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Bezirkskrankenhaus Bayreuth

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Nordring 2
95445 Bayreuth
Bayern

23 von 71 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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72 Bewertungen

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Beste Entscheidung

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Das Klinikum gesamt gut, es fehlt etwas mehr Farbe - die JU3 darf von Angehörigen nur bis zu einem Warteraum betreten werden (was sehr sinnvoll ist) und kann deshalb nicht beurteilt werden)
Pro:
Die positiven Ergebnisse nach dem Aufenthalt
Kontra:
Evtl. etwas weniger Zeit ganz alleine - wenn es zur Therapie passt
Krankheitsbild:
Absolute psychische Überlastung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die beste Entscheidung die ich für meine Tochter - und uns als Eltern treffen konnte. Dem gesamten Team der JU3 einschließlich der behandelnden Ärztin/Therapeutin und dem Chefarzt - der meine Ängste ernst genommen hat - ein von Herzen kommendes Dankeschön. Durch Kompetenz, Verständnis UND Konsequenz konnte meine Tochter eine akzeptable Sicht der Dinge erarbeiten und ist jetzt durchaus fähig diese Sicht auch immer öfter anzuwenden.
Für mich wird dieser Aufenthalt positiv in Erinnerung bleiben (der Wahrheit entsprechend muss ich dazu schreiben, dass meine Tochter eine andere Sicht der Dinge hat, wir aber die positiven Veränderungen die dieser Aufenthalt für sie gebracht hat absolut begrüßen und sehr dankbar dafür sind).

Katastrophe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern, Psychologen
Kontra:
Ärzte, Teamarbeit, Organisation, Gleichberechtigung
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Vorstellung bevor ich ins BKH kam: man redet über alles, geht auf alles ein, wird in schwierigen Situationen unterstützt, versucht wieder schöne Seiten im Leben zu finden, lernt was man an schlechten Tagen machen kann..

Tatsache während dem Aufenthalt: Oberärzte A3 und A4 kalt wie Eis, egal ob das ganze Team dagegen ist, alles was der liebe Oberarzt sagt wird gemacht. Gleichberechtigung wird leider auch klein geschrieben, da kann es schon mal passieren, dass ein Patient bleiben kann (illegale Autofahrt mit Verkehrsunfall) und ein anderer fliegt weil er sich nicht während der besuchszeiten auf dem Gelände mit dem Partner trifft.
Bis 22 uhr kann man auf dem Gelände sein, kann natürlich auch passieren, dass die Türen um 21.57 geschlossen sind. (Vorsicht wenn man dann um 21.57 klingelt um auf die Station zu kommen, ist dies natürlich auch ein Regelverstoß, der in die Akte und den Entlassbrief kommt)
Auf Therapien warten ist blöd, weiter nicht dramatisch. Aber selbes Krankheitsbild einer wartet 1 Woche der andere 8 Wochen?
So jetzt auch mal was positives.. meine PSYCHOLOGEN und 95 % der SCHWESTERN waren wirklich ein Traum, man konnte immer zu ihnen kommen, sie hatten immer ein offenes Ohr und gute Ratschläge. Sehr schade ist dabei jedoch, dass beide Gruppen so wenig zu sagen haben bzw alles ignoriert wird.
Dann sollte man sich schnell daran gewöhnen, dass alles was einem nicht gefällt gut ist und alles was einem gut tut schlecht.. d.h. Patient will zum Familienessen -> darf nicht.... Patient will nicht zum Familienessen-> muss hin .
Na gut also nun das Fazit, mir ging es am Anfang richtig schlecht... nach der Entlassung ging es mir schlechter

Nur zu empfehlen!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Anlage ist wunderschön, die KJP noch etwas in die Jahre gekommen, allerdings sehr gemütlich)
Pro:
umgang der Mitarbeiter mit patienten; Individuelles Konzept
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Kinder-und Jugendpsychiatrie hat mir persönlich sehr weitergeholfen.
Die Umgebung dort ist Klasse, ich fühlte mich wohl und hatte viele Möglichkeiten dort.
Das Personal meiner Station war absolute Klasse, besser hätte es für mich nicht sein können. Sie kümmern sich zu jeder Zeit und gehen auf die Patienten zu und unterstützen sie. Alles beruht auf Verständnis und guten Umgang.
Wer sich für diesen Aufenthalt entscheidet sollte sich sicher sein, denn wer dort nicht mitarbeitet und sich nicht selber einbringt kann keine großen Erfolge erwarten.. und häufig wird das wiederum auf die Betreuer abgewälzt.
Die Angebote dort sind sehr gut abgestimmt, schöne Außenaktivitäten (vorallem zur Ferienzeit) und ein gepflegtes Miteinander.
Ich kann von meinem Aufenthalt nur positives Berichten, ich konnte mich darauf einlassen und hatte somit größte Erfolge, erkenne mich zum Teil nicht wieder.
Das schöne ist, dass sie gezielt auf die Wünsche der einzelnen Jugendlichen eingehen und sich ein indivudelles Konzept, welches sich in der Gruppe gut ausleben lässt, überlegen. Man wird dort ernstgenommen und kann eigene Ideen einbringen. Alles in allem passt dort alles. Von den Betreuern, Psychologen und Angeboten. Ich hatte anfangs befürchtungen wegen des Gruppenangebots, da ich dachte das wäre total unnötig in einer Gruppe Therapie zu machen. Ich wurde anders belehrt, denn wie sich für mich rausstellte war es sehr wichtig zusammen in der Gruppe zu sein, denn dadurch lernte ich mich noch besser kennen, lernte Selbstbewusstsein und meine Meinung vor vielen zu vertreten. Wer auch damit Probleme hat in der Gruppe zu sein, braucht sich da keine Sorgen machen, denn auch dort sind die Mitarbeiter sehr auf achtsames und gutes Miteinander bedacht :)!

BKH Bayreuth

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
?
Kontra:
zu vieles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wo soll man da anfangen?
Ich bin so froh da wieder raus zu sein.
Man wird quasi permanent beobachtet(Kameras in den Gängen/Hof etc) und das Verhalten wird notiert.
Jede Verhaltensänderung die nicht in den üblichen Ablauf passt wird angesprochen.
Beim Aufstehen erstmal Alkoholtest sowie JEDEN Abend, und sonst auch immer wieder mal "Routinekontrollen". Und das war NICHT auf einer Alkoholstation!! Einfach nur lächerlich sowas.

Arbeitstherapie oder besser gesagt Beschäftigungstherapie ist einfach nur ein Witz. Teile zusammenbauen --> wieder auseinander bauen --> oh und dann doch wieder zusammenbauen. Das war häufig der Fall. Und wenn man sich beschwert was diese sinnlose Zeitverschwendung soll, darf man sich rechtfertigen warum man ein rebellisches/aggressives Verhalten an den Tag legt.

Die Hygiene von manchen Patienten lässt sehr zu wünschen übrig. Tagelang(7 Tage+) nicht duschen, in den selben Klamotten, das ist einfach nur ekeleregend!!!!
Es stinkt schon richtig und es wird einfach NICHTS gemacht!!!! Obwohl sich MEHRFACH beschwert wurde, interessiert es einfach niemanden wirklich.

NIE WIEDER DIESES IRRENHAUS!!!!!!

Eine tolle Zeit, in der ich viel gelernt habe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (teilweise etwas unkoordiniert)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (könnte moderner sein)
Pro:
Reflektionsgespräche, Achtsamkeitstraining, Zusammenhalt und Unterstützung
Kontra:
Zimmer sind teilweise etwas heruntergekommen bzw. veraltet
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich war zwei Monate lang in der KJP auf Station Jugend 2 Patientin und ich muss sagen, ich kann nur positiv auf diese Zeit zurückblicken. Alle (!) Betreuer/-innen waren richtig nett und offen, hatten immer ein offenes Ohr für mich und haben mir extrem weitergeholfen. Man konnte auch Spaß mit ihnen haben und manche sind mir wirklich extrem ans Herz gewachsen. Auch mit meiner Therapeutin kam ich sehr gut klar und ich hatte immer zwei bis drei mal in der Woche ein Therapeutengespräch. Ansonsten gab es noch die Gruppentherapie, Ergotherapie, ich hatte Achtsamkeitstraining und und und ... es gab wirklich zahlreiche Angebote, die mir alle extrem weitergeholfen haben. Auch die Zeit auf Station mit den anderen Patienten/Patientinnen war mega cool! Außerdem haben die meisten Patienten während ihres Aufenthaltes auch Schule, was ich ebenfalls als sehr angenehm empfunden habe. Rückblickend kann ich einfach nur sagen, dass ich dort als Person angenommen wurde, wahnsinnig viel Unterstützung bekommen habe und jede Menge Spaß hatte. Ich habe während meines Aufenthaltes wirklich viel gelernt und mitnehmen können und ich möchte diese Zeit nicht missen.

