Sehr hut
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Psychische Erkrankungen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Gute Klinik, tolles Personal.
Bin zufrieden und mir wurde gut geholfen.
Station A3 und A6 sind bei entsprechenden Beschwerden sehr zu empfehlen.
Nordring 2
95445 Bayreuth
Bayern





sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Gute Klinik, tolles Personal.
Bin zufrieden und mir wurde gut geholfen.
Station A3 und A6 sind bei entsprechenden Beschwerden sehr zu empfehlen.
sehr zufrieden (Danke an Ärztinnen und Arzt)
sehr zufrieden (Danke an Therapeutinnen und Therapeuten)
sehr zufrieden (Danke an Schwestern und Pfleger)
sehr zufrieden (Danke an die freundlichen Angestellten)
sehr zufrieden (Danke an die einfühlsame Psychologin)
Ich war auf S1 zum kontrollierten Entzug von Tilidin und auf A3 zur Einschleichung von Antidepressivum. Ich konnte Ergo- und Sporttherapie nutzen mit Muskelentspannung,Akkupunktur,Kraft-training,Traumreisen,kognitives Training,Rückenschule,Yoga,Qigong,gut sortierte Büchereien,gemeinsame Spiele,Spaziergänge,Gottesdienst,Meditation
Liebe(r) Christ6,
Danke für Ihre positive Bewertung, wir freuen uns, dass wir Ihnen helfen konnten. Alles Gute für den weiteren Weg!
Viele Grüße aus der Öffentlichkeitsarbeit.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Die Station A6 ist super hilfreich
Alle Bereiche des Personals geben sich Mühe einen bestmöglich zu unterstützen und für einen da zu sein .
Liebe(r) Sunnysammy,
Danke für Ihre positive Rückmeldung!
Alles Gute für den weiteren Weg wünscht die Öffentlichkeitsarbeit
unzufrieden
weniger zufrieden
zufrieden
zufrieden
unzufrieden
Ich bin ein wenig enttäuscht
Ich würde eingeliefert mit Depressionen und Suizidgedanken obwohl ich ein gutes Gespräch mit dem Psychologen hatte würde ich auf eine Station gepackt die alles Andre wie auf mein Krankheitsbild zuständig ist ich selber habe mich auf diesen Wege entlassen nicht zu vergessen man packt keinen mit Depressionen auf eine Suchtstation wenn er nicht süchtig ist.
Hallo Marco82,
wir bedauern, dass Sie nicht zufrieden mit Ihrem Aufenthalt bei uns waren. Auf welcher Station waren Sie denn letztendlich? Vielleicht könnten wir in einem persönlichen Gespräch Ihre Kritikpunkte klären, melden Sie sich bitte bei uns.
Viele Grüße aus der Öffentlichkeitsarbeit
zufrieden
zufrieden
zufrieden
zufrieden
zufrieden
STATION A5
Auf dieser Station ist die Oberärztin der Engel der Station, sie weiss über alles bescheid, und sorgt für schnelle Lösungen.
Das Therapieangebot ist gut, besonders die Musiktherapie und die Ergo ist super, auch hier machen die zuständigen Therapeuten viel aus, sie sind mit Herz bei der Sache.
Bin jetzt schon das 5. Mal auf dieser Station, und muss sagen, jeder Aufenthalt hat gut getan.
Die meisten pfleger/innen sind total bemüht und lieb, leider gibt es 2-3 Personen aus dem Personal, die etwas ruppig sind und nicht so sehr die Gespräche zum Patienten suchen.
Ja, also im ganzen ist die STATION A5 eine gute Station um Hilfe zu bekommen!
Liebe(r) Bettinimandarini,
das Kompliment an den Engel der Station gebe ich gerne weiter! :-)
Wird sie freuen.
Danke für die sehr nette Bewertung!
Alles Gute für den weiteren Weg!
Liebe Grüße aus der Öffentlichkeitsarbeit
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
Ein sehr gutes Pflegeteam sorgt für einen angenehmen Aufenthalt. Die ärztliche Versorgung ist immer gewährleistet. Und auch die Psychotherapie hat immer ein offenes Ohr für einen.
Liebe Maja752,
vielen Dank für Ihre nette Bewertung. Alles Gute für den weiteren Weg wünscht die Öffentlichkeitsarbeit
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
zufrieden
Generell zum Krankenhaus fand ich das Personal sehr aufgeschlossen und freundlich. Wartezeiten für die stationäre Aufnahme auch nicht lange.
Meine persönliche Erfahrung nach 2 Aufenthalte auf der Station A5 war sehr sehr positiv. Man fühlt sich dort gut aufgehoben, sowie die Pflegekräfte als auch die Psychiater und Ärzte sind einfach genial. Alle sehr freundlich und man kann wirklich jederzeit auf die zukommen. Fachkenntnisse sind auch super, man wird definitv wie ein Mensch behandelt, und nicht nur noch ein Fall, oder Symptome. Therapieangebot fand ich auch super, es gibt da eine sehr große Auswahl. Die Einzeltherapiestunden sowie die Gruppentherapie haben mir auch sehr viel gebracht.
Ich kann die Station A5 (Depressionsstation) wirklich nur weiterempfehlen, ich hätte da noch keine einzige schlechte Erfahrung! Bin sehr sehr zufrieden mit der Behandlung dort.
Hallo NehaK!
Wie schön, dass wir Ihnen helfen konnten! Alles Gute für den weiteren Weg und Danke für die nette Bewertung!
Liebe Grüße aus der Öffentlichkeitsarbeit
zufrieden
zufrieden
zufrieden
zufrieden
zufrieden
A6
unzufrieden (Man wäre im Schweinestall besser aufgehoben, als in einer Psychiatrie!)
unzufrieden (Es gab keine Beratung!)
unzufrieden (Katastrophe!)
unzufrieden
unzufrieden (Mobiliar war mit Bierschiss eingesaut!)
Aufenthalt von August 2024 bis Anfang 2025 (geschlossene Unterbringung mit Beschluss). Es war die Katastrophe!
Die Aufnahmestation ist die schlimmste aller Stationen! Ich wurde mit 4 anderen (ständig wechselnden) Patienten ins Zimmer getan. Ein Patient hat seinen Bierschiss richtig heftig mitten im Zimmer abgelassen! Es hat dort dann heftig nach Durchfall gestunken! Fenster können nicht geöffnet werden, und die Lüftung ist so laut, sodass man einen Hörsturz bekommt!
Stühle waren voller Kacke. Patienten entkleiden sich, und halten sich dann nackt im Flur auf. Eine Patientin ging ab wie beim Exorzismus!
Dann auf der weiterführenden Station wurde ich ebenso mit mehreren Patienten ins selbe Zimmer gesperrt! Tagtäglich wurde alles vollgeschissen!
Patienten werden so vernachlässigt, bis ihnen die Kackwürstchen unten von den Hosenbeinen herausrutschen.
Im Flur wurden ständig braune Schleifspuren hinterlassen. Türgriffe, Lichtschalter und Wasserhähne waren voller Stuhlgang geschmiert.
Vorhänge, und die Bettwäsche der am Flur stehenden Betten waren heftig braun eingesaut. Es schien so, als hätten sich die Patienten ihren Popo daran abgeputzt.
Die Stühle waren oft nass, da inkontinente Leute sich mit durchnässter Windel draufgesetzt haben.
Klos sind unbenutzbar gewesen, da die Klobrillen richtig fett mit Scheiße eingesaut waren.
Psychisch Kranke werden dressiert und mit Medikamenten kaputt gemacht. Danach laufen die rum wie Zombies, so als hätte man ihnen ins Hirn geschissen.
Alltag in deutschen Kliniken! Ist überall so, nicht nur im BKH. Im Rehauer Bezirksklinikum werden die Patienten zu sechst ins Zimmer gedrängt.
Für so was zahlt die Krankenkasse dann monatlich 15.000 €! Dafür hätte man sich auch ein Luxushotel in Las Vegas nehmen können!
Auf Kosten psychisch Kranker werden Steuerzahler ausgebeutet, wie Nutztiere.
Die Gesetzgebung ermöglicht es immer noch, Leute so zu halten, unter katastrophalen Zuständen:
https://www.youtube.com/watch?v=1yU6gb-AVaI
Sehr geehrte(r) TheKaliYuga,
wir bedauern, dass Sie mit dem Aufenthalt bei uns nicht zufrieden waren.
