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Bezirkskrankenhaus Bayreuth

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Nordring 2
95445 Bayreuth
Bayern

20 von 68 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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81 Bewertungen

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Wer HIlfe will,bekommt sie auch!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Weiter so)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es ist immer jemand da und alle zeigen Verständnis
Kontra:
Die Einrichtung könnte mal erneuert werden und neue Farbe schadet auch nicht
Krankheitsbild:
Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 19 Wochen wegen Magersucht in der Klinik und bereue es keinen Tag lang!Klar war es am Anfang schwer und ich hatte Tage wo ich am liebsten alles abgebrochen hätte.Auch ich hatte oft Zweifel, war sauer auf alles und jeden, dachte, dass alles nur viel schlimmer wird.Aber ich hab gelernt die Klinik nicht als etwas anzusehen, dass mir mein Leben kaputt machen will, sondern als etwas, dass mir hilft .Ich habe mich drauf eingelassen und dann lief es. Es war IMMER jemand da an den ich mich an Scheiß Tagen wenden konnte, an denen ich dachte, ich kann das alles nicht mehr.Solche Tage habe ich manchmal immer noch, aber Dank der Klinik weiß ich, wie ich damit zurecht kommen kann .Wenn man sich auf die Therapie einlässt und die Hilfe annimmt die einem von jeder Seite angeboten wird, dann kann man in dieser Klinik wieder auf die Beine kommen. Ich war Patientin der Abteilung Jugend 1 und es war ganz anders ,als ich es mir vorgestellt hätte. Die Betreuer sind alle supernett, nehmen sich Zeit und kümmern sich um einen.Auch hätte ich mir keine besseren Therapeuten wünschen können.Man hat mich verstanden und ich konnte genau das sagen was ich denke ohne Angst vor Konsequenzen haben zu müssen.Ich denke, dass viele diese Klinik schlecht bewerten,weil sie in die Klinik gehen in der Hoffnung das alles mit einem Fingerschnipsen innerhalb einer Woche weg is.Manchmal muss man auch durch Sachen gehen die einem vielleicht nicht gefallen und deshalb sind viele der Meinung ,dass die Klinik einem schaden will,aber das Gegenteil ist der Fall hat.Ich bin in dieser Klinik selbstbewusster geworden, habe schlechte Tage mit Hilfe von allen überstanden, Ängste überwunden, Spaß gehabt und eine Zeit erlebt die ich nicht mehr vergessen werde.Mir sind die ganzen Leute so ans Herz gewachsen , dass ich gar nicht mehr weg wollte und ich bitte euch wenn ihr merkt, dass ihr es nicht mehr allein schafft, dann geht nach Bayreuth ,lasst euch auf die Leute un die Therapie ein und ich versichere euch ihr weredet es schaffen!Danke für alles macht weiter wo und zeigt allen anderen wie man mit demkomischen Teil, dass sich Leben nennt zurecht kommt.:D

Wenn du dich nicht selbst umbringt dann versucht es das BKH Bayreuth

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich würde da nie mehr freiwillig rein gehen.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?? Gab nur Drohungen!!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Mein Arzt war OK wenn er mal Zeit hatte!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Abläufe?? Man sitzt den ganzen Tag nur rum , viel zu wenig Anwendungen!!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Könnte alles mehr Farbe vertragen und die Gestaltung sollte komplett überdacht werden!)
Pro:
Nettes Pflegepersonal auf der A3
Kontra:
Wenn du nicht krank bist dann kann man sich dort einige Krankheiten holen
Krankheitsbild:
Suizid
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was sollten andere über diese Klinik erfahren?

Diese Klinik ist keine Klinik sondern ein Sauhaufen!!!
Das Pflegepersonal auf der A2 ist das letzte das es gibt!! Sie waren alle Überfordert und meiner Meinung nach auf dieser Station fehl am Platze.
2 Pfleger gehören eher ins Leichenschauhaus.
Die dürfen zu Patienten sagen was sie wollen, sperren andere Patienten aus ihrem Zimmer aus damit sie erst gar nicht auf die Idee kommen dem Pflegepersonal zu klingeln.
Ich wurde gefragt ob ich nur zum Essen dort sei und das ich ruhig sein solle weil es auf der A2 schließlich Patienten gäbe dir wirklich Psychisch krank seien.
Lachen ist angeblich die beste Medizin aber nicht in diesem BKH!!! Dort wird einem jede Menschen würde genommen die man hat und man fragt sich wirklich ob man nicht doch einen Dachschaden hat !
Wenn man sich beschwert bekommt man es auch zu spüren !!!
Im wahrsten Sinne des Wortes die Hölle.
Geholfen wird einem da nicht,hätte man nicht die Gespräche mit anderen Patienten würde man da untergehen.
Bei versuch sich selbst zu entlassen wird einem gleich mit dem Richter gedroht und andere Patienten werden auf dem Gang gestapelt!!

Freue mich über infos

Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
...
Kontra:
...
Krankheitsbild:
Stgb 64
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo mein mann ist seit gestern dort bis auf des das die telefonzeiten mehr als scheise sind 20 min am tag mehr als zwei mal darf man nicht anrufen am tag sind die sehr unfreundlich ich bin schwanger und vermisse meinen mann sehr er ist auf der fb1 hat einer erfahrung mit der station ? Kann mir evtl tipps geben und infos auch wegen besuch dan bitte komentieren lg ps er ist in der geschlossenen

2 Kommentare

Bianka01072 am 01.06.2017

Hallo,
Beschwere dich und wenn es nötig ist auch bei Herrn Dr. Schüler!
Mach es schriftlich und schicke es ihm zu. Laß dir nur nichts gefallen den Du hast Rechte genauso wie dein Mann!!!
Sie dürfen Dir das nicht verweigern vor allem nicht wenn du Schwanger bist!! Setzt dich durch und laß dich nur nicht abwimmeln!!
LG und alles gute

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Super Klinik

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Team Station S1 und A8
Kontra:
Oberärztin von Sucht
Krankheitsbild:
Abhängig von Alkohol/Borderline/komplexe PTBS/Angst Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 25.3.17 bis zum 11.05.17 im BKH und kann nur positives sagen außer von der Oberärztin der Sucht.Ich war bis zum 29.3.17 auf der A8 und vom 1.5 17 bis 11.5.17.Das Personal ist wirklich sehr bemüht dort auch wenn ich nicht eine einfache Patientin war.Vom 29.3.17 bis 1.5.17 war ich auf der S1 und da kann ich nur positives sagen das ganze Team dort ist einfach sehr gut und herzlich.Man merkt das alle gerne ihre Arbeit machen.Es war immer jemand zum reden da gewesen und man bekam kein Ärger wenn man bei Belastungserprobung einen Rückfall hatte.Auch die Mitpatienten waren supi bis auf einige aber die gibt es überall.Was mir richtig gut getan hat war der Therapiehund von der Ergotherapeutin gewesen die Stunde mit ihm hab ich sehr genossen.
Wer wirklich ohne Suchtmittel auskommen möchte und wirklich eine Entgiftung möchte ist in dieser Klinik sehr gut aufgehoben.Vielen lieben Dank an das ganze Team auch an den Oberarzt Dr.Salinger sowie Psychologin Frau Scheuber.

Menschen unwürdig !