Entgiftung in BT...

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Wären die Pfleger nicht wär‘s ne 5...)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Benötigte ja keine Beratung...)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Von der Seite her echt TOP... hab niemanden erlebt der da drin entzügig war...)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Eintönige Freizeitgestaltung...)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Kein gemütlicher Aufenthalts-/ Fernsehraum)
Pro:
Sehr großzügig bei der Pola Vergabe...
Kontra:
Totale Kontaktsperre...
Krankheitsbild:
Fentanyl Abhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich war ca. 3 Wochen Patient auf Station S3 zum Fentanyl Entzug. Als ich dort ankam und dieses baufällige Gebäude sah wollte ich eigentlich direkt wieder abreißen doch dann hat meine Mutter mich überredet doch zu bleiben und es mir anzuschauen was ich dann auch tat... Am ersten Tag ging es mir natürlich noch Supi da ich ja nicht nüchtern dort ankam, der zweite Tag war der Horror aber ab dem 3. Tag ging es mir körperlich spitze. Natürlich gibt es dort Regeln wie auf jeder anderen Entgiftung auch wobei ich diese absolute Kontaktsperre für nicht mehr zeitgemäß halte und ein Tablet oder Laptop effektiv gegen die brutale Langeweile helfen würde. Das Pflegepersonal war bis auf zwei Ausnahmen echt nett was man jedoch von den Ärzten und Psychologen nicht behaupten kann. Entweder haben die keine Zeit oder , wie ich vermute, meistens einfach keine Lust sich mit den Patienten zu befassen. Wenn man jedoch die Sache dann selbst in die Hand nimmt ist Ruck-Zuck einer da der einen in die Schranken weisen möchte. Alles in allem muss ich sagen das die Behandlung von der medizinischen Seite her 1A war trotz der „Blindvergabe“... War wirklich der softeste Entzug den ich jemals hatte, und auch die erste Entgiftung die ich abgeschlossen habe. Mein großes Glück war das ich außer dem Entzug nichts von denen gebraucht habe denn ich habe bei Mitpatienten mitbekommen was da so läuft. Da werden Paare auseinander gebracht und Patienten unter Druck gesetzt, beinahe schon erpresst, es werden Absprachen nicht eingehalten und der Sozialarbeiter ist nicht fähig innerhalb von 6 Wochen eine Kostenzusage für eine Therapie zu erwirken. Mein Fazit: Für ne einfache Entgiftung kann man schon nach BT gehen vor allem wegen der kurzen Wartezeit...aber nicht wenn’s darüber hinaus gehen soll. Evtl. Anträge für Kostenzusage etc. am besten selbst machen bevor man in die Klinik geht. Insgesamt würde ich dem BKH insbesondere der Station S3 eine 2 geben wobei es ohne das Personal eine 5 wäre...

1 Kommentar

Team_S3 am 11.06.2018

Danke für die Rückmeldung, es stimmt, es gibt kein Tablet oder Laptop auf Station. Wir überlegen uns Verbesserungsmöglichkeiten. Spielkonsolen und Musikinstrumente sind bestellt, diese wären dann zusätzlich zum bestehenden Therapieangebot nutzbar.
Die Polamenge wird in Abhängigkeit der zuvor konsumierten Substanz festgelegt.
Die Kontaktsperre dient zum Schutz vor Szenekontakten, Telefonieren und Briefkontakt sind jederzeit möglich.
Zum Thema Kostenzusage für eine Therapie ist anzumerken, dass ein Therapieantrag immer die aktive Mitarbeit des Patienten voraussetzt und dies maßgeblich die Geschwindigkeit der Antragstellung beeinflusst. Die Bearbeitungsgeschwindigkeit nach Antragstellung bis zur Erteilung der Kostenzusage ist Sache der Kostenträger und nicht der Klinik.

Ihr S3 Team

Leute überlegt euch genau ob ihr euch das antut!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechteste Entgiftung ever)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man nimmt einen nicht ernst, und man kann nicht erwarten das sie das tun was sie Eig. Tun sollten. Sie gehen nicht wirklich dem Wunsch des Patienten nach und treffen Eig. Entscheidungen.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Bis auf die schnelle Aufnahme nichts!
Kontra:
Dauer, der fraß, lügen, keine Einsicht der dosis, nicht für voll genommen zu werden, handyverbot, kontaktsperre, ständige uk's
Krankheitsbild:
Drogenentzug
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ringt um jeden Patienten... Entgiftungen sind immer rappel voll, man muss sehr oft anrufen um sich auf der Warteliste zu halten. Man wartet in der Regel mind. 2 Wochen Wenns schnell geht. Die s3 ist nichtmal halb voll! Aufnahme ging in 2 Tagen. Das krasseste überhaupt ist, ist das sie einem früh und Abend das pola geben.Quasi doppelt so viel wie nötig um den Entzug bis zu 8 Wo. hinauszögern weil jeder Euro zählt. Pola wirkt 24 std. Sie stellen dich ein das du wenn du ankommst auf deiner morgendosis schon gut genug klarkommst und zwar so das manche dichter davon sind als wie sie dort auftauchten. Normal dosiert man ab dann von der morgendosis eben in ca. 3 Wochen bis auf 0 herunter. Jetzt bekommt man aber abend nochmal die gleiche dosis dazu und du wirst noch dichter, was den meisten Süchtigen so gesehen Ja nichts ausmacht. Doch wenn dir die Justiz im Nacken sitzt dann stell dich auf eine zu lange Entgiftung ein. Man sagt auch die ganze entzugszeit nicht auf wieviel ml das man ist. Ich war mit meiner Freundin dort und sie hat fast 2 Wochen nur geschlafen. Sie hat nichts mehr gebacken bekommen so krass hat man sie eingestellt. Sogar so krass das sie davon gekotzt hat und nichtmal danach hat man sie schnell runterdosiert. Wir hatten auch Zeitdruck weil mir Verhandlungen im Nacken standen. Das interessiert die mal garnicht. Ich bin überzeugt wenn wir nach 4 wochen ich abgebrochen hätten wäre ich vorher in den Bau gegangen. Hab dann die Notbremse gezogen. Der Psychologe entscheidet im Alleingang was er meint das gut für einen ist. nimmt sich das recht raus zu meinen das er uns nur einzeln und nicht als paar auf Therapie schickt. Nach 4 Wochen war noch nichtmal ein Sozialbereich fertig. Das Pflegepersonal checkt das alles und spielt schön mit obwohl man ihnen oft angemerkt hat das sie wissen was falsch läuft. Handyverbot, kontaktsperre, der Koch muss sich sowas von schämen und von 7 tagen pisst du 5 in der woche ab! Ganz ehrlich! Gebe ne 6+! Vergesst das!

