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Michi842 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (In Noten 7,5 von 10 (Essen 3 von 10))
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (In Noten 9 von 10)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (In Noten 9 von 10)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (In Noten 7 von 10)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (In Noten 9 von 10)
Pro:
Hilfe und Freundlichkeit von Klinikpersonal
Kontra:
Essen bzw. Küche
Krankheitsbild:
Spielsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vor kurzem auf der Station A5 in Behandlung und kann die teilweise sehr negative subjektive Bewertungen hier absolut nicht nachvollziehen, bis auf wenige Ausnahmen. Das Ärzte- und Pflegepersonal, war mir Gegenüber fast immer respektvoll, hilfsbereit, haben zugehört wenn man das Bedürfnis hatte zu reden. Und ich möchte mich ganz besonders bei die Psychologin und Sozialpädagogin der Station für ihre sehr große Hilfe bei allen möglichen Anliegen z.B sozialen Problemen vom ganzen Herzen bedanken. Und natürlich läuft es auch in einer Klinik nicht immer alles zu Hundertprozentig reibungslos und dass es zum Beispiel durch kurzfristige Ausfälle von Personal auch was in der Tagesstruktur kurzfristig was ändern kann, darauf muss man sich auch einfach einstellen und ebenso gehören auch Regeln die manchen nicht gefallen einfach dazu, denn es ist immer noch eine Klinik und kein Hotel und es ist immer eine Gegenseitigkeit von Personal und Patienten sich an Regeln zu halten.
Ein negativer Punkt muss auch ich leider abgeben und dass ist das Essen und mir ist natürlich bewusst dass es kein 5 Sterne-Restaurant ist und es war nicht jede Mahlzeit schlecht, jedoch erstens ist das Zugangsessen echt Rar und kann da die Kritik mancher hier verstehen. Dann ist manchmal entweder manches kaum gewürzt oder auch mal übersalzen, bei Soßen und Gemüse teilweise sehr sparsam und ich weiß man hat nur ein bestimmtes Budget pro Patient was Essen betrifft, jedoch kenne ich Kliniken wo das dennoch besser ist.
Weiter Positiv möchte ich hervorheben die Gruppenangebote wie ERGO, Sport z.B Kegeln, vor allem aber die Tierbegleittherapie wie Besuch auf Bauernhof und Pferdehof, aber auch die Ausstattung auf der Station A5 wie zwei Fernseher, Bücher, Zeitschriften, Gesellschaftsspiele und Ausmalbilder usw
Also im gesamten ist nicht alles Perfekt und darf man im Leben eh nicht erwarten, aber doch im Gesamtbild sehr zufrieden und kann die Klinik insgesamt sehr empfehlen
vielen Dank für Ihre ausführliche und differenzierte Bewertung. Es freut uns, dass Sie das Team auf Station A5 als respektvoll und hilfsbereit erlebt haben und besonders von den psychologischen und sozialen Angeboten profitieren konnten. Auch die vielfältigen Gruppenangebote und die Ausstattung fanden Sie positiv – das zeigt uns, dass unser Ziel einer umfassenden Patientenbetreuung in vielen Bereichen erreicht wird.
Wir nehmen Ihr Feedback zum Essen ernst und verstehen, dass es in diesem Bereich Verbesserungsmöglichkeiten gibt, gerade was die Würzung und Vielfalt betrifft. Es ist unser Anliegen, Ihnen in allen Bereichen einen angenehmen Aufenthalt zu bieten, und Ihre Rückmeldung hilft uns, weiter daran zu arbeiten.
Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und danken nochmals für Ihre Empfehlung und Ihre konstruktive Kritik!
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Steve-B berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr, sehr gutes Krankenhaus
Es gibt nur positive Erfahrungen zu berichten.
Man fühlt sich als Patient sehr wohl.
Alle Mitarbeiter sind sehr interessiert den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten
Lieber Patient Steve-B,
wir freuen uns, dass Ihnen der Aufenthalt und die Therapie bei uns geholfen hat. Vielen Dank für Ihr positives Feedback.
Wir die Zukunft wünschen wir Ihnen weiterhin alles Gute!
Herzliche Grüße
Team Öffentlichkeitsarbeit
Personal,Ärztin und Psychologin der TK1 sind die Besten
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MirWer berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023,2024
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Umgang, Zeitrahmen,alle Therapien un Therapeuten, Einfühlungsvermögen,Hundetherapie..,
Kontra:
Kein Kontra
Krankheitsbild:
PBS, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war zweimal in der Tagesklinik in Bezirksklinik Rehau.Die Behandlung dort hat mir sehr geholfen. Personal,die Stationsärztin,die Psychologin,alle Therapeuten sind nicht nur sehr kompetent,sondern auch sehr einfühlsam und verständnisvoll. Daher möchte ich mich mit diese Bewertung herzlichst Bedanken.
Lieber Patient MirWer,
wir freuen uns, dass Ihnen der Aufenthalt und die Therapie bei uns geholfen hat. Vielen Dank für Ihr positives Feedback.
Wir die Zukunft wünschen wir Ihnen weiterhin alles Gute!
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333111 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Betreuung
Kontra:
Keines
Krankheitsbild:
G 2
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Behandelt wurde ich auf Station G 2.
Die Ärzte und das Pflegepersonal waren sehr höflich und zuvorkommend.
Der Oberarzt behandelte mich nicht herablassend sondern auf Augenhöhe und die Stationsärztin erklärte mir die anfallenden Therapien und Medikationen sehr gut.
Jederzeit konnten meine Frau und ich uns mit Fragen die uns beschäftigten an die Ärzte und das Pflegepersonal wenden.
Meine Frau und ich sind sehr sehr zufrieden mit der für mich angewandten Behandlung gewesen.
Meine Frau und ich können deshalb die negativen Bewertungen die über diese Klinik abgegeben wurden nicht nachvollziehen denn sie entsprechen keinesfalls meinen Erfahrungen.Nochmal ein großes Lob und Dankeschön für alles
V.S.Arzberg
Sehr geehrter Patient 333111,
wir freuen uns, dass Ihnen der Aufenthalt und die Therapie bei uns geholfen hat. Vielen Dank für Ihr positives Feedback.
Wir die Zukunft wünschen wir Ihnen weiterhin alles Gute!
Herzliche Grüße
Team Öffentlichkeitsarbeit
Top Hilfe in Rehau
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annika1987 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019/2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, Zwangsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im letzten Jahr Patientin in der Tagesklinik und möchte hiermit die psychologische Begleitung durch Frau Sabine Pinzer besonders hervorheben. In ihren Händen ist man fachlich, sowohl als auch menschlich bestens aufgehoben. Ihr Engagement für ihre Patienten ist ihr sehr hoch anzurechnen, da sie ja neben der psychologischen Betreuung auch noch jede Menge Papierkram zu erledigen hat. Jedoch nimmt sie sich für jeden Einzelnen die Zeit obwohl diese sicherlich oft knapp ist oder sie eigentlich Pause hat.
Nach meinem Aufenthalt in der Klinik werde ich weiterhin von ihr ambulant behandelt und auch da macht sie alles möglich und hilft wo sie kann. Eine erfahrene Therapeutin die ihren Job nach bestem Wissen und Gewissen lebt.
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Gerard57 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War im Jahr 2018 5 Wochen auf der Station A 3.
Dies ist eine offene Station, auf der sich die Ärzte, Psychologen, Sozialdienstmitarbeiter und Pflegepersonal schon gute 20 Jahre kennen und somit ein "eingespieltes" Team sind. Der Patient steht im Mittelpunkt und kann auch mitreden, Veränderungen - sei es jetzt Tablettenumstellung oder vermehrt psychologische Gespräche - er gerne haben möchte. Die Station ist ruhig und sehr sauber. Das Essen ist sehr gut: Man kann zwischen mehrere Menüs wählen und Abend sogar immer einen Salat bestellen. Das Therapieangebot von Ergotherapie, Physiotherapie, Musiktherapie, Bienentherapie, Kochtherapie und Sport einschließlich Rückenschule ist auch sehr gut.
Noch mal ein Wort zu Medikation: Das Motto ist hier: "So viel wie nötig, so wenig wie möglich !"
Ärzte und alle anderen Mitarbeiter machen hier ihren Job sehr gut !
Bei dem Thema Ausgang - egal welcher Arzt - wurde hier mir sehr viel Vertrauen geschenkt und konnte großzügig einen Tagesausgang genießen.
Alles in einem kann ich hier nur gutes berichten und diese Klinik deutschlandweit mit der Note "sehr gut" weiter empfehlen.
