Bezirkskrankenhaus Bayreuth

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Nordring 2
95445 Bayreuth
Bayern

29 von 65 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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65 Bewertungen

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Behandlungsfehler und abfällige Beleidigungen!!

Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (null !!)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Behandlung?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (unter aller kanone)
Pro:
ich such noch
Kontra:
dafür reicht die Zeile nicht
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station A8
Leitende Oberärztin der Abteilung für Klinische Suchtmedizin am Bezirkskrankenhaus Bayreuth Frau M. hat ihren Beruf total verfehlt.
Sie beleidigt Patienten, entscheidet über ihren Kopf hinweg und pumpt Patienten mit Drogen voll damit sie ruhig gestellt werden. Untersuchungen und Behandlungen sind nicht erfolgt. Für Gespräche hatte sie nie Zeit.
Mann wurde nur abfällig Abgekanzelt und beleidigt!!!!
Station A8 ist nicht zu empfehlen. Frau M. sollte Ihren Beruf Überdenken!!!

1 Kommentar

Yoli am 23.03.2021

Ganz schlimm. So etwas ist traumatisierend für s Leben. Alles Gute Dir

Ehrenwert.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Bezirkskrankenhaus Bayreuth und vorallem die Station A6 zeigten, das Sie etwas von ihrer Arbeit verstehen. Aufmerksame Pflegekräfte sowie sehr verständnisvolle Psychologen gestaltenten den Aufenthalt als sehr angehem.
Ich kann diese Klinik nur weiter empfehlen, und bedanke mich bei allen mitarbeiten und mitwirkenden für die angenehme zeit.

Pflegekräft 10/10
Psychologen, Therapeuten 10/10
Sozialarbeiter 10/10
Essen 8/10
Einrichtung 10/10
Therapien 10/10

November bis Dezember 2020

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Konzept
Kontra:
-siehe oben
Krankheitsbild:
Politox Benzos und Opiate Alkohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fand die Behandlung im Großen und Ganzen in Ordnung trotz dass ich leider frühzeitig gehen musste! Ein wenig ungerecht behandelt fühle ich mich, da verantwortliche Patienten noch drin sind.
Oberarzt klasse ,streng aber gerecht,Schwester K. Katastrophe sehr bissig , Herr A. besonderes top kompetent Rest auch in Ordnung.
Kann die S3 trotz der Umstände empfehlen. Leider der Fall.
Allen anderen Mitarbeitern vielen Dank! Benzos ganz los,Rest fast und dort hätte ich es sicher ganz geschafft.

1 Kommentar

us12 am 12.02.2021

Sehr geehrte(r) Elamanu2,

wir freuen uns, dass wir Sie ein Stück weit begleiten durften und Ihnen der Aufenthalt bei uns offensichtlich gut getan hat. Danke für Ihre Bewertung. Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren Weg alles Gute!

Team Öffentlichkeitsarbeit

Wahnsinn

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Straftaten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der absolute Wahnsinn. Ein Angehöriger war auf einer Station. Von dem Vorwurf man wäre manipulativ bis zur Nötigung in Verbindung mit übler Nachrede war alles geboten. Strafantrag ist gestellt, bleibt zu hoffen das es was wird zumal die Leitung alles tut um diese Taten zu ermöglichen. Jeder der Wert auf seine Stabilität legt bzw auf Genesung legt sollte sich definitiv eine vernünftige Klinik suchen.

2 Kommentare

Yoli am 14.12.2020

Hab ich auch so erlebt. Mein Sohn und ich waren kürzlich nach Suche auf Hilfe. Und es würde schon telefonisch ein Beschluss angekündigt obwohl wir weder und noch jemand anderem was antun wollen. Vermutlich ist die klinkikberwerrung dran Schuld dir alles gute :-)

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Das Arkham Asylum Oberfrankens

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Viele Mittelchen im Bedarf
Kontra:
Patientenbehandlung
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Äußerst desorganisiertes, unmotiviertes und herablassendes Personal. Teils sehr heruntergekommene Räumlichkeiten. Weithin geringe Deutschkenntnisse bei den behandelnden Ärzten. Selbstentlassungen werden mit allen Mitteln der Manipulation und Obstruktion hinausgezögert, mutmaßlich um die Belegung im ökonomischen Bereich zu halten. Nötigung zur Einnahme diverser Psychopharmaka ohne Erklärung oder Begründung ("Sie *müssen* noch Ihre Medizin nehmen!). Therapieangebote finden in der Regel nur auf dem Plan statt. Von einer Selbst- bzw. freiwilligen Einweisung ist dringend abzuraten.

2 Kommentare

us12 am 12.02.2021

Sehr geehrter PatientNullEinhalb,

es tut uns leid, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt bei uns nicht zufrieden waren und den Eindruck hatten, die Pflegekräfte seien nicht motiviert. Lassen Sie sich versichert sein, dass das Gegenteil der Fall ist. Bitte sprechen Sie uns doch noch einmal persönlich an, Ärger und Kritik lässt sich im direkten Gespräch leichter klären. Unsere Kontaktdaten finden Sie auf der Homepage www.gebo-med.de.

Ihnen alles Gute!
Team Öffentlichkeitsarbeit

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Nach 1,5 Wochen so kaputt und krank wie nie zuvor

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (einfach nur ganz ganz schlimme Gesamtsitution. Meine dortgewonnen Angstzustände halten immer noch an)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (noch nicht mal Visite wurde abgehalten, ich war der Situation vollkommen ausgeliefert.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gab keine. Ausser Hoffnungen die gemacht wurden die dann wieder revidiert wurden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (eine Quarantäne unter diesen Bedingungen eine Folter. Menschenverachtend)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (1,5 eine weisse Wand.)
Pro:
Kontra:
menschenunwürdig, traumatisierend
Krankheitsbild:
Btbs, Rückfall Sucht, COVID19-Kontaktperson Kategorie 1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ch wurde dort als COVID19 Kontaktperson 1 (ich war zufälliger Weise am selben Tag in einer Arztpraxis mit einer positiv getesteten) zwangsweise festgehalten, die andere gefährden KÖNNTE.Die Isolationszeit zu Hause zu verbringen wurde mir verwehrt. -ich war der erste Patient mit dem Hintergrund.

Bin jetzt wieder zu Hause . Ich hab mich in meinem Leben noch nie so freudlos gefühlt wie jetzt die Zeit nach der Zwangsquarantäne.Es ist für mich unmöglich genauer darüber zu sprechen oder hier zu schreiben wie diese 12 Tage abgelaufen sind weil ich Angst habe mich nicht mehr zu fangen.

Und mir ging es schon oft richtig im Leben schlecht. Ich hab keine Ahnung wie ich diese Erfahrung verarbeiten soll. Ich geh seitdem kaum mehr aus dem Haus und hab schlimme Angstzustände und Flashbacks. Mir geht s richtig schlecht. Meine ptbs war noch nie vorher so ausgeprägt wie nach dieser Erfahrung. Der Umgang der Ärzteschaft und dem System hat mich völlig schokiert. Mein Vertrauen ist auf 0. Das BKH hat mir alles genommen woran ich noch geglaubt hab. Nie nie mehr sollte ein Mensch so behandelt werden. Geht bloss weit weg vom dort.

Habe neue Arbeitsstelle. Die Arbeit dort hab ich zwar geschafft, aber ich hatte immer wieder Anfälle in denen ich am ganzen Körper zitterte. Ich werde mich wohl bis auf weiteres krank schreiben lassen müssen. Mir steckt der Schock immer noch tief im Mark.

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Yoli am 09.10.2020

Was ich noch zufügen will: oft wurde ich beim Essen einfach vergessen. Es konnten fremde Leute einfach anrufen und Informationen über mich erhalten. Auch ist Geld und Tabak einfach verschwunden. Zumindest letzteres und die Sache mit dem Datenschutz wollte ich in einem Telefonat vorgestern klären damit es mir vielleicht ein bisschen besser geht. Es wurde alle Schuld erneut auf mich geschoben und das Gespräch abgehakt.

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Bester Klinikaufenthalt bisher!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Siehe Text!
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2 Kommentare

Defuzius am 24.01.2021

Bewertungen wie diesen kann ich nicht glauben. Entweder ist der Verfasser ein Mitarbeiter der Klinik oder kein echter User. Vielleicht gekauft oder in einer anderen Realität lebend, so mein Verdacht.
Es ist unwahrscheinlich, dass irgendwo alles gut oder alles schlecht ist.
Ich kenne dieses Krankenhaus und auch wenn es lange her ist, gut und perfekt war es nie. Wird es niemals sein, da müsste man ja was tun.