Um die Kritik zu besprechen, melden Sie sich bitte persönlich bei uns.
Viele Grüße aus der Öffentlichkeitsarbeit
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
sehr zufrieden
Freundliches Personal&Ärzte, hat mir gut gefallen. Sehr kompetent, fürsorglich und jederzeit ansprechbar wenn man Hilfe benötigt.
Sehr geehrter CHristoph02,
Danke für die gute Bewertung und alles Gute für Ihren weiteren Weg! Herzliche Grüße aus der Öffentlichkeitsarbeit!
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Ich war auf der A6 zur Behandlung.
Ich muss sagen, dass ich sehr zufrieden war. Die Pflege, Ärzte, und Therapeuten waren stets bemüht.
Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Meine Verfassung wurde in Laufe der Zeit zunehmend besser.
Ich bin sehr dankbar und bedanke mich hiermit an das ganze Team.
Liebe Grüße
Hallo Frühlinigsblume2025! Wie schön, zu lesen, dass es Ihnen immer besser geht. Danke für die nette Bewertung!
Herzliche Grüße aus der Öffentlichkeitsarbeit
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Ich war von Dezember 24 bis Anfang Februar 25 stationär auf der A6. Das Pflegepersonal war top. Sehr emphatisch und dabei gleichzeitig professionell. Es gab zwar mal eine Situation in der ich mich sehr alleine gelassen gefühlt habe, aber auch das ließ sich gemeinsam lösen.
Ich habe viel gelernt während meines Aufenthaltes und führe das auch weiter fort.
Aus meiner Sicht und Erfahrung kann ich die Station A6 nur empfehlen.
Liebe SteffiH78, Danke für die nette Bewertung! Es freut uns, dass es Ihnen besser geht und Sie das Erlernte nach wie vor anwenden. Alles Gute für Sie!
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
weniger zufrieden
Das Motto der Station S1 ist "Der sichere Hafen" und das ist sie auch. Jeder muss seine eigenen Erfahrungen sammeln, für mich ist das Team rund durch die Bank freundlich und kompetent. Das Pflegepersonal hat immer ein offenes Ohr und man wird durch mehrere befindlichkeitsrunden animiert sich mit seiner Gefühlsleben auseinander zu setzen. Bei Kriesen wird schnell reagiert.
Die Ärztin ist super, immer freundlich und megakompetent, genauso wie die Psychologin. Auch die Sozialarbeiterin hat immer eine offene Tür bei Problemen.
Ich kann jedem in einer Kriese den Weg empfehlen, mir wurde geholfen
Lieber Rpfeynman, Danke für die nette Bewertung. Es freut uns, dass wir zu Ihrem sicheren Hafen wurden. Alles Gute für den weiteren Weg!
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Gesamtes Fachpersonal von der A6 und A2 waren in ihren Fachgebieten sehr gut geschult. Dadurch habe ich meine Therapie erfolgreich abgeschlossen. Ich habe mich mit meinen Problemen sehr gute aufgefangen gefühlt. Meine Bedürfnisse wurden mit Freundlichkeit und zuvorkommend beachtet. Dafür bin ich von Herzen dankbar.
Hallo CBS1969,
wie schön zu hören, dass Sie Ihre Therapie erfolgreich abschließen konnten. Danke für die nette Bewertung, schön, zu hören, dass wir Sie auffangen konnten. Alles Gute für den weiteren Weg! Herzliche Grüße aus der Öffentlichkeitsarbeit
sehr zufrieden (Station A3+A6)
sehr zufrieden (Psychotherapeuten top)
zufrieden
zufrieden
zufrieden
Den Mut zu besitzen sich um sich selbst zu kümmern und Hilfe anzunehmen ist der wichtigste Schritt.
Ärzte, Plege und Therapeuten arbeiten wirklich mit Herzblut und das spürt man auch. Wer es zulässt ,dem wird auch geholfen. Besonders dankbar bin ich für das Team der A6.
Aber auch für die vielen tollen Menschen, die ich kennenlernen dürfte.
Geteiltes leid ,ist halbes Leid.
Klar ist man nicht mit jedem grün oder mit allem zufrieden aber der Fokus liegt bei dir selbst ! Also zieh durch und alles gute.
Lieber RobinHeldinStrumpfhose! Vielen Dank für die tolle Bewertung! Ja, es stimmt, der wichtigste Schritt ist der Mut, Hilfe anzunehmen. Schön, dass Sie diesen Schritt gegangen sind und sich bei uns gut aufgehoben gefühlt haben.
Die Baustellen gerade auf dem Gelände können wirklich eine Belastung sein. Aber wir sind froh, dass sich etwas tut und in unsere Patienten und unsere Mitarbeiter investiert wird. Mit neuen Gebäuden verbessert sich auch die Situation auf Station. Durch die Baustellen müssen wir gerade einfach durch :-)
Ihnen alles Gute! Und herzliche Grüße aus der Öffentlichkeitsarbeit
unzufrieden
unzufrieden
weniger zufrieden
unzufrieden
weniger zufrieden
Leider kann ich nicht viel positives berichten. und ich war auf 3 Stationen in Laufe meines Aufenhaltes. Welche möchte ich aufgrund Nachvollziehbarkeit nicht mitteilen. Das einzige was dort funktioniert ist überdosierte Medikamentierung, Ruhigstellung, sehr gut ist die Klinik darin den Patienten Betreuer "an die Seite zu stellen" !!!
Angehörige die mit dem behandelnden Ärzten sprechen wollen werden trotz Termin nicht drangenommen und mussten nach stundenlangen Warten unverrichteter Dinge wieder gehen.
Beschäftigungstherapie und Essen war gut.
Alles zusammen hat es mich persönlich nicht genutzt, leider im Gegenteil nur geschadet.
Abschliessend möchte ich noch anmerken das ich auch in anderen Kliniken war und gute Erfahrungen gemacht habe.
Mittlerweile kann ich sogar wieder arbeiten.
Sehr geehrte Emilia 00007,
es tut uns leid, dass Sie mit der Behandlung bei uns nicht zufrieden waren. Was ich mich frage: Laut Ihrer Bewertung waren Sie 2023 bei uns - was veranlasst Sie zwei Jahre später zu dieser Bewertung?
Um auf Ihre Kritik eingehen zu können, müssten wir etwas mehr wissen - aber das Internet ist nicht die richtige Plattform, dies zu disktuieren. Melden Sie sich bitte persönlich bei uns. Dann können wir über alles noch einmal sprechen. Wir sind sehr an Kritk interessiert, schließlich wollen wir unsere Abläufe intern auch immer verbessern.
Ihnen alles Gute auf Ihrem Weg!
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden (Altes Gebäude)
Ich habe durchweg positive Erfahrungen mit der Station S1 im Bezirkskrankenhaus Bayreuth gemacht. Das gesamte Team – von den Ärzten über das Pflegepersonal bis hin zu den Therapeuten – arbeitet hochprofessionell und einfühlsam. Besonders beeindruckend ist die individuelle Betreuung, die auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmt wird.
Die Atmosphäre auf der Station ist freundlich und unterstützend, sodass man sich gut aufgehoben fühlt. Die Therapeuten nehmen sich Zeit und begegnen den Patienten mit Respekt und Verständnis. Auch die medizinische Versorgung ist hervorragend, und die Abläufe sind gut organisiert.
Ein weiterer Pluspunkt ist das therapeutische Angebot, das sowohl Einzel- als auch Gruppentherapien umfasst. Diese helfen nicht nur bei der Bewältigung akuter Probleme, sondern auch bei der langfristigen Stabilisierung.
Insgesamt eine sehr empfehlenswerte Einrichtung, in der man sich sicher und gut versorgt fühlt. Vielen Dank an das gesamte Team für die großartige Arbeit!
Sehr geehrter mitdenLebenDurch26, lieben Dank für diese wertschätzende Bewertung!
Wir haben die S1 seit einiger Zeit neu aufgestellt und freuen uns sehr, dass Sie unser Bemühen so wahrnehmen, wie es von uns gedacht ist. Ihnen wünschen wir alles Gute für den weiteren Weg!