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MamaHeidi berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Ein wertvoller Aufenthalt, der mich die Depression als Chance für meine Zukunft begreifen lässt)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Mir wurde auch angeboten, bei Problemen anzurufen bzw. zu kommen)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Man erhält nur soviel Medikamente wie nötig sind)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (kein übermäßiger Papierkram)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Sehr gute Fachkräfte, Ärzte, Psychologen, die ihr Handwerk verstehn
Kontra:
ein etwas kleiner Speiseraum, der auch andersweitig genutzt werden musss
Krankheitsbild:
Engogene Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als Nachfolge in einem halben Jahr nach der Klinik am Park in Bad Steben war ich im Mai-Juli 2017 insgesamt 7 Wochen im BKH. Zu den behandelnden Ärzten, wie auch zum Psychologen hatte ich vollstes Vertrauen. Das Pflegepersonal ist sowas von hilfsbereit und die Genesung unterstützend und entgegenkommend, obs in einem Grillen im Klinikparkgelände oder Ausflug war. Einfach top! Die Zimmer sind völlig ausreichend in der Ausstattung, alles was man braucht, um wieder gesund zu werden. Das Essen ist gut, man kann zwischen mehreren Menues wählen. Was sehr positiv war, ist daß man kein Tablettenversuchskarnickel ist, sondern als Patient ernst genommen wird und Vertrauen haben kann. Sehr positiv und der Genesung entgegen kommend sind die Erprobungstage im Alltag am Wochenende oder unter der Woche im häuslichen Umfeld. Jeder, der Psychiatrie hört, denkt an ruhig gestellte Kranke ohne eigenen Willen. Das ist nicht so! Jeder wird als eigene Persönlichkeit anerkannt, wahrgenommen und behandelt. Ich war auf der Station A2, das ist eine offene Station. Sicherlich gibt es auch Lebenssituationen, wo ein Aufenthalt in der geschlossenen Abteilung für nötig ist und als gesundheitsfördernd von den feinfühligen Ärzten und Psychologen erachtet wird. Doch da ist schon Jeder wieder rausgekommen. Alles in allem war es eine wertvolle Zeit für mich, an die ich gerne zurückdenke und möchte Jedem Mut machen, sich dem BKH Rehau anzuvertrauen. Abschließend möchte ich noch das Ergotherapieangebot, Musiktherapieangebot und Sportangebot (u.A. auch Tischtennis, Federball und Kegeln)erwähnen, wohinter sich andere Kliniken verstecken müssen. Sehr positiv ist auch daß bei Bedarf oder Wunsch des Patienten die weiterführende Behandlung in Form eines Besuches der Tagesklinik, die sich ebenfalls auf dem Gelände befindet, anschließend oder in Kürze möglich ist. Ich bin mit Medikamenten sehr gut eingestellt und somit im Wesen und der Persönlichkeit wieder die alte.
würde mich schon interessieren: die "Therapie" in bad steben war dann nutzlos? oder mangelhaft? und der Aufenthalt in rehau war ja offenbar wie im Paradies. wie kommen sie denn dann jetzt in der rauhen Realität, also in der elbogengesellschaft zurecht? sind sie eigentlich als arbeitsfähig nach hause entlassen worden,oder wurden sie ins sogenannte Berufsbildungswerk zur "weitertherapierung" überwiesen?
Das würde mich auch mal brennend interessieren, auch ob Alice inzwischen wieder im Rehauer Wunderland war, denn das Leben da draussen ist hart und ungerecht ( drin auch). :-)
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Top Adresse! Sehr gute Hilfe bei Depressionen!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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perserkaterphilipp berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Sehr kompetente und außerordentlich freundliche Psychologin
Kontra:
Krankheitsbild:
Spielsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wow!Was für eine Klinik!Mit hohem Engagement und große Kompetenz wird zum Wohle des Patienten gearbeitet!Vielen Dank an Diplom-Psychologin Petra Arzberger.Diese Frau ist sehr einfühlsam und nimmt sich jede Menge Zeit nicht nur für die Patienten sondern auch für Angehöriger!Sie ist außerordentlich freundlich und sehr kompetent.Ich kann Sie jederzeit nur weiter empfehlen!
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Gutmensch2014 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Behandlung ,
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Burn out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war voll zufrieden !
Kann die schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen. Die meisten Pat. waren auf meiner Station zufrieden und dankbar. Manche kommen regelmäßig hierher, um sich helfen zu lassen. Alkoholiker und Drogenabhängige waren auf der Station nicht. Die sind wohl auch mit sich und ihrem Leben unzufrieden und Schuld haben immer die Anderen.
Also ich komme gerne wieder in die Klinik!
Tolles Personal, nette Oberärztin und einfühlsamer Stationsarzt.Psychologin hatte immer ein offenes Ohr. Zimmer sind sauber, Essen durchschnittlich.
Ich finde es nicht gut, Menschen mit Drogenproblemen zu stigmatisieren und zu sagen, die "hätten ihr Leben nicht im Griff". Sie wollen ja mit Ihrem Problem auch akzeptiert werden, also zeigen Sie nicht mit dem Finger auf Andere!
Sie erwähnen Alkoholiker. Sind das für Sie "besondere" Menschen? Haben Sie überhaupt eine Ahnung wie weit die Palette von Alkoholikern reicht. Nämlich vom Obdachlosen bis hin zum Präsidenten der Europäischen Kommission. Ich hoffe Sie wissen wen ich meine. Dieser Mensch trifft Entscheidungen die Ihr Leben gravierend beeinflussen können. Denken Sie mal nach! Ihr eventuelles Bild vom dahin vegetierenden, schmuddeligen Pennbruder können Sie ganz schnell löschen. Ja, ich bin einer, schon lange Zeit dem Alkohol entsagt, sozusagen trocken, trotzdem trifft der Begriff Alkoholiker, der für viele Mensch außerhalb der Gesellschaft bedeutet, zu. Bin ich bei weitem nicht. Familie, 3 Kinder, ganz normales Leben. Auch ich war freiwillig in Rehau. Mit den gemachten Erfahrungen könnte ich ein Buch schreiben. Aber einen Horror Roman. Ich erlebte normale Menschen und Psychophaten. Nur, die normalen Menschen waren meist Alkoholiker, die Psychopathen aber eine ganz andere Kategorie. Mit Vorurteilen sollte man daher besser etwas vorsichtiger sein. Einem ehemaligen, trockenen Alkoholiker werden Sie es nicht ansehen, einen Psychopathen erkennt man schon nach 10 Minuten. Sind Sie auch ganz sicher, dass sich in Ihrer näheren Bekanntschaft oder auch Verwandtschaft nicht auch ein Alkoholiker befindet? Denn die Grenze zwischen immer fröhlich Feiernden und Alkoholikern ist ziemlich eng. Keine Vermutung, sondern eigene Erfahrung.
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dieMilchmachts berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Wellnes für die Seele)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (menschlich, verständnisvoll u. bodenständig)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (notwendig und hilfreich)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (individuell, logisch)
Pro:
Alles
Kontra:
unterkühlt empfundener Kontakt mit Ärzten u. Psychologen
Krankheitsbild:
Massive Depression - Suizidversuch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war freiwillig in der Bezirksklinik, da sich meine jahrelang verschleppte und ignorierte Depression in einem Suizidversuch bemerkbar machte. Nachdem dieser nicht klappte, bin ich zu meinem Hausarzt und bat um die Einweisung. Meine Stationen waren die „Krise“ (überwacht), die A1 (geschlossen) und die A3 (offen).
Aufenthalt zwei Monate
Bei der Abgabe aller mißbräuchlich verwendbaren Gegenstände (was jeder normal-denkende als zwingend notwendig betrachtet), sagte mir eine Schwester liebevoll dass ich heute Geburtstag habe... Dieser Tag steht jedes Jahr in meinem Kalender und ich mag diesen Tag verdammt gerne.
Man hat mir im Rahmen des vertretbaren "alle Zeit der Welt" gegeben um aus eigenem Antrieb wieder Stück für Stück zu mir selbst zu kommen. Alle waren sehr feinfühlig, haben nicht gedrängelt sondern haben mich in meinem Tempo u. Empfinden auf diesem Weg begleitet.
Außnahmslos alle Pfleger- und Pfegerinnen waren in meinem Fall/in meinen Augen kompetent, hilfsbereit, einfühlsam, geduldig, freundlich, liebevoll und offen.
Bei der Auswahl der Therapie-, Struktur- und Beschäftigungs-Angebote ist für jeden was dabei. Meine Auswahl habe ich genossen so gut ich konnte - geholfen haben sie ungemein.
Insgesamt habe ich fünf verschiedene Medikamente bekommen. Sie haben mein Ziel unterstützt und beschleunigt. Zwei davon habe ich erst zwei Jahre nach meiner Entlassung selbst nach und nach abgesetzt.
Durch einige Mitpatienten kommt man um das „Klapsengefühl“ nicht herum.
Durch viele findet man sich zusammen in einer Gemeinschaft wieder, die unterschiedliche „Lebensprobleme“ prägt. An eine Handvoll „Leidensgenossen“ denke ich gerne (ohne Berücksichtigung der Umstände) zurück, da wir uns ein Stückchen gegenseitig geholfen haben. Ich hoffe das es ihnen gut geht. (Von zwei weiß ich es).
Fazit Klinik:
immer wieder gerne, kann und möchte ich nicht sagen. Aber ein „Danke“ für das es eigentlich keine Worte gibt.
Fazit Mitpatienten:
wer seine Probleme ignoriert, nicht bereit ist bei „null“ anzufangen, sich nicht in die Hände anderer fallen lassen kann, wird meine Erfahrung nicht nachvollziehen können.
Auf keinem Fall vom Lob auszuschließen sind natürlich alle Therapeuten, denen ich das selbe Lob der Pfleger zuteile.
(Man denkt leider nicht immer an alles).
Hallo dieMilchmachts, entweder diese Bewertung ist ein Fake von der Klinik selbst, zuzutrauen wäre es ihnen, oder Sie waren in einem anderen Krankenhaus als ich.Es würden sich dann 95% der User, die schon einmal das Drama dort mitgemacht haben, geirrt haben. Sorry, aber das ist mir ein zu perfekter Kommentar. Ich spreche hier nicht von einer Beschwerde meinerseits, denn diese Einrichtung ist mir nicht einmal eine Beschwerde wert.
Hallo krisis4711,
ich bin oder war weder in irgendeiner Form in der Bezirksklinik angestellt, noch habe ich sonstige Verbindungen dazu. Ich war Patient, habe um die Einweisung gebeten und meine positive Erfahrung extrem gekürzt damit ich die 2000 Zeichen einigermaßen einhalten kann.
Deinen eigenen Bericht habe ich eben gelesen und ich glaube zwischen den Zeilen kann man folgendes erkennen bzw. vermuten:
Du warst vielleicht nicht freiwillig dort.
Du hast Dich scheinbar in einer Art verhalten, wo die Verantwortung von der Klinik nicht übernommen werden kann.
Du hast Dich anscheinend dem "Therapieangebot" verweigert.
Du teilst nicht mit warum Du hier warst! Warum?
Kleines Beispiel: Ich hatte einen Mitpatienten, der im Raucherraum auf der A1 die Getränke anderer vom Tisch gefegt hat. Wie glaubst Du, sollten hier die Pfleger reagieren wenn es um die Sicherheit der anderen Anwesenden geht? Es stellt sich ja automatisch die Frage, wie weit geht er noch?