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Aufenthalt J3/ TKL

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundlichkeit der Therapeutin
Kontra:
Station war nicht sauber,Essen,Handyverbot,Besucherzeiten
Krankheitsbild:
Drogen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meiner Mutter zu einem Ambulanten Gespräch auf der J2. Dort wollte ich aber nicht bleiben, weil die Ärztin bei der wir waren meinte entweder ich lasse mich auf die Wartezeit der J2/J1 schreiben oder ich gehe sofort auf die J3. Dazu war sie sehr unfreundlich. Sprich ich war sehr sehr jung, und durfte mir den Film geben wie mich die Ärztin mit 6 anderen die aufeinmal um mich rumstanden auf die J3 eingewiesen hatte. Wie ich auf der J3 angekommen war wurde mir erstmal von einem Arzt versprochen ich darf am Abend noch meine Freunde sehen, die extra zu mir gekommen sind. Das ist nie passiert, und am Ende des Tages bin ich zu den Betreuern gegangen, und hatte gefragt wann meine Freunde zu mir dürfen. Darauf ist sie zu ihnen hingegangen, und meinte das sie die Station sofort verlassen sollten.(Sehr unfreundlich). Im allgemeinen war die Aufnahme dort sehr unfreundlich. Was in dem laufe der ganzen Wochen passiert war, war warten bis man raus kommt! Mit mir wurde evtl. 1 mal
In der Woche gesprochen (durfte ich zu meiner Therapeutin die aber steht’s sehr freundlich war). Die Betreuer waren dort einigermaßen freundlich.Dagegen der Oberarzt und die Ärztin überhaupt nicht! Ich war einfach nur zum Zeit absitzen dort. Sie versuchten mir irgendeine Diagnose zu stellen das sie einfach eine hatten,weil sie nicht wussten was mit mir los war. Sprich ob ich an Depressionen,Borderline,oder Schizophrenie habe oder ob ich einfach nur eine Entzug mache. Die Ärzte hatten einfach keine Lust sich zu kümmern genauso wie einige Betreuer!Andere Patienten hatten eine sehr schlechten Einfluss z.b. glaub mir du kommst hier erstmal nicht mehr raus. Oder ähnlich Sprüche die dir täglich gedrückt wurden. Überall sind Kameras man fühlt sich wie im Knast!Am Ende wurde ich dann einfach entlassen. Und ich sollte auf die J2/J1 dort hatte ich mehrere Gespräche die wirklich heftig unfreundlich waren. Am Ende war ich dann in der Neueröffneten TKL für Jugendliche. Dort war die Aufnahme sehr nett. Trotzdem muss ich sagen, das Programm was sie dort geboten haben war die lachnummer! Wir waren den ganzen Tag da gesessen, haben gemalt,gelesen, und diskutiert. Dort wurde ich dann schließlich “beleidigt” weil ich das stärkste Glied in der Gruppe war, und dort doch alle Mitreißen würde mit meiner schlechten Einstellung. Man muss aber sagen das 2 der Betreuer sehr sehr nett waren der Rest unmöglich!
Ich bin froh das ich relativ schnell wieder draußen war!

Menschenunwürdige Verhältnisse

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (falsche Diagnosen, inkompetente Psychologen, wenige Gespräche mit Psychologen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (dreckige Wände, zu wenig Zimmer (an meinem 3. Tag wurde ich in ein anderes Zimmer verlegt das eigentlich für 3 Patienten bestimmt war, stattdessen wurden noch 2 Betten reingestellt)
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Zimmer, Psychologen
Krankheitsbild:
Borderline, Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach einem Suizidversuch dort eingewiesen und kam auf die J3. Nach wenigen Gesprächen war für meinen völlig inkompetenten Psychlogen klar: ich habe eine mittelgradige depressive Episode und eine Anpassungsstörung (weil ich zu der Zeit viel Streit mit meiner Mutter hatte, mittlerweile haben mir einige gute Psychologen bestätigt, dass die Anpassungsstörung immer dann diagnostiziert wird wenn der Psychologe nicht wirklich weiß was der Patient hat). Ich sollte Fluoxetin nehmen, doch als ich darum gebeten habe mehr über das Medikament zu erfahren wurde mir nur gesagt dass ich nichts darüber wissen muss weil die Psychologen sich damit gut auskennen und schon wissen was sie tun.

Ein Mädchen aus meinem Zimmer wollte sich umbringen, also bin ich zu den Pflegern gegangen um sie zu holen. Ich wurde wieder ins Zimmer geschickt und 5 Min später kam endlich eine Betreuerin, da hatten wir das Mädchen zum Glück schon beruhigt und sie davon abgehalten.
Ich habe es nach einigen Wochen nicht mehr dort ausgehalten und bin mit einer anderen Patientln abgehauen. Nachdem die Polizei uns ein paar Stunden später zurückgebracht hat wurden wir in Einzelzimmer gesteckt und durften Tage lang nicht raus. Ich habe nur eine Unterhose, ein Tshirt, meine Zahnbürste und ein Buch bekommen. Ich wollte mehr Kleidung haben weil ich mich echt unwohl dabei gefühlt habe so leicht bekleidet mit meinem Psychologen zu sprechen, habe aber nichts bekommen da ich mich damit erhängen könnte. Mir ging es schlechter als je zuvor, trotzdem wurde ich 4 Tage danach einfach entlassen.

Bei einem anderen Aufenthalt habe ich mich mehrmals selbstverletzt (ich habe Tipps von Mitpatienten und somit noch mehr schlechte Angewohnheiten bekommen), am nächsten Tag wurde ich direkt entlassen „weil es mir wieder gut ging und sie nichts mehr für mich machen konnten“ außerdem sagte mir ein Psychologe dass sie wieder freie Betten brauchen und deswegen einige Patienten entlassen müssen

1 Kommentar

us12 am 18.08.2020

Liebe Lisa422, wir bedauern, dass Sie den Aufenthalt in unserer Klinik also so negativ empfunden haben und sich anscheinend immer wieder schlecht bzw. falsch behandelt fühlen. Gerne sind wir zu einem persönlichen Gespräch bereit. Der richtige Ansprechpartner dürfte für Sie unsere Patientenfürsprecherin Sabine Kästle sein. Sie erreichen Sie unter der Nummer 0921/283-8200. Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute.

Team Öffentlichkeitsarbeit
Bezirkskrankenhaus Bayreuth

Sehr gute Entzugsstation

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Konzept,Ausstattung,Personal.
Kontra:
Krankheitsbild:
Fentanylabhängig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für einen hochgradigen Fentanyl Abhängigen war der Entzug für mich ein Zuckerlecken. Jahrelang hatte ich Angst davor . In der Station S1 wird mit Polamidon ein Pegel gefunden mit dem man nicht großartig entzügig ist und wird dann langsam aber stetig herunter dosiert. Bei mir brauchte es knapp 3 Wochen bis auf Null. Wenn nötig bekommen Patienten aber auch etwas zur Beruhigung oder zum schlafen.
Man kann bis auf wenige Nachtstunden nach draußen und hat ein kleinen Park zur Verfügung.So sitzt man viel draußen und unterhält sich. Was man daraus macht liegt an jedem selbst. Manche spielen Tischtennis , spielen Federball oder Schach oder sonnen sich nur.
Es ist möglich seinen Laptop oder Handy zu benützen und hat einen gemütlichen Fernsehraum.
Schön ist auch die reduzierte Zimmer Belegzng auf zwei Patienten aufgrund Corona.
Die wenigen Therapiesitzungen sind denke ich hilfreich um sich selbst wiederspiegeln zu können und bringen Erfahrung und Zeitvertreib mit sich. Sport ist wöchentlich 2x eine Stunde in der Halle und jeder kann für sich was finden das Spaß macht.
Weiters geht man morgen und abends eine kleine Runde mit allen anderen von der Station
Das Essen ist meiner Meinung nach in Ordnung und außerdem gibt es ja Gewürze. Wöchentlich drei mal ist eine Bestellung bei Nahkauf möglich die dann geliefert wird.
Das gesamte dort arbeitende Team war durchwegs sympatisch und bemüht einem zu helfen. Die Station S1 ist aber eine Entzugsstation für verschiedenste Abhängigkeiten und kein Hausarzt. Es wird jedem die Möglichkeit zum entziehen gegeben welche von sehr vielen Patienten während meines Aufenthalts genutzt wurde. Alles andere dann im Anschluß.
Aus heutiger Sicht hätte ich keine Hemmungen mehr mich bei einen Rückfall in die Hände dieser Station und dieser Ärzte und Pfleger/innen zu begeben.
Auch blöd.
Das ist nur mein Erfahrungsbericht zur Station S1 Sucht für legale Drogen. Von allen anderen Bereichen habe ich keine eigene Erfahrung.
Danke ans Team S1
Christoph

1 Kommentar

us12 am 18.08.2020

Hallo Supaporn! Dass ein Entzug kein Zuckerschlecken ist, können wir uns vorstellen. Umso mehr freut es uns, dass Sie sich dabei von unserem Team der S1 so gut begleitet gefühlt haben. Danke für Ihre Bewertung und alles Gute für die Zukunft!