1 Kommentar

Team_S3 am 11.06.2018

Die Splittung von L - Pola ist aus medizinischer Sicht hilfreich und sinnvoll, da eine bessere Verteilung über den Tag möglich und infolge eine geringere Gesamtdosis notwendig ist.
Die Adosierung erfolgt immer in Absprache mit dem Patienten. Viele Patienten schätzen die klaren stationären Regeln und die konsequent durchgeführten DS um abstinent zu bleiben und Patienten, die abstinent bleiben wollen, zu schützen.
Entscheidungen zum Behandlungsverlauf werden grundsätzlich im Team getroffen.
Handy´s sind bei Teilnahme am Stufenprogramm im Ausgang nutzbar.
Die Dauer der Therapiebeantragung/Erstellung des Sozialberichts ist maßgeblich abhängig von der aktiven Mitarbeit des Patienten.
Ihr Team S3

Sie haben einen anderen Wunsch? Dann gehen Sie nun (A3)

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?!)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Kommunikation? Ein Fremdwort)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Nicht alles sehr neu, lässt sich aber gut mit leben)
Pro:
ein paar wenige Schwestern bemühen sich
Kontra:
Keine Kommunikation zwischen Arzt / Pflege / Psychologen; eiskalte Oberärztin
Krankheitsbild:
Suizidgedanken, PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gekommen bin ich freiwillig, aber sehr akut, sodass ich auf der A2 aufgenommen wurde. Viel berichten kann ich dazu nicht, weil ich nach einer Nacht direkt weiter gereicht wurde auf die A3.
Dort habe ich eine Woche verbracht, bevor ich gegangen wurde.
An die Essenszeiten muss man sich gewöhnen, weil sie früh liegen, aber immerhin ist es erlaubt, Lebensmittel auf dem Zimmer zu haben (im Gegensatz zur A4). Das Handy darf man den ganzen Tag behalten, auf Laptop und Auto muss man verzichten (offiziell, inoffiziell kriegt es keiner mit). Die Ausgangszeiten (Achtung nur aufm Gelände) sind okay, Ausgänge vom Gelände laufen nur über Antrag. Tatsächlich wird kaum bemerkt, wenn man das Gelände doch verlässt + länger als 1h weg bleibt. Meist ist ein Mitpatient freundlich und trägt einen aus / ein. Das therapeutische Angebot..nunja. Einiges kann man machen, müssen tut man nur am Essen + der sehr "sinnvollen" Abendrunde teilnehmen. Nicht förderlich für Depressionen.
Mit einigen Schwestern konnte man tatsächlich reden, sie haben versucht zu helfen, sind aber gegen Ärzte machtlos. Bei mir war eine stationäre Therapie auf der A4 vorgesehen, dass ich aber teilstationär woanders hin wollte + mich umgehört habe, gefiel der OÄ gar nicht. Mit einer Schwester habe ich konstruktiv darüber gesprochen, sie hat das auch in meine Akte geschrieben, gelesen hat es keiner. Nachdem ich die A4 abgelehnt hatte, hat der Stationsarzt mit mir gesprochen. Einigung darauf, dass ich auf A3 bleibe, bis ich teilstationär woanders was habe. Die OÄ hat meine Gründe für teilst nicht angehört, hat mir direkt gesagt, dass sie weiß, dass es mir schlechter mit teilst gehen wird und wenn ich die A4 nicht will, werfe ich die Chance meines Lebens weg. Weil ich zu meiner Entscheidung stand, hat sie mir sofort gesagt, dass ich dann den nächsten Tag gehen muss. So war es auch. Gerne hätte ich das Loch zwischen psychiatrisch und teilstationärer Therapie verhindert. Nun stecke ich mitten drin -.-
Keine Empfehlung

Einmal und nie wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechteste Klinik)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Therapie, Behandlung, Essen, Räumlichkeiten, Zwang, Langeweile
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinik? Therapie? Wohl eher betreutes Spazierengehen. Denn daraus und aus Muskelentspannung und Autogenem Training setzt setzt sich die sog. Behandlung zusammen. Ansonsten Herumhocken in einem superungemütlichen Gemeinschaftsraum und unerträgliche Langweile. Hält man das nicht aus, kann man ja malen oder Kreuzworträtseln oder Löcher in die Luft glotzen. Wer nicht in der Herde und für jeden sichtbar als Patient der „Hupf“ in Bayreuth herumlaufen will, ist von vorn herein beim Personal unten durch, weil er zusätzliche Arbeit verursacht. Die beiden Therapeutinnen sind dermaßen unengagiert und desinteressiert, wie man es sich schlimmer kaum vorstellen kann. Mit 45 min/Woche „Einzelgespräch“ ist man gut bedient, falls die Therapeutin nicht gerade krank, im Urlaub oder sonst irgendwie beschäftigt sind. Das ist keine Tagesklinik sondern eher eine Verwahranstalt für Depressionskranke. Hier geht man kränker als man gekommen ist. Am besten nicht erst wochenlang dort Zeit vertrödeln sondern gleich in eine vernünftige Reha-Klinik gehen. Ich kann nur sagen: Einmal und nie wieder.

Trotz einiger Kritikpunkte durchaus empfehlenswerte Klinik

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017-2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
bemerkenswerte Kompetenz des Personals, körperorientierte Ergotherapie
Kontra:
gelegentliche "Verpeiltheit"
Krankheitsbild:
Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war etwas über ein halbes Jahr Patientin auf der Jugend 1, und meiner Meinung nach ist die Klinik gut.

Die Therapeuten sind wirklich kompetent und verstehen etwas von ihrer Arbeit, alle standen einem immer zur Seite und ich hatte jederzeit das Gefühl, zu ihnen kommen zu können, egal ob therapeutisch oder medizinisch. Besonders meine Bezugstherapeutin und die Ergotherapeutin der Ju1 verdienen hier großes Lob! Auch die Arbeit der Betreuer ist wirklich anerkennenswert!

Der Tag war gut strukturiert und ich fühlte mich rundum gut versorgt.

Auch wenn der Therapieplan bei einer Anorexie zeitweise echt heftig ist und bei mir vielleicht nicht wirklich planmäßig verlaufen ist, finde ich ihn dennoch ziemlich sinnvoll erarbeitet und vor allem notwendig.

Als besonders hilfreich habe ich die körperorientierte Ergotherapie speziell für Essstörungen empfunden: die Einheiten waren immer effektiv und vor allem Therapiekonzepte wie die Achtsamkeit werden mir definitiv noch langfristig nützen.

Die Küche oder zumindest dessen Ernährungsberatung sollte trotz vieler negativen Kritiken ebenfalls erwähnt werden: Bei mir wurden viele Wünsche berücksichtigt und man ist ihnen (meist) auch entgegengekommen.

Allerdings fällt einem auf Dauer schon auf, dass es hin und wieder etwas an der, naja, Professionalität mangelt. Ich möchte hier nicht allzu sehr ins Detail gehen, aber insgesamt gab es recht häufig Situationen, die ziemlich fragwürdig oder einfach verpeilt waren, sodass man nicht gerade selten schmunzeln musste.

Zudem konnte leider aufgrund mangelnder personeller Besetzung während meines Aufenthalts die Genussgruppe speziell für essgestörte Patienten nicht stattfinden, was ich als sehr schade empfinde.

Zusammengefasst hat das BKH Bayreuth, zumindest die KJP, noch ein paar Ecken, an denen gearbeitet werden könnte. Nichtsdestotrotz überwiegen meiner Meinung nach eindeutig die positiven Faktoren, weshalb ich die Klinik definitiv weiterempfehlen würde.

Dank BKH, Station A 1, geht es mir wieder gut

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Umgang und Atmosphäre der Station A 1
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich freiwillig ins BKH einweisen lassen, da es mir ambulant seit Wochen schlecht ging.

Ich habe mich von der ersten Minute an auf der Station A 1 aufgehoben gefühlt.

Egal, ob die Ärztinnen, die Psychologinnen
oder die Schwestern, man fand immer ein offenes Ohr und es wurde einem zeitnah eine Lösung
für ein bestehendes Problem angeboten.

Ich konnte mich dort endlich fallen lassen und mich meiner Erkrankung bzw. meiner Genesung widmen.

Man hat überall Mitspracherecht, egal, ob es um Anwendungen geht oder Medikamenteneinnahme.
Nichts geschah ohne meine Zustimmung.

Es gibt überwiegend Mehrbettzimmer, aber das war für mich in Ordnung.

Auch das Essen war überwiegend gut.

Dass hier tatsächlich jemand kritisiert,
dass eine Lasasgne auf einem dreigeteilten Teller serviert wird, ist für mich nicht nachvollziehbar.
Wer im BKH stationär ist, hat eigentlich andere Problme.