Außerdem bin ich nicht die Einzige die Hilfe brauchte und sie auch bekommen hat. Ich kann auch nur auf mein Fazit Mitpatienten verweisen.
Kommentar von psy21 am 31.01.2013
Kommentar von Gismochen am 21.06.2011
Kommentar von buecherfee am 22.09.2008
buecherfee berichtet als Patient
Bonita2011 berichtet als Patient
Herzblatt67 berichtet als Patient
Hein1261 berichtet als Patient
Stoffi berichtet als Patient
WiederFit2013 berichtet als Patient
e.t.vonhome berichtet als Patient
Ich werde in Zukunft auch viel Milch trinken!!!
Ich möchte als Erstes anmerken, dass ich ein zurechnungsfähiger, rational denkender Mensch bin, der sich FREIWILLIG in diese Einrichtung begeben hat. Ausserdem, wenn man sich gerne auf mein zu dieser Zeit bestehendes Alkoholproblem beziehen möchte, bin ich an diesem Tag, vollkommen nüchtern, mit dem eigenen PKW dort hingefahren, eigentlich war ich vorher noch nie so bereit, mich zu öffnen. Ich wurde bitter enttäuscht.
Ich möchte wiederrum das herzliche Pflegepersonal loben, jedoch habe ich bereits geschildert, wie es diese Klinik und ihre unfähigen Ärzte geschafft haben, mir noch mehr Schwierigkeiten und Lasten aufzuerlegen, als ich sie sowieso in einer schweren Zeit, in der ich einfach nur verzweifelt war, schon hatte.
Ein dicker, fetter Psychologe, mit dem ich die Ehre hatte, zu sprechen, hörte mir nur sporadisch zu, sprach mir ständig dazwischen, erklärte mir dann, dass ich mich doch etwas angepasster verhalten solle. Zur Info: Ich bin zwar etwas individualistisch, aber nicht realitätsfern!
Mir erscheint dieser vorhergehende Bericht auch sehr gefakt von der Klinik, um das schlechte Image etwas aufzuwerten, oder aber es hat ein Privatpatient den Bericht geschrieben.
Viele Grüsse an alle, denen es ähnlich ging wie mir
Kann mich über diesen gefälschten Bericht nur anschließen. Lob über diese Einrichtung? Der muss echt verrückt sein, um solche heiße Luft für diese Klinik ab zu geben. Ja da könnte ich die Krise bekommen! Wer dort mal gezwungener Masen war, der weiß wie dort die Post abgeht. Einige vom Personal sind in Ordnung, aber der Rest? Am schlimmsten diese Nullen an Ärzten, die einen alles einreden wollen, mit falschen Diagnosen. Ich wurde dort festgehalten, nur weil ich in meine Wunschklinik wollte, Drohungen und Unterstellungen an der Tages Ordnung. Bin Privatpatient und mein Zimmer in der Uniklinik Erlangen war bereits reserviert. Als ich darauf drängte verlegt zu werden, kam sofort der Richter, so eine Ossifrau, null Chance, nichts als Unterstellungen falsche Diagnosen usw. Ja sogar ein Pfleger wurde bestellt, der nur mit dem Kopf schütteln konnte und mir Amtlich bestätigte völlig übertrieben dies Aktion. Der wahre Kranke dort, ist Arzt, und ich darf hier keinen Namen nennen. Aber jeder wird selber wissen wer gemeint ist. Ist ja klar, immer wieder diese Positiven Einträge, die vom Personal gesteuert wird, haben ja genügend Zeit, wenn sie mal grad nicht die Patienten schikanieren. Solch schlimmes Personal habe ich noch nie im Leben getroffen, und die sind zu nichts zu gebrauchen, in keiner andern Klinik würden die Arbeiten können, daher gibt es Rehau, um solche unter zu bringen.
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WiederFit2013 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Freundliche Behandler und gute Unterstützung !
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Psychische Erschöpfung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war zufrieden und distanziere mich von den Nörglern hier !
Bin gut behandelt worden, Zimmer waren sauber, Essen unterdurchschnittlich. Die meisten Mitpatienten ware auch zufrieden. Tolle Massagen und Sportmöglichkeiten.
Nörgler wird es immer geben.
Wann immer jemand etwas Negatives über eine Klinik schreibt, wird er von Anderen als Nörgler bezeichnet. Das scheint mir recht überheblich; wir wissen nicht, was die/der Betreffende erlebt hat u. ob die Kritik berechtigt ist.
ich muss dazu sagen, dass hier die meist nur nörgeln und sich beschweren die meist mit polizei und völlig zugedröhnt und aggreessiv eingeliefert werden. eine zwangsweise einweisung würde mir auch nicht gefallen. scheint es aber bei manchen gebraucht zu haben. so ehrlich um das hier zu schreiben ist natürlich keiner!!! für die eigene dummheit kann die klinik auch nichts!!! wer freiwillig sich einen termin holt( wie ich) dem wird super geholfen.
Über Zimmer wird hier nicht geredet. Voraussetzung. Über die erwähnten Sportmöglichkeiten, sind das wirklich welche, ein Bällchen hin und her zu werfen, etwas Tischtennis zu spielen, auf einem Hometrainer ein bisschen zu strampeln oder blöd rum zu sitzen. Für die, die von Sport wenig Ahnung haben, erscheint das Gebotene natürlich wie Leistungssport. Aber es geht auch nicht um den Erwerb einer Trainerlizenz sondern um die Behandlung einer Krankheit. Und die ist meines Erachtens gleich Null. Zu einem Kommentator hierauf, die Allerwenigsten, ich habe keinen gesehen, werden von Polizei gebracht oder Zwangseingewiesen. Es sind normale Familienväter oder Mütter. Und diese Menschen so zu behandeln, als wären es Aussenseiter der Gesellschaft, halte ich persönlich für eine Sauerei. Auch wird hier nicht genörgelt, sondern von Zuständen und eigenen Erfahrungen berichtet. Mir persönlich wäre es zuviel Arbeit eine schöne Geschichte zu erfinden. Wer diese Zustände, auch "Pflegekräfte" und "Ärzte", für empfehlenswert hält, distanziert sich gewaltig von den normalen Bürgern. Keine Plegekraft, kein Arzt, in dieser Einrichtung, anders kann ich diese nicht nennen, hat auf dem normalen Arbeitsmarkt nicht die geringste Chance. Niemand von diesen hat den Namen Pflegekraft oder Arzt verdient. Auf bestimmte Stationen würde der Name Alcatraz, einem berüchtigten Gefangenenlager, besser passen. Schon der Name Rehau lässt einem einen kalten Schauer über den Rücken laufen. Meiden, wie es nur geht.
Die mir bekannten Therapieangebote bzw. möglichen Beschäftigungen:
Tischtennisplatte u. Hometrainer auf der geschlossenen A1.
Alle weiteren Angebote können bei zu erwartenden Vertrauen zum Patienten in Anspruch genommen werden:
kleine Spaziergänge auf oder außerhalb des Geländes
große Spaziergänge außerhalb
Reiten
Schwimmen
Massagen z.B Hotstone (ein Traum)
Kegeln (eigene Kegelbahn)
kleines Fitness-Studio + Sporthalle
Einkäufe im A... mit oder ohne Begleitung
Stadtbummel
Handarbeit jeglicher Art
Holzarbeiten jeglicher Art
Malerei
...und ich habe mit ziemlicher Sicherheit einiges vergessen.
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Diese Klinik kann ich nur immer wieder weiterempfehlen !
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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buecherfee berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (kann ich nur weiterempfehlen)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (gute Sachkompetenz und Verständlichkeit)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (nach langer ambulanter Behandlungszeit endlich Erfolg)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Herzlichkeit , Geduld und persönliche Fürsorge !
Kontra:
Das Essen könnte abwechslungsreicher sein.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo, ich war 2008 ebenfalls auf der KI und A2 und habe sehr gute Erfahrungen mit dem Pflege- und Ärzteteam gemacht.
Das Personal ist sehr freundlich und hilfsbereit. Die Ärzte und die Psychologin haben immer ein offenes Ohr für mich gehabt und begleiten einen durch schwere Zeiten. Mit der medikamentösen Einstellung bin ich sehr zufrieden. Bis heute bin ich wieder stabil und nehme am Leben wieder begeistert teil. Selbst mit meinen Angehörigen und meinem Partner wurden einige Gespräche geführt. Seither klappt es mit meiner Ehe wieder zu 100%. Diese Klinik kann ich nur immer wieder weiterempfehlen !
Hallo, buecherfee,
ich freue mich für Sie, dass es Ihnen wieder gut geht.Vielleicht hat sich ja in der Zwischenzeit etwas geändert. Die Titulierung "Alkoholiker" verbitte ich mir jedoch, da jemand, der nach einer schweren Zeit mit vielen negativen Ereignissen mehr Alkohol getrunken hat,als ihm gut tut, noch lange nicht gleichzusetzen ist mit einem alkoholkranken Menschen. Genau das meine ich mit vorgefertigten Meinungen. Sie kennen auch nicht die Ursachen,warum jemand in diese Problematik rutscht. Ich trinke übrigens auch kaum mehr Alkohol und auch ich habe mich inzwischen erholt.
Liebe Grüsse
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TamTam5 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
ÄRZTLICHE und psychologische Betreuung
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Depressionen, Angstzustände,PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mir wurde in Rehau auf der Station A2 sehr geholfen. Der zuständige Psychologe dort ist spitze.Ärzte sind durchweg bemüht und kompetent.Beim Pflegepersonal fehlt es 2- 3 Schwestern deutlich an Emphatie und Einfühlungsvermögen.Die meisten sind aber sehr lieb.
Das Essen war teilweise Katastrophe mittags. Es wurde sehr gut geputzt, Sauberkeit super.
