtzin war,deren Namen wir bis jetzt noch nicht wissen).Diese Frau fing einfach an zu reden und ging wieder. Sie kam ein paar Minuten später wieder zurück und wir sollten ihr folgen.
Als wir dann auf der Station A3 waren ließ sie uns einfach stehen und meite sie käme in 30 Minuten wieder.
Nach kurzer Zeit kam eine Schwester der Station auf uns zu und wollte das Aufnahmegespräch durch führen.
Wir setzten uns hin und sie begann das Aufnahmegespräch im Flur durchzuführen. Mir fiel es schwer einige Fragen zu beantworten,aber die Schwester hatte dafür kein Verständnis sie redete auf mich ein das diese Station gut für mich wäre obwohl sie kaum etwas wusste.
Sie hatte kein Einfühlungsvermögen und hörte einfach nicht auf ihre Fragen weiter zu stellen.
Sie legte mir auch sofort etwas hin zum Unterschreiben. Dies Unterschrieb ich aber nicht. Ich hab mich von Anfang an auf der Station unwohl gefühl und dieses Gefühl täuschte mich auch nicht. Ich habe mich dazu Entschieden nicht einmal eine Nacht dort zu bleiben. Einfach aus dem Grund man wurde nicht verstanden und es kam kein Einfühlungsvermögen.
Und einen Spruch wie 'Wir brauchen sie hier nicht' möchte doch kein Patient hören oder einen Spruch wie 'Jeder verliert mal einen wichtigen Menschen aber man muss damit klar kommen'.
Man kommt in die Klinik um so etwas aufzuarbeiten weil man eben nicht mit so etwas klar kommt aber das wurde nicht verstanden.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Patienten Personal alle nett.)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Die Gespräche waren sehr gut und brachten mich zum Nachdenken)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Nicht mit Tabletten vollgestopft, das war mir wichtig.)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Wie woanders auch ging es mal drunter und drüber aber man war bemüht)
- Pro:
- Schwestern, Pfleger, Ärzte
- Kontra:
- Essen und Sauberkeit.
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war wegen einer Depression auf Station A5. Bevor ich freiwillig in das BKH ging war ich zuerst froh das ich einen Platz bekam und mir endlich geholfen wurde. Zudem konnte ich mein Kind (8Monate) mitnehmen. Doch dann zwei Tage zuvor bin ich auf dieser Seite gelandet und war geschockt was ich da las. Ich machte mich um mir Sorgen und um mein Kind. Mein Mann meinte aber das ich es mir trotzdem mal anschauen sollte ich könnte ja am nächsten Tag wieder heim, war ja freiwillig dort. So machten wir es und ich muss sagen auf dieser Station ist es echt gut man kümmert sich sehr gut um die Patienten. Geht es einen schlecht (z.B. weinen) kommen die Schwestern/Pfleger und reden mit einem und versuchen einen zu helfen. Genauso kann ich über die Ärzte berichten, diese wollen herausfinden warum es einen schlecht geht und wie man einen Weg heraus findet. Dann kann man sich noch verschiedene Aktivitäten aussuchen die man ausprobieren will ( Ergo, Sport, Massage, Akkupunkur uvm.). Auch um mein Kind hat man sich sehr gut gekümmert, ich hab wirklich nicht schlecht gestaunt. Was stimmt ist das es auf anderen Stationen anders ist, das haben mir Patienten und Ärzte bestätigt. Ich kann Danke sagen und das es eine schöne Zeit war.
Mann sollte hingehen und sich ein eigenes Bild machen, jeder empfindet anders.Meine Kontras sind nur das Essen es ist nicht schlecht aber auch nicht wirklich gut, wir konnten aber auch kochen, bestellen oder auch mal Essen gehen. Man könnte auch besser wischen und oft waren Haare an der Bettwäsche, das war aber auch schon alles.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Die Mitpatienten waren immer ganz nett
- Kontra:
- so ziemlich alles
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Schade das man keine Namen nennen darf. Diese Klinik ist für psychische NOTFÄLLE hier in der Umgebung leider die einzige Anlaufstelle.