Ach ja, wir haben einen neuen Artikel über die S1 auf unserer Homepage - hier wird etwas erklärt, worum es uns auf dieser Station geht: https://www.gebo-med.de/news/detailansicht/tradition-trifft-hightech
Herzliche Grüße und nochmal alles Gute!
unzufrieden
unzufrieden (Beratung kann man das nicht nennnen)
unzufrieden (Danach schlimmer als vorher)
unzufrieden
unzufrieden
Unsere Tochter war auf Station KJ1 (Beschützte Station) und es geht ihr seither schlimmer als je zuvor. Seit sie wieder Zuhause ist hat sie ständig Alpträume oder wacht schweißgebadet auf, hat ständig Angst, wieder da hin zu müssen.
Als sie aufgenommen wurde wurde uns gesagt, sie solle nur übers Wochenende bleiben, wir könnten sie Montag wieder abholen. Ihr Handy musste sie gleich zu Beginn abgeben. Wir dürfen nur 1x täglich für 5 Minuten in einer vorgeschriebenen Zeit mit ihr telefonieren. Hier fiel uns schon die unfreundliche Art der Mitarbeiter auf. Am Montag hieß es dann, sie müsse noch bis Freitag bleiben, was unsere Tochter total fertig machte, da wir am Dienstag einen wichtigen Termin hatten, auf den sie sich sehr freute. Wir stimmten auch nur deshalb der Aufnahme zu, dass sie bis Dienstag wieder Zuhause wäre. Sie fing an zu weinen und weigerte sich, wieder mit auf Station zu kommen und wollte mit uns nach Hause gehen, dann kamen zwei Pfleger und rissen sie regelrecht von uns weg und zerrten sie zurück auf Station. Der Anblick war schrecklich. Nach einem Telefonat von 5 Minuten pro Tag, bei dem eine total aufgelöste, heulende Tochter an Hörer war, durften dann auch nicht mehr telefonieren oder sie besuchen. Am Freitag wurden wir wieder auf nächsten Montag vertröstet, woraufhin wir uns für unsere Tochter einsetzten und sie versuchten mit allen Mitteln aus dieser Hölle zu kriegen. Am Samstag konnten wir sie dann gegen ärztlichen Rat abholen.
Unsere Tochter erzählte uns nach und nach von den katastrophalen Zuständen auf Station, die Kinder werden 24 Stunden am Tag videoüberwacht, dürfen teils nur in Begleitung der Pflege duschen/auf Toilette. Die Pflege sei größtenteils unsensibel. Sie wurde auch in einen kleinen Raum ohne Möbel gesperrt, in dem sie selbst wenn sie auf Toilette musste bis zu 45 Minuten warten musste, bis jemand kam und mit ihr ins Bad ging. So mit Minderjährigen umzugehen geht gar nicht!!! Zudem hatte sie kein einziges Therapiegespräch. Wie soll es den Kindern besser gehen, wenn sie keine Therapie bekommen?!
Es waren die schlimmsten Tage für die ganze Familie zu wissen, unser Kind ist an einem so schrecklichen Ort.
Sehr geehrte Camilla232, zunächst: Vielen Dank für Ihre kritischen Anmerkungen. Uns ist sehr an einer Diskussion mit unseren Patienten und ihren Angehörigen gelegen, denn nur durch einen offenen und kritischen Austausch ist es uns möglich, besser zu werden. Erlauben Sie uns, einige Ihrer Kritikpunkte aufzugreifen. Es tut uns leid, dass es Ihnen und vor allem Ihrer Tochter nicht gut geht und dass der Aufenthalt bei uns offenbar nicht die Wirkung gezeigt hat, die er sollte. Zu Ihren Vorwürfen: Bei der KJ1 handelt es sich um eine beschützende Station. Hier sind Jungen und Mädchen untergebracht, die selbst oder fremdgefährdend sind und sich in einer hochakuten Krise befinden. Zur Sicherheit unserer Patienten ist es notwendig Maßnahmen zu ergreifen, zu denen unter anderem das Kriseninterventionszimmer gehört. Hier handelt es sich um einen reizarmen Raum, in dem ein Patient bleiben kann, wenn sich seine Situation zuspitzt. Weiterhin sind aus Gründen der Sicherheit unserer Patienten die Patientenzimmer mit Videokameras ausgestattet. Es besteht die Möglichkeit, die Kameras abzudecken. Ob das im Fall Ihrer Tochter passiert ist, ist für uns nicht rekonstruierbar.Begleitete Bad-Gänge sind auf beschützenden Stationen üblich. Auch das dient dem Selbstschutz der teils hochsuizidalen Patienten. Alle Maßnahmen werden jeden Tag neu mit dem zuständigen Arzt und den Therapeuten besprochen.
Wie lange ein Aufenthalt auf der beschützenden Station tatsächlich dauert, lässt sich bei Ankunft der Patienten meist gar nicht abschätzen. Handys sind auf der beschützenden Station nicht erlaubt. Aber natürlich gibt es die Möglichkeit, dass Patienten mit ihren Angehörigen telefonieren. Auch das im Rahmen, aber länger als fünf Minuten. Niemandem wird der Telefonhörer entrissen, es wird lediglich darauf geachtet, dass
jeder unserer Patienten die Möglichkeit hat, zu telefonieren und nicht einer stundenlang über einen längeren Zeitraum ein Telefon blockiert. Therapien finden – außer am Wochenende – natürlich statt. Es kann nicht sein, dass Ihre Tochter kein einziges Therapiegespräch hatte. Zudem sind in der Kinder- und Jugendpsychiatrie auch unsere Pflegekräfte entsprechend ausgebildet und haben nicht nur pflegerisches, sondern auch therapeutisches Wissen. Im Rahmen der bei uns üblichen Bezugspflege sind also auch die Gespräche mit den Pflegekräften therapeutische Gespräche. Die Behandlung findet immer in einem multiprofessionellem Team statt.
Es tut uns sehr leid, dass es Ihrer Tochter nach wie vor nicht gut geht.
Wenn Sie mögen, lassen Sie uns gerne persönlich sprechen – das Internet ist nicht die richtige Plattform, um solche Diskussionen zu führen. Melden Sie
sich bitte bei uns, wenn Sie für ein Gespräch bereit sind.
Ihnen und Ihrer Tochter wünschen wir alles Gute auf dem weiteren Weg.
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Würd am liebsten Null Sterne geben.
Pfleger die einen bei ner Panikattacke auslachen und Ärzte die entweder kaum deutsch sprechen oder Sätze wie „wir ham noch andere Patienten, denken Sie wirklich, wir würden uns um Sie kümmern“ (nach einer Panikattacke) sind Standard???????? Man wird mit Tavor zugeschüttet und ruhiggestellt, mehr können die nicht. Für kein Geld der Welt würde ich nochmal da rein gehen (war bereits mehrfach stationär, jedes Mal das selbe). Wenn ihr die Wahl habt, sucht euch eine andere Klinik!!
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Ich war bei meinen Aufenthalten dort schon auf mehreren Stationen (A6, A5) und haben Erfahrungen gemacht die unterschiedlicher nicht sein könnten. Auf der A5 sind alle von der Pflege, den Ärzten und Psychologen ausnahmslos nett und zuvorkommend freundlich.
Im Gegensatz zur A6, hier werden von Seiten der Mitarbeiter wissentlich Absprachen ignoriert, Patienten öffentlich schikaniert und bloß gestellt.
Hallo Phoenix42, Danke für Ihre Rezension. Es tut uns sehr leid, wenn Sie nicht nur positive Erfahrungen bei uns gemacht haben. Es ist schwer für uns, auf so allgemein gehaltene Hinweise zu reagieren. Bitte kontaktieren Sie uns (Telefonnummern finden Sie auf der Homepage www.gebo-med.de) oder unsere Patientenfürsprecherin, damit Sie uns Ihren Fall konkret schildern können (hier gehört das nicht diskutiert). Dann können wir uns mit der Kritik entsprechend auseinander setzen und so auch von Ihrer Kritik lernen.
Wir freuen uns auf Ihren Anruf. Alles Gute für Sie!
Herzliche Grüße aus der Öffentlichkeitsarbeit
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Wir hatten hatten Einweisung auf Station H psychiatrische Abteilung für Menschen mit Intelligenzminderung.