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung in der Klinik ist nicht Empfehenswert.
Ich war dort um stationär aufgenommen zu werden.
Ich wollte mich in der Klinik behandeln lassen damit ich mit meinen Depressionen besser zurecht komme. Der erste Eindruck von Außen war eigentlich ziemlich gut dennoch sehr unübersichtlich.
Auf Station kam eine Frau auf mich zu die einfach anfing zu reden,ohne sich vorstellen meine Mutter und ich hatten keine Ahnung wer diese Frau sei (irgendwann stellte sich raus das diese Frau eine Ärtzin war,deren Namen wir bis jetzt noch nicht wissen).Diese Frau fing einfach an zu reden und ging wieder. Sie kam ein paar Minuten später wieder zurück und wir sollten ihr folgen.
Als wir dann auf der Station A3 waren ließ sie uns einfach stehen und meite sie käme in 30 Minuten wieder.
Nach kurzer Zeit kam eine Schwester der Station auf uns zu und wollte das Aufnahmegespräch durch führen.
Wir setzten uns hin und sie begann das Aufnahmegespräch im Flur durchzuführen. Mir fiel es schwer einige Fragen zu beantworten,aber die Schwester hatte dafür kein Verständnis sie redete auf mich ein das diese Station gut für mich wäre obwohl sie kaum etwas wusste.
Sie hatte kein Einfühlungsvermögen und hörte einfach nicht auf ihre Fragen weiter zu stellen.
Sie legte mir auch sofort etwas hin zum Unterschreiben. Dies Unterschrieb ich aber nicht. Ich hab mich von Anfang an auf der Station unwohl gefühl und dieses Gefühl täuschte mich auch nicht. Ich habe mich dazu Entschieden nicht einmal eine Nacht dort zu bleiben. Einfach aus dem Grund man wurde nicht verstanden und es kam kein Einfühlungsvermögen.
Und einen Spruch wie 'Wir brauchen sie hier nicht' möchte doch kein Patient hören oder einen Spruch wie 'Jeder verliert mal einen wichtigen Menschen aber man muss damit klar kommen'.
Man kommt in die Klinik um so etwas aufzuarbeiten weil man eben nicht mit so etwas klar kommt aber das wurde nicht verstanden.

Als Paar gekommen, nach 4 Wochen geschieden!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Scheidung ist die beste Methode
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist einfach nur ein Witz. Ich bin dort rein weil ich mit meiner Situation zu Hause nicht zurecht gekommen bin. Arbeit, Kind , ehe überforderte mich einfach.
Um es kurz und schmerzlos zu sagen... ich bin jetzt Alleinerziehende und muss schauen wo ich bleibe. Es wird einem mehr oder weniger dort zu einer Trennung geraten. Klar habe ich dann drüber nach gedacht und es auch als richtig empfunden.
Wenn man aber sieht das mit mir gleichzeitig sich auch noch 4 andere getrennt haben, finde ich das sehr komisch.
Es besteht ein guter Zusammenhalt unter den Patienten, jedoch ist es wie eine Partnervermittlung die ihre Kunden zur Trennung rät und die Getrennten Patienten dann untereinander miteinander machen sollen...!
Ich werde dort auf keinen Fall mehr einen Fuß rein setzen!
An alle die "noch" zusammen sind: lasst eure Frau/Mann niemals da rein gehen! Ihr seit in den nächsten 4 Wochen geschiedene / getrennte Leute!!!

Polizei Methoden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ein Schock ist untertrieben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es kam ja nicht dazu)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (swelche denn?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kein Wissen, keine Auskunft alles im Ungefähren)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Erdgeschoss er Klinik
Kontra:
Polizeimethoden im zweiten Stock
Krankheitsbild:
Alkholismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Voranmerkung: Ich bin 63, geschieden und war freiwillig in der Psychatrie wegen eines Alkoholproblems bei dem ich mir helfen lassen wollte.

An meinem zweiten Tag in der Klinik wurde ich in den ersten Stock verlegt. Man wusste dort wohl nicht dass ich freiwillig war oder es war egal. Also fing man an meine Taschen auszupacken und meine Sachen zu durchwühlen. Aus meinen Protest hin sagte man mir,wir dürfen das und das machen wir immer so. Ich erwiederte ich bin freiwillig hier. Egal sagten die Damen. Ich wollte sofort wieder gehen. Nein hieß es erst müssen Sie mit der Stationsärztin sprechen und die dann erst mit dem Chefarzt. Zwei Stunden später stand ich auf der Straße.

Einmal und nie wieder

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Abstand von zu Hause
Kontra:
Ungenügende Behandlung und Beratung
Krankheitsbild:
Depression, Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt im Bezirkskrankenhaus war ein einziger Fehler, da ich dachte, man würde mir dort (Wochenbettdepression) helfen, da ich bei Fachleuten bin. Stattdessen gab es keine Unterbringungsmöglichkeit für mein Kind, d. h. ich wurde wochenlang von diesem getrennt, hatte kaum die Möglichkeit, mit Ärzten zu sprechen und wurde eigentlich nur zugedröhnt mit diversen Medikamenten, die ich - wie sich im Nachhinein in einer ambulanten Weiterbehandlung herausstellte - gar nicht benötigt hätte. Zudem wurde ich Zeuge, wie andere Patienten vom Personal meines Erachtens nach "menschenunwürdig" behandelt wurden. Es ist meiner Meinung nach für das Personal auch ein Leichtes, da einem psychisch Kranken sowieso keiner glaubt. Sowas nutzen manche Menschen eben aus. Ich kann dieses Krankenhaus nicht empfehlen und würde auch definitiv dort keine Hilfe mehr suchen, es sei denn, es hätte sich seit meiner damaligen Behandlung, die ja doch schon einige Jahre zurück liegt, Grundlegendes verändert ...

Mein Aufenthalt hat mir sehr geholfen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Dissoziative Störung / Anfälle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war fast 5 Monate im BKH Bayreuth. Freiwillig!!

Ich muss sagen, es war am Anfang sehr schwer für mich. Allerdings haben die Betreuer und Ärzte mir das Gefühl vermittelt, dass man mich und meine Krankheit ernst nimmt. Ich habe immer sofort Hilfe auf Fragen bekommen und auch so waren sie immer sehr hilfsbereit. Ich kann mich auf keinster Weise beschweren und kann es jedem empfehlen dort hin zu gehen. Auch ein Versuch der Außenbeschulung wurde möglich gemacht, sodass ich meine Schulischen Kontakte halten konnte.

Ich war echt zufrieden und glücklich, dass mir mit meinem "Problem" / meiner Krankheit geholfen wurde.

Außerdem war ich von Januar bis Juni in der Klinik

Naja , geholfen hat es nicht

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Threrapeutin ist nett
Kontra:
Angemault werden von den Betreuern
Krankheitsbild:
Depression , Suizid
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Betreuer sehr unfreundlich (besonders auf J1 )
Körperkontakt Verboten , noch nicht mal umarmen unter Mädchen oder Trösten etc . Mir hat es kaum geholfen , sie haben dann gesagt ja du hast dich dem Therapeut geöäffnet und jetzt kannst du nach Hausen... Wenn man mit den Betreuern geredet hat mneint man man redet mit der Wand

Total schlecht!!!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Beratung nur im Zimmer vergammeln,Man wird mit Medikamenten zugestopft,Man wird dort richtig fett,Nahezu alle unfreundlich, Absichtliche falsche Diagnosen
Krankheitsbild:
Suizidalität
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Totaler Scheiss ich bin dort hingekommen weil ich nicht mehr leben wollte und die dort haben mich überhaupt nicht ernst genommen sie haben mir irgendeine psychische Krankheit aufgedrückt die gar nicht stimmte.Jedem empfehle ich da niemals hinzugehen absoluter Bullshit!!!