Lieber TamTam5! Es freut uns sehr, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt bei uns zufrieden waren. Ganz wichtig: Ihnen geht es besser! Das Lob geben wir gerne weiter. Dass das Essen nicht geschmeckt hat, tut uns leid. Wir bitten hier aber auch um Verständnis, dass wir in der Großküche nur begrenzte Möglichkeiten haben. Dazu kommt, dass auch Geschmäcker verschieden sind... Trotzdem: wir wollen an uns arbeiten und besser werden.
Ihnen für Ihren weiteren Weg alles Gute!
Herzliche Grüße aus der Öffentlichkeitsarbeit
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Darkmoon berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Psychologen
Kontra:
mangelhafte Aufklärung
Krankheitsbild:
Generalisierte Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann nur aus den Erfahrungen der Tagesklinik berichten, und da die nicht so schlimm waren wie die Bewertungen hier vermuten lassen, möchte ich auch meine Meinung hier kundtun.war vor über 10 Jahren dort und finde es generell erstmal gut, dass es so eine Möglichkeit gibt. Nicht jeder kann oder will gleich stationär. Die Psychologen waren super, leider viel zu selten. Auch über die anderen Therapien kann ich nichts schlechtes sagen, dass es nicht immer den Erfolg bringt den man sich wünscht oder teilweise auch anstrengend ist mag eher am Krankheitsbild liegen als an der Klinik. Das Essen ist wirklich eine Katastrophe, habe immer den Obstteller genommen da kann nichts schiefgehen ????. Bei einzelnen Ärzten habe ich mich teilweise damals nicht ernst genommen gefühlt und leider durch Fehl, bzw nichtinformation bei der Entlassung mir viele Probleme und finanzielle Einbußen mit der Krankenkasse eingehandelt. Da hätte ich mir bedeutend bessere Aufklärung gewünscht.
Jetzt aktuell suche ich seit über einem Jahr einen Termin weil es mir wieder schlecht geht, ich muss sagen sie waren die einzigen, die wirklich zeitnah auch alles möglich gemacht haben, damit man unterkommt und haben sich auch beim Gespräch Zeit genommen und zumindest versucht, zu helfen, deswegen kann ich die Klinik nicht schlecht bewerten. Mein persönliches Fazit: lieber Rehau als gar keine Hilfe!
Sehr geehrte(r) Darkmoon,
wir haben den Anspruch, schnell und kompetent zu helfen, wenn jemand in einer psychischen Notlage ist - offensichtlich ist uns das bei Ihnen gelungen. Wir freuen uns, dass wir Ihnen zur Seite stehen können und die Therapie offensichtlich auch anschlägt.
Ihre Kritik Essen ist angekommen - wir geben sie weiter.
Ihnen alles Gute für Ihren weiteren Weg! Wir sind gerne an Ihrer Seite.
Herzliche Grüße aus der Öffentlichkeitsarbeit
Top Hilfe in Rehau
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Riko3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
betreuung durch Psychologen
Kontra:
Ärztliche betreuung Tagesklinik
Krankheitsbild:
starke Depresion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war wegen starken Depressionen auf der A2, die Psychologische Betreuung war sehr gut ebenso die Ärztliche. Ich wurde auch vom Personal sehr gut betreut. Das Essen war gut, die Vielfalt der Ergotherapie ist sehr gut, Sport und Physiotherapie sind gut. Ausstattung der Zimmer ist ok, Sauberkeit ebenso. Ich würde jeder Zeit wieder dort hin gehen.
Tagesklinik war ich nicht zufrieden, Zuviel aus fall von Therapeuten. Ärztliche Betreuung war ich nicht zufrieden, teilweise sehr laut, man hat keinen richtige Rückzugsmöglichkeit wenn man einmal allein sein möchte.
Wurde Ihnen ihre Patientenakte (auf ihren Wunsch hin)
als Kopie ausgehändigt ?
Wurden sie über die Ursache ihrer Depression ausführlich aufgeklärt?
Mussten sie eine "Therapievereinbarung" (aus meiner Sicht juristisch wirkungslos, dient lediglich der therapeutischen Steigerung ihrer Motivation)unterschreiben ?
Wurden ihre Angehörigen von den Ärzten beeinflußt?
Wurde ihnen geraten die Selbsthilfegruppe "das Boot" in Hof zu besuchen ?
(meiner Erfahrung nach arbeitet dort die Gruppenleiterin mit Psychologen vom Sozialpsychatrischen Dienst der Diakonie zusammen und es werden Straftäter von Richtern als Bewährungsauflage dort zur Teilnahme hingeschickt)
Ich weiß nicht in was für Klinik Sie waren, aber das kann nicht Rehau gewesen sein. Bei dem was Sie schreiben, Personal, Betreuung gut, Essen gut, Sport(was für Sport) gut, Ärzte gut, muss eine 180° Wende eingetreten sein oder das Personal ausgetauscht worden sein. Und das ist nicht möglich.
Hallo Riko3, ich kann deine Bewertung bestätigen, was die die ärztlichen Behandlungen in der tk bezrifft. war bei mir unter aller Sau.. was wars bei dir? hab erst meinen Bericht geschrieben, bis ich beim weiteren Lesen auf deinen gestoße bin. bin maßlos enttäuscht und auch sehr verletzt. wurde als idiot abgestempelt...u.a. die Gespräche mit fr s waren schlimm. sie hat sich selbst immer in den Vordergrund gestellt. und mich als das Problem hingestellt. sie hat Äußerungen gemacht die so primitiv waren, dass ich das hier nicht wiederholen möchte. sie hat dabei alles so angedreht, dass sie im recht war. leider auch bei anderen Kollegen aus der tk. nur bei einer nicht..nenn jetzt keinrn Namen..aber die ist wirklich super..kannst dir ja denken, wen ich mrin. liebe Grüße L
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Riko3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
starke Depresion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin sehr zufrieden mit der Behandlung gewesen, das Pflegepersonal ist freundlich und einfühlsam, ebenso Arzt und Psychologe. Essen war meistens gut auch die Portionen waren ausreichend. Die Sauberkeit könnte etwas besser sein. Angebot von Ergo ist sehr gut, Holz-Ton-Textil und Korbflechten bieten eine gute Auswahl an. Ich würde sofort wieder hin gehen wenn es notwendig ist.
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Toffly berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (manche Ärzte sind cholerisch und wurstig)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Krise ist sehr unhygienisch und dreckig)
Pro:
Psychologen
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Depressionen, Schmerzerkrankung, Schlafstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo, also ich war in Rehau selbst drei Monate und habe alles durchgemacht, angefangen von der Krise, A1, M1 und A5. Man kann nicht sagen, dass alles toll war, aber ebenfalls nicht, dass alles schlecht war. Es gibt Ärzte, die cholerisch sind und welche, die super gut sind. Es gibt unter dem Pflegepersonal Kotzbrocken und sehr einfühlsame Schwestern und Pfleger. Über die Psychologen kann ich kein schlechtes Wort schreiben; alle waren sehr bemüht. Ein guter Tipp: denkt mal nach, was ihr selber wollt und wie ihr behandelt werden wollt. Wehrt euch bei ungerechter Behandlung, aber lernt, euch anzupassen und zurück zu stecken.
Wie man in den Wald hinein schreit, so kommt es zurück!!!
Zum Schluss noch: das Essen ist ein ungenießbarer Fraß und ich bin nicht wählerisch......
Gut gemeint und sicher auch richtig wenn Sie schreiben man muss wissen was man will und man soll seiner Meinung freien Lauf lassen und sich wehren wenn einem was nicht passt. Jetzt das große ABER. Wenn bei bestimmten Krankheiten sofort mit einem Richter bzw. einer Richterin gedroht wird die der bestimmten Person noch zusätzliche 6 Wochen Aufenthalt verpassen kann, da wird sich einer gut überlegen ob er nicht besser die Klappe hält, sich lieber als Duckmäuser erweist, die Schikane besser schluckt und so versucht dieses Gefängnis, was anderes ist es nicht, auf schnellsten Weg wieder zu verlassen. Auch was Betreuer betrifft, sind die ganz fix bei der Hand. Nicht selbst mitgemacht aber erlebt. Mit freier Meinungsäußerung kommt man in diesem Narrenhaus nicht weiter, man reitet sich nur noch mehr in den Schlamassel. Das Essen als Fraß zu bezeichnen, da gebe ich Ihnen uneingeschränkt recht. Mein Fazit: Menschlichkeit 0 Punkte, "Ärzte" 0 Punkte und Pfleger, Schwestern außer 1-2 ebenfalls 0 Punkte. Deshalb meiden solange jemand die Möglichkeit hat.
Ich bin entsetzt
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evis78 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 1998
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Pflegepersonal , Ärztin,Psychologin
Kontra:
Essen,Duschen 2 für die ganze Station,
Krankheitsbild:
Suizidversuch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe alle diese Bewertungen über das BKH Rehau gelesen und bin zutiefst erschüttert über die krassen Bewertung dieser Klinik. Mein Aufenthalt ist allerdings 15 Jahre her, deshalb ist meine Bewertung wohl eher subjektiv.
Was damals schon eine Katastrophe war,war das Essen und ist wohl noch heute so. Abgesehen davon war ich einen Tag auf der Krise, an die kann ich mich aber nicht mehr so genau erinnern, weil ich noch ziemlich benommen war, hatte aber einen eher schlechten Eindruck.Das WE verbrachte ich auf der geschlossen Station A1 und um mich wurde sich sehr liebevoll gekümmert.
Danach wurde ich auf die A2 verlegt und fühlte mich sofort sehr wohl . Die Pfleger waren bis auf wenige Ausnahmen sehr nett und hatten immer ein offenes Ohr für die verschiedenen Probleme.
Die Ärztin war die beste ,die ich je kennenlernen durfte und auch hatte ich eine sehr kompetente Psychologin, die mir wieder Lebensmut gegeben hat.Allerdings habe ich verschiedenen Meinungen über das BKH Rehau gehört,von sehr gut bis sehr schlecht, kommt wohl auf die Station an, auf der man sich befindet.Wahrscheinlich hatte ich einfach nur grosses Glück und war wohl auch mehr oder weniger freiwillig dort, hatte also keinen Besuch vom Richter oder so ähnlich.