Überwiegend Schwerstbehinderte
In der geschlossenen Abteilung
Für eine leichte Intelligenzminderung alles andere als erfolgversprechend
Ganzes Ambiente sehr bedrückend
Einzelzimmer wie im Knast
Klein eng freudlos bestückt mit 1 Bett Tisch u Stuhl
Wer bis dato keine psychischen Probleme hat der bekommt sie auf dieser Station
Gerade für Menschen mit Behinderung sollte viel mehr Aufwand getrieben werden.
Stattdessen entsteht der Eindruck von abgeschobenen eingesperrten benachteiligten Menschen
Sehr geehrte Barbi,
auf der H-Station behandeln wir Menschen mit einer Behinderung die zudem noch eine psychiatrische Erkrankung haben. Sie haben Recht: unsere Station ist wirklich freudlos, wie Sie schreiben. Aus diesem Grund wird auch gerade gebaut. Die H-Station entsteht völlig neu. Vor ein paar Wochen fand der Spatenstich statt, es geht also voran. Nach mehreren Jahren intensiver Planung und Vorbereitung durch den Bezirk Oberfranken erfolgt für knapp 15 Millionen Euro der Ersatzneubau. Dadurch werden zukünftig 20 vollstationäre sowie acht tagesklinische Plätze für geistig behinderte Patientinnen und Patienten, die unter einer psychischen Erkrankung leiden, zur Verfügung stehen. Ein deutliches Plus zu den jetzigen 16 vollstationären und fünf offenen tagesklinischen Plätzen.
Der geschlossene und offene Stationsbereich wird um separate Tagesklinik- und Ambulanzräume für diese spezielle Patientengruppe ergänzt. Außerdem gibt es einen eigenen Therapiebereich und einen Garten, der den besonderen Anforderungen dieser Patienten gerecht wird. Wir sind also auf dem Weg.
Ihnen und Ihrem Angehörigen alles Gute für den weiteren Weg!
Wenn Sie mögen, können wir Ihre Kritik gerne auch noch persönlich besprechen.
Viele Grüße aus der Öffentlichkeitsarbeit
sehr zufrieden
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sehr zufrieden (War nur in ambulanter Behandlung)
Wurde nach frustraner Arztsuche in der Institutsambulanz psychiatrische und psychologisch behandelt und habe dort nur positive Erfahrungen gesammelt. Bin selbst Mitarbeiter im Gesundheitswesen und war mit Terminvergabe, Organisation und Wartezeiten immer absolut zufrieden. Behandlung menschlich und auf Augenhöhe, wurde in alle Behandlungsschritte einbezogen. Kenne dies durchaus auch anders! Bin jetzt nach Burn out mit folgender schwerer Depression wieder in der Spur und habe trotzdem die Sicherheit eines Ansprechpartner, sollte die Depression zurückkehren. Vielen Dank an alle Mitarbeiter der PIA.
Liebe Milarine, herzlichen Dank für die positive Bewertung! Und wie schön, dass Sie "wieder in der Spur" :-) sind, wie Sie so schön schreiben...
Wir wünschen Ihnen alles Gute für den weiteren Weg. Und wenn etwas ist - Sie wissen ja, wo Sie uns finden. Herzliche Grüße aus der Öffentlichkeitsarbeit!
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Nie wieder hierher!
Die Ärztin (mit ausländischen Akzent - russisch oder so) war soetwas von boshaft und unzugänglich.
Hier bist Du nur eine Nummer.
Wirst mit Medikamenten zugedröhnt, auch wenn Du sagst, dass sich Dein Gesundheitszustand mit den Tabletten täglich verschlechtert. Es ist egal! Nach langem Aufenthalt durfte meine Mutter endlich raus!
Sie hat sich aufgrund der Medikamentenunverträglichkeit einen anderen Psychater gesucht und endlich wurde ihr geholfen.
Deshalb eine Bitte:
Helfen Sie Ihren Patienten und lassen Sie nicht zu, dass sie wie lebende Leichen behandelt werden. Warum soll man dazu gezwungen werden Tabletten einzunehmen, wenn damit alles schlimmer wird?
Vielleicht wäre ja manchmal etwas weniger mehr!?!
Liebe(r) 1234, es tut uns leid, dass Sie mit der Behandlung bei uns nicht zufrieden waren. Bitte melden Sie sich direkt bei uns, damit wir über Ihre Kritik noch einmal sprechen können. Unsere Kontaktdaten finden Sie auf der Homepage www.gebo-med.de
Herzliche Grüße und alles Gute für Sie!
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Ich war auf der Station A7 dort gibt es eine Schwester, groß, schlank blond und ca um die 50jahre die hast Menschen die Diabetiker sind, lässt dieses auch immer raushängen, mobbt die Patienten aufs übelste ich habe mich sogar beim Stationsarzt über diese Pflegekraft beschwert worauf nur kam: die ist seit über 20 Jahren hier und macht einen super Job! In meinen Augen ist diese Pflegekraft total falsch in solch einer Klinik! Die aktuelle Oberärztin ist auch so ein Thema entweder sie mag einen oder eben nicht, trifft aber kaum Entscheidungen man merkt das die Psychologin dort die Entscheidungen trifft! Schon traurig was dort läuft, im Sinne des Patienten!
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In der 1. Woche ging es mir soweit noch ganz gut. Ab der 2. Woche sollte ich das Medikament Mirtazapin nehmen, das ich nicht vertragen habe. Nach der Einnahme hatte ich Herzrasen. Es wurde jeden Tag schlimmer, ich hatte das Gefühl, dass mein Körper dieses Medikament überhaupt nicht verträgt. Die Oberärztin hat zu mir gesagt, ich hätte ja unterschrieben, dass ich mit der Medikamenteneinnahme einverstanden wäre, daher müsste ich das Medikament weiter einnehmen. Nach der Einnahme des Medikaments abends war das Herzrasen so schlimm, dass ich zunehmend Panik bekam und das Medikament auf keinen Fall mehr einnehmen wollte. Ich war in einem sehr schlechten Zustand nach der Medikamenteneinnahme. Schlafen konnte ich nachts nicht mehr, im Gegensatz zu den Nächten vor der Medikamenteneinnahme. Dadurch wurde ich jeden Tag müder und unausgeschlafener. Das Mirtazapin hatte für mich sehr viele Nebenwirkungen und keinerlei positive Wirkung. Ich hatte einen noch nie dagewesenen hohen Blutzuckerspiegel und sollte dagegen Metformin einnehmen, zunächst geringer dosiert, dann mit höherer Dosierung. Sobald ich die höhere Dosierung eingenommen habe, hatte ich Bauchkrämpfe. Da man nicht akzeptiert hat, dass ich das Mirtazapin nicht einnehmen will, blieb mir nur, auf eigenen Wunsch entlassen zu werden. Nach der Entlassung habe ich das Metformin weggelassen und seitdem keine Bauchkrämpfe mehr gehabt. Das Mirtazapin habe ich nach der Entlassung nicht mehr eingenommen. Daraufhin war mein Blutzucker wieder normal, ich hatte seitdem nie mehr Herzrasen, ich konnte nachts wieder normal ein- und durchschlafen und hatte nicht mehr die Nebenwirkung des Händezitterns, wie wenn man an Parkinson erkrankt ist. Mir und anderen Patienten ging es mit jeder Woche des Aufenthalts schlechter, vermutlich wegen der schlimmen Wirkung der schädlichen Medikamente. Einen Aufenthalt im BKH BT kann ich niemandem empfehlen. Schlimm ist, dass die Patienten ständig beobachtet werden und das Verhalten notiert wird.