A5, ihr seid Spitze!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Gefühl ernst genommen zu werden und sich nicht verstellen müssen
Kontra:
Kleinigkeiten, nicht der Rede wert
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Mai bis Juni 2016 Patient auf der Depressionsstation A5. Mein Neurologe hat mich nach einigem hin und her davon überzeugt, dass es für mich das Beste ist, dort hinzugehen.
Ich muss sagen, er hatte Recht, diese Station mit ihrem Oberarzt, ihren Therapeuten und dem Pflegepersonal, kann ich mit ruhigem Gewissen empfehlen. Alle dort nehmen sich Zeit für einen, ob es Gespräche, Zuhören, Zuspruch oder einfach mal ein nettes Wort im Vorbeigehen ist. Selbst die Mitpatienten trugen ihren Teil zu meiner Gemütsverbesserung bei. Dort kannst du deine "Maske" fallen lassen und einfach nur du selbst sein. Die Therapieangebote, unter anderem die Ergotherapie, waren für mich ebenso sehr hilfreich, um einige "Baustellen" in meinem Leben aufzuarbeiten oder zu verkleinern. Alles in einem war es für mich eine sehr positive Erfahrung in der Psychiatrie, die ja normalerweise einen sehr schlechten Ruf hat.
Falls ich mich wieder einmal, hoffentlich natürlich nicht, in der Situation befinden sollte, werde ich nicht mehr so lange zögern und mich gleich wieder in die Obhut der Station A5 begeben. A 5 , ihr seid Spitze!!!
Vielen Dank für eure Hilfe!

Ungerecht behandelt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Krankenschwestern auf A4
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die A2 ist einigermaßen in Ordnung. Auf der A3 interessieren sich die Pfleger nicht die Bohne für einen, die sprechen höchstens nur mit einem, wenn denen was nicht in den Kram passt. Oft war auf der A3 einfach mal ne Stunde gar kein Pflegepersonal. Die waren dann u.a. mal draußen beim Rauchen.
Auf der A4 ist das Pflegepersonal sehr gut und kümmert sich wenigstens um die Patienten. Man kann mit den Schwestern dort jederzeit reden und die nehmen sich auch Zeit. Außerdem bekommt man dort 3 Einzelgespräche und ein Gruppengespräch die Woche.
In meinem Aufenthalt fühlte ich mich irgendwann nur noch verarscht, weil ich, seitdem ich meiner Therapeutin anvertraut habe, dass ich mich in eine Mitpatientin verliebt habe, nur noch benachteiligt wurde. Erst wurde ich deswegen von der A4 auf die A2 zurückverlegt, damit ich die Mitpatientin nicht sehe. Dann war ich danach nur noch auf der A3 und sollte weiterhin den Kontakt zu der Patientin vermeiden, was ich natürlich nicht tat. Das beste ist, dass ich in den 6 Wochen, die seit meinem Geständnis vergangen waren, vielleicht 4 psychotherapeutische Einzelgespräche hatte. Außerdem hatte ich kaum Ausgang am Wochenende, weil ich ja wieder auf der A3 war und zwar nicht, weil ich ein Akutfall war, sondern weil sie mich nicht auf die A4 lassen wollten, weil dort noch die Mitpatientin war. Erst wollten sie mich dort wieder hochschicken, wenn die Mitpatientin mit der Behandlung fertig ist. Dann hieß es, ich bleibe auf der A3, weil es sonst wieder einen Therapeutenwechsel bei mir gebe.
Und gegen Ende wurde mir dann einmal die Woche eine Psychotherapie versprochen.
Ich sagte, dass ich es ungerecht finde, dass ich wegen meiner Verliebtheit derart ungerecht behandelt werde und dass ich meine Therapie lieber ambulant weiterführe, da ich dort ebenso einmal die Woche Therapie bekomme.

BKH Bayreuth ist sehr Empfehlenswert

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr nettes Personal
Kontra:
Mittagessen
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meiner Meinung nach ist die Klinik gut, man kann hervorragend mit den PED reden, das Personal ist sehr freundlich und total aufgeschlossen.
Wenn man nach etwas fragt oder ein Problem hat bekommt man gleich eine Antwort oder die benötigte Hilfe.
Das Klinikum achtet sehr auf Regeln und hält alles ein was vereinbart ist.
Ich empfehle einen Aufenthalt dort sehr, mir hat es sehr geholfen.

Unserem Kind wurde geholfen!!!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind absolut zufrieden mit dieser Klinik. Vom Chefarzt, beh. Arzt, sowie das restliche Team sehr kompetent, einfühlsam und einfach nur nett. Unserem Kind hat die Behandlung dort sehr geholfen.

Keine Empfehlung.

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Oberärztin schwierig im Kontakt.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal bemüht.
Kontra:
Wenig Zeit für Patienten und Angehörige.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn war zur Behandlung wg. geistiger Behinderung. Ich kann über die Klinik nicht viel positives Berichten. Das Pflegepersonal war bemüht, jedoch oft angespannt, insgesamt knapp besetzt. Die Oberärztin äußerst unangenehm im Kontakt sowie abwertend, wirkte durchgehend überfordert. Bereitschaft sich für Patienten oder Angehörige die Zeit zu nehmen und über Probleme zu reden eine Fehlanzeige.
Ich empfehle dieser Klinik nicht.

Beste Klinik

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles andere
Kontra:
Ein Betreuer
Krankheitsbild:
Bulimia nervosa, Borderline, PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das war die Beste Psychiatrie in der ich war. Ich war dort 13 mal. Die Ärztin Frau S. Ist so eine liebe nimmt sich immer zeit für einen und nimmt Probleme ernst. Der OA ist auch sehr lieb. Die Betreuer sind alle Top bis auf 1 Ausnahme. Das Essen ist für klinik essen sehr gut, Die Zimmer sind nicht so schön aber okay. Man hat viel Freizeit was gut ist. Man darf jeden Tag Besuch haben und Donnerstag und am Wochenende darf man mit Besuch 5 Stunden in die Stadt. Wenn man ein Problem hat wird einem zugehört und es wird eine Lösung gesucht (auch wenn es um 2 Uhr nachts ist :D) Mit SVV können alle gut umgehen. Als Esssgestörte wird man auch wenn man einen höheren Bmi als eine der magersüchtigen hat, Ernst genommen und gleich behandelt man bekommt einen Ernährunsplan hat die Möglichkeit trink Nahrung zu sich zu nehmen wenn man nicht essen kann und erst wenn alles nichts bringt wird eine Magensonde gelegt. Hier bekommt man zwar auch Tabletten aber Gespräche stehen im vordergrund. Man darf sogar alleine auf das klinik Gelände für 30 min. So oft wie man will am tag. Also ist wirklich eine sehr gute klinik.