Ich versuche mich kurz zu fassen:
- Medikamente werden bevorzugt - Gespräche mit Ärzten, Schwestern und Therapeuten kosten zu viel Zeit und Geld die das Krankenhaus nicht hat. Das BKH hat definitiv Sonderverträge mit der Pharmaindustrie und kriegen auf Cipralex, Zupiclon, Remergil etc. Rabatte und von den Krankenkassen nen Sonderbonus. Anders kann ich mir das rumwerfen mit den Hammern nicht erklären.
-Hast du Panik bist du unzurechnungsfähig!!
Für die gibt es keine normalen Menschen die ein Panikproblem haben sondern nur kleinkriminelle Verbrecher mit einem großen Panikproblem. Zeigst du Ängste, weinst vielleicht und kniest auf dem Flur weil du verdammte schei* Panik vor irgendwas hast musst du "cool" bleiben weil du sonst entweder auf die geschlossene kommst oder fixiert wirst. Du wirst dich wundern wie schnell dann ein Arzt kommt. Geht es dir allerdings "nur schlecht" hat der zuständige Arzt leider keine Zeit für Dich! Sicherheit der Schwestern geht vor deinem Befinden!
Gesprächstherapien beinhalten zu 80 Prozent nur wann du wie Ausgang hast, mit wem, wie lange und warum. Die anderen 20 Prozent gehen für die Frage wie es Dir geht und für die Verspätung des Therapeuten/Arzt drauf.
Hygiene bedeutet ein Tuch für ein ganzes Zimmer (Tisch, Türklinken etc.)
Achso, ist dir schlecht weil du lange nix gegessen hast, wird dir das Essen aus der Hand genommen mit dem Satz"Ihnen ist schlecht, dann dürfen Sie auch nichts essen"
Hast du Panik bekommst du zu hören das du doch nicht so egoistisch sein sollst, es gibt ja schließlich noch andere Patienten und du sollst nicht so viel Aufmerksamkeit wollen.
Ich könnte noch stundenlang weiter schreiben, wen es interessiert kann mich gerne Anschreiben!
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- nichts
- Kontra:
- alles
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
sehr schlechte klinik
drei bett zimmer, therapeuten halten ihre versprechen nicht, sind sehr unzuverlässig, sehr eingeschränkt
geht da bloß nicht hin
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Patienten werden entlassen, die meisten sind innerhalb von 8 Wochen wieder stationär oder suchen sich eine andere Klinik um wirklich Hilfe zu bekommen)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (mehr Kassenorientiert, der Patient bleibt auf der Strecke)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (sehr schlecht. Es gibt nur 1 Therapeutengespräch pro Woche.)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (dauern sehr lange. Anträge werden z. Bsp. an Krankenkasse sehr schleppent unterschrieben. Ständiges Hinterherlaufen ist vom Patienten schon ein muss.)
- Pro:
- kann man momentan bei den Gegebenheiten nicht geben
- Kontra:
- Finger weg, bei diesen Zuständen
- Erfahrungsbericht:
-
Finger von dieser Klinik
Hier zählen nur Fakten und Zahlen. Der einzelne Patient bleibt auf der Strecke. In nur kurzer Zeit, werden die Patienten entlassen. Dabei spielt ihr Wohlbefinden keine Rolle. Die meisten kommen nach kurzer Zeit zurück, weil sie beiweiten nicht stabil sind. Der Chefarzt, der Station A4, trifft im persönlichen Gespräch Aussagen , die beim Patienten weit unter der Gürtellinine einschlagen. Die Therapeuten stehen unter dem Einfluss dieses Chefarztes, ihnen sind die Hände gebunden und können sich nicht für die Patienten einsetzen. Vor der Leitungsvisite, wo stets der Chefarzt mit dabei ist, haben alle Patienten Angst. Sie werden regelrecht in dieser Visite auseinander genommen und kommen oft am Boden zerstört wieder aus der Visite.
