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Bezirkskrankenhaus Bayreuth

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Nordring 2
95445 Bayreuth
Bayern

24 von 68 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

68 Bewertungen

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Was fällt mir ein zu Bezirkskrankenhaus Bayreuth?

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Was fällt mir ein zu Bezirkskrankenhaus Bayreuth?

Mobbing, du wirst behandelt wie ein Schwerverbrecher, plötzlich sind die Pfleger wieder ganz einfühlsam, Dreck ohne Ende, keine frische Luft, Wartezeit, keine Bewegungsfreiheit, ständig unter Beobachtung, keine Ruhe nach der du dich sehnst, dir wird alles umgedreht was du sagst/tust, du wirst schikaniert, Missachtung der eigenen Persönlichkeit

Ein Aufenthalt schlimmer als der andere. Die Medikamente machen alles wieder gut. Was du dabei verlierst, interessiert niemanden da drin.

Von einer anderen Perspektive aus betrachtet, würde ich sagen es hat mir doch gut getan mich vier Mal dort aufzuhalten

Du brauchst um genau zu sein ein halbes Jahr um dich von diesen Erfahrungen zu erholen. Kaum bist du draußen, landest du wieder dort, obwohl du dich noch nicht mal wieder gefangen hast. Heute ist der 22.05.2019 und ich bin nicht mehr im Bezirkskrankenhaus Bayreuth.

Wobei mir die 4. Einweisung wirklich geholfen hat

Es ist nicht schlimm, wenn du die richtigen Personen hinter dir hast

Teilweise habe ich das so empfunden, dass manche Menschen einem nur helfen wollen, andere wiederum können ihren Mund einfach zur richtigen Zeit nicht halten.

Mir persönlich hat es sehr viel Überwindung gekostet, so zu leben, wie andere Menschen es von einem verlangen


Selbst zu erkennen, dass dein Leben aufwärts geht kann einem sehr große Freude bereiten


Die offene Station hat mir einen Teil meiner Lebensfreude wieder zurückgegeben


Wenn du merkst was du möchtest & deine Ziele wieder vor Augen hast, kann dir keiner wegnehmen was du dir aufbaust

Teil 2

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Wenigstens gab es dort Strom und Warmwasser
Kontra:
Fehlerhafte Diagnostizierung / Nichtbeachtung der Anamnese
Krankheitsbild:
Schwere psychotische Depressionen, Sozialphobie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Teil 2, um den Zusammenhang zu verstehen wäre es ratsam mit Teil 1 (Der Klinikaufenthalt war eine Odyssee, habe dort Schreckliches erlebt und mein Gesundheitszustand wurde nur noch schlimmer gemacht) anzufangen.

Wie ich im 1. Teil schon schilderte, hatte ich in meiner Kindheit Auffälligkeiten bei einer EEG-Messung. Wenn man auch noch meine ganze Symptomatik bedenkt, könnte es auch sein, dass ich evtl. einen Hirnschaden haben könnte (evtl. Frontalhirnsyndrom). Es wurde in dieser Klinik aber nichts getan um mich darauf zu untersuchen.

Ohne dass ich vorher richtig diagnostiziert wurde, wurde mir Abilify gegeben, worauf ich dann eine Panikattacke bekam. Als ich das Medikament verweigerte, wurde ich auf Olanzapin umgestellt (weil man es auch spritzen kann) und dann musste ich gezwungenermaßen das Olanzapin nehmen. Zusätzlich bekam ich auch noch Fluoxetin.

Zwischenzeitlich bin ich auch mal abgehauen. Ich wurde dann von Angehörigen unter Zwang ins Auto gezogen und sie wollten mich zurückbringen. Es ist dabei aber zu einem Chaos gekommen und ich durchlebte die nächste Horrorerfahrung, möchte aber nicht näher darauf eingehen.

Der Klinikaufenthalt brockte mir eine rechtliche Betreuung ein (wobei ich später auch noch entmündigt wurde). Es kam jemand vom Gericht um einen Bericht zu erstellen. Die Person wurde einfach zu mir ins Zimmer geschickt ohne dass ich wusste wer es ist und ohne dass mir vorher jemand Bescheid sagte. Durch nachfolgende Gutachten durch die Betreuung erfuhr ich dann auch noch dass ich zu diesem Zeitpunkt etwa 13.000 Euro Schulden hatte auch weil ich u.a. Medikamente bestellte (war auch ein Grund warum ich eingewiesen wurde).

Als ich 18 wurde, konnte ich endlich weg von dort. Diagnostiziert wurde ich auf soziale Phobie, schwere psychotische Depressionen und Verdacht auf Schizophrenie.

Psychotische Depressionen wurden später auch noch mal bestätigt und war ein Grund, weshalb eine Reha abgelehnt wurde. Meine Probleme wurden dort nur verschlimmert.

Der Klinikaufenthalt war eine Odyssee, habe dort Schreckliches erlebt und mein Gesundheitszustand wurde nur noch schlimmer gemacht

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine richtige Untersuchung (Kein CT oder MRT)
Krankheitsbild:
Soziale Phobie, psychotische Depressionen, V.a. paranoide Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorneweg erwähne ich, dass während meines Klinikaufenthalts dort mehrere unrechte Dinge vor sich gingen, aber ich werde nicht näher darauf eingehen, da deshalb schon mal eine Bewertung gelöscht wurde.

Ich wurde im Jahr 2015 im Alter von 17 Jahren mit Beschluss in die Psychiatrie gebracht und war insgesamt ca. 5 Wochen dort. Gleich bei Aufnahme wurde ich in die Geschlossene gesperrt und mir wurden alle Gegenstände abgenommen.

Meine Krankheitsgeschichte geht schon sehr weit zurück, bis in meine frühe Kindheit. Meine Krankheitsgeschichte bzw. die Anamnese wurde aber überhaupt nicht beachtet und ich wurde auf falsche Medikamente eingestellt. Es wurde auch nichts getan, um einen organischen Schaden auszuschließen, es wurde nur ein EEG abgeleitet, dessen Ergebnisse aber völlig verfälscht waren, da ich vorher mit Olanzapin abgefüllt wurde.

Bereits in meiner Kindheit wurden Verhaltensauffälligkeiten und Konzentrationsstörungen festgestellt. Es gab auch einen Verdacht auf ADS. Zudem wurde bei mir damals unter anderem auch eine schwere Persönlichkeitsstörung (Diagnose: F 91.1, auch bekannt als dissoziale Persönlichkeitsstörung) diagnostiziert, wobei es sich allerdings auch um Fehldiagnosen handeln könnte.

In meiner Jugend kamen dann noch weitere Diagnosen hinzu. Im Alter von 16-17 wurden bei mir eine Essstörung, Verhaltensstörungen, PTBS, soziale Phobie und Störungen des Sozialverhaltens mit depressiver Komponente diagnostiziert. Zu dieser Zeit lebte ich z.T. in prekären Verhältnissen ohne Strom und es waren schon sämtliche Versuche gescheitert, mich irgendwo einzugliedern.

Laut meiner ehemaligen Kinder- und Jugendpsychiaterin konnte außerdem Autismus auch nicht ausgeschlossen werden und es wurde bei mir auch noch eine Entwicklungsstörung diagnostiziert. Es gab in meiner Kindheit auch eine EEG-Messung mit schweren Auffälligkeiten.

Da hier die Zeichen nicht reichen, schreibe ich einen Teil 2.

Kompetentes und sehr nettes Team

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hilfe zur Selbsthilfe
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Pflegeteam, die Thetapeuten und der Oberarzt sind wirklich top. Man findet immer Halt und kann Zuversicht schöpfen. Die Kumsttherapie bietet einem die Möglichkeit, sich selbst überraschend anders zu entdecken. Yoga und autogenes Training helfen zu entspannen, man kann joggen, ins Fitnessstudio oder Manschaftssport machen. Die Klinik bietet viel, man muss es halt nutzen.

8. Teil: FINGER WEG VON DIESER KLINIK A4/1 und A4/2

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

8. Teil von Finger weg von dieser Klinik: Siehe unten ? Bitte mit 1.Teil anfangen zu lesen, um die Zusammenhänge besser zu verstehen!

Da stellt sich die Klinikleitung sowas von taub, tauber geht es schon nicht mehr.

Den Chef über den Herr ltd. Oberarzt , ist für niemanden greifbar. Alles Life erlebt und so kann Herr ltd.Oberarzt weiter machen wie bisher. So faltet er neues Personal zusammen mit folgenden Wortlaut:Frau…. Hier wird gefälligst gearbeitet und keine Privatgespräche geführt (Mitarbeiterin wollte von Kollegin wissen wo sie was findet.) Kümmern sie sich gefälligst um die Patientenakten und lesen sich da rein.(Im Übrigen, war diese Dame etwas kräftiger gebaut. Raucher und mollige Menschen, sind von diesem nicht gerne gesehen. Das durfte, eine molligen Mitpatientin am eigenen Leibe spüren.)

Liebe Frau SCH… liebe Jungs, von der A4/2 ich weiß ihr wolltet etwas Besseres erschaffen, ihr seid spitze, reißt euch sprichwörtlich den Hintern auf, leider werdet ihr einsehen müssen, alles vergebene Liebesmühe.Ihr rennt nicht gegen die Wand, sondern gegen die ganzen Alpen und die haben einen Namen! Schade auch um Euch!

Schlussteil: Noch Fragen, zum Thema Stabilität und Funktionieren? Und an alle die nun immer noch abenteuerlustig sind, viel Spaß!