Einmal und nie wieder!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Patienten
Kontra:
Menschenunwürdig
Krankheitsbild:
Alkoholproblem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einmal und nie wieder!Absolut unfreundliches Personal und die Oberärztin ist einfach nur der Horror! Man wird nicht wie ein Mensch behandelt der evtl schwere Probleme hat sondern wie ein Schwerverbrecher! Ich war zum Glück nur einen Tag dort aber diese Ärztin hat mir das Fürchten gelehrt! Die Visite geht zu wie am Fließband das Personal ist nur genervt von seinen Patienten man bekommt nur unfreundlich Antworten und eine Unterschrift für seinen Entlassungsbrief auf die wartet man den halben Tag! Einzig Positives ist das untereinander der Mitpatienten! Man wird freundlich aufgenommen u bekommt alles gezeigt wie Essensraum Raucherraum usw! In meinen Augen hat die Ärztin ihren Beruf verfehlt und das Personal sollte vielleicht mal Urlaub machen! Niemand ist dort zum Spaß drin oder weil es einem soviel Freude bereitet!

2 Kommentare

thorsten-x am 29.07.2015

Das Personal im BKH ist offensichtlich nicht für den Umgang mit psychisch angeschlagenen Menschen ausgebildet.

  • Alle Kommentare anzeigen

meine Meinung

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
hilfsbereite betreuer
Kontra:
sofortige Entlassung wegen überfüllung
Krankheitsbild:
suicide, Depression
Erfahrungsbericht:

Die Betreuer dieser Klinik sind sehr hilfsbereit. Sie lassen sich was einfallen, wenn patienten unterstützung in bestimmten Dingen braucht. Die psychalogen sind dort ganz in Ordnung. Mein Aufenthalt dort war ganz gut.

Das einzige was ich etwas doof fand, ist das rausschmeissen nur wegen überfüllung. Da komm ich mir vor als würde ich keine hilfe mehr brauchen.

M.K.

Mein Aufendhalt im bkh bayreuth

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich war mit meiner Behandlung zufrieden.
Kontra:
Psychologen sollten mehr zeit für den patienten haben .
Krankheitsbild:
boardelinesymtrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 19.03.15 bis 01.04.15 in der Jugendpsychatrie in Bayreuth ju1.In der ju1 war ich mit den Psychologen und Betreuern sehr zufrieden.Das Zimmer war gut, Das Essen sehr gut.Auf meine Krankheit Ist Gut eingegangen wurden.Ich kann es nur weiterempfehlen.

S2 - Menschenunwürdige Zustände unter der Leitung einer inkompetenten Oberärztin

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (katastrophale Zustände)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (findet in minimalster Form statt zu einem Zeitpunkt wo alle Patienten noch gar nicht "aufnahmefähig" sind)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (das allernötigste wird erledigt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (falsche Aussagen der Oberärztin während der Visite)
Pro:
nette Pfleger
Kontra:
Hygiene, Kompetenz der Oberärztin, Therapieangebot
Krankheitsbild:
Alkoholkrankheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Menschenunwürdige Zustände, sanitäre Einrichtungen abartig riechend, nettes Pflegepersonal jedoch eine wirklich bestenfalls als pervers zu bezeichnende Oberärztin welche die nervliche Belastung der Patienten ausnutzt und ihre Aussagen innerhalb kürzester Zeit revidiert. Nach nur wenigen Tagen auf der Station S2 benötigt man mindestens 2-4 Wochen um das erlebte zu verarbeiten.
Ich bin dort wegen meiner Alkoholkrankheit behandelt worden wobei von Behandlung wahrlich nicht die Rede sein kann. Die Patienten sind sich dort selbst überlassen, es gibt keinerlei Möglichkeit sich zu beschäftigen, das angebotene Therapieprogramm findet meist gar nicht statt und bspw "Gartengang" (was im Endeffekt im Kreis laufen bedeutet) findet zeitlich nach Ermessen des Pflegepersonals statt.
Selbst wenn man sich zum lesen aufs Zimmer zurückziehen möchte um zur Ruhe zu kommen, funktioniert das leider aufgrund des Lärms nicht.
Man kommt definitiv kranker raus aus dieser Horrorstation als man reinkommt.

Warum wird dort nix besser?

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Depressionen, Persönlichkeitsstörungen.......
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unter Einbeziehung meiner eigenen Problematik folgendes:
Aufenthalt auf der A3 Dez.14 10-23, die Aufnahme war wie oft üblich, das Erstgepräch mit der Stationsärztin und der Oberärztin, waren sehr gut.
Leider ist es so im BKH, das Personal auf Minimum läuft. Der Bezirk Oberfranken hat keine Muse an dem Schwund wirklich etwas ändern zu wollen.
Das Pflegeteam auf der A3 dürfte m.E. ruhig noch etwas mehr Professionalität im Umgang mit der Klientel dazulernen.
Nach kommunikativ Patient - Ärzte/Pflege völlig aus dem Ruder gelaufenen Tagen, habe ich mich kurzfristig verdrückt.
Ein Telefonat der OA mit mir verlief so, das ich wieder zurückkommen wollte, doch leider war die Pflege darüber nicht informiert, so das ich meinem Bauchgefühl nachgab und es "abblies"!

Warum nur ist es hier NICHT möglich, das Pflege/Psychologen../Ärzte nie den gleichen Kenntnisstand haben?

Alles in allem man kann es sich überlegen, aber .....!

Die Leute tun was Sie können, der Träger muss in die Spur kommen........

Besser eine psychosomatische Klinik mit gutem Ruf suchen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe Überschrift)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es ist den behandelnden Personen nicht gelungen, das medizinische Vorgehen ausreichend zu kommunizieren.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Man könnte den Eindruck bekommen, nicht der Patient, sondern die Bettenbelegung stehe im Vordergrund
Krankheitsbild:
Schulangst, Schulverweigerung, Depressionen, Waschzwang
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die bisherigen Negativberichte wurden bei einem freiwilligen Aufenthalt unserer Tochter auf Station Jugend 2 weitgehend bestätigt. Der 12-wöchige Klinikaufenthalt unserer Tochter hat nur bewirkt, daß sich der psychische Zustand unserer Tochter drastisch verschlechtert hat. Oberarzt und Psychotherpeutin sind anderer Meinung. Aus rechtlichen Gründen kann ich keine weiteren Details schildern.

2 Kommentare

Matschi am 22.01.2015

Ich hatte meine Tochter in einer Spezialklinik für Essstörungen angemeldet was der Oberarzt und die Therapeuten zu verhindern wussten.
Erstmal hatten sie keinen Arztbrief ausgestellt den ich für die Anmeldung dringend brauchte und dann haben sie auch noch eine Gefährdungsmeldung (nur Lügen) ans Jugendamt geschrieben. Mir wurde daraufhin das Aufenthaltsbestimmungsrecht und die Gesundheitsfürsorge entzogen. Das Jugendamt hat sich gar nicht dafür interresiert ob das stimmt was in der Gefährdungsmeldung stand, meine Tochter wurde in eine Wohngruppe untergebracht und die Krankheit hat sie immer noch voll im Griff.
Ich kann nur jeden abraten sich dort behandeln zu lassen, meine Tochter hat jetzt noch Panik wenn sie nur daran erinnert wird.

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Kann man sich sparen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nette verständnisvolle Oberärztin - leider Einzelfall
Kontra:
Interessiert fast niemanden was man den ganzen Tag so treibt
Krankheitsbild:
Suizidgefährdung - Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2007 insgesamt 16 Wochen wegen Suizidgefährdung und Essstörung in Behandlung. Das einzig Gute war die Psychotherapeutin, alles andere kann man vergessen. Gruppen sind regelmäßig ausgefallen, Ausgangszeiten waren war geregelt, hat aber niemanden interessiert wenn man ganz was anderes getrieben hat. Es gab ein oder zwei sehr engagierte Schwestern, der Rest hat einen mit Floskeln abgespeist. Habe dort viele Patienten erlebt, incl. mir, denen es im Laufe der "Behandlung" immer schlechter ging. Bei der Entlasung war ich dann endgültig in die Magersucht abgerutscht.