Sehr geehrter Patientabc77, Sie beziehen sich mit Ihrer kürzlich verfassten Bewertung auf eine Behandlung, die sieben Jahre zurückliegt. Dürfen wir erfahren, was Sie zum jetzigen Zeitpunkt nach so langer Zeit zum Verfassen der Bewertung veranlasst hat? Wir freuen uns über eine Kontaktaufnahme [email protected]
Der Klinikaufenthalt hat für mich dazu geführt, dass ich in einem sehr schlechten Gesundheitszustand war, so schlimm wie ich es in meinem ganzen Leben noch nie erleben musste. In der 1. Woche habe ich mich sogar etwas erholt, da war ich noch ohne Medikamenteneinnahme in der Klinik. Ab der 2. Woche sollte ich das für mich extrem schädlich wirkende Medikament Mirtazapin einnehmen, das sehr schlimme Nebenwirkungen hatte. Ich habe mit den Händen so gezittert, dass ich dadurch total gehandicapt war. Ich hatte jedes Mal nach der Einnahme abends Herzrasen, dies wurde jeden Abend schlimmer. Als die Ärztin von mir auf die Unverträglichkeit dieses Medikaments hingewiesen wurde, hat sie das nicht interessiert. Besonders schlimm war es, dass das Medikament keinerlei positive Wirkungen, aber sehr schlimme Nebenwirkungen hatte. Ich bin der Meinung, dass dieses sehr schädlich wirkende Medikament Mirtazapin nicht eingesetzt werden dürfte und vom Markt genommen werden müsste. Warum soll ein Patient ein Medikament einnehmen, das er überhaupt nicht verträgt und das keinerlei positive Wirkung entfaltet? Diese Medikation schadet dem Patienten aufs Äußerste, die einzig positive Wirkung ist die Umsatzsteigerung bei der Pharmaindustrie. Ich war der Meinung, durch dieses schädliche Medikament regelrecht vergiftet zu werden. Ich möchte durch meine Bewertung jeden Patienten im BKH, in der Tagesklinik und in ambulanter Therapie auf die Gefährlichkeit des Mirtazapin hinweisen und ihn ermuntern, aktiv Widerstand dagegen zu leisten, solche enorm schädlichen Pharmazieprodukte verschrieben zu bekommen oder gar einzunehmen. Ich hoffe mit meiner Bewertung möglichst viele Patienten von der Einnahme solcher Pharmazieprodukte abzuhalten.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
zufrieden
Die Station A1, auf der ich war, machte auf mich von Beginn an einen guten guten Eindruck. Das Personal (Schwestern sowie Ärzte) ist äußerst freundlich, kompetent und einfühlsam. Wenn Probleme auftreten, werden diese professionell besprochen und im besten Falle gelöst. Das Therapieprogramm könnte umfangreicher sein. An den meisten Nachmittagen hat man Leerlauf (bis auf Montag), hier gilt es also, sich selbst zu beschäftigen. Man wird hier nicht bevormundet, sondern kann hier problemlos mitentscheiden, wenn es zum Beispiel um den Therapieplan, oder verschiedene Behandlungen geht. Zwang ist hier nichts. Ein Punkt, der mir wirklich im Gedächtnis bleiben wird, ist das phänomenale (kein Sarkasmus) Essen. Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und ich muss auch sagen, dass mir nicht jedes Essen zugesagt hat, der Großteil davon allerdings schon. Speziell deftigere Sachen wie Schweinebraten oder Rouladen sind wirklich lecker. Da wünscht man sich dann manchmal eine zweite Portion. Im großen und ganzen finde ich die Station A1 im Depressionszentrum wirklich empfehlenswert und ich würde - sollte es noch mal soweit sein - jederzeit wieder hier her kommen.
Das mit dem Wasser stimmt nicht! Ich habe auf der S1 so viel Wasser und Tee bekommen wie ich wollte, ich trinke mindestens 3 Liter am Tag.
Entschuldigung das war jetzt falsch.
Sehr geehrte(r) CP89, vielen Dank für die gute Bewertung! Wir freuen uns vor allem, dass wir Ihnen bei uns offensichtlich helfen konnten. Das Lob an die Küche geben wir gerne weiter! Alles Gute für Ihren weiteren Weg! Das Team aus der Öffentlichkeitsarbeit
sehr zufrieden
zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
weniger zufrieden
Ich war 9 Wochen auf der S1 untergebracht und kann nur Gutes berichten.
Das Ärzteteam, Pflegepersonal, Therapeuten und nicht zuletzt das Essen waren ausnahmslos im höchstem Maße zufriedenstellend für mich .
Wenn ich dort nicht die Hilfe bekommen hätte, weiß ich nicht was aus mir geworden wäre.
Ich bin allen unendlich dankbar.
Vielen Dank der Ärzteschaft und Dank auch an das Pflegepersonal der S1.
Ich möchte hiermit die S1 samt med.Personal wohlwollend weiterempfehlen.
Liebe CarinaKaya, herzlichen Dank für Ihren positiven Bericht. Am allermeisten freut uns aber, dass es Ihnen offensichtlich wieder besser geht. Wir wünschen Ihnen alles Gute für den weiteren Weg!
Herzliche Grüße, Team der Öffentlichkeitsarbeit
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zufrieden (Soz. päd bemüht)
weniger zufrieden
Lauft weg so schnell ihr könnt und so lange ihr es dürft.
Zumindest wenn ihr längere Zeit auf den Akutstationen feststeckt und nicht weiterverlegt auf die Therapiestationen werdet.
Katastrophe, Pflege (mit wenigen Ausnahmen), völlig planlos, außer Bedarf geben und wenn das nicht wirkt, Probleme einfach wegignorieren geht nicht viel.
Völlig hilf- und planlos und einfach uninteressiert teilweise. Füße auf die Ablage, Handy in die Hand, wenn ein Patient kommt, und da bin ich nicht die einzige der das passiert oder auffällt! , zack Tür zu oder schnell flüchten.
Wenn man selbst gerade nicht versteht was mit einem passiert und schon eine Lösung weiß, ist man hier aufgeschmissen. Je mehr man sich beschwert über gewisse Zustände oder nachfragt bzw hinterfragt und nicht alles schluckt wird man als zu schwierig abgeschrieben und ignoriert.
Gerüchte und Beleidigungen verbreiten sich per Flüsterpost, am anderen Ende kommt immer etwas anderes an als das was man ursprünglich gesagt oder getan hat und so zieht jede unangenehme Kleinigkeit Kreise und menschliche Konsequenzen nach sich. Und bei keinem Kontakt zur Pflege, einem Therapiegespräch pro Woche und Medikamentenresistenz gegen sämtliche Psychopharmaka, geht halt auch nichts vorwärts.
Wenn man entlassen werden will, wird mit Beschluss und geschlossener gedroht und so sitzt man hier sinnlos fest und alles wird eher schlimmer als besser.
Und für sowas zahlt die Krankenkasse einen Haufen Geld.
Dieser Bericht ist vollkommen authentisch und fasst auch meine Erfahrungen zusammen.
Da geb ich Dir vollkommen Recht !!
Lauft weg so schnell ihr könnt = super
Satz !!
Von mir stammen die zwei folgenden Kommentare!
Ich bin seit 2005 wegen einem „Ärztefehler“ 2 mal Schmerzpatient.
Niemand der „doch so professionellen“ Psychologen hat sich je meinen Krankheitsverlauf und Ordner angesehen. ………… und die Frechheit war : ein Psycho Doc. ( Oberarzt) hat mir unterstellt ich würde seit 12 Jahren meinen Anästhesist Dr. Honikel „ bezirzen“ das ich Schmerzmittel erhalte ! Ohne das dieser Arzt je meinen Krankenordner gelesen hat.
Was bilden sich diese Ärzte nur ein???…… wer sie sind.
Das was auf der Internetseite steht ist Menschen -Verdummung!
Es gäbe für private Kunden kein Einzelzimmer uvvvvmmmm.
Die Dummheit der Pfleger hat mehrmals meine Technikgeräte zerstört = es folgt Anzeige !!!
unzufrieden
unzufrieden
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unzufrieden
unzufrieden
Auf der Akutstation werden aus 3-Bettzimmern einfach 4- Bett Zimmer gemacht. Abstand zu anderem Bett unter einem Meter (und das zur Corona Zeit), keine Privatsphäre und Ruhe so möglich.
Sehr geehrte Hilke48,
wir bedauern wirklich sehr, dass Sie mit Ihrem Klinikaufenthalt nicht zufrieden waren und möchten gerne mit Ihnen persönlich darüber sprechen. Unsere Kontaktdaten finden Sie auf unserer Homepage www.gebo-med.de.