Und was mich anbelangt, so laufe ich weiter mit einem gut gefüllten Koffer, innerer Probleme durch die Welt und das ich einen kompletten Absturz nach so kurzer Zeit erlebe, war mir am Tag der Klinikentlassung bereits klar. Weil rein gar nichts an meinen inneren Baustellen bearbeitet wurde! AUßER, WIE KÖNNTE ICH BESSER FUNKTIONIEREN UND MEINEN PERFEKTIONISMUS PFLEGEN!

3 Kommentare

antwort am 23.02.2019

Liebe/r geschockt2019,

es ist bedauerlich, dass Sie anscheinend überhaupt keinen Nutzen aus dem Klinikaufenthalt ziehen konnten. Dazu braucht es jedoch den unbedingten eigenen Willen, mit Passivität geschieht gar nichts.
Durch ihre hasserfüllten Texte hier haben Sie leider niemandem geholfen, sondern sich selbst in aller Destruktivität dargestellt. Auch Ihre Therapeutin "Frau Sch." haben Sie damit entwertet.

Ich hoffe, dass Sie im Leben Ihren Weg finden werden.

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7. Teil: FINGER WEG VON DIESER KLINIK A4/1 und A4/2

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

7. Teil von Finger weg von dieser Klinik: Siehe unten ? Bitte mit 1.Teil zu lesen anfangen!

Zurück zur Stationsrunde: Da kommt es schon mal vor (A4/2) das sich eine stellvertretende Stationsleitung, während der Abnickrunde, a la Stationsrunde, über eine Oberärztin stellt und diese vor den versammelten Mitpatienten zusammenfaltet!

Eigentlich, gab es mal einen Lichtblick, als die A4 geteilt wurde in A4/1 und A4/2. Alle Patienten, die den Umzug ins neue Gebäude und somit auf die A4/2 miterlebten, sahen dieses als Lichtblick am Horizont. Doch die pädagogischen Erziehungsmaßnahmen werden wohl auch hier nicht lange auf sich warten lassen, da es sich ein leitender Oberarzt kaum die Butter vom Brot nehmen lässt. Und mit dem Umzug, sollte eigentlich ein ganz neues Konzept entstehen, daher der Lichtblick, den die Patienten sich erhofften.

Im Übrigen, mal nebenbei erwähnt…. Die Patienten der A4/1 haben gegen den leitenden Oberarzt schriftliche Beschwerde eingelegt. Bitte glauben, sie jetzt jaaaa nicht das da etwa geschehen ist. Da stellt sich die Klinikleitung sowas von taub, tauber geht es schon nicht mehr.

6. Teil: FINGER WEG VON DIESER KLINIK A4/1 und A4/2

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

6. Teil von Finger weg von dieser Klinik: Siehe unten ? Bitte mit 1.Teil anfangen zu lesen, um die Zusammenhänge besser zu verstehen!

Tja, von 1.-5 Teil, das war meine Geschichte- Erlebnisse auf der A4. Doch es gibt noch weitere Dinge, warum diese Klinik nicht mehr zu empfehlen ist.

Jeden Donnerstag ist dort Stationsrunde. Die ist eigentlich dafür gedacht, dass Probleme besprochen werden. Doch das ist eine Stationsrunde, sondern eine Abnickrunde! Im Klartext, hast du eine Meinung, bist du ein schwarzes Schaf und das bekommst du zu spüren. So wollte doch die Stationsleitung der A4/1 dafür sorgen, dass ich wegen 2x Frischkäse im Kühlschrank und den Vermerkt, dass man auf der A1 und A3 den Kühlschrank benutzen darf, dass ich eine Abmahnung bekomme. ICH BETONE! ZWEI FRISCHKÄSE UND WEIL ICH NICHT GEWILLT WAR BUTTER ODER MARGARINE ZU ESSE! Außerdem erklärte diese meiner Therapeutin, das ich schon 2011 Verhaltensauffällig war. Oh ich vergaß meine Stimme und Meinung an der Pforte abzugeben! Eine andere Schwester, die Schwester S… wollte sofort eine Teambesprechung einberufen, wegen: 5 Tomaten, 500 gr Weintrauben und einer Gurke. Schließlich geht das so nicht und sie riet mir gar nichts zu kaufen. Ach ja, Kühlschrank! Alles was dort 25 Std im Kühlschrank gelagert wird, wird entsorgt! Aber nur auf der Station A4/1! Begründung: Hygienevorschriften! Oh, da erlaubte ich mir zu fragen, ob denn die A1 und A3 andere Hygienevorschriften innerhalb des Hauses habe!?! Und deshalb war ich VERHALTENSAUFFÄLLIG! Ich könnte hier noch vieles schreiben was passiert ist. Egal ob Erwachsene Menschen, von bestimmten Personal wie mündige Kleinkinder behandelt wurden, oder pädagogisch erzogen werden sollten. Man kann nur mit dem Kopf schütteln, wie dort mit erwachsenen Menschen umgegangen wird. Ganz egal, ob diese 20 Jahre alt sind oder über 40 und mit beiden Beinen im Leben stehen. Besonders auf der jetzigen A4/1 gleich gehts weiter mit Abenteuer BKH Bayreuth

5. Teil: FINGER WEG VON DIESER KLINIK A4/1 und A4/2

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

5. Teil von Finger weg von dieser Klinik: Siehe unten ? Bitte mit 1.Teil zu lesen anfangen!

Es sollte so kommen, wie mir angedroht wurde! Eigentlich war ich dort wegen Tiefenpsychologie. Tiefenpsychologisch wurde rein gar nichts gemacht. Nicht eines meiner „inneren Baustellen, wie mein negatives Selbstwertgefühl, mangelndes Selbstbewusstsein und das Vertrauen zur Menschheit was ich verloren habe, wurde ansatzweise bearbeitet. Geschweige das was mir passierte, also Mobbing, Verleumdung und Stalking, kam auf den Tisch. Das einzige, ich wurde mit Smarties eingestellt (15mg Escitalopram und 50mg Quentapin), mir wurden paar Adressen für außerhalb der Klinik ausgedruckt und darauf geschaut besser zu funktionieren. Die Lösung warum es so war, wurde mir 23.1.19 eröffnet. Weil der leitenden Herrn Oberarzt meiner Therapeutin im Nacken saß und er schon lange wollte, dass ich entlassen werde. Und die Krönung, die Tagesklinik, so wie es all die anderen Patienten von bis zu 6 Wochen bekommen, wurde mir gleich mit gestrichen. Die Gespräche mit der Ergotherapeutin, gaben mir mehr, als all die anderen Gespräche! Das sagt doch viel aus. Und heute? Heute bin ich zu Hause, wieder zusammengebrochen (Totalzusammenbruch) und stehe am Anfang, wo ich mich in die Klinik begeben habe. Also, überlege es dir sehr gut, wohin du gehst. Es sei denn, du bist jung, schlank und dynamisch, oder Abenteuerlustig!

4. Teil: FINGER WEG VON DIESER KLINIK A4/1 und A4/2

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

4. Teil von Finger weg von dieser Klinik: Siehe unten ? Bitte mit 1.Teil zu lesen anfangen!

All dass, was ich all die Jahre perfektioniert habe,wurde mir doch nahe gelegt es weiter zu tun. FUNKTIONIEREN IM AUSSEN VERBUNDEN MIT PERFEKTIONIESMUSS! All das wo ich raus wollte, in die Schuhe wurde ich wieder rein gesteckt. Und das tollste kommt jetzt! Herrn leitenden Oberarzt hatte Vertretung am 21.12.2018, weil Frau Oberärztin Sch…. Urlaub hatte. Und wie jeden Montag und Freitag war Visite angesagt. Folgende Begebenheit ist vorgefallen: „Ich zur Visite. Herrn leitenden Oberarzt fragt mich wie es mir geht. (Bin schon auf dem Zahnfleisch gerobbt und sah fürchterlich aus.) Meine Antwort: Nicht gut! Jetzt erhielt ich im barschen Ton des Herrn leitenden Oberarzt: Also Frau… Da können wir jetzt nicht darauf eingehen, das besprechen sie gefälligst mit ihrer Therapeutin und überhaupt, wir kennen uns ja. Und die Situation hatten wir auch schon mit ihrer Wohnung. Ich sage ihnen eins, nutzen sie die Zeit die sie hier noch haben, denn SIE WERDEN AUF KEINEN FALL MEHR WEITERE 10 WOCHEN HIER SEIN! Meine Reaktion: Mir ging es schon beschissen, aber nach dieser Visite, war ich am Boden zerstört! Und während dieser tollen Visite, bin ich nur noch in mich zusammen gefallen, saß auf meinen Stuhl wie ein böses kleines Kind, was gerade zusammen gefaltet wurde und habe kein Wort mehr raus gebracht! Da nennt man doch echt mal professionelles Verhalten eines leitendenden Oberarztes!
Achtung Ironie! -> So viel Einfühlungsvermögen, soviel Verständnis für den Menschen und Hilfsbereitschaft hätte ich echt nicht erwartet.

Das war echt Wunderheilung von ganz Oben die ich da erlebte! Danke das war mein schönstes Weihnachtsgeschenk, was ich je erhalten habe. Nur weiß ich gar nicht, warum dann mein Bezugspfleger, solche Aufbauarbeit leisten musste? Irgendwie rätselhaft!?!