Zweiter Aufenthalt 2014: 1 Woche geschlossene Abteilung wegen Suizidgefährdung....sehr nette und engagierte Pflegekräfte, engagierte Stationsärztin, unfähige Oberärztin, kurz darauf ca 2 Monate offene Akustation, also das kann man sich echt schenken, die Pflege interessiert es gleich null wie es einem geht, Therapie und Gruppen finden so gut wie nicht statt, ob man an Therapien teilnimmt oder nicht bleibt einem selbst überlassen nach dem Motto wenn nicht dann halt nicht....man ist dort eigentlich nur aufgeräumt, kann sich den ganzen Tag ins Bett legen und nichts tun.....sehr förderlich für Depressionen und Antriebslosigkeit....ob man in Ausgang geht, oder einfach mal kurz heimläuft um seine Tabletten zu holen um sich umzubringen checkt eh keiner, interessiert auch keinen. Den Aufenthalt kann man sich echt sparen, Frage mich wie das funktioniert das die Klinik bei Depressionen immer führend bei den besten Kliniken Deutschlands aufgeführt wird, wie muss es dann erst woanders sein?
Es gibt dort schon auch Pflegekräfte und Psychotherapeuten die sich echt bemühen, aber die sind mit der Lupe zu suchen bzw. schlicht weg überfordert.........

Menschunwürdige Behandlung und unsaubere Unterbringung auf S2

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gabe es gar keine)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gibt auch sehr nette Pflegekräfte
Kontra:
Zustände wie vor 30 Jahren
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Personal verhält sich gerade in diesem sehr schwierigem Fachbereich völlig unprofessionel. Es wurden mir gegenüber Aussagen getroffen und Abwertung meiner Behandlung die keiner Pflegekraft zustehen. Menschliche Bedürfnisse wie Trinken und Toilettenbedürfnis wurde von der diensthabenden Nachtschwester auch durch mein stundenlangenes Rufen ewig ignoriert.Nach Aussage der Mitpat. Äusserte diese sie würde sich von so Einer nicht das Fussballspiel versauen lassen. Ich hätte es nicht besser verdient nach dem, was ich getan habe. Ich muss dazu erklären war nicht freiwillig auf S 2 und wurde ohne Grund Zwangsfixiert. Also auf totale Hilfe angewiesen. Schwester hätte mich nach dem Wasserlassen , was daneben ging, weil dies Superfachkraft die Schüssel nicht richtig anlegte .mich in meinen nassen Strassensachen liegen lassen. Nach mehrmaliger Bitte, wurde der Durchzug gewechselt, mit der Bemerkung:" ist doch gar nichts nass!" Sie verlies sofort das Zimmer wechselte meine Kleidung nicht . wieder rief ich ewig! Ich will diese Geschehnisse in dieser Nacht nicht weiter ausführen. Jeder Pat. hat das gleiche Recht ordentlich , nach vorgegebendem Standart behandelt zu werden. Egal ob gut oder böse,ob arm oder reich, keine gute, professionelle Pflegekraft hat das Recht, über das was draussen passiert ist zu Urteilen geschweige denn ihr Plege danach zu richten. Die Ärzte waren genauso unqualifiziet 5 Tage wurde ich ohne jegliche Behandlung festgehalten es wurde mit mir nichts beprochen meine Anliegen wurden nicht angehört. Fürsorgplicht,Respekt und menschwürdige Behandlung hat jeder Pat. verdient. Gerade psychisch kranke Pat. brauchen diese. Es gibt genügend Kliniken wo man so behandelt wird. Behandelt wie ein Mensch und nicht wie ich es erlebt habe in dieser Nacht.

6 Kommentare

thorsten-x am 17.08.2014

Man müsste zu den geschilderten Menschenrechtsverletzungen in dieser Klinik auch mal den "Spiegel" dransetzen (wie beim Klinikum Bayreuth), insbesondere dass zur Pflege und Betreuung schwer psychisch kranker Menschen Personal eingesetzt wird, das keine fachpsychiatrische Zusatzausbildung besitzt. Oft ließen sich durch einfühlsame Gespräche Fixierungen vrmeiden, (die bei Patienten ein Trauma auslösen). Stattdessen werden die Fixierten isoliert und von Außenkontakten abgeschlossen).

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schlecht behandelt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlecht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlecht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlecht)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
nicht wichtig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war ca.6 Monate in der geschlosse Abteilung der sucht S2 und ich muß ehrlich sagen das ich nur verarscht wurde und erpresst. Ich habe versucht auch mit einen Rechtsanwalt meine Freiheit wider zu bekommen,aber ohne Erfolg. Auch bei einer so genannten Vereinbarung wurde ich verarscht. Ach das versprechen von den Ärzten wurde nicht ein gehalten. Und was ich noch sehr traurig finde das ein einschreiben nicht ausgehändigt wurde. Ich halte von Bkh Bayreuth nicht viel und hoffe das sich endlich mal was ändert. Den die würde des Menschen ist unantastbar. Das gilt im Bkh Bayreuth nicht

2 Kommentare

thorsten-x am 20.07.2014

Bitte Sie um Kontaktaufnahme zwecks Erfahrungsaustausch.

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Einfach nur Knast

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
ergo
Kontra:
einfach alles
Krankheitsbild:
anorexia nervosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hoff wirklich die lesen das mal und nehmen sich das zu Herzen. Sorry, aber das ist der pure horror! Ich kam da mit unter 40kg an und wurde einfach nur hochgemästet - von therapie konnte man da echt nicht sprechen. Erst als meine Mutter sich beschwert hat, dass ich nie Therapie habe und mit Klinikwechsel gedroht hat hatte ich mind. 1 Gespräch in der woche, die Therapeutin war nett aber geholfen hat sie auch nicht. Die größte Schweinerei war dass sie mir einfach eine Sonde gelegt haben ohne meine Eltern informiert zu haben(sie haben sie auch so über nix informiert)! Zudem haben sie uns allr gegeneinander ausgespielt. Die haben mich total isoliert und von zimmer zu zimmer geschoben. Die Betreuer sind einfach nur FÜRN ARSCH. Ständig am rauchen, fressen, handy suchten und kaffee saufen. Und mega verständnislos, besser man redet mit der wand. Die meisten benehmen sich sowieso als hätten sie ständig ihre Tage. Man bekommt sogat Strafen für Umarmungen und wenn man jemanden trösten wollte. Und Therapieangebote konnte man das was die anbieten echt nicht nennen! Das einzig gute war wirklich ergo und Körperwahrnehmung und die leute (patienten!!) die ich kennengelernt hab. könnt über den Knast noch so viel schreiben aber es reicht, dass ich schreib Für mich waren es horrormonate und icb will da nie mehr hin. NIE MEHR
P.S.: Der Oberarzt ist mit am schrecklichsten, meint er hätte von allem ne Ahnung und totaler Spezialist.