Team Öffentlichkeitsarbeit
Bezirkskrankenhaus Bayreuth
unzufrieden
unzufrieden
unzufrieden
unzufrieden
unzufrieden
Nach Möglichkeit nie wieder!!! Insgesamt erlebte ich die Klinik eher als traumatisierend. Es war mein dritter Aufenthalt und das zog sich durch alle Mal durch. Ich hasse es bevormundend und drückend behandelt zu werden. Es gibt auch Personal welches sehr bemüht ist, es gibt aber auch welche die auf unterirdische Weise mit Patienten umgehen. Insgesamt habe ich auf der Station kein stimmiges oder gar funktionelles Konzept erlebt. Teilweise sehr herablassend und fast schon entwürdigend. Ich denke, dass vor allem in Sachen Psyche sehr viel Fingerspitzen- und Mitgefühl an der Tagesordnung sein sollte. Ich für meinen Teil habe mich unglaublich falsch behandelt gefühlt. Was aus meiner Sicht nicht einmal böse Absicht war, Deutschland ist in diesem Bereich einfach noch nicht da angekommen Patienten ernst zu nehmen und ihnen möglichst Wohlfühlumfeld zu bieten.
Sehr geehrte(r) Jehu,
wir bedauern sehr, dass Sie mit Ihrer Behandlung bei uns nicht zufrieden waren. Wir stimmen Ihnen zu, dass im psychiatrischen Bereich viel Fingerspitzen- und Mitgefühl gefragt sind, weswegen wir der Sache gerne auf den Grund gehen möchten. Bitte setzen Sie sich hierfür mit uns persönlich in Kontakt, damit wir den genauen Sachverhalt klären können. Unsere Kontaktdaten finden Sie auf unserer Homepage www.gebo-med.de.
Team Öffentlichkeitsarbeit
Bezirkskrankenhaus Bayreuth
unzufrieden (Meschenrechts freier raum)
unzufrieden (Von Ärtzten kam nur gaslighting)
unzufrieden (Falsche/unnötige Medikamente/Fehldiagnosen/ Zwangsmedikation)
unzufrieden (Wenn man ein mal da hineingerät kommt man sehr schwer von deren Willkür weg.)
weniger zufrieden (Krankenhaus mit Panzerglasfenstern. "Gefängniss light")
2007 haben die mich in die Fänge bekommen und bis 2012 haben die meine Menschenrechte misshandelt. Völlig abwegige Diagnosen gestellt. Zwangsbehandlung/medikation. Von Psychiatern und von Personal emotional misshandelt worden(in einem fall auch Gewaltandrohung). 2017 hat mich die Polizei, nach lauten Streitigkeiten zu hause bei dem niemand schaden erlitt oder in Gefahr war, wieder auf eine A Station gebracht(es war einfach nur ein lauter streit). Die Cops haben da versucht einen unbequemen bürger abzuschieben. einer der Cops hat mich bei seite genommen und mir gesagt dass ich mitgehen MUSS, da sie ansonsten "äusserste" Gewalt anwenden werden. später hat dieser "nette Polizist" vor Gericht ausgesagt dass er mich mit seinen Überredungskünsten" dazu brachte FREIWILLIG mitzugehen. Offensichtlich hatte er keinerlei guten grund vorzuweisen warum man mich gegen meinen Willen hätte mitnehmen dürfen. Die leute von der Polizei halten mich immer wieder völlig grundlos an um eine Personenkontrolle durchzuführen (Schikane/Machtmissbrauch.auch das ist verboten). Auf der Station angekommen wollten mich zwei feinen Damen Psychiaterinnen bequatschen. wollten mich in ein MRT stecken. Als ich erwähnte das man dort z.B. feststellen kann ob man an Psychopathie leidet is die Oberärtztin(?) rot angelaufen. Man wollte mich wohl wieder zwangsunterbringen->weil machtgeil. Als dann der Richter kam um mich zu sehen und ein Gespräch mit mir und einer der Psychologinnen stattfand habe ich viel erzählt um zu zeigen dass meine Gedankengänge gesund sind. auf wiederholtes nachfragen des Richters, "was denn jetzt für eine Psychische Erkrankung spricht" antwortete die Psychiaterin verlegen und wage-> dass sie nichts konkretes sagen kann es gäbe aber "Anzeichen". Das geschah im Gespräch 2 oder 3 mal dass der Richter diese sehr unbefriedigende Antwort von der "ach so feinen" Dame bekam, warum man mich denn festhalten wollte. Danach konnte ich gehn.
Das Vögelchen aus der Kamera kommt euch alle holen.
Sehr geehrte(r) AntitelefonPantokrator,
gerne möchten wir Ihr Anliegen klären. Bitte wenden Sie sich dazu persönlich an uns, damit wir den Punkten, die Sie ansprechen, nachgehen können. Unsere Kontaktdaten finden Sie auf unserer Homepage www.gebo-med.de.
Team Öffentlichkeitsarbeit
Bezirkskrankenhaus Bayreuth
unzufrieden (Leben zerstört -Grobe fachliche Inkompetenz)
unzufrieden (keine Beratung erhalten.)
unzufrieden (10 Sekündige Visite, woraufhin Lebensentscheidende Diagnosen gestellt werden. Absolut unmögliches Verhalten, an Kompetenzslossigkeit nicht zu Unterbieten)
unzufrieden
unzufrieden
1 Woche auf der geschlossene hat gereicht, um das komplette Leben, alles was aufgebaut wurde, zu zerstören. (wenn ein "gesunder" Mensch, plötzlich das extreme Stottern anfängt, kann man sich evtl ausmalen, welche psychische Folter dort vollbracht wird)
In der Akutstation wird man menschenunwürdig behandelt. Jede Bewertung auf dieser Seite hat den selben O-Ton, von fachlichen Mangel bis zur groben Inkompetenz und Gottkomplexen der Ärtze ist absolut alles im negativen Sinne dabei. Hier werden mutwillig und mit gefühlt voller absicht, Leben zerstört oder bei strauchelnden Mernschen noch der Gnadenstoß verabreicht. Ein Lobbyismus, der seines gleichen sucht. Ein in sich, perfekt geschlossenes System, unangreifbar, und von dieser Position/Überheblichkeit schauen auch die Ärzte auf einen herab. Grobe fahrlässige Fehler werden gerne gemacht, um die Meinung der Ärzte zu untermauern, alles was dagegen spricht, bewusst ignoriert. Falsche Tatsachen, brechen der Schweigepflicht, Verdrehung der Sachlage, sind kein Problem. Hauptsache es passt in Ihr Weltbild/Meinung - KRANK - Hier geht es nicht um Gesundheit/Therapie, sondern MACHT.
Aussagen von anderen Patienten, treffen es auf den Punkt: Hier wird nicht geholfen, sonder mutwillig, gottkomplexartig mit Menschenleben und derren Schicksalen gespielt. Dies sind keine Einzelfälle , sondern traurige Routine.
Wenn man es nicht selbst erlebt hat oder besser, überlebt, würde man nicht fassen, welche Zustände dort herschen. Die Geschichte des Gustl Mollath ist kein trauriger einzelfall, sondern Menschenverachtendes Verhalten, steht hier an der Tagesordnung.
Als krankerPatient, ist man diesem kranken Spiel leider hoffnungslos ausgeliefert und absolut Chancenlos. Weshalb hier nurnoch der Weg über Anwalt, Medien, investigativ Journalismus und eine Petition Wirkung zeigen wird.
Jeder der ähnliches erlebt hat, kann sich gerne unter [email protected] melden und seine unfassbaren Erfahrungen teilen
Ihr seid nicht allein.
Sehr geehrte(r) DieTraurigeWahrheit,
bitte wenden Sie sich mit Ihrer Kritik gerne persönlich an uns, damit wir den Punkten, die Sie ansprechen, nachgehen können. Unsere Kontaktdaten finden Sie auf unserer Homepage www.gebo-med.de
Danke für Deinen Bericht.
Es wird ja immer alle Schuld auf einen selbst geschoben.
Nein. Wir sind trauriger Weise nicht alleine.