3. Teil: FINGER WEG VON DIESER KLINIK A4/1 und A4/2

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
siehe anderen Beitrag
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

3. Teil von Finger weg von dieser Klinik: Siehe unten ? Bitte mit 1.Teil anfangen zu lesen, um die Zusammenhänge besser zu verstehen!
Somit habe ich mich in all den Jahren immer mehr von der Öffentlichkeit und den Menschen zurückgezogen.Hinzu kam ein schwerer Umzug- Wohnungswechsel, den ich allein zu stemmen hatte, da ich wenig Unterstützung für Bauarbeiten und den Umzug selber hatte. Die Konsequenz aus dem Ganzen,ich bin wieder in die Depression gefallen und zusammen gebrochen.Ich fasste mir den Mut und wollte Hilfe für meine Probleme haben.Sprich gleichzeitig meine Traumata aus der Vergangenheit aufarbeiten. Wie jeder weiß, ist die Warteliste bei Psychologen ellenlang. So schleppte ich mich Mitte Oktober wieder einmal in diese Klinik. Obwohl mich irgendetwas bereits warnte, beschloss ich dennoch zu gehen. Gelandet bin ich auf der A1. VORNWEG,DIESE STATIONEN A1 und A5 SIND MEHR ALS ZU EMPFEHLEN! Es kam wie es kommen mußte, ich wurde auf die A4 verlegt.Die jetzige Oberärztin Frau Sch…, kann ich blind weiterempfehlen. Sie ist eine Ikone in ihrem Gebiet. Einsame Spitze! Doch unter den leitenden Herrn Oberarzt, na ja….. ACHTUNG IRRONIE! : Ach wie freute ich mich Herrn leitenden Oberarzt wieder zu begegnen! Der Mensch,der für mich 2011 doch nur Gutes im Koffer hatte! Und was soll ich sagen, mein Wissen sollte mir dieses mal rechtgeben.Eigentlich hatte ich überwiegend nur mit der Oberärztin Frau Sch…. Zu tun und drüber war ich froh und dankbar. Doch der leitenden Herrn Oberarzt saß ihr im Nacken und hat mal wieder über mein Leben entschieden. Gegen meinen Willen und der Beurkundung, was ich möchte, also anzufangen mit der Aufarbeitung meines mangelnden Selbstwertgefühl, mangelnden Selbstbewusstsein und das Vertrauen was ich zur Menschheit verloren habe, nebst einer Traumatherapie,wurde ich mal wie auf Stabilisierung getrimmt. Denn ein Bissel Funktionieren ist doch toll, oder?

2. Teil: FINGER WEG VON DIESER KLINIK A4/1 und A4/2

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
3. arrangierte Mitarbeiter und eine Ärztin die gegen Windmühlen kämpfen.
Kontra:
Die Windmühle ist der leitende Oberarzt, den auch ein Großteil der Patienten lieber von hinten , als von vorn sehen. Arroganz lässt hier grüßen!
Krankheitsbild:
Depression durch Traumas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2. Teil von Finger weg von dieser Klinik: Siehe unten ? Bitte mit 1.Teil anfangen zu lesen, um die Zusammenhänge besser zu verstehen!

Es war die Hölle. Raus ist nix, Handy wird abgegeben, ab 19:00 Uhr alle schlafend und mit Tabletten voll gedröhnt im Bett, ein Raucherraum= auch Fernsehraum mit beschmierten Tischen, Wänden, Stühlen und Gitter vor den Fenster, welche nicht zu öffnen gehen. Ich dachte es geht nicht ekliger, doch dort schon! 4 Tage Hölle, ich war froh, als ich da raus kam und auf die A3 verlegt wurde. Na ja, ist zwar keine Geschlossene, jedoch ist es nicht viel passiert, denn da passiert außer Smartiesverteilung nicht viel! Stehst du auf bunte „Smarties“ bist du in dieser Klinik richtig. Denn die werden dort reichlich ausgegeben, es könnte fast der Gedanke aufkommen, dass eine Produktionsstätte der Pharmaindustrie sich direkt auf dem Gelände befindet! So endete mein Aufenthalt in dieser Klinik nach gesamt 8 Wochen. Und entlassen wurde ich IN KATASTROPHALE PRIVATE ZUSTÄNDE!!!! Wohnung konnte man nicht sagen, sondern baufällige Ruine ohne benutzbare sanitäre Einrichtungen, jedoch mit viel Bauschutt. Auch das war diesem leitenden Herrn Oberarzt so was von egal. Ganz im Gegenteil, er drohte mir damals sogar, dass wenn ich jetzt nicht mitspiele, kann er mich auch SOFORT und ohne weitere Verlegung auf eine andere Station entlassen! Wie schon geschrieben, war 2011 mein dort Aufenthalt nach 8 Wochen komplett zu ende. Wer so entlassen wird wie ich und nicht einen starken Willen hat, der hätte sich spätestens hier das Leben genommen. DENN VON GESUND WAR ICH MEILENWEIT ENTFERNT! Nur getrimmt mit Stabilisierung!

Nun kommen ich zum hier und jetzt im Jahr 2018/2019 an. Nach Jahren von Mobbing, Verleumdung und Stalking (Betrifft den Zeitraum 2014-2018) war es mal wieder soweit. Ich hatte auf Grund der letzten Jahre ein negatives Selbstwertgefühl, mangelndes Selbstbewusstsein und das Vertrauen zur Menschheit komplett verloren.

1. Teil: FINGER WEG VON DIESER KLINIK A4/1 und A4/2

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Zwei Mitarbeiter die gegen Windmühlen laufen und sich kaputt arbeiten und mir leid tun
Kontra:
Katastrophale Zustände rund um die A4
Krankheitsbild:
Depression durch Traumas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

(Diese Klinikbewertung muss ich auf Grund von begrenzten Zeichen in mehreren Teilen schreiben!) Vorn weg, wenn dir dein Leben lieb ist, dann mache einen großen Bogen um die A4/1 und ebenso um die A4/2. Es sei denn du bist jung, dynamisch und vor allem SCHLANK und nicht wie ich mit ein paar Kilo mehr auf den Rippen (84kg bei 163cm Körpergröße)! Lohnenswerter Komponente um in der Klinik einzulaufen, gutaussehend!

Fangen wir einmal an: Ich war das dritte mal in dieser Klinik. 2001 war ich wegen Depression auf der alte A4. Da war ich hoch zufrieden und hätte blind die Klinik weiter empfohlen. 2011 der erste Schock. Wieder war ich wegen Depression auf der A4 gelandet. Von dem alten Personal von 2001 war fast niemand mehr da und von den guten Zuständen wie ich sie kannte, rein gar nichts mehr zu verspüren. ABER EIN NEUER LEITENDER OBERARZT. Anstatt die eigentlichen Probleme hinter der Depression dauerhaft mit mir zu bearbeitet, wurde ich nur getrimmt auf Stabilisierung, damit ich eben im Außen wieder besser „FUNKTIONIERE“! Ich hatte 2011 eine sehr schwere Zeit, verbunden mit einer Trennung und mehreren Verlusten. Doch das interessierte diesen Herrn Oberarzt der Station A4 reichlich wenig. Nicht einmal wurden über Themen und Hintergründen gesprochen, gleich gar nicht wie ich mit meiner Situation besser umgehen könnte. Stattdessen hielt es Herr Oberarzt für angemessen mich nach 6 Wochen mich von der A4 ohne Vorwarnung zu entlassen. Es war gegen Donnerstagmittag, da wurde mir mitgeteilt ich habe zu packen, das Bett wird gebraucht. Da auf der A3 kein Bett frei war kam es noch besser und der Herr Oberarzt steckte mich auf die A2. Ich die, die mit der geringsten Dosis von Citalopram (1x 25mg am frühen Morgen) landete gegen meinen Willen AUF DER GESCHLOSSENEN ABTEILUNG! Und nein ich war nicht selbstmordgefährdet! Rein nur geschuldet, dass kein Bett auf der A3 frei war. SO MUSSTE ICH 4 TAGE ÜBERS WOCHENENDE AUF DIESER STATION VERBRINGEN! Teil 2 folgt

große Kompetenzdelle - man muss sehr viel hineinfüllen, damit NULL herauskommt

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegeteam ist sehr freundlich und überaus engagiert
Kontra:
die Datenschutzverordnung ist wichtiger als alles andere
Krankheitsbild:
Borderline-Syndrom, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

dieses Unternehmen ist auf der Ebene der Therapeuten eine große Kompetenzdelle - man muss sehr viel hineinfüllen, damit NULL herauskommt!

Völlig oberflächlich in der Erstellung einer differenzierten und umfassenden Anamnese / Krankengeschichte. Diagnosen gehen im Schnellschußverfahren nach Lage der Vorurteile. Wichtige Hinweise von Angehörigen werden ignoriert und als unwichtig abgetan.

Finger weg von dieser Krankheitsfabrik!

NIE wieder!!!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Therapeut
Kontra:
Oberärztin
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Therapeut top, Oberärztin flop! Leider hat in dem Fall natürlich der Therapeut nichts zu melden!!!

Danke

Psychiatrie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Rotmaincenter "steht noch"!
DANKE !!! :)

Erfolgreicher Aufenthalt im BKH BAYREUTH

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gute Therapien)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Personal nimmt sich Zeit für Gespräche)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wird sehr gut über Medikamente informiert)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Schnelle Bearbeitung)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Wenig aufhellende Farbe an den Wänden)
Pro:
Sehr gutes und kompetentes Personal
Kontra:
Sauberkeit, Reinigungskräfte arbeiten nicht gründlich
Krankheitsbild:
Posttraumatische Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 3 Monate von Oktober 2018 bis Januar 2019 in Behandlung auf der Station A1.
Die Therapien haben mir geholfen, wieder besser mit meiner Krankheit umzugehen.
Die Psychotherapeuten, Ärzte, Pfleger und Therapeuten der Physio, Ergo und Musik sind sehr kompetent und nehmen sich Zeit für jeden Einzelnen. Ich bin allen im BKH sehr dankbar!