Es gibt auch eine kleine Küche, in der man selber aktiv werden kann.

Nach meiner Entlassung auf eigenen Wunsch nach fast 8 Wochen dort ging es mir daheim ca. 3 Wochen gut, bis ich ein erneutes Tief hatte.

Es wurde mir bei Entlassung angeboten,
dass ich mich melden könnte, wenn es mir wieder schlecht gehen sollte,
dann finden wir eine Lösung.

Genauso war es. Ich konnte zwei Tage später nach erneuter Kontaktaufnahme nochmals stationär aufgenommen werden.
Dafür bin ich immer noch dankbar.

Ich habe nochmals 7 Wochen dort verbracht und bin jetzt sehr zufrieden mit dem Ist-Zustand.

Man sollte bei Bewertungen unterscheiden,
auf welcher Station man war.

BKH ist nicht gleich BKH!!

Für mich war es eine gute und wertvolle Erfahrung.

Nochmals vielen Dank an das gesamte Stationsteam! :)

Bezirkskrankenhaus Bayreuth - nie wieder

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Ärztinnen unmöglch
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kein Verständnis für meine Lebensgefährtin.
Nach fast einer Woche hat sich noch fast nichts getan.
Sie saß den ganzen Tag nur auf dem Zimmer und es erfolgte keine Behandlung bzw. nur vereinzelt Gespräche.
Die Ärztinnen (Stations- und Oberärztin) sitzen auf dem hohen Ross und behandeln die Patientin und Angehörigen so, als sei es ihnen lästig, sich mit ihnen zu beschäftigen bzw. mit ihnen zu reden.
Auch die Schwestern zeigen kein Verständnis und kein Einfühlungsvermögen und verunsichern die Patientin auch noch mit ihren Sprüchen.
Von dem auf dem Essensplan ausgewählten Essen wurde keines so wie bestellt geliefert.

1 Kommentar

WernerT am 08.09.2017

Wir würden diese Klinik leider nicht weiterempfehlen.
Leider hat meine Lebensgefährtin bei der Eingabe versehentlich auf "ich würde diese Klinik weiterempfehlen" geklickt.
Also wir würden diese Klinik definitiv nicht weiterempfehlen.

warum bis du hier, so schlimm ist es doch nicht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ärzte unmöglich
Krankheitsbild:
schwere Depression, Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kein verständnis für Psychische Leiden. Nach dem Motto stell dich nicht so an, so schlimm ist es doch nicht. Keinerlei Information über das Krankheitsbild. Man sitzt den ganzen Tag auf dem Zimmer und wird nicht über mögliche Angebote informiert. Wer krank ist hat hier ein Problem sich zurechtzufinden.
Esssen nicht gerade Appetitanregend. Teller passen nicht zu den Gerichten z.B. Lasagne auf 3 geteilten Teller.

2 Kommentare

WernerT am 08.09.2017

Wir würden diese Klinik leider nicht weiterempfehlen.
Leider hat meine Lebensgefährtin bei der Eingabe versehentlich auf "ich würde diese Klinik weiterempfehlen" geklickt.
Also wir würden diese Klinik definitiv nicht weiterempfehlen.

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Knast! Nicht zu empfehlen!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wirklich kein Kind gehört so behandelt!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Aufnahme Gespräch war ok)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Grotten schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unstrukturierter Tages Ablauf. Das Pflegepersonal stritt sich sogar mal mit den Psychologen.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Krankenhausbetten und dreckige Wände)
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Psychologen, Umgebung, Telefonate, Besuchszeiten usw...
Krankheitsbild:
Panikattacke, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik wird von den wenigen Sachen die zu finden sind komplett ins gute gerückt! Wenn man einmal dort ist, ist das wie ein Gefängnis!
Komplette Planlosigkeit herrscht auf station Jugend 3!
Kein Struktur, keine wirkliche Hilfe, man wird mit seinen Problemen im Prinzip alleine gelassen. Wenn es einem schlecht ging war kein Arzt aufzufinden.
Es wird gedroht und gehandelt ohne mitspracherecht!
Man ist eingesperrt und kann nicht raus wenn man das will und für das Telefonören verlangen sie 5 euro!
Wenn elter anrufen wollen dürfen sie dass nur zwischen 17-18 Uhr da kostet es nichts. ABER jeder will um die Zeit sein Kind sprechen deswegen braucht man Glück um durchzukommen.
Lediglich das Pflegepersonal war nett!

Sehr schlechte Klinik!

Bewertung des Klinikaufenthalts

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Therapeutin hat andauernd nur von Heim und Wohngruppe geredet weil meine Eltern anscheinend nicht mit mir klarjommen würden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Meine Eltern mussten zum Anwalt gehen um mich überhaupt da wieder rauszuholen weil die Ärzte so unkooperativ waren)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fast alle Bezugsbetreuer waren sehr nett und haben wirklich versucht einem zu helfen
Kontra:
Die Psychologin Frau B. hat Lügen erzählt und damit versucht, mich von meiner Familie zu distanzieren was letztendlich unsere Familie auseinander brachte
Krankheitsbild:
Suizidversuch, Anorexie
Erfahrungsbericht:

Es gibt in diesem Bereich weitaus bessere Kliniken, die ihren Kindern besser helfen können. Die therapeutische Behandlung hat bei mir nur alles schlimmer gemacht und die einzigen Leute die einem wirklich geholfen haben waren die Betreuer

Wer HIlfe will,bekommt sie auch!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Weiter so)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es ist immer jemand da und alle zeigen Verständnis
Kontra:
Die Einrichtung könnte mal erneuert werden und neue Farbe schadet auch nicht
Krankheitsbild:
Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 19 Wochen wegen Magersucht in der Klinik und bereue es keinen Tag lang!Klar war es am Anfang schwer und ich hatte Tage wo ich am liebsten alles abgebrochen hätte.Auch ich hatte oft Zweifel, war sauer auf alles und jeden, dachte, dass alles nur viel schlimmer wird.Aber ich hab gelernt die Klinik nicht als etwas anzusehen, dass mir mein Leben kaputt machen will, sondern als etwas, dass mir hilft .Ich habe mich drauf eingelassen und dann lief es. Es war IMMER jemand da an den ich mich an Scheiß Tagen wenden konnte, an denen ich dachte, ich kann das alles nicht mehr.Solche Tage habe ich manchmal immer noch, aber Dank der Klinik weiß ich, wie ich damit zurecht kommen kann .Wenn man sich auf die Therapie einlässt und die Hilfe annimmt die einem von jeder Seite angeboten wird, dann kann man in dieser Klinik wieder auf die Beine kommen. Ich war Patientin der Abteilung Jugend 1 und es war ganz anders ,als ich es mir vorgestellt hätte. Die Betreuer sind alle supernett, nehmen sich Zeit und kümmern sich um einen.Auch hätte ich mir keine besseren Therapeuten wünschen können.Man hat mich verstanden und ich konnte genau das sagen was ich denke ohne Angst vor Konsequenzen haben zu müssen.Ich denke, dass viele diese Klinik schlecht bewerten,weil sie in die Klinik gehen in der Hoffnung das alles mit einem Fingerschnipsen innerhalb einer Woche weg is.Manchmal muss man auch durch Sachen gehen die einem vielleicht nicht gefallen und deshalb sind viele der Meinung ,dass die Klinik einem schaden will,aber das Gegenteil ist der Fall hat.Ich bin in dieser Klinik selbstbewusster geworden, habe schlechte Tage mit Hilfe von allen überstanden, Ängste überwunden, Spaß gehabt und eine Zeit erlebt die ich nicht mehr vergessen werde.Mir sind die ganzen Leute so ans Herz gewachsen , dass ich gar nicht mehr weg wollte und ich bitte euch wenn ihr merkt, dass ihr es nicht mehr allein schafft, dann geht nach Bayreuth ,lasst euch auf die Leute un die Therapie ein und ich versichere euch ihr weredet es schaffen!Danke für alles macht weiter wo und zeigt allen anderen wie man mit demkomischen Teil, dass sich Leben nennt zurecht kommt.:D

2 Kommentare

luise34 am 16.07.2017

1.Vorsicht: Magersucht gehört zu Familie der borderline-persönlichkeitsstörung: haben sie ihre krankenakte als Kopie ausgehändigt bekommen? also nicht"gemeinsam besprochen" sondern vollständig ausgehändigt-wenn nicht, dann sagt das ja alles ...
2.zum Krankheitsbild gehört überemotionalität, ihr bericht erscheint mir überschwänglich positiv.
3.hat sich jetzt!! ihr Lebensstandard objektiv messbar verbessert, also nicht nur ihr gefühl wie es ihnen geht, sondern ihre Einkommensverhältnisse und sozialen Beziehungen ?wurden sie z.b. in ein sog. Berufsbildungswerk, bzw. behindertenwerkstatt abgeschoben, wo ihnen ein unattraktiver beruf z.b. in der Gastronomie schmackhaft gemacht wird?