Das Pflegepersonal ist mehr damit beschäftigt aufzupassen, ob ein Patientenauto auf dem Grundstück stehen und Laptops sich im Zimmer befinden.
Eine Patientin kam am Sonntag von ihrem Wochenendurlaub zurück. Sie hatte starke Probleme. Vom Pflegepersonal, wurde sie abgefertigt und stehengelassen. Die zuständige Schwester, welche an diesem Abend Dienst hatte, war nur mit dem Patientenauto beschäftigt und drohte ihr mit Auto abschleppen, wenn sie ihr Auto nicht bis zum Montag 12:00 Uhr vom Gelände fährt. Mit dem eigentlichen Problem, was die Patientin hatte, wurde sie stehen gelassen. (geschehen am 11.9.11 um 19:00 )
Geht es dem Patienten schlecht, kann man sich statts Gespräche Bedarf in Form von Pillen holen. Macht man den Mund zu weit auf in Form von Beschwerden, muss man mit der Maßnahme der Entlassung rechnen. Therapien bekommt man entweder nur sperrlich, auf Warteliste, oder gar nicht.
Man kann der Klinik nur wünschen, dass der zuständige Professor endlich eingreift und den alten Zustand von vor Jahren wieder herstellt und wirklich wieder fach-kompetentes Personal auf der Station A4 wieder einstellt.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (entweder 2-3 stunden Wartezeit oder Keine Sprechstunde, trotz Voranmeldung)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (sehr schlechte Organisation)
- Pro:
- Essen war okay
- Kontra:
- Alles nur mit Erlaubnis
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war im Oktober 2010 auf der A4 untergebracht. Es war der halbe "Knast" dort. Abends wurde die Station um 21.30 Uhr abgesperrt und erst 6.30 Uhr wieder geöffnet. Handy´s, Laptop´s, auf der Station waren verboten. Es gab nicht mal Musik auf den Patientenzimmer. Wollte man in die Stadt gehen, mußte dies vom Therapeuten erlaubt werden.
Während meines Aufenthaltes waren keine Therapien. In den ersten 2 Wochen soll man erstmal "ankommen". Danach hatte ich grad man Entspannung mit Musik. Da ich starke Schmerzen im linken Knie hatte, wendete ich mich an meinen Therapeuten und bat um Aussetzen der Körper- und Sport-/Bewegungs-Therapie. Jedoch kam man mir so entgegen ich solle trotzdem dort mitmachen.
Andere Therapien fielen entweder wegen Krankheit oder Urlaub aus. Da mein Therapeut erkrankt war, vertrat ihn ein anderer, welcher mich sehr gedemütigt hatte indem er "befahl" zum Zahnarzt zu gehen da ich sehr schlechte Zähne und extremen Mundgeruch hätte. (Wegen dieser Zahnarzt-Phobie war ich eigentlich dort) Zur Beruhigung empfahl er mir Vallium. Am nächsten Tag äußerte ich einen Entlassungswunsch, worauf mir jedoch mit Verlegung auf die Akutpsychatrie (A3) gedroht. Und das nur, weil ich keine Tabletten schluckte. Nach 3 1/2 Wochen habe ich die Klinik vorzeitig verlassen. Denn kein Mensch hat das Recht einem Anderen zu Drohen. Das ging mir einfach zu weit.
Außerdem werden die Patienten sichtlich hingehalten ohne wirklich therapiert zu werden. In meinem Falle hätte ich noch weitere 5 Wochen sinnlos verbracht und wäre nicht vor Ende Januar 2011 entlassen worden.
Da fragt man sich: Was soll das? Geldschneiderei?
1 Kommentar
Liebe tsch79, danke für die nette Bewertung. So schön zu hören, dass Sie wieder Fuß fassen konnten in Ihrem Leben, auch, dass Ihnen Ihre Kreativität Kraft gibt. Alles Gute für Sie!