Patient ohne Mitsprachemöglichkeit, viel Zwang und Drohungen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Meine Bezugsschwester (gilt nicht für alle Schwestern!)
Kontra:
Zwang zu Medikamenteneinnahme, Drohungen
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Probleme bzgl.Hygiene/Essen.Zimmer mit Naßzellen werden wenig geputzt.Für Patienten,die sich dort aufhalten müssen,ist der Dreck unerträglich.Das Essen,v.a.das Mittag/Abendessen schlecht.Abendessen wird so gekühlt,daß Patienten vom kalten Salat Zahnschmerzen bekamen.Ein Patient hatte verdorbene Wurst bekommen,eine Patientin Salat aus verdorbenem Gemüse.Diese Frau hat sich auf ihrem Speisezettel,auf dem ihr Name steht,beklagt,daß der Salat unzumutbar war.Daraufhin hat sie kein einziges Mal mehr das gewünschte Essen erhalten,sondern immer das nicht ausgewählte Essen.Das hat sich erst geändert,als alle Patienten sich bei der Pflegedienstleitung beschwert haben,daß man häufig das nicht ausgewählte Essen bekommt.Daraufhin hat sich die PDL mit der Küche in Verbindung gesetzt,jedes falsch ausgelieferte Essen wurde gemeldet.Die Patientin,die sich wegen des verdorbenen Salats beschwert hatte,bekam nun wieder das bestellte Essen.Das Essen ist so schlecht,daß ich wenig essen konnte.Sobald ich Ausgang hatte,habe ich auswärts gegessen,das Essen zurückgehen lassen.Hätte ich länger keinen Ausgang gehabt,wäre ich magersüchtig geworden,aufgrund der verheerenden Verpflegung.Ich hätte die Depression wohl überwunden,wäre aber mit Magersucht nach Hause,eine Krankheit weg,dafür eine andere dazu.Nach der Entlassung habe ich einen Patienten besucht.Das Essen ein Fraß wie immer,aber die Getränke inzwischen auch ungenießbar.Mineralwasser,das man nicht trinken kann.Die Patienten haben sich die Getränke von ihren Partnern,also von außen,liefern lassen.Es wird an Essen/Getränken/Hygiene gespart,daß es unzumutbar ist,sich dort aufzuhalten,auch als Besucher.Ärzte drohen den Patienten oft,wer sich beschwert,wird vom Personal gemobbt.Wer einen Facharzt aufsuchen will,benötigt die Genehmigung des BKH,die er nicht immer bekommt. Wie im Gefängnis.Bei Medikamenten sehr hohe Dosis,viele Medikamente gleichzeitig,wird von den Patienten sehr schlecht vertragen.Patient wird zurEinnahme gezwungen.

Beste Entscheidung

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Das Klinikum gesamt gut, es fehlt etwas mehr Farbe - die JU3 darf von Angehörigen nur bis zu einem Warteraum betreten werden (was sehr sinnvoll ist) und kann deshalb nicht beurteilt werden)
Pro:
Die positiven Ergebnisse nach dem Aufenthalt
Kontra:
Evtl. etwas weniger Zeit ganz alleine - wenn es zur Therapie passt
Krankheitsbild:
Absolute psychische Überlastung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die beste Entscheidung die ich für meine Tochter - und uns als Eltern treffen konnte. Dem gesamten Team der JU3 einschließlich der behandelnden Ärztin/Therapeutin und dem Chefarzt - der meine Ängste ernst genommen hat - ein von Herzen kommendes Dankeschön. Durch Kompetenz, Verständnis UND Konsequenz konnte meine Tochter eine akzeptable Sicht der Dinge erarbeiten und ist jetzt durchaus fähig diese Sicht auch immer öfter anzuwenden.
Für mich wird dieser Aufenthalt positiv in Erinnerung bleiben (der Wahrheit entsprechend muss ich dazu schreiben, dass meine Tochter eine andere Sicht der Dinge hat, wir aber die positiven Veränderungen die dieser Aufenthalt für sie gebracht hat absolut begrüßen und sehr dankbar dafür sind).

Katastrophe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern, Psychologen
Kontra:
Ärzte, Teamarbeit, Organisation, Gleichberechtigung
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Vorstellung bevor ich ins BKH kam: man redet über alles, geht auf alles ein, wird in schwierigen Situationen unterstützt, versucht wieder schöne Seiten im Leben zu finden, lernt was man an schlechten Tagen machen kann..

Tatsache während dem Aufenthalt: Oberärzte A3 und A4 kalt wie Eis, egal ob das ganze Team dagegen ist, alles was der liebe Oberarzt sagt wird gemacht. Gleichberechtigung wird leider auch klein geschrieben, da kann es schon mal passieren, dass ein Patient bleiben kann (illegale Autofahrt mit Verkehrsunfall) und ein anderer fliegt weil er sich nicht während der besuchszeiten auf dem Gelände mit dem Partner trifft.
Bis 22 uhr kann man auf dem Gelände sein, kann natürlich auch passieren, dass die Türen um 21.57 geschlossen sind. (Vorsicht wenn man dann um 21.57 klingelt um auf die Station zu kommen, ist dies natürlich auch ein Regelverstoß, der in die Akte und den Entlassbrief kommt)
Auf Therapien warten ist blöd, weiter nicht dramatisch. Aber selbes Krankheitsbild einer wartet 1 Woche der andere 8 Wochen?
So jetzt auch mal was positives.. meine PSYCHOLOGEN und 95 % der SCHWESTERN waren wirklich ein Traum, man konnte immer zu ihnen kommen, sie hatten immer ein offenes Ohr und gute Ratschläge. Sehr schade ist dabei jedoch, dass beide Gruppen so wenig zu sagen haben bzw alles ignoriert wird.
Dann sollte man sich schnell daran gewöhnen, dass alles was einem nicht gefällt gut ist und alles was einem gut tut schlecht.. d.h. Patient will zum Familienessen -> darf nicht.... Patient will nicht zum Familienessen-> muss hin .
Na gut also nun das Fazit, mir ging es am Anfang richtig schlecht... nach der Entlassung ging es mir schlechter

1 Kommentar

geschockt2019 am 18.02.2019

Lach.... genau so habe ich es erlebt. Doch auch auf der neuen A4/2 stellt der leitende Oberarzt bereits alles wieder auf den Kopf. Hier werden selbst das Personal bereits flügellahm. Eigentlich sollte auf der neuen A4/2 ein neues anderes liberaleres Konzept entstehen. Doch das hieße der leitende Oberarzt von A4/2 und A4/1 hätte sich die Butter vom Brot nehmen lassen müssen. Das wird er nicht tun. Von daher kommt auch für das Pflegepersonal, Kampf gegen die Alpen. Und die haben nur einen Namen.Den ich hier leider nicht nennen darf. Im Übrigen, ich war von 10.18 bis 01.19 dort. Man kann über die Zustände die dort herrschen, nur mit dem Kopf schütteln.

Nur zu empfehlen!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Anlage ist wunderschön, die KJP noch etwas in die Jahre gekommen, allerdings sehr gemütlich)
Pro:
umgang der Mitarbeiter mit patienten; Individuelles Konzept
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Kinder-und Jugendpsychiatrie hat mir persönlich sehr weitergeholfen.
Die Umgebung dort ist Klasse, ich fühlte mich wohl und hatte viele Möglichkeiten dort.
Das Personal meiner Station war absolute Klasse, besser hätte es für mich nicht sein können. Sie kümmern sich zu jeder Zeit und gehen auf die Patienten zu und unterstützen sie. Alles beruht auf Verständnis und guten Umgang.
Wer sich für diesen Aufenthalt entscheidet sollte sich sicher sein, denn wer dort nicht mitarbeitet und sich nicht selber einbringt kann keine großen Erfolge erwarten.. und häufig wird das wiederum auf die Betreuer abgewälzt.
Die Angebote dort sind sehr gut abgestimmt, schöne Außenaktivitäten (vorallem zur Ferienzeit) und ein gepflegtes Miteinander.
Ich kann von meinem Aufenthalt nur positives Berichten, ich konnte mich darauf einlassen und hatte somit größte Erfolge, erkenne mich zum Teil nicht wieder.
Das schöne ist, dass sie gezielt auf die Wünsche der einzelnen Jugendlichen eingehen und sich ein indivudelles Konzept, welches sich in der Gruppe gut ausleben lässt, überlegen. Man wird dort ernstgenommen und kann eigene Ideen einbringen. Alles in allem passt dort alles. Von den Betreuern, Psychologen und Angeboten. Ich hatte anfangs befürchtungen wegen des Gruppenangebots, da ich dachte das wäre total unnötig in einer Gruppe Therapie zu machen. Ich wurde anders belehrt, denn wie sich für mich rausstellte war es sehr wichtig zusammen in der Gruppe zu sein, denn dadurch lernte ich mich noch besser kennen, lernte Selbstbewusstsein und meine Meinung vor vielen zu vertreten. Wer auch damit Probleme hat in der Gruppe zu sein, braucht sich da keine Sorgen machen, denn auch dort sind die Mitarbeiter sehr auf achtsames und gutes Miteinander bedacht :)!