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Wenn du dich nicht selbst umbringt dann versucht es das BKH Bayreuth

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich würde da nie mehr freiwillig rein gehen.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?? Gab nur Drohungen!!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Mein Arzt war OK wenn er mal Zeit hatte!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Abläufe?? Man sitzt den ganzen Tag nur rum , viel zu wenig Anwendungen!!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Könnte alles mehr Farbe vertragen und die Gestaltung sollte komplett überdacht werden!)
Pro:
Nettes Pflegepersonal auf der A3
Kontra:
Wenn du nicht krank bist dann kann man sich dort einige Krankheiten holen
Krankheitsbild:
Suizid
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was sollten andere über diese Klinik erfahren?

Diese Klinik ist keine Klinik sondern ein Sauhaufen!!!
Das Pflegepersonal auf der A2 ist das letzte das es gibt!! Sie waren alle Überfordert und meiner Meinung nach auf dieser Station fehl am Platze.
2 Pfleger gehören eher ins Leichenschauhaus.
Die dürfen zu Patienten sagen was sie wollen, sperren andere Patienten aus ihrem Zimmer aus damit sie erst gar nicht auf die Idee kommen dem Pflegepersonal zu klingeln.
Ich wurde gefragt ob ich nur zum Essen dort sei und das ich ruhig sein solle weil es auf der A2 schließlich Patienten gäbe dir wirklich Psychisch krank seien.
Lachen ist angeblich die beste Medizin aber nicht in diesem BKH!!! Dort wird einem jede Menschen würde genommen die man hat und man fragt sich wirklich ob man nicht doch einen Dachschaden hat !
Wenn man sich beschwert bekommt man es auch zu spüren !!!
Im wahrsten Sinne des Wortes die Hölle.
Geholfen wird einem da nicht,hätte man nicht die Gespräche mit anderen Patienten würde man da untergehen.
Bei versuch sich selbst zu entlassen wird einem gleich mit dem Richter gedroht und andere Patienten werden auf dem Gang gestapelt!!

2 Kommentare

thorsten-x am 24.07.2017

Möglicherweise fehlt es nach wie vor an entsprechend qualifiziertem Fachpflegepersonal für Psychiatrie auf der A 2.
Habe vor einiger Zeit Willkür und Schikane gegenüber einem Patienten dort miterlebt.

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Freue mich über infos

Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
...
Kontra:
...
Krankheitsbild:
Stgb 64
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo mein mann ist seit gestern dort bis auf des das die telefonzeiten mehr als scheise sind 20 min am tag mehr als zwei mal darf man nicht anrufen am tag sind die sehr unfreundlich ich bin schwanger und vermisse meinen mann sehr er ist auf der fb1 hat einer erfahrung mit der station ? Kann mir evtl tipps geben und infos auch wegen besuch dan bitte komentieren lg ps er ist in der geschlossenen

2 Kommentare

Bianka01072 am 01.06.2017

Hallo,
Beschwere dich und wenn es nötig ist auch bei Herrn Dr. Schüler!
Mach es schriftlich und schicke es ihm zu. Laß dir nur nichts gefallen den Du hast Rechte genauso wie dein Mann!!!
Sie dürfen Dir das nicht verweigern vor allem nicht wenn du Schwanger bist!! Setzt dich durch und laß dich nur nicht abwimmeln!!
LG und alles gute

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Super Klinik

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Team Station S1 und A8
Kontra:
Oberärztin von Sucht
Krankheitsbild:
Abhängig von Alkohol/Borderline/komplexe PTBS/Angst Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 25.3.17 bis zum 11.05.17 im BKH und kann nur positives sagen außer von der Oberärztin der Sucht.Ich war bis zum 29.3.17 auf der A8 und vom 1.5 17 bis 11.5.17.Das Personal ist wirklich sehr bemüht dort auch wenn ich nicht eine einfache Patientin war.Vom 29.3.17 bis 1.5.17 war ich auf der S1 und da kann ich nur positives sagen das ganze Team dort ist einfach sehr gut und herzlich.Man merkt das alle gerne ihre Arbeit machen.Es war immer jemand zum reden da gewesen und man bekam kein Ärger wenn man bei Belastungserprobung einen Rückfall hatte.Auch die Mitpatienten waren supi bis auf einige aber die gibt es überall.Was mir richtig gut getan hat war der Therapiehund von der Ergotherapeutin gewesen die Stunde mit ihm hab ich sehr genossen.
Wer wirklich ohne Suchtmittel auskommen möchte und wirklich eine Entgiftung möchte ist in dieser Klinik sehr gut aufgehoben.Vielen lieben Dank an das ganze Team auch an den Oberarzt Dr.Salinger sowie Psychologin Frau Scheuber.

Menschen unwürdig !

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung in der Klinik ist nicht Empfehenswert.
Ich war dort um stationär aufgenommen zu werden.
Ich wollte mich in der Klinik behandeln lassen damit ich mit meinen Depressionen besser zurecht komme. Der erste Eindruck von Außen war eigentlich ziemlich gut dennoch sehr unübersichtlich.
Auf Station kam eine Frau auf mich zu die einfach anfing zu reden,ohne sich vorstellen meine Mutter und ich hatten keine Ahnung wer diese Frau sei (irgendwann stellte sich raus das diese Frau eine Ärtzin war,deren Namen wir bis jetzt noch nicht wissen).Diese Frau fing einfach an zu reden und ging wieder. Sie kam ein paar Minuten später wieder zurück und wir sollten ihr folgen.
Als wir dann auf der Station A3 waren ließ sie uns einfach stehen und meite sie käme in 30 Minuten wieder.
Nach kurzer Zeit kam eine Schwester der Station auf uns zu und wollte das Aufnahmegespräch durch führen.
Wir setzten uns hin und sie begann das Aufnahmegespräch im Flur durchzuführen. Mir fiel es schwer einige Fragen zu beantworten,aber die Schwester hatte dafür kein Verständnis sie redete auf mich ein das diese Station gut für mich wäre obwohl sie kaum etwas wusste.
Sie hatte kein Einfühlungsvermögen und hörte einfach nicht auf ihre Fragen weiter zu stellen.
Sie legte mir auch sofort etwas hin zum Unterschreiben. Dies Unterschrieb ich aber nicht. Ich hab mich von Anfang an auf der Station unwohl gefühl und dieses Gefühl täuschte mich auch nicht. Ich habe mich dazu Entschieden nicht einmal eine Nacht dort zu bleiben. Einfach aus dem Grund man wurde nicht verstanden und es kam kein Einfühlungsvermögen.
Und einen Spruch wie 'Wir brauchen sie hier nicht' möchte doch kein Patient hören oder einen Spruch wie 'Jeder verliert mal einen wichtigen Menschen aber man muss damit klar kommen'.
Man kommt in die Klinik um so etwas aufzuarbeiten weil man eben nicht mit so etwas klar kommt aber das wurde nicht verstanden.