Team Öffentlichkeitsarbeit

Früher Hölle heute Himmel

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018-2020
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Menschlichkeit von OA und seinem Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere PTBS , Suizidalität und Bordaline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe den Wechsel der OA der Station A2 / A3 miterleben dürfen. Leider muss ich allen Berichten von Patienten die diese Station bis Anfang 2019 besucht haben zustimmen. Die damalige OÄ war mit Abstand das Schlimmste, was ich kennenlernen dürfte. Seit dem jedoch der OA Wechsel stattfand, und Hr.MUDr.P.Kimlicka das Sagen hat, weht ein frischer menschlich orientierter Wind auf/durch/über die A2+A3. Zu dieser Veränderung kann ich der Klinikleitung nur gratulieren! Und jedem Patienten wünschen, diesen Arzt als seinen behandelnden Arzt zubekommen. Schade, dass nicht alle Ärzte diese Einstellung besitzen.

1 Kommentar

us12 am 18.08.2020

Sehr geehrte(r) BMWM5! Danke für Ihre positive Bewertung. Wir freuen uns sehr, dass wir Ihnen helfen konnten und wünschen Ihnen alles Gute für die Zukunft! Das Lob an Herrn Kimlicka gebe ich gerne weiter....

Viele Grüße,
Team Öffentlichkeitsarbeit

So können Seelen heilen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe nach der coronabedingten Schließung einen Platz in der Tagesklinik für Erwachsene zur Behandlung von Depressionen bekommen. Die Einschränkungen durch die Pandemie stellte das Pflegepersonal, die Ärztinnen, die Psychologin, die Sozialpädagogin und die Ergotherapeutin täglich vor neue Herausforderungen die mit Einfalls-reichtum und Geduld immer wieder angepasst wurden. Ich habe mich von der ersten in den Räumlichkeiten und mit den Behandelnden sehr wohl gefühlt.

So können Seelen heilen - das war der Titel eines Zeitungsberichtes über die Tagesklinik für Erwachsene im Bezirkskrankenhaus Bayreuth - und mit Freundlichkeit, Spass, beruflicher Qualifikation, Erfahrung und großen Engagement helfen Mitarbeiter der Klinik dabei.

Ich danke jedem Einzelnen

1 Kommentar

us12 am 18.08.2020

Sehr geehrte Petra1910, herzlichen Dank für Ihr wunderbares Lob! Es freut uns, dass es Ihnen besser geht und Sie die Therapie bei uns als angenehm empfunden haben - trotz der Coronaeinschränkungen, mit denen wir alle umgehen müssen. Alles Gute für die Zukunft!

Team Öffentlichkeitsarbeit

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Super)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Frau Müller top)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Moderne Zimmer)
Pro:
Gehen sehr auf den Patienten ein!
Kontra:
Ab und zu das Essen
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo
Ich war von Juli bis Dezember im BKH Bayreuth! Ich war Anfangs sehr skeptisch weil ich noch keine Erfahrung mit solch einer Klinik hatte! War auf der A1 und muss sagen einfach Top! Das gesamte Team hat sich sehr gut um mich gekümmert! Die Schwestern sehr nett und hilfsbereit! Tolle Anwendungen und gute einzel Gespräche! Das ganze lief sehr menschlich ab! Kann diese Klinik nur weiterempfehlen!

1 Kommentar

us12 am 18.08.2020

Sehr geehrte(r) MA47, danke für Ihre positive Bewertung. Wir freuen uns, dass wir Ihnen helfen konnten! Alles Gute für die Zukunft.

Team Öffentlichkeitsarbeit

Danke A6!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018-2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten, Schwestern, Sport- und Musiktherapie
Kontra:
damalige Stationsärztin, Essen
Krankheitsbild:
Borderline, schwere Depression, Zwangsstörung, Essstörung, Insomnie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von November 2018 bis November 2019 war ich auf der sozialpsychiatrischen Station A6 untergebracht.
Da mein Aufenthalt verhältnismäßig lang andauerte habe ich viele Eindrücke rund ums BKH gewonnen.
Nicht alle gut - aber das ist auch irgendwie klar, schließlich ist von einem Aufenthalt in der Psychiatrie die Rede.
Von der Station A6 kann ich nur Positives berichten.
Die Schwestern und Therapeuten sind alle super kompetent, engagiert und stets freundlich.
Selbst im größten Chaos (was zwischendurch leider manchmal herrschte) und im schlimmsten Stress wurde sich für die Patienten Zeit genommen.
Man soll in den Bewertungen normalerweise keine Namen nennen, aber ich muss auf diesem Wege einfach nochmal meinen speziellen Dank an Frau Schuh(Sozialtherapeutin), an die Schwestern Sandra, Eunice, Uli, Moni, Beate, Brigitte und an Herrn Müller richten.
Ohne Euch wäre ich - ohne zu übertreiben - nicht mehr am Leben.
Warum ich am Leben bin verstehe ich immmer noch nicht so genau, aber ihr habt mir die Chance gegeben es herauszufinden.
Auch natürlich ein großer Dank an Herrn Uffmann, den leitenden Psychologen, der den ganzen Laden zusammenhält.
Ein weiterer Dank geht an die Sporttherapie und die Musiktherapie.
Ob Yoga, Nordic Walking, Rückenschule oder freier Hallensport, die Sporttherapien haben mir sehr geholfen.
Die Musiktherapie ist etwas ganz besonderes!
Durch sie habe ich sehr viel verarbeiten können, die Therapeutin hat so einiges auf dem Kasten.
Negatives kann ich eigentlich nur über die damalige Stationsärztin berichten. Vor allem, wenn es um somatische Probleme ging konnte sie einem nicht weiterhelfen. Sämtliche Symptome, ob Schwindel, Unruhe, ob ein Kollaps, niedriger Blutdruck oder zu hoher Blutdruck, alles wurde erklärt mit:"Das ist psychisch". Hier hätte ich mir (nicht nur bei mir) Diagnostik zur Klärung der Ursachen gewünscht und eine zielführende Therapie.
Aber hiermit genug gestänkert, ums zusammenzufassen: Wer psychiatrische Hilfe benötigt sollte nicht zögern sich im BKH zu melden.

1 Kommentar

us12 am 17.04.2020

Sehr geehrte Franzi1238,

herzlichen Dank für Ihre positive Rückmeldung. Wir freuen uns, dass es Ihnen besser geht und Sie die Zeit in unserer Klinik als helfend empfunden haben.
Danke auch für die Kritikpunkte - wir arbeiten stets daran, besser zu werden und werden uns mit Ihrer Kritik auseinandersetzen. Wenn Sie möchten, rufen Sie uns gerne an, damit wir Unstimmigkeiten noch aus dem Weg räumen können. Unsere Kontaktdaten finden Sie auf der Homepage www.gebo-med.de.

Ihnen alles Gute für die Zukunft. Bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße,

Team Öffentlichkeitsarbeit

Leider eher krankmachend als heilend

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Oberarzt A2
Kontra:
gestresste Ärzte, Sozialpädagogen und Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Psychische Dekompensation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider wird man im Akutfall noch kränker, als man eh schon ist, die Ärzte haben keine Zeit oder keine Lust, selbst die Sozialpädagogen sind mit allem überfordert. Es gibt nur noch wenig gutes Pflegepersonal, die meisten sind m.M.n. selbst schwerst psychisch erkrankt und dem Bornout nahe. Es bleibt nur die Beschwerde beim Chefarzt, den Krankenkassen und der Kassenärzlichen Vereinigung usw., damit sich an den Zuständen was ändert.

1 Kommentar

us12 am 17.04.2020

Sehr geehrte(r) Capella2,

es tut uns leid, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt und der Therapie bei uns nicht zufrieden waren. Wir würden die Punkte, die Sie kritisieren, gerne in einem persönlichen Gespräch klären. Wenden Sie sich bitte gerne an uns, unsere Kontaktdaten finden Sie auf der Homepage www.gebo-med.de.

Mit freundlichen Grüßen,
Team Öffentlichkeitsarbeit

Passt voll

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Sache
Kontra:
Gibt's nix
Krankheitsbild:
Alkohl
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war oft dort und wurde immer freundlich empfangen, egal in was für einem Zustand. Das Essen #2bis3 Port. Schmeckt gut und oft wechsel. Alles passt wenn man sich an Regeln hält die einfach sein müssen, weil so mancher ist nicht so einfach. Ich auch nicht. Kann ich nur empfehlen. Ich war Sta. S1. Topp Pflegepersonal. Immer nett, hilfsbereit und kompetent. Bei Hilfesuche ist S1 sehr zu empfehlen.