Abschliessend möchte ich noch sagen, dass mir das damals recht viel gebracht hat und ich froh war , die Hilfe damals zu bekommen.
Also Elvis78, noch ein Kommentar, wer über diese Einrichtung was gutes sagt, muss echt krank sein. Unmenschlicher geht es überhaupt nicht.
Der Chef müsste längst untersucht werden...
"Wie der Herr so sein Gscherr", des trifft dort voll zu.
Fettes freches Personal, zu dumm zu allen.
Dort wird alles aufgefangen an Personal, das sonst nirgends sonst wo unterkommen würde. vielleicht, bleibt es deshalb so wie es ist, um nicht noch mehr Harz 4 Empfänger gibt, auch eine Möglichkeit!
Die relativ wenigen, die es auch gab, und mit denen ich ins Gespräch kam, trauen sich über diese Einrichtung natürlich nicht zu reden, ja sie nicken gerade mal mit den Kopf, und wie ein junge Schwester mir erzählte, ihr bliebe nichts anderes als hier zu Arbeiten, auch wenn sie dem nicht zustimmt, aber nur nichts sagen... Könnte ja der Chef dieser Einrichtung hören. Ja wenn er nur, der muss ein dickes Fell haben, ich habe ihm schon mehrmals diese negativen Einträge gesendet, ja halt Narren-Freiheit.
Ich habe es halt damals so empfunden, ist ja ca 15 Jahre her. Jeder ist seinen Glückes Schmied und jeder kann aus einer unangenehmen Situation das beste heraus holen. Deshalb muss man nicht beleidigend werden . PUNKT!!!!
Eben evis, Sie sagen es, es ist 15 Jahre her, jetzt noch länger, inzwischen sind Ihre Erinnerungen an die Götter in Weiss doch komplett vernebelt AUSRUFEZEICHEN
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Achterbahnfahrt der Gefühle
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e.t.vonhome berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (wäre das Essen besser dann wäre ich echt zufrieden)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (geben leider viel zu schnell Tabletten)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Therapien
Kontra:
Essen!!!
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Für mich war die Zeit dort sehr hilfreich.
Die Gespräche mit den Pflegern und den Mitpatienten,
sowie die Physio- und Beschäftigungstherapie sind echt
super.
Leider das Thema mit dem Essen haben sie immer
noch nicht klären können. Wir haben mindestens einmal
die Woche gekocht auf der Station.
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Stoffi berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Anteilnahme der Schwestern
Kontra:
So gut wie salzloses Essen
Krankheitsbild:
Bipolare affektive Störung mit schwerer depressiver Phase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Anfang Juli diesen Jahres kam ich für 11 Wochen auf die Station A4 der Bezirksklinik Rehau. Ich wurde dort von den Ärzten und Schwestern sehr freundlich, mitfühlend und hilfsbereit aufgenommen. Positiv überrascht war ich darüber, dass während des Klinikaufenthaltes eine Schwester Gitarre spielte und mit uns zu extra verfielfältigten Liedtexten sang. Eine andere Schwester zeigte uns die Entspannungstechnik Qui Gong! Ein besonderes Dankeschön möchte ich dem Chefarzt, sowie dem Stationsarzt für ihre hoffnungsvolle Zusprache sagen, auch dem Physiotherapeuten, der jede Verklemmung in den Griff bekam! Außerdem meinem Psychotherapeuten und meiner -therapeutin, die sich so manche Stunde den "Mund fusslig redeten", aber hartnäckig blieben, ohne sie wäre ich aus der Depression nie herausgekommen!
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Hein1261 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Gutes Stationsteam
Kontra:
Mieses Essen
Krankheitsbild:
Depressionnen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach 8 Wochen Aufenthalt auf der Station A2 hier mein persönlicher Eindruck: das Stationsteam war immer ansprechbereit und hilfswillig. Die Ärzte haben ausgiebig Hilfestellung gegeben, was bei mir zum Erfolg führte.
Dafür die Bewertung "gut".
Einziger Minuspunkt: das Mittagessen war oft ohne Salz, dann wieder total versalzen. Die Qualität des Essens war "mangelhaft".
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Herzblatt67 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 6 Wochen in der Klinik Rehau auf Station 3A und war sehr zufrieden. Bin sehr liebevoll aufgenommen und behandelt wurden. Ingesamt hat man mir sehr geholfen und bin wieder stabil entlassen wurden. Mein Dank auch noch mal auf diesen Weg an die Stationsärztin, Stationsleiter, sowie auch an alle diensthabenden Schwestern.
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meme berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Rehau hat die Psychiatrie in 2008 verortet
Kontra:
Fachdienstangebote werden oft als Therapien mißverstanden und die Klienten dazu genötigt.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
aufnahme auf KI war überraschung- menschlich zugewandt -
auf A 1 war es eher anstrengend wegen der klientenmischung
kurz nach der aufnahme
A 4 stimmig und wohltuend
klinikseelsorge durch Herrn Essler vorbildlich
vernisage sehr gut - reden und vorstellen sollte nur wer das auch kann
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CO-abhängig-paranoid berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Tiergestütze Therapie, Fahrten ins Tierheim
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
ICD 10 F 60.7
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schwester D. auf Station A4 ist klasse, Schwester E. nicht. Frau Dr. K. auf Station A4 nimmt sich außer einem kurzen Erstgespräch für die Patienten überhaupt keine Zeit. In diesem Erstgespräch wurde ich zynisch abgewertet, dass ich erwachsen werden muss. Ich kenne mein Störungsbild gut, aber finde dass man so nicht wirklich damit umgehen kann.Die Psychologin ist sehr nett, vielleicht noch ein wenig unerfahren mit Persönlichkeitsstörungen. Am Ende hat Frau Dr. K. mir eine falsche Diagnose gestellt. Die meines einweisenden Psychiaters war die richtige. Aber es haben schon mehrere andere Ärzte gemeint ich hätte eine schizoaffektive Störung, was aber falsch ist.Keine Ahnung, vielleicht liegt da ein Fortbildungsmangel im Bereich Persönlichkeitsstörungen vor.
vielen Dank für Ihre Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt auf der Station A4. Es tut uns leid, dass Sie einzelne Gespräche und diagnostische Einschätzungen als nicht nachvollziehbar erlebt haben.
Diagnosen werden während des Aufenthaltes in der Regel mehrfach besprochen und spätestens am Entlassungstag beim gemeinsamen Durchgehen des Arztbriefes ausführlich erläutert. Dabei erklären wir auch die fachlichen Gründe für unsere Einschätzung und beziehen – sofern vorhanden – Ergebnisse aus psychologischen Testungen mit ein.
Ihr Feedback nehmen wir ernst und nutzen es zur kontinuierlichen Weiterentwicklung unserer Arbeit. Für Ihren weiteren Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.
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Lubmilla berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Beruf verfehlt)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pfleger + Psychologin
Kontra:
Ärztin
Krankheitsbild:
Depressionen
Erfahrungsbericht:
Ich war 2020 in der Tagesklinik, in der oberen Etage wegen Depressionen und noch was anderem. Leider ist es mir dort nicht so gut gegangen. Die Ärztin total unfähig. Die hat wohl ihren Beruf verfehlt, hat nicht über Medis aufgeklärt, nur einen Zettel ausgefüllt und kurz, wirklich ganz kurz was dazu gesagt...da versteh ich was anderes über Medi Aufklärung.. die Aufnahme hat ewig gedauert, und hat nur blöde Fragen gestellt, die jeder Depp stellen kann. auch die Gespräche waren unmöhlich! die hat wohl selber Probleme..die Vertretung der Pflege war super. Der Pfleger versteht einen wirklich! Dankeschön an Hern H. ,auch die Psychologin war super! Dankeschön! die Vertretung dagegen scheiße.
Ergotherapie naja...was will man da auch schon verkehrt machen..kritisieren darfst du weder die die Ärztin noch die ergotante...da bist gleich unten durch. der Oberarzt war auch gut! der versteht den Menschen hinter dem Patienten.
Hab noch was vergessen... bei der sog. "Medikamentenaufklärung" durch die Ärztin, muss man einen Zettel unterschreiben, dass man "ausführlich über die Medikamente und deren Nebenwirkungen aufgeklärt worden ist. Also, ich bin weder über das Medi noch über deren Nebenwirkungen aufgeklärt worden, und schon gleich nicht ausführlich....ist das überhaupt rechtens? Also, sowas zu unterschreiben? bzw. so einen Zettel rauszugeben?
Weiter unten hab ich gelesen, dass schon mal jemnd mit der ärztin in der Tagesklinik uzufrieden war, das muss schon länger her sein...Machen die keine Fortbildungen oder so? Hab gehört, dass sie manchen Patienten den Beipackzettel in die Hand drückt, zum selber nachlesen, versteh ich auch nicht...Wo kann man sich da eigentlich beschweren? Mein Hausarzt hat nämlich gesagt, dass bei den Medis, die mir diese Ärztin verschrieben hat, es zu starken Wehselwirkungen kommt.....
es tut uns leid, dass Sie nicht zufrieden mit dem Aufenthalt in unserer Klinik waren. Bitte wenden Sie sich doch direkt an uns, damit wir ihre Kritik konkret aufnehmen können.
Ihnen alles Gute!
Team Öffentlichkeitsarbeit
Bei mir kam es zu einer Zwangseinweisung, wurde mit Polizei und Sanitätern zum Bezirkskrankhenhaus auf Station M1 gebracht und befand mich 4 Wochen dort.
Die Mitarbeiter waren alle sehr freundlich und man wird selbstlos so angenommen wie man ist.
Der normale Alltag dort wird lediglich von unaushaltsamer Langeweile geprägt. Es gibt einen Raucherraum und einen Speisesaal. Therapie (Ergotherapie) gibt es nur 1-2 Mal wöchentlich für je 1 Stunde. Visite ist 1 Mal pro Woche, und eimal wöchentlich kommt eine Psychologin zum Gespräch. An manchen Tagen wird in den geschlossenen Garten oder in die Turnhalle gegangen.