Als Paar gekommen, nach 4 Wochen geschieden!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Scheidung ist die beste Methode
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist einfach nur ein Witz. Ich bin dort rein weil ich mit meiner Situation zu Hause nicht zurecht gekommen bin. Arbeit, Kind , ehe überforderte mich einfach.
Um es kurz und schmerzlos zu sagen... ich bin jetzt Alleinerziehende und muss schauen wo ich bleibe. Es wird einem mehr oder weniger dort zu einer Trennung geraten. Klar habe ich dann drüber nach gedacht und es auch als richtig empfunden.
Wenn man aber sieht das mit mir gleichzeitig sich auch noch 4 andere getrennt haben, finde ich das sehr komisch.
Es besteht ein guter Zusammenhalt unter den Patienten, jedoch ist es wie eine Partnervermittlung die ihre Kunden zur Trennung rät und die Getrennten Patienten dann untereinander miteinander machen sollen...!
Ich werde dort auf keinen Fall mehr einen Fuß rein setzen!
An alle die "noch" zusammen sind: lasst eure Frau/Mann niemals da rein gehen! Ihr seit in den nächsten 4 Wochen geschiedene / getrennte Leute!!!

Polizei Methoden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ein Schock ist untertrieben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es kam ja nicht dazu)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (swelche denn?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kein Wissen, keine Auskunft alles im Ungefähren)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Erdgeschoss er Klinik
Kontra:
Polizeimethoden im zweiten Stock
Krankheitsbild:
Alkholismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Voranmerkung: Ich bin 63, geschieden und war freiwillig in der Psychatrie wegen eines Alkoholproblems bei dem ich mir helfen lassen wollte.

An meinem zweiten Tag in der Klinik wurde ich in den ersten Stock verlegt. Man wusste dort wohl nicht dass ich freiwillig war oder es war egal. Also fing man an meine Taschen auszupacken und meine Sachen zu durchwühlen. Aus meinen Protest hin sagte man mir,wir dürfen das und das machen wir immer so. Ich erwiederte ich bin freiwillig hier. Egal sagten die Damen. Ich wollte sofort wieder gehen. Nein hieß es erst müssen Sie mit der Stationsärztin sprechen und die dann erst mit dem Chefarzt. Zwei Stunden später stand ich auf der Straße.

Einmal und nie wieder

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Abstand von zu Hause
Kontra:
Ungenügende Behandlung und Beratung
Krankheitsbild:
Depression, Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt im Bezirkskrankenhaus war ein einziger Fehler, da ich dachte, man würde mir dort (Wochenbettdepression) helfen, da ich bei Fachleuten bin. Stattdessen gab es keine Unterbringungsmöglichkeit für mein Kind, d. h. ich wurde wochenlang von diesem getrennt, hatte kaum die Möglichkeit, mit Ärzten zu sprechen und wurde eigentlich nur zugedröhnt mit diversen Medikamenten, die ich - wie sich im Nachhinein in einer ambulanten Weiterbehandlung herausstellte - gar nicht benötigt hätte. Zudem wurde ich Zeuge, wie andere Patienten vom Personal meines Erachtens nach "menschenunwürdig" behandelt wurden. Es ist meiner Meinung nach für das Personal auch ein Leichtes, da einem psychisch Kranken sowieso keiner glaubt. Sowas nutzen manche Menschen eben aus. Ich kann dieses Krankenhaus nicht empfehlen und würde auch definitiv dort keine Hilfe mehr suchen, es sei denn, es hätte sich seit meiner damaligen Behandlung, die ja doch schon einige Jahre zurück liegt, Grundlegendes verändert ...

Mein Aufenthalt hat mir sehr geholfen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Dissoziative Störung / Anfälle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war fast 5 Monate im BKH Bayreuth. Freiwillig!!

Ich muss sagen, es war am Anfang sehr schwer für mich. Allerdings haben die Betreuer und Ärzte mir das Gefühl vermittelt, dass man mich und meine Krankheit ernst nimmt. Ich habe immer sofort Hilfe auf Fragen bekommen und auch so waren sie immer sehr hilfsbereit. Ich kann mich auf keinster Weise beschweren und kann es jedem empfehlen dort hin zu gehen. Auch ein Versuch der Außenbeschulung wurde möglich gemacht, sodass ich meine Schulischen Kontakte halten konnte.

Ich war echt zufrieden und glücklich, dass mir mit meinem "Problem" / meiner Krankheit geholfen wurde.

Außerdem war ich von Januar bis Juni in der Klinik

Naja , geholfen hat es nicht

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Threrapeutin ist nett
Kontra:
Angemault werden von den Betreuern
Krankheitsbild:
Depression , Suizid
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Betreuer sehr unfreundlich (besonders auf J1 )
Körperkontakt Verboten , noch nicht mal umarmen unter Mädchen oder Trösten etc . Mir hat es kaum geholfen , sie haben dann gesagt ja du hast dich dem Therapeut geöäffnet und jetzt kannst du nach Hausen... Wenn man mit den Betreuern geredet hat mneint man man redet mit der Wand

Total schlecht!!!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Beratung nur im Zimmer vergammeln,Man wird mit Medikamenten zugestopft,Man wird dort richtig fett,Nahezu alle unfreundlich, Absichtliche falsche Diagnosen
Krankheitsbild:
Suizidalität
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Totaler Scheiss ich bin dort hingekommen weil ich nicht mehr leben wollte und die dort haben mich überhaupt nicht ernst genommen sie haben mir irgendeine psychische Krankheit aufgedrückt die gar nicht stimmte.Jedem empfehle ich da niemals hinzugehen absoluter Bullshit!!!

A5, ihr seid Spitze!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Gefühl ernst genommen zu werden und sich nicht verstellen müssen
Kontra:
Kleinigkeiten, nicht der Rede wert
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Mai bis Juni 2016 Patient auf der Depressionsstation A5. Mein Neurologe hat mich nach einigem hin und her davon überzeugt, dass es für mich das Beste ist, dort hinzugehen.
Ich muss sagen, er hatte Recht, diese Station mit ihrem Oberarzt, ihren Therapeuten und dem Pflegepersonal, kann ich mit ruhigem Gewissen empfehlen. Alle dort nehmen sich Zeit für einen, ob es Gespräche, Zuhören, Zuspruch oder einfach mal ein nettes Wort im Vorbeigehen ist. Selbst die Mitpatienten trugen ihren Teil zu meiner Gemütsverbesserung bei. Dort kannst du deine "Maske" fallen lassen und einfach nur du selbst sein. Die Therapieangebote, unter anderem die Ergotherapie, waren für mich ebenso sehr hilfreich, um einige "Baustellen" in meinem Leben aufzuarbeiten oder zu verkleinern. Alles in einem war es für mich eine sehr positive Erfahrung in der Psychiatrie, die ja normalerweise einen sehr schlechten Ruf hat.
Falls ich mich wieder einmal, hoffentlich natürlich nicht, in der Situation befinden sollte, werde ich nicht mehr so lange zögern und mich gleich wieder in die Obhut der Station A5 begeben. A 5 , ihr seid Spitze!!!
Vielen Dank für eure Hilfe!

Ungerecht behandelt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Krankenschwestern auf A4
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die A2 ist einigermaßen in Ordnung. Auf der A3 interessieren sich die Pfleger nicht die Bohne für einen, die sprechen höchstens nur mit einem, wenn denen was nicht in den Kram passt. Oft war auf der A3 einfach mal ne Stunde gar kein Pflegepersonal. Die waren dann u.a. mal draußen beim Rauchen.
Auf der A4 ist das Pflegepersonal sehr gut und kümmert sich wenigstens um die Patienten. Man kann mit den Schwestern dort jederzeit reden und die nehmen sich auch Zeit. Außerdem bekommt man dort 3 Einzelgespräche und ein Gruppengespräch die Woche.
In meinem Aufenthalt fühlte ich mich irgendwann nur noch verarscht, weil ich, seitdem ich meiner Therapeutin anvertraut habe, dass ich mich in eine Mitpatientin verliebt habe, nur noch benachteiligt wurde. Erst wurde ich deswegen von der A4 auf die A2 zurückverlegt, damit ich die Mitpatientin nicht sehe. Dann war ich danach nur noch auf der A3 und sollte weiterhin den Kontakt zu der Patientin vermeiden, was ich natürlich nicht tat. Das beste ist, dass ich in den 6 Wochen, die seit meinem Geständnis vergangen waren, vielleicht 4 psychotherapeutische Einzelgespräche hatte. Außerdem hatte ich kaum Ausgang am Wochenende, weil ich ja wieder auf der A3 war und zwar nicht, weil ich ein Akutfall war, sondern weil sie mich nicht auf die A4 lassen wollten, weil dort noch die Mitpatientin war. Erst wollten sie mich dort wieder hochschicken, wenn die Mitpatientin mit der Behandlung fertig ist. Dann hieß es, ich bleibe auf der A3, weil es sonst wieder einen Therapeutenwechsel bei mir gebe.
Und gegen Ende wurde mir dann einmal die Woche eine Psychotherapie versprochen.
Ich sagte, dass ich es ungerecht finde, dass ich wegen meiner Verliebtheit derart ungerecht behandelt werde und dass ich meine Therapie lieber ambulant weiterführe, da ich dort ebenso einmal die Woche Therapie bekomme.