BKH Bayreuth

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
?
Kontra:
zu vieles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wo soll man da anfangen?
Ich bin so froh da wieder raus zu sein.
Man wird quasi permanent beobachtet(Kameras in den Gängen/Hof etc) und das Verhalten wird notiert.
Jede Verhaltensänderung die nicht in den üblichen Ablauf passt wird angesprochen.
Beim Aufstehen erstmal Alkoholtest sowie JEDEN Abend, und sonst auch immer wieder mal "Routinekontrollen". Und das war NICHT auf einer Alkoholstation!! Einfach nur lächerlich sowas.

Arbeitstherapie oder besser gesagt Beschäftigungstherapie ist einfach nur ein Witz. Teile zusammenbauen --> wieder auseinander bauen --> oh und dann doch wieder zusammenbauen. Das war häufig der Fall. Und wenn man sich beschwert was diese sinnlose Zeitverschwendung soll, darf man sich rechtfertigen warum man ein rebellisches/aggressives Verhalten an den Tag legt.

Die Hygiene von manchen Patienten lässt sehr zu wünschen übrig. Tagelang(7 Tage+) nicht duschen, in den selben Klamotten, das ist einfach nur ekeleregend!!!!
Es stinkt schon richtig und es wird einfach NICHTS gemacht!!!! Obwohl sich MEHRFACH beschwert wurde, interessiert es einfach niemanden wirklich.

NIE WIEDER DIESES IRRENHAUS!!!!!!

Eine tolle Zeit, in der ich viel gelernt habe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (teilweise etwas unkoordiniert)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (könnte moderner sein)
Pro:
Reflektionsgespräche, Achtsamkeitstraining, Zusammenhalt und Unterstützung
Kontra:
Zimmer sind teilweise etwas heruntergekommen bzw. veraltet
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich war zwei Monate lang in der KJP auf Station Jugend 2 Patientin und ich muss sagen, ich kann nur positiv auf diese Zeit zurückblicken. Alle (!) Betreuer/-innen waren richtig nett und offen, hatten immer ein offenes Ohr für mich und haben mir extrem weitergeholfen. Man konnte auch Spaß mit ihnen haben und manche sind mir wirklich extrem ans Herz gewachsen. Auch mit meiner Therapeutin kam ich sehr gut klar und ich hatte immer zwei bis drei mal in der Woche ein Therapeutengespräch. Ansonsten gab es noch die Gruppentherapie, Ergotherapie, ich hatte Achtsamkeitstraining und und und ... es gab wirklich zahlreiche Angebote, die mir alle extrem weitergeholfen haben. Auch die Zeit auf Station mit den anderen Patienten/Patientinnen war mega cool! Außerdem haben die meisten Patienten während ihres Aufenthaltes auch Schule, was ich ebenfalls als sehr angenehm empfunden habe. Rückblickend kann ich einfach nur sagen, dass ich dort als Person angenommen wurde, wahnsinnig viel Unterstützung bekommen habe und jede Menge Spaß hatte. Ich habe während meines Aufenthaltes wirklich viel gelernt und mitnehmen können und ich möchte diese Zeit nicht missen.

Entgiftung in BT...

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Wären die Pfleger nicht wär‘s ne 5...)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Benötigte ja keine Beratung...)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Von der Seite her echt TOP... hab niemanden erlebt der da drin entzügig war...)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Eintönige Freizeitgestaltung...)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Kein gemütlicher Aufenthalts-/ Fernsehraum)
Pro:
Sehr großzügig bei der Pola Vergabe...
Kontra:
Totale Kontaktsperre...
Krankheitsbild:
Fentanyl Abhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich war ca. 3 Wochen Patient auf Station S3 zum Fentanyl Entzug. Als ich dort ankam und dieses baufällige Gebäude sah wollte ich eigentlich direkt wieder abreißen doch dann hat meine Mutter mich überredet doch zu bleiben und es mir anzuschauen was ich dann auch tat... Am ersten Tag ging es mir natürlich noch Supi da ich ja nicht nüchtern dort ankam, der zweite Tag war der Horror aber ab dem 3. Tag ging es mir körperlich spitze. Natürlich gibt es dort Regeln wie auf jeder anderen Entgiftung auch wobei ich diese absolute Kontaktsperre für nicht mehr zeitgemäß halte und ein Tablet oder Laptop effektiv gegen die brutale Langeweile helfen würde. Das Pflegepersonal war bis auf zwei Ausnahmen echt nett was man jedoch von den Ärzten und Psychologen nicht behaupten kann. Entweder haben die keine Zeit oder , wie ich vermute, meistens einfach keine Lust sich mit den Patienten zu befassen. Wenn man jedoch die Sache dann selbst in die Hand nimmt ist Ruck-Zuck einer da der einen in die Schranken weisen möchte. Alles in allem muss ich sagen das die Behandlung von der medizinischen Seite her 1A war trotz der „Blindvergabe“... War wirklich der softeste Entzug den ich jemals hatte, und auch die erste Entgiftung die ich abgeschlossen habe. Mein großes Glück war das ich außer dem Entzug nichts von denen gebraucht habe denn ich habe bei Mitpatienten mitbekommen was da so läuft. Da werden Paare auseinander gebracht und Patienten unter Druck gesetzt, beinahe schon erpresst, es werden Absprachen nicht eingehalten und der Sozialarbeiter ist nicht fähig innerhalb von 6 Wochen eine Kostenzusage für eine Therapie zu erwirken. Mein Fazit: Für ne einfache Entgiftung kann man schon nach BT gehen vor allem wegen der kurzen Wartezeit...aber nicht wenn’s darüber hinaus gehen soll. Evtl. Anträge für Kostenzusage etc. am besten selbst machen bevor man in die Klinik geht. Insgesamt würde ich dem BKH insbesondere der Station S3 eine 2 geben wobei es ohne das Personal eine 5 wäre...

1 Kommentar

Team_S3 am 11.06.2018

Danke für die Rückmeldung, es stimmt, es gibt kein Tablet oder Laptop auf Station. Wir überlegen uns Verbesserungsmöglichkeiten. Spielkonsolen und Musikinstrumente sind bestellt, diese wären dann zusätzlich zum bestehenden Therapieangebot nutzbar.
Die Polamenge wird in Abhängigkeit der zuvor konsumierten Substanz festgelegt.
Die Kontaktsperre dient zum Schutz vor Szenekontakten, Telefonieren und Briefkontakt sind jederzeit möglich.
Zum Thema Kostenzusage für eine Therapie ist anzumerken, dass ein Therapieantrag immer die aktive Mitarbeit des Patienten voraussetzt und dies maßgeblich die Geschwindigkeit der Antragstellung beeinflusst. Die Bearbeitungsgeschwindigkeit nach Antragstellung bis zur Erteilung der Kostenzusage ist Sache der Kostenträger und nicht der Klinik.

Ihr S3 Team

Leute überlegt euch genau ob ihr euch das antut!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechteste Entgiftung ever)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man nimmt einen nicht ernst, und man kann nicht erwarten das sie das tun was sie Eig. Tun sollten. Sie gehen nicht wirklich dem Wunsch des Patienten nach und treffen Eig. Entscheidungen.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Bis auf die schnelle Aufnahme nichts!
Kontra:
Dauer, der fraß, lügen, keine Einsicht der dosis, nicht für voll genommen zu werden, handyverbot, kontaktsperre, ständige uk's
Krankheitsbild:
Drogenentzug
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ringt um jeden Patienten... Entgiftungen sind immer rappel voll, man muss sehr oft anrufen um sich auf der Warteliste zu halten. Man wartet in der Regel mind. 2 Wochen Wenns schnell geht. Die s3 ist nichtmal halb voll! Aufnahme ging in 2 Tagen. Das krasseste überhaupt ist, ist das sie einem früh und Abend das pola geben.Quasi doppelt so viel wie nötig um den Entzug bis zu 8 Wo. hinauszögern weil jeder Euro zählt. Pola wirkt 24 std. Sie stellen dich ein das du wenn du ankommst auf deiner morgendosis schon gut genug klarkommst und zwar so das manche dichter davon sind als wie sie dort auftauchten. Normal dosiert man ab dann von der morgendosis eben in ca. 3 Wochen bis auf 0 herunter. Jetzt bekommt man aber abend nochmal die gleiche dosis dazu und du wirst noch dichter, was den meisten Süchtigen so gesehen Ja nichts ausmacht. Doch wenn dir die Justiz im Nacken sitzt dann stell dich auf eine zu lange Entgiftung ein. Man sagt auch die ganze entzugszeit nicht auf wieviel ml das man ist. Ich war mit meiner Freundin dort und sie hat fast 2 Wochen nur geschlafen. Sie hat nichts mehr gebacken bekommen so krass hat man sie eingestellt. Sogar so krass das sie davon gekotzt hat und nichtmal danach hat man sie schnell runterdosiert. Wir hatten auch Zeitdruck weil mir Verhandlungen im Nacken standen. Das interessiert die mal garnicht. Ich bin überzeugt wenn wir nach 4 wochen ich abgebrochen hätten wäre ich vorher in den Bau gegangen. Hab dann die Notbremse gezogen. Der Psychologe entscheidet im Alleingang was er meint das gut für einen ist. nimmt sich das recht raus zu meinen das er uns nur einzeln und nicht als paar auf Therapie schickt. Nach 4 Wochen war noch nichtmal ein Sozialbereich fertig. Das Pflegepersonal checkt das alles und spielt schön mit obwohl man ihnen oft angemerkt hat das sie wissen was falsch läuft. Handyverbot, kontaktsperre, der Koch muss sich sowas von schämen und von 7 tagen pisst du 5 in der woche ab! Ganz ehrlich! Gebe ne 6+! Vergesst das!