Hygiene ist sehr gut. Die Putzfrau kommt täglich und wischt alle Zimmer gründlich durch.
Man wird vollumfänglich untersucht, EEG, CT (Sana Klinikum in Hof), kleines Blutbild und auf Nachfrage noch ein großes Blutbild.
Im Großen und Ganzen muss ich sagen, dass ich aus meinen Fehlern gelernt habe.
wir bedauern, dass Sie mit der Therapie und dem Aufenthalt in unserer Klinik nicht zufrieden waren. Bitte melden Sie sich bei uns und suchen Sie das persönliche Gespräch. Wir hoffen, Ihre Unzufriedenheit so ausräumen zu können. Unsere Kontaktdaten finden Sie auf unserer Homepage www.gebo-med.de.
Ihnen wünschen wir für die Zukunft alles Gute.
Team Öffentlichkeitsarbeit
Offen ja - geschlossen nein
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Sixfeet berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Offene Station M1
Kontra:
Krise, geschlossene Station
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich ging freiwillig aufgrund Depressionen in die Klinik und verbrachte dort drei Monate auf der geschlossenen und offenen und anschließend 4 Wochen in der Tagesklinik.
Nach dem ersten Tag in der Klinik wurde ich leider so mit Medikamenten zugepumpt das ich mich nur stückchenweise an die nächsten acht Wochen erinnern kann. Durch die Medikamente war ich nicht mehr ich selbst, habe hallizuniert und landete auf der Krise. Nach einigen Tagen kam ich auf die geschlossene Abteilung und dann nochmals auf die Krise.
Diese Zeit in der Klinik war der absolute Horror für mich. Wie schon beschrieben war ich durch die Medikamente nicht mehr ich selbst, konnte nicht mehr richtig sprechen oder essen. Die Pfleger und die Ärzte waren leider sehr unfreundlich und wirkten genervt und überfordert. Ich hatte nicht das Gefühl das sich wirklich jemand um mich kümmert. Mein Aufenthalt ist nun schon einige Monate her und ich träume fast jede Nacht von den schlimmen Erlebnissen in diesen Stationen die ich hier gar nicht erläutern will.
Auf der offenen Station war es viel besser. Die Ärzte und die Pfleger waren sehr nett. Hier hatte ich das Gefühl gut aufgehoben zu sein. Auch die Tagesklinik war in Ordnung. Die Klinik selbst fand ich sehr schön und sauber. Die Gartenanlage ist sehr schön angelegt.
Es ist sehr bedenklich, was durch Medikamente und -kombinationen in den Psychiatrien mit der Gesundheit von Menschen angerichtet wird.
Die Nebenwirkungen werden verharmlost bzw. sind dem Pflegepersonal offenbar meist unbekannt.
Leider werden die durch Medikamente verursachten (und vom Pflegepersonal festgestellten) Verhaltensauffälligkeiten in Arztbriefen und Gutachten festgehalten.
Vollkommen richtig, Thorsten, besser könnte ich es auch nicht beschreiben, genauso ist es, ebenfalls erlebt. Patient ging es vor Rehau noch den Umständen entsprechend gut, nach Rehau halb tod.
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Mein Leben nach Rehau
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mikki7 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2007
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Das herzliche Personal auf der A2
Kontra:
alles, vor allem die Ärzte und Psychologen
Krankheitsbild:
Depression& Alkohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eigentlich sollte es mich schon lange nichts mehr angehen, da mein letzter Aufenthalt in dieser Einrichtung schon sechs Jahre zurückliegt und ein weiterer ganz sicher nie mehr stattfindet. Wenn ich aber nach Jahren mal wieder hier auf diesem Portal lesen muss, dass sich anscheinend nichts geändert hat, fühle ich mit allen Patienten, die aus welchen Gründen auch immer, dort landen.
Ich war damals freiwillig dort, in der Hoffnung auf Hilfe.
Meine Situation aber hat sich damals in jeder Hinsicht verschlechtert, die Ärzte haben sich nicht in meine Probleme hineindenken können und auch nicht wollen!!!
Letztendlich habe ich durch meinen Aufenthalt in dieser wenig humanitär orientierten Einrichtung mehr Schwierigkeiten bekommen, als ich sowieso schon hatte, inklusive dem Stempel "REHAU" auf meiner Stirn, den man so leicht nicht mehr los wird. Es hat Jahre gedauert. Heute habe ich einen neuen Arbeitsplatz, ein neues Leben. Und das habe ich ganz allein geschafft, ohne diese Leute von dieser Klinik, die einem Probleme einreden wollen, wo keine sind, und die die Probleme, die vor ihren Augen Tango tanzen, ignorieren!!!
Es gab Tage, da ging es mir schlecht, ich sass weinend auf einem Sessel auf dem Gang, da sagten sie zu mir: "Aber da haben wir doch die kleinen Helferlein."
Ich habe dann auch die kleinen "Helferlein" eingeschmissen, mir war dann echt alles egal, aber ich konnte auch nicht mehr, wie ich wollte.
Ich brauche weder diesen Laden noch dessen kleine "Helferlein"!!!
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Steffchen45 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Vorschnelle Diagnose ( Paranoia))
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Fällt mir nichts ein
Kontra:
Lästerein und Unverständnis für meine Situation
Krankheitsbild:
Asperger Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war auf der Station M1 untergebracht. Größtenteils habe ich negative Erfahrungen gemacht. Es gab einige Patienten die sich lustig gemacht haben über meine Probleme und dass Pflegepersonal nahm mich nicht ernst als ich die Probleme mit den verbalen Mobbing angesprochen habe. Eine einzige Mitpatientin hat zu mir gehalten. Sie hat dennoch immer nach Schokolade Tabak Hülsen und Zigaretten gebettelt. Ich kam ihr aus Gutmütigkeit zuvor. Ich war ihr irgendwie dankbar dass sie zu mir gehalten hatte. Aber dennoch sollte ich eines Tages meine Bankkarte aushändigen an einen anderen Patienten namens Mike damit er einkaufen geht bei Aldi für mich und meine Mitpatienten. Er hatte Ausgang und ich und meine Mitpatientin eben nicht. Meine Mitpatientin drängte mich regelrecht dazu mein Bankkonto auszuhändigen. Ich nutzte den Kiosk Gruppenausgang um abzuhauen und schickte meiner jetzt ehemaligen Mitpatientin ein Paket mit ihren benötigten Raucher-Zeug. Da war eine gewünschte Stoffmaschine dabei und Tabak und Hülsen. Bis heute hat sie sich dafür nicht bedankt bei mir. Das ist für mich alles nicht so einfach. Mfg Frau Stephanie Bachhelm
vielen Dank für Ihre Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt auf der Station M1. Es tut uns leid, dass Sie diesen teilweise als belastend erlebt haben.
Aus Sicherheits- und Schutzgründen weisen wir alle Patientinnen und Patienten ausdrücklich darauf hin, keine persönlichen Gegenstände, Geldmittel oder Bankkarten an Mitpatienten weiterzugeben. Diese Regelung dient dazu, konflikthafte Situationen zu vermeiden.
Unser Team handelt stets nach fachlichen Standards und legt großen Wert auf einen respektvollen Umgang. Anliegen unserer Patientinnen und Patienten werden grundsätzlich ernst genommen und geprüft.
Wir danken Ihnen für Ihre Rückmeldung und wünschen Ihnen für Ihren weiteren Weg alles Gute.
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Berg235 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es gab keine wirkliche Beratung…)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Aufklärung über Nebenwirkungen Fehlanzeige)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Im Grunde alles Weitere
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Auf der eigentlichen Station war kein Platz, deshalb war ich auf einer Station, die ganz sicher nicht die für mich passende war.
Der Psychologe nahm sich immer wieder Zeit für mich, kam von sich aus auf mich zu. Leider blieben unsere Gespräche für mich nur leeres Gerede und oberflächlich.
In der Klinik wird starker Fokus auf Medikamente gelegt.
Nachdem ich bereits an anderer Stelle nutzlose Präparate ausprobiert hatte, bekam ich ein Medikament, das mir bildlich als der „Mercedes“ verkauft wurde. Eigentlich besitzt das Medikament dafür gar keine Zulassung.
Gesagt wurde noch: „Wer heilt, hat Recht!“ Also quasi ein individueller Heilversuch.
Ich unterschrieb ein Blatt Papier, dass ich über Nebenwirkungen etc. aufgeklärt wurde. Das war ganz klar nicht der Fall, was unverantwortlich ist. Sicher ist das die Regel und nicht die Ausnahme in dieser Klinik bzw. in der psychiatrischen Praxis generell. Die fehlende Zeit der Ärzte geht also zu Lasten der Patienten. Man glaubt wohl, mit solchen Patienten alles machen zu können?
Vom Personal waren grundsätzlich alle freundlich.
Mehrbettzimmer sind nicht mehr zeitgemäß und gerade in dieser Krankenhaus-Art mehr als unangebracht. Wie soll hier denn Genesung stattfinden? Mag sein, dass es anders auch so ist, trotzdem ist das kein Argument.
Warum kann man die Türen nicht verschließen mittels Schlüssel?
Mir war es mehr als unangenehm, weil ich Bedenken hatte, es könnte jemand in der Nacht in‘s Zimmer reinkommen.
An Schlaf war hier nicht zu denken. Aber da hätte sicher einfach das passende Schlafmittel geholfen. Wie konnte ich nur, dass ich nicht nach einem zusätzlichen Medikament verlangt habe?
Das weitere Programm bestand überwiegend aus abwarten und Tee trinken. Ein paar Mal in der Woche lief die Gruppe wenige hundert Meter um den Block. Fernsehen ist nur im Gemeinschaftsraum möglich, nicht auf dem Zimmer.
Ansonsten Brettspiele.
Sport sollte man vielleicht machen. Ob es wirklich gemacht wird, interessiert niemanden.
Die medikamentöse Behandlung war nutzlos.
Schon nach zwei Tagen Einnahme (!!!) meinte die Ärztin, nach ihrer Einschätzung merke sie schon eine Verbesserung, was klar nicht der Fall war.