1 Kommentar

evaaa16 am 06.07.2014

Einfach nur die Wahrheit. Aber das körperliche steht ja im Vordergrund des geistige ist ja nicht so wichtig. Einfach keine Ahnung die Leute da und des bittere ist ja einfach dass sogar jeder ambulante Therapeut desselbe sagt. Die brauchen einfach nur Geld.

schlimm, schlimmer, Bayreuth

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Mitpatienten
Kontra:
fast alles
Krankheitsbild:
Depressionen, atypische Magersucht, ssv
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam nach 3 Wochen Wartezeit nach Bayreuth. Zu dieser Zeit hatte ich noch Normalgewicht als ich nach 7 Wochen gegen ärztlichen Rat entlassen wurde, hatte ich Untergewicht. Man hatte ständig das Gefühl sie wollen einen einfach in irgendein betreutes wohnen abschieben. Die Betreuer waren sehr unfreundlich und fast immer nur rauchen. Das Essen war normal nicht besonders gut. Ohne meine Mitapatientinnen hätte ich es dort nicht so lange ausgehalten. Außerdem sind dort alle sehr unehrlich und es wird viel gelogen. Elterngespräche fanden fast nie statt, eine Besserung, was eigentlich der Sinn an einem klinikaufenthalt ist hat nicht statt gefunden. Das einzige positive war die Ergotherapie, dort kam man sich nie unnötig vor. Eher im Gegenteil dort fühlte man sich wenigstens ein wenig verstanden. Ich empfehle niemanden nach Bayreuth zu gehen, seit ich daheim bin geht es mir viel besser. Auch die Therapie hat nichts genutzt, manchmal fanden pro Woche gar keine oder nur wenige Gespräche statt.

Zur Entgiftung gut geeignet!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Mitpatienten, einige nette Schwestern, großer Garten zum grillen usw.
Kontra:
ständige Nörgler und Besserwisser, viele Kontrollen
Krankheitsbild:
Medikamentensucht, S1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zweimal zur Entgiftung im BKH Bayreuth auf der Station S 1 und es wird jetzt echt mal Zeit, dass ich was dazu sage...

Hier sind fast nur negative Bewertungen zu finden und ich habe leider auch viele Mitpatienten erlebt, die sich abwertend gegen alles geäußert haben, aber LEUTE:

Wenn ihr 50 mal im Jahr zur Entgiftung geht und dann schon zu Beginn drüber redet, dass ihr draußen weiter Alkohol trinkt...dann seid ihr dort sowieso falsch!

Meiner Meinung nach sollte man dorthin wenn man es ernst meint! Ich habe dort 6 Wochen Medikamenten-Entgiftung gemacht, auch für mich war es oft die Hölle.
Aber das Personal hat nunmal seine Vorschriften und es hat ja auch alles einen Grund. Das ist kein Urlaub und auch kein Sanatorium!

Wir Suchtis sind sicherlich psychisch krank, aber es gibt fast überall Ärzte oder Schwestern, die damit nicht umgehen können...genauso gibt es aber in Bayreuth aber auch Personal, das mir sehr geholfen hat!

Ich habe es nie bereut, dass ich dort entgiftet habe und ich bin sehr dankbar für alles.
Ich habe es auch nie als schlechte Behandlung empfunden, es gibt nunmal Regeln wie überall auf der Welt...natürlich sind Kontrollen usw. nervig, aber das ist doch schnell vorbei!

Ich habe diese ständigen Nörgler so satt, die rumposaunen, dass sie draußen erstmal wieder ein Bier trinken und das auch noch toll finden!

LEUTE, denkt mal drüber nach warum ihr auf dieser Station landet!!

3 Kommentare

AkteX am 21.07.2014

Taja ich weiß ja nicht wie oft du da warst aber wenn bei dir der erst Beschluss kommt wirst du deine Meinung anderen. Komm noch ein paar mal her und dir wird das lachen noch vergehen

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10 Tage Schmerztherapie

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Visite war meisetens nicht im Zeitplan
Krankheitsbild:
Kanal-Spinalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Stationärer Aufenthalt vom 17.3.2014 -26.3.2014
Stadion 1 Neurologie

ich war dort zur Schmerztherapie.
Diese 10 Tage haben mir sehr viel gebracht.
Ich habe jetzt endlich eine genaue Diagnose.
An dieser Stelle möchte ich mich an die freundlichen Schwestern und Ärzte bedanken, besonders Chefarzt Professor Dr. Dipl.-Psych. Mattias Keidel, der immer Zeit für mich hatte.
Mit den Anwendungen war ich sehr zufrieden,waren sehr auf die Krankheiten
bezogen.
Ich hatte ein Zwei- Bettzimmer, war etwas klein, aber durchaus sauber. Essen und Trinken waren OK, es gab verschiedene Teesorten, für jeden etwas dabei.
Ein großer Aufenthaltsraum mit Fernseher.
Ich kann die Stadion 1 nur jedem weiter empfehlen.

keine Hilfe wenn hilfe benötigt wird

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
viele Verbote, wenig Therapien, unfreundliches Personal und die Patienten haben wenig mitspracherecht
Krankheitsbild:
Magersucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

diese Klinik ist eher Kinder und Jugend Haftanstalt

1 Kommentar

Matschi am 22.01.2015

die merken nicht einmal wenn sich jemand selbst verletzt da muss man sie als Angehöriger noch darauf aufmerksam machen, die Jugendlichen dürfen sich gegenseitig nicht einmal trösten, was bitte ist das für eine Klinik

Abfall hoch zehn. Sondermüll!!!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unterirdisch)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Tabletten machen dich bloed)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
nix
Krankheitsbild:
s2
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie da eingehen!!!! Mann kommt freiwillig rein aber sehr schwer wieder raus. Diese Station gehört sich verboten. Das musste mal an die Öffentlichkeit das diese Station mit Ärzten und arzthelfer endlich geschlossen wird!!! Bist du endlich raus braucht man erstmal eine Woche um sich zu erholen. Mann kommt kranker raus als wie man rein ist.

2 Kommentare

thorsten-x am 02.04.2014

Man sollte mal überprüfen lassen, ob das Pflegepersonal, das im BKH eingesetzt wird, überhaupt eine entsprechende Qualifikation für die Pflege und Betreuung psychisch Erkrankter besitzt (Zusatzausbildung Fachbereich Psychiatrie).

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BKH BT Neurologie

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006/2010/   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausf. Erklärungen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hätte schneller abgewickelt werden können, aber bis man den ein- oder anderen Termin bekommt, ... naja, verständlich.)
Pro:
Ärzte, Personal, Behandlung. Zwischenmenschliches kam nicht zu kurz.
Kontra:
Kaffee!
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

3. stationärer Aufenthalt im BKH BT Station N1, Neurologie.
(MS, 12/2006, 11/2010 & 12/2013)
Geräumige 3-Bett-Zimmer, nicht nebeneinander gequetschte Betten. Radio am Bett vorhanden, Standardgerät, wird um 20.08 Uhr abgeschaltet (WTF??). Kein W-Lan.
Ein eigenes Radio mitzubringen ist sehr zu empfehlen! Aufenhaltsraum 1 Fernseher (mit Spulenfiepen), Kaffee (sry, falls man die Plörre so nennen kann), versch. Teesorten, Wasser, div. Zeitschriften/Fachblätter.
Räume & Nassräume waren durchweg sauber, lediglich die Duschvorhänge waren etwas "gammlig" (Unten rum etwas verfärbt durch Nässe, verm. Patienten geschuldet da man den Vorhang nach dem Duschen i.d.R. zum trocknen offen lässt.)
Essen war vom Geschmack und der Menge her soweit in Ordnung, Massenküche eben -man kanns nicht jedem recht machen. (Schweinefleisch schmeckte aber zum kotzen!)