1 Kommentar

us12 am 17.04.2020

Sehr geehrter ReinerMüller,

vielen Dank für die positive Rückmeldung.
Wir hoffen, Ihnen geht es gut. Für die Zukunft alles Gute, bleiben Sie gesund!

Viele Grüße,
Team Öffentlichkeitsarbeit

Erträglicher Entzug

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nettes Personal
Kontra:
Essen könnte besser sein
Krankheitsbild:
Fentanylsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war hochgradig Fentanylsüchtig, der Entzug wurde mit Polamidon durchgeführt. Ich war wirklich sehr zufrieden, engagiertes und nettes Personal, gute Ärzte und für eine Entgiftungsstation viele Freiheiten.

Das Essen war nicht so besonders, halt die übliche Dampfkost. Man kann aber nicht sagen, dass es schlecht war.

Der Entzug war mir durch die Medikamente halbwegs erträglich gemacht worden, nach rund 3 Wochen war es überstanden.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass die Behandlung insgesamt gut verlaufen ist und es mir überraschend gut ging. Von daher kann ich das BKH nur empfehlen.

BKH ist sehr zu empfehlen und hat mir sehr geholfen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Viele unterschiedliche Therapieangebote; Mitarbeiter sind sehr bemüht
Kontra:
Sehr dünne Personaldecke
Krankheitsbild:
Schwere depressive Episode, Suizidgedanken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach langem Überlegen bin ich wegen einer schweren depressiven Episode ins BKH und habe es nicht bereut. Der Aufenthalt hat mir wirklich geholfen und alle Mitarbeiter und einzelnen Fachbereiche haben dazu beigetragen.

Zunächst wurde ich auf der Akutstation A3 aufgenommen, von welcher ich allerdings am darauffolgenden Tag auf die Station A 4/2 verlegt wurde. Ich bin dort mit dem Pflegepersonal als auch mit den Therapeuten sehr gut zurecht gekommen.
Der Erfolg der Behandlung hängt mit Sicherheit von der eigenen Einstellung ab.

Die Station A 4/2 ist in einem Neubau und dem entsprechend neu und ansprechend ausgestattet. Bei entsprechender Kooperation hat man viel Freiheiten. Auch wenn man viele Sachen (Scheren, Rasierklingen etc.) abgeben muss.

Ich wurde mach 2 1/2 Monaten wieder entlassen und gut auf die Zeit nach dem Aufenthalt vorbereitet.

Die Personaldecke ist jedoch sehr dünn, weshalb viele Therapien - insbesondere in der Ferienzeit - ausgefallen sind. Man hat allerdings selbst die Möglichkeit, zu freien Therapien zu gehen.

Sollte ich wieder eine so schwer ausgeprägte Depression haben, würde ich nicht scheuen wieder die Hilfe im BKH zu suchen.

Modern und auf Stand

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles Tip Top bis auf kleinere Sachen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Bürokratie ist oft nicht Patientenfreundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Modernes Gebäude
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression und Psychosomatische Probleme/ Angststörung/ Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ehemalige Patientin,
Kann ich die teilweise sehr negativen Kritiken nicht nachvollziehen.
Ich war Patientin auf der Station A4 und habe mich dort gut aufgehoben und angenommen gefühlt.
Die Verpflegung war für ein Krankenhaus ok, die Räumlichkeiten im Neubau sehr auf Stand und ordentlich.
Besonders das Pflegepersonal auf der Station A4/2 war immer sehr freundlich und um den Patienten bemüht.
Die Therapeuten würde ich im Durchschnitt als kompetent beschreiben und die Therapieansätze waren auf alle Fälle hilfreich um darauf auf zu bauen.
Was das Thema richtige Medikation zur Unterstützung einer psychotherapeutischen Therapie angeht ist man auf der Station A4/2 auch besonders gut aufgehoben.
Die Stationsleitung weißt hier große Kompetenz auf.

Im großen und ganzen habe ich mich auf der Station A4 (aufgeteilt in A4/1 und A4/2)gut unterstützt gefühlt.
Mir wurden gute Ansätze gezeigt um das weitere Leben zu meistern.
Ich kann die Station definitiv empfehlen.

1 Kommentar

Petra#292 am 22.07.2019

Nachdem Durchlesen anderer Kommentare zur Station A4 kann ich nur davon ausgehen das einige Bewertungen hier aus persönlichen Emotionen entstehen und daher nicht sonderlich neutral zu sehen sind.
Das ist schade... typisches Problem der modernen Plattformen und von Socialmedia! :(
Persönliche Konflikte/Emotionen werden als sachliche Bewertung verkauft und sollten eigentlich nicht auf ein Klinikbewertungsportal

Was fällt mir ein zu Bezirkskrankenhaus Bayreuth?

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Was fällt mir ein zu Bezirkskrankenhaus Bayreuth?

Mobbing, du wirst behandelt wie ein Schwerverbrecher, plötzlich sind die Pfleger wieder ganz einfühlsam, Dreck ohne Ende, keine frische Luft, Wartezeit, keine Bewegungsfreiheit, ständig unter Beobachtung, keine Ruhe nach der du dich sehnst, dir wird alles umgedreht was du sagst/tust, du wirst schikaniert, Missachtung der eigenen Persönlichkeit

Ein Aufenthalt schlimmer als der andere. Die Medikamente machen alles wieder gut. Was du dabei verlierst, interessiert niemanden da drin.

Von einer anderen Perspektive aus betrachtet, würde ich sagen es hat mir doch gut getan mich vier Mal dort aufzuhalten

Du brauchst um genau zu sein ein halbes Jahr um dich von diesen Erfahrungen zu erholen. Kaum bist du draußen, landest du wieder dort, obwohl du dich noch nicht mal wieder gefangen hast. Heute ist der 22.05.2019 und ich bin nicht mehr im Bezirkskrankenhaus Bayreuth.

Wobei mir die 4. Einweisung wirklich geholfen hat

Es ist nicht schlimm, wenn du die richtigen Personen hinter dir hast

Teilweise habe ich das so empfunden, dass manche Menschen einem nur helfen wollen, andere wiederum können ihren Mund einfach zur richtigen Zeit nicht halten.

Mir persönlich hat es sehr viel Überwindung gekostet, so zu leben, wie andere Menschen es von einem verlangen


Selbst zu erkennen, dass dein Leben aufwärts geht kann einem sehr große Freude bereiten


Die offene Station hat mir einen Teil meiner Lebensfreude wieder zurückgegeben


Wenn du merkst was du möchtest & deine Ziele wieder vor Augen hast, kann dir keiner wegnehmen was du dir aufbaust

Teil 2

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Wenigstens gab es dort Strom und Warmwasser
Kontra:
Fehlerhafte Diagnostizierung / Nichtbeachtung der Anamnese
Krankheitsbild:
Schwere psychotische Depressionen, Sozialphobie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Teil 2, um den Zusammenhang zu verstehen wäre es ratsam mit Teil 1 (Der Klinikaufenthalt war eine Odyssee, habe dort Schreckliches erlebt und mein Gesundheitszustand wurde nur noch schlimmer gemacht) anzufangen.

Wie ich im 1. Teil schon schilderte, hatte ich in meiner Kindheit Auffälligkeiten bei einer EEG-Messung. Wenn man auch noch meine ganze Symptomatik bedenkt, könnte es auch sein, dass ich evtl. einen Hirnschaden haben könnte (evtl. Frontalhirnsyndrom). Es wurde in dieser Klinik aber nichts getan um mich darauf zu untersuchen.

Ohne dass ich vorher richtig diagnostiziert wurde, wurde mir Abilify gegeben, worauf ich dann eine Panikattacke bekam. Als ich das Medikament verweigerte, wurde ich auf Olanzapin umgestellt (weil man es auch spritzen kann) und dann musste ich gezwungenermaßen das Olanzapin nehmen. Zusätzlich bekam ich auch noch Fluoxetin.

Zwischenzeitlich bin ich auch mal abgehauen. Ich wurde dann von Angehörigen unter Zwang ins Auto gezogen und sie wollten mich zurückbringen. Es ist dabei aber zu einem Chaos gekommen und ich durchlebte die nächste Horrorerfahrung, möchte aber nicht näher darauf eingehen.

Der Klinikaufenthalt brockte mir eine rechtliche Betreuung ein (wobei ich später auch noch entmündigt wurde). Es kam jemand vom Gericht um einen Bericht zu erstellen. Die Person wurde einfach zu mir ins Zimmer geschickt ohne dass ich wusste wer es ist und ohne dass mir vorher jemand Bescheid sagte. Durch nachfolgende Gutachten durch die Betreuung erfuhr ich dann auch noch dass ich zu diesem Zeitpunkt etwa 13.000 Euro Schulden hatte auch weil ich u.a. Medikamente bestellte (war auch ein Grund warum ich eingewiesen wurde).