Es ist Wahnsinn, wie einem das Wort im Munde umgedreht wird, nur um sich einen Erfolg auf die Fahne schreiben zu können.
Sehr viele Patienten rauchen. Warum wird das nicht auch als Sucht, die es zu behandeln gilt, eingestuft und gleich mitbehandelt.
Noch etwas zum Essen:
Jeder bekommt mehr oder weniger dieselbe Menge an Essen, egal, wie viel jemand wiegt. Jedenfalls war das so mein Eindruck.
Das Essen schmeckt extrem fad und langweilig. Man gewöhnt sich allerdings schnell daran. Abwechslungsreich ist es eher nicht.
Nun zum Guten daran: Ich weiß, dass das alles nicht die Schuld der Küche ist. Die Leute dort geben ihr Bestes, jeden Tag.
Ich bekam mit, dass pro Person am Tag nur wenige Euro zur Verfügung stehen.
Wenn man das weiß, müsste die Küche eigentlich mit einem Stern ausgezeichnet werden, für das, was man aus den Lebensmitteln noch herausholt.
Trotzdem: Bei der Genesung müsste eigentlich das Essen eine viel größere Rolle spielen, was offenkundig nicht der Fall ist.
Man sieht, wie wichtig dem Staat/der Krankenkasse ein gutes, leckeres und gesundes Essen ist - überhaupt nicht.
Es ist wirklich eine Schande in einem solch reichen Land, was die eigenen Bürger dem Staat letztlich wert sind.
Zum Frühstück gibt es bspw. Brot mit Marmelade und Brötchen aus Weizenmehl. Nicht einmal diese Ernährungsweise entspricht den Vorgaben der DGE, welche ja oft hochgepriesen wird als das Non plus ultra.
Zum Kaffee gibt es keinen Zucker, denn der ist ungesund.
Gleichwohl gibt es ersatzweise Süßstoff. By the way: Auch der treibt den Blutzuckerspiegel hoch, auch wenn er anders als Zucker beschaffen ist. Man merkt, wie lächerlich hier doch alles ist.
Zum Abendbrot gibt es dann u.a. Brot mit Wurst. Auch das hat nichts mit gesunder Ernährung zu tun, z.B. da gepökelt. Das klassische deutsche Abendbrot ist nicht gesund. Warum weiß das keine Klinik???
Stark gefehlt haben doch Obst und Gemüse.
Kuchen (enthält ganz sicher Zucker) am Nachmittag sollte in Kliniken auch verboten sein übrigens, nur mal so am Rande.
Ach für Kuchen ist dann das Geld da, oder wie?
Man merkt langsam die Widersprüche, oder etwa nicht?
Ich konnte sehen, was die Krankenkasse gezahlt hat für die Zeit: Es war ein immens hoher Betrag.
Weiterhin:
Ergotherapeuten geben sich sicher viel Mühe und sind auch gut ausgebildet sowie freundlich.
Der Krankenstand beim Personal ist sehr hoch. Insgesamt fällt zu viel von den ohnehin wenigen Behandlungen aus.
Ob Ergotherapie und Co. letztlich für jeden die richtigen Behandlungsmethoden sind, wage zu bezweifeln.
Manchmal müssen z.B. Ergotherapeuten mehrere Gruppen gleichzeitig betreuen.
Die Wochenenden dort sind am schlimmsten. Es fällt einem die Decke auf den Kopf.
Fakt ist: Die Klinik versagt auf ganzer Linie.
Sie ist irgendwo im letzten Jahrtausend stehen geblieben.
Mittlerweile gibt es viele solche Kliniken, in denen Ärzte nicht mehr in weißen Kitteln umherlaufen. Der Autoritätscharakter muss offenbar immer im Vordergrund stehen.
Von den angeblichen Errungenschaften seit Mittelalter/Neuzeit auf dem Gebiet der Psychiatrie merkt man nur wenig.
Zwar ist die Behandlung dort keineswegs menschenunwürdig, aber auch nicht wirklich menschenwürdig.
Beim BKH Rehau handelt es sich um kein wirkliches Fachkrankenhaus, sondern um eine überwiegende Verwahranstalt. Man will die Leute ruhig stellen. Die Leute sind größtenteils sich selbst überlassen.
Man sieht den Patienten doch klar an, wie schlecht es ihnen geht, wenn sie über den Gang waten wie Zombies.
Jeder Mensch sollte sich fragen, ob solche Medikamente die Leute nicht sogar kränker machen.
Fakt ist: In dieser Klinik wird sich nichts ändern.
Es ist irgendwo bedauerlich, dass ich den Text so schreiben musste. Aber genau so sehe ich es und deshalb
kann ich hier nichts beschönigen.
Ich halte nicht viel von diesem „Krankenhaus“, ich hoffe, das wurde hiermit deutlich.
Eines möchte ich noch sagen:
Die Zustände in gerade solchen Krankenhäusern sollten regelmäßig unangekündigt überprüft werden.
Es sollte unabhängige, externe Personen geben, die den Alltag in solchen Häusern dokumentieren.
Mir scheint es, dass das nicht oder viel zu wenig passiert.
Es kann doch niemand ernsthaft anzweifeln, dass es in dieser Klinik schlecht abläuft!
vielen Dank für Ihr detailliertes Feedback. Wir bedauern, dass Ihr Aufenthalt nicht in allen Aspekten Ihren Erwartungen entsprach.
Auch uns ist bewusst, dass die räumlichen Gegebenheiten eine Herausforderung darstellen. Wir würden uns ebenfalls moderne, großzügigere Räumlichkeiten wünschen, da die aktuelle Situation sowohl für die Patienten als auch für das Personal belastend ist. Verbesserungen in diesem Bereich sind bereits in Planung und können zukünftig zum Wohlbefinden aller Beteiligten beitragen.
Ihre Rückmeldungen zum therapeutischen Angebot und zur Tagesgestaltung sind hilfreich, um mögliche Anpassungen zu prüfen und die Qualität unserer Leistungen weiter zu steigern. Vielen Dank nochmals für Ihr Feedback und alles Gute für Ihre weitere Genesung.
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FrauDau23 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023, 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (unzureichende Qualität beim Essen)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Ernährung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Pflegepersonal ist nett. Das Essen ist allerdings so schlecht, dass es von bedenklicherRespektlosigkeit und Verachtung für die Patienten seitens der Klinikleitung zeugt. Trotz Beschwerde werden regelmäßig falsche Essen geliefert, die regelmäßig versalzen und verkocht sind. Nach 6 Tagen reissen die Mundwinkel ein weil es einfach nichts von Nährwert zu Essen gibt.
Das Essen abbestellen und auf Selbstversorgung zu setzen wird abgelehnt, es gibt auch keine Möglickeit, mal etwas zu kochen.
Hier werden Krankenkassenbeiträge in die Mülltonne geschmissen, sowas schadet nicht nur der Genesung sondern der ganzen Gesellschaft.
Da Ernährung einen wichtigen Teil des Wohlbefindens ausmacht kann die Behandlung noch so gut sein, 3x am Tag bekommt man in Form von schlechtem Essen einen Schlag ins Gesicht. Es ist also insgesamt nicht zu empfehlen, sich hier aufnehmen zu lassen und man sollte es vermeiden wenn es irgendwie anders geht.
Vielen Dank für Ihr Feedback. Es tut uns leid, dass Sie mit der Verpflegung an unserer Klinik unzufrieden waren. Wir verstehen, dass eine ausgewogene und schmackhafte Ernährung ein wesentlicher Bestandteil des Wohlbefindens ist und nehmen Ihre Anmerkungen sehr ernst. Ihre Rückmeldung wird uns helfen, mit den zuständigen Stellen nach Lösungen zu suchen, um die Qualität und Auswahl der Speisen weiter zu verbessern.
Wir hoffen, dass Sie in anderen Bereichen unseres Hauses positive Erfahrungen machen konnten, und wünschen Ihnen für Ihre Genesung alles Gute.
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FrauDau23 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 24
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Hat nicht stattgefunden. Tabletten werden nicht erklärt, es wird beleidigt reagiert wenn man wissen möchte was man schlucken soll)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Ich dachte das Zeitalter der schwarzen Pädagogik wäre vorbei. Hier kann man schön in die Vergangenheit blicken)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Theoretisch wird abgefragt, was gegessen werden möchte. In Wirklichkeit : Die Küche nimmt keine Rücksicht auf Wünsche oder Unverträglichkeiten.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Die Patientenzimmer sind noch von ehemaligen Patienten bemalt, ebenso finden sich zahlreiche 'Nachrichten' in den Raucherräumen. Es gibt kein Besuchszimmer. Besuche finden. Im Flur statt wo jeder zuhören kann und sich je nach Erkrankung auch einmischt)
Pro:
Einzelne Pflegekäfte
Kontra:
Alle Ärzte
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Pflegeteam größtenteils bemüht. Ärzte sehr konservativ, nicht gesprächsbereit, keine menschlichen Züge, hang zum Bestrafen. Essen kaum essbar.
Lieber Patient FrauDau23, wir bedauern, dass Sie mit der Behandlung in unserer Klinik nicht zufrieden waren. Ihr konstruktives Feedback ist uns immer willkommen, denn es hilft uns, uns kontinuierlich zu verbessern. Gerne können Sie diesbezüglich zu uns Kontakt aufnehmen, damit wir über Ihre Kritik noch einmal sprechen können. Unsere Kontaktdaten finden Sie auf unserer Homepage www.gebo-med.de
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Parient0815 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Station a4 war der schlimmste Klinikaufenthalt aller Zeiten. Symptome wurden verschlimmert durch emphatielosen Oberarzt. Als ein Mitpatient eine Panikattacke hatte hat Schwester mit ihm geschimpft und geäußert das könne sie gerade nicht gebrauchen. Ihre Reaktion war so schlimm dass eine weitere Patienten eine Panikattacke bekommen hat. In meinem Arztbrief zur Entlassung standen Leistungen drinnen die nie geleistet wurden. Als es mir trotz medikamentöser Therapie nicht besser ging wurde mir unterstellt ich würde meine Medikamente nicht nehmen anstatt diese zu ändern. Oberarzt hält sich für Gott und ist respektlos mit mir umgegangen bis mein ambulanter Psychiater der mal sein Vorgesetzter war ihn angerufen hat und meine Medikamente per Telefonanordnung geändert hat. Als ich einen anderen Arzt verlangt habe wurde dieser Wunsch einfach zurück gewiesen.