Liebe Grüsse und alles Gute
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unzufrieden
unzufrieden
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weniger zufrieden
Äußerst desorganisiertes, unmotiviertes und herablassendes Personal. Teils sehr heruntergekommene Räumlichkeiten. Weithin geringe Deutschkenntnisse bei den behandelnden Ärzten. Selbstentlassungen werden mit allen Mitteln der Manipulation und Obstruktion hinausgezögert, mutmaßlich um die Belegung im ökonomischen Bereich zu halten. Nötigung zur Einnahme diverser Psychopharmaka ohne Erklärung oder Begründung ("Sie *müssen* noch Ihre Medizin nehmen!). Therapieangebote finden in der Regel nur auf dem Plan statt. Von einer Selbst- bzw. freiwilligen Einweisung ist dringend abzuraten.
Sehr geehrter PatientNullEinhalb,
es tut uns leid, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt bei uns nicht zufrieden waren und den Eindruck hatten, die Pflegekräfte seien nicht motiviert. Lassen Sie sich versichert sein, dass das Gegenteil der Fall ist. Bitte sprechen Sie uns doch noch einmal persönlich an, Ärger und Kritik lässt sich im direkten Gespräch leichter klären. Unsere Kontaktdaten finden Sie auf der Homepage www.gebo-med.de.
Ihnen alles Gute!
Team Öffentlichkeitsarbeit
Von einer Einweisung ist dringend abzuraten!! Das bkh ist halt auch nur eine Maschinerie und die vergessen dass Da Pereonen mit Hintergrund und Fundament kommen. LG. Und dir alles Gute.
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unzufrieden (einfach nur ganz ganz schlimme Gesamtsitution. Meine dortgewonnen Angstzustände halten immer noch an)
unzufrieden (noch nicht mal Visite wurde abgehalten, ich war der Situation vollkommen ausgeliefert.)
unzufrieden (es gab keine. Ausser Hoffnungen die gemacht wurden die dann wieder revidiert wurden)
unzufrieden (eine Quarantäne unter diesen Bedingungen eine Folter. Menschenverachtend)
unzufrieden (1,5 eine weisse Wand.)
ch wurde dort als COVID19 Kontaktperson 1 (ich war zufälliger Weise am selben Tag in einer Arztpraxis mit einer positiv getesteten) zwangsweise festgehalten, die andere gefährden KÖNNTE.Die Isolationszeit zu Hause zu verbringen wurde mir verwehrt. -ich war der erste Patient mit dem Hintergrund.
Bin jetzt wieder zu Hause . Ich hab mich in meinem Leben noch nie so freudlos gefühlt wie jetzt die Zeit nach der Zwangsquarantäne.Es ist für mich unmöglich genauer darüber zu sprechen oder hier zu schreiben wie diese 12 Tage abgelaufen sind weil ich Angst habe mich nicht mehr zu fangen.
Und mir ging es schon oft richtig im Leben schlecht. Ich hab keine Ahnung wie ich diese Erfahrung verarbeiten soll. Ich geh seitdem kaum mehr aus dem Haus und hab schlimme Angstzustände und Flashbacks. Mir geht s richtig schlecht. Meine ptbs war noch nie vorher so ausgeprägt wie nach dieser Erfahrung. Der Umgang der Ärzteschaft und dem System hat mich völlig schokiert. Mein Vertrauen ist auf 0. Das BKH hat mir alles genommen woran ich noch geglaubt hab. Nie nie mehr sollte ein Mensch so behandelt werden. Geht bloss weit weg vom dort.
Habe neue Arbeitsstelle. Die Arbeit dort hab ich zwar geschafft, aber ich hatte immer wieder Anfälle in denen ich am ganzen Körper zitterte. Ich werde mich wohl bis auf weiteres krank schreiben lassen müssen. Mir steckt der Schock immer noch tief im Mark.
Was ich noch zufügen will: oft wurde ich beim Essen einfach vergessen. Es konnten fremde Leute einfach anrufen und Informationen über mich erhalten. Auch ist Geld und Tabak einfach verschwunden. Zumindest letzteres und die Sache mit dem Datenschutz wollte ich in einem Telefonat vorgestern klären damit es mir vielleicht ein bisschen besser geht. Es wurde alle Schuld erneut auf mich geschoben und das Gespräch abgehakt.
Kurze Zwischenmeldung: mir geht es wieder besser. Zwischenzeitlich war es so schlimm dass ich zum ersten mal in meinem Leben zwanghaft Selbstmordgedanken hatte und nur noch geheult hab. Ich dachte mit der Erfahrung im bkh nie weiterleben zu können.. Ich mein ich wurde allein aufgrund Aussagen meines Lebensgefährten von Männern in Schutzanzügen zwangsfixiert. Ich war total out of order .. bis heute hat mich niemand gefragt was denn wirklich war.
Der Aufenthalt im BKH und das noch unter Covid19-Verdacht war ganz ganz schlimm. Bis zum Schluss hatte ich ganz schlimme Angstzustände und den Gedanken da nie mehr raus zu kommen. Alle Urinstinkte wurden abgerufen.
Mit meinem neuen Hausarzt hab ich aber einen Ausweg gefunden.Wir haben mein altes Antidepressiva wieder angesetzt ... all die Medis die ich durch s bkh erst kennengelernt hab sind im Müll. Und ich mach ein Reset als hätte es das BKH nie gegeben. Es war ja nicht mein erster Aufenthalt.
Mich hat das ganze nur noch kranker gemacht die Jahre.
Ich nehm jetzt einen minikleinen Krümel eines bewährten Antidepressiva.. Und für die erste Zeit Pregabalin .. was natürlich im BKH unter "drogen" gebucht wird. kann wieder arbeiten gehen und mich um meine Familie kümmern. . und das bkh Bayreuth hoffentlich immer weiter hinter mich lassen. Würde in Zukunft ein Mensch in meinem Umfeld auf stationäre psychiatrische Hilfe angewiesen sein würde ich Himmel und Hölle in Bewegung setzten den aus dem Einzugsgebiet Bayreuth weg zu bringen.
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Bewertungen wie diesen kann ich nicht glauben. Entweder ist der Verfasser ein Mitarbeiter der Klinik oder kein echter User. Vielleicht gekauft oder in einer anderen Realität lebend, so mein Verdacht.
Es ist unwahrscheinlich, dass irgendwo alles gut oder alles schlecht ist.
Ich kenne dieses Krankenhaus und auch wenn es lange her ist, gut und perfekt war es nie. Wird es niemals sein, da müsste man ja was tun.
Hallo Ella792, wir können gerne in persönlichen Kontakt treten um dieses Thema zu diskutieren. Ich finde es nicht fair, dass sie eine Bewertung so herabsetzen und anzweifeln ohne einen Beweis zu haben. Sicherlich sind nicht alle Erfahrungen gleich, aber meine ist ehrlich und mit Fakten belegt. Ich bin weder gekauft noch ein Mitarbeiter des BKH's, einfach nur ein Angehöriger eines Patienten...
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unzufrieden
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unzufrieden (falsche Diagnosen, inkompetente Psychologen, wenige Gespräche mit Psychologen)
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unzufrieden (dreckige Wände, zu wenig Zimmer (an meinem 3. Tag wurde ich in ein anderes Zimmer verlegt das eigentlich für 3 Patienten bestimmt war, stattdessen wurden noch 2 Betten reingestellt)
Ich wurde nach einem Suizidversuch dort eingewiesen und kam auf die J3. Nach wenigen Gesprächen war für meinen völlig inkompetenten Psychlogen klar: ich habe eine mittelgradige depressive Episode und eine Anpassungsstörung (weil ich zu der Zeit viel Streit mit meiner Mutter hatte, mittlerweile haben mir einige gute Psychologen bestätigt, dass die Anpassungsstörung immer dann diagnostiziert wird wenn der Psychologe nicht wirklich weiß was der Patient hat). Ich sollte Fluoxetin nehmen, doch als ich darum gebeten habe mehr über das Medikament zu erfahren wurde mir nur gesagt dass ich nichts darüber wissen muss weil die Psychologen sich damit gut auskennen und schon wissen was sie tun.
Ein Mädchen aus meinem Zimmer wollte sich umbringen, also bin ich zu den Pflegern gegangen um sie zu holen. Ich wurde wieder ins Zimmer geschickt und 5 Min später kam endlich eine Betreuerin, da hatten wir das Mädchen zum Glück schon beruhigt und sie davon abgehalten.