Als ich 18 wurde, konnte ich endlich weg von dort. Diagnostiziert wurde ich auf soziale Phobie, schwere psychotische Depressionen und Verdacht auf Schizophrenie.

Psychotische Depressionen wurden später auch noch mal bestätigt und war ein Grund, weshalb eine Reha abgelehnt wurde. Meine Probleme wurden dort nur verschlimmert.

Der Klinikaufenthalt war eine Odyssee, habe dort Schreckliches erlebt und mein Gesundheitszustand wurde nur noch schlimmer gemacht

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine richtige Untersuchung (Kein CT oder MRT)
Krankheitsbild:
Soziale Phobie, psychotische Depressionen, V.a. paranoide Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorneweg erwähne ich, dass während meines Klinikaufenthalts dort mehrere unrechte Dinge vor sich gingen, aber ich werde nicht näher darauf eingehen, da deshalb schon mal eine Bewertung gelöscht wurde.

Ich wurde im Jahr 2015 im Alter von 17 Jahren mit Beschluss in die Psychiatrie gebracht und war insgesamt ca. 5 Wochen dort. Gleich bei Aufnahme wurde ich in die Geschlossene gesperrt und mir wurden alle Gegenstände abgenommen.

Meine Krankheitsgeschichte geht schon sehr weit zurück, bis in meine frühe Kindheit. Meine Krankheitsgeschichte bzw. die Anamnese wurde aber überhaupt nicht beachtet und ich wurde auf falsche Medikamente eingestellt. Es wurde auch nichts getan, um einen organischen Schaden auszuschließen, es wurde nur ein EEG abgeleitet, dessen Ergebnisse aber völlig verfälscht waren, da ich vorher mit Olanzapin abgefüllt wurde.

Bereits in meiner Kindheit wurden Verhaltensauffälligkeiten und Konzentrationsstörungen festgestellt. Es gab auch einen Verdacht auf ADS. Zudem wurde bei mir damals unter anderem auch eine schwere Persönlichkeitsstörung (Diagnose: F 91.1, auch bekannt als dissoziale Persönlichkeitsstörung) diagnostiziert, wobei es sich allerdings auch um Fehldiagnosen handeln könnte.

In meiner Jugend kamen dann noch weitere Diagnosen hinzu. Im Alter von 16-17 wurden bei mir eine Essstörung, Verhaltensstörungen, PTBS, soziale Phobie und Störungen des Sozialverhaltens mit depressiver Komponente diagnostiziert. Zu dieser Zeit lebte ich z.T. in prekären Verhältnissen ohne Strom und es waren schon sämtliche Versuche gescheitert, mich irgendwo einzugliedern.

Laut meiner ehemaligen Kinder- und Jugendpsychiaterin konnte außerdem Autismus auch nicht ausgeschlossen werden und es wurde bei mir auch noch eine Entwicklungsstörung diagnostiziert. Es gab in meiner Kindheit auch eine EEG-Messung mit schweren Auffälligkeiten.

Da hier die Zeichen nicht reichen, schreibe ich einen Teil 2.

Kompetentes und sehr nettes Team

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hilfe zur Selbsthilfe
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Pflegeteam, die Thetapeuten und der Oberarzt sind wirklich top. Man findet immer Halt und kann Zuversicht schöpfen. Die Kumsttherapie bietet einem die Möglichkeit, sich selbst überraschend anders zu entdecken. Yoga und autogenes Training helfen zu entspannen, man kann joggen, ins Fitnessstudio oder Manschaftssport machen. Die Klinik bietet viel, man muss es halt nutzen.

8. Teil: FINGER WEG VON DIESER KLINIK A4/1 und A4/2

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

8. Teil von Finger weg von dieser Klinik: Siehe unten ? Bitte mit 1.Teil anfangen zu lesen, um die Zusammenhänge besser zu verstehen!

Da stellt sich die Klinikleitung sowas von taub, tauber geht es schon nicht mehr.

Den Chef über den Herr ltd. Oberarzt , ist für niemanden greifbar. Alles Life erlebt und so kann Herr ltd.Oberarzt weiter machen wie bisher. So faltet er neues Personal zusammen mit folgenden Wortlaut:Frau…. Hier wird gefälligst gearbeitet und keine Privatgespräche geführt (Mitarbeiterin wollte von Kollegin wissen wo sie was findet.) Kümmern sie sich gefälligst um die Patientenakten und lesen sich da rein.(Im Übrigen, war diese Dame etwas kräftiger gebaut. Raucher und mollige Menschen, sind von diesem nicht gerne gesehen. Das durfte, eine molligen Mitpatientin am eigenen Leibe spüren.)

Liebe Frau SCH… liebe Jungs, von der A4/2 ich weiß ihr wolltet etwas Besseres erschaffen, ihr seid spitze, reißt euch sprichwörtlich den Hintern auf, leider werdet ihr einsehen müssen, alles vergebene Liebesmühe.Ihr rennt nicht gegen die Wand, sondern gegen die ganzen Alpen und die haben einen Namen! Schade auch um Euch!

Schlussteil: Noch Fragen, zum Thema Stabilität und Funktionieren? Und an alle die nun immer noch abenteuerlustig sind, viel Spaß!

Und was mich anbelangt, so laufe ich weiter mit einem gut gefüllten Koffer, innerer Probleme durch die Welt und das ich einen kompletten Absturz nach so kurzer Zeit erlebe, war mir am Tag der Klinikentlassung bereits klar. Weil rein gar nichts an meinen inneren Baustellen bearbeitet wurde! AUßER, WIE KÖNNTE ICH BESSER FUNKTIONIEREN UND MEINEN PERFEKTIONISMUS PFLEGEN!

5 Kommentare

antwort am 23.02.2019

Liebe/r geschockt2019,

es ist bedauerlich, dass Sie anscheinend überhaupt keinen Nutzen aus dem Klinikaufenthalt ziehen konnten. Dazu braucht es jedoch den unbedingten eigenen Willen, mit Passivität geschieht gar nichts.
Durch ihre hasserfüllten Texte hier haben Sie leider niemandem geholfen, sondern sich selbst in aller Destruktivität dargestellt. Auch Ihre Therapeutin "Frau Sch." haben Sie damit entwertet.

Ich hoffe, dass Sie im Leben Ihren Weg finden werden.

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7. Teil: FINGER WEG VON DIESER KLINIK A4/1 und A4/2

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

7. Teil von Finger weg von dieser Klinik: Siehe unten ? Bitte mit 1.Teil zu lesen anfangen!

Zurück zur Stationsrunde: Da kommt es schon mal vor (A4/2) das sich eine stellvertretende Stationsleitung, während der Abnickrunde, a la Stationsrunde, über eine Oberärztin stellt und diese vor den versammelten Mitpatienten zusammenfaltet!

Eigentlich, gab es mal einen Lichtblick, als die A4 geteilt wurde in A4/1 und A4/2. Alle Patienten, die den Umzug ins neue Gebäude und somit auf die A4/2 miterlebten, sahen dieses als Lichtblick am Horizont. Doch die pädagogischen Erziehungsmaßnahmen werden wohl auch hier nicht lange auf sich warten lassen, da es sich ein leitender Oberarzt kaum die Butter vom Brot nehmen lässt. Und mit dem Umzug, sollte eigentlich ein ganz neues Konzept entstehen, daher der Lichtblick, den die Patienten sich erhofften.

Im Übrigen, mal nebenbei erwähnt…. Die Patienten der A4/1 haben gegen den leitenden Oberarzt schriftliche Beschwerde eingelegt. Bitte glauben, sie jetzt jaaaa nicht das da etwa geschehen ist. Da stellt sich die Klinikleitung sowas von taub, tauber geht es schon nicht mehr.

6. Teil: FINGER WEG VON DIESER KLINIK A4/1 und A4/2

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

6. Teil von Finger weg von dieser Klinik: Siehe unten ? Bitte mit 1.Teil anfangen zu lesen, um die Zusammenhänge besser zu verstehen!

Tja, von 1.-5 Teil, das war meine Geschichte- Erlebnisse auf der A4. Doch es gibt noch weitere Dinge, warum diese Klinik nicht mehr zu empfehlen ist.