Lieber Patient0815, wir bedauern, dass Sie mit der Behandlung in unserer Klinik nicht zufrieden waren. Gerne können Sie diesbezüglich zu uns Kontakt aufnehmen, damit wir über Ihre Kritik noch einmal sprechen können. Unsere Kontaktdaten finden Sie auf unserer Homepage www.gebo-med.de
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40JahreIsolationshaft berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2003- 2006
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (gab keine, nur geisteskrankes Geschrei Geschrei von gestörten Ärzten)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (gab keine Behandlung des Problems)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (unbeschreibbar)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Knast polnischer Art? Warum nennt sich das Krankenhaus?)
Pro:
dass sie bald vor Gericht kommen
Kontra:
schade dass es noch Dauert bis zu den Verhandlungen
Krankheitsbild:
Vergewaltigt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde 7 mal in Rehau gefoltert, dort hat man über 300 schwere Straftaten an mir vertuscht und als Gehirnstörung in mich gedeutet ohne Gespräche. Es gab keine Therapie und die Klinik entließ mich vollgepumpt und ohne Menschenrechte meist obdachlos wo ich wieder und wieder Gewalt ausgesetzt war. Ich habe wegen dieser falschen Diagnose bis zu meinem 40ten Lebensjahr mit keinem Menschen sprechen dürfen und mein Bruder verstarb auch in Rehau an den Folgen von einer 12 jährigen Fehlbehandlung.
Rehau verschleiert jedem Täter ohne große Worte alle Arten von sexuellem Missbrauch und foltert seine Opfer zu Invaliden.
Ich werde Sie bald anzeigen.
Habt ihr Probleme macht einen Bogen um Rehau, die meisten Ärzte sind Psychopathen, mit starker narzistischer Persönlichkeitsstörung.
Zu so einem Saustall wie Rehau fehlen mir die Worte, ich sehe die Bilder von den misshandelten Menschen noch heute und erinnere mich wie viele nacheinander an den Behandlungsfehlern verstarben.
Geht mal auf Kur oder zu Caritas, sucht euch Seelsorge und traut euch, über euch zu sprechen. Das hilft. Rehau verbietet das Reden gar ganz und nimmt alle Menschenrechte, wem die einmal haben melken sie bis zum Tod als Tablettensklave. Man kann als gesunder hochbegabter Mensch durch Rehau jederzeit in einem Heim enden.
Rehau ade und Gute Nacht,
bald wirst du sein, in der Realität erwacht!
Einfach zu bedauern Ärzte die misshandeln,
und Pflegepersonal das es nötig hat zu foltern...
mehr kann ich nicht dazu sagen,
schlimm dass es sowas auf der Welt gibt, anstatt ehrlich und offen miteinander zu reden
Versaute Videos wurden herumgezeigt! Gerüchte wurden herumerzählt, Mitpatientin behauptete meine Gedanken lesen zu können und erzählte anderen Patienten dass ich Zuhause alles vollgepinkelt hätte!
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Ynglizia berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Nicht zu empfehlen! In diese Klinik setze ich keinen Fuß mehr und wenn's die letzte auf der Welt währe.)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (man bekommt das gefühlt patient-am-fliessband deutlich zu spüren)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Freundliche Psychologin
Kontra:
Verrückte Mitpatientin
Krankheitsbild:
Dissoziative Identitätsstörung, Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vor einiger Zeit drehte mir ein Freund eine Zigarette an. Wie ich später erfuhr, hatte er Legal Highs in den Tabak gemischt weil er mich pranken wollte. Letztendlich ist es dann so weit gekommen, dass ich mit Krankenwagen in die Psychiatrie gebracht wurde und für paar Wochen auf der Geschlossenen bleiben musste.
Es kam dann eine etwas ältere verwirrte Patientin mit auf Station. Sie ist dann einfach mehrmals von mir und meinem Mitpatienten auf Zimmer und hat oft das Klo benutzt. Eines Nachts kam sie einfach ins Zimmer und fing an, stundenlang die Socken von meinem Mitpatienten zu sortieren...
Außerdem hat mich diese Patientin von hinten umarmt. Einige Tage später kam mir dann zu Ohren, dass diese Patientin anderen Patienten erzählte, dass ich für die Jugendpsychiatrie Bayreuth eine Bewertung mit sehr schlimmen Vorwürfen geschrieben haben soll. Diese Patientin wusste wohl alle Details und soll anderen Patienten diese Erfahrung vorgelesen haben. Wobei ich vermute, dass diese Patintin sich das nur ausdachte und den anderen einen Bären aufbinden wollte.
Andere Patienten erzählten mir, dass diese Patientin außerdem herumerzählt haben soll, dass ich Zuhause in meinem Zimmer alls vollgepinkelt hätte...
Es wurden versaute Videos über einen Mitpatient herumgezeigt. Dieser Patient erzählte mir, dass seine Direktorin auf der Grundschule ihn damals genötigt hat, diese Videos zu drehen.
Diese ältere verwirrte Mitpatientin erzählte wohl allen, dass dieser Patient in den Videos sagte, dass er Sex mit seinem Vater möchte und hinterher ganz rot wurde. Diese Patientin hat es dann auf die Psychologin geschoben und gemeint, dass sie die Videos ebenfalls gesehen hat.
Die Lästereien hörten erst auf, als diese Patientin dann auf andere Station verlegt wurde.
Anscheinend nehmen es dort einige mit der Schweigepflicht nicht so ernst...
Ich wurde dann auch noch falsch diagnostiziert und bekam falsache Medikamente.
Habe von dort nur schlechte Erfahrungen und rate von dieser Klinik ab.
es tut uns leid, dass Sie mit der Behandlung in unserer Klinik nicht zufrieden waren. Lassen Sie uns doch Ihre Kritik in einem persönlichen Gespräch besprechen. Die Kontaktdaten finden Sie auf der Homepage: www.gebo-med.de
Herzliche Grüße, Team Öffentlichkeitsarbeit
Genau, sowas hab ich auch noch nicht erlebt, da sagen sogar die Ärzte nicht die Wahrheit. Die meinen immer: "das stimmt nicht!", offenbar ihr Lieblingssatz.
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Lucananny2010 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ich wurde mehrmals verbunden ohne Ergebnis)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Hilfe im Notfall
Krankheitsbild:
Psychosomatische Erkrankungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich hatte einen psychosomatischen Notfall und rief in der Klinik an. Es handelte sich um meinen 10 jährigen Sohn der drohte sich umzubringen. Gestern Abend lief der davon weil er nicht zurück ins Internat wollte wo er sich seid 2 Jahren gut entwickelte und viel Unterstützung erhielt. GOTT sei Dank haben wir ihn selbst in der Nähe unseres Wohnhauses gefunden. Heute drohte er sich umzubringen oder wieder wegzulaufen wenn er ins Internat zurück müsse. Er hatte einen Wutanfall und wurde mir, seiner alleinerziehenden Mutter handgreiflich gegenüber. Ich wusste mir nicht mehr zu helfen und rief in der Bezirksklink Rehau an um Hilfe zu bekommen. Ich hatte Angst er würde sich oder mir etwas antun. Mein Sohn ist sehr groß und stark so dass ich körperlich nicht mehr gegen ihn ankomme
Leider wurde ich 2 mal mit etwas Wartezeit verbunden.
Mit dem Resultat dass sie eh nichts machen könnten und alle Plätze belegt haben.
Ich soll mich doch ans Jugendamt wenden und könnte ihn nicht zwingen ins Internat zurück zu gehen.
Zudem empfahl man mir die Klinik für Jugendliche mit psychischen Problemen wo meine Kind vor dem Interat besuchte.
Leider habe ich keine Hilfe erhalten und ich wurde alleine gelassen mit einem Selbstmordgefährteten Kind dass Türen eintritt und mir gegenüber handgreiflich wurde.
Ich bin sehr enttäuscht.
Wenn man Hilfe braucht wird man allein gelassen... schlechte Klinik
Sehr geehrte(r) Lucananny2010,
die Sorge um das eigene Kind ist furchtbar - ich kann das nachvollziehen. In dieser Ausnahmesituation, in der Sie sich befanden, auch noch das Gefühl zu haben, allein gelassen zu sein, war sicher schlimm. Wir gehen der Sache gerne nach. Bitte kontaktieren Sie uns doch direkt, damit wir den Vorfall klären können.
Herzliche Grüße und Ihnen und Ihrem Kind alles Gute!
Team Öffentlichkeitsarbeit.
1 Kommentar
Sehr geehrter Michi842,
vielen Dank für Ihre ausführliche und differenzierte Bewertung. Es freut uns, dass Sie das Team auf Station A5 als respektvoll und hilfsbereit erlebt haben und besonders von den psychologischen und sozialen Angeboten profitieren konnten. Auch die vielfältigen Gruppenangebote und die Ausstattung fanden Sie positiv – das zeigt uns, dass unser Ziel einer umfassenden Patientenbetreuung in vielen Bereichen erreicht wird.
Wir nehmen Ihr Feedback zum Essen ernst und verstehen, dass es in diesem Bereich Verbesserungsmöglichkeiten gibt, gerade was die Würzung und Vielfalt betrifft. Es ist unser Anliegen, Ihnen in allen Bereichen einen angenehmen Aufenthalt zu bieten, und Ihre Rückmeldung hilft uns, weiter daran zu arbeiten.
Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und danken nochmals für Ihre Empfehlung und Ihre konstruktive Kritik!
Herzliche Grüße aus der Öffentlichkeitsarbeit