1 Kommentar

Team_S3 am 11.06.2018

Die Splittung von L - Pola ist aus medizinischer Sicht hilfreich und sinnvoll, da eine bessere Verteilung über den Tag möglich und infolge eine geringere Gesamtdosis notwendig ist.
Die Adosierung erfolgt immer in Absprache mit dem Patienten. Viele Patienten schätzen die klaren stationären Regeln und die konsequent durchgeführten DS um abstinent zu bleiben und Patienten, die abstinent bleiben wollen, zu schützen.
Entscheidungen zum Behandlungsverlauf werden grundsätzlich im Team getroffen.
Handy´s sind bei Teilnahme am Stufenprogramm im Ausgang nutzbar.
Die Dauer der Therapiebeantragung/Erstellung des Sozialberichts ist maßgeblich abhängig von der aktiven Mitarbeit des Patienten.
Ihr Team S3

Sie haben einen anderen Wunsch? Dann gehen Sie nun (A3)

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?!)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Kommunikation? Ein Fremdwort)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Nicht alles sehr neu, lässt sich aber gut mit leben)
Pro:
ein paar wenige Schwestern bemühen sich
Kontra:
Keine Kommunikation zwischen Arzt / Pflege / Psychologen; eiskalte Oberärztin
Krankheitsbild:
Suizidgedanken, PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gekommen bin ich freiwillig, aber sehr akut, sodass ich auf der A2 aufgenommen wurde. Viel berichten kann ich dazu nicht, weil ich nach einer Nacht direkt weiter gereicht wurde auf die A3.
Dort habe ich eine Woche verbracht, bevor ich gegangen wurde.
An die Essenszeiten muss man sich gewöhnen, weil sie früh liegen, aber immerhin ist es erlaubt, Lebensmittel auf dem Zimmer zu haben (im Gegensatz zur A4). Das Handy darf man den ganzen Tag behalten, auf Laptop und Auto muss man verzichten (offiziell, inoffiziell kriegt es keiner mit). Die Ausgangszeiten (Achtung nur aufm Gelände) sind okay, Ausgänge vom Gelände laufen nur über Antrag. Tatsächlich wird kaum bemerkt, wenn man das Gelände doch verlässt + länger als 1h weg bleibt. Meist ist ein Mitpatient freundlich und trägt einen aus / ein. Das therapeutische Angebot..nunja. Einiges kann man machen, müssen tut man nur am Essen + der sehr "sinnvollen" Abendrunde teilnehmen. Nicht förderlich für Depressionen.
Mit einigen Schwestern konnte man tatsächlich reden, sie haben versucht zu helfen, sind aber gegen Ärzte machtlos. Bei mir war eine stationäre Therapie auf der A4 vorgesehen, dass ich aber teilstationär woanders hin wollte + mich umgehört habe, gefiel der OÄ gar nicht. Mit einer Schwester habe ich konstruktiv darüber gesprochen, sie hat das auch in meine Akte geschrieben, gelesen hat es keiner. Nachdem ich die A4 abgelehnt hatte, hat der Stationsarzt mit mir gesprochen. Einigung darauf, dass ich auf A3 bleibe, bis ich teilstationär woanders was habe. Die OÄ hat meine Gründe für teilst nicht angehört, hat mir direkt gesagt, dass sie weiß, dass es mir schlechter mit teilst gehen wird und wenn ich die A4 nicht will, werfe ich die Chance meines Lebens weg. Weil ich zu meiner Entscheidung stand, hat sie mir sofort gesagt, dass ich dann den nächsten Tag gehen muss. So war es auch. Gerne hätte ich das Loch zwischen psychiatrisch und teilstationärer Therapie verhindert. Nun stecke ich mitten drin -.-
Keine Empfehlung

Einmal und nie wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechteste Klinik)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Therapie, Behandlung, Essen, Räumlichkeiten, Zwang, Langeweile
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinik? Therapie? Wohl eher betreutes Spazierengehen. Denn daraus und aus Muskelentspannung und Autogenem Training setzt setzt sich die sog. Behandlung zusammen. Ansonsten Herumhocken in einem superungemütlichen Gemeinschaftsraum und unerträgliche Langweile. Hält man das nicht aus, kann man ja malen oder Kreuzworträtseln oder Löcher in die Luft glotzen. Wer nicht in der Herde und für jeden sichtbar als Patient der „Hupf“ in Bayreuth herumlaufen will, ist von vorn herein beim Personal unten durch, weil er zusätzliche Arbeit verursacht. Die beiden Therapeutinnen sind dermaßen unengagiert und desinteressiert, wie man es sich schlimmer kaum vorstellen kann. Mit 45 min/Woche „Einzelgespräch“ ist man gut bedient, falls die Therapeutin nicht gerade krank, im Urlaub oder sonst irgendwie beschäftigt sind. Das ist keine Tagesklinik sondern eher eine Verwahranstalt für Depressionskranke. Hier geht man kränker als man gekommen ist. Am besten nicht erst wochenlang dort Zeit vertrödeln sondern gleich in eine vernünftige Reha-Klinik gehen. Ich kann nur sagen: Einmal und nie wieder.

Trotz einiger Kritikpunkte durchaus empfehlenswerte Klinik

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017-2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
bemerkenswerte Kompetenz des Personals, körperorientierte Ergotherapie
Kontra:
gelegentliche "Verpeiltheit"
Krankheitsbild:
Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war etwas über ein halbes Jahr Patientin auf der Jugend 1, und meiner Meinung nach ist die Klinik gut.

Die Therapeuten sind wirklich kompetent und verstehen etwas von ihrer Arbeit, alle standen einem immer zur Seite und ich hatte jederzeit das Gefühl, zu ihnen kommen zu können, egal ob therapeutisch oder medizinisch. Besonders meine Bezugstherapeutin und die Ergotherapeutin der Ju1 verdienen hier großes Lob! Auch die Arbeit der Betreuer ist wirklich anerkennenswert!

Der Tag war gut strukturiert und ich fühlte mich rundum gut versorgt.

Auch wenn der Therapieplan bei einer Anorexie zeitweise echt heftig ist und bei mir vielleicht nicht wirklich planmäßig verlaufen ist, finde ich ihn dennoch ziemlich sinnvoll erarbeitet und vor allem notwendig.

Als besonders hilfreich habe ich die körperorientierte Ergotherapie speziell für Essstörungen empfunden: die Einheiten waren immer effektiv und vor allem Therapiekonzepte wie die Achtsamkeit werden mir definitiv noch langfristig nützen.

Die Küche oder zumindest dessen Ernährungsberatung sollte trotz vieler negativen Kritiken ebenfalls erwähnt werden: Bei mir wurden viele Wünsche berücksichtigt und man ist ihnen (meist) auch entgegengekommen.

Allerdings fällt einem auf Dauer schon auf, dass es hin und wieder etwas an der, naja, Professionalität mangelt. Ich möchte hier nicht allzu sehr ins Detail gehen, aber insgesamt gab es recht häufig Situationen, die ziemlich fragwürdig oder einfach verpeilt waren, sodass man nicht gerade selten schmunzeln musste.

Zudem konnte leider aufgrund mangelnder personeller Besetzung während meines Aufenthalts die Genussgruppe speziell für essgestörte Patienten nicht stattfinden, was ich als sehr schade empfinde.

Zusammengefasst hat das BKH Bayreuth, zumindest die KJP, noch ein paar Ecken, an denen gearbeitet werden könnte. Nichtsdestotrotz überwiegen meiner Meinung nach eindeutig die positiven Faktoren, weshalb ich die Klinik definitiv weiterempfehlen würde.

Dank BKH, Station A 1, geht es mir wieder gut

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Umgang und Atmosphäre der Station A 1
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich freiwillig ins BKH einweisen lassen, da es mir ambulant seit Wochen schlecht ging.

Ich habe mich von der ersten Minute an auf der Station A 1 aufgehoben gefühlt.

Egal, ob die Ärztinnen, die Psychologinnen
oder die Schwestern, man fand immer ein offenes Ohr und es wurde einem zeitnah eine Lösung
für ein bestehendes Problem angeboten.

Ich konnte mich dort endlich fallen lassen und mich meiner Erkrankung bzw. meiner Genesung widmen.

Man hat überall Mitspracherecht, egal, ob es um Anwendungen geht oder Medikamenteneinnahme.
Nichts geschah ohne meine Zustimmung.

Es gibt überwiegend Mehrbettzimmer, aber das war für mich in Ordnung.

Auch das Essen war überwiegend gut.

Dass hier tatsächlich jemand kritisiert,
dass eine Lasasgne auf einem dreigeteilten Teller serviert wird, ist für mich nicht nachvollziehbar.
Wer im BKH stationär ist, hat eigentlich andere Problme.

Es gibt auch eine kleine Küche, in der man selber aktiv werden kann.

Nach meiner Entlassung auf eigenen Wunsch nach fast 8 Wochen dort ging es mir daheim ca. 3 Wochen gut, bis ich ein erneutes Tief hatte.

Es wurde mir bei Entlassung angeboten,
dass ich mich melden könnte, wenn es mir wieder schlecht gehen sollte,
dann finden wir eine Lösung.