Ich habe es nach einigen Wochen nicht mehr dort ausgehalten und bin mit einer anderen Patientln abgehauen. Nachdem die Polizei uns ein paar Stunden später zurückgebracht hat wurden wir in Einzelzimmer gesteckt und durften Tage lang nicht raus. Ich habe nur eine Unterhose, ein Tshirt, meine Zahnbürste und ein Buch bekommen. Ich wollte mehr Kleidung haben weil ich mich echt unwohl dabei gefühlt habe so leicht bekleidet mit meinem Psychologen zu sprechen, habe aber nichts bekommen da ich mich damit erhängen könnte. Mir ging es schlechter als je zuvor, trotzdem wurde ich 4 Tage danach einfach entlassen.
Bei einem anderen Aufenthalt habe ich mich mehrmals selbstverletzt (ich habe Tipps von Mitpatienten und somit noch mehr schlechte Angewohnheiten bekommen), am nächsten Tag wurde ich direkt entlassen „weil es mir wieder gut ging und sie nichts mehr für mich machen konnten“ außerdem sagte mir ein Psychologe dass sie wieder freie Betten brauchen und deswegen einige Patienten entlassen müssen
Liebe Lisa422, wir bedauern, dass Sie den Aufenthalt in unserer Klinik also so negativ empfunden haben und sich anscheinend immer wieder schlecht bzw. falsch behandelt fühlen. Gerne sind wir zu einem persönlichen Gespräch bereit. Der richtige Ansprechpartner dürfte für Sie unsere Patientenfürsprecherin Sabine Kästle sein. Sie erreichen Sie unter der Nummer 0921/283-8200. Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute.
Team Öffentlichkeitsarbeit
Bezirkskrankenhaus Bayreuth
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sehr zufrieden
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zufrieden
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Ich habe den Wechsel der OA der Station A2 / A3 miterleben dürfen. Leider muss ich allen Berichten von Patienten die diese Station bis Anfang 2019 besucht haben zustimmen. Die damalige OÄ war mit Abstand das Schlimmste, was ich kennenlernen dürfte. Seit dem jedoch der OA Wechsel stattfand, und Hr.MUDr.P.Kimlicka das Sagen hat, weht ein frischer menschlich orientierter Wind auf/durch/über die A2+A3. Zu dieser Veränderung kann ich der Klinikleitung nur gratulieren! Und jedem Patienten wünschen, diesen Arzt als seinen behandelnden Arzt zubekommen. Schade, dass nicht alle Ärzte diese Einstellung besitzen.
Sehr geehrte(r) BMWM5! Danke für Ihre positive Bewertung. Wir freuen uns sehr, dass wir Ihnen helfen konnten und wünschen Ihnen alles Gute für die Zukunft! Das Lob an Herrn Kimlicka gebe ich gerne weiter....
Viele Grüße,
Team Öffentlichkeitsarbeit
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sehr zufrieden
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Ich habe nach der coronabedingten Schließung einen Platz in der Tagesklinik für Erwachsene zur Behandlung von Depressionen bekommen. Die Einschränkungen durch die Pandemie stellte das Pflegepersonal, die Ärztinnen, die Psychologin, die Sozialpädagogin und die Ergotherapeutin täglich vor neue Herausforderungen die mit Einfalls-reichtum und Geduld immer wieder angepasst wurden. Ich habe mich von der ersten in den Räumlichkeiten und mit den Behandelnden sehr wohl gefühlt.
So können Seelen heilen - das war der Titel eines Zeitungsberichtes über die Tagesklinik für Erwachsene im Bezirkskrankenhaus Bayreuth - und mit Freundlichkeit, Spass, beruflicher Qualifikation, Erfahrung und großen Engagement helfen Mitarbeiter der Klinik dabei.
Ich danke jedem Einzelnen
Sehr geehrte Petra1910, herzlichen Dank für Ihr wunderbares Lob! Es freut uns, dass es Ihnen besser geht und Sie die Therapie bei uns als angenehm empfunden haben - trotz der Coronaeinschränkungen, mit denen wir alle umgehen müssen. Alles Gute für die Zukunft!
Team Öffentlichkeitsarbeit
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Von November 2018 bis November 2019 war ich auf der sozialpsychiatrischen Station A6 untergebracht.
Da mein Aufenthalt verhältnismäßig lang andauerte habe ich viele Eindrücke rund ums BKH gewonnen.
Nicht alle gut - aber das ist auch irgendwie klar, schließlich ist von einem Aufenthalt in der Psychiatrie die Rede.
Von der Station A6 kann ich nur Positives berichten.
Die Schwestern und Therapeuten sind alle super kompetent, engagiert und stets freundlich.
Selbst im größten Chaos (was zwischendurch leider manchmal herrschte) und im schlimmsten Stress wurde sich für die Patienten Zeit genommen.
Man soll in den Bewertungen normalerweise keine Namen nennen, aber ich muss auf diesem Wege einfach nochmal meinen speziellen Dank an Frau Schuh(Sozialtherapeutin), an die Schwestern Sandra, Eunice, Uli, Moni, Beate, Brigitte und an Herrn Müller richten.
Ohne Euch wäre ich - ohne zu übertreiben - nicht mehr am Leben.
Warum ich am Leben bin verstehe ich immmer noch nicht so genau, aber ihr habt mir die Chance gegeben es herauszufinden.
Auch natürlich ein großer Dank an Herrn Uffmann, den leitenden Psychologen, der den ganzen Laden zusammenhält.
Ein weiterer Dank geht an die Sporttherapie und die Musiktherapie.
Ob Yoga, Nordic Walking, Rückenschule oder freier Hallensport, die Sporttherapien haben mir sehr geholfen.
Die Musiktherapie ist etwas ganz besonderes!
Durch sie habe ich sehr viel verarbeiten können, die Therapeutin hat so einiges auf dem Kasten.
Negatives kann ich eigentlich nur über die damalige Stationsärztin berichten. Vor allem, wenn es um somatische Probleme ging konnte sie einem nicht weiterhelfen. Sämtliche Symptome, ob Schwindel, Unruhe, ob ein Kollaps, niedriger Blutdruck oder zu hoher Blutdruck, alles wurde erklärt mit:"Das ist psychisch". Hier hätte ich mir (nicht nur bei mir) Diagnostik zur Klärung der Ursachen gewünscht und eine zielführende Therapie.
Aber hiermit genug gestänkert, ums zusammenzufassen: Wer psychiatrische Hilfe benötigt sollte nicht zögern sich im BKH zu melden.
Sehr geehrte Franzi1238,
herzlichen Dank für Ihre positive Rückmeldung. Wir freuen uns, dass es Ihnen besser geht und Sie die Zeit in unserer Klinik als helfend empfunden haben.
Danke auch für die Kritikpunkte - wir arbeiten stets daran, besser zu werden und werden uns mit Ihrer Kritik auseinandersetzen. Wenn Sie möchten, rufen Sie uns gerne an, damit wir Unstimmigkeiten noch aus dem Weg räumen können. Unsere Kontaktdaten finden Sie auf der Homepage www.gebo-med.de.
Ihnen alles Gute für die Zukunft. Bleiben Sie gesund!
Herzliche Grüße,
Team Öffentlichkeitsarbeit
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unzufrieden
weniger zufrieden
Leider wird man im Akutfall noch kränker, als man eh schon ist, die Ärzte haben keine Zeit oder keine Lust, selbst die Sozialpädagogen sind mit allem überfordert. Es gibt nur noch wenig gutes Pflegepersonal, die meisten sind m.M.n. selbst schwerst psychisch erkrankt und dem Bornout nahe. Es bleibt nur die Beschwerde beim Chefarzt, den Krankenkassen und der Kassenärzlichen Vereinigung usw., damit sich an den Zuständen was ändert.
Sehr geehrte(r) Capella2,
es tut uns leid, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt und der Therapie bei uns nicht zufrieden waren. Wir würden die Punkte, die Sie kritisieren, gerne in einem persönlichen Gespräch klären. Wenden Sie sich bitte gerne an uns, unsere Kontaktdaten finden Sie auf der Homepage www.gebo-med.de.
Mit freundlichen Grüßen,
Team Öffentlichkeitsarbeit
1 Kommentar
Hallo HeinzPeterIV,
Danke für Ihre positive Bewertung! Alles Gute weiterhin für Sie und herzliche Grüße aus der Öffentlichkeitsarbeit.