Behandlung, alles meines Erachtens nach Fachgerecht abgeloffen, medizinische Geräte für Tests/Diagnosen etc. für meine Krankheit reichlich vorhanden, Schritte und Untersuchungen wurden auch von der durchführenden Person erklärt. Verabreichte Medikamente und der Grund der Verabreichung wurde ebenfalls für mich nachvollziehbar erklärt.

Die Ärzte unterhielten sich mit einem und machten keineswegs den Eindruck als ob sie es nur hören weil sie es müssen.
Chefarzt (Prof.) hörte aufmerksam zu und ging auf die Thematik ein. Spektrum gefächert, nicht rein Neurologisch betrachtet. Machte einen sehr guten Eindruck.
Pflegepersonal bzw. Schwestern, durch die Bank weg freundlich, hörten auch bei geäusserter Kritik zu und Scherze machten sie auch mit, ohne dabei die Pflichten aus den Augen zu verlieren.

Zwischentherapien waren dieses Mal (2013) jedoch Mangelware. (Entspannung, Training und derartiges)

Sehr gerne wieder! 2015™

super Klinik

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles gut
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
unklare Synkopen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort zur Abklärung ständig wiederkehrender Ohnmachtsanfälle.
Besser hätte die Behandlung nicht sein können!
Die Ärzte und das Pflegepersonal waren ausnahmslos sehr nett, einfühlsam, kompetent und hilfsbereit. Man nahm sich viel Zeit für mich, die Untersuchungen waren gründlich und mir wurde jeder Schritt genauestens erklärt. Die Ärzte dort haben keine Scheuklappen auf und schauen auch auf andere medizinische Bereiche, die nicht die Neurologie betreffen. So wurden auch mein Herz- Kreislauf- System und Gleichgewichtssinn untersucht. Hierbei wurde auch die Ursache gefunden.
Die Atmosphäre war sehr angenehm. Beiläufige Kommentare meinerseits wurden sofort registriert und entsprechend umgesetzt. So erwähnte ich z.B. einmal beiläufig, dass mir die Essensportionen etwas zu spärlich waren und prompt hatte ich ab der nächsten Mahlzeit mehr auf dem Tablett. Das Essen war sehr gut, nicht der übliche Krankenhaus-Fraß und es war überall sauber.
Ich kann die Klinik nur empfehlen.

nie mehr

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
menschenunwürdig
Krankheitsbild:
sucht
Erfahrungsbericht:

ich bin mir vorgekommen wie ein mensch dritter klasse.....ich weiß das ich ein alkoholproblem habe,aber was ich in diesen krankenhaus in den tagen erlebt habe war furchbar.....am schluß muste ich dafür kämpfen das ich entlassen wurde,ich glaube ein falsches wort und ich hätte bleiben müssen...es gibt da einen neuen chefarzt für die abteilung sucht,ich glaube ich habe noch nie so einen unsympatischen und respektlosen menschen wie diesen kennengelernt...

1 Kommentar

AnnaThurner am 16.09.2013

Die Entwürdigung in der Psychiatrie ist schlimm.

Bei mir würde eine stationäre Suchttherapie nichts nützen bzw. sie wäre kontraproduktiv, denn ich müsste mir die Erinnerung an den Psychiatrieaufenthalt wegsaufen.

nicht noch einmal freiwillig

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
essen war okay
Kontra:
Ablauf in der Abteilung A3 chaotisch
Krankheitsbild:
Angst und Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich war 2013 für 2 Monate auf der A3 wegen Angst und Panikstörung! Ich habe mich selbst eingewiesen, weil ich nicht mehr weiter wusste. Das Erstgespräch verlief freundlich und meiner Meinung nach auch kompetent. Die Stationsregeln habe ich nicht von einer Schwester erklärt bekommen sondern von den anderen Patienten. Tabletten gab es früh, mittag abend nachts. Nachfragen auf die Medikamte blieben aus. Teilweise wusste ich nicht was ich einnahm. Die Visiten fanden unkontrolliert statt. Teilweise Wartezeiten von bis zu 4 Stunden. In der ersten Woche keine Therapie, danach auch nur spärlich, wie Ergo, Sport Walking Malen, wenn nicht wieder was ausgefallen ist. Die Schwestern in allgemeinen machen Ihre Arbeit mehr aber auch nicht. Kopfschmerztabletten bekommt man nur wenn es in der Linie steht :-(. Essen war in allgemeinen gut also man konnte es essen. Therapie bekamm ich nur einmal die Woche was viel zu wenig war. Streitgespräche mit den Ärzten waren zumindest bei mir an der Tagesordung. Möchte man eine Tablette nicht nehmen steht in der Akte nur "verweigert" die Hintergründe waren schlichweg egal. Die Zimmer selbst naja....... Bäder fand ich total runtergekommen. Duschvorhänge eine Zumutung! Die Patienten selbst sind nach ein paar Tagen richtig gute Freunde, was den Schwestern nicht passt. Leider hat man auch Pech und ist mit jemanden im Zimmer der echt sehr krank ist, auf Nachfrage einer Verlegung bekommt man ein nein und wird angemauelt das das hier kein Hotel wäre.
Im großen und ganzen bin ich nicht zufrieden, und würde es auch keinen Empfehlen. Die A4 hingegen soll super sein hat mir eine gute Bekannte erzählt. Auch die Maltherapie war toll weil Frau.............super nett ist.
Leider empfehle ich dieses Krankenhaus nicht weiter, weil ich der Meinung bin das man hier nur mit Tabletten ruhiggestellt wird. Persönliche anliegen werden ignoriert.
Also lieber gesund bleiben. Wir schaffen das!

Wie im Mittelalter

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ein hirnloser Zombie hat mehr Kompetenz)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung? Nicht vorhanden!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Behandlung? Nicht vorhanden!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundlich)
Pro:
NICHTS
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
Depressionen
Erfahrungsbericht:

Personal und Einrichtung wie im Mittelalter.

Medizinische und Psychiatrische Fachkompetenz
ist nicht vorhanden.

Einfach nur grauenhaft.

Bin nach zwei Wochen wieder gegangen und dann zum Glück in einer Klinik gelandet, in der man mir wirklich helfen wollte und geholfen hat.