Genauso war es. Ich konnte zwei Tage später nach erneuter Kontaktaufnahme nochmals stationär aufgenommen werden.
Dafür bin ich immer noch dankbar.

Ich habe nochmals 7 Wochen dort verbracht und bin jetzt sehr zufrieden mit dem Ist-Zustand.

Man sollte bei Bewertungen unterscheiden,
auf welcher Station man war.

BKH ist nicht gleich BKH!!

Für mich war es eine gute und wertvolle Erfahrung.

Nochmals vielen Dank an das gesamte Stationsteam! :)

Bezirkskrankenhaus Bayreuth - nie wieder

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Ärztinnen unmöglch
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kein Verständnis für meine Lebensgefährtin.
Nach fast einer Woche hat sich noch fast nichts getan.
Sie saß den ganzen Tag nur auf dem Zimmer und es erfolgte keine Behandlung bzw. nur vereinzelt Gespräche.
Die Ärztinnen (Stations- und Oberärztin) sitzen auf dem hohen Ross und behandeln die Patientin und Angehörigen so, als sei es ihnen lästig, sich mit ihnen zu beschäftigen bzw. mit ihnen zu reden.
Auch die Schwestern zeigen kein Verständnis und kein Einfühlungsvermögen und verunsichern die Patientin auch noch mit ihren Sprüchen.
Von dem auf dem Essensplan ausgewählten Essen wurde keines so wie bestellt geliefert.

1 Kommentar

WernerT am 08.09.2017

Wir würden diese Klinik leider nicht weiterempfehlen.
Leider hat meine Lebensgefährtin bei der Eingabe versehentlich auf "ich würde diese Klinik weiterempfehlen" geklickt.
Also wir würden diese Klinik definitiv nicht weiterempfehlen.

warum bis du hier, so schlimm ist es doch nicht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ärzte unmöglich
Krankheitsbild:
schwere Depression, Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kein verständnis für Psychische Leiden. Nach dem Motto stell dich nicht so an, so schlimm ist es doch nicht. Keinerlei Information über das Krankheitsbild. Man sitzt den ganzen Tag auf dem Zimmer und wird nicht über mögliche Angebote informiert. Wer krank ist hat hier ein Problem sich zurechtzufinden.
Esssen nicht gerade Appetitanregend. Teller passen nicht zu den Gerichten z.B. Lasagne auf 3 geteilten Teller.

2 Kommentare

WernerT am 08.09.2017

Wir würden diese Klinik leider nicht weiterempfehlen.
Leider hat meine Lebensgefährtin bei der Eingabe versehentlich auf "ich würde diese Klinik weiterempfehlen" geklickt.
Also wir würden diese Klinik definitiv nicht weiterempfehlen.

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Knast! Nicht zu empfehlen!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wirklich kein Kind gehört so behandelt!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Aufnahme Gespräch war ok)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Grotten schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unstrukturierter Tages Ablauf. Das Pflegepersonal stritt sich sogar mal mit den Psychologen.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Krankenhausbetten und dreckige Wände)
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Psychologen, Umgebung, Telefonate, Besuchszeiten usw...
Krankheitsbild:
Panikattacke, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik wird von den wenigen Sachen die zu finden sind komplett ins gute gerückt! Wenn man einmal dort ist, ist das wie ein Gefängnis!
Komplette Planlosigkeit herrscht auf station Jugend 3!
Kein Struktur, keine wirkliche Hilfe, man wird mit seinen Problemen im Prinzip alleine gelassen. Wenn es einem schlecht ging war kein Arzt aufzufinden.
Es wird gedroht und gehandelt ohne mitspracherecht!
Man ist eingesperrt und kann nicht raus wenn man das will und für das Telefonören verlangen sie 5 euro!
Wenn elter anrufen wollen dürfen sie dass nur zwischen 17-18 Uhr da kostet es nichts. ABER jeder will um die Zeit sein Kind sprechen deswegen braucht man Glück um durchzukommen.
Lediglich das Pflegepersonal war nett!

Sehr schlechte Klinik!

Bewertung des Klinikaufenthalts

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Therapeutin hat andauernd nur von Heim und Wohngruppe geredet weil meine Eltern anscheinend nicht mit mir klarjommen würden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Meine Eltern mussten zum Anwalt gehen um mich überhaupt da wieder rauszuholen weil die Ärzte so unkooperativ waren)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fast alle Bezugsbetreuer waren sehr nett und haben wirklich versucht einem zu helfen
Kontra:
Die Psychologin Frau B. hat Lügen erzählt und damit versucht, mich von meiner Familie zu distanzieren was letztendlich unsere Familie auseinander brachte
Krankheitsbild:
Suizidversuch, Anorexie
Erfahrungsbericht:

Es gibt in diesem Bereich weitaus bessere Kliniken, die ihren Kindern besser helfen können. Die therapeutische Behandlung hat bei mir nur alles schlimmer gemacht und die einzigen Leute die einem wirklich geholfen haben waren die Betreuer

Wer HIlfe will,bekommt sie auch!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Weiter so)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es ist immer jemand da und alle zeigen Verständnis
Kontra:
Die Einrichtung könnte mal erneuert werden und neue Farbe schadet auch nicht
Krankheitsbild:
Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 19 Wochen wegen Magersucht in der Klinik und bereue es keinen Tag lang!Klar war es am Anfang schwer und ich hatte Tage wo ich am liebsten alles abgebrochen hätte.Auch ich hatte oft Zweifel, war sauer auf alles und jeden, dachte, dass alles nur viel schlimmer wird.Aber ich hab gelernt die Klinik nicht als etwas anzusehen, dass mir mein Leben kaputt machen will, sondern als etwas, dass mir hilft .Ich habe mich drauf eingelassen und dann lief es. Es war IMMER jemand da an den ich mich an Scheiß Tagen wenden konnte, an denen ich dachte, ich kann das alles nicht mehr.Solche Tage habe ich manchmal immer noch, aber Dank der Klinik weiß ich, wie ich damit zurecht kommen kann .Wenn man sich auf die Therapie einlässt und die Hilfe annimmt die einem von jeder Seite angeboten wird, dann kann man in dieser Klinik wieder auf die Beine kommen. Ich war Patientin der Abteilung Jugend 1 und es war ganz anders ,als ich es mir vorgestellt hätte. Die Betreuer sind alle supernett, nehmen sich Zeit und kümmern sich um einen.Auch hätte ich mir keine besseren Therapeuten wünschen können.Man hat mich verstanden und ich konnte genau das sagen was ich denke ohne Angst vor Konsequenzen haben zu müssen.Ich denke, dass viele diese Klinik schlecht bewerten,weil sie in die Klinik gehen in der Hoffnung das alles mit einem Fingerschnipsen innerhalb einer Woche weg is.Manchmal muss man auch durch Sachen gehen die einem vielleicht nicht gefallen und deshalb sind viele der Meinung ,dass die Klinik einem schaden will,aber das Gegenteil ist der Fall hat.Ich bin in dieser Klinik selbstbewusster geworden, habe schlechte Tage mit Hilfe von allen überstanden, Ängste überwunden, Spaß gehabt und eine Zeit erlebt die ich nicht mehr vergessen werde.Mir sind die ganzen Leute so ans Herz gewachsen , dass ich gar nicht mehr weg wollte und ich bitte euch wenn ihr merkt, dass ihr es nicht mehr allein schafft, dann geht nach Bayreuth ,lasst euch auf die Leute un die Therapie ein und ich versichere euch ihr weredet es schaffen!Danke für alles macht weiter wo und zeigt allen anderen wie man mit demkomischen Teil, dass sich Leben nennt zurecht kommt.:D

2 Kommentare

luise34 am 16.07.2017

1.Vorsicht: Magersucht gehört zu Familie der borderline-persönlichkeitsstörung: haben sie ihre krankenakte als Kopie ausgehändigt bekommen? also nicht"gemeinsam besprochen" sondern vollständig ausgehändigt-wenn nicht, dann sagt das ja alles ...
2.zum Krankheitsbild gehört überemotionalität, ihr bericht erscheint mir überschwänglich positiv.
3.hat sich jetzt!! ihr Lebensstandard objektiv messbar verbessert, also nicht nur ihr gefühl wie es ihnen geht, sondern ihre Einkommensverhältnisse und sozialen Beziehungen ?wurden sie z.b. in ein sog. Berufsbildungswerk, bzw. behindertenwerkstatt abgeschoben, wo ihnen ein unattraktiver beruf z.b. in der Gastronomie schmackhaft gemacht wird?

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Wenn du dich nicht selbst umbringt dann versucht es das BKH Bayreuth

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich würde da nie mehr freiwillig rein gehen.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?? Gab nur Drohungen!!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Mein Arzt war OK wenn er mal Zeit hatte!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Abläufe?? Man sitzt den ganzen Tag nur rum , viel zu wenig Anwendungen!!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Könnte alles mehr Farbe vertragen und die Gestaltung sollte komplett überdacht werden!)
Pro:
Nettes Pflegepersonal auf der A3
Kontra:
Wenn du nicht krank bist dann kann man sich dort einige Krankheiten holen
Krankheitsbild:
Suizid
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was sollten andere über diese Klinik erfahren?