Jeden Donnerstag ist dort Stationsrunde. Die ist eigentlich dafür gedacht, dass Probleme besprochen werden. Doch das ist eine Stationsrunde, sondern eine Abnickrunde! Im Klartext, hast du eine Meinung, bist du ein schwarzes Schaf und das bekommst du zu spüren. So wollte doch die Stationsleitung der A4/1 dafür sorgen, dass ich wegen 2x Frischkäse im Kühlschrank und den Vermerkt, dass man auf der A1 und A3 den Kühlschrank benutzen darf, dass ich eine Abmahnung bekomme. ICH BETONE! ZWEI FRISCHKÄSE UND WEIL ICH NICHT GEWILLT WAR BUTTER ODER MARGARINE ZU ESSE! Außerdem erklärte diese meiner Therapeutin, das ich schon 2011 Verhaltensauffällig war. Oh ich vergaß meine Stimme und Meinung an der Pforte abzugeben! Eine andere Schwester, die Schwester S… wollte sofort eine Teambesprechung einberufen, wegen: 5 Tomaten, 500 gr Weintrauben und einer Gurke. Schließlich geht das so nicht und sie riet mir gar nichts zu kaufen. Ach ja, Kühlschrank! Alles was dort 25 Std im Kühlschrank gelagert wird, wird entsorgt! Aber nur auf der Station A4/1! Begründung: Hygienevorschriften! Oh, da erlaubte ich mir zu fragen, ob denn die A1 und A3 andere Hygienevorschriften innerhalb des Hauses habe!?! Und deshalb war ich VERHALTENSAUFFÄLLIG! Ich könnte hier noch vieles schreiben was passiert ist. Egal ob Erwachsene Menschen, von bestimmten Personal wie mündige Kleinkinder behandelt wurden, oder pädagogisch erzogen werden sollten. Man kann nur mit dem Kopf schütteln, wie dort mit erwachsenen Menschen umgegangen wird. Ganz egal, ob diese 20 Jahre alt sind oder über 40 und mit beiden Beinen im Leben stehen. Besonders auf der jetzigen A4/1 gleich gehts weiter mit Abenteuer BKH Bayreuth

5. Teil: FINGER WEG VON DIESER KLINIK A4/1 und A4/2

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

5. Teil von Finger weg von dieser Klinik: Siehe unten ? Bitte mit 1.Teil zu lesen anfangen!

Es sollte so kommen, wie mir angedroht wurde! Eigentlich war ich dort wegen Tiefenpsychologie. Tiefenpsychologisch wurde rein gar nichts gemacht. Nicht eines meiner „inneren Baustellen, wie mein negatives Selbstwertgefühl, mangelndes Selbstbewusstsein und das Vertrauen zur Menschheit was ich verloren habe, wurde ansatzweise bearbeitet. Geschweige das was mir passierte, also Mobbing, Verleumdung und Stalking, kam auf den Tisch. Das einzige, ich wurde mit Smarties eingestellt (15mg Escitalopram und 50mg Quentapin), mir wurden paar Adressen für außerhalb der Klinik ausgedruckt und darauf geschaut besser zu funktionieren. Die Lösung warum es so war, wurde mir 23.1.19 eröffnet. Weil der leitenden Herrn Oberarzt meiner Therapeutin im Nacken saß und er schon lange wollte, dass ich entlassen werde. Und die Krönung, die Tagesklinik, so wie es all die anderen Patienten von bis zu 6 Wochen bekommen, wurde mir gleich mit gestrichen. Die Gespräche mit der Ergotherapeutin, gaben mir mehr, als all die anderen Gespräche! Das sagt doch viel aus. Und heute? Heute bin ich zu Hause, wieder zusammengebrochen (Totalzusammenbruch) und stehe am Anfang, wo ich mich in die Klinik begeben habe. Also, überlege es dir sehr gut, wohin du gehst. Es sei denn, du bist jung, schlank und dynamisch, oder Abenteuerlustig!

4. Teil: FINGER WEG VON DIESER KLINIK A4/1 und A4/2

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

4. Teil von Finger weg von dieser Klinik: Siehe unten ? Bitte mit 1.Teil zu lesen anfangen!

All dass, was ich all die Jahre perfektioniert habe,wurde mir doch nahe gelegt es weiter zu tun. FUNKTIONIEREN IM AUSSEN VERBUNDEN MIT PERFEKTIONIESMUSS! All das wo ich raus wollte, in die Schuhe wurde ich wieder rein gesteckt. Und das tollste kommt jetzt! Herrn leitenden Oberarzt hatte Vertretung am 21.12.2018, weil Frau Oberärztin Sch…. Urlaub hatte. Und wie jeden Montag und Freitag war Visite angesagt. Folgende Begebenheit ist vorgefallen: „Ich zur Visite. Herrn leitenden Oberarzt fragt mich wie es mir geht. (Bin schon auf dem Zahnfleisch gerobbt und sah fürchterlich aus.) Meine Antwort: Nicht gut! Jetzt erhielt ich im barschen Ton des Herrn leitenden Oberarzt: Also Frau… Da können wir jetzt nicht darauf eingehen, das besprechen sie gefälligst mit ihrer Therapeutin und überhaupt, wir kennen uns ja. Und die Situation hatten wir auch schon mit ihrer Wohnung. Ich sage ihnen eins, nutzen sie die Zeit die sie hier noch haben, denn SIE WERDEN AUF KEINEN FALL MEHR WEITERE 10 WOCHEN HIER SEIN! Meine Reaktion: Mir ging es schon beschissen, aber nach dieser Visite, war ich am Boden zerstört! Und während dieser tollen Visite, bin ich nur noch in mich zusammen gefallen, saß auf meinen Stuhl wie ein böses kleines Kind, was gerade zusammen gefaltet wurde und habe kein Wort mehr raus gebracht! Da nennt man doch echt mal professionelles Verhalten eines leitendenden Oberarztes!
Achtung Ironie! -> So viel Einfühlungsvermögen, soviel Verständnis für den Menschen und Hilfsbereitschaft hätte ich echt nicht erwartet.

Das war echt Wunderheilung von ganz Oben die ich da erlebte! Danke das war mein schönstes Weihnachtsgeschenk, was ich je erhalten habe. Nur weiß ich gar nicht, warum dann mein Bezugspfleger, solche Aufbauarbeit leisten musste? Irgendwie rätselhaft!?!

3. Teil: FINGER WEG VON DIESER KLINIK A4/1 und A4/2

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
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Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
siehe anderen Beitrag
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

3. Teil von Finger weg von dieser Klinik: Siehe unten ? Bitte mit 1.Teil anfangen zu lesen, um die Zusammenhänge besser zu verstehen!
Somit habe ich mich in all den Jahren immer mehr von der Öffentlichkeit und den Menschen zurückgezogen.Hinzu kam ein schwerer Umzug- Wohnungswechsel, den ich allein zu stemmen hatte, da ich wenig Unterstützung für Bauarbeiten und den Umzug selber hatte. Die Konsequenz aus dem Ganzen,ich bin wieder in die Depression gefallen und zusammen gebrochen.Ich fasste mir den Mut und wollte Hilfe für meine Probleme haben.Sprich gleichzeitig meine Traumata aus der Vergangenheit aufarbeiten. Wie jeder weiß, ist die Warteliste bei Psychologen ellenlang. So schleppte ich mich Mitte Oktober wieder einmal in diese Klinik. Obwohl mich irgendetwas bereits warnte, beschloss ich dennoch zu gehen. Gelandet bin ich auf der A1. VORNWEG,DIESE STATIONEN A1 und A5 SIND MEHR ALS ZU EMPFEHLEN! Es kam wie es kommen mußte, ich wurde auf die A4 verlegt.Die jetzige Oberärztin Frau Sch…, kann ich blind weiterempfehlen. Sie ist eine Ikone in ihrem Gebiet. Einsame Spitze! Doch unter den leitenden Herrn Oberarzt, na ja….. ACHTUNG IRRONIE! : Ach wie freute ich mich Herrn leitenden Oberarzt wieder zu begegnen! Der Mensch,der für mich 2011 doch nur Gutes im Koffer hatte! Und was soll ich sagen, mein Wissen sollte mir dieses mal rechtgeben.Eigentlich hatte ich überwiegend nur mit der Oberärztin Frau Sch…. Zu tun und drüber war ich froh und dankbar. Doch der leitenden Herrn Oberarzt saß ihr im Nacken und hat mal wieder über mein Leben entschieden. Gegen meinen Willen und der Beurkundung, was ich möchte, also anzufangen mit der Aufarbeitung meines mangelnden Selbstwertgefühl, mangelnden Selbstbewusstsein und das Vertrauen was ich zur Menschheit verloren habe, nebst einer Traumatherapie,wurde ich mal wie auf Stabilisierung getrimmt. Denn ein Bissel Funktionieren ist doch toll, oder?

2. Teil: FINGER WEG VON DIESER KLINIK A4/1 und A4/2

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
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Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
3. arrangierte Mitarbeiter und eine Ärztin die gegen Windmühlen kämpfen.
Kontra:
Die Windmühle ist der leitende Oberarzt, den auch ein Großteil der Patienten lieber von hinten , als von vorn sehen. Arroganz lässt hier grüßen!
Krankheitsbild:
Depression durch Traumas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2. Teil von Finger weg von dieser Klinik: Siehe unten ? Bitte mit 1.Teil anfangen zu lesen, um die Zusammenhänge besser zu verstehen!