Station A4

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Tolles Personal
Kontra:
3-Bettzimmer
Krankheitsbild:
Angsterkrankungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Langjährige Angsterkrankung mit extremen Panikattacken. Ein normales Leben nicht mehr möglich. Von den "normalen" Ärzten wurde ich heftig medikamentiert, u.a. Lorazepam. Seeeeehr wirkungsvoll, aber auch sehr gefährlich da ich als trockener Alkoholiker (mit Alkohol ließ sich die Angst bestens bekämpfen) ein erhöhtes Suchtpotenzial habe. Nach einer schier endlosen Ärzteodyssee hat mich ein ->Landarzt endlich an die richtige Adresse geschickt: zu einer stationären Behandlung in eine Spezialklinik. Ich habe mich, da ortsnah, fürs BKH Bth entschieden.
Voraussichtliche Behandlungsdauer 10-12 Wochen
Die Aufnahme (Stationspersonal) und die Einweisung in den Stationsalltag (eine Patientin) war völlig in Ordnung, man gab mir deutlich zu verstehen, dass ich 1. willkommen war und 2. nie alleine gelassen werden würde. War für mich extrem wichtig.
Die ersten 2 Wochen war ich zum Nichtstuen verdammt (Krankheitsfälle und Urlaube des Personals). Im Nachhinein betrachtet waren diese 2 Wochen für mich ein Teil der Therapie.
Dann gings aber richtig los: der für mich erstellte Behandlungsplan hat mich recht beschäftigt, ließ jedoch auch Zeit für individuelle Tätigkeiten.
Ganz wichtig: man muß aktiv mitarbeiten, Teile der Behandlung liegen in eigener Verantwortung. Für mich im Speziellen bedeutete es, täglich immer ausgedehntere Exkursionen zu unternehmen. Da ich aber Spazierengehen hasse wir die Pest und auch Probleme mit der Hüfte habe, durfte ich die Ausflüge mit meinem Fahrrad machen. Einfach großartig!
Nach fünf Wochen bekam ich einen Extremschnarcher aufs Zimmer. Da an Schlaf nicht mehr zu denken war und es keine andere Lösung gab, habe ich die Klinik mit Einverständiss des Therapeuten vorzeitig verlassen. Und zwar in einem Zustand, von dem ich nicht zu träumen gewagt habe!
Ohne die A4 mit ihrem Personal wäre ich verloren gewesen!
Vielen herzlich Dank dafür!!!
Ansonsten:
Hygiene: einwandfrei (es wurde täglich geputzt)
Essen: akzeptabel (gemeckert haben immer nur die, die daheim garantiert wesentlich schlechter und weniger gegessen haben!!!)
Therapien: reichlich und zielführend

Kaputter raus als rein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Einige, wenige gute Betreuer; Ergotherapie
Kontra:
Umgang mit Patienten; Verhalten der Betreuer und Ärzte
Krankheitsbild:
Depressionen, Selbstverletzendes Verhalten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nach ca. 3 Monaten Wartezeit auf eigenen Wunsch nach Bayreuth gekommen. (Jugend II)

Mir wurde zu Anfang kaum etwas erklärt, weder die Station, noch alle Regeln. Mir wurde nur die Hausordnung in die Hand gedrückt.
Zum Glück hatte ich aber eine sehr nette Zimmermitbewohnerin, die mir alles erklärt hat.

Viele der Betreuer waren oft unfreundlich und man hat ihnen sehr stark angemerkt, dass sie überhaupt keine Lust auf ihre Arbeit hatten.
Zudem wurde man sehr oft wegen Kleinigkeiten angefaucht (oft auch, wenn ich Migräne hatte und deswegen nicht an Aktivitäten teilnehmen konnte) und allgemein wurde man oft einfach ignoriert, z.B. wenn man weinte.

Auf der Station gilt strengstes Verbot von Körperkontakt, also auch kein 'in den Arm nehmen', wenn jemand weint o.Ä.

Bei den Ärzten kam ich mir grundsätzlich missverstanden vor, egal wie oft ich versucht habe, etwas zu erklären. Ausserdem wurden meine Eltern und ich sogar noch von meiner behandelnden Therapeutin angelogen.

Das Essen war durchschnittlich, nicht gut, nicht schlecht.

Die Zimmer waren auch nicht gerade das gelbe vom Ei, kaputte und vollgeschmierte Möbel und Schimmel im Bad.

Nun zum einzigen Punkt, der mir wirklich geholfen hat:
Die Ergotherapie und der Ergotherapeut.
So einen verständnisvollen Menschen trifft man wohl nur einmal im Leben. Dieser Mann war wohl der Einzige in dieser gesamten Klinik, der wirklich verstanden hat, was man gerade durchmacht und wie man sich fühlt.
Schade, dass er in so einer Einrichtung arbeiten muss.

Zum Schluss wurde ich dann praktisch einfach 'rausgeworfen', was mir aber sehr recht war, denn ich habe es dort wirklich nur aufgrund meiner sehr netten Mitpatienten, denen ich wirklich sehr dankbar bin, ausgehalten.

Also im Endeffekt würde ich niemandem diese Klinik empfehlen, ich wünschte, ich hätte mir die Berichte, die ich vorher gelesen habe zu Herzen genommen und eine andere Klinik ausgewählt.

Keine wirkliche Hilfe erhalten

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ergotherapie; wenige gute Therapeuten; sehr wenige Betreuer, die sich tatsächlich für einen interessieren
Kontra:
Umgang mit den Patienten; Essen; Zimmerunterbringung
Krankheitsbild:
Depressionen, Borderline, Selbstverletzung
Erfahrungsbericht:

Ich kam auf eigenen Wunsch ins Bezirkskrankenhaus Bayreuth, nachdem ich schon mehrmals versucht habe mich umzubringen. Allein schon in der Rezeption wurde ich angemault, weshalb ich denn so spät dort eingetroffen bin. Zur Information: Ich wurde von meiner Psychologin vormittags dort eingewiesen. Nachdem ich das wichtigste gepackt habe und dann 1 1/2 Stunden gefahren bin sollte man als suizidgefährdeter Jugendlicher wirklich nicht so behandelt werden.
Anschließend gab es ein Erstgespräch, das verlief ganz gut. Meine Therapeutin dort war eine sehr freundliche und vorallem kompetente Person. Ihr verdanke ich auch auf Dauer, dass ich dort nicht komplett durchgedreht bin.
Die Station Jugend II wurde mir von keinem Betreuer genauer erklärt, ich musste mich also alleine zurechtfinden. Im allgemeinen kann man über die meisten Betreuer sagen, dass sie den Beruf ohne Weiteres verfehlt haben. Eine meiner Mitpatientinnen wurde doch tatsächlich immer wieder sehr dumm angemacht, als sie wegen einer Migräne nicht aus dem Bett konnte. Bei Selbstverletzendem Verhalten haben sie auch nichts weiter gemacht, sondern haben es gezielt ignoriert. Zusätzlich wurde man wirklich sehr oft von Betreuern oder von Ärzten schikaniert, was einen dann erst Recht runterzog. Viele meiner Mitpatienten sollten ins Betreute Wohnen untergebracht werden, obwohl sie nichteinmal Probleme mit ihren Familien hatten. Man hatte oft das Gefühl, die Betreuer und Ärzte hätten einen Werbevertrag mit dem Betreuten Wohnen unterschrieben.

Die Zimmer waren erschütternd. Die Betten waren meistens halb kaputt, Bäder haben geschimmelt und Ungeziefer hat sich in einem Zimmer angesammelt. Das Essen war auch nicht wirklich Überzeugend.

Das Einzige, dass mir stets Positiv in Erinnerung bleibt, ist die Ergotherapie. Dort hatten wir einen sehr kompetenten Ergotherapeuten, der viel Wert auf Gespräche gelegt hat, im gegensatz zu dem anderen Klinikpersonal.

Ich wurde Entlassen, ohne dass eine Wirkung eingetroffen hätte.

4 Kommentare

thorsten-x am 10.06.2013

Dass diese Klinik inzwischen gar keinen Stern mehr bei den Bewertungen hat, sollte uns aus dem Grund zu denken geben, dass sie komplett aus unseren Steuern und Krankenversicherungsbeiträgen finanziert wird. Als Kranker hat man ein Anrecht auf eine freundliche, menschenwürdige Behandlung. Wahrscheinlich fehlt dem Personal teilweise die Fortbilung in Bezug auf den Umgang mit psychisch Erkrankten.
Übrigens gibts beim BKH eine Beschwerdestelle, bei der man sich melden kann, also unfreundliches Personal namentlich merken und dort melden......

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