Diese Klinik ist keine Klinik sondern ein Sauhaufen!!!
Das Pflegepersonal auf der A2 ist das letzte das es gibt!! Sie waren alle Überfordert und meiner Meinung nach auf dieser Station fehl am Platze.
2 Pfleger gehören eher ins Leichenschauhaus.
Die dürfen zu Patienten sagen was sie wollen, sperren andere Patienten aus ihrem Zimmer aus damit sie erst gar nicht auf die Idee kommen dem Pflegepersonal zu klingeln.
Ich wurde gefragt ob ich nur zum Essen dort sei und das ich ruhig sein solle weil es auf der A2 schließlich Patienten gäbe dir wirklich Psychisch krank seien.
Lachen ist angeblich die beste Medizin aber nicht in diesem BKH!!! Dort wird einem jede Menschen würde genommen die man hat und man fragt sich wirklich ob man nicht doch einen Dachschaden hat !
Wenn man sich beschwert bekommt man es auch zu spüren !!!
Im wahrsten Sinne des Wortes die Hölle.
Geholfen wird einem da nicht,hätte man nicht die Gespräche mit anderen Patienten würde man da untergehen.
Bei versuch sich selbst zu entlassen wird einem gleich mit dem Richter gedroht und andere Patienten werden auf dem Gang gestapelt!!

2 Kommentare

thorsten-x am 24.07.2017

Möglicherweise fehlt es nach wie vor an entsprechend qualifiziertem Fachpflegepersonal für Psychiatrie auf der A 2.
Habe vor einiger Zeit Willkür und Schikane gegenüber einem Patienten dort miterlebt.

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Freue mich über infos

Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
...
Kontra:
...
Krankheitsbild:
Stgb 64
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo mein mann ist seit gestern dort bis auf des das die telefonzeiten mehr als scheise sind 20 min am tag mehr als zwei mal darf man nicht anrufen am tag sind die sehr unfreundlich ich bin schwanger und vermisse meinen mann sehr er ist auf der fb1 hat einer erfahrung mit der station ? Kann mir evtl tipps geben und infos auch wegen besuch dan bitte komentieren lg ps er ist in der geschlossenen

2 Kommentare

Bianka01072 am 01.06.2017

Hallo,
Beschwere dich und wenn es nötig ist auch bei Herrn Dr. Schüler!
Mach es schriftlich und schicke es ihm zu. Laß dir nur nichts gefallen den Du hast Rechte genauso wie dein Mann!!!
Sie dürfen Dir das nicht verweigern vor allem nicht wenn du Schwanger bist!! Setzt dich durch und laß dich nur nicht abwimmeln!!
LG und alles gute

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Super Klinik

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Team Station S1 und A8
Kontra:
Oberärztin von Sucht
Krankheitsbild:
Abhängig von Alkohol/Borderline/komplexe PTBS/Angst Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 25.3.17 bis zum 11.05.17 im BKH und kann nur positives sagen außer von der Oberärztin der Sucht.Ich war bis zum 29.3.17 auf der A8 und vom 1.5 17 bis 11.5.17.Das Personal ist wirklich sehr bemüht dort auch wenn ich nicht eine einfache Patientin war.Vom 29.3.17 bis 1.5.17 war ich auf der S1 und da kann ich nur positives sagen das ganze Team dort ist einfach sehr gut und herzlich.Man merkt das alle gerne ihre Arbeit machen.Es war immer jemand zum reden da gewesen und man bekam kein Ärger wenn man bei Belastungserprobung einen Rückfall hatte.Auch die Mitpatienten waren supi bis auf einige aber die gibt es überall.Was mir richtig gut getan hat war der Therapiehund von der Ergotherapeutin gewesen die Stunde mit ihm hab ich sehr genossen.
Wer wirklich ohne Suchtmittel auskommen möchte und wirklich eine Entgiftung möchte ist in dieser Klinik sehr gut aufgehoben.Vielen lieben Dank an das ganze Team auch an den Oberarzt Dr.Salinger sowie Psychologin Frau Scheuber.

Menschen unwürdig !

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung in der Klinik ist nicht Empfehenswert.
Ich war dort um stationär aufgenommen zu werden.
Ich wollte mich in der Klinik behandeln lassen damit ich mit meinen Depressionen besser zurecht komme. Der erste Eindruck von Außen war eigentlich ziemlich gut dennoch sehr unübersichtlich.
Auf Station kam eine Frau auf mich zu die einfach anfing zu reden,ohne sich vorstellen meine Mutter und ich hatten keine Ahnung wer diese Frau sei (irgendwann stellte sich raus das diese Frau eine Ärtzin war,deren Namen wir bis jetzt noch nicht wissen).Diese Frau fing einfach an zu reden und ging wieder. Sie kam ein paar Minuten später wieder zurück und wir sollten ihr folgen.
Als wir dann auf der Station A3 waren ließ sie uns einfach stehen und meite sie käme in 30 Minuten wieder.
Nach kurzer Zeit kam eine Schwester der Station auf uns zu und wollte das Aufnahmegespräch durch führen.
Wir setzten uns hin und sie begann das Aufnahmegespräch im Flur durchzuführen. Mir fiel es schwer einige Fragen zu beantworten,aber die Schwester hatte dafür kein Verständnis sie redete auf mich ein das diese Station gut für mich wäre obwohl sie kaum etwas wusste.
Sie hatte kein Einfühlungsvermögen und hörte einfach nicht auf ihre Fragen weiter zu stellen.
Sie legte mir auch sofort etwas hin zum Unterschreiben. Dies Unterschrieb ich aber nicht. Ich hab mich von Anfang an auf der Station unwohl gefühl und dieses Gefühl täuschte mich auch nicht. Ich habe mich dazu Entschieden nicht einmal eine Nacht dort zu bleiben. Einfach aus dem Grund man wurde nicht verstanden und es kam kein Einfühlungsvermögen.
Und einen Spruch wie 'Wir brauchen sie hier nicht' möchte doch kein Patient hören oder einen Spruch wie 'Jeder verliert mal einen wichtigen Menschen aber man muss damit klar kommen'.
Man kommt in die Klinik um so etwas aufzuarbeiten weil man eben nicht mit so etwas klar kommt aber das wurde nicht verstanden.

Als Paar gekommen, nach 4 Wochen geschieden!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Scheidung ist die beste Methode
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist einfach nur ein Witz. Ich bin dort rein weil ich mit meiner Situation zu Hause nicht zurecht gekommen bin. Arbeit, Kind , ehe überforderte mich einfach.
Um es kurz und schmerzlos zu sagen... ich bin jetzt Alleinerziehende und muss schauen wo ich bleibe. Es wird einem mehr oder weniger dort zu einer Trennung geraten. Klar habe ich dann drüber nach gedacht und es auch als richtig empfunden.
Wenn man aber sieht das mit mir gleichzeitig sich auch noch 4 andere getrennt haben, finde ich das sehr komisch.
Es besteht ein guter Zusammenhalt unter den Patienten, jedoch ist es wie eine Partnervermittlung die ihre Kunden zur Trennung rät und die Getrennten Patienten dann untereinander miteinander machen sollen...!
Ich werde dort auf keinen Fall mehr einen Fuß rein setzen!
An alle die "noch" zusammen sind: lasst eure Frau/Mann niemals da rein gehen! Ihr seit in den nächsten 4 Wochen geschiedene / getrennte Leute!!!

Polizei Methoden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ein Schock ist untertrieben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es kam ja nicht dazu)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (swelche denn?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kein Wissen, keine Auskunft alles im Ungefähren)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Erdgeschoss er Klinik
Kontra:
Polizeimethoden im zweiten Stock
Krankheitsbild:
Alkholismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Voranmerkung: Ich bin 63, geschieden und war freiwillig in der Psychatrie wegen eines Alkoholproblems bei dem ich mir helfen lassen wollte.

An meinem zweiten Tag in der Klinik wurde ich in den ersten Stock verlegt. Man wusste dort wohl nicht dass ich freiwillig war oder es war egal. Also fing man an meine Taschen auszupacken und meine Sachen zu durchwühlen. Aus meinen Protest hin sagte man mir,wir dürfen das und das machen wir immer so. Ich erwiederte ich bin freiwillig hier. Egal sagten die Damen. Ich wollte sofort wieder gehen. Nein hieß es erst müssen Sie mit der Stationsärztin sprechen und die dann erst mit dem Chefarzt. Zwei Stunden später stand ich auf der Straße.

Einmal und nie wieder

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Abstand von zu Hause
Kontra:
Ungenügende Behandlung und Beratung
Krankheitsbild:
Depression, Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt im Bezirkskrankenhaus war ein einziger Fehler, da ich dachte, man würde mir dort (Wochenbettdepression) helfen, da ich bei Fachleuten bin. Stattdessen gab es keine Unterbringungsmöglichkeit für mein Kind, d. h. ich wurde wochenlang von diesem getrennt, hatte kaum die Möglichkeit, mit Ärzten zu sprechen und wurde eigentlich nur zugedröhnt mit diversen Medikamenten, die ich - wie sich im Nachhinein in einer ambulanten Weiterbehandlung herausstellte - gar nicht benötigt hätte. Zudem wurde ich Zeuge, wie andere Patienten vom Personal meines Erachtens nach "menschenunwürdig" behandelt wurden. Es ist meiner Meinung nach für das Personal auch ein Leichtes, da einem psychisch Kranken sowieso keiner glaubt. Sowas nutzen manche Menschen eben aus. Ich kann dieses Krankenhaus nicht empfehlen und würde auch definitiv dort keine Hilfe mehr suchen, es sei denn, es hätte sich seit meiner damaligen Behandlung, die ja doch schon einige Jahre zurück liegt, Grundlegendes verändert ...

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