BKH Bayreuth ist sehr Empfehlenswert

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr nettes Personal
Kontra:
Mittagessen
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meiner Meinung nach ist die Klinik gut, man kann hervorragend mit den PED reden, das Personal ist sehr freundlich und total aufgeschlossen.
Wenn man nach etwas fragt oder ein Problem hat bekommt man gleich eine Antwort oder die benötigte Hilfe.
Das Klinikum achtet sehr auf Regeln und hält alles ein was vereinbart ist.
Ich empfehle einen Aufenthalt dort sehr, mir hat es sehr geholfen.

Unserem Kind wurde geholfen!!!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind absolut zufrieden mit dieser Klinik. Vom Chefarzt, beh. Arzt, sowie das restliche Team sehr kompetent, einfühlsam und einfach nur nett. Unserem Kind hat die Behandlung dort sehr geholfen.

Keine Empfehlung.

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Oberärztin schwierig im Kontakt.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal bemüht.
Kontra:
Wenig Zeit für Patienten und Angehörige.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn war zur Behandlung wg. geistiger Behinderung. Ich kann über die Klinik nicht viel positives Berichten. Das Pflegepersonal war bemüht, jedoch oft angespannt, insgesamt knapp besetzt. Die Oberärztin äußerst unangenehm im Kontakt sowie abwertend, wirkte durchgehend überfordert. Bereitschaft sich für Patienten oder Angehörige die Zeit zu nehmen und über Probleme zu reden eine Fehlanzeige.
Ich empfehle dieser Klinik nicht.

Beste Klinik

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles andere
Kontra:
Ein Betreuer
Krankheitsbild:
Bulimia nervosa, Borderline, PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das war die Beste Psychiatrie in der ich war. Ich war dort 13 mal. Die Ärztin Frau S. Ist so eine liebe nimmt sich immer zeit für einen und nimmt Probleme ernst. Der OA ist auch sehr lieb. Die Betreuer sind alle Top bis auf 1 Ausnahme. Das Essen ist für klinik essen sehr gut, Die Zimmer sind nicht so schön aber okay. Man hat viel Freizeit was gut ist. Man darf jeden Tag Besuch haben und Donnerstag und am Wochenende darf man mit Besuch 5 Stunden in die Stadt. Wenn man ein Problem hat wird einem zugehört und es wird eine Lösung gesucht (auch wenn es um 2 Uhr nachts ist :D) Mit SVV können alle gut umgehen. Als Esssgestörte wird man auch wenn man einen höheren Bmi als eine der magersüchtigen hat, Ernst genommen und gleich behandelt man bekommt einen Ernährunsplan hat die Möglichkeit trink Nahrung zu sich zu nehmen wenn man nicht essen kann und erst wenn alles nichts bringt wird eine Magensonde gelegt. Hier bekommt man zwar auch Tabletten aber Gespräche stehen im vordergrund. Man darf sogar alleine auf das klinik Gelände für 30 min. So oft wie man will am tag. Also ist wirklich eine sehr gute klinik.

Einmal und nie wieder!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Patienten
Kontra:
Menschenunwürdig
Krankheitsbild:
Alkoholproblem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einmal und nie wieder!Absolut unfreundliches Personal und die Oberärztin ist einfach nur der Horror! Man wird nicht wie ein Mensch behandelt der evtl schwere Probleme hat sondern wie ein Schwerverbrecher! Ich war zum Glück nur einen Tag dort aber diese Ärztin hat mir das Fürchten gelehrt! Die Visite geht zu wie am Fließband das Personal ist nur genervt von seinen Patienten man bekommt nur unfreundlich Antworten und eine Unterschrift für seinen Entlassungsbrief auf die wartet man den halben Tag! Einzig Positives ist das untereinander der Mitpatienten! Man wird freundlich aufgenommen u bekommt alles gezeigt wie Essensraum Raucherraum usw! In meinen Augen hat die Ärztin ihren Beruf verfehlt und das Personal sollte vielleicht mal Urlaub machen! Niemand ist dort zum Spaß drin oder weil es einem soviel Freude bereitet!

2 Kommentare

thorsten-x am 29.07.2015

Das Personal im BKH ist offensichtlich nicht für den Umgang mit psychisch angeschlagenen Menschen ausgebildet.

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meine Meinung

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
hilfsbereite betreuer
Kontra:
sofortige Entlassung wegen überfüllung
Krankheitsbild:
suicide, Depression
Erfahrungsbericht:

Die Betreuer dieser Klinik sind sehr hilfsbereit. Sie lassen sich was einfallen, wenn patienten unterstützung in bestimmten Dingen braucht. Die psychalogen sind dort ganz in Ordnung. Mein Aufenthalt dort war ganz gut.

Das einzige was ich etwas doof fand, ist das rausschmeissen nur wegen überfüllung. Da komm ich mir vor als würde ich keine hilfe mehr brauchen.

M.K.

Mein Aufendhalt im bkh bayreuth

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich war mit meiner Behandlung zufrieden.
Kontra:
Psychologen sollten mehr zeit für den patienten haben .
Krankheitsbild:
boardelinesymtrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 19.03.15 bis 01.04.15 in der Jugendpsychatrie in Bayreuth ju1.In der ju1 war ich mit den Psychologen und Betreuern sehr zufrieden.Das Zimmer war gut, Das Essen sehr gut.Auf meine Krankheit Ist Gut eingegangen wurden.Ich kann es nur weiterempfehlen.

S2 - Menschenunwürdige Zustände unter der Leitung einer inkompetenten Oberärztin

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (katastrophale Zustände)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (findet in minimalster Form statt zu einem Zeitpunkt wo alle Patienten noch gar nicht "aufnahmefähig" sind)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (das allernötigste wird erledigt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (falsche Aussagen der Oberärztin während der Visite)
Pro:
nette Pfleger
Kontra:
Hygiene, Kompetenz der Oberärztin, Therapieangebot
Krankheitsbild:
Alkoholkrankheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Menschenunwürdige Zustände, sanitäre Einrichtungen abartig riechend, nettes Pflegepersonal jedoch eine wirklich bestenfalls als pervers zu bezeichnende Oberärztin welche die nervliche Belastung der Patienten ausnutzt und ihre Aussagen innerhalb kürzester Zeit revidiert. Nach nur wenigen Tagen auf der Station S2 benötigt man mindestens 2-4 Wochen um das erlebte zu verarbeiten.
Ich bin dort wegen meiner Alkoholkrankheit behandelt worden wobei von Behandlung wahrlich nicht die Rede sein kann. Die Patienten sind sich dort selbst überlassen, es gibt keinerlei Möglichkeit sich zu beschäftigen, das angebotene Therapieprogramm findet meist gar nicht statt und bspw "Gartengang" (was im Endeffekt im Kreis laufen bedeutet) findet zeitlich nach Ermessen des Pflegepersonals statt.
Selbst wenn man sich zum lesen aufs Zimmer zurückziehen möchte um zur Ruhe zu kommen, funktioniert das leider aufgrund des Lärms nicht.
Man kommt definitiv kranker raus aus dieser Horrorstation als man reinkommt.

Warum wird dort nix besser?