Es war die Hölle. Raus ist nix, Handy wird abgegeben, ab 19:00 Uhr alle schlafend und mit Tabletten voll gedröhnt im Bett, ein Raucherraum= auch Fernsehraum mit beschmierten Tischen, Wänden, Stühlen und Gitter vor den Fenster, welche nicht zu öffnen gehen. Ich dachte es geht nicht ekliger, doch dort schon! 4 Tage Hölle, ich war froh, als ich da raus kam und auf die A3 verlegt wurde. Na ja, ist zwar keine Geschlossene, jedoch ist es nicht viel passiert, denn da passiert außer Smartiesverteilung nicht viel! Stehst du auf bunte „Smarties“ bist du in dieser Klinik richtig. Denn die werden dort reichlich ausgegeben, es könnte fast der Gedanke aufkommen, dass eine Produktionsstätte der Pharmaindustrie sich direkt auf dem Gelände befindet! So endete mein Aufenthalt in dieser Klinik nach gesamt 8 Wochen. Und entlassen wurde ich IN KATASTROPHALE PRIVATE ZUSTÄNDE!!!! Wohnung konnte man nicht sagen, sondern baufällige Ruine ohne benutzbare sanitäre Einrichtungen, jedoch mit viel Bauschutt. Auch das war diesem leitenden Herrn Oberarzt so was von egal. Ganz im Gegenteil, er drohte mir damals sogar, dass wenn ich jetzt nicht mitspiele, kann er mich auch SOFORT und ohne weitere Verlegung auf eine andere Station entlassen! Wie schon geschrieben, war 2011 mein dort Aufenthalt nach 8 Wochen komplett zu ende. Wer so entlassen wird wie ich und nicht einen starken Willen hat, der hätte sich spätestens hier das Leben genommen. DENN VON GESUND WAR ICH MEILENWEIT ENTFERNT! Nur getrimmt mit Stabilisierung!

Nun kommen ich zum hier und jetzt im Jahr 2018/2019 an. Nach Jahren von Mobbing, Verleumdung und Stalking (Betrifft den Zeitraum 2014-2018) war es mal wieder soweit. Ich hatte auf Grund der letzten Jahre ein negatives Selbstwertgefühl, mangelndes Selbstbewusstsein und das Vertrauen zur Menschheit komplett verloren.

1. Teil: FINGER WEG VON DIESER KLINIK A4/1 und A4/2

Psychiatrie
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Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Zwei Mitarbeiter die gegen Windmühlen laufen und sich kaputt arbeiten und mir leid tun
Kontra:
Katastrophale Zustände rund um die A4
Krankheitsbild:
Depression durch Traumas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

(Diese Klinikbewertung muss ich auf Grund von begrenzten Zeichen in mehreren Teilen schreiben!) Vorn weg, wenn dir dein Leben lieb ist, dann mache einen großen Bogen um die A4/1 und ebenso um die A4/2. Es sei denn du bist jung, dynamisch und vor allem SCHLANK und nicht wie ich mit ein paar Kilo mehr auf den Rippen (84kg bei 163cm Körpergröße)! Lohnenswerter Komponente um in der Klinik einzulaufen, gutaussehend!

Fangen wir einmal an: Ich war das dritte mal in dieser Klinik. 2001 war ich wegen Depression auf der alte A4. Da war ich hoch zufrieden und hätte blind die Klinik weiter empfohlen. 2011 der erste Schock. Wieder war ich wegen Depression auf der A4 gelandet. Von dem alten Personal von 2001 war fast niemand mehr da und von den guten Zuständen wie ich sie kannte, rein gar nichts mehr zu verspüren. ABER EIN NEUER LEITENDER OBERARZT. Anstatt die eigentlichen Probleme hinter der Depression dauerhaft mit mir zu bearbeitet, wurde ich nur getrimmt auf Stabilisierung, damit ich eben im Außen wieder besser „FUNKTIONIERE“! Ich hatte 2011 eine sehr schwere Zeit, verbunden mit einer Trennung und mehreren Verlusten. Doch das interessierte diesen Herrn Oberarzt der Station A4 reichlich wenig. Nicht einmal wurden über Themen und Hintergründen gesprochen, gleich gar nicht wie ich mit meiner Situation besser umgehen könnte. Stattdessen hielt es Herr Oberarzt für angemessen mich nach 6 Wochen mich von der A4 ohne Vorwarnung zu entlassen. Es war gegen Donnerstagmittag, da wurde mir mitgeteilt ich habe zu packen, das Bett wird gebraucht. Da auf der A3 kein Bett frei war kam es noch besser und der Herr Oberarzt steckte mich auf die A2. Ich die, die mit der geringsten Dosis von Citalopram (1x 25mg am frühen Morgen) landete gegen meinen Willen AUF DER GESCHLOSSENEN ABTEILUNG! Und nein ich war nicht selbstmordgefährdet! Rein nur geschuldet, dass kein Bett auf der A3 frei war. SO MUSSTE ICH 4 TAGE ÜBERS WOCHENENDE AUF DIESER STATION VERBRINGEN! Teil 2 folgt

große Kompetenzdelle - man muss sehr viel hineinfüllen, damit NULL herauskommt

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegeteam ist sehr freundlich und überaus engagiert
Kontra:
die Datenschutzverordnung ist wichtiger als alles andere
Krankheitsbild:
Borderline-Syndrom, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

dieses Unternehmen ist auf der Ebene der Therapeuten eine große Kompetenzdelle - man muss sehr viel hineinfüllen, damit NULL herauskommt!

Völlig oberflächlich in der Erstellung einer differenzierten und umfassenden Anamnese / Krankengeschichte. Diagnosen gehen im Schnellschußverfahren nach Lage der Vorurteile. Wichtige Hinweise von Angehörigen werden ignoriert und als unwichtig abgetan.

Finger weg von dieser Krankheitsfabrik!

NIE wieder!!!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Therapeut
Kontra:
Oberärztin
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Therapeut top, Oberärztin flop! Leider hat in dem Fall natürlich der Therapeut nichts zu melden!!!

Danke

Psychiatrie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Rotmaincenter "steht noch"!
DANKE !!! :)

Erfolgreicher Aufenthalt im BKH BAYREUTH

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gute Therapien)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Personal nimmt sich Zeit für Gespräche)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wird sehr gut über Medikamente informiert)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Schnelle Bearbeitung)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Wenig aufhellende Farbe an den Wänden)
Pro:
Sehr gutes und kompetentes Personal
Kontra:
Sauberkeit, Reinigungskräfte arbeiten nicht gründlich
Krankheitsbild:
Posttraumatische Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 3 Monate von Oktober 2018 bis Januar 2019 in Behandlung auf der Station A1.
Die Therapien haben mir geholfen, wieder besser mit meiner Krankheit umzugehen.
Die Psychotherapeuten, Ärzte, Pfleger und Therapeuten der Physio, Ergo und Musik sind sehr kompetent und nehmen sich Zeit für jeden Einzelnen. Ich bin allen im BKH sehr dankbar!

Patient ohne Mitsprachemöglichkeit, viel Zwang und Drohungen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Meine Bezugsschwester (gilt nicht für alle Schwestern!)
Kontra:
Zwang zu Medikamenteneinnahme, Drohungen
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Probleme bzgl.Hygiene/Essen.Zimmer mit Naßzellen werden wenig geputzt.Für Patienten,die sich dort aufhalten müssen,ist der Dreck unerträglich.Das Essen,v.a.das Mittag/Abendessen schlecht.Abendessen wird so gekühlt,daß Patienten vom kalten Salat Zahnschmerzen bekamen.Ein Patient hatte verdorbene Wurst bekommen,eine Patientin Salat aus verdorbenem Gemüse.Diese Frau hat sich auf ihrem Speisezettel,auf dem ihr Name steht,beklagt,daß der Salat unzumutbar war.Daraufhin hat sie kein einziges Mal mehr das gewünschte Essen erhalten,sondern immer das nicht ausgewählte Essen.Das hat sich erst geändert,als alle Patienten sich bei der Pflegedienstleitung beschwert haben,daß man häufig das nicht ausgewählte Essen bekommt.Daraufhin hat sich die PDL mit der Küche in Verbindung gesetzt,jedes falsch ausgelieferte Essen wurde gemeldet.Die Patientin,die sich wegen des verdorbenen Salats beschwert hatte,bekam nun wieder das bestellte Essen.Das Essen ist so schlecht,daß ich wenig essen konnte.Sobald ich Ausgang hatte,habe ich auswärts gegessen,das Essen zurückgehen lassen.Hätte ich länger keinen Ausgang gehabt,wäre ich magersüchtig geworden,aufgrund der verheerenden Verpflegung.Ich hätte die Depression wohl überwunden,wäre aber mit Magersucht nach Hause,eine Krankheit weg,dafür eine andere dazu.Nach der Entlassung habe ich einen Patienten besucht.Das Essen ein Fraß wie immer,aber die Getränke inzwischen auch ungenießbar.Mineralwasser,das man nicht trinken kann.Die Patienten haben sich die Getränke von ihren Partnern,also von außen,liefern lassen.Es wird an Essen/Getränken/Hygiene gespart,daß es unzumutbar ist,sich dort aufzuhalten,auch als Besucher.Ärzte drohen den Patienten oft,wer sich beschwert,wird vom Personal gemobbt.Wer einen Facharzt aufsuchen will,benötigt die Genehmigung des BKH,die er nicht immer bekommt. Wie im Gefängnis.Bei Medikamenten sehr hohe Dosis,viele Medikamente gleichzeitig,wird von den Patienten sehr schlecht vertragen.Patient wird zurEinnahme gezwungen.