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Depressionen, Persönlichkeitsstörungen.......
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unter Einbeziehung meiner eigenen Problematik folgendes:
Aufenthalt auf der A3 Dez.14 10-23, die Aufnahme war wie oft üblich, das Erstgepräch mit der Stationsärztin und der Oberärztin, waren sehr gut.
Leider ist es so im BKH, das Personal auf Minimum läuft. Der Bezirk Oberfranken hat keine Muse an dem Schwund wirklich etwas ändern zu wollen.
Das Pflegeteam auf der A3 dürfte m.E. ruhig noch etwas mehr Professionalität im Umgang mit der Klientel dazulernen.
Nach kommunikativ Patient - Ärzte/Pflege völlig aus dem Ruder gelaufenen Tagen, habe ich mich kurzfristig verdrückt.
Ein Telefonat der OA mit mir verlief so, das ich wieder zurückkommen wollte, doch leider war die Pflege darüber nicht informiert, so das ich meinem Bauchgefühl nachgab und es "abblies"!

Warum nur ist es hier NICHT möglich, das Pflege/Psychologen../Ärzte nie den gleichen Kenntnisstand haben?

Alles in allem man kann es sich überlegen, aber .....!

Die Leute tun was Sie können, der Träger muss in die Spur kommen........

Besser eine psychosomatische Klinik mit gutem Ruf suchen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe Überschrift)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es ist den behandelnden Personen nicht gelungen, das medizinische Vorgehen ausreichend zu kommunizieren.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Man könnte den Eindruck bekommen, nicht der Patient, sondern die Bettenbelegung stehe im Vordergrund
Krankheitsbild:
Schulangst, Schulverweigerung, Depressionen, Waschzwang
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die bisherigen Negativberichte wurden bei einem freiwilligen Aufenthalt unserer Tochter auf Station Jugend 2 weitgehend bestätigt. Der 12-wöchige Klinikaufenthalt unserer Tochter hat nur bewirkt, daß sich der psychische Zustand unserer Tochter drastisch verschlechtert hat. Oberarzt und Psychotherpeutin sind anderer Meinung. Aus rechtlichen Gründen kann ich keine weiteren Details schildern.

2 Kommentare

Matschi am 22.01.2015

Ich hatte meine Tochter in einer Spezialklinik für Essstörungen angemeldet was der Oberarzt und die Therapeuten zu verhindern wussten.
Erstmal hatten sie keinen Arztbrief ausgestellt den ich für die Anmeldung dringend brauchte und dann haben sie auch noch eine Gefährdungsmeldung (nur Lügen) ans Jugendamt geschrieben. Mir wurde daraufhin das Aufenthaltsbestimmungsrecht und die Gesundheitsfürsorge entzogen. Das Jugendamt hat sich gar nicht dafür interresiert ob das stimmt was in der Gefährdungsmeldung stand, meine Tochter wurde in eine Wohngruppe untergebracht und die Krankheit hat sie immer noch voll im Griff.
Ich kann nur jeden abraten sich dort behandeln zu lassen, meine Tochter hat jetzt noch Panik wenn sie nur daran erinnert wird.

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Kann man sich sparen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nette verständnisvolle Oberärztin - leider Einzelfall
Kontra:
Interessiert fast niemanden was man den ganzen Tag so treibt
Krankheitsbild:
Suizidgefährdung - Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2007 insgesamt 16 Wochen wegen Suizidgefährdung und Essstörung in Behandlung. Das einzig Gute war die Psychotherapeutin, alles andere kann man vergessen. Gruppen sind regelmäßig ausgefallen, Ausgangszeiten waren war geregelt, hat aber niemanden interessiert wenn man ganz was anderes getrieben hat. Es gab ein oder zwei sehr engagierte Schwestern, der Rest hat einen mit Floskeln abgespeist. Habe dort viele Patienten erlebt, incl. mir, denen es im Laufe der "Behandlung" immer schlechter ging. Bei der Entlasung war ich dann endgültig in die Magersucht abgerutscht.

Zweiter Aufenthalt 2014: 1 Woche geschlossene Abteilung wegen Suizidgefährdung....sehr nette und engagierte Pflegekräfte, engagierte Stationsärztin, unfähige Oberärztin, kurz darauf ca 2 Monate offene Akustation, also das kann man sich echt schenken, die Pflege interessiert es gleich null wie es einem geht, Therapie und Gruppen finden so gut wie nicht statt, ob man an Therapien teilnimmt oder nicht bleibt einem selbst überlassen nach dem Motto wenn nicht dann halt nicht....man ist dort eigentlich nur aufgeräumt, kann sich den ganzen Tag ins Bett legen und nichts tun.....sehr förderlich für Depressionen und Antriebslosigkeit....ob man in Ausgang geht, oder einfach mal kurz heimläuft um seine Tabletten zu holen um sich umzubringen checkt eh keiner, interessiert auch keinen. Den Aufenthalt kann man sich echt sparen, Frage mich wie das funktioniert das die Klinik bei Depressionen immer führend bei den besten Kliniken Deutschlands aufgeführt wird, wie muss es dann erst woanders sein?
Es gibt dort schon auch Pflegekräfte und Psychotherapeuten die sich echt bemühen, aber die sind mit der Lupe zu suchen bzw. schlicht weg überfordert.........

Menschunwürdige Behandlung und unsaubere Unterbringung auf S2

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gabe es gar keine)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gibt auch sehr nette Pflegekräfte
Kontra:
Zustände wie vor 30 Jahren
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Personal verhält sich gerade in diesem sehr schwierigem Fachbereich völlig unprofessionel. Es wurden mir gegenüber Aussagen getroffen und Abwertung meiner Behandlung die keiner Pflegekraft zustehen. Menschliche Bedürfnisse wie Trinken und Toilettenbedürfnis wurde von der diensthabenden Nachtschwester auch durch mein stundenlangenes Rufen ewig ignoriert.Nach Aussage der Mitpat. Äusserte diese sie würde sich von so Einer nicht das Fussballspiel versauen lassen. Ich hätte es nicht besser verdient nach dem, was ich getan habe. Ich muss dazu erklären war nicht freiwillig auf S 2 und wurde ohne Grund Zwangsfixiert. Also auf totale Hilfe angewiesen. Schwester hätte mich nach dem Wasserlassen , was daneben ging, weil dies Superfachkraft die Schüssel nicht richtig anlegte .mich in meinen nassen Strassensachen liegen lassen. Nach mehrmaliger Bitte, wurde der Durchzug gewechselt, mit der Bemerkung:" ist doch gar nichts nass!" Sie verlies sofort das Zimmer wechselte meine Kleidung nicht . wieder rief ich ewig! Ich will diese Geschehnisse in dieser Nacht nicht weiter ausführen. Jeder Pat. hat das gleiche Recht ordentlich , nach vorgegebendem Standart behandelt zu werden. Egal ob gut oder böse,ob arm oder reich, keine gute, professionelle Pflegekraft hat das Recht, über das was draussen passiert ist zu Urteilen geschweige denn ihr Plege danach zu richten. Die Ärzte waren genauso unqualifiziet 5 Tage wurde ich ohne jegliche Behandlung festgehalten es wurde mit mir nichts beprochen meine Anliegen wurden nicht angehört. Fürsorgplicht,Respekt und menschwürdige Behandlung hat jeder Pat. verdient. Gerade psychisch kranke Pat. brauchen diese. Es gibt genügend Kliniken wo man so behandelt wird. Behandelt wie ein Mensch und nicht wie ich es erlebt habe in dieser Nacht.

6 Kommentare

thorsten-x am 17.08.2014

Man müsste zu den geschilderten Menschenrechtsverletzungen in dieser Klinik auch mal den "Spiegel" dransetzen (wie beim Klinikum Bayreuth), insbesondere dass zur Pflege und Betreuung schwer psychisch kranker Menschen Personal eingesetzt wird, das keine fachpsychiatrische Zusatzausbildung besitzt. Oft ließen sich durch einfühlsame Gespräche Fixierungen vrmeiden, (die bei Patienten ein Trauma auslösen). Stattdessen werden die Fixierten isoliert und von Außenkontakten abgeschlossen).

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