Beste Entscheidung

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Das Klinikum gesamt gut, es fehlt etwas mehr Farbe - die JU3 darf von Angehörigen nur bis zu einem Warteraum betreten werden (was sehr sinnvoll ist) und kann deshalb nicht beurteilt werden)
Pro:
Die positiven Ergebnisse nach dem Aufenthalt
Kontra:
Evtl. etwas weniger Zeit ganz alleine - wenn es zur Therapie passt
Krankheitsbild:
Absolute psychische Überlastung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die beste Entscheidung die ich für meine Tochter - und uns als Eltern treffen konnte. Dem gesamten Team der JU3 einschließlich der behandelnden Ärztin/Therapeutin und dem Chefarzt - der meine Ängste ernst genommen hat - ein von Herzen kommendes Dankeschön. Durch Kompetenz, Verständnis UND Konsequenz konnte meine Tochter eine akzeptable Sicht der Dinge erarbeiten und ist jetzt durchaus fähig diese Sicht auch immer öfter anzuwenden.
Für mich wird dieser Aufenthalt positiv in Erinnerung bleiben (der Wahrheit entsprechend muss ich dazu schreiben, dass meine Tochter eine andere Sicht der Dinge hat, wir aber die positiven Veränderungen die dieser Aufenthalt für sie gebracht hat absolut begrüßen und sehr dankbar dafür sind).

Katastrophe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern, Psychologen
Kontra:
Ärzte, Teamarbeit, Organisation, Gleichberechtigung
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Vorstellung bevor ich ins BKH kam: man redet über alles, geht auf alles ein, wird in schwierigen Situationen unterstützt, versucht wieder schöne Seiten im Leben zu finden, lernt was man an schlechten Tagen machen kann..

Tatsache während dem Aufenthalt: Oberärzte A3 und A4 kalt wie Eis, egal ob das ganze Team dagegen ist, alles was der liebe Oberarzt sagt wird gemacht. Gleichberechtigung wird leider auch klein geschrieben, da kann es schon mal passieren, dass ein Patient bleiben kann (illegale Autofahrt mit Verkehrsunfall) und ein anderer fliegt weil er sich nicht während der besuchszeiten auf dem Gelände mit dem Partner trifft.
Bis 22 uhr kann man auf dem Gelände sein, kann natürlich auch passieren, dass die Türen um 21.57 geschlossen sind. (Vorsicht wenn man dann um 21.57 klingelt um auf die Station zu kommen, ist dies natürlich auch ein Regelverstoß, der in die Akte und den Entlassbrief kommt)
Auf Therapien warten ist blöd, weiter nicht dramatisch. Aber selbes Krankheitsbild einer wartet 1 Woche der andere 8 Wochen?
So jetzt auch mal was positives.. meine PSYCHOLOGEN und 95 % der SCHWESTERN waren wirklich ein Traum, man konnte immer zu ihnen kommen, sie hatten immer ein offenes Ohr und gute Ratschläge. Sehr schade ist dabei jedoch, dass beide Gruppen so wenig zu sagen haben bzw alles ignoriert wird.
Dann sollte man sich schnell daran gewöhnen, dass alles was einem nicht gefällt gut ist und alles was einem gut tut schlecht.. d.h. Patient will zum Familienessen -> darf nicht.... Patient will nicht zum Familienessen-> muss hin .
Na gut also nun das Fazit, mir ging es am Anfang richtig schlecht... nach der Entlassung ging es mir schlechter

1 Kommentar

geschockt2019 am 18.02.2019

Lach.... genau so habe ich es erlebt. Doch auch auf der neuen A4/2 stellt der leitende Oberarzt bereits alles wieder auf den Kopf. Hier werden selbst das Personal bereits flügellahm. Eigentlich sollte auf der neuen A4/2 ein neues anderes liberaleres Konzept entstehen. Doch das hieße der leitende Oberarzt von A4/2 und A4/1 hätte sich die Butter vom Brot nehmen lassen müssen. Das wird er nicht tun. Von daher kommt auch für das Pflegepersonal, Kampf gegen die Alpen. Und die haben nur einen Namen.Den ich hier leider nicht nennen darf. Im Übrigen, ich war von 10.18 bis 01.19 dort. Man kann über die Zustände die dort herrschen, nur mit dem Kopf schütteln.

Nur zu empfehlen!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Anlage ist wunderschön, die KJP noch etwas in die Jahre gekommen, allerdings sehr gemütlich)
Pro:
umgang der Mitarbeiter mit patienten; Individuelles Konzept
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Kinder-und Jugendpsychiatrie hat mir persönlich sehr weitergeholfen.
Die Umgebung dort ist Klasse, ich fühlte mich wohl und hatte viele Möglichkeiten dort.
Das Personal meiner Station war absolute Klasse, besser hätte es für mich nicht sein können. Sie kümmern sich zu jeder Zeit und gehen auf die Patienten zu und unterstützen sie. Alles beruht auf Verständnis und guten Umgang.
Wer sich für diesen Aufenthalt entscheidet sollte sich sicher sein, denn wer dort nicht mitarbeitet und sich nicht selber einbringt kann keine großen Erfolge erwarten.. und häufig wird das wiederum auf die Betreuer abgewälzt.
Die Angebote dort sind sehr gut abgestimmt, schöne Außenaktivitäten (vorallem zur Ferienzeit) und ein gepflegtes Miteinander.
Ich kann von meinem Aufenthalt nur positives Berichten, ich konnte mich darauf einlassen und hatte somit größte Erfolge, erkenne mich zum Teil nicht wieder.
Das schöne ist, dass sie gezielt auf die Wünsche der einzelnen Jugendlichen eingehen und sich ein indivudelles Konzept, welches sich in der Gruppe gut ausleben lässt, überlegen. Man wird dort ernstgenommen und kann eigene Ideen einbringen. Alles in allem passt dort alles. Von den Betreuern, Psychologen und Angeboten. Ich hatte anfangs befürchtungen wegen des Gruppenangebots, da ich dachte das wäre total unnötig in einer Gruppe Therapie zu machen. Ich wurde anders belehrt, denn wie sich für mich rausstellte war es sehr wichtig zusammen in der Gruppe zu sein, denn dadurch lernte ich mich noch besser kennen, lernte Selbstbewusstsein und meine Meinung vor vielen zu vertreten. Wer auch damit Probleme hat in der Gruppe zu sein, braucht sich da keine Sorgen machen, denn auch dort sind die Mitarbeiter sehr auf achtsames und gutes Miteinander bedacht :)!

BKH Bayreuth

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
?
Kontra:
zu vieles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wo soll man da anfangen?
Ich bin so froh da wieder raus zu sein.
Man wird quasi permanent beobachtet(Kameras in den Gängen/Hof etc) und das Verhalten wird notiert.
Jede Verhaltensänderung die nicht in den üblichen Ablauf passt wird angesprochen.
Beim Aufstehen erstmal Alkoholtest sowie JEDEN Abend, und sonst auch immer wieder mal "Routinekontrollen". Und das war NICHT auf einer Alkoholstation!! Einfach nur lächerlich sowas.

Arbeitstherapie oder besser gesagt Beschäftigungstherapie ist einfach nur ein Witz. Teile zusammenbauen --> wieder auseinander bauen --> oh und dann doch wieder zusammenbauen. Das war häufig der Fall. Und wenn man sich beschwert was diese sinnlose Zeitverschwendung soll, darf man sich rechtfertigen warum man ein rebellisches/aggressives Verhalten an den Tag legt.

Die Hygiene von manchen Patienten lässt sehr zu wünschen übrig. Tagelang(7 Tage+) nicht duschen, in den selben Klamotten, das ist einfach nur ekeleregend!!!!
Es stinkt schon richtig und es wird einfach NICHTS gemacht!!!! Obwohl sich MEHRFACH beschwert wurde, interessiert es einfach niemanden wirklich.

NIE WIEDER DIESES IRRENHAUS!!